Beilage jum
herrfelder Kreisblatt
Nr. 39.
Sonnabend, den 2. April
1910.
Die Menschenfalle.
Von Guy Thorne.
(Fortsetzung.)
Da stand Wilshire, ein Gelehrter, mit ernstem, hartem Gesichtsausdruck, in tiefe Gedanken versunken, ein Mann der Tat, ein Mann, zum Herrschen geboren.
Bei der Mehrzahl der Menschen sind die Bestandtelle, welche ihre Persönlichkeit ausmachen, gut abgewogen und gemischt. Die meisten von unS sind Durchschnittsmenschen und deshalb geht die Welt im ganzen einen ruhigen Gang.
Aber der Amerikaner stellte einen anderen, einen abnormalen Typus dar: in ihm vereinigten sich die krassesten Gegensätze; ohne miteinander in Konflikt zu geraten.
Mit einem plötzlichen Ruck schreckte Julius Wilshire aus seinen Gedanken auf. Er hob den Kops und warf einen schnellen irren Blick im Zimmer umher, dann trat er vor einen eisernen Geldschrank, der in die Mauer eingelassen war. Sein Gesicht hatte den besonnenen Ausdruck verloren und zeigte nichts mehr von der früheren Ruhe.
Ein inneres Licht schien seine Züge zu durchleuchten, es glich einer Bühne, von der man den Vorhang zurückgezogen hat. Der Mund begann zu zittern, die Augen glänzten. Er nahm einen Schlüssel aus der Tasche und öffnete den Schränk, von dessen oberstem Brett er einen kleinen Kasten aus rotem Leder nahm.
Seine Hand zitterte heftig dabei, und in der Stille, die thn umgab, vernahm man einen Laut, als knirsche jemand in sinnloser Wut mit den Zähnen.
Aus dem Kasten nahm er das verblaßte Bildnis eines Mädchens mit glattem braunem Haar und einem süßen, weichen Munde. Ihr Kopf war ein wenig in die Höhe gerichtet, und sie sah mit halbem Lächeln aus dem Bilde aus den Beschauer.
Wilshire setzte die Photographie aus den Kamin ins volle Licht der elektrischen Leuchter, die daraus standen. Dann klammerte er sich mit beiden Händen an dem Sims fest und beugte den Kopf vor, daß er fast das Bild damit berührte. Seine Blicke bohrten sich in die Augen des Frauenantlitzes mit wildem verlangendem Ausdruck.
Der ganze schwere Körper des Mannes bebte in der Er- regung des Anschauens.
Niemand in der Welt, weder seine Tochter noch seine Frau, die er aus Gründen der Bequemlichkeit geheiratet und mit rauher Freundlichkeit behandelt hatte, wußten von diesem nächtlichen Ritual. Nur einem einzigen Manne war eS bekannt, wie er seit neunundzwanzig Jahren mit seiner Liebe und seinem Haß Kultus trieb: er stellte das Bild der Frau, die er liebte, vor sich auf und versuchte, durch die Kraft seines Willens in seelische Verbindung mit ihr zu treten, mit ihr — die das Weib eines andern war.
Und heute nacht beherrschte ihn mehr denn je das Ver- langen, die Seele der geliebten Frau zu der seinen zu zwingen. Tausend Gedanken aus der Vergangenheit stürmten auf ihn ein, tausend Erinnerungen an Hoffnungen und Zweifel, an die bitteren Qualen, die er gelitten, als er ersuhr, daß der Freund ihn aus ihrer Gunst verdrängt hatte, der Freund, den sie seiner Ueberzeugung nach nicht liebte.
Und seit jener Zeit, inmitten großer Erfolge, unter dem Beifall seiner Zeitgenossen und dem Danke seines Vaterlandes reifte in ihm bei dem nächtlichen Götzendienst, den er mit dem Bilde trieb, ein tödlicher Haß gegen den glücklichen Rivalen.
