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heute morgen ein bedauerlicher Unglück-fall. Dem Arbeiter Neusüß, welcher mit den Remigun-arbeiten aus dem Grunde der Brunnen« beschäftigt war, fiel der schwere hochgezogene, mit Schlamm angesüllte Eimer, dessen Kette plötzlich gerissen war, auf den Kops und brächte ihm eine sehr gefährliche Wunde bei, so daß er die Besinnung verlor. Der sosort herbeigerusene Arzt ordnete die Ueberführung bei Schwerverletzten in daS Landkrankenhaus zu Eschwege an. An seinem Auskommen wird gezweiselt.

Lochan, 18 September. Der 20jährige Arbeiter Paul Sommer auS Helbra, der seit längerer Zeit mit der 19jährigen Tochter eines Bergmann- ein Liebesverhältnis unterhielt, gab gestern mehrere Revolverschüsse aus da- Mädchen ab und schoß sich alsdann zwei Kugeln in den Kops. Beide liegen schwerverletzt im Krankenhause.

Jena, 19. September. Die Spielerei mit Feuerwerk-- körpern hat sür den schulpflichtigen Sohn eines hiesigen Pro. scssorS schwere Folgen gehabt. Der Junge zog sich beim Hantieren mit Feuerwerk durch eine unerwartete Explosion eine Verletzung am Auge zu, die in ihrem weiteren Verlaus nicht nur zur Erblindung des einen AugeS jührte, sondern auch noch die Sehkrast deS weiteren arg gesährdete.

Naumbnrg, 19. September. Der Kausmann Carl Gunia erließ am Montag im Kreisblatt ein Inserat, worin er seinen Freunden und Wirten für die erwiesene Unterstützung besten Dank und Lebewohl sagte. Al-dann mietete er eine Droschke, in der er sich erschoß.

Meiningen, 20. September. Sonntag vormittag er­eignete sich auf Bahnhof Unlermaßseld ein schwerer Unglück. Aus dem dort haltenden Zug stieg die Frau Fritz auS Dreißig, ocker, zuletzt im Hospital Grimmenthal, aus der unrichtigen Seite aus und fiel auf daS Geleir. In demselben Augenblick kam der bayrische Zug Schweinsurt-Meiningen herangebraust und übersuhr die Unglückliche. Sie wurde sosort getötet. Irgendein Verschulden soll niemand treffen. Ein weiterer Unfall ereignete sich aus Bahnhof Grimmenthal. Dort wurde beim Rangieren dem HilsSbremser August LiboriuS auS Wall- bach von einem Güterzug ein Fuß abgefahren.

Suhl, 21. Sept. Wie dieHenneberger Ztg." meldet, ist gestern abend zwischen Benzhaufen und Mehlis ein Auto- mobil infolge Versagen- der Steuerung gegen einen Chaussee­stein gefahren. Die Insassen wurden herausgeschleudert. Eine junge Dame war sofort tot, der Bräutigam ist schwer verletzt. DaS Automobil wurde stark beschädigt.

Dilleuburg, 20. Sept. Der Sohn des Gestütswärters Schenk mar am Sonnabend per Rad in Haiger. Als er am Abend nach Dillenburg zurückfuhr, bemerkte er in der Gegend von Sechshelden, wie zwei Männer aus ihn losstürzten, um ihn vom Rade herunterzureißen. In der Angst suhr der junge Mensch daraus loS und einen der Kerle scharf an. Sonntag früh sand man nun den einen der Männer, einen HandwerkS- burschen, tot aus der Chaussee liegen. AlS Schenk davon Kennt- niS erhielt, stellte er sich sofort der Behörde. Der Tote wird heute seziert, um die Todesursache festzustellen. Jedenfalls handelt es sich um den Töpsergesellen August Klein. Diejer Mensch treibt sich schon seit Jahren alsRitter der Landstraße" umher.

Berliner Humor vor Gericht.

