Beilage zum
Hettfelder Meirblatt
Nr. 95* Sonnabend, den 14. August 1909.
Die Dame in rosa.
Original-Kriminal-Roman von L e o T u r n a u.
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung.)
Bei der näheren Besichtigung deS erbrochenen GeldschrankS mußte jedem erfahrenen Kriminalisten sofort der Gedanke kommen, daß nur mit den Oertlichkeiten und Verhältnissen in der Villa Jndiana vertraute Menschen die Räuber gewesen sein konnten, denn der große eiserne Geldschrank der Frau Thompson war in die starke Wand eines versteckt hinter dem Boudoir gelegenen kleinen Zimmers förmlich eingemauert und von außen noch mit einer fast unsichtbaren Tapetentür bedeckt. Die Räuber mußten also diesen versteckten Winkel, wo der große, starke, eiserne Geldschrank der Frau Thompson ge- standen hatte, sehr gut gekannt haben, sonst hätten sie ihn nicht gleich so sicher gesunden und in so kurzer Zeit aus- rauben können, zumal auch für geübte Diebe das Oeffnen eines feuerfesten und diebessicheren Geldschrankes immerhin eine gewisse Zeit kostet. Die Räuber konnten überhaupt nur kurze Zeit in der Villa Jndiana gewesen sein, denn es war anzu° nehmen, daß in der schönen Lenznacht das Fest, welches Frau Thompson einer Anzahl befreundeter Familien gegeben hatte, wohl bis früh ein Uhr, vielleicht sogar bis zwei Uhr gedauert hatte, und als in aller Frühe dann der Bäckerjunge Jean Roubet vor der Villa klingelte, war schon alles still und ruhig in derselben, also hatte das furchtbare Verbrechen wahrscheinlich zwischen zwei und vier Uhr früh stattge- funden.
Außerordentlich rätselhaft blieb auch bei der Nachforschung nach dem Verbrechen die Tatsache, daß daS große Gittertor vor der Villa und die Haustüre derselben vollständig verschlossen waren. Die Räuber mußten da entweder die Schlüssel mitgenommen haben, um die Entdeckung des Verbrechens zu erschweren und dadurch einen größeren Vorsprung zur Flucht zu gewinnen, oder sie mußten über das eiserne Parkgitter geklettert und durch ein Fenster im Erdgeschoß der Villa eingestiegen sein und so vielleicht auch ihren Rückweg angetreten haben, aber für diesen Verdacht fand sich nirgends ein Anhalt, denn an keiner Stelle des Gittertores und des Parkes oder der Parterresenster der Villa Jndiana sah man verdächtige Spuren, die auf einen Einbruch über das Gitter und durch die Fenster hingedeutet hätten.
Inzwischen war auch der Polizei-Kommissar mit einem Arzte in der Villa Jndiana erschienen und der Tatbestand wurde von dem ersteren noch einmal nachgeprüst, während der letztere sich mit dem von den Betäubungsmitteln noch kranken und schwachen Fräulein Louet, der Gesellschafterin der Frau Thompson, und der ebenfalls noch kranken Köchin und Zofe beschäftigte, um diese drei Personen sobald als möglich soweit herzustellen, daß sie über ihre Wahrnehmungen während der Mordnacht in der Villa Jndiana vernommen werden konnten. Daran war aber, wie der Arzt erklärte, jetzt gar nicht zu denken, der Zustand der drei genannten weiblichen Personen war vielmehr ein derartiger, daß sie aus dringende Anordnung des Arztes sofort in das Krankenhaus geschafft werden mußten, da die Betäubungsmittel, die gegen sie ange- wandt worden waren, immer noch recht bedenkliche Folgen zeigten.