In dem Gesicht, das er so unverwandt anstarrte, sah er die Züge des'jungen Mannes, der heute abend zu ihm gekommen war, der so verlegen und bewegt mit ihm geredet und ihn angesehen hatte, wie seine Mutter in längst entschwundenen Tagen.
Eine Zeitlang weilten seine Gedanken bei dem Jüngling, der eben von ihm gegangen war, mit einer gewissen Zärtlichkeit. Aber als er fic^erinnerte, daß er zwar ihr Sohn, aber auch der Sohn eines anderen Mannes war, verzerrten sich seine Züge, und ein Stöhnen des Hasses und der Wut kam von seinen Lippen. Durch die Konzentration seines Willens bei der Anbetung eines Wesens, das ihm niemals ange- hören konnte, und bei der Pflege des Hasses gegen den, der sie ihm geraubt hatte, waren Haß und Liebe im Lauf der Jahre zu einem Teil seines Selbst und zum Zweck seines Daseins geworden.
Solange Lady Atherton lebte, sollte sie dnrch seine Rache nicht leiden. Die Liebe für sie war größer, als der Haß gegen ihren Gatten. Doch jetzt war daS anders — die Stunde war gekommen, und sie sand ihn bereit — seine Rache konnte ihren Lauf nehmen!
Und ein Paroxysmus von Wut ergriff ihn: das Gesicht »ersertte sich, bis es einer MaSke glich, die Augen rollten wild umher und blieben an dem Stuhl hasten, aus dem sein Gast v°r kurzem gesessen hatte. Es war ein hoher Sessel aus t-ichenhvlz und Leder. Darüber an der Wand befand sich E ^rkoration aus zwei Aexten, einem Schild und gekreuzten
Sinnlos vor Wut, riß er einen derselben herunter, und mit der vollen Wucht und Kraft seines Armes schleuderte er ihn durch die Rückenlehne des Stuhles. Dann taumelte er zurucr, iah mit irren Augen aus das, waS er getan, und
' ^^"^ uralte sich in seinen Zügen. Er glaubte, haben ^^ Unb Nachkommen seines Feindes erschlagen zu ,3" diesem Augenblick wurde an die Tür geklopst. Sofort fj"™^ **“ ^eritaner die Schultern, und seine Arme zogen 'Vk/“ zusammen. Mit halb geöffneten Lippen lani^i/ ^ saugen beugte er den Oberkörper vor und
Ich e, als stände die ausgleichende Gerechtigkeit schon vor
der Tür, bereit, den Täter eines scheußlichen Verbrechens in Empfang zu nehmen. Sein Gesicht war entsetzlich anzusehen mit dem Ausdruck von Furcht, Verschlagenheit und Haß.
Da tönte eine Helle Stimme von jenseits der Tür:
„Sage, Vater, wie lange willst Du Dich noch einschließen? Ich komme, um Dir gute Nacht zu sagen. Mach doch die Tür aus und laß Deine dummen Experimente."
Er versuchte, Herr seiner Erregung zu werden, ging dann langsam und zitternd nach der Tür und schloß aus.
Sadie trat ein.
„Arbeite doch nicht die ganze Nacht durch, Papa", sagte sie. „Du weißt, eS bekommt Dir nicht und Du hast es ja auch nicht nötig. — Himmel I Was hast Du gemacht, Papa? Hast Du einen Walfisch harpuniert oder Indianer gespielt?"
Ihr Blick war aus den durchstochenen Stuhl gesallen.
Wilshire lachte verlegen.
„O nein, nein", sagte er, „doch nicht ganz. Es handelt sich um ein Experiment, daS ich mit der treibenden Kraft deS menschlichen Armes angestellt habe."
„Schade, daß Du den Versuch nicht lieber an einem alten Sack gemacht hast", sagte Sadie, „anstatt Dich anÄnem Lehnsessel im Speerwerfen zu üben. Du bist doch ein dummer alter Papa. Gute Nacht."
