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Beilage zum

herrMer Kreisblatt

Nr. 125?

Sonnabend, den 24. Oktober

1908.

Culus Glück.

Erzählung von Ernst Clausen.

(Fortsetzung.)

Tante FranziSka blieb stumm und begann ruhig, eine Scheibe Lacht zu verzehren.

Natürlich, ihr Frauenzimmer haltet zusammen wie Pech und Schwefel", schalt der Doktor.

Da erhob Tante FranziSka den Blick hoheittvoll und ließ daS Zitat hören:Der Zug det Herzens ist der Schicksals Stimme!

Ein alter Pappenstiel ist eS!" schrie der Doktor und stürmte aus dem Zimmer.

Oben saß Lulu und grübelte vor sich hin; ihr hübscher, junges Gesicht schien schmal, bleich und um Jahre älter ge­worden zu sein.

Nicht weil sie verzichten sollte, daran dachte sie gar nicht, denn schließlich, wenn er wollte und sie auch, so konnte ja der Vater nicht bei seinem Nein bleiben.

Lulu litt unter dem Eindruck, den daS Lesen der Briefe bei ihr hinterlassen hatte, der Briese, die ihr beweisen sollten, wie glücklich ihre Mutter gewesen sei.

Die einzelnen Schriftstücke glitten ihr nochmals durch die Hand.

Ein Brief war darunter, den sie nun schon mehreremal gelesen hatte:Du weißt, liebe Hilda", schrieb ihre Mutter an jene Jugendfreundin,du weißt, waS mich gezwungen hat zu dieser Ehe! Ich sah ja ein, daß H. und ich nie einander angehören konnten und daß eS eine Sünde gewesen wäre, an­einander sestzuhalten, schon um seinetwillen. Er ist Künstler und er muß und soll frei sein, sonst geht er zugrunde. Und dennoch, Hilda, ich wußte nicht, war ich tat, waS eS bedeutet, auS Pflichtgefühl eines anderen Weib zu werden! Die Eltern sind nun zufrieden und daS ist mein Trost! Und ich nun, ich vegetiere so weiter! ES wird jeden Tag stiller in mir; ich komme mir vor wie eine MaSke, die lächelt oder ernst ist, wie eS gerade schicklich erscheint; die lächeln muß, weil er so ist gegen mich, immer und immer nur gut, weil er über­haupt nie begreifen würde, daß ein Menschenkind, welches er liebt und beschützt und, wie man eS nennt, aus Händen trägt, unglücklich, totunglücklich sein kann. AlS ob eS sür eine Frau keine größere Wonne gäbe, als getragen zu werden. Doch wozu das alle- 1 Und dann hier in Krottendors! In Dres­den könnte ich in die Galerie gehen oder ein gute- Konzert hören, Eindrücke, die die Seele über das Erdenleid hinweg­heben, aber hier? Ich habe noch nicht einen Menschen ge­sunden, der vom Morgen bis zum Abend etwas anderes denken und sinnen könnte, alS sein persönliches Interesse. Ich lese viel und finde nie einen Menschen, mit dem ich darüber sprechen könnte. Mein Mann liest nichts außer der Zeitung und den medizinischen Fachblättern. Neulich traf er mich, als ich in Goethes Wahlverwandtschaften las. Ja, ja, meinte er, Goethe sei ein Schwerenöter, eigentlich nicht- für ehrbare deutsche Frauen. Ich glaube, daS ist alles, was er von Goethe weiß. Und doch, er ist gut! Ich weiß es, er hat ein rechtschaffenes, gutes Herz! Die Gegend ist hübsch hier und die Krottendorfer sind sehr stolz darauf, nicht, weil sie sich der Schönheit freuen, nein, weil die Wälder Flüsse und Berge auch Krotteudorfijch sind. Wenn Fremde kommen, zeigt man ihnen die Umgebung, aber sonst geht niemand hinaus. Und ich habe reizende Punkte gefunden auf meinen einsamen Spaziergängen, die kein Krottendorfer kennt! Aber ich darf und will nicht bitter werden! Hilda, Hilda 1 Du hast deinen Mann lieb und hast ein Kind, ein süße-, lachendes Kind! Und mich friert!"

Lulu ließ den Bries sinken, warf die Arme auf den Tisch und legte den Kopf darauf.

Mutter, Mutter! Arme Mutter! Und armer Vater!"

