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Geismar bei Fritzlar, 16. Juni. Ein tödlicher Unglück-fall ereignete sich heute hier. Der Schäfer Ernst Sauer wurde von einem Pferde derartig gegen den Unterleib geschlagen, daß nach einigen Stunden der Tod eintrat. Sauer wollte das Pferd, um inS Feld zu ziehen, anspannen.

Butzbach (Oberh), 16. Juni. Bei den Ausschachtungs­arbeiten am Bahnbau Butzbach-Ebergöns ist durch nach­stürzende Erdmassen einer der Arbeiter, ein Sträfling der hiesigen Zellenstrafanstalt, verschüttet worden. Man befreite ihn sofort aus seiner gefährlichen Lage, doch hatte er innere Verletzungen erhalten, an denen er verschied. Der Verunglückte stammt aus Nieder-Saulheim. Er hatte eine nur kurze Strase zu verbüßen.

Niedermarsberg, 15. Juni. Auf der Strecke Wickede- ArnSberg fiel ein 2jähriger Knabe in voller Fahrt eines Zuges aus dem Abteil der 4. Wagenklasse. Die Unachtsamkeit der Mutter trug zunächst daran schuld. Diese wollte auch unbe- dachtsam dem Kinde sofort nachspringen, woran sie aber ver­hindert wurde. DaS Kind wurde, auf einem Kieshausen liegend, nachdem der Zug zum Halten gebracht worden war, unversehrt, mit nur kleinen Hautabschürfungen an den Händen ausgcfundrn.

Schwanheim, 16. Juni. Gestern abend stürzte beim Spielen das vierjährige Bübchen des Arbeiters Klingleib mit dem Kops zuerst in eine Bütte mit gekochtem Kalk. Der Kopf und das Gesicht des Jungen wurden furchtbar zugc- richtet. Das Kind, das große Schmerzen erlitt, kam nach Höchst ins Krankenhaus.

Mainz, 15. Juni. Der 58jährige Schneider Alban Kratz aus Gabsheim, der seine Wirtin ermordet und die Leiche teilweise verbrannt hatte, wurde vom Gericht zu 10 Jahren Zuchthaus, Ehrverlust auf die gleiche Dauer und Anrechnung von 2 Monaten Untersuchungshaft verurteilt. Der Angeklagte erklärte auf Befragen des Vorsitzenden, ob er die Strafe an- nähme, er wollte sich die Sache überlegen.

Jena, 16. Juni. Ein schwerer Unglücksfall ereignete sich, wie demJcn.-Volksbl." von Augenzeugen mitgeteilt wird, am Montag nachmittag gegen 5 Uhr auf der Rudels­burg bei Kösen. Nach der sagenumwobenen Burg hatte eine Hallenser Knabenklasse einen Ausflug unternommen. Trotz größter Ansmerksamkeit des Klassenlehrers verstand es der 13- jährige Knabe Friedrich Kunze, der Sohn einer Schlossersamilie, sich von seinen Schulkameraden abzusondern. Er überstieg eine Umfriedigung und erkletterte einen über den Felsen hinaus­ragenden Baum, um das herrliche landschaftliche Bild noch besser in Augenschein nehmen zu können. Bei dieser ver­wegenen Kletterpartie muß der Junge einen Fehltritt getan haben, denn er stürzte mit einem lauten Ausschrei plötzlich in die gähnende Tiese. Zweimal schlug der Körper des Un­glücklichen an den Steinwänden des Felsens auf und blieb, aus vielen Wunden blutend, dicht am User der Saale liegen. Der Absturz des Knaben die Felsenwand besitzt an sraglicher Stelle eine Tiefe von 89 Metern war im Burghofe be­obachtet worden und rief eine ungeheure Aufregung hervor. Der zufällig aus der Burg anwesende Jenenser Zahnarzt Steinhoff eilte aus einem steilen Pfade den Abhang hinab, um den wimmernden Knaben aufzuheben, doch hatte ihn ein Motorboot bereits geborgen und fuhr dem Arzte entgegen. Der arme Junge bot einen schrecklichen Anblick dar; das rechte Bein war zweimal gebrochen, die unteren Kinnladen zertrümmert, daß sich die Zähne nach der Mundhöhle richteten, ferner wurden außer anderen Verletzungen bedenkliche Brust­quetschungen konstatiert. Der Lehrer des Knaben war, obwohl ihm nicht der leiseste Vorwurs gemacht werden konnte, der Verzweiflung nahe.