(D i e B a d e b e k a n n t s ch a s t.) AlS Angeklagte erschien Frau Hentschel vor dem Schöffengericht. Es wird ihr zur Last gelegt, die Klägerin, Fräulein Friedrich, durch eine Reihe unschöner Krastausdrücke beleidigt zu haben. Außerdem soll die Angeklagte in drohendem Tone geäußert haben:Bci't nächste Mal passiert wat, dadruff können Se sich verlassen." Bors.: DaS war doch eine unverhüllte Drohung. WaS wollten Sie denn der Klägerin antun? An gell.: Der Klägerin? I, die war damit jar nich gemeent! Die Aeußerung bezog sich uff mir selber. Ick wollte damit sagen, bet ick mir bet nächste mal bet Leben nehmen würde. Bors.: Damit stehen allerdings die drohenden Handbewegungen, mit denen Sie Ihre Worte begleitet haben, schlecht in Einklang. WaS haben Sie sonst zu Ihrer Entschuldigung anzusühren? Angekl.: 'Ne janze Menge. Die Jeschichte besann in't Familien- bad. Mein Oller fing damals als die jroße Hitze kam, plötzlich an, for't Freibad zu schwärmen. Jeden Sonntach vormittach mußt' ick Stullen schneiden zum Mitnehmen, und bet jroße Handtuch 'rauSlangen, und denn zoch er loS. Zusällij war nu* malne Nachbrin jerade bei mir in die Küche, als er ooch wieder wejjing und die sachte denn zu mir:Aber lassen Se doch nich Ihren Mann alleene dahin jeh'n. Ick war vor acht Dagen 'mal mit meinem Mann da und lasse ihn ooch nich mehr alleene raus." Det jab mir zu denken. Als mein Oller det Abends zuückkam, frachte ich ihn:Sag' mal, du jehst doch nicht etwa nach bet Familienbad?"Aber Frau!" meente er, wie kannste mir sowat Unpassendet zu- muten; selbstverständlich jeh' ick doch in't Herrenbad" Trotz, dem machte er, als ick an'n nächsten Sonntach erklärte, bet ick mal mitjehn würde, een ellenlanget Jefichte.Du kannst doch nich mit in't Herrenbad jehjn?" meente er.Will ick ooch nich," sachte ick;wir jeh'n eben zusammen in't Familienbad." Det Jefichte, wat er dadruff machte, kam mir sehr verdächtij vor. Det hals aber nischt, ick jing mit. Wat soll ick Ihnen sagen: wir sind kaum durch den Einjang rin, da bejrüßt eene Frauensperson meinen Ollen mit die Worte:Ach juten Tach, Herr Hentschel, bet Wasser iS heute jroßartij, sage ick Ihnen!" Bevor ick die Person noch zur Rede stellen konnte, war se schon in't Wasser rin.Badet die denn sonst och in't Herrenbad?" wandte ich mir an meinen Mann; woher kennt se dir denn so genau?" Statt mir eene besriedijende Antwort zu jeden, erklärter mir uff eenmal: Ick weeß nich, Muttelken, mir ir so janz komisch zumute, ick jloobe, ick krieje 'n Hitzschlach det Herzkloppen, der Schwindel. . nee, in't Wasser kann ick nich jehn, ick muß hier wej, in'n Schatten!" Damit stürmt er wieder raus. Da ick nich unterscheiden konnte, ob der Schwindel echt war, oder ob er mir bloß wejhaben wollte, mußte ick eben nach- loosen. Er erholte sich zusehends, je weiter wir von't Fa­milienbad wejkamen. Ohne Zweisel war hier wat nich in Ordnung. Ick kriejte ihm schließlich bei'n Aermel und wollte mir mit ihm au-'nandersetzen dadruff lies er wej. Eene Zeitlang war ick im Bejriff, mir in bet Familienbad zu er- täusen. Denn überlejte ick mir, bet ick ihm damit womöglich lar eenen Jesallen däte. Det ErjebniS war, bet ick mir uff die Lauer lcjte und wartete, bis die Badebekanntschaft von meinem Ollen aus bet Familienbad 'rauSkam. Et waren aber so ville Leute zujejen, det ick erst in Berlin uff die End­haltestelle an ihr 'rankam. Da hab ick mir denn mit ihr ausjesprochen. Die Sache endete mit einem Vergleich, denn olL Frau Hentschel von der Klägerin derBadebckmmt- ichast" ihres Gatten hörte, daß man über harmlose Scherze mcht hinau-gegangen sei, erklärte sie sich zur Abbitte bereit. Zu der verjönlichen Prozeßgegnerin äußerte Frau H. aus dem Korridor, daß Papa Hentschel nur noch das gegen alle Ve»