Sie schluchzte lange, bis das Weinen leiser und leiser wurde und die Lider ihr zufielen.

AlS sie aufwachte, war eS fast taghell im Zimmer. Voller Mondschein lag darin und die zerstreuten Briesblätter leuchteten geisterhaft auf der dunklen Tischdecke.

Sie raffte alles zusammen und schloß eS in ein Schubfach. Ihr Vater sollte diese Briefe nie zu Gesicht bekommen! Das wollte sie ihm ersparen.

* *

*

Doktor WeiShauptS Sprechstunde war vorüber, daS Warte­zimmer leer. Nachdenklich steckte er das Notizbuch mit dem Verzeichnis der zu erledigenden Patientenbesuche in die Brust­tasche seiner Gehrocks.

Der erste Besuch sollte dem jungen Baumeister gelten und wenn der sich auch höchst wohl besand, hielt er eine scharf durchgreifende Operation doch für sehr notwendig, eine Ope­ration, die diesen Patienten von Gehirnhallucinationen heilen sollte, auS deren Mittelpunkt Lulu ausgeschaltet werden mußte.

Der Doktor konnte eine gewisse Nervosität nicht unter­drücken. Dieser Herr Hittfeld hatte etwaS in seinem Wesen, waS nicht nur dem alten Praktikus, sondern auch dem alten Korpsstudenten Achtung einflößte.

Da wurde an der Tür gepocht und Christine, die Köchin, meldete:Herr Hittfeld!"

Um so bester! Er lachte bitter. Dem Eintretenden gab er weder die Hand, noch forderte er ihn auf, sich zu setzen. Er wußte, waS der junge Mann wollte und hielt eS sür besser, allem zuvorzukommen.

«Ich weiß, weshalb Sie zu mir kommen, mein Herr", sagte er sehr kalt.

DaS offene Gesicht deS anderen nahm einen freudig er- staunten Ausdruck an. Sollte Lulu dem Vater gebeichtet haben ?

Er verbeugte sich lächelnd.

Offen gestanden, Herr Doktor, bin ich dankbar, wenn Sie mir die EinführungSrede ersparen - ich habe mich wirklich etwas davor gegraut. Im Grunde ist es ja eine so einfache Sache . . ."

Bitte, Sie können sich jede Einleitung ersparen, Verehr- tester", fiel ihm der Doktor in- Wort.Ich meinerseits möchte zunächst eine Sache erledigen, die allerdings im ur­sächlichen Zusammenhänge mit Ihrem Besuche steht. Ich frage Sie, wie Sie es als Ehrenmann verantworten können, hinter meinem Rücken mit meinem Kinde Zusammenkünfte zu haben, die geeignet sind, den Ruf meiner Tochter ..."

Halt, Herr Doktor", unterbrach ihn der junge Mann, indem er sich zu feiner vollen Höhe aufrichtete und dem älteren frei in die Augen blickte.Von heimlichen Zu­sammenkünften kann keine Rede fein, oder sie waren so heim­lich. daß weder ich noch Ihr Fräulein Tochter etwa- davon wissen!"

Wollen Sie etwa leugnen, daß Sie gestern vormittag hier sogar öffentlich aus der Straße mit meiner Tochter ge­sprochen haben?"

Das ist doch keine heimliche Zusammenkunft! Für eine solche unqualifizierbare Handlungsweise stehe ich allerdings ein, Herr Doktor. Meinem Ehrgefühl geschieht dadurch kein Abbruch", meinte Hittfeld, dem daS Blut zu Kopfe stieg, etwas sarkastisch.

Erlauben Sie, Herr Hittfeld, daß ich über Mannesehre anders zu denken gewohnt bin!"

Weishaupt war kirschrot vor Wut, und Hittseld Purde kreideweiß, aber er zwang sich zur Ruhe.

Wollen Sie mich bitte zu Ende sprechen lassen? Sie sind ein Mann mit grauen Haaren und Lulut Vater und des­halb lege ich mir Mäßigung aus."

Nichts hätte nun den Doktor mehr reizen können als diese Art von Schonung, die ihm der junge Windbeutel ange- deihen ließ.

Ach was, mein Herr, an Ihrer Rücksicht liegt mir nichts. Ich bin alter Korpsstudent, und solche Dinge machen wir mit der Klinge ab."