Aus Thüringen, 17. Juni. In Abwesenheit seines Arbeitgebers, deS Fleischermeisters Schubart in Sonneberg feuerte der Metzgergeselle Heinrich Schimmer aus die Ehefrau des Meisters zwei Revolverschüsse ab, wodurch die Frau am Kopfe schwer verletzt wurde. Hieraus begab sich Schimmer in das Schlachthaus und schoß sich selbst eine Kugel vor den Kopf; die Kugel durchschlug die Schädeldecke und kam aus der anderen Seite wieder heraus. Beide sind tödlich verletzt. Die Beweggründe zu der Tat sind unbekannt.

Wochenbericht der Berliner Produktenbörse.

In der am 16. Juni beendeten Berichtswoche ist der für die Getreidefelder dringend nötig gewesene Regen wohl überall gefallen. Die Berichte über den Stand der Saaten lauten meist hoffnungsvoller, sind aber nicht gleichmäßig, so daß sich ein Gesamtbild über die Ernteaussichten noch nicht gewinnen läßt. Auch im Auslande haben sich dir Verhältnisse vielfach gebessert. AuS den Vereinigten Staaten von Nordamerika wird die glänzende Entwicklung des Frühjahrsweizens gemeldet, und es scheint die Verspätung der Einsaat zum Teil wieder eingeholt zu sein. In einigen südwestlichen Staaten scheint die Ernte bei Winterweizens schon voll im Gange zu sein. Und dieS ist offenbar der Grund für die Nachgiebigkeit der Julipreise für Weizen an der New-Aorker und der Chicagoer Börse gewesen. Argentinien hat gleichfalls mehrere Regen- fälle gehabt, doch dürste die Aussaat nicht in vollem Umfange nachgeholt worden sein. Rußlands Ernteaussichten sind in­folge vielfacher Regenfälle wieder sehr günstig geworden. Wenn trotz dieser Umstände Weizen für nahe Termine im Preise noch weiter anziehen und sonst der hohe Wertstand des Brotgetreides nur wenig herabgedrückt werden konnte, so liegt die Ursache in der außerordentlich knappen Versorgung namentlich an Weizen. In den letzten Wochen haben große Verschiffungen Rußlands hauptsächlich die überall in den europäischen Konsumländern sich regende dringende Nachfrage befriedigen helfen; aber man befürchtet, daß dieses Land nun­mehr bald an der Grenze seiner Exportsähigkeit angelangt sein könnte, während für England und Deutschland noch sehr be­

deutender Importbedarf besteht. Roggen war nur wenig an­geboten; es fehlte aber darin wegen unbefriedigender Mehl- Preise an Unternehmungslust, zudem drückten zeitweise Abgaben auS der Provinz für Herbsttcrmine. Hafer ist sehr knapp. Die Lokopreise und die Notierungen für Juli sind weiter ge­stiegen. MaiS wurde bei fester Tendenz lebhafter umgesetzt. Die Julinotierungen stellten sich schließlich wie folgt: Weizen 259,50 Mark, Roggen 196,25 Mark, Hafer 190,75 Mark, Mais 159,25 Mark.

vermischter.

