stauungen den Gegenden am Unterlaufe der Flüsse und Ströme neue Verluste drohen. ES ist unmöglich den bisher ange- richtcten Schaden auch nur schätzungsweise fcstzustcllen, aber größer als im Vorjahre wird er aus jeden Fall sein, wo im ganzen preußischen Staate kaum 23 Millionen Mark Werte vernichtet wurden und wo 246 000 Hektar Fläche von den Fluten überschwemmt wurden. Weitaus der größte Schaden wurde durch Vernichtung der Ernte und vor allem der Saaten angerichtet; der hier eingetretene Verlust wurde aus 22V2 Millionen Mark geschätzt. Durch Uebersandung der Wiesen, Weiden und Ackerländereien wurde ein Schaden von 78 Tausend Mark angerichtet. Am Viehstande wurden die Verluste auf 223 Tausend Mark angegeben. Durch Einsturz von Gebäuden und Vernichtung von Brücken, Stegen und Uferbefestigungen wurden Werte im Betrage von 440 Tausend Mark verloren. In dieser Statistik sind freilich auch die UeberschwemmungS» schäden, die durch daS Meer hervorgerusen sind, mit hinein- bezogen, wodurch eS erklärlich wird, daß die flußarme Provinz Ostpreußen mit über 100 Hektar betroffener Fläche und mit über 9 Millionen Mark vernichteter Werte, die am schwersten geschädigte Provinz war, während die bei den Heurigen Ueber- schwemmungen der Flüsse so hart betroffene Provinz Westfalen im Vorjahre mit 223 Hektar die geringste überschwemmte Fläche zu beklagen hatte. In unserer Provinz wurden im Vorjahre 410 Hektar bestellter Erntefläche überschwemmt und der dadurch entstandene Ernteaussall wurde auf 28 000 Mark taxiert. Durch Uebersandung von Wesen, Weiden und Meter» ländereien wurde ein Schaden von 5,6 Tarnend Mark ange- richtet. Durch Wiederherstellung und durch Reparaturen an Brücken, Stegen, Usermauern, Bollwerken und Uferbefestigungen aller Art wurden 4,4 Tausend Mk. nötig, so daß der durch die Ueberschwemmungen im ganzen angerichtete Schaden in unserer Provinz 38,5 Tausend Mark beträgt.
* Für 30 Millionen Mark Dreimarkstücke werden sich bis zum 31. d. MtS. im Verkehr befinden, während eS bis zum 1. Febr. d. I. nur annähernd 10 Millionen waren. ES ist daher anzunehmen, daß die Klagen über den Mangel an Dreimarkstücken bald verstummen werden, trotzdem diese Münze gern vom Publikum zurückgchalten wird, um zu besonderen Zwecken, wie zu Geschenken (Meßtaler), verwendet zu werden.
§ Hersfeld, 24. März. Künstig ist der Sprech - verkehr mit den nachbezeichneten Orten zugelassen: Brandenburg (Havel), Schmerzte, Wust (Kr. Belzig), Rathenow, Mögelin (Kr. Westhavelland). Die Sprechgebühr beträgt je 1 Mk.
):( Hersfeld, 24. März. In dem benachbarten R 0 h r - bach fand am Sonntag nachmittag ein öjähriger Junge eines dortigen Einwohners in der stark angeschwollenen Rohrbach seinen Tod durch Ertrinken.
V Herfa, 23. März. Heute morgen gegen 5 Uhr brach in der Scheune des hiesigen Einwohners H. Führer Feuer aus. Den angestrengten Bemühungen der hiesigen Feuerwehr gelang es, den Brand zu löschen, ohne daß das stark bedrohte Wohnhaus und die Stallungen von den Flammen -ergriffen wurden.
Cassel, 23. März. Ein gräßlicher Unglückrsall ereignete sich am Dienstag nachmittag gegen 5 Uhr in der Herkules- straße. DaS etwa vierjährige Söhnchen deS in der Herkules- straße wohnenden Maurerpoliers H. hatte sich hinten auf da- Brett eines vorüberfahrenden BäckerwagenS gesetzt, um eine kurze Strecke mitzufahren und dann abzuspringen. Leider aber sprang der Kleine so unglücklich, daß er gerade vor ein Vorderrad einer in der nämlichen Richtung fahrenden, schwer be- ladenen Lastwagen- zu liegen kam. DaS Rad ging dem armen Kinde über den Kopf und zerdrückte den Schädel. Zwar wurde der Kleine noch lebend nach dem Diakonissen- Hause geschafft, doch ist keine Aussicht vorhanden, daß er dem Leben erhalten werden kann.