Hittseld überhörte die Herausforderung absichtlich.

Herr Doktor, Sie verweigern mir also das Recht jedes rechtschaffenen ManneS, bei Ihnen um die Hand ihrer Tochter zu werben?"

Allerdings, mein Herr! Ich sehe, daß Sie beginnen, die Situation zu ersassen."

Hittseld stand da mit gesenktem Kopse. Er war einer von den zähen Charakteren, die nicht gern nachgeben. Einen Augen­blick sann er nach.

Nebenan im Wohnzimmer stand Lulu mit klopfendem Herzen lauschend an der Türe. Sie hatte jedes Wort ver- standen.

Plötzlich ergriff sie eine furchtbare Angst, daß alles aus sein könnte.

Lulu! Um Gottes willen!" rief Tante FranziSka vom Fenster her.

Zu spät! Lulu hatte energisch die Tür zu des Vaters Zimmer geöffnet und war eingetreten. Der Blick beider Männer richtete sich erstaunt auf sie.

Lulu, ich habe mit Herrn Hittseld privatim zu verhandeln unter vier Augen!"

Ja, Vater ich weiß; aber ich weiß auch, daß ich ein Recht habe, dabei zugegen zu sein. Es,ist nicht wahr, daß ich mit Herrn Hittseld heimliche Zusammenkünfte hatte. Ich war eS, die gestern, als er trorbeiging, die die . . ."

Die Stimme versagte ihr. Mit gesenktem Kopf, nach Worten suchend, stand sie vor den Männern. Hittfeld sah sie traurig an. Welch ein mutiges, wahrheitsliebendes Mädchen sie war!

Ich möchte unS allen das Weitere ersparen", sagte er langsam.Aber die eine Erklärung sind Sie mir alS Ehren­mann schuldig, Herr Doktor! Haben Sie etwas gegen mich persönlich einzuwenden, daß Sie mir ohne jede Erklärung die Hand Ihrer Tochter versagen, sallS diese, was ich noch nicht weiß, mir das Recht gibt, Sie darum zu bitten?"

Erklärungen? ^Gründe! Natürlich habe ich solche!" sagte Weishaupt, Lulu fragend anblickend.

Diese erhob den bis dahin gesenkten Kopf und sah dem jungen Architekten offen in die Augen:Ich gebe Herrn Hitt- seid das Recht, so zu fragen!"

Nun denn, Herr Hittseld, Lulu ist ein Kind! Ich habe allerdings meine Gründe! Wer sind Sie? Nichts! Welche Existenzmittel haben Sie. auf die Sie einen Ehestand gründen können? Was bieten Sie meiner Tochter?"

Eine ehrliche Männerhand, die arbeiten will und kann."

Allerdings eine große Sicherheit!" bemerkte Weishaupt sarkastisch.

Ich denke, mehr Sicherheit kann kein Mann bieten, eS sei denn, daß seine Vorfahren für ihn gespart hätten", erwiderte Hittfeld bitter.

O doch! Zum Beispiel ein Staatsbeamter! Die Aus­sicht, hier unser Kurhaus zu bauen, bietet mir keine Gewähr."

Sagen Sie eS nur ehrlich, Herr Doktor, Sie wollen mich nicht, und zu der Absage ist Ihnen jeder Grund gut genug!"

Da haben Sie recht! Also mein letztes Wort! Lulus Mutter hat mir das Schicksal dieses Kindes anvertraut und ich will, daß sie in ihrer Ehe so glücklich wird, wie diese es war!"

Hittfeld senkte den Kopf. In feinen Zügen arbeitete es gewaltig. Einen Augenblick dachte er daran, dem Doktor den Bries zu geben, dessen Empfang am Morgen ihm erst Mut gemacht hatte, schon jetzt um Lulu zu werben. Eine größere Stadt in Sachsen hatte ihm den Bau eines Bismarckmonu- mentS übertragen auf Grund seiner eingereichten Pläne. Aber sein ganzer Stolz sträubte sich dagegen.

(Schluß folgt.)

Uermischtes.

Plau en, 21. Okt. Wie dem Vogtländischen Anzeiger auS Brambach im Obervogtlande gemeldet wird, wurde bort heute nachmittag ein Erdbeben verspürt. Es wurden drei zum Teil sehr starke Erschütterungen wahrgenommen. Kurz nach 3 Uhr wurden durch einen besonders heftigen Stoß die Häuser in ihren Grundfesten erschüttert, wobei die Gegenstände in den Stuben hin und her schwankten und alle Fenster­scheiben klirrten.