Während nun die drei kranken Mädchen in telephonisch rasch herbeigerufenen Krankenwagen in daS Krankenhaus gebracht wurden, erschien auch der Staatsanwalt mit noch zwei Gerichtsbeamten in der Villa und nahm noch einmal sorg- sältig alle Einzelheiten des Verbrechens auf. Es war jetzt aber auch Zeit vorhanden, die ganze Villa und den dazu gehörigen Park noch einmal sorgfältigst zu durchsuchen. Zwar meldete der inzwischen wieder herbeigekommene Bäckerjunge Jean Robinet, daß er den ganzen Park und die ganze Villa durchsucht habe, um den verschwundenen Hausmeister Lemang und dessen Frau irgendwo zu entdecken, aber er habe nichts von ihnen gesehen und auch sonst keine Spur der Verbrecher gesunden.
Diese Angabe des Jungen genügte natürlich dem Staatsanwalt und dem Polizeikommissar in keiner Weise, und eS wurde nun nochmals eine sorgfältige Durchsuchung vor allen Dingen nach dem Hausmeister und seiner Frau vorgenommen, denn blieben diese gänzlich auS der Villa verschwunden, so waren sie in hohem Grade des ganzen Verbrechens oder doch der Teilnahme an der Untat verdächtig.
Unter der Leitung des StaatSanwalts und Polizeikommissars fand nun nochmals die peinlichste Durchsuchung des ganzen HauseS statt. Vom Oberboden bis in die Keller hinab wurden alle Winkel durchstöbert und alle Schränke, «lsten und Kasten durchsucht und man fand nichts von dem Hmismeister und dessen Frau. Dann ging es an die Durch- fuchung des Parkes, wo da und dort dichte Bäume und Büsche man sand auch dort nichts.
Aber da rief plötzlich Jean Robinet, der wie ei» ^»hund den Polizisten und GerichtSleuten immer voraus-
„Hier, meine Herren, hier ist etwas, was noch nicht durch- sucht worden ist! Kommen Sie hierher!"
Jean Robinet stand etwa hundert Schritte von der Villa entfernt in einer kleinen Vertiefung aus der nördlichen Seite des Parks und rief und winkte.
Als die Gerichts- und Polizeibeamten an die Stelle —i, sahen sie nichts Verdächtiges und schüttelten die
?"b'?et sagte aber mit der Hand auf den Boden zeigend und mit dem rechten Fuße scharf austretend:
„Meine Herren, wir stehen hier aus hohlem Boden, denn ver Rasen hat hier eine so gekünstelte Form, als ob er als
ein großer Deckel dienen solle, und wie ich da auf die Stelle trat, klang eS hohl. Hören Sie es jetzt nicht auch?*
Wieder trat Jean Robinet heftig mit dem rechten Fuße aus den Boden und es klang wirklich hohl.
„Also wollen wir hier den Rasen beseitigen", befahl der Polizeikommissar und bald arbeiteten zwei Mann mit Hacke und Spaten, der Rasen war in wenigen Minuten von der hohlklingenden Stelle entfernt, und da erkannte man, daß der Rasen an dieser Stelle nur dazu diente, um eine eiserne, etwa einen Meter breite und drei Meter lange Platte zu verdecken. Die Platte selbst war durch kleine, sein gearbeitete Charniere in der Mitte beweglich und konnte von beiden Seiten in zwei Hälften in die Höhe gehoben werden. Die Polizisten hoben die Platte in die Höhe, und da lagen unten in einem keller- artigen Raume, der zum Aufbewahren von Pflanzen während des Winters diente und der jetzt zur Hälfte mit MooS ausgefüllt war, die leblosen Körper deS Hausmeisters und der Hausmeisterin.
„Ach, Du armer Vater Lemang und Du gute Mutter Lemang", jammerte bei dem traurigen Anblicke Jean Robinet. „Ihr seid auch von ruchlosen Händen hingeschlachtet worden und selbst ganz unschuldig an dem grauenvollen Verbrechen. Ich sagte es doch gleich, meine Herren, daß eS gar nicht mög. lich sein könne, diese ehrbaren Leute des Verbrechens an ihrer Herrin zu verdächtigen. Nun haben Sie den Beweis vor Ihren Augen."