sührung-möglichkeiten Garantie birtmde städtische VolkSbad besuchen dürfe.

humoristische lVeltrundschau.

ES sieht der Herbst in diesem Jahr Viel unzufried'ne Mienen, Er brächte gar zu wenig dar, Um Dank sich zu verdienen. Nur eins gewähret diesmal Trost: ES gibt 'nen wundervollen Most, Um all' die bitter'n Krisen Der Menschheit zu versüßen,--Man muß stets in daS Volle geh'n", So hört man oft ja sagen; -- Direktor Hetzner meinte:Schön, DaS möcht' ich auch mal wagen!" Mit keckem Griffe saßt er zu, Holt aus der Kasse sich im Nu Ein volles Milliönchen In Scheinen und in Krönchen.--Bei Lunoville im Franken­reich Sah man Ulanen reiten; Und tapfer zog man aus sogleich, Um mit dem Feind zu streiten. Doch von Ulanen keine Spur, Denn Phantasie war aller nur; La France, du mußt dich schonen, Hast Hallunationen! --Von neuem steckt im Böhmerwald Man in den AuSgleichSschmerzen, Und wiedernm sind ungebrannt Dort die Versöhnung-kerzen. Doch Tschech' und Deutscher haben sich Trotzdem noch immer aus dem Strich, D^rum wird trotz allen Mühen Der AuSgleich noch nicht blühen. --Dahin ist die Gemütlichkeit Am schönen Donau­strande, Der wilde Sozie lärmt und schreit, Der Mob sprengt alle Bande. Statt Walzerklängen, Lied uud Kuß Tönt Scheibenklirren, Flintenschuß; Sollt daS fragt man beklommen VomHeurigen" wohl kommen? --Sehr ungemütlich ist eS auch Im schönen Lande Spanien; Die Sabotage kam in Brauch Im Lande der Kastanien. Die Republik verlangt man laut, WaS AlsonS gar nicht sehr erbaut; Er denkt mit trübem Blicke An Manuels Geschicke.--New Aork sieht jetzt in großer Not Die Damenwelt, dieArme"; Von Kleider­mangel fühlt bedroht Sie sich mit großem Harme. Die Schneider streiken; ohne Kleid Kein Leben, keine Fröhlichkeit. Nicht 'mal bei Todesfällen KannTrauer" man bestellen.

vermitchtet.

(Von Spielg esährten verbrannt.) In kindlichem Unverstand und aus Lust am Quälen haben in Niederdodeleben (Provinz Sachsen) zwei siebenjährige Knaben ein sünsjährigeS Mädchen zu Tode gemartert. Sie spielten an einem Kartoffelfeuer. Im Scherz packten sie das kleine Mädchen und brachten es so nahe an die Glut, daß die Haut versengt wurde. DaS wiederholten sie so oft, biS das kleine Wesen, daS jämmerlich schrie, still wurde. AlS Erwachsene hinzukamen, war die Haut am Körper in solchem Umfange verbrannt, daß die Kleine alSbald verschied.

