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Herchlder Kreisblatt

Gratisbeilagen: .Illustriertes Sonntagsblatt" und Illustrierte Landwirtschaftliche Beilage"

Zernsprech-Knschlutz Nr. 8

Nr. 10. (Zweites Blatt.)

Sonnabend, den 23. Januar

1009.

M$mm? .^

Roman von Maximilian Moegelin.

(Fortsetzung.)

Eben klingelte es zum zweiten Male. Als nun Frau Benz die Tür öffnete, sagte der Schulze:Na, guten Dag ooch, is Willem hier?" Woraus ihm diese ruhig musternd entgegnete, daß ein solcher hier nicht wohne. Dann schloß sie die Tür und ließ jenen völlig überrascht stehen. Schnell gab sie dann einige Anweisungen, insbesondere wegen des zu im­provisierenden Schauspiels und schritt wieder zur Tür, wo sie die Männer, die inzwischen eine Treppe höher gestiegen waren, wo sie geschlossene Bodentüren gesunden hatten, polternd die Treppe herunterkommen hörte.

Aber erlauben Sie mal, hier steht doch deutlichWil­helm Lorenz", sagte der Schulze bestimmt, nachdem nun auf sein Klingeln abermals die Frau erschien.

Ja, wenn Sie den Studenten Herrn Wilhelm Lorenz meinen dann allerdings. Die Herren sind wohl Ver­wandte?"

So ist eS", fiel der Herr von Lorenzdorf sehr selbstbe­wußt ein, Zechow und sich selbst vorstellend und fand eS dabei für besser,hochdeutsch" zu sprechen.

Dann bitte ich recht sehr", bat die Dame und sührtedie Kommenden in das Zimmer, wo Bornim gestützten Hauptes in sein Aktenstück vertieft schien.

Sie gestatten, Herr Resecendar der Herr Schulze von Lorenzdorf Herr Zechow und aber die Herren kennen sich ja wohl Herr v. Bornim."

Dünner sind Sie mal stark geworden, Hen von Bornim", sagte der Schulze sehr aufgeräumtIhn hätte ick gar nicht mehr gekannt. Na, dann guten Dag ooch!"

Herzlich willkommen, meine Herren", erwiderte der Refe­rendar, der cmporgeschnellt war, sehr erfreut und streckte jedem eine Hand entgegen, die diese so drückten, als wären sie einem lieben Bekannten ganz plötzlich irgendwo aus einem Viehmarkte begegnet.

Nc, aber so wat"' bemerkte Zechow und ließ sich auf das Sofa fallen, wo der Schulze bereits Platz genommen hatte.

Während der Referendar nun die Zigarrenkiste reichte, meinte er:Da wird ja Ihr Herr Neffe eine unbändige Freude haben kommt erst morgen abend machte Spree- waldfahrt mit einigen Kommilitonen. Das soll uns aber nicht abhalten, ein paar frohe Stunden zu haben, wenn Sie gestatten."

Na, gewiß doch", entgegnete der Schulze zustimmend, der sich nicht wenig aus die erneuerte Bekanntschaft mit dem Sohne seines Landrats einbildete.

Und hätte er Christian Zechow nicht eben aus den Fuß getreten, so hätte dieser wahrhaftig, wie auch gestern dem Schützenwirt gegenüber, wiederum sich auf die Hosentasche klopfend, versichert, daß eS am Nötigsten ihm dazu nicht fehle. So aber unterließ er eS und empfand, daß der Schulze damit sagen wollte, daß dieser stramme junge Mann doch nicht so ganz ihresgleichen sei.

Wir haben dem Wilhelm auch etwas mitgebracht", sagte der Schulze wichtig, indem er nach dem Kober griff, den Christian Zechow an den Tischsuß gestellt hatte, Krebse."

Ah", entgegnete lachend der Referendar und erhob sich, ich trage sie nach der Küche!"

Woll, woll", entgegneten beide gleichzeitig.