Fulda, 21. März. Die aus heute von hessischen Gast- Wirtevereinen und Brauereien in den Hies. Stadtsaal einberufene Protestversammlung gegen die Erhöhung der Brausteuer war Von etwa 500 Personen aus den Städten und Kreisen Fulda, HcrSseld, Gersseld, Geisa, Hünseld, Lauterbach, Rotenburg, Bcbra, Schlüchtern, Schlitz usw. besucht und nahm einen lebhaften Verlaus. Zum Worte kamen: Dr. Wallburg-Berlin für die Brauereien, Brauereigehilse Wittich-Franksurt für die freie Gewerkschaft, Hermann Breitenborn-Fulda für den Gewerbeverein und Röder-Fulda für das christliche Gewerkschaftskartell. Es gelangte eine Resolution zur Annahme, in der eS u. a. heißt: „Die Versammlung erhebt einstimmig Protest gegen die geplante Brausteuer, da die Mehrbelastung aus den Zwischenhandel und von diesem wiederum auf die Konsumenten abgewälzt werden müßte. Alle dadurch betroffenen Bevölkerungsklassen richten daher an den Reichstag die dringende Bitte, der beabsichtigten Brausteuererhöhung die Zustimmung zu versagen. Weder der Antrag Gamp, der nur die kleinen, mit der Landwirtschaft arbeitenden Brauereien begünstigt, noch die Regierungsvorlage ist annehmbar. Im Interesse des WirtSgewcrbeS und der Gesamtbevölkerung kann es nicht liegen, daß die mittleren Brauereien verschwinden und nur noch außer Zweigbetrieben einige Riesenbetriebe bestehen bleiben, die dann ihre Monopolstellung durch Knebelung deS Wirtsstandes und rücksichtslose Dividendenpolitik auSbeuten würden."
Carlshafen, 21. März. Gestern nachmittag fiel daS 5jährige Töchterchen des Arbeiters Reuffurth zu HelmarShausen in die angeschwollene Heincbach. Die Flut trug daS Kind in die hochgchende Diemel und weiter in die Weser. Die Leiche ist bis jetzt nicht geländet.
Altenbeken, 21. März. Der Schnellzug D. 181 von
Paderborn nach Cassel überfuhr bei Benninghausen ein mit Steinen beladeneS Fuhrwerk. Ein Pserd wurde getötet und die Maschine beschädigt.
Kreuznach, 22. März. Im benachbarten Dorfe Schwarzerden ist daS HauS deS Nachtwächters Wilhelm Horbach durch eine Dynamitbombe, die in verbrecherischer Absicht in dem Ofenrohr verborgen worden war, in die Luft gesprengt worden. Horbach hatte kurz vorher sein HauS verlassen.
Gelnhausen, 21. März. In der Nähe der Reffenstraße ist der Steinbrecher Johann Ewig auS Breitenborn von einer einstürzenden Basaltwand totgedrückt worden.
Frankfurt a. M., 22. März. Einen raschen Tod fand gestern der 24 jährige, aus Fulda gebürtige Landwirt Karl Gerlach. Er war auf dem KühhornShos an der Eckenheimer Landstraße beschäftigt und kam gegen Abend an einem dort liegenden Dunghausen vorüber. In demselben Augenblick stürzte der Haufen, der aus einer Seite mittels Bretter und Balken senkrecht abgesteist war, in sich zusammen und begrub den Gerlach unter sich. Drei zufällig anwesende Herren machten sich sofort an die Arbeit, um den Verschütteten aus- zugraben. Inzwischen war auch die Feuerwehr eingetroffen, die den Verschütteten freilegte und sofort Wiederbelebungsversuche anst eilte, leider ohne Ersolg. Der Arzt mußte den eingetretenen Erstickung-tod feststellen. Die Leiche kam aus den Frankfurter Friedhos.
Göttingen, 19. März. In Nesselröden, einer Station der Kleinbahn Göttingen-Duderstadt, wurde eine alleinstehende Witwe in vergangener Nacht Überfällen, geknebelt und ihrer gesamten Barschast in Höhe von 500 Mark beraubt. Den Tätern, drei jungen Burschen, ist man auf der Spur.
Pyrmont, 22. März. Ein Kind mit zwei Köpfen kam vor einigen Tagen in einer Nachbargemeinde zur Welt. Die Köpfe waren bis zum Kinn zusammengewachsen.
Neue Ausstiege des Reichslustschisses.
