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9i animier und Häsin müssen getrennt gehalten werden.
Da bei den Kaninchen der Geschlecktstrieb sehr früh erwacht, so empfiehlt es sich, um nicht bei den Jungtieren vorzeitig den geschlechtlichen Reiz hervorzubringen und frubscthge Parungen (was natürlich auf das Wachstum und die weiiere Entwicklung sehr nachteilig und störend einwirken mußte) eine Trennung der Geschlechter vor- zunehmen, sobald die Kaninchen ein Alter von acht bis neun Wochen erreicht haben. Eine frühzeitige Trennung der Ge>chfichter 10H aber nicht nur des sonst zu früh ge- ^'Een Geschlechtstrieb wegen stattfinden, sondern auch j deshalb, damit die Jungtiere. und zwar namentlich die Rammler (Männchen) sich besser zu einander vertragen, ^atzt man nämlich Männchen und Weibchen zu lange bei einander, so zeigt sich, wenn der Geschlechtstrieb kaum qe-'
*^*«*««**w**«v««w^^ ohne Anstrengiing lesen kann.
dadurch, daß er 1. bei tätlichem Anschüsse mit der Nase Ä dem für die Brüt bereiteten
in die Erde fährt und sehr schnell aber mit gesenktem schließlich ihnen selbst werden
Kopfe laust. 2 bei weniger gefährlicher Verwundung b,e überaus große Sorgfalt in der . ----- — ^^^eoene «cyare einer
(besonders bei Weidwund- oder Keulenschuß) mit her ^^^ ““b m dem ganzen von den Bienen be- Dränge sowie! 125 Gr. geriebene Haselnüsse schüttet man
Lwnauze nach der verwundeten Stelle sährt und seciert, ^ peinliche Sorgfalt muß also auch fi"^^ Schussel, gibt dazu 10 Eidotter, einen Teelöffel
3. be, ent-me, «OM««-«™ o—r -. r . I der Linker in dieser Hinsicht walten lassen, sonst erschwert ^E gestoßenen Anis und rührt dies Vo Stunde lana- von
“ ?en.?5^men das Dasein oder schädigt wohl gar i^re r6n 10 Eiweißen schlägt man einen festen Schne^rM? ^na^ann^o^^^ ^,?ezug auf die künstliche Nah- ^sam 125 Gr. Kartoffelmehl dazu und vermengt dies rung kann gar nlchr sorgfältig genug Verfahren werden. der gerührten Masse. Nun bestreicht man zwei nie- Anweisung zur Mehlfütterung. in ieb^Sm^? «lUrif?er Butter, füllt den Teig,
Wenn den Bienen zu den vielleicht wenigen Pollen, Speise be^mäbi^ desselben, hinein, läßt die sie im Stocke haben oder die sie stisch eintraaen noch ? ^? . ^^e backen und stürzt sie vorsichtig.
Getreidemehl gegeben wird, so ist das Brutgeschäft toe= starten Ereme: Zu % Liter
I entlief) gefordert. Damit nun die Bienen das Westen- .ein, Tokayer usw., gibt man 100 Gr. Zucker
mehl - nur dieses eignet sich zur Fütterung — in UfeeXwf^boTf^^^ 6 Eidotter und 3
rer Menge und im trockenen Zustande im Stock nehmen sckwmben, £? j Kartoffelmehl, quirlt dies über j fitzt man dem Mehl dünnflüssigen Honig zu, welche Mi-!in eine E .^onfangt dick zu werden, gießt es
l schung keinen Kleister, wie jeder Wohl denken wird gibt hl Unb ^^^ ^ lange, bis es ganz kalt ist.
sondern süßes Mehl. Dieses wird auf folgende die eine Tortenhälfte recht
Im Mehl, so wie wir es aus der Mühle oder sihneidet passen^Stl'^' ^ blG Hälfte darauf,
3. bei entzwei geschossenem Lauf off nach dem verletzten Laut beißt und dazu murrt, 4. bei bloßem Streif- oder völligem sehfichuß rapid ausreißt und dabei von Zeit zu Zeit die ausgestreckte Lunte etwas aufwärts schwenk^
flattert eine alte Stockente ängstlich schreiend auf, um fich bafi wieder niederzulassen, so ist dies ein Zeichen, die Laß ihre Zungen noch ganz schwach sind, weshalb eine solche unbedingt nicht geschosien werden soll.
Anweisung zur Mehlfütterung.
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, Erlengehauc in Brüchern (Sumpfboden) sollen im allgemeinen bei Frost abgetrie- ben und abgefahren werden: doch ist wegen der Brüchig- kert der Erlenaste bei starkem und andauerndem Froste die Arbeit emzustelfin (was auch bei den anderen Holz- ^cn Zu beachten, da nicht nur die Arbeit selbst viel be° schwerlicher, sondern auch das zu fällende Holz wie der Nachwuchs erheblichen Beschädigungen ausgesetzt ist).