Darauf ging er zu den anderen, die gerade im Begriff standen, nach einem Lindenbummel die Damen hatten die Residenz vordem noch nie gesehen, daS Schauspielhaus auf* zusuchen.

Klappt ja großartig" er hatte den Kober geöffnet und sagte:Morgen früh neun Uhr gemeinsames KrebSesfen Tausend noch mal, die reinen Hummern. Aller andere ist meine Sache ja, Fräulein Lorenz, bitte inständigst, keine Widerrede alles andere morgen wünsche viel Ver­gnügen" und damit ging er fort, während die anderen die Treppe hinabgingen.

In demselben Augenblick erklang aus KrügerS Zimmer Fridericus Rex", wobei das Pedal nicht geschont wurde.

Als der Referendar mit einem Arme voll Flaschen erschien, um seinen Gästen ein GlaS Bier zum Willkommen anzubieten, da leuchteten ihm die Augen der Männer, die sich äugen- scheinlich ihrer glücklichen Militärzeit erinnerten, sehr vergnügt entgegen.

Als Herr Krüger als LandSmann dann am nämlichen Tische saß, da sah der Schulze seinen Schatten so bedeutungs­voll an, als wollte er sagen: War doch eine großartige Idee von mir, nach hier zu kommen.

Unter lebhaftem Keplauder saßen sie so geraume Zeit, bis der Referendar aus ihre Frage, wo sie zur Nacht wohl am besten aufgehoben wären, sich erbot, sie in ein Gast­haus zu bringen, da er im übrigen mit Vergnügen ihr Führer fein wolle, waS den Beiden natürlich eine Ehre war.

ImPommerschen Hose" brächte er sie dann unter und gab die Zeit an, wann er sich erlauben würde, die Herren ab» zuholen.---

Du Krüger", sagte er, alS er bald daraus wieder zu Hause anlangte.Heute abend im Kommers! Um Pünktliches Erscheinen Euer Gnaden wird höflichst ge­beten!"

Krüger verstand er ahnte bereits, waS Bornim vor- hatte. Fritz Krüger, der allabendlich in einer Singspielhalle Klavier spielte und zu den Vorträgen die Begleitung machte; erwarb sich dort daS Geld für sein Studium. Er haßte diese

Hallen der Kunst", nicht minder sreilich auch jene Lokale, wo er vordem stundenlang für ein Abendbrot und einige Mark aus dem Klavier spielte, aber eS mußte sein.Dem Reinen ist alles rein", so sagte er sich und ehrlich erwarb er sich sein Brot, so gut eS eben ging. Von seltener Zähigkeit, obgleich von hagerer, fast schwächlicher Gestalt, sah er doch kraftvoll sein Ziel vor Augen, aus daS unentwegt loSzusteuern seine vornehmste Pflicht war. Nicht ohne Stolz lehnte er jede Hilfe abverrückten Künstlerstolz" nannte eS einmal der Referendar, der ihm ein Goldstück am Monatsende auf 99 Jahre in Pacht zu geben gedachte.

Als der Referendar nach zwei Stunden in denPom- mrrfchen Hof" kam vorher sprach er noch in seiner Ver- bindung vor fand er die alten Herren im tiefsten Schlaf. Ihre Absicht, beim Schützenwirt in Schneidemühl sich gründlich auszuschlafen, war ein grober Irrtum gewesen und recht wenig fehlte, so hätten sie abermals den Zug versäumt und die Re­sidenz dann heute nicht mehr gesehen.

In dieser Zeit einer unfreiwilligen Muße der Refe­rendar ließ sie ruhig noch eine Zeitlang schlafen fiel ihm unten in der Gaststube gar manches ein.

