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bei Werkes. Der in Aussicht genommene Preis für die Entnahme bei elektrischen Strome? zu Beleuchtung-zwecken sei mäßig, außerdem seien für Entnahme von elektrischer Energie zu Kraft-, Heiz- und gewerblichen Zwecken noch billigere Tarife vorgesehen. Trotzdem werde noch ein kleiner Ueberschuß er- zielt werden. Freilich dürfe dabei nicht außer Acht gelassen werden, daß daS ElektrizitätSwerk dem städtischen GaSwerk Konkurrenz machen werde und daß dem beim ElektrizitätSwerk erzielt werdenden Ueberschuß möglicherweise ein entsprechender AuSfall beim Gaswerk gegenüberstehen werde. DieS werde sich aber erfahrungsgemäß im Laus der Zeit auSgleichen. Die Stadtverordneten-Versammlung genehmigte daraus nach längerer Debatte einstimmig den Vertrag der Stadt Hersfeld mit den beiden Firmen A. Rechberg und Georg Braun über die Lieserung der benötigten elektrischen Energie für die Stadt, in der vorliegenden Fassung. Wegen der Ausnahme der An­leihe und der sonstigen mit der Sache verbundenen Beschluß- sassungen (Strombezugsbedingungen für die Konsumenten rc.) wurde, weil mittlerweile die Zeit vorgeschritten war, zur Vor- prüsung der Vorlagen eine Kommission gewählt, die in der nächsten, für den 30. d. Mts. in Aussicht genommenen Sitzung Bericht erstatten soll. Möge die Beschlußfassung der Stadt- verordneten-Versammlung ein Markstein in der Entwickelung der Stadt HerSseld sein.