Erlenpflanzungen längs Wasserläufen j und um ^ychteiche herum, da solche Anpflanzungen eine ™p ^woseutlicke Nebennutzung des landwirtschaftlichen
- Terchwirtfchafisbetriebes ausmachen, die durch brüchiges Hoh nicht erhöht werden.
Regelung der Wasserläufe in Waldungen.
Lurch eine planmäßige Anlage der Grenz- und Wea- graben, sowie auch durch besondere Systeme von Hori- Sonfalgroffen, insbesondere an steilen und trockenen Ho^en, auf Bergkuppen und auf Hochebenen kann oft wefemllch dazu bergetragen werden, einerseits ein durch Regengupe zu befürchtendes Abschwemmen, andererseits einen das Holzwachstum förndernden Grad von Bodenfeuchtigkeit zu erzielen, mithin die Standortsbeschaffen- hest zu verbessern. Deshalb sollte nicht allein bei Bezeichnung der äußeren Waldgrenzen mittelst Gräben, son- Enna^S ba' tof Anfertigung von Seitengräben längs der Wege und Lchneifen erforderlich erachtet wird nur die Anfertigung von unterbrochenen Grabenstücken stattfinden. Bereits vorhandene, ohne Unterbrechung gefertigte Graben pnd nachträglich in angemessenen Ent- ^-?ogen mst Dämmen zu versehen: ausgenommen die M ^ " welchen die Graben zur raschen Abführung von Waiier aus nassen Stellen bestimmt sind. Das im ^^ fpX m " ^öben längs der Bergseite hin abzulei- wll am Hange in Horinzontalgräben aufgefangen oder längs des Hanges verteilt werden.
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so einige Zeit gründlich gerieben, dann ist ein süßes Mehl was^von f(f)toacE) nach Honig riecht und auch et- i - Farbe des Honigs angenommen hat. Wirft man dieses Mehl dann noch in ein feines Mehlsieb, so Gehalt man nach einigem Schütteln bloß drei bis vier kleine Körnchen in der Größe eines Stecknadelknäpfchens j im sreb und yat ein Mehl bekommen, welches von den Bienen rm Stocke gerne genommen wird. Das versüßte
^?t man auf einen flachen Blechteller, der mehr ols breit ist, aus und schiebt den Teller durch einen Ausschnitt im Einsatzbrett einem Volke unter den Bau ^n kurzer Zeit wird der Teller leer sein
erstritt.
Sifchiucht.
Bom Leben der Aale.
-r-er Aal ist ein Nachtraubtier und ein Schlammfis-b er pt tagsüber stets im Schlamm vergraben und aebt erst abends auf Nahrungssuche aus. Er frEt ^o& ^n ^^^",^"vböffnung entsprechend, Fleischige als' Würmer, Nachlfchnecken, weichschalige Krebse, Frösche und
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^ ^^^^ zwischen September oder Oktober tun in Ä r™ hÄ^ “" im z»l"mms
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Wltiim Me Wen das «eile gefiel iclm^it
St toaiSÄ™« ^ genügend Nahrung und SeaS^S ^r 8U gewärtigen bat, verläßt er ^ ÄÄ S W^ ^d Abflüsse mst Liiern verlegt sind. Wer Aale in Techen, sei es aN-in -»-- neBen 9«»f™ «nftiejt. m„6 r^" “^
Ein bewährtes Mittel, um den SanbiVurm’afim^ Ut folaenber: Man kocht von Resedablüten einen starken Tee, mischt diesem eine Gabe Rizinusöl bei und genießt denselben vor dem Schlafengehen. B
. A/s unschädliches Mittel gegen Fieber ist Fliedertee bekannt, den man als TeeaufguMfrüh und abends genießt. Bei etwaigem Durst empfehlen sich warme Limonaden (Wasser, Zitrone, Zucker) Linden- blutentee und Brodwasser. Chinin darf nur nach ärzt- In^er Verordnung gegeben werden.