Insbesondere aber dachte er an Fritz Krüger, dessen rast­loses Streben in angestrengter Tätigkeit ihm in der Seele weh tat, der in der Wahl seiner Eltern, so empfand er, äußerst unvorsichtig gewesen war. Nichts, rein nichts hinter­ließen sie ihm, als sie in seinen jüngsten Jahren bereits daS Zeitliche segneten. Ein Onkel in der Kreisstadt nahm ihn dann aus, ein biederer Töpfermeister, der ohnehin das Hau- voll Kinder hatte, der sich im übrigen aber herzlich wenig um ihn kümmerte.

Fritz Krüger lernte aber gut und sein bescheidenes Wesen veranlaßte seine Lehrer, sich besonder- für ihn zu interessieren er erlangte daSEinjährige".- Dem Onkel, der ohnehin nicht viel davon hielt seine Kinder waren das glänzende Gegenteil war eS nun genug! und da das Töpferhand, werk einen besonders goldigen Boden habe, wie dieser Onkel ihm hundertmal versicherte, so sah man seinen Neffen bald mit blauer Schürze hinten in der Werkstatt, um sich in der Kunst der Anfertigung von Kacheln und Töpfen zu üben.

Ja, an Fritz Krüger mußte Bornim, während er in eine Zeitung blickte, die er nicht las, beständig denken. Einen Plan hatte er sich ersonnen er ging auss Ganze. Dann dachte er an Wilhelm Lorenz und an Frau Benz, die auch bei ihm sehr hoch im Ansehen stand. Dem Lorenzdorf« Herrn wegen seiner Knauserei an Wilhelm in aller Ruhe einmal den Kopf 'zu waschen, darum hatte er sie bereit- gebeten, denn er empfand, daß sie in ihrer Art dies wohl am besten könne.

Dann aber gedachte er der Mine Lorenz eS ward ihm schwer, Vater und Tochter unter einen Hut zu bringen. Er pries den Zufall glücklich, daß sie nun feinen Lebensweg ge­kreuzt. Er war nicht gerade arm an heiratsfähigen Ver­wandten und Bekannten und hatte auch nie ein Herz von Erz in sich entdeckt, allein von dem Dasein eines solchen Mädels, daS weder Zierpuppe noch Waschlappen war, da- unbewußt in die Saiten seines HerzenS griff, davon hatte er bisher noch nicht- erfahren.

Ausgestützten HaupteS prie- er in Gedanken die Töchter­schule seiner Vaterstadt, die, freilich auf vortrefflichem Boden, auch sehr gute Erfolge auswieS. Aber er empfand auch nur zu gut, daß eben dieses Schulzen Tochter nur durch ein be­sonder- feste- und bestimmte- Auftreten zu erringen sei und niemals durch eine Schwachheft, die Verliebten oft zu eigen ist. Jmmn und immer sah er sie im Geiste mit einem Ge­sicht voller Frische und Gesundheft und mit einer Figur, die da- Ebenmaß selbst war, wie er sie vor ein paar Stunden kennen lernte und wie sie dann an feiner Seite saß. Und waS er nie geglaubt und oft belacht, daS ward ihm heute zur Gewißheit: der Liebe Allgewalt.

Wie vom Traume erwacht, schnellte er empor eS war hohe Zeit. Er stieg die Treppe hinauf und weckte die noch immer Schlafenden, die fo gleichmäßig & tempo schnarchten wie ein Vollgatter, daS langsam durch einen dicken Stamm geht.

Der Schulze bedurfte erst einiger Zeit, um sich völlig klar zu werden.Guten Morgen!' begrüßte sie Bornim,so möchte ich auch mal schlasen, ist der Dachs ja ein Waisen- knabe!"

Dann schlüpften sie genau wie heute schon einmal in die Büchsen, gähnten so ungezwungen wie zu Hause und traten bald daraus auf die Straße.