(Ein rabiater Angeklagter.) Dem Land­gericht in DreSden war am Samstag ein schon wiederholt mit Gefängnis unb Zuchthaus bestrafter Kellner, Otto Hohen- stein aus Chemnitz, aus dem Zuchthause Waldheim vorgesührt worden und sollte sich wegen von ihm begangener Straftaten, die er vorher bereits zugestanden hatte, verantworten. Nach Verlesung des Eröffnungsbeschlusses sprang der Angeklagte plötzlich aus und überschüttete die Richter mit lauten Schmähungen. Den Staat-anwalt schrie er an:Du bist ruhig, du wartest, bis du gefragt wirst." Den GerichtSdicner, der ihn hieraus packen wollte, spuckte er ins Gesicht und schleuderte ihn von sich, worauf er mit einem Satz über die Brüstung hinwegsetzte, das Tintenfaß des Gerichtsschreibers ergriff und es gegen den Richter schleuderte, so daß sich die Tinte über Tisch und Akten ergoß. Dann riß er einen Stuhl an sich und drang aus die Richter, die sich erhoben hatten, mit dem hocherhobenen Stuhle ein. Unter dem Rufe:Ich schlage euch alle tot" führte er einen wuchtigen Schlag nach dem Landgerichtsrat Pretzsch, der den wütenden Menschen jedoch kräftig am Arme packte, so daß der Stuhl gegen die Wand prallte und dort zerbrach. Nun stürzten sich Richter unb Gerichtsdiener aus den Rasenden, und es gelang, ihn zu überwältigen, zu fesseln und abzuführen.

(Die Wunderbuche von Volkenroda.) Aus Gotha wird derTägl. Rdsch." geschrieben: Ein eigen­artiger Baum, wie er wohl kaum weiter vorkommen dürste, steht in der Nähe des gothaischen Dorfes Volkenroda inmitten eines BuchenbestandeS. Der Rinde nach zu urteilen, hat der Beschauer eine starke Eiche vor sich; die Borke hat die für diese Baumalt charakteristische Narbung; auch einige Zweige weisen sie auf. Kein einziger aber trägt Eichenlaub, fondern die ganze Krone prangt im Schmucke der schönsten Buchen- blätter. Auch fast alle Zweige der Baumkrone sind, der glatten Rinde nach zu urteilen, Buchenzweige. Der Baum vereinigt also eigentlich eine Buche und eine Eiche in sich, es ist aber am Stamme nichts wahrzunehmen, was aus eine etwa früher erfolgte Verwachsung von zwei derartigen Bäumen schließen ließe. Es ist eben nur ein Baum, der bi» auf die Krone das Aeußere der Eiche mit Buchenzweigen und Buchen- laub auswcist. Eine Erklärung für diese eigenartige Erscheinung, die dem Baume den NamenWunderbuche" eingetragen hat, ist bislang nicht möglich gewesen. Ein ähnlicherWunder- baum" steht bei Ebstors in Hannover. Dort ist jedoch deutlich zu erkennen, wie die Buche den Stamm der Eiche mehr und mehr umschließt, so daß der Stamm fast nur Buchenrinde ausweist, während die Krone das Eichen- und Buchenlaub trägt.

(3 n den Armen der Mutter vom Blitz erschlagen.) Aus Prag wird von einem eigenartigen Unglücksfall berichtet: Als die Frau des HäuSlerS Fax mit ihrem zweijährigen Söhnchen während eines Gewitters auf dem Marktplatz von Dannewitz in Böhmen stand, fuhr plötzlich ein Blitz hernieder, der das Kind in ihren Armen tötete. Die Frau kam mit schweren Brandwunden davon.

Eine furchtbare Mordtat wurde im Braliner Walde bei Kempen in Posen verübt. Dort wurde der Arbeiter Josef Binda mit völlig durchschnittenem Halse ausgefunden. Außerdem hatte der Mörder ihm den Mund an beiden Seiten auf­geschlitzt und den ganzen Körper durch Schnittwunden entstellt. Da die Wertgcgenständc und das Geld unberührt bei der Leiche vorgesunden wurden, scheint es sich um einen Lustmord zu handeln.