Sie küßte ihn zärtlich und trippelte singend auS dem Zimmer. Er lauschte aus ihre Stimme, wie sie die große Halle durchschritt und die Treppe Hinaufstieg.
Dann ging er zu dem Armstuhl zurück, zog vorsichtig den Speer heraus und hängte ihn wieder an die Wand. Der Eintritt seiner Tochter hatte für den Moment die wilden Gedanken in ihm besänftigt.
Sadie, zu der er stets väterlich und gütig gewesen war, wenn auch in einer zerstreuten und oberflächlichen Art, hatte niemals in dem eigentlichen Leben dieses schrecklichen Menschen einen Platz eingenommen. Er liebte sie in seiner Weise, er gab ihr, was daS Herz eines jungen Mädchens wünschen konnte, aber sie machte keinen Teil seines eignen Ich aus und seine Gesühle für sie verdienten kaum den Namen Väterliche.
Er war im Begriff, die Tür wieder zu verschließen, als er leichte schnelle Schritte vernahm und Ramon de Toros eintrat.
„WaS gibt es?" rief Wilshire fast erschreckt, denn der Spanier pflegte ihn sonst nicht zu so später Stunde auszu- suchen.
„Ich muß Sie sprechen", versetzte de Toros. „Ich muß Sie noch heute abend in einer ernsten Angelegenheit sprechen. Mir ist so mancherlei ausgefallen. Wichtige Dinge bereiten sich vor. Oder tun sie es etwa nicht? Fühlen Sie nicht, daß wir vor einem großen Ereignis stehen?"
„Nehmen Sie Platz", sagte Wilshire.
Der gelbe schwarzhaarige Mann mit den blitzenden Brillanten setzte sich in den Armstuhl, den vor kurzem der Speer durchbohrt hatte.
Wieder ging Wilshire zur Tür und verschloß sie.
„Nun", sagte er, „waS ist eS? Was wollen Sie?"
„Ich meine diesen Burschen", antwortete be Tores, „Ich möchte den Grund seines Besuches wissen und alles, was damit zusammenhängt. Ich glaube, ich kann ihn erraten, aber ich möchte es von Ihnen hören. Sein Vater hat ihm die Wahrheit erzählt. Sein Vater fürchtet sich. Ist es nicht so?"
Wilshire nickte und fixierte den Sprecher, der eine Zigarette von schwarzem Tabak und Palmenblättern rauchte, deren Qualm er nach Art der Mexikaner mit Besriedigung einsog.
„So, sol" fuhr de Tores fort. „Dann ist er also gekommen, um von Ihnen die Versicherung zu erhalten, daß sein Vater die Sache übertreibt, und daß er nichts zu sürchten hat?"
„So ist eS!" versetzte JuliuS Wilshire.
„Und Sie sagten ihm, daß er recht habe und sein Vater unter nervösen Vorstellungen leide?"
' „So ist esl" wiederholte Julius Wilshire und ein sarkastisches Lächeln huschte um seinen Mund.
„Natürlich", versetzte de ToroS, „das war nicht schwer zu erraten. Ich sah ihn fortgehen und beobachtete sein Gesicht. Und was wird das Ergebnis dieser Unterredung sein?"
Wieder lächelte Wilshire kalt und verächtlich.
„DaS Ergebnis wird sein, daß Sir William Atherton und ich in Verkehr treten und Freundschaft schließen werden."
„Bis —"
„Ja", unterbrach Wilshire mit dumpfem Lachen, „bis —"
„Nun denn", fuhr de ToroS fort, „ich bin der einzige Mensch, der in dieser Angelegenheit Ihr Vertrauen besitzt. Ich bin seit langem Ihr Gehilfe bei der Arbeit gewesen, ich kenne Ihre Empfindungen und daS große Ziel Ihres Lebens. Ist es nicht so?"
Wilshire nickte.
