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statthast. Zur Herstellung von Frachtbriesduplikatm im Durchpausevkrsahren dienen vielmehr besonder» hergerichtete, im Handel erhältliche Stahl-, auch Gla-sedern, die ek ermög­lichen. daß die handschriftlichen Eintragungen mit Tinte geschehen. Bei Verwendung der Schreibmaschine findet da- Durchschlageverfahren unter Verwendung von Blaupapier statt.

):( Her-feld, 7. März. Gestern Nachmittag 6 Uhr wurde im Rathaussaale eine Sitzung derStadtver- ordneten-Versammlung abgehalten. Die Anbe­raumung derselben war nötig geworden, um übereinstimmende Beschlüsse der städtischen Körperschaften jum Voranschlag der Stadtkasse für da- Rechnungsjahr 1911 herbeizuführen. Er­schienen waren 18 Stadtverordnete, mit Entschuldigung sehlten 4 Stadtverordnete, ohne Entschuldigung ein Stadtverordneter. Der Magistrat war vertreten durch die beiden Beigeordneten Herren Auel und Gesing und die beiden Stadträte Herren A l t e n b u r g und Roll. Zunächst legte der Vor­sitzende die Rechnung der HolzmagazinSkasse vom Etat-jahr 1909 vor. Besondere Bemerkungen haben sich bei Prüfung derselben nicht ergeben. Die Ueberschußablieserung zur Stadt- kasse betrug 2175 Mk. Dem RechnungSsührer wurde Ent­lastung erteilt. Die Schulutenfilien der früher hier bestan­denen Privatschule, welche in dem Verwaltung-gebäude der Rechberg'schen Tuchfabrik eingerichtet war, sind nach der Auf­hebung der Schule dem Vorstand deS Vaterländischen Frauen- verein- dahier schenkweise überlassen worden und dieser hat sie dem Magistrat zum Kauf angeboten. Der Wert beträgt etwa 100 Mk. Der Magistrat hat den Ankauf für die städtische höhere Mädchenschule zum PreiS von 100 Mk. ge­nehmigt und die Stadtverordneten erteilten ihre Zustimmung. Zur Deckung eines Fehlbetrages im Etat der Stadtkasse für das Rechnungsjahr 1911 hatte der Magistrat beschlossen, die Wasserverbrauchsabgabe vom 1. April 1911 ab von 20 Pfennig auf 25 Pfennig für da» cbm zu erhöhen, da­bei aber die zuerst verbrauchten 20 cbm zum ermäßigten Preis von 20 Pfennig pro cbm zuzulassen. Aus diese Weise würden etwa 5200 Mk. Mehreinnahme zu erzielen sein. Die Stadtverordnetenversammlung hatte diesem Be­schlusse jedoch nicht zugestimmt, sondern den Beschluß gefaßt, die aus Einkommensteuer beruhende Gemeindeumlage um fünf Prozent zu erhöhen, wobei etwa eine gleiche Mehreinnahme erreicht werden würde. Der Magistrat hat deshalb die Ver­handlungen nochmals an die Stadtverordnetenversammlung zurückgegeben, mit dem dringenden Ersuchen, dem Magistrat-- beschlusse zuzustimmen, da keine Au-ficht vorhanden sei, daß die staatliche AussichtSbehörde die Erhöhung der Einkommen­steuer ohne gleichzeitige Erhöhung der Realsteuern ge­nehmigen werde. Nach längerer Debatte zog die Stadt­verordnetenversammlung ihren Beschluß in Betreff der Erhöhung der Einkommensteuer zurück und erteilte dem Magistrat-beschluß in Betreff der Erhöhung der Wasserver­brauchsabgabe einstimmig ihre Genehmigung. Vom Magistrat ist beschlossen worden, in den vorderen Teil der Straße vom Alpeneingang nach den Rechberg'schen Arbeiterwohnhäusern die Gashauptleitung einzulegen und einige Laternen aufzustellen. Die dadurch entstehenden Kosten in Höhe von 2600 Mark sollen durch Anleihe gedeckt werden. Die Stadtverordneten­versammlung erteilte diesem Beschlusse ihre Zustimmung. Von der GaSwerk-verwaltung ist der Neudruck der Be­dingungen über die Abgabe von Ga- au- dem städtischen Gaswerk beantragt worden und der Magistrat hat den Wortlaut dieser Bedingungen festgesetzt. Nach Vorlesung dieser Bedingungen erklärte sich die Versammlung mit dem Druck derselben einverstanden. Damit war die Tagesordnung der öffentlichen Sitzung erledigt. ES folgte noch eine vertrauliche Sitzung, in der über einige Grundstücksankäufe für die Stadt und einen Grundflächenverkauf an einen Privaten Beschluß gefaßt wurde.