(Bestellungen von Telegrammen zur Nachtzeit.) Vom 1. Juli 1909 ab besteht für die Reichs- telegraphenanstalten eine Verpflichtung, die während der Nacht aufgenommenen Telegramme sofort zu bestellen, nur insoweit, als die Telegramme den VermerkNuit" (Nachts") tragen, oder die Ankunftsanstalt zu erkennen vermag, daß sie wirklich dringlicher Natur sind. Es empfiehlt sich daher, künftig bei Telegrammen, die in den Abendstunden aufgeliefert und wäh- rend der Nacht sofort dem Empfänger zugestellt werden sollen, vor die Adresse den VermerkNachts" bczw. im ausländischen VerkehrNuit" niederzuschreiben.

(Womit wäscht man L öwen?") Die Be­antwortung dieser Frage gab, wie derJnf." auS Hoskreisen geschrieben wird, in voriger Woche dem Kaiser Gelegenheit zu einem vorzüglichen Witze, der auch von der ganzen Gesellschaft mit Heiterkeit ausgenommen wurde. Der Kaiser befanb sich nämlich vor einigen Tagen in Stellingen, wo er sich den Tierpark Hagenbecks betrachten wollte. Der Kaiser wurde von dem bekannten Besitzer der Menagerie umhergesührt und über alle Einzelheiten, welche die schwierige Pflege dieser wilden Bestien betreffen, unterrichtet. Die interessanteste Mit- teilung, die dem Kaiser gemacht wurde, war die, daß die Löwen und Tiger allwöchentlich einmal gründlich gewaschen würden, also auch eine ArtGroßreinemachen" mitmachen müßten. Auf diese Bemerkung wandte sich der Kaiser lachend an die Offiziere seiner Umgebung unb fragte sie, ob wohl jemand von ihnen erraten würde, womit die Tiere gewaschen würden. Jeder von den Offizieren hatte einen besonderen Einfall. Einer glaubte, daß Seise dazu verwendet würde, ein anderer meinte, man wasche sie mit Soda, ein dritter er­klärte, daß sie mit einer scharfen Bürste gewaschen würden. Aus all diese Antworten hatte der Kaiser stets einen Bescheid:

Falsch!" AlS sich schließlich keiner mehr meldete, sagte der KaiserNa, ich will'- Ihnen sagen. In erster Reihe..... mit Lebensgefahr!"

(Arme Junggesellen!) Der Temps erzählt von einem merkwürdigen Urteil des Gerichtshofes zu Reims: Im Marne-Departement starb kürzlich der Bürgermeister von Aveney und hinterließ der Stadt Epernay sein Vermögen im Betrage von 2 Millionen Frank. Die Neffen der Ver­storbenen, die leer ausgingen, fochten daS Testament an und behaupteten, ihr Oheim sei bei der Absassung geistetkrank gewesen. Beweis: Der Herr Bürgermeister habe sich damit vergnügt, im Gewand eineS Kardinals trommelnd durch die Straßen seiner Gemeinde zu ziehen; er habe sein Dienstmädchen nachts durch Pistolenschüsse geweckt, habe tagelang in seinem Garten Drehorgel gespielt usw. Auch wurde nachgewiesen, daß der Erblasser mehrfach in der Irrenanstalt zu Chalons untergebracht werden mußte. Die Stadt Epernay dagegen ließ durch zahlreiche Zeugen bekunden, daß der Verstorbene zwar ein Orginal gewesen ist, daß aber die oben berichteten Exzentrizitäten nicht über die Tollheiten und Späße hinauS- gegangen seien, wie sie alten Junggesellen eigen zu sein pflegen". Der Gerichtshof von Reims hat sich dieser Meinung ange- schloffen, und Epernay hat die zwei Millionen für seinen Stadtsäckel gerettet.

Letzte Oacbricbten.

