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Beilage zum

herrfelder Kreisblatt

Nr. 151* Donnerstag, den 23 Dezember 1909»

Der Sonntagsjäger.

Roman von Fritz Skowronnek.

(Schluß.)

Die fahrende Partei war auf zwei Leiterwagen bereits fort, sie hatte einen weiten Weg zurückzulegen. Langsam folgte die laufende Partei, die schon hinter dem Park den AuSlaus beginnen sollte.

Eine halbe Stunde später hörte man aus dem Felde knallen.

Von dem Geräusche, daS die Tritte der vielen Männer aus dem hartgefrorenen Boden verursachten, ausgescheucht, fuhren die Hasen auS ihrem Lager noch weit vor Schußweite. Doch wohin sie sich wandten, überall kam ihnen die geschlos­sene Wehr der Treiber und Jäger entgegen.

Es waren so viele Schützen gekommen, daß sie schon nach Verringerung des Kessels aus die Hälfte dicht beieinander vor- rückten.

Immer enger zog sich der Kreis zusammen. Bereits war das SignalTreiber in die Mitte!" erklungen und noch stürmten zwei Dutzend Hasen zwischen den Schützen wild hin und her.

Um nicht die Jagdgenossen aus der anderen Seite deS Kessels zu gefährden, durste niemand mehr in den Kreis schießen, bis die letzten Hasen mit dem Mute der Verzweiflung die Kette durchbrochen hatten.

Die geschossenen Hasen wurden von den Treibern herbei­geschleppt und auf der Grabenborte an der Landstraße alS Strecke hergerichtet, jeder zehnte ein wenig auSgerückt, der leichteren Uebersicht wegen. Der alte Adam hatte sie mit einem Blicke gezählt, eS waren dreiundachtzig Stück, ein sehr gutes Resultat.

Jetzt zog er sein Notizbuch, in dem die Namen der Schützen verzeichnet standen. Wer aufgerusen ^wurde, nannte die Zahl der Hasen, die er zur Strecke gebracht, aber auch die Zahl der Fehlschüsse.

Der Jagdherr hatte ganz vorzüglich abgeschnitten. Wenn er nicht noch vom Pech verfolgt wurde, konnte er wirklich Jagdkönig werden.

Als bei der hereinbrechenden Dämmerung die letzte Strecke festgestellt war, klappte der Förster vergnügt sein Notizbuch zu: der Sonntagsjäger war tatsächlich Jagdkönig, und er selbst, der berühmte Schütze, war. . . Pudelkönig. Ganze sechs Hasen fielen aus sein Konto!

Seine Nebenmänner hatten am Tage manchmal über ihn den Kops geschüttelt, wenn er jeden Hasen durchließ, der ihnen zu Schuß kommen mußte. Sie konnten es ja nicht wissen, daß eS Absicht war, und daß der Graubart Pudelkönig werden mußte, um die Rede aus den Jagdkönig halten zu können.

Die Jäger hatten sich aus den Fremdenzimmern vom Staube des Feldes gesäubert, umgekleidet, ein wenig ausge- ruht und dabei den Kaffee geschlürft, den ein Diener uner­müdlich von Zimmer zu Zimmer trug. Zu der vorhin angc- sagten Zeit versammelten sie sich in den Wohnräumen, die in festlichem Glänze strahlten. Ein Gongschlag rief sie bald zum Schüsseltreiben, das im Spiegelsaale vor sich gehen sollte. Mit Verwunderung sah man, daß der Jagdherr nicht derlangen Baronesse", sondern der kleinen Dora von Dernburg den Arm reichte, um sie zu Tische zu führen.

Gleich nach dem ersten Gange hatte der Hausherr mit kurzen Worten seine Gäste begrüßt. Nach dem zweiten schlug der alte Adam an sein Glas und erhob sich. Mit schalk­haftem Augenausschlag begann er:

Verehrte Jagdgenossen! Meine Damen und Herren! Der Pudelkönig pflegt sonst der Tat das Wort folgen zu lassen, indem er auch hier beim Schüsseltreiben die Hasen leben läßt. Ich möchte gern höher hinaus. Ich möchte die Frau deS Hauses leben lassen. Da aber unser verehrter Jagd- Herr eS augenblicklich noch zu keiner Jagdherrin gebracht hat und er mich unmöglich in dieser Verlegenheit stecken lassen kann, so möchte ich ihm mit Ihrer Einwilligung vor­schlagen, sciue liebe Nachbarin 'zur Rechten, Fräulein Dora von Dernburg, jetzt gleich zu seiner Jagdkönigin zu er- heben."

Er machte eine wohlberechnete Kunstpause. Die meisten Gäste sahen einander verblüfft an und blickten uach dem jungen Paare hinüber. Einige begannen zu ahnen, was be= Vorstand.

