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Beilage 311m

Herssel-er Kreisblatt

Nr. SS. Sonnabend, den 7. August 1909.

Der Pflicht getreu.

Von A. v. Liliencron.

(Fortsetzung.)

Hasso hatte keinen Blick von Ursula gewandt, seine Züge waren friedvoll geworden, und begierig trank er jetzt die Labe, die sie ihm reichte, während ihr Arm ihn stützte.

Er nahm ihr Erscheinen als etwas Selbstverständliches hin, es war die Erfüllung seiner Sehnsucht, die sich in seinem hochgradigen Fieberzustande säst bis zur Raserei gesteigert hatte.

Jetzt war Frieden über ihn gekommen, tiefer Frieden.

Schwester Ursula bettete ihn sorglich, legte ihm die Decke zurecht, füllte die Eisblase aufs neue und sagte dann, sich wieder über ihn beugend:Jetzt aber heißt's schlafen, sonst kann man nicht gesund werden."

Der Kranke war jeder ihrer Bewegungen mit dem Blicke gefolgt. Jetzt schloß er, gehorsam wie ein Kind, die Augen, aber er griff nach ihrer Rechten und hielt sie mit seinen beiden Händen fest.

Für wen er Sie nur halten mag, Schwester? Er läßt Sie ja mit sich herumhantieren, sonst leidet er daS nie. Nun wird er wohl bald schlafen", raunte der Wärter ihr zu.So lange bleiben Sie nur bei ihm, dann kriegen wir mal Ruhe. Ich besorge derweilen das andere."

In Worten läßt sich nicht fassen, was durch des Mäd­chens Seele zog, als sie so neben dem Geliebten stand, ihre Hand in der seinen. Es war ein Dankesstammeln, das sie ihrem Gott brächte, und ein jubelnder Ausblick in die Zu­kunft. Für Bedenken und Sorgen hatte sie keinen Raum, meinte sie doch heute ein Gnadenwunder erlebt zu haben, wie sollte sie da noch ängstlich um die weitere Entwicklung ihres Lebensschicksals bangen?

Erst als ihr die regelmäßigen Atemzüge des Kranken zeigten, daß er ruhig eingeschlafen war, löste sie ihre Hand aus der seinen und widmete sich wieder ausschließlich den anderen Kranken.

In später Abendstunde, als sie dienstfrei war, suchte sie den Oberarzt auf und bat ihn um eine kurze Unter­redung.

In wenigen Worten klärte sie ihm das Verhältnis auf, in dem sie zu Hasso Mariens stand, und bat, daß er ihr mitteilen möchte, was er über seine Verwundung und seinen vermeint­lichen Tod erfahren habe.

Der Arzt schüttelte ihr die Hand, gratulierte ihr zu der überraschend glücklichen Wendung ihres Kummers und ver­sicherte, daß er gegründete Hoffnung für eine völlige Genesung habe, um so mehr, da er heute bei der Abendvisite aus der Typhusstation zum ersten Mal einen ruhigen, gesunden Schlaf bei dem Patienten hätte seststellen können.

Was nun die letzten Tage betrifft, ehe wir ihn hier inS Lazarett bekamen, darüber kann ich Ihnen ungefähr Bescheid geben", fuhr er fort.Später kann Martens Ihnen die Ge­schichte selbst in allen Einzelheiten, so viel er sich noch er­innert, erzählen.

Bei dem letzten Sturmangriff am 4. März bekam er einen Lungenschuß, der ihn sofort niederstreckte. Ein Kamerad sagte aus, daß er ihm noch zugcrufcn, es sei vorbei, als er zusammengcbrochcn wäre. Die Truppen waren in der Ver­folgung des Feindes vorwärts gegangen, und als sie zurück- kamen, suchten sie nach zwei Leichen, die sie vermißten. Den einen Reiter fanden sie Tags daraus im Dornengestrüpp aus­geplündert und den Kops mit dem Kirri eingeschlagen. Martens fanden sie nicht und nahmen an, daß seiner Leiche dasselbe Schicksal zuteil geworden sei.