):( Hersfeld, 7. März. Der am vorigen Freitag abend im Saale deS Hotel Hohenzollern durch die hiesige Ort-gruppe des HanfabundeS veranstaltete erste staatSwiffenschaft» l i ch e V o r t r a g war außerordentlich gut aus allen Ständen der Bevölkerung besucht. Kurz nach 9 Uhr eröffnete der Vor­sitzende der OrtSgruppe Her-feld, Herr Ingenieur Paul Schilde, die Versammlung, woraus Herr Professor A r n d t von der Frankfurter Akademie für Sozial- und Handel-Wissen­schaften einen Vortrag überDie neuere wirtschaftliche Ent­wicklung Deutschlands" hielt. Die Hauptmerkmale der modernen wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands sind die Jndu- striealisierung und die Verflechtung in die Weltwirtschaft; beides bedingt ein Anwachsen der Großbetriebe im Gewerbe, Handel und Verkehr, neben denen aber die kleineren und mittleren Betriebe noch eine große Rolle spielen. Deutschlands Erfolge auf dem Weltmärkte und im Weltverkehr sind erstaun­liche ; sein Fortschritt ist rascher als der Englands und Nord­amerikas. Deutschland gehört, jetzt unbestritten zu den wirt­schaftlichen Großmächten; neben ihm kommen in der inter­nationalen Konkurrenz ernstlich nur England und Nordamerika in Betracht. Diese Entwicklung ist im Großen und Ganzen für alle Schichten der deutschen Bevölkerung vorteilhaft und segensreich gewesen, nicht nur für die zunächst beteiligten

Großkaufleute und Industriellen, sondern auch für den Mittel­stand und die Arbeiter. Die Erwerb-verhältnisse haben sich in Deutschland so sehr gebessert, daß die Auswanderung säst ganz ausgehört hat und die Einwanderung zunimmt. Die Beteiligung am Welthandel macht nicht nur die nationale Arbeit Deutschlands produktiver und ermöglicht eine bessere Versorgung mit Lebensmitteln aller Art, sie ist sogar infolge der raschen Zunahme der Bevölkerung eine unbedingte Not­wendigkeit. Der Vortragende erläuterte feine Hauptsätze an der Hand eine- reichen Zahlenmaterials, daS er den Zuhörern gedruckt zur Verfügung stellte. An diesen Vortrag werden sich im Laufe der nächsten Zeit noch drei weitere anschließen.

):( Hersfeld, 7. März. Ein entsetzlicher Un - g l ü ck S f a l l ereignete sich gestern nachmittag in dem Wertheimschen Hause der Breitenstraße. Die auf dem Boden mit Wäscheaufhängen beschäftigte Frau Wertheim versuchte eine Luke daselbst zu öffnen, wobei sie daS Gleichgewicht verlor und in die Tiefe in den Hos stürzte. Die bedauerns­werte Frau erlitt bei dem Sturze so schwere Verletzungen, daß sie auf der Stelle verstarb. Außer einem Armbruch hatte die Frau auch noch einen schweren Schädelbruch davonge- tragen.

):( Hersfeld, 8. März. Der Besitzer der Hotels zum Stern Herr Reinhard Kniese wurde zum Hofliefe­ranten Seiner Hoheit d e S Landgrafen von Hessen ernannt.

):( Her-feld, 8. März. CircuS Moulier wird, wie bekannt, am Sonntag, den 12. März, nachmittags 4 und abend- 8 Uhr, feine EröffnungS-Vorstellungen geben. Der jetzigen Witterung Rechnung tragend, wird der Zirkus mittelst Heizung erwärmt, und ist der Boden mit Fußboden bedeckt. AuS dem Programm hervorzuheben sind besonders die The MoulierS in ihrem einzig und konkurrenzlos dastehenden in der Circutkuppel auSgesührten Lustakt, sowie die FreiheitS- drefsuren, welche exakt auSgeführt werden, da die Pferde jedem Winke gehorchen und die Peitsche vollständig überflüssig ist. AlS Star in der Schulreukunst ist Frl. PerSky zu bewundern, welche bi-her in ersten Circussen ihre Lorbeeren erntete, sowie als Attraktion ist Ali ben Shar, in seiner Selbsthypnose und Selbstsolterung alS unverwundbar, mit nackten Füßen auf Glasscherben und Säbeln zu bewundern. Da sich der CircuS Moulier nur aus der Durchreise von Cassel nach Leipzig be­findet, werden nur vom Sonntag bis Mittwoch, den 15. März Vorstellungen stattfinden und ist ein Besuch zu em­pfehlen.