. Der Pudel
^^'^ in 3 Spielarten eingeteilt und zwar: 1. ^^ heißer Pudel (auch Königspudel genannt) 2. großer ichwarzer Pudel, 3. mittlerer Pudel und 4 Schnü- renpudel. Rassenmerkmale: Kopf: jagdhundähnlich mit hoher gewölbtem Oberkopf, schwächerer und schmälerer Schnauze wenig uberfalfinden Lippen und runder Nase Behang, lang, breit, gut anliegend. Augen: mittelgroß druck " Lal^ V aufmerksamem, intelligentem Aus- druck Hals. kräftig und kurz, mit gewölbtem Nacken
^P bmt' RiPPenkorb rund und weit, krättia /n d^Ä'^' ^°^' 9Ut aufgezogen. Rücken: Ä '".E Nierengegend gewölbt, Kruppe wenig ab. EÄ- L°ufe: Vorderläufe gerade gestellt und stämmig Hinterlause mit kräftigen Keulen, Unterschenkel wenig schräg gestellt: das Sprunggelenk darf weder nach innen "°5 ij“^} sein. Füße klein und rund, nor- gestellt. Rute: leicht und möglichst gerade und
!früher ausfangen und dies wird jedem Teichwirte durch hochangesetzt. . Eine mäßig gestutzte
Auslegen von Korbreußen mit entsprechendem Köder mirs i 'st zulässig Farbe rein iveiß oder schwarz bei jederzeit gelingen. enrfprechendem Köder auch fitzt rer sind regelmäßige weiße Abzeichen an Brust und
—------ Pfoten zulässig. Braun ist nicht beliebt
... nr Ju nicht ablaßbare müssen Nase und Nägel dunkel sein. Haar- beim kraus"
Sr^°E 811 legende) Teiche und ?°Mk? ^udel dicht aufgerollt, wogegen beim Schnüren-' rfkiphwasser Hechte zu setzen, ist, wenn diese -Fischgewässer K5* l"e Haare in spiralförmigen Strähnen anbere edlere ^rscharten enthalten, nicht ratsam, weil der Ifüllen müssen: auf dem Rücken sind sie gescheitelt Dr? I/Z^ile Hccht fast ausschließlich von Fischen lebt. Das ^'ckst bei beiden ist unterhalb der Augen kürzer behaart' ^^.?llt fnbezug auf den beliebten uiid schmackhaften ^ ^"te ziert eine prächtige Fahne von Sträbnen
welcher durch seine Nachstellungen andere Fisch- ^ ~QUfe und Pfoten erscheinen durch die stark? Bebrüt sehr gesahrdet. ° haarung plumper als sie in Wirklichklit sind
I» nicht ablaßbare
Ä -r, S ?er Arbeitsplatz des Schulkindes
2 genügend beleuchtet, wenn ein normal Sehender
et-
geworden ist.
ranzig
Cremespeise.
^Ä^J“ obgeriebene Schale einer
die eine Tortenhälfte recht die zweite Hälfte darauf,
mit Zucker bestreut zur Tafel.
Aepfelschaum.
SS7“c‘l ™' warmen ^fen gestellt wird. An I Man bereitet einen sie fen Abfilbrei
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säSSE-sEs
. Geflügelsuppe.
ppe durch ein Bruhsieb, zerschneide das (KpfTiirrps natijbem das Fleisch von den Knochen gelöst ist, in kleine 2n obe^Sem^ ^orgeguelltem Reis, Grau- Blumenkob? ^^^ ^^ - ^w°s abgekochtem Spargel, L>iumenrohl und Morcheln in die Suppe.
Champignons in Blechbüchsen.
Ms^"^l"S"ons werden gereinigt, gekocht und dann in
0e$5i- bie ^«me zwischen den Champignons werden mit Olivenöl ausgefüllt. Die Büchsen wer- den darauf verlötet, mit Ausnahme einer Stelle, die erst zugelotet wird, nachdem die Büchsen aus 100 Grad er« W sind, um Wasser und Lust, welche sich in der Büchse befinden, auszutreiben. Selbstverständlich nimmt ni 3um Konservieren nur mittelmäßig große, gut geschlossene Champignons. Statt in Büchsen kann man sie auch fi G aser einmachen. Man füllt die Gläser nur gut %
und Olivenöl, schließt sie gut zu bin- kalte^mv.'s^ ont Bindsaden fest und stellt die Gläser in erbibt S T°n allmählich bis zum Siedepunkt erhitzt und laßt sie dann 10 Minuten kochen, nimmt sie heraus und verlockt sie nachher.
Omelette.
Eine vorteilhafte Art von Omelette ist folgende: Das ' ratfhrpA^ ^^ I^/" U)ird mit zwei Löffeln Wasser und ^ ^^udem Salz gequirlt. Nachdem das Weiße zu Schaum geschlagen und hinzugetan ist, wird die Masse
T* mit ^'^r Butter getan, etwas zur serte geruckt, langsam gebacken, und demnächst zu- ammengeklappt möglichst schleunigst angerichtet. Um mirhS^ Zusammensallen der Omelette zu vermeiden, wird dieselbe nicht vorher gefüllt, sondern erst beim 0er# ^^^^ ober' U'as ebenso schmackhaft auch nur reichlichen Zucker hinzu. Obige Portion ist an' drei Personen berechnet.