„Ich kenne Ihre Pläne und bin mit herübergekommen, um Ihnen bei der Ausführung zu helfen, obgleich — ich erinnere ausdrücklich daran — kein persönliches Interesse dabei für mich mitsprach. Mir kann es gleich sein, ab Sie Rache an diesem Manne nehmen oder nicht. Ich hege keinen Haß gegen ihn. Ich kenne ihn nicht einmal; er existiert für mich nur durch Sie!"
Abermals nickte Wilshire, ein halbes Erstaunen trat in feine Augen und der Mund öffnete sich, als wollte er eine Frage stellen.
De ToroS hob abwehrend die Hand.
„Warten Sie", sagte er, „lassen Sie mich au^sprechen. Haben Sie je daran gedacht, weshalb ich unser einträgliches Geschäft in Amerika im Stich ließ und mich Ihnen bei der Ausarbeitung Ihrer persönlichen Rachepläne anschloß? Welcher Beweggrund konnte mich bestimmen, aus ein Unternehmen ein
zugehen, das voll von Wagnissen und Gefahren ist, mich an einem Racheakt zu beteiligen, an dem ich nicht das geringste Interesse habe?"
Wilshire sah seinen Partner überrascht an.
„Ich weiß nicht", sagte er nach einer langen Pause mit leerem Blick. „Ich habe niemals darüber nachgedacht, glaube ich."
(Fortsetzung folgt.)
Uermi$cbte$.
— (Schwere Gasexplosion in BreSlau.) In dem Hause Einbaumstraße 4 erfolgte gestern abend gegen 8 Uhr eine schwere Gasexplosion. Sämtliche Türen und Fenster wurden herausgerissen. Einem Herrn, der gerade an dem Hause vorüberging, wurde von der herausstürzenden Tür der Kops zerschmettert. Das Haus stürzte ein. Die Feuerwehr arbeitet fieberhaft an der Rettung der Verschütteten. Bis 10 Uhr abends wurden 8 Tote und Schwerverwundete aufgesunden. Eine weitere Meldung besagt: Die schwere Gasexplosion, durch die drei Menschen getötet und fünf schwer verletzt wurden und die enormen Materialschaden zur Folge hatte, entstand dadurch, daß ein im ersten Stock wohnender Lehrer, dem ein intensiver Gasgeruch ausfiel, den Hausmeister veranlaßte, sich in eine zurzeit leer stehende Wohnung deS Erdgeschosses zu begeben. Unvorsichtigerweise betrat der Hausmeister trotz der Warnung des LehrerS die leer stehende Wohnung mit einem brennenden Licht. In demselben Augenblick erfolgte eine heftige Detonation. In allen Etagen wurden Schmerzensrufe laut. Den Lehrer fanden die alsbald alarmierten Polizei- und Feuerwehrmannschaften in einer Ecke der Paterrewohnung zwar noch lebend aus, doch starb er auf dem Wege nach dem Krankenhaus. Der Hausmeister ist merkwürdigerweise mit leichten Verletzungen davongekommen. Sein Sohn und seine drei Töchter wurden schwer verletzt. Die Frau des Lehrers wurde mit einem Töchterchen schwer verletzt unter den Trümmern hervorgezogen. Ein anderes Kind des Lehrers konnte noch nicht geborgen werden.
— (Ein preiswertes Pistolenduell.) AuS Fiume wird solgendes nette Geschichtchen erzählt: Im Januar sand hier zwischen dem türkischen Konsul Nikolaidi Esendi und dem italienischen Offizier Carlo Cipelli ein Pistolenduell statt, das einen ganz unblutigen Ausgang hatte, auS Gründen, die erst bei einer Gerichtsverhandlung am 23. ds. zu Tage traten. Der Schreiber Kokororich hatte von Nikolaidi den geheimen Auftrag erhalten, die Waffen mit WachSkugeln zu laden. Als Belohnung für diesen Dienst wurden ihm 4000 Kronen versprochen, aber nicht gezahlt. Kokororich mahnte wiederholt den säumigen Schuldner. Schließlich stellte er ihm ein Ultimatum: entweder zahlen, oder die ganze Geschichte wird an die große Glocke gehängt! Nikolaidi übergab den Bries der Schreibers dem Staatsanwalt, der gegen diesen daS Versahren wegen Erpressung einleitete. Der Konsul erschien zur Ber- Handlung nicht, da er verreist war. Kokororich erzählte die ganze Duellgeschichte, die im Auditorium stürmische Heiterkeit hervorries. Er kam mit 5 Tagen Arrest davon.