Als sie in die Kneipe von Bornim- ehemaliger Verbindung eintraten, wo ihr Zimmer mit Wappen, Schlägern, Bildern und nicht zum wenigsten mit Krügen und Humpen dekoriert war, herrschte bereits eine lebhafte Stimmung, die sogleich dem Ernst und der würdigen Ruhe wich, al- Bornim mit seiner Begleitung erschien, als gäben Justiz- und Finanzminister als Ehemalige ihnen heute die Ehre. Die Anwesenden hatten sich erhoben und empfingen die alten Herren in tiefster Ehr­furcht.

Es waren hochklingende Namen und feudaler Adel in der Verbindung vertreten, deren Vorstellung teils durch den Refe­rendar, teil- durch sie selbst geschah. Gehobenen Hauptes empfingen am oberen Ende der Tafel der Lorenzdorfer Schulze und sein Schatten ihre Plätze neben Bornim, der zugleich das Präsidium übernahm.

Silentium!" kommandierte er alsbald der lauschenden Versammlung.Kommilitonen, wir singen zur Begrüßung: Sind wir vereint zur guten Stunde!" Der erste VerS steigt!"

(Fortsetzung folgt.)

Utrmi$cbtt$.

(Selbstmord im Fieberwahu.) Im Militär- Hospital zu Devonport beging ein Offizier Selbstmord unter dramatischen Umständen. Der Leutnant Houyshe von der in der Zitadelle von Plymouth stationierten königlichen Artillnie war wegen Erkrankung an Malariafieber in das genannte Hospital geschafft worden. Hier trat Fieberdelirium bei ihm ein, und als gestern sein Bursche einen Augenblick den Rücken wandte, sprang Huyshe aus dem Bett und ergriff sein Rasiermesser, um sich damit die Kehle abzuschneiden. Der Bursche stürzte sich auf ihn, um ihn daran zu verhindern; doch bei dem surchtbaren Kampfe, der sich zwischen beiden entspann, gelang eS dem Offizier mit der Kraft eines Wahn- sinnigen, dem Burschen das Rasiermesser zu entreißen und eS sich mit einem schnellen Striche so kräftig durch den Hals zu ziehen, daß er fast den Kops vom Rumpfe trennte. Der Offizier war in der Garnison allgemein beliebt und als Sportsman in Plymouth wohl bekannt.

Breslau, 20. Januar. Wie die Breslauer Zeitung aus Szczakowa meldet, wurde in dem russischen Grenzort Granica in der Nähe von Myrlowitz der BahnhosSwirt Goleski in einem Abort «schössen aufgesunden. ES liegt ein Raubmord vor, da 3500 Rubel fehlen. Zwei junge Russen sind der Tat verdächtigt, ihre Verhaftung ist bisher nicht gelungen.

(Ein entschiedener Freund deS Alko­hols). Aus Halle wird der Frkf. Ztg. ein nettes Geschichtchen berichtet: Im benachbarten Freyburg a. U. wurde im Stadt­verordnetenkollegium unlängst der Plan erörtet, die Namen der fünf MagistratSmitglieder, sowie der zwölf Stadtverordneten an dem Wasserbecken eines neu errichteten ZierbrunnenS zu verewigen. Einer aber, der Stadtverordnete Brückner, erklärte kategorisch, er sei ein Freund deS Alkohols und lasse nicht zu, daß man seinen Namen an einem Wasserbecken verewige. Trotzdem ließ der Magistrat auch Herrn Brückners Namen an jenem Wafferau-laus anbringen, mußte aber jetzt im neuen Jahre es sich gefallen lassen, daß Herr Brückner sich weigerte, bei der Kostenrepartierung unter den Mitgliedern der städtischen Behörden, die zur Entlastung be$ StadtsäckelS diese Gelder aus der eigenen Tasche zu zahlen beschlossen hatten, mitzu- machen. So konsequente Anhänger mag der Alkohol, ob seine Freunde auch nach Millionen zählen, nicht viele besitzen.