):( Hersfeld, 27. Sept. Eine gestern abend im Saale des Hotel zum Stern zahlreich besuchte Versammlung bei BürgervereinSfür städtischeAngelegenh ei ten beschäftigte sich vor allem mit der von der Eisenbahnver­waltung geplanten Uebersührung vor dem Peters­tor. Kurz nach 9 Uhr eröffnete der stellvertretende Vor­sitzende des BürgervereinS, Herr Prosessor Dr. Schaaff, die Versammlung und gab eine eingehende Schilderung des ge­planten Bauwerkes. Bekanntlich soll die Uebersührung im Zuge der Reichsbankstraße erfolgen, wird sich aber nicht genau an diese halten sondern mehr nach der Feldseite zu hin ver­lausen, so daß mehrere erst kürzlich neu gebaute Häuser da­selbst wieder verschwinden müßten. Alsdann soll die neue Straße hinter dem Schlachthaus weiter gesührt werden und kurz vor der Fuldabrücke wieder in die alte Straße ein­münden. Es entspann sich über das Projekt nun eine recht lebhafte und ausgedehnte Debatte. Alle Redner des Abends hielten die geplante Uebersührung jetzt nicht mehr für nötig, besonder- nachdem durch den Bau einer Untersührung für Fußgänger den f. Zt. vielfach geäußerten Wünschen Rechnung getragen sei. Auch ist der Fuhrwerk-verkehr gegen früher be­deutend zurückgegangen, was noch mehr der Fall sein wird, wenn erst die Bahn nach Heimboldshausen fertig gestellt ist und Oberhaun eine GüterabsertigungSstelle erhält. Den Be­weis für die enorme Abnahme deS FuhrverkehrS hätten wir am deutlichsten nach dem Bau der Bahn HerSfeld-Oberaula gehabt. Die Wagen, die heute noch zum JohanniStor herein- kämen, wachten nicht mehr den zwanzigsten Teil deS früheren Verkehrs aus. Der Kostenanschlag für die geplante Ueber- sührung belause sich aus über 480 000 Mk. ohne Grunderwerb. Mit diesem würde daS Objekt sich wohl aus rund 600 000 Mark stellen. Hierzu soll nun auch noch die Stadt einen namhaften Zuschuß leisten und ferner für Instandhaltung und Beleuchtung Sorge tragen. Ferner wurde noch von allen Seiten darauf aufmerksam gemacht, daß sich nach Bau der Uebersührung der gesamte FuhrwerkSverkehr auf die kurze Straßenstrecke von der Molkerei bis zur Ecke der Post kon­zentrieren würde. Diese Ecke bildete aber heute schon ein ganz gefährliches Verkehrshindernis, an dem sich gerade in der letzten Zeit wieder mehrfach Unfälle ereignet hätten. An der jetzigen Uebersührung am PeterStor sei eigentlich überhaupt noch kein nennenswerter Unfall vorgekommen, der Gesahrpunkt wird aber dann unstreitig inmitten der Stadt, an die Ecke des Postgebäudes verlegt. Hier würde jedenfalls dann noch oft großes Unheil entstehen. Der Wunsch nach einer Unter­sührung an dem heutigen Uebergange wurde von verschiedenen Seiten für unausführbar gehalten, da die Eisenbahnverwaltung hier schon nach allen Seiten hin Erwägungen angestellt habe. Wie noch aus der Mitte der Versammlung bemerkt wurde, hat auch der hiesige Magistrat gegen die Ausführung Ein­spruch erhoben, ebenso die Polizeiverwaltung, und zwar sowohl bei der Königlichen Eisenbahnverwaltung wie auch bei dem Herrn Regierungspräsidenten. Nach fast zweistündiger leb- haster Aussprache, in welcher alle Redner darin einig waren, daß man ganz energisch gegen die AuSsührung der Ueber­sührung Front machen müßte, wurde beschlossen, sowohl an den Herrn Regierungspräsidenten wie auch an die Eisenbahn- verwaltung entsprechende Eingaben zu machen, in welchen um Nichtausführung des Projektes gebeten werden soll. Man kam nunmehr zu dem nächsten Punkt der Tagesordnung be­treffend die Wiederbebauung des durch den Abbruch der Häuser am Rainchen srcigewordenen Platzes. Auch an dieser Debatte beteiligten sich zahlreiche Redner, doch gingen hier die Ansichten sehr auseinander. ES wurde sowohl für eine Freilassung deS Platzes wie auch für eine Wiederbebauung gesprochen, und zwar unter Berücksichtigung berechtigter Wünsche, wie Ausbau der Straße nach der Frauenstraße. Vielfach wurde bedauert, daß dieses alte schöne Bauwerk, wie eS in keiner Stadt schöner zu finden gewesen sei, abgebrochen worden ist. Das Rathaus sowohl wie die Kirche hätten an Wirkung eingebüßt, weshalb man unbedingt wieder an eine entsprechende Bebauung deS jetzt unschönen Platzes denken müsse. Von anderer Seite suchte man das Gegenteil zu beweisen, und gab feiner Genugtuung über den Abbruch der Häuser Ausdruck, dabei

betonend, daß erst jetzt Rathaus und Kirche recht zur Geltungkämen. Schließlich beschloß man nach fast einstündiger Aussprache von einer Stellungnahme einstweilen Abstand zu nehmen, bis erst genauere Pläne des Magistrats betreffend des Platzes vorliegen würden. Gegen 12 Uhr konnte dann die Versammlung ge­schlossen werden.