Er selbst hat über seine Erettung noch Mitteilungen ge­macht am ersten Tage, als er hier eingeliefert wurde und ver­hältnismäßig klar war. Nicht der Tod, sondern nur eine Bewußtlosigkeit hatte ihn damals auf dem Fclsgeröll von Kl.- Barmen niedergeworfen. Als er wieder erwachte, hatte er nur den einen Gedanken Wasser und schleppte sich seitwärts in den Busch, in der unklaren Erinnerung, daß er von einer Wasserstelle dort hatte sprechen hören.

Er suchte vergebens und mußte alle Qualen durch­wachen, die unsere armen Versprengten zu erdulden haben. Dazu noch der Blutverlust und die schmerzende Wunde!"

Der Arzt brach ab, er sah, wie blaß die Schwester ge- worden war.

Aber Ursula bat:Weiter, bitte weiter."

Und der Doktor fuhr in beruhigendem Tone fort:Nun, ist ja alles glücklich abgelausen. Damals freilich hat er M selbst wohl nicht für möglich gehalten, als er schließlich uegen blieb. Eine Patrouille hat ihn dann gefunden und zur Truppe geschafft, die ihn zu uns brächte. Der Typhus steckte schon in ihm, der brach hier sehr bald aus. Aber ich tS "ö^ ha^u nun daS Schlimmste hinter uns, eS geht aus-

Und die Wunde?" fragte Ursula.

»Ist im besten Heilungsprozeß begriffen, sie wird ihm wohl keine Beschwerden hinterlassen."

Wie leuchteten nun die Braunaugen, wie strahlte daS junge Gesicht in der Schwesternhaube!

Der Doktor sah selbst ganz vergnügt aus.Ich werde jetzt in die Typhusstation hinübernehmen", meinte er. »Sie scheinen mir da einen äußerst günstigen Einfluß zu üben, wenigstens aus meinen bedenklichsten Patienten. Solange sich daS rvcitcr so erweist, ist wohl Ihr Platz am besten dort.

Sie die anderen Kranken nicht über dem einen vergessen,

mir ihre Persönlichkeit. WaS meinen Sie dazu, Schwester?"

Ja, was meinte sie dazu ? Sie war einfach glückselig. Im Lornenland erblühte ihr, was sie begraben meinte.

So übernahm nun Schwester Ursula in der Tpphurstation ständig den Dienst.

Das Wort, daS ihr ins Herz gegraben war der Pflicht getreu führte sie auch hier bei ihren Ausgaben durch.

Bei Hasso war seit ihrem Erscheinen der Umschwung zur Besserung eingetreten, aber langsam, sehr langsam ging es vorwärts.

Ursula war für ihn daS Lcbenselexier, die Quelle, auS der seine erschütterten Kräfte Nahrung schöpften und sich auf- richteten. Aber noch immer war er viel zu schwach, um sich zu verwundern, zu fragen oder sich zu erregen. Er lag in einem Zustande sanften, friedvollen HindämmernS, die beste Heilung für seine erschütterten Nerven.

Ursula hatte noch an demselben Tage, als sie den Ge­liebten gesunden hatte, nach Hause geschrieben, zugleich aber auch nach Windhuk, wo sie versucht hatte, Erkundigungen von Hassos Eltern einzuziehen.

Die Antwort war vor kurzem eingetroffen. Sie erfuhr danach die Zerstörung der Farm, AnniS Tod und deS VaterS Reiterzug mit der Frankeschen Kompanie.

Aber wo war er jetzt? Sie wollte wenigstens versuchen, ihm Nachricht zu geben, und richtete den Brief an die Kom- panie Franke. Es war an dem Tage, da sie das Schreiben weggeschickt hatte, als die Feldpost in das Lazarett kam.