(°) Leugers, 7. März. (Eingesandt.) In Nr. 27 d. Bl. besand sich eine Notiz, in welcher bemerkt war, daß der Ort LengerS in aller Kürze in elektrischem Lichte erstrahlen werde, mit der ironischen Bemerkung, daß auch Lenzer- nun mit der Zeit sortschreite. Hierzu ist zu bemerken, daß unser Ort nicht jetzt erst sortschreitet, sondern schon längst im Fortschritt begriffen ist. Schon bereit- seit zwöls Jahren besitzt Lenzer- eine Hochdruckwasserleitung, wie wenige im Kreise sein dürften. Vor sechs Jahren lauste die Gemeinde das srüher Rennertsche Gut zum Preise von 121 000 Mk., welcher Risiko wohl schwerlich eine andere Gemeinde gewagt hätte. Ferner hat Lenzer- im Jahre 1910 eine zweiklafsige Schule gebaut, wie wohl selten eine im Kreise HerSseld steht. Elektrische- Licht mit Staßenbeleuchtung wird in aller Kürze gebaut, der Kostenanschlag beläuft sich auf fast 7000 Mark. Auch ist eine Kanalisierung der OrtSstraßen im Gange Die- alle- spricht doch dafür, daß Lenzer- in jeder Werfe sortschreitet, und der Einsender der vorigen Notiz über unsere Gemeinde schlecht unterrichtet ist.

Treysa, 5. März. Der 24jährige Sohn einer hiesigen Witwe, der in Aachen alS Maschinist bei einem Bagger an- gestellt worden war, wurde von einem Italiener auS Neid, daß jener als der jüngere die Stelle erhalten hatte, durch mehrere Stiche in den Unterleib so schwer verletzt, daß er bald daraus im Krankenhause starb.

Eiterfeld, 6. März. Ein tödlicher Unglück-fall hat sich vorgestern in dem benachbarten Dorfe Großentast zu getragen. An dem Wagen einer Fuhrwerk-besitzer- hatte sich eine Bindekette gelockert. Während der Besitzer selbst unter den Wagen kroch, um die Kette wieder fest zu machen, hielt der Knecht die Pferde. Plötzlich zogen aber die Tiere dennoch an und der unter dem Wagen liegende Mann wurde von dem schwerbeladenen Fuhrwerk überfahren und dabei dermaßen zugerichtet. daß er alsbald seinen Geist ausgab.

Cassel, 7. März. Eine Ehrenhalle zur Erinnerung an die hessische Armee soll in Cassel geschaffen werden. Dem zurzeit hier tagenden Kommunallandtag ging eine Vorlage zu, zu diesem Zwecke au- den Mitteln deS Bezirksverbande- 10 000 Mk. zu bewilligen. Die Anregung hierzu ist von der kgl. Museum-direktion in Cassel auSgegangen, die sich mit der Bitte an den Bezirk-verband gewendet hatte, ihr bei dem Erwerb der im Eigentum deS kgl. Theater- befindlichen alten hessischen und westfälischen Uniformen, Waffen und Au-rüstung-stücke, zu deren Verkauf daS Ministerium deS kgl. HaufeS die Intendanz der kgl. Schauspiele ermächtigt hätte, durch Uebernahme der verhältnismäßig sehr niedrigen

Kosten von 4 400 Mk. behilflich zu sein. Die Museum»- direktion will diese Uniformen, Waffen und vußrüstung»- gegenstände, nebst etwa 100 alten Fahnen der hessischen Armee aus dem 18. und 19. Jahrhundert in dem großen Saale bei im Bau begriffenen LandeSmuseum- ausstellen und aus diese Weise den Grundstock für eine Ehrenhalle zur Erinnerung an die hessische Armee legen, der dann durch Sammlungen unter Beteiligung der ganzen Hessenlande» leicht ergänzt werden könnte.

Cassel, 6. März. Einen entsetzlichen Verbrennung-tod hat in der Frühe bei gestrigen Sonntag- in der Unterneu» stadt ein blühende- junger Mädchen, Fräulein Amalie Grebe, erlitten. Dat junge 25 Ich« alte Mädchen wollte früh morgen- für die Kinder ihre- Bruder» den Kaffee bereiten. Auf dem Rückgänge au- der Küche ist da» junge Mädchen dann in der Nähe der Stubentüre plötzlich hingefallen und mit ihm die brennende Petroleumlampe. Dieselbe explodierte und übergoß das Mädchen, da» so entsetzliche Brandwunden erlitt, daß ei trotz aller erdenklichen Hilfe und Pflege nach­mittag- 2 Uhr im LandkrankenhauS gestorben ist. Der ent­setzliche Tod der kurz vor ihrer Hochzeit stehenden jungen Mädchen- ruft allgemeine Teilnahme hervor.