Ei n Mord undSebstmordist am Montag vormittag in dem Leipziger Vorort Lindenau verübt worden. Dort wohnt in der Leutzscher Straße 29 die Arbeiterfamilie Köckeritz, bestehend auS Mann, Frau und drei erwachsenen Kindern. Der Vater und zwei Söhne sind seit längerer Zeit arbeitslos. Heute srüh um 9 Uhr hat nun der Mann in der Wohnstube erst seinen Sohn und dann sich selbst erschoffen. Beide waren sofort tot. Vorher hatte der Mann seine Frau in ein angrenzender Zimmer eingeschloffen, während die anberen beiden Söhne abwesend waren. DaS Motiv der Tat ist wohl in der augenblicklichen Erwerbslosigkeit zu suchen; außerdem war der erschossene Sohn seit einiger Zeit nervenleidend.

(Zwei Pfarrer am Wendelstein verun- glückt.) Die Pfarrer Rasso Berkmiller aus Oberhausen bei Neuulm und Erasmus Riedel auS Oberlauterbach, (Ober- bayern) sind, wie jetzt erst bekannt wird, bei schon einer am vorigen Mittwoch unternommenen Besteigung des Wendel­steins verunglückt, jedensalls durch Lawinen, die im bortigen Gebiete seit Mitte voriger Wochen niedergegangen sind. Ver­mißt wurden sie erst seit Sonntag. Zwei Rettungsexpeditionen fanden am Montag nach langem Suchen den einen der Ver­unglückten, dessen Name noch nicht scststeht, in einer tiefen Schneemulde an der Reindelalm. Der andere verunglückte Pfarrer liegt zweifellos ebenfalls unter den Schneemassen be­graben. Die beiden Freunde hatten sich tags vor ihrem Auf­stieg in München mit voller alpiner Ausrüstung versehen und wollten BerkmillerS Geburtstag auf dem WendelsteinhauS feiern. Sie sind 30 und 39 Jahre alt.

(Heftiges Erdbeben in Kleinasien.) In Smyrna und anderen Orten der klcinasiatischcn Küste hat sich am Dienstag ein heftiges Erdbeben ereignet. Während in Smyrna kein Schaden angerichtet wurde, sind in Menemen sechs Häuser zerstört und in Fotschatin zwölf Personen getötet und mehrere verletzt worden.

Chicago, 20. Januar. Heute vormittag brach in den im Bau begriffenen Wasserwerken, die IV2 Meilen von der Stadt entfernt im Michigan-See liegen, Feuer aus. 26 verletzte Arbeiter wurden von einem Schleppdampfer ausge­nommen. Es besteht kein Zweifel, daß viele andere der dort Beschäftigten ihr Leben eingcbüßt haben. Bisher sind 20 als Leichen geborgen worden. Der unter der Sohle des SeeS befindliche Tunnelbau ist durch eine infolge deS Brandes er­folgten Sprengpulvercxplvsion schwer beschädigt worden.

(NeueS vom Zeppelin 5.) Die Arbeiten an diesem letzten Lenkballon, sind rüstig vorwärts geschritten. Weiter haben in Friedrichshafen 200 Mann die Erdarbeiten für die Halle begonnen, die 160 Meter lang, 43 Meter breit und 20 Meter hoch werden soll, also ein gehöriger Kasten sodaß zwei BallonS zugleich gebaut werden können.

Manila, 20. Januar. Durch einen AuSbruch des in der Provinz TayabaS im Eüdwesten von Luzon gelegenen VulkanS LagnaS wurde in der dortigen Gegend großer Schaden angerichtet. Die Ernte wurde vernichtet. Die Landstraßen sind unwegsam geworden. Der Au-bruch des VulkanS war von unterirdischem Rollen angefünbigt worden, so daß sich die Bevölkerung in Sicherheit zu bringen vermochte. Verluste an Menschenleben werden nicht gemeldet.

Bner (Wests.), 18. Januar. Aus bet fiskalischen GrubeBergmannkglück" wurden durch zu frühes LoSgchen eines Sprengschuffe- drei Bergleute getötet.