Ein Bries von zu Hause! Ursula hielt ihn in der Hand, ihr Herz pochte stürmisch! Aber dies konnte ja noch keine Antwort aus den ihren sein, den sie vor drei Wochen abge­schickt hatte, der war ja kaum in die Hände deS Vaters ge­langt. Nein, noch konnte von daheim nicht daS erlösende Wort kommen, das den letzten Bann von ihrem Herzen nehmen sollte.

Es war die Zeit, die für die Schwester zu ihrer Erholung sestgesetzt war. Sie hatte den Weg eingeschlagen nach der klippigen Höhe, nicht weit hinter dem Lazarett.

Dort war eS gewesen, wo sie dem Boten mit der Feld­post begegnet war, der ihr den Brics eingehändigt hatte. Nun saß sie auf einem Felsstücke, öffnete den Bries, las und las.

Ihre Wangen glühten, aber nicht vom Sonnenbrände, sondern vor innerer Erregung, und murmelnd flüsterten ihre Lippen abgerissene Worte.

Der Bries lautete:

Geliebtes Kind!

Meine Hand zittert noch von der gewaltigen Aufregung, die mir diese letzte Stunde gebracht hat, aber mein erste- soll sein, Dir zu schreiben und zu sühnen, wo ich unwissent­lich gefehlt habe.

Laß mich Dir die Aufklärungen in gedrängter Kürze geben, Du sollst alles, und zwar umgehend alles wissen, aber jedes Daranrührcn verursacht mir fast einen körper­lichen Schmerz. Du weißt, daß der älteste Bruder Deiner Mutter in Amerika lebte. Er war für uns verschollen, wir glaubten ihn tot. Aber erst jetzt habe ich feine Todesanzeige bekommen, und seine Beichte, die er niederschrieb, als er wußte, daß es mit ihm zu Ende ging.

Vor^Jahr und Tag, als dieser unglückselige Mensch in BreSlau in einem Bankhause an gestellt war, mit dem der frühere Besitzer von Rauschebach in geschäftlicher Beziehung stand, wurde er von seinem Chef mit einem Auftrage zu Herrn von Horntal geschickt.

Der alte Herr, nachdem er seine anderen Geldgeschäfte erledigt hatte, gab dem Beauftragten des Bankhauses 30 OÖO Mark gegen Quittung, um ihm Papiere dafür zu besorgen.

Noch im Gespräche darüber, welche Papiere er wählen wollte, traf den allen Herrn der Schlaganfall, der seinem Leben einige Tage daraus ein Ende machte. Durch einen Zusall erfuhr Deine Mutter schon drei Tage nach der Tat den Schurkenstreich des Bruders. DaS Geld war nicht mehr da, denn es hatte dazu gedient, Schulden zu bezahlen, die dem Leichtsinnigen aus den Nägeln brannten.

Deine Mutter, in Verzweiflung darüber, versuchte ihren Eltern wenigstens den Kummer zu ersparen, den Sohn einen Ehrlosen nennen zu müssen. Sie wandte sich an den damals mutmaßlichen Erben, an Wolf Mariens, und bat ihn um Schweigen über jene Summe, die an seiner Erb­schaft fehlen würde.

Alles Weitere kennst Du. Vermagst Du Dich nun in die Gefühle Deines Vaters zu versetzen, der jeden Schatten an der Ehre seiner Familie wie einen persönlichen Schmerz sühlt? Und doch tritt diese Empfindung jetzt zurück vor dem Schuldbewußtsein, daS mich Wols MartenS gegenüber niederdrückt. Ich habe mit den anderen den Stab über ihn gebrochen, ich habe eine Kluft reißen wollen zwischen Dir und seinem Söhne, weil ich den Vater eine sragwürdige Persönlichkeit nannte, und er? Von der Erbschaft ans- geschlossen, bezahlte er auS eigenen Mitteln Die Summe, und als die traurige Geschichte durch böswillige Zeugen­angabe ans Licht kam, nahm er alles auf sich und schwieg, weil er sein Wort, da- Schweigen verheißen hatte, nicht brechen wollte. Er hielt der Toten die Treue, und diese Tote war Deine Mutter.