London, 20. September. Der britische Kreuzer Hawke" stieß mit dem neuen Riesendampfer der White Star LineOlimpique", der heute früh von Southampton nach New Aork abging, vor OSborne bei der Insel White zusammen. Olympique", die 3000 Menschen an Bord hatte, wurde stark beschädigt und nahm eine große Menge Wasser aus. wurde aber durch die wasserdichten Schotten gerettet. Der Bug des Kreuzers ist stark beschädigt.

(Heiteres.) Zurück aus Tromsö.Nu dacht'ch doch beschdimmd, eene von eich MäächenS wirde sich im Lande der MiddernachdSsonne verloben aber nich de Echbur!" Wie hädden mersch denn machen sollen? Da wärd'S ja abenS nie finster!" Ungewohnte Arbeit.Festem Erbschaft nachgezählt und heut jleich Hornhaut an den Fingern!" Im fernen Osten. Oberleutnant zur See von Rexburch macht im deutschen Klub zu Hongkong die Bekanntschaft eines gleich­namigen jungen Zivilisten. Da er verwandtschaftliche Be­ziehungen vermutet, fragt ihn der Offizier:Sagen Sie, von welcher Linie sind Sie eigentlich ?"Ich ?" antwortet der Reederei-Volontär,von der Hamburg-Amerika-Linie."

(AuS der Kinderstube.) In der Straßburger Post erzählt ein Leser solgende Kindergeschichten: Ein Haupt­vergnügen unserer dreijährigen Ilse ist es, denOnkel Doktor" der ein erkranktes Familienmitglied seit langer Zeit dreimal wöchentlich Frühmorgens besucht, zu begrüßen. Einer Morgen- liegt sie noch zu Bett, als man den Arzt auf dem Gange hört. Sofort springt Ilse zum Nestchen heraus und mit bloßen Füßen zur Türe.Hiergeblieben", ruft Mama,im Nachthemdchen kannst Du Dich dem Herrn Doktor nicht zeigen!"Dann mach ich'- einfach so", erklärte Ilse und streift daS Nachthemdchen bis an den Hals empor, wo sie eS mit dem Kinne festhält;so sieht er eS nicht!" Um eben jene Zeit hat Mama sich an der Hand geritzt. Ilse holt diensterfrig einen Lappen und verbindet sorgsam die Wunde. Ah, bist Du der Onkel Doktor?" sagt Mama. Woraus Ilse, der die häufigen, nicht gerade von ersichtlichem Erfolg, gekrönten Besuche deS ArzteS längst nicht imponieren, erwidert:Aber nein, Mammi, ich will Dich ja heilen?"

(Humoristisches.)Darf ich Sie fragen, waS heute hier im Dorfe los ist?" fragte ein Tourist.Wir feiern den Geburtstag der ältesten Einwohnerin, mein Herr," antwortete der Bauer.Sie ist heute einhundertein Jahre alt."Und wer ist der kleine Mann mit der traurigen Miene, der neben der alten Dame geht?"O, daS ist ihr Schwiegersohn, mein Herr. Er hat in den letzten dreißig Jahren jahraus jahrein ihre Lebensversicherung bezahlt," Echlußbemerkung in einem Streite zwischen zwei Nachbaren: Wenn Sie nicht aufhören, mich zu ärgern, werde ich meiner Frau einen neuen Hut kaufen, und dann werden Sie der Ihrigen auch einen kaufen müssen."

(AuS derJugend.) Spielmann Meyer III wird mit gebrochenem Arm in das Militärlazarett eingeliefert. Der HeilungSprozeß nimmt normalen Verlauf, Meyer kann den Arm wieder vollkommen bewegen, er soll entlassen werden. Der Oberstabsarzt kommt zur Visite:Nun, mein Sohn, der Arm ist ja heil und gut beweglich, kannst Du schon trommeln?"Nein, Herr Oberstabsarzt."Nun, dann mußt Du noch hierbleiben, bis das geht." Die- Gespräch wieder­holt sich ein paar Tage, Meyer kann immer noch nicht trom­meln. Schließlich reißt dem Oberstabsarzt die Geduld, er sieht in Meyer den Drückeberger:Zum Donnerwetter, der Arm ist vollkommen gesund, warum können Sie denn nicht trommeln?"Ich bin Hoboist, Herr Oberstabsarzt."