Mein Freund, der Assessor Burmeister, verbeugt sich zu- stimmend. Er hat bis jetztSonntagsjäger" geheißen. Nach dem Resultat deS heutigen TageS barf ich wohl diesen Namen inSonntagskind" abändern; denn er hat sich eine Jagd- königin errungen, die selbst ein Sonntagskind ist. Er hat mir die hohe Freude bereitet, der geehrten Gesell­schaft seine Verlobung mit dem Fräulein Dora von Dernburg bekannt zu machen. DaS Brautpaar, eS lebe hoch!!!"

Jahr und Tag ist vergangen. Aus JSnoten schafft rüstig in glücklichster Harmonie daS junge Paar. Die Pfort«n deS gastlichen Hause» sind stet» für jeden lieben Bekannten ge­öffnet. Am häufigsten kommt, außer dem alten Adam, der neue Landrat Erich von Braun. Er ist noch immer auf der Küche nach einer Frau, die seiner Jugendfreundin wenigsten» im Wesen etwas ähneln soll. I

Sehr oft kommt auch Lotte. Sie ist wieder schweigsam | und sehr ernst geworden. Die spärlichen Nachrichten, die ihr i

der Vater über den noch immer heißgeliebten Mann zukommen ließ, sind schon seit Monaten versiegt.

Es hieß, daß er plötzlich seine gute Stellung in Hamburg aufgegeben habe und in die weite Welt gezogen sei. Selbst Paul konnte ihr keine Auskunft geben. Er war auch ohne jede Nachricht von Ernst von Riesa. Sie trug still da» schwere Herzeleid.

Eines Tages kam sie zu ungewöhnlicher Stunde nach JSnoten. Man sah ihr deutlich eine große seelische Er­regung an.

Wortlos fiel sie der Freundin um den Hals und brach in Tränen aus. Und doch hatte Dora dabei das Gefühl, vaß es nicht Schmerz war, sondern daß der Schmerz sich löste durch eine große Freude.

Als Lotte sich satt geweint, holte sie ein ZeitungSblatt hervor und reichte es der Freundin. Da stand die Nach­richt, die sie so sehr erregt hatte, vom Kriegsschauplatz in China.

Der mit schlichtem Abschied entlassene frühere Reserve- offizicr Ernst von Riesa, dem durch die Gnade des obersten Kriegsherrn der Eintritt in daS Expeditionskorps gestattet worden war, ist aus dem Schlochtfelde wegen seiner Tapferkeit vor dem Feinde wieder zum Offizier ernannt worden. Er ist ziemlich schwer verwundet, befindet sich aber schon aus dem Wege der Besserung."

Mit feuchten Äugen legte Dora das Blatt weg und schloß die Schwergeprüfte in ihre Arme.

Lotte, jetzt kommt auch zu dir daS Glück!"

Vermischtes.