„Holt rasch die Leichen herauf!" befahl jetzt der Polizei- kommissar seinen Leuten.
Da von beiden Seiten Stufen in den Kellerraum führten, war diese Ausgabe leicht zu vollbringen, und bald lagen die leblosen Körper des Hausmeisters und der Hausmeisterin auf dem Rasen des ParkeS in der Morgensonne. Jetzt sah man auch, daß der Körper des Hausmeisters eine kleine Wunde am Hinterkopse hatte, die ihm aber erst in dem kellerartigen Raum beigebracht zu sein schien, denn dort sah man jetzt auch die Blutlache. Der Arzt untersuchte die Wunde und sagte, daß es eine Schußwunde sei, verursacht durch einen aus nächster Nähe abgefeuerten Revolverschuß von sehr kleinem Kaliber.
„Bei dem armen Manne ist nichts zu retten, er ist tot, die Kugel ist durch den Hinterkops in das Gehirn eingedrungen, der Hausmeister ist tot", erklärte der Arzt, aber sich sofort zum leblos daliegenden Körper der Hausmeisterin wendend, sagte er nach längerer Untersuchung:
„Hier an diesem Körper finde ich gar keine äußere Verletzung und auch am Halse keine Erwürgungsmerkmale, die arme Frau scheint durch ein sehr starkes Betäubungsmittel schwer betäubt worden zu sein und dann hat man sie hierher- geschleppt, um sie in der dumpfen Grube umkommen zu lassen. Bei ihrem Manne, dem Hausmeister, scheint das Chloroform nicht so gut gewirkt zu haben, er hat wahrscheinlich bei dem Transport in die Kellergrube plötzlich noch Lebenszeichen von sich gegeben, und da hat man ihm noch eine Revolverkugel in den Kops gejagt."
„Ich stimme in diesem Punkte ganz Ihrer Meinung bei, Herr Doktor", bemerkte der Staatsanwalt, „die Verbrecher sind mit der furchtbarsten Kaltblütigkeit, Umsicht und Schlauheit vorgegangen, und die Hausmeistersleute haben sie nur hier in den abgelegenen Gartenkeller gebracht, um den Verdacht aus sie zu lenken und für sich einen Vorsprung zu bekommen. Bei der Entdeckung hier in dem Gartenkeller wie auch bei der AuSraubung deS verborgen angelegten Geldschrankes entsteht aber immer wieder der Verdacht, daß nur Personen, die mit den Verhältnissen in der Villa Jndiana ganz genau vertraut sind, das große Verbrechen begangen haben können."
Der Gerichtsarzt hatte auf die letzten Worte des Staatsanwalts gar nicht mehr gehört, sondern sein ganze- Augenmerk nochmals aus den Körper der Hausmeisterin gerichtet. Jetzt kniete er sogar vor dem Körper und legte sein Ohr aus die von den Kleidern entblößte Brust, dort aus der Stelle, wo das Herz schlägt. Dann stellte er plötzlich ganz energisch Wiederbelebungsversuche bei der Frau an.
„Sie scheint gar noch nicht vollständig tot, sondern nur sehr schwer betäubt zu sein", sagte er dann, „und die schöne, srische Morgenluft wirkt günstig für ihren Zu- stand."
„Es wäre sehr wichtig, wenn Sie diese Frau wieder inS Leben zurückrusen könnten, Herr Doktor", erklärte der Staats- anwalt, '„denn sie kann vielleicht die wichtigsten Aussagen machen. Daß die Verbrecher gerade den Hausmeister und die Hausmeisterin hier in diese abgelegene, halbverborgene Kellergrube geworsen haben, scheint auch darauf hinzudeuten, daß die Verbrecher sie deshalb ganz töten wollten, weil sie von dem Verbrechen und von den Verbrechern etwas gesehen haben."