Ursula, mache Du gut, was Dein Vater versah, zahle Du die Schuld der * Dankbarkeit int Namen Deiner Mutter ab.

Du wirst dort längst wissen, war die Zeitungen nach Deiner Abreise brachten, daß Hasso MartenS lebt und in ein Lazarett übergeführt werden soll. Das muß in Karibib oder jedensallt in Deiner Nähe sein. Wenn Ihr Euch wiederseht, so sollst Du wissen, daß Dein Vater seine Tochter nicht mehr zurückhält, ihrem Herzen zu folgen, son­dern daß er Dir und Hasso MartenS aus bewegtem Herzen seinen Segen schickt."

Ursula ließ den Bries in ihren Schoß sinken. Wie von

einem seligen Traum umfangen, sah sie gedankenverloren in die lichtatmende Welt.

Sie hatte vorhin, vom raschen Gange erhitzt, die Schwesternhaube abgenommen, als sie sich hingesetzt hatte. Nun zog der Wind durch das krause Goldhaar und jagte ihr die Löckchcn in die Stirn.

Da hörte sie dicht neben sich einen Rus. Freude, Er­schrecken, Sehnsucht klang daraus.

Elisabeth!"

Sie sprang aus. Der Schutztruppler, der da vor ihr stand, hatte den Südwester abgenommen und trat an sie heran.

Verzeihen Sie, daß ich Sie erschreckte", bat er.Die Aehnlichkeit mit Ihrer Mutter übermannte mich. Ich traf zufällig mit dem Arzt in Karibib, wohin ich als Kolonnen- führer gekommen bin, zusammen. Er sagte mir von meinem Sohne und von Ihnen. In einer halben Stunde dars ich Hasso sehen, so lange schickte er mich zu dessen treuer Pflegerin."

(Schluß folgt.)

Uermiscbtes.

Leipzig, 4. August. Der Oberregierungtrat bei der Kreishauptmannschaft Leipzig Freiherr Waldemar v. Wöhrmann ist heute früh in seiner Wohnung in Prödel bei Gaschwitz ermordet worden. Der Mörder ist der 20jährige Sohn der HauSmannsleute Gcorgi. Er hat sich gegen 7 Uhr bei dem Gemeindevorstand zu HartmannSdorf bei Kraut­hain gestellt und ist an die königliche Staatsanwaltschaft in Leipzig abgeliefert worden. Anscheinend liegt Raubmord vor.

(Berehrtester!) Im Warnemünder Schnellzug komme ich mit einer Dame inS Gespräch, die mir schon hinter Pankow anvertraut, daß sie zum Lawn Tennis-Turnier nach Heiligendamm sährt. Nur noch ein Herr sitzt in der entgegen- gesetzten Ecke deS Abteils, und so hält mich denn mein Gegenüber während der ganzen Reise unausgesetzt in Atem. Erzählt mir von der Technik englischer Meister und weiht mich in die geheimsten Finessen deS Tennis-Spiels ein, bis ich sie völlig erschöpft darauf ausmerksam mache, daß der Zug im Rostocker Zentralbahnhof eingelaufen ist. Die Sports-Lady rüstet sich zum Aussteigeu; auch der Herr drüben in der Ecke packt feine' Mütze ein und scheint am Ziel seiner Reise angelangt.Ach richtig," spricht die Dame, die mich 4 Stunden lang unterhalten hat,Sie gestatten:Mein Mann! Ich mache nämlich gleichzeitig meine Hochzeits­reise! ..."