Cassel, 24. Sept. Gegen den unter dem Verdachte deS Raubmordes an der Ehefrau Müller verhafteten Bruder der Ermordeten, den Kellner Fritz Cron, haben sich im Laufe der Untersuchung neue Verdachtsmomente ergeben. In der Wohnung der Eltern bei Cron fand man ein abge­brochenes Taschenmesser, daS an einigen schwer zu reinigenden Stellen kleine Blutspuren aufwieS, außerdem wurden Blut- spritzer auf dem Jackett und der Weste des Cron ermittelt und durch chemische Untersuchung sestgestellt, daß eS sich um Menschenblut handelt. Der Verhaftete erklärt dieS damit, daß er in letzter Zeit häufig Nasenbluten gehabt habe. Der Zeugenaufrus, den die Staatsanwaltschaft erließ, hat inzwischen Erfolg gehabt. ES haben sich mehrere Personen gemeldet, die mit aller Bestimmtheit aussagen, daß sie den Cron an dem Vormittag, alS der Mord geschah, auf der Straße ge­sehen haben. Ein Zeuge erklärt sogar, er habe Cron ange­sprochen, dieser habe eS jedoch sehr eilig gehabt und ihm nur ganz flüchtig geantwortet, er habe keine Zeit. Cron hatte dagegen behauptet, er habe ben ganzen Vormittag bis 1 Uhr im Bett zugebracht, da er die Nacht vorher durchgezecht habe. Es erscheint zweifellos, daß die StaatSanwaltschast aus Grund deS bisher gewonnenen belastenden BeweiSmaterials schon in den nächsten Tagen gegen den Unterjuchungsgesongenen die Anklage wegen Raubmordes erheben wird.

Tanna, 24. September. Ein gräßlicher UnglückSsall ereignete sich in der Echiffchenstickerei von Böhmer und Friedrich. Während die 19jährige Elsa Böhmer eine Maschine reinigte, kam sie der Transmission zu nahe. Im Nu war die Kopshaut vom Hals biS über die Augen vollständig ab­gerissen. Außerdem hat daS Mädchen einen Schädelbruch erlitten, sodaß Lebensgefahr vorhanden ist.

Neustadt bei Coburg, 24. September. Das 14jähr. Schulmädchen Alma Schmidt aus Höhnbach ist an den Folgen einer Blutvergiftung, die sich aus einem sogenannten Blütchen entwickelt hat, gestorben. Trotzdem 2 Aerzte zugezogen waren, war dem Kinde nicht mehr zu helfen. Wieder eine eindringliche Warnung, auch der geringfügigsten Verletzung Beachtung zu schenken.

Kaltennordheim (Rhön), 25. September. Der Gast­wirt Endter in Neidhartshausen, in dessen Gastwirtschaft vor acht Tagen das Großfeuer auSbrach, dem zehn Gebäude zum Opfer fielen, wurde unter dem dringenden Verdacht der Brand­stiftung verhaftet und in daS AmtSgerichtSgefängniS dahier übergeführt.

Bad Wildlingen, 25. September. Beim Holzfahren wurde Herr Maurermeister Seibel hierfelbst von einem bedauerns­werten UnglückSsall betroffen. Er stürzte so unglücklich vom Wagen, daß ihm die Räder über die Brust gingen. Seine Verletzungen sind bedenklicher Art, doch hoffen die Aerzte, ihn am Leben zu erhalten.

Wolfsbehringen, 24. September. Aus dem Gehöft eines hiesigen Landwirts verbissen sich vor einigen Tagen zwei Eber. DaS Dienstmädchen, die ca. 20jährige Tochter einer hiesigen Einwohner?, versuchte die wütenden Tiere zu trennen, wurde jedoch von dem größeren angesallen und verfolgt. DaS Mädchen erkletterte einen Schweinekoben, an dem das Tier gleichfalls in die Höhe sprang. Ein Bein der Geflüchteten vermochte eS noch zu erfassen und vergrub feine spitzen Zähne in das Fleisch bis aus die Knochen. In seiner Angst verlor die Angefallene ihre Geistesgegenwart, stürzte von dem Stall auf den Erdboden, wo der rasende Eber abermals über sie herfiel und Verletzungen an den Armen wie im Gesichte bei- brächte. Erst verschiedenen Männern, die auf die Hilferufe deS Mädchens beisprangen, gelang eS, daS Tier von der Halb­ohnmächtigen wegzubringen und vor noch größerem Schaden zu bewahren. Die erhaltenen Verletzungen waren derartig, daß sich die Ueberführungen deS Mädchens in daS Land- krankenhaus notwendig machte, wo eS jedenfalls mehrere Wochen verbleiben muß, da die Bißwunden durch das wütende Tier höchst schwer heilen.