„Das kann schon stimmen, Herr Staat-anwalt", bemerkte der Polizeikommissar.
Der Gerichtsarzt achtete aber aus diese kriminelle Erörterung wieder nicht, sondern setzte mit einem der Sanitätsbeamten mit großem Eis« die Wiederbelebungsversuche bei der Haus- meisterin fort.
„Sie lebt, sie lebt wirklich noch, die gute Frau Lemang", schrie jetzt Jean Robinet wie besessen, „ich habe es gemerkt, sie hat geatmet!"
„Der Junge hat recht", erklärte der Arzt, „die arme Frau atmet wirklich leise und kann vielleicht gerettet werden. Wir werden sie hier in der frischen Lust, die so belebend auf sie gewirkt hat, noch einige Zeit liegen lassen, nur wollen wir ein besseres Lager für sie besorgen".
Die Sanitätsbeamten und Jean Robinet eilten in die Villa und kamen bald mit Decken und Kissen zurück, mit denen man der Frau Lemang ein besseres Lager bereitete. Als sie einige Minuten mit dem Kopse auf dem Kiffen gelegen hatte,
schlug sie plötzlich die Augen weit aus und blickte erstaunt umher.
„Erschrecken Sie nicht, liebe Frau", sagte der StaatS- anwalt zu ihr in sehr sanftem Tone, „wir sind hier, um Sie zu retten, um Ihnen zu helfen. Können Sie vielleicht einige Worte reden und wollen Sie mir einige Fragen beant- Worten?"
„Ja, ich will reden, ich muß reden, ehe ich sterbe", sagte Frau Lemang mit leiser Stimme.
„Sie sollen nicht reden, liebe Frau, wenn es Sie jetzt zu sehr anstrengt", bemerkte der Arzt.
„Aber ich muß jetzt reden, weil ich jetzt meine Besinnung wieder habe", erklärte die Frau energisch.
(Fortsetzung folgt.)
vermischter.
— Rostock, 9. August. Zwei über Urlaub aukge- bliebene, angetrunkene Matrosen der auf der Reede von Heiligendamm liegenden kaiserlichen AdmiralstabS-Lustjacht „Oceana" wurden gegen Mitternacht von dem OberbootS- mannSmaat mit einer Jolle von Land abgeholt. Auf der Fahrt zur Jacht kenterte auS unbekannter Ursache die Jolle. Aus die Hilferufe der Boot-insassen machte ein Rettungsboot klar. Ein Matrose wurde gerettet, der andere und der Maat alS Leiche ausgefischt. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet.
— (Ein teures Vergnügen.) Zur ersten Kölner Fahrt ZeppelinS sei noch ein amüsante- Intermezzo nachge- tragen, über das die „Rheinisch-Westfälische Zeitung" auS Bochum wie folgt berichtet: Ein hiesiger Wirt war am Montag mit seiner Frau nach Köln gereist, um der Ankunft deS Lustkreuzers beizuwohnen. Um recht gut und recht viel sehen zu können, faßte er mit seiner besseren Hälfte Posto auf dem Plattdach eines Hotels. Mit dem Besitzer deS letzteren war vereinbart worden, daß pro Stuhl und Stunde ein Plotzgeld von sage und schreibe drei Mark entrichtet werden sollte. Der Preis erschien zwar ein bißchen salzig, aber solche- Schauspiel kommt ja nicht alle Tage vor. Der Bochum« und seine Gattin bezogen ihren Au-guck in luftiger Höhe um 11 Uhr vormittag-; sie hielten in Sturm und Regenwetter über den Mittag und Nachmittag bis zum Abend mutig und unverdrossen aus. Um sieben Uhr endlich riß ihnen aber der Geduldsfaden. Fröstelnd stiegen sie wieder zu Tal, ohne den „Zcppel" gesehen zu haben. Sie hatten acht Stunden oben gesessen; machte, auf zwei Personen gerechnet, 16 Platzstunden gleich 48 Mark. Unser Bochum« lud daS Sümmchen mit recht betrübter Miene ab; seine Gattin aber meinte sehr richtig: „Da- hätten wir zu Hause billiger haben können!"