Kirchheim, 6. März. Wie fahrlässig heute die Jugend mit Schußwaffen umgeht, zeigt folgende Geschichte, die sich am vergangenen Dienstag abend in der Fortbildung-schule zugetragen hat und beinahe ein Menschenleben gekostet hätte. Während der Lehrer nach einem Buch suchte, hantierte einer der Schüler an einem geladenen Revolver herum, indem er einen Schrotschuß entlud und einen Kugelschuß einsetzte. Kaum hatte er die Ladung vollendet, krachte der Schuß to» und die Kugel drang einem Mitschüler, der vor ihm saß, in den rechten Oberarm. Der Junge mußte sich sofort in ärzt­liche Behandlung begeben. Die nachträgliche polizeiliche Untersuchung hat ergeben, daß noch zwei solcher Bengel- Revolver besaßen, die ihnen abgenommen worden find. Dieser Fall ist wieder eine dringende Mahnung an alle Eltern, daß sie ihre Söhne besser im Auge haben. (Hess. Post.)

Griesheim bei Darmstadt, 7. März. Heute mittag flog der Eulerpilot Diplomingenieur Widerstätt auf seiner Euler- flugmaschine von seinem Flugplatz bei Wetterstadt zum Kaff« zum Eulerflugplatz auf dem Truppenübungsplatz Darmstadt. Gegen Abend kehrte er mit seiner Frau alt Passagier nach seiner Halle, den Wald von Darmstadt überfliegend, zurück und landete glatt vor seiner Halle.

Dermbach, 5. März. Die Braut der Herrn Gen- darmerie-Oberwachtmeisterk Müder hier, die 48 Jahre alte Christiane Gesell aui Wiesenthal, machte in der Nacht vom Freitag zum Sonnabend ihrem Leben durch Durchschneide» deS Halse- mit einem Rasiermesser ein Ende, anscheinend in einem Anfälle von geistiger Umnachtung.

Gotha, 6. März. Nachdem gestern nachmittag stürmisches Wetter die Fortsetzung deS Ueberlandflug» Gotha Weimar vereitelt hatte, stieg Referendar Kaspar heute früh kurz nach 8V4 Uhr mit feinem Ettrich-Rumpler--Eindecker Taube" zu einem Probeflug aus. Nach wenigen Minuten mußte der Flieger wegen böigen Wetter- wieder niedergehen. Hierbei überschlug sich der Apparat und Reserendar Kaspar erlitt am Kinn einige Hautabschürfungen. An dem Flugzeug wurde das Gestell stark beschädigt. Der Aviatiker mußte daher von weiteren Flügen absehen und hat die Rückreise angetreten. Bei günstigem Wetter stieg um llVa Uhr Thelen zum Ueberlandflug nach Weimar auf. Thelen gelangte in glattem Fluge bis kurz vor Weimar, wo er infolge Motor- defekt- zu einer Landung im Gleitfluge auS bedeutender Höhe bei Kaverndorf unterhalb bei EtterSbergek gezwungen war. Trotz längerer Bemühungen ist es nicht gelungen den Doppel­decker wieder flottzumachen, so daß Thelen die Weiterfahrt bi» zum Flugplatz ausgab. Kaverndorf liegt eine Stunde von Weimar entfernt.

Philippsthal, 7. März. Wie die RH. Ztg. hört, wird die Oberförsterei Lautenhaufen bereit- zum 1. April d. I». aufgehoben. Herr Oberförster Müller-Hillebrand wird, dem Vernehmen nach, zum gleichen Zeitpunkt nach einem Orte in der Nähe von Hameln a. Wefer verfetzt.

Letzte Nachrichten.

Berlin, 8. März. Heute und morgen werden Be­sprechungen bei Reichskanzlers mit den Vertretern verschiedener Parteien über die elsaß-lothringische Versassung-siage statt­finden.

Gotha, 8. März. Jeannin und Poulain stiegen um 3 Uhr nachmittag gestern in Erfurt auf und landeten bereit! eine Viertelstunde später in Gegenwart deS Herzog-paareS bei der hiesigen Ballonhalle.

Dre-den, 7. März. In dem Sech-rage-Rennen siegte da» Paar Lorenz-Saldo mit 3314,3 Kilometern.

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