(Der Kaiser als Weihnachtsmann.) Jetzt, in den letzten Tagen vor Weihnachten, wird im kaiserlichen Schlosse eifrigst gearbeitet, um alle die vielen Wünsche zu be= friedigen, die aus allen Teilen des Reiches, und sogar von Deutschen deS Auslandes an den Kaiser herangetreten sind und nach angestellten Untersuchungen der Erfüllung für würdig erachtet wurden. Natürlich können nicht alle Bitten erhört werden, da ihre Zahl zu groß ist und da nicht selten genug Hindernisse vorliegen. Wo eS nur angängig ist, wird aber jedem Bittenden vom Kaiser gern zu Weihnachten eine Freude bereitet. Die, amtlichen Stellen, die mit der Erledigung dieser Angelegenheit betraut sind, wissen auch, daß der Kaiser eS gern hat, wenn nicht ollzuschars nachgeforscht wird und daß er eS wünscht, daß lieber zwei Unwürdige Geschenke erhalten, alS daß ein Würdiger Übergängen wird. Besonderen Wert legt der Kaiser daraus, daß alle die bewilligten Geschenke rechtzeitig und spätesten» am ersten Weihnachtsabend im Besitz der Be­schenkten sind. Die Geschenke selbst sind sehr mannichsacher Art. An eine Stelle geht eine Gabe, welche den Empfänger vor der äußersten Not schützt, ein andermal ist wieder die Bitte eines kleinen Knirpses nach einem Schaukelpferd oder einer Uniform erfüllt worden. Andere erhalten wieder die Mittel zu irgend einem Lieblingsstudium, wenn die Begabung und Befähigung dazu von maßgebender Seite anerkannt worden ist. Die breite Ausdehnung dieser Liebe-tätigkeit des Kaisers zu Weihnachten läßt ein Eingehen auf Einzelheiten nicht zu. Es fei nur gesagt, daß alle Kreise und BevölkerungS- schichten sich gerade zu Weihnachten an ihren Kaiser wie an einen Vater wenden, sodaß im Weihnachtsfest das schöne, trauliche Verhältnis, welches zwischen dem deutschen Volke und seinem Kaiser besteht, am besten zum Ausdruck kommt. Im Kreise der engeren Familie ist der Kaiser auch sehr gern als Weihnachtsmann gesehen, da er es vortrefflich versteht, jedem den Wunsch von den Augen abzulesen. Er weiß für jedes Familienmitglied eine besondere Ueberraschung, wenn im Muschelsaal die Christbäume und Geschenktische am Weih­nachtsabend ausgestellt sind. Jedes Glied der Familie erhält einen besonderen Baum, unter dem sich das Geschenk deS Kaisers befindet. Er achtet darauf, daß keiner vorzeitig ersährt, was er ihm zugedacht hat. Vor der Familientasel, die im JaspiSsaal meist stattfindct, begibt er sich in den Muschelsaal in Begleitung eineS Dieners, der die Geschenke wohl verpackt und versiegelt trägt. Der Kaiser stellt jedes Geschenk selbst unter den dazu gehörigen Baum und läßt dann den Saal für jeden anderen verschließen. Um 5 Uhr findet dann zuerst die Familientasel statt, während der die Lichter an den Christ­bäumen angezündet werden. Nach Beendigung der Tasel, an der alle Familienglieder teilnehmen, führt der Kaiser persönlich alle Anwesenden in den Muschelsaal, der erst jetzt geöffnet wird. Da» ganze Echloßpersonal wird von der Kaiserin beschenkt. Aber für die Soldaten bleibt der Kaiser der Weihnachtsmann. Es ist bekanni, daß er am Weinachtsabend in der Kaserne an der Feier der Soldaten teilnimmt. Aus dem Gange vom Schloß zur Kaserne erhalten die Schildivachen ein neugeprägtes Goldstück mit dem Bildnisse des Kaisers. Auch die Kaiserin hat alSWeihnachtsmann" an diesem Tage alle Hände voll zu tun. Am vormittag läßt sie es sich nicht nehmen, in Waisenhäusern Krankenhäusern u. s. w. persönlich die Geschenke zu verteilen, die sie ihnen zugedacht hat. Nicht selten steigt sie auch in irgend einem Hinterhause vier Treppen hoch, um eine treue Dienerin zu belohnen und zu erfreuen. Diese Ar- beiten, die nicht selten anstrengend genug sind, gehören aber zu der Festesstimmung, die für die Kaiserin der Heilige Abend hat.

(Kamps zwischen Wilddieben und För­stern.) In Kastrop (Westfalen) stießen nachts zwei Förster des Gutes Bladenhorst bei ihrem Kontrollgange aus Wild­diebe. Diese gaben auf die Förster auS ihrem Versteck mehrere Schüsse ab, wobei einer der Beamten durch eine. Kugel in die Brust tödlich getroffen wurde. Die Mord­buben entkamen unerkannt. Der Förster, der in das

Krankenhaus transportiert wurde, ist bisher nicht vernehmungs­fähig.

(Das Mädchen mit d en Brillanten.) Un­glück imGlück" hat eine Dame der Halbwelt betroffen, die vor einigen Tagen auS der Provinz nach Berlin gekommen war und einem gleichfalls aus der Provinz zugereisten Ju- welenhändler nach einer Tete-a-tete 400 Mark in barem Gelde und für 40,000 Mark Juwelen geraubt hatte. Die helle Blondine hatte nichts Eiligeres zu tun, alS sich für da» er­be tete Geld neue Kleider zu kaufen und sich stolz die blitzen­den Brillanten umzuhängen. Dann fuhr sie in einem Auto­mobil an einem der großen CafeS Unter den Linden vor und wartete im neuerstrahlten Glänze ihrer Schönheit auf einen Verehrer. Würde sie, so meint daSBerl. Tgbl.", die Ber­liner Verhältnisse gekannt haben, so würde sie gewußt haben, daß gerade in diesem Case zahlreiche Juwelenhäudler verkehren und hier Tauschgeschäfte vornehmen. Eo war sie gerade in den Rachen des Löwen gelaufen. Der bcstohlene Juwelen­händler kam am Samstag in da» Case und erzählte im Kreise seiner Kollegen sein Abenteuer. Zufällig hörte ein Kellner, der schon in den Blättern von dem Abenteuer gelesen hatte, die Geschichte mit an und machte den Juwelenhändler daraus aufmerksam, daß einige Tische von ihm entfernt eine fremde Dame der Halbwelt sitze, die auffällig viele Brillanten trage. Der Juwelier setzte sich sofort an den Tisch der Dame und erkannte im nächsten Augenblick seine Pretiosen wieder. Da» Mädchen wurde bleich vor Schrecken und gab den Diebstahl ohne weiteres zu. Inzwischen war die Kriminalpolizei be­nachrichtigt worden, die den weiblichen Räuber unauffällig durch eine Hintertür in eine Droschke geleitete und zum Poli­zeipräsidium brächte.