— (Ei n lebendes Torpedo.) Eine hübsche Geschichte von dem Mut und der Findigkeit eines Eeckadetten wird aus Amerika gekabelt: Dem Kadetten Whitting, der auf dem Unterseeboot „Porpoise" dient, gaben die jüngsten Schiffbrüche in der englischen Armee zu denken. Er wollte versuchen, wie sich die Mannschaften der Unterseeboote retten könnten, wenn da- Unglück ihnen plötzlich unter dem Wasser jeden Ausgang versperrt. Er kroch also in ein Torpedorohr und ließ sich mit komprimierter Lust abschießen. Whitting kam unverletzt auf die Oberfläche. Es muß noch bemerkt werden, daß die „Porpoise" sich sechzig Fuß tief im Wasser befand, als Whitting- eingeweihte Kameraden ihren Freund als Torpedo abschossen.
— Paris, 9. August. Aus der au- Longjumcau nach Paris führenden Straßenbahnstrecke wurde heute nacht ein Straßenbahnzug an der Weiterfahrt verhindert, weil auf den Schienen ein Droschkenpferd gefallen war. Die Signale bei StraßenbahnführerS konnten leider einen nachfolgenden Güter- zug nicht aufhalten, so daß ein Zusammenstoß erfolgte. Der Anprall erfolgte mit furchtbarer Heftigkeit. Der Passagierzug war mit einer heimkchrenden Kirmesgesellschaft voll besetzt. Die meisten der auf dem Dach sitzenden Fahrgäste wurden aus die Straße geschleudert und erlitten Echädelbrüche oder innere Verletzungen. Elf Personen sind tot, zweiundzwanzig schwer verletzt. Diese wurden in das Spital von Longjumeau eingeliefert. Unter den Schwerverletzten befinden sich mehrere Frauen und Kinder. Furchtbare Szenen spielten sich aus dem Pariser OdeonSplatze, dem Endpunkt jener Straßenbahnlinie, ab. Mehrere Pariser Automobile brachten Aerzte mit Verbandzeug nach dem Platz der Katastrophe, in dessen Nähe sich keine menschliche Niederlaffung befindet. Am schwersten betroffen sind die Familien eines früheren Ministers und eines Senators.
— (Streichhölzer aus Stroh.) ES ist zu ermatten, daß sich auf dem Gebiet der Streichholzindustrie infolge der Verteuerung der bisherigen Fabrikate die Erfindertätigkeit regen wird; denn wer jetzt dem aufgeregten Publikum im Preis der Strohhölzer um ein wenige- ent- gegenkommen wird, kann mit Sicherheit auf einen großen Erfolg rechnen. Schon ist die Neuigkeit von Zündhölzern mit zwei Zündköpschen angekündigt worden, jedoch erscheint dieser Ausweg etwa- bedenklich, einmal wegen der größeren Gefahr einer ungewollten Entzündung, die, wenn sie eine Schachtel aus einmal befällt, für die Umgebung recht unan- genehme Folgen haben kann, und zweitens, weil ein einmal abgcbrannteS in die Schachtel zurückgesteckt werden muß und dann leicht den Anger verursachen kann, den die „Fru Pastern" in der „Stromtid" wegen dieser Gewohnheit täglich «leben mußte. Mehr Aussicht hat vielleicht der Vorschlag, daS Stroh verschiedener Gräser und Getreidearten als Ersatz für daS Holz zu benutzen. ES mürbe in Stücke von geeigneter Länge durch Maschinen zu schneiden, dann zu koche», zu trocknen und schließlich weiter nach dem gewöhnlichen Ver- sahrrn zu behandeln sein.