Berlin, 17. Juni. Ein schwerer Bootsunfall ereignete sich in dem benachbarten Grünheide. Aus dem Peetzsee kenterte ein Segelboot. Zwei Insassen konnten sich durch Schwimmen retten, während ein dritter, angeblich ein Osfizier, der eine Dame, die Tochter eines höheren Osfiziers, retten wollte, ertrank.

Hamburg, 18. Juni. Aus der Unterelbe bei Blankenese fand gestern abend eine Kollision zwischen dem ausgehenden englischen Dampser Nottingham und dem einlausenden Dampfer Kurt Reitzlaff statt.

K o n st a n t i n o p e l, 17. Juni. Mehmed Pascha, ein Vertrauter Abdul HamidS und einer der einflußreichsten Würdenträger des alten Regimes wurde vom Kriegsgericht zum Tode verurteilt. Das Urteil ist durch ein kaiserliches Jrade bestätigt worden.

München, 17. Juni. Die Reihenfolge der Preisträger bei der Prinz Heinrich-Fahrt ist voraussichtlich folgende: Kommerzienrat Opel, Pöge, Mousson, Forchheimer, Sachs, Dr. Opel, Kolowrat, Jessurun, Lochner, Heine, Erle und Groß.

Paris, 17. Juni. Die Prinzessin von Eagan, eine ge­borene Gould, wurde in letzter Instanz zur Zahlung von 200 000 Franks verurteilt für einen Perlenschmuck, der ihr srüherer Gatte, der Gras Castellane, für sie bestellt hatte, als die Ehe noch nicht gelöst war.

K o n st a n t i n o p e l, 17. Juni. Ueber Aivali ist der Belagerungszustand verhängt worden. Einer griechischen Depesche zufolge wurde der derzeitige englische Honorarkonsul, ein Grieche, von Soldaten mit Gewehrkolben geschlagen. Der Sekretär des griechischen KonsulatS befreite ihn.

Teheran, 17. Juni. Einer Meldung aus Jspahan zufolge soll Saradarassad mit 800 Mann nach Teheran marschieren, um die Ausführung der Verfassung durch ein liberaler Kabinett zu erzwingen.

R e v a l, 17. Juni. Um 1 Uhr war Frühstück auf dem Standart. Der Kaiser verweilte auf dem Standart bis 5V2 Uhr und nahm auch dort den Tee.

Petersburg, 17. Juni. In den letzten Tagen sind durch große Brände in Warcniederlagen der Vorstädte Waren im Werte von mehreren Millionen Rubel vernichtet.

Petersburg, 18. Juni. Die Untersuchung ergab, daß der Straßenbahnausstand durch ein besonderes Streik­komitee organisiert worden ist, dem auch revolutionäre Elemente angehören. Die Verhaftungen dauern fort. Gestern verkehrten 300 Wagen. Die Wagenlenker sind größtenteils Freiwillige, darunter 30 schnell auSgebildete Schutzleute.

Kirchliche Nachrichten.

Sonntag den 20. Juni.

Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer N 0 l t e von Ransbach.

Vormittags V2II Uhr: Kindergottesdienst (Sonntagschule.) Nachmittags 2 Uhr: Herr Pfarrer Weitzmann.

Vormittags 9 Uhr: Gottesdienst zu Petersberg.

Oeffentlicher Wetterdienst.

Dienststelle Weilburg (Landwirtschaftsfchulc).

Wetteraussichten für Sonnabend, den 19. Juni: Trocken, zeitweise heiter, etwas wärmer.

Hierzu eine Beilage und Nr. 24 des Illustrierten Sonntagsblattes."

Augenarzt Dr. med. Beck bisher leitender Arzt der Augenklinik Coburg und des dortigen Instituts für Brillenbestimmung ist ausnahmsweise zu sprechen in Hersfeld Hotel Deutsches Haus

Montag den 21. Juni 1909 2Vi4Va Uhr nachmittags.

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