(27 Menschen ertrunken.) Aus einer Fähre über den Fluß Priget in Rußland wurde ein Pserd wild und begann auszuschlagen, wobei die Menschen nach einer Seite drängten. Die Fähre verlor daS Gleichgewicht und kippte um. In den eisigen Fluten fanden 27 Menschen den Tod.

(Das Recht zu töten.) AuS Ncw-Iork wird berichtet: Immer zahlreicher werden die Fälle, in denen die amerikanischen Gerichte Mörder völlig freisprechen, wenn die Beweggründe der blutigen Tat bei den Geschworenen mensch­liches Verstehen und ^ Mitgefühl auSlösen können.Glauben Sie an das Recht einer Frau zur Selbstverteidigung?" so lautet die Frage, die der bekannte RechtSanwalt Samuel Untermeyer jetzt bei der Verteidigung einer Gattenmörderin dem New-Dorker Gerichtshof vorlegte. Die Zcugcnvemehmungen hatten in der Tat gezeigt, daß die unglückliche Angeklagte von ihrem Gatten in beispielloser Weise mißhandelt und gemartert wurde, und daß sie erst dann ihre Zuflucht zum Revolver nahm, als ihr Leben bedroht schien. Die Geschworenen sprachen die Angeklagte frei, und der Verteidiger überwieS ihr das ihm vom Staate ausgesetzte Honorar von 2000 Mk. für den über viele Monde hinaus ausgedehnten Prozeß. Die New-Dorker Freisprechung sand am nächsten Tage ihr Gegen» stück im Gerichtssaal von Warren in Pennsylvanien: Frau Anna Anderson war angeklagt, ihren Gatten, einen wohlhabenden Farmer getötet zu haben. Die Angeklagte, eine weißhaarige schwächliche Frau von 56 Jahren, rührte den GerichtShos mit der Schilderung der Grausamkeiten ihres Gatten. Mehrere Tage lang hatte er sie mißhandelt; dann betrat er eine» Tagrs mit dem Revolver in der Hand ihr Zimmer, forberte sie auf, sich zu erheben und zu beten, und erklärte ihr, daß er sie nach dem Ainen josort erschießen würde.Ich sank auf meine Knie nieder und betete", so erzählte Frau Anderson, als er mir plötzlich befahl, aufzustehen. Er legte sich vor dem Bette nieder, steckte einen Revolver unter die Kopfkissen und legte einen zweiten aus die Erde. Ich wartete, bis er schlies. Dann hob ich von der Erde den einen Revolver aus und begann zu feuern. Beim ersten Schusse sprang er empor, packte den zweiten Revolver und schoß auf mich. Ich schoß, schoß weiter, bis der Revolver keine Schüsse mehr gab. Dann wurde ich ohnmächtig." Aus Grund dieser Schilderungen sprach das Gericht die Mörderin frei. Am gleichen Tage wurde in Newark gegen Frau Mary Wilhelm verhandelt, die ebenfalls ihren Gatten ermordet hat. Die Jury kam zu dem Schlüsse, daß mildernde Umstände die Bluttat begreiflich machen, und vertagte daraufhin den Urteilsspruch.

Posen, 20. Dezember. Aus die Berusung der Bahnwärtersfrau Cäcilie Meyer hob das hiesige OberlandeS- gericht das Urteil deS Landgerichts aus. ES wurde sestgestellt, daß der als Graf Josef Kwileki bei dem Berliner Standes- amt eingetragene Knabe nicht der Sohn det gräflichen Ehe­paares ist. Der Gras Kwileki wird zur Herausgabe deS Knaben Joses an die BahnwärterSsrau Meyer verurteilt.

PariS, 20. Dezember. Der kürzlich vom Marine- kriegsgericht vrrurteilte Schiff-leutnant Lair hat, den Blättern zufolge, einen schrecklichen Selbstmordversuch verübt. Er zer- trümmerte ein Trinkglas in kleine Stücke und schluckte diese mit der Suppe hinunter. Wenige Sekunden später krümmte er sich unter heftigen Schmerzen und gestand dem Gefängni». Wärter seine Verzweiflungstat. Er wurde sofort nach dem Krankenhaus« gebracht. Die Aerzte glauben, daß die Scherben die Magenwand durchbohrt haben und sein Zustand Hoffnung»- los fei.

Görlitz, 20. Dez. Sech» Knaben im Alter von 6 bis 13 Jahren, die sich zu einer Diebesbande zusammenge- schlossen hatten, wurden wegen 40 Einbruchsdicbstählrn zu 6 Monaten bis zwei Jahren GesängniS verurteilt.