(Vom Blitz erschlagen.) Der Marinekapitän Engelstad, Zweitkommandicrender auf dem Schiff Fram, daS unter Roald Amundsens Leitung eine Polarsahrt antreten soll, sowie der Jngcnieurleutnant Sem-Jacobsen, Sekretär deS neuen norwegischen Lustschiffsahrtsverein, waren seit einiger Zeir aus der Marinewerft Horten bei Christiania mit Drachen­experimenten beschästigt, die für die wissenschaftlichen Unter­suchungen im hohen Norden dienen sollten. Am 23. Juli waren Engelstad und Sem-Jacobsen damit beschäftigt, einen DrachAr aufsteigen zu lassen, der auch bis zu einer Höhe von 1000 Meter kam. Der 8000 Meter lange Kupserdraht war aus eine Winde ausgerollt. Ein Gewitter zog aus, und man brächte den Drachen unter Dach und Fach. Während nun Engelstad damit beschäftigt war, seinen Kupserdraht aus- zuwinden, rief er plötzlich aus:Soeben erhielt ich einen kräftigen Stoß." Der bei den Experimenten beschäftigte Unteroffizier sah Engelstad rücklings auf daS Feld fallen und bemerkte, daß er bewußtlos liegen blieb. Es zeigte sich aber bald, daß Engelstad vom Blitz erschlagen war. Nur eine Brandwunde in der rechten Hand war zu sehen.

(WaS die Feuersbrün st «Amerika kosten.) Wohl in keinem Lande der Erde richtet daS Feuer so gewaltige Verheerungen an, wie in den Vereinigten Staaten. In Pacific Monthly wird jetzt eine genaue Statistik veröffentlicht, die einen Ueberblick gibt über die gewaltigen Summen, die alljährlich durch Feuer-brünste in Amerika verschlungen werden. Durch das Feuer wurden z. B. im Jahre 1908, die großen Waldbrände ungerechnet, monatlich rund 76 Millionen Mark an Häusern und Möbeln zerstört. Im Monat Januar be­zifferten sich die Verluste auf 96 Millionen, während im gleichen Monat für Neubauten und Renovierungen von Häusern nur 64 Millionen auSgegeben wurden. Im Jahre 1907 erreichten die durch Feuersbrünste vernichteten Gebäude einen Gesamtwert von 860 Millionen. Hierzu treten noch die Kosten für Erhaltung der Feuerwehr, die in den Ver­einigten Staaten rund 1200 Millionen verschlingen, und die Beträge, die für Versicherungen auSgegeben werden, insgesamt rund 780 Millionen. Diesen Ricsenzahlen gegenüber spielen die Summen keine Rolle, die alljährlich von den Versicherungs­gesellschaften als Schadenersatz ausbezahlt werden, denn sie betragen nur 380 Millionen. Während der letzten fünf Jahre erreichte daS Feuerbudget die gewaltige Summe von 5 030 864 000 Mk. Damit entfallen in den Vereinigten Staaten auf den Kops der Bevölkerung für Brandschaden alljährlich 9,20 Mk., während der Europäer durchschnittlich 1,30 Mk. verliert. Der amerikanische Statistiker führt au-, daß in den Vereinigten Staaten täglich 36 000 Menschen durch Feuersbrünste in Lebensgefahr gebracht werden. Nach seinen genauen Berechnungen werden in Amerika wöchentlich drei Theater, drei Konzertsäle, zwölf Kirchen, zehn Schulen, zwei Hospitale, zwei Irrenhäuser, zwei CollegeS, sechs Miets­häuser, 26 Gasthöfe, drei Läden, zwei Gefängnisse, 140 Arbeiterhäuser und 1600 kleinere Bauten daS Opser der Flammen. Man könnte hier leicht an einen Druckfehler glauben, wenn nicht mit besonderem Nachdruck darauf hin- gewiesen würde, daß diese Zahlen in der Tot die wöchentliche Rate der Brandopser Amerika? darstelle».