— (Artigkeit auf Reisen.) Im „Korr.-Blatt s. d. akadem. gebildeten Lehrerstand" wird in einer Schilderung der WirkungStätigkeit des dahingeschiedenen verdienstvollen Pädagogen und Direktors des Gymnasiums zu Schleu- fingen, des alten Dr. Paul Schmicder, auch solgendes kleine Erlebnis des alten Herrn, der trotz seiner 70 Jahre und darüber noch stets ein rüstiger Gebirgswanderer war, erzählt. AlS der weißbärtige alte Herr, den Rucksack auf dem Rücken, das Plaidpaket in der Hand, mit langen Schritten über den Fernpaß marschierte, holte ihn ein feines Gefährt ein, dessen Insasse, ein junger Herr, halten ließ, heraussprang und ihm einen Platz in feinem Wagen anbot. Auf das angenehmste überrascht von so viel Zuvorkommenheit der Jugend gegen das Alter, wie sie nicht alltäglich ist, sprach ihm der Wanderer seinen Dank und feine Freude aus, bat aber, es ihm nicht zu verübeln, wenn er ablehne, da sein Genuß und Zweck nun einmal das Marschieren und nicht das Fahren fei. Mit kräftigem Händedruck trennten sich beide. Als Schmied« einige Stunden später nach Nassereit kam, hörte er, daß der freundliche Helfer einer der Söhne uuseres Kaisers gewesen war.
— Bautzen, 30. März. Hier wurde am zweiten Osterfeiertage in einem Offizierzimmer der alten Kaserne deS 103. Infanterie-Regiments an dem 13jährigen Schulknaben Willi Kaiser ein Mord verübt; dem Knaben wurde nach vor- angegangenem Sittlichkeitsverbrechen der Hals durchgeschnitten. Kurz daraus erschoß sich in der Nähe der Stadt ein Soldat namens Rösner, der Bursche bei dem Leutnant gewesen war, in dessen Zimmer das Verbrechen verübt wurde. Da der Leutnant auf Urlaub war, so wurde das Verbrechen erst gestern entdeckt.
— W a n d s b e ck, 30. März. Der 45jährige Arbeiter Baygath wurde im Bett erschossen aufgesunden. Durch einen Schuß in den Kopf tödlich verletzt lag vor dem Bett seine Frau. Aus einem Zettel von ihrer Hand heißt es, fie habe den Tod ihres Mannes nicht überleben können.
— Nürnberg, 30. März. In einem hiesigen Cass schoß sich ein Student aus Luckenwalde eine Kugel in den Kops. Er ist lebensgefährlich verletzt.
— (E i n neuer Lu s tkr e uz c r.) Das Luftschiff des Ingenieurs Steffen aus Kronshagen machte bei Kiel seinen ersten Ausstieg. DaS nach dem halbstarr-n System gebaute, 32 Meter lange Luftschiff hat einen achtzylindrigen Motor von 40 PS bei 1800 Umdrehungen. Das Luftschiff, in dem der Erfinder, der gleichzeitig der Erbauer ist, allein Platz ge- nommen hatte, stieg bald bis zu einer Höhe von 300 Metern und übeiflog in ruhigem Fluge das HasseldiekSdammcr Gehölz. Nach 3 bis 4 Kilometer langer Fahrt landete der Ballon glatt auf einer Wiese.