Frankfurt a. M., 26. September. Unter dem Ver­dacht der Spionage wurde ein aus Mannheim stammender Kaufmann in GermerSheim verhaftet. Wie verlautet, wollte er einen Artilleristen bestechen, um in den Besitz eines Ge­schosses zu kommen.

Gin französisches Ariegs- schiff gesunken.

Die sranzöfische Kriegsflotte ist, wie bereits gemeldet, von einem furchtbaren Unglück heimgesucht worden. Infolge einer Explosion ist daS LienienschiffLiberts" im Hafen von Toulon gesunken. Bei der Katastrophe haben Hunderte von Seeleuten den Tod gesunden.

Infolge einer im Kohlenraum auSgebrochenen Brandes explodierte der Kessel deS PanzerschiffesLiberts". DaS Schiff sank in 19 Minuten. Angeblich sind fünfhundert Personen umgekommen. Die Explosion erfolgte, während daS Schiff auf der Reede lag. Etwa hundert Mann retteten sich dadurch, daß sie während deS Brandes wenige Augenblicke vor der Explosion inS Meer sprangen. Sie wurden von den

in der Nähe befindlichen Fahrzeugen ausgenommen. Der Brand war um 5 Uhr früh au-gebrochen, und trotz der tatkräftigsten Bemühungen war eS unmöglich, daS Feuer zu hindern, den Kohlenraum zu erreichen. Nach fünf Explosionen, die in Zeiträumen von einer Minute erfolgten, zersprang daS Schiff und legte sich dann zur Seite. Der Teil des Linien­schiffs, der zu sehen ist, befindet sich in kläglichem Zustande und ist oberhalb der Wafferlinie vollkommen zerstört. DaS Kriegsschiff scheint in zwei Teile geborsten zu sein. Eine un­beschreibliche Erregung ergriff die Bevölkerung, die nach der ersten Explosion in Mafien nach den KaiS strömten. Man sah nur noch einen Teil deS unförmigen inneren Echiff-rumpse- aus dem Wasser hervorragen, inmitten von Trümmern, an denen sich die Verwundeten sestklammerten. DieSiberte hatte 700 Mann an Bord, von denen 140 auf Landurlaub waren. AlS nach der ersten Explosion ungefähr 100 Mann in daS Wasser sprangen und die anderen sich auS dem Schias ausrafften und daS Gleiche tun wollten, besohlen die Vorgesetzten ihnen, ihren Dienst zu verrichten. So blieben sie an Bord und gingen mit dem Schiff unter.