Friedrichshafen, 22. März. Der ReichSluftkreuzer „Z.l" stieg gestern nachmittag 2 Vs Uhr zu einer neuen Fahrt auf. Während der ganzen Fahrt bewegte sich da- Luftschiff in mäßiger Höhe, zwischen 150 und 200 Meter. E- flog zuerst landeinwärts nach EriSkirch, machte dann über der Kreß- borner Bucht kehrt und fuhr in der Längsrichtung deS Sees nach Konstanz zu. Bei Manzell fuhr der Kreuzer über dem Lande und befand sich nach einstündiger Fahrt in der Talmulde zwischen Waggershausen und Jettenhausen, in der er jüngst gelandet war. Hier fand wieder eine Landung auf festem Boden unter Leitung der Grafen Zeppelin statt. Der Gras hatte an der Fahrt nicht tcilgenommen, die Bemannung der Gondel bildeten vielmehr ausschließlich Mannschaften der Berliner Luftschifferabteilung. Die Landung galt diesmal einem neuen Manöver: dem Einfahren in eine Landballonhalle. Be- kanntlich ist der Lustkreuzer mehrere Male ohne Schlepperhilse in die schwimmende Reich-ballonhülle eingcsahren, und so wurde auch heute aus dem Lande eine Probe gemacht, wobei die Halle durch Posten markiert wurde. Der Versuch gelang glänzend. Auf dem Landungsplatz hatten sich auch Mitglieder deS Oberrheinischen Verein- für Luftschiffahrt in Straßburg eingesunden, die gestern zu einem Besuche in Manzell einge- troffen waren und den Flug deS Luftschiffe« beobachteten. Nach 8/4ftünbigem Aufenthalt stieg daS Reich-luftschiff wieder empor und nahm die Richtung nach Langenargen, Lindau und Bregenz und zurück zur Halle. Für heute ist eine Fahrt mit anschließender Landung entweder auf dem Weingartener oder aus dem Konstanzer Exerzierplätze geplant, so daß die ge- plante Fernfahrt nach München frühestens am Mittwoch statt- finden wird.
In Südbayern herrscht seit gestern leichter Fönwind bei steigender Temperatur, der einer Fahrt deS Reich-luftschiffes nach München günstig wäre. — Für die Landung ist der am Nordwestende der Stadt gelegene Exerzierplatz in Oberwiesen- feld bei den Kasernen vorgesehen. DaS Luftschiff wird nach seiner Landung von einem doppelten Kordon von etwa 1000 Soldaten umgeben werden. Polizei und Militärbehörden erlassen bereits Ausrufe an dat Münchener Publikum, die künstlichen Festung-wälle und militärischen Anlagen in jener Gegend zu schonen. -
München, 23. März. Nachdem gestern abend daS Extrablatt einer Münchener Zeitung die Ankunft des ReichS- luftschiffeS ganz sicher aus heute vormittags zwischen 7 und 9 Uhr in Aussicht gestellt hatte, wurde heute srüh die Nachricht von einer kleinen Havarie der Luftschiffes allmählich bekannt. Tausende und aber Tausende hatten indes in den Morgenstunden sich wieder umsonst auf den Weg gemacht. An den Hos, der sich direkte Nachrichten erbeten hat, gelangte heute früh die Meldung, daß die Münchner Fahrt heute wegen Reparatur der Propeller, die gestern bei der Einfahrt beschädigt wurden, nicht vor sich gehen könne, sondern aus Mittwoch verschoben bleibt. Mittwoch früh wird daS Reich-luftschiff dann bei günstigem Wetter um 4 Uhr srüh schon Friedrich-hasen verlassen, und um 7 Uhr in München zu erwarten sein. Der Hos sieht der Ankunft aus der Oktobersestwiese entgegen, wo das Luftschiff manöverieren und dann zur Landung auf dem Exerzierplatz Oberwiefenseld weiterfahren wird.
Uermischtes
— In Hamburg hat die Verhaftung eine» Schiffs- eigners AhrenS wegen dringenden Verdacht- deS Versicherungs- betruge- große« Aufsehen erregt. AhrenS war, wie die Hamb. Nachr. berichten, Eigner deS Dampfers Kommerzienrat Burjam. Nun ist der an Bord deS Dampfers bedienstet gewesene Matrose Nobel wegen dringenden Verdacht-, versucht zu haben,
den Dampfer durch Oeffnen der unter der Wasserlinie befindlichen Ventile zum Sinken zu bringen, verhaftet worden. Mit der Festnahme dieses Manne» steht auch die Verhaftung de» Schiffseigners in Verbindung. Dieser wird beschuldigt, den Maschinisten deS Kommerzienrat Burjam und den Matrosen N. zu dem geschilderten verbrecherischen Anschlag verleitet bezw. aufgesordert zu haben, um in den Besitz der aus den Dampfer lausenden Versicherungsprämie zu gelangen. Wie festgestellt wurde, sind dem Verhafteten bisher drei Schiffe aus hoher See gesunken. Die in dem Geschäft-kontor und in der Wohnung deS Verhafteten gefundenen Geschäft-bücher sind beschlagnahmt. Ob der schwere Verdacht wirklich begründet ist, muß abgewartet werden.