Letzte Nachrichten.

Düsseldorf, 21. September. DaS Luftschiff Schwaben", daS ursprünglich gestern die Rückfahrt nach Baden antreten wollte, wird seine Abfahrt wegen der unsicheren Witterung erst Samstag oder Sonntag vornehmen.

Friesen (Tirol), 21. September. Zum Beweise, wie die Temperatur in Nordtirol heruntergegangen ist, wird mit­geteilt, daß dieser Tage der Webermeister Popp erfroren aus­gefunden wurde.

Kiew, 21. September. Morgen findet die kriegsgericht­liche Verhandlung gegen Bagrow statt.

Pari-, 21. September. Die Banque de France gibt als Gründe für die Diskonterhöhung um einen halbm Prozent die vorangegangenen gleichen Maßnahmen der Notenbanken in London, Berlin und Wien, sowie die Annäherung des NotenumlausS^an die gesetzlich festgesetzte Grenze an.

New York, 21. September. Wie dieSun" meldet, hat ein Erdbeben den Ort Torojarillo in Castarica zerstört. Mehrere Personen sind dabei umgekommen.

Z8 Straß bürg, 21. September. Der in Kattwig in Westsalen verhastete Mörder der Witwe Weber, der Tage­löhner Adolf, legte ein umfassender Geständnis ab. Nach seiner Aussage schlug er der Frau mit einem Hammer den Schädel ein.

Wippersürth, 21. September. Bei einem Pferde- rennnen brachen drei Pserde aus der Rennbahn, rannten in die Zuschauermenge und verletzten zahlreiche Personen.

Dublin, 28. September. Der ExekutivauSschuß bei EtjenbahnerverbandeS hat den Beschluß gefaßt, den irischen Bahnen den Generalstreik zu erklären.

Wien, 21. September. Der auS dem Amte scheidende ReichSkriegSminister Freiherr von Schönaich erhielt heute mit dem Kaiserlichen Handschreiben daS Bild des Kaisers mit der eigenhändigen Widmung: In steter Gewogenheit.

Oeffentticher Wetterdienst.

Wetterdienststelle Frankfurt a. M. Sonnabend, den SS. September 1911.

Meist trüb, Regenfälle, kühl.

Zu dem am 1. Oktober 1911 neu beginnenden Vierteljahr laden wir zu recht zahlreichen

Verteilungen auf das Versteige? Kreisblatt

ergebenst ein.

Das Hersfelder Kreisblatt enthält:

Berichte über die Politik des Reiches sowie aller in- und ausländischen Staaten, Berichte über die Sitzungen des Reichstages und des Abgeordnetenhauses.

Nachrichten aus Stadt und Kreis Hersseld, aus -er Provinz und den Nachbar- gebieten.

Vermischte Nachrichten aus aller Welt. Die neusten Depeschen und Nachrichten

gehen uns durch eins der ersten Büros zu.

Vorzügliche Romane, Novellen re.

erscheinen fortsetzungsweise in jeder Nummer.

Die amtlichen Bekanntmachungen des Königlichen Landratsamtes sowie einer ganzen Anzahl Zivil- und Militärbehörden werden nur im Hersfelder Kreisblatt veröffentlicht, daher sowohl für jeden Handels- und Gewerbetreibenden wie für jeden Privatmann von ganz besonderer Wichtigkeit. U. a. werden die Frühjahrs- und Herbstkontrollversammlungen, die milit.Ausmuster- ungen, Jmpstermine usw. nur durch das Hersfelder Kreisblatt bekannt gemacht.

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