AuS den Erzählungen Geretteter von derSibette" sind folgende Einzelheiten hervorzuheben, deren Gewährsmann ein Obersteuermann ist:Als wir nach der zweiten Explosion die schwarze Rauchsäule senkrecht emporsteigen sahen, suchte unS Kommandeur Joubert mit den Worten zu beruhigen:Etwas Ernstes kann jetzt nicht mehr geschehen. Der Rauch wird sich verziehen, das Feuer scheint lokalisiert zu sein. In diesem Augenblick aber herrschte aus dem Schiffshinterteil, wo man die Gefahr besser erkannt zu haben schien, die furchtbarste Verwirrung. Selbst die beherztesten der bretonischen Unter­offiziere, die bis dahin durch ihre Energie die Mannschaft in Ordnung gehalten hatten, sprangen über Bord und suchten die von derR5publique" abgesandten Boote zu erreichen. Schon wenige Minuten nach den beruhigenden Worten JoubertS erfolgte die fürchterliche Explosion. Ich war erst im letzten Augenblick beim Vernehmen der Alarmglocke au- dem Bett gesprungen. Unter welchen Umständen ich an Bord derRspublique" gebracht wurde, weiß ich nicht." Der Erzähler gab Zeichen tiefster Gemütsbewegung. Seine Er­zählung war mehr ein Stammeln als ein zusammenhängender Bericht. Kurz vor dem Sinken der Schiffes hat man au- dem Chaos von zerborstenen Panzerplatten und zerrissenen Eisenträgern noch einige Matrosen lebend hervorholen können. Auch heute nachmittag noch wurde durch Taucher versucht, etwa überlebenden Personen beizustehen. Unter den Schwer- verwundeten, an deren Auskommen man zweifelt, ist auch Schiff-leutnant Besson. Tot ist der erste Ingenieur Leistier und Schiffsleutnant Gabolge. In der Arsenalkapelle, wo gerade heute die beim jüngsten Versuchsschießen an Bord bei Kreuzer-Gloire" getöteten neun Matrosen aufgebahrt lagen, find die für die Beförderung der Leichen von derSiberte erforderlichen zahlreichen Tragbahren ausgestellt. Der Eindruck in diesem Raum ist herzzerreißend, da die Angehörigen der Opfer der ersten und zweiten Katastrophe sich hier zusammen- fanden. Man brächte einen Toten, dessen Arme eine Leiter fest umklammert hielten, mit dieser Leiter in die Kapelle; un­mittelbar trug man den aus einen Mast aufgespießten Rumpf eines anderen Matrosen herein, und so folgte ein furchtbar verstümmeltes Opfer dem andern.

DieLiberty" ist nur noch ein Haufen zerbrochenen alten Eisens, den kleine Dampfer, Barken und Kähne angstvoll suchend umschwärmen. Die Reede ist mit Trümmern bedeckt. Pumpen ersticken den Brand, der noch unter der Asche glimmt. DieSiberte" ist vollständig in zwei formlose Teile zerrissen. Der Hintere Turm ist zum Teil vom Wasser bedeckt. Etwa 20 Mann derLiberts", die wenige Minuten vor der Explosion ins Wasser gesprungen und von Barken ausge­nommen worden waren, sind an Bord bei Wracks zurück­gekehrt.

Gegenüber den ersten Meldungen wird die Zahl der Opfer jetzt etwas geringer angegeben, da sich viele der Ver­mißten noch nachträglich gemeldet haben.

Der Marineminister ist offiziell davon in Kenntnis gesetzt worden, daß die Zahl der Toten aus derSiberte und den anderen in Mitleidenschaft gezogenen Schiffen ungefähr drei­hundert beträgt.

Kaiser Wilhelm hat an den Präsidenten der Republik folgende- Telegramm gerichtet:

ES fehlen mir die Worte, um den Ausdruck für mein tiefes Mitgefühl mit der nationalen Trauer ganz Frankreich- zu finden. Die so furchtbar geprüften Familien werden sich mit dem Bewußtsein trösten können, daß die unglückliche Be­satzung derLiberts" in Erfüllung ihrer Pflicht gegen das Vaterland gestorben ist."

Die Antwort deS Präsidenten FallisreS hatte folgenden Wortlaut:

Ich bin tief ergriffen von den bewegten Worten, mit denen Eure Majestät sich der Trauer anschließen, die ganz Frankreich betroffen hat, und dem Zeichen tiefen, schmerzlichen Mitgefühls, dar Eure Majestät die Güte haben, an die un- glücklichen Familien zu richten, die durch da- Unglück der .Liberts" so furchtbar geprüft find. Ich bitte Eure Majestät, den Ausdruck meines lebhaften DankeS entgegen zu nehmen."

Oeffentlicher Wetterdienst.

Donnerstag, den 28. September 1911.

Wechselnde Bewölkung, zeitweise etwas Regen, Tem­peratur wenig verändert.

Die Neuheiten für Herbst u. Winter 1911112 in

Damen-Costümen, Paletots, Blusenröcken u. Unterröcken sowie Backfisch- u. Kinder-Konfektion sind eingetroffen.

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