— (Schwer bestrafte Frechheit.) Eine junge Bäckerssrau in Quedlinburg wurde, al- sie abend- für ihren Mann ein Gla- Bier aus einer benachbarten Wirtschaft holte, von zwei Burschen stark belästigt; die Frau flüchtete schleunigst nach ihrer Wohnung und schlug, um den Burschen den Ein- tritt zu verwehren, hinter sich die Haustür zu. Als sie am nächsten Morgen die Tür östnete, fielen ihr drei Fingerglieder entgegen, die jedenfalls einem der sie verfolgenden Burschen, der ins Haus eindringen wollte, von der Haustür abgequetscht worden sind. Die Frau fiel vor Schreck in Ohnmacht. Von dem Verletzten hat man noch keine Spur, jedensall- ist eS ein auswärtiger Besucher des ViehmarkteS, der an demselben Tage hier stattfand, gewesen.
— (Der Deserteur als Vogelscheuche.) Au« Metz wird berichtet: Ein originelle- Mittel wählte ein Kanonier vom Feldartillcrie-Regiment Nr. 33 in Metz, um sich dem Militärdienst zu entziehen. Er hatte „über den Zapfen ge- strichen" und fürchtete nun die unausbleibliche Strafe. Er begab sich deshalb auf die Symphorieninsel, wo die Metzcr Obstbauern, um ihre Früchte vor den Spatzen zu schützen, auS Lumpen hergestellte Vogelscheuchen in die Bäume gehängt haben. Der brave Kanonier zog sich bi« aus- Hemd und die Unterhosen aus, erstieg in dieser lustigen Kleidung einen der Bäume und plünderte eine der Vogelscheuchen bil ausS Hemd auS, woraus er die neue Montur anzog und seine eigene in Bündel packte, die er in die Mosel warf. Hieraus marschierte er wohlgemut über die nahe Grenze nach Frankreich hinein und versuchte in verschiedenen Departement» sich für den Dienst in der Fremdenlegion anwerben zu lassen. Allein der schlechte Zustand feiner Zähne ließ eS den Franzosen geraten erscheinen, den „Vogelscheuchen-Deserteur" nicht als Kanonen- sutter nach Asrika zu schicken. So wanderte der ratlose Kanonier schließlich, von Hunger und Durst getrieben, in seinem ebenso originellen wie seltsamen Kostüm nach Deutschland zurück und meldete sich reuevoll bei seinem Regiment. Da» Kriegsgericht der 33. Division verurteilte die lebende „Vogelscheuche" zu einer Gesängnitstrase von sieben Monaten und drei Tagen und rechnete ihm die drei Tage noch aus die erlittene Untersuchungshaft an.
Letzte Nachrichten.
Berlin, 23. März. Referendar v. Igel, der den Etein- sctzmeister Marschner in Oranienburg erschossen hatte, wurde der fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen und zu vier Monaten Gesängnis verurteilt. Aus Antrag des Verteidigers wurde er auS der Untersuchungthast entlassen.
Konstantinopel, 23. März. Wie verlautet, hat die türkische Regierung ihrem Gesandten in Belgrad Weisungen erteilt, der serbischen Regierung den Rat zu geben, die österreichisch-ungarischen Vorschläge anzunehmen. Bei der hiesigen serbischen Gesandtschaft sind Nachrichten eingelaufen, die eine friedliche Lösung der Krisis erhoffen lassen. Auch in amtlichen türkischen Kreisen hofft man seit gestern aus eine friedliche Beilegung der Streitfragen.
Sofia, 23. März. Täglich wächst die Zahl der serbischen Flüchtlinge, die sich in der Umgebung von Sofia aushalten. Die Polizei Hot Maßnahmen getroffen, um die Sicherheit der Bevölkerung zu garantieren.
Berlin, 24. März. Bei einer Faust-Probe im Deutschen Theater wurde gestern die Schauspielerin Elly Rothe durch Brandwunden schwer verletzt. Sie kam einem aus der Bühne verwendeten Feuer zu nahe und im nächsten Augenblick brannten Haar und Kleidung lichterloh. Die übrigen weiblichen Darstellerinnen wurden von einer Panik ergriffen, fielen in Schreikrämpse und entflohen, statt zu helfen.
Stuttgart, 24. März. DaS Reich-luftschiff hat gestern wegen deS Regenwetter- keinen Aufstieg unternommen. Ob heute, günstiges Wetter vorausgesetzt, die Fahrt bi» München geht, ist zweifelhaft.
Bitt er selb, 24. März. Der neue Parseval-Ballon kreuzte gestern bei einer Fahrthöhe von 250 Metern da- Ueber- schwemmungkgebiet der Mulde und zeigte eine Fahrleistung von 11 Sekundenmetern. Die Landung erfolgte glatt auf dem Ausstiegplatz.
Budapest, 23. März. Da die Militärabteilung deS Magistrats bei nachts permanenten Dienst versieht, wird daraus gefolgert, daß der Mobilmachungsbefehl morgen veröffentlicht werden wird.
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Der Vorstand