Guben, 21. Oktober. Der geheime Kommerzien- rat Wilke von der Hutfirma C. G. Wilke wurde heute früh auf einem Spaziergang auf dem Neißedamm bei dem Bahn­übergang von einem Personenzug überfahren und getötet.

Berlin, 21 Oktober. Ein schwerer Automobil- unsall ereignete sich gestern in der Kolonie Grunewald, wobei ein Insasse deS Automobils das Leben einbüßte.

Trier, 21. Oktober. In dem Mofelweinort Eulirch äscherte ein Großfeuer zehn Wohnhäuser mit zahlreichen Wirtschaftsgebäuden ein.

Innsbruck, 21. Oktober. Am Bettelwurf stürzte gestern ein dem Namen nach unbekannter reichsdeutscher Tourist ab. Die Leiche des Verunglückten wurde heute vormittag geborgen.

Der kugelsichere Stahlpanzer, den, wie wir kürzlich berichteten, ein Herr Keil hergestellt haben will, soll nunmehr so verbessert sein, daß er auch für Militärzwecke brauchbar ist. In nächster Zeit sollen auf dem Militärschießplatz bei München mit dem Jnsanteriegewehr, Modell 98, Schieß- probcn aus den Panzer stattfinden.

(Der bestohlene Schutzmann.) Ein nicht alltägliches Ereignis trug sich in London zu, dessen tragi­komischer Ausgang selbst den verbissensten Hypochonder zum Lachen reizen muß. Vor der Wellington-Kaserne war ein Regiment mit Exerzieren beschäftigt, waS Hunderte von Zu­schauern anlockte. Einige Schutzleute waren natürlich sofort zur Aufrechterhaltung der Ordnung zur Stelle, als ein junger Mann an einen der Beamten, einen baumlangen Kerl von reichlich 6 Fuß, herantrat und bescheiden nach der Zeit fragte. War es Zufall oder Absicht, daß im selben Augenblicke daS Gedränge an dieser Stelle stärker wurde, sodaß der Schutzmann, noch mit der Uhr in der Hand, eingreifen mußte. Und all die Ordnung wiederhergestellt war, sah der Vertreter der heiligen Hermandad wiederum nach seiner Uhr oder viel­mehr wollte sehen doch o Schreck, Uhr und Kette waren spurlos verschwunden ulö der Schutzmann war einem glänzend inszenierten Trick einer Diebesbande zum Opser gefallen. Und als er den Umstehenden sein Mißgeschick erzählte, war die Zahl derer, die ihn bedauerten, nicht zu groß.

(Raubmord in der Strafanstalt.) Ein schon kurz angezeigter, von Zuchthäuslern verübter Raubmord hat jetzt seine Aufklärung gefunden: Zu der Ermordung deS Strasanstalts-Aufsehers Bech auf der Halbinsel Hela durch dort während des Sommers mit Dünenarbeiten beschäftigte Zuchthäusler aus der westpreußischen Strafanstalt Mewe wird gemeldet, daß es sich bei der Tat um einen planmäßigen Raubmord handelt. Die Täter sind zwei Sträflinge, die all Kocher und Wäscher in der Kolonie beschäftigt waren und gewisse Freiheiten genossen. Während an den Nachmittagen andere Gefangene im Walde arbeiteten, lockte der eine durch Klingeln den Bech nach einer direkt in den Wald führenden Hinterpforte der Anstalt. Der Kocher Paetsch, der demnächst seine fünfjährige Zuchthausstrafe abgcbüßt Hätte, schlich dem Aufseher nach und zerschmetterte ihm, als er die Pforte auf- schloß, mit einem Küchenbeil den Schädel. Daraus schleppten die beiden Verbrecher ihr Opfer in ein nahes Waldgebüich, versetzten ihm noch mehrere Schläge mit dem Beil und raubten gegen 30 Mark. Sie verschlossen dann von innen wieder die Pforte und gingen weiter ihrer Beschäftigung nach. Der bald vermißte Ausseher wurde von einem Hund des dortigen Försters aufgespürt. Die 'Schuldigen verrieten sich durch Blutflecke, die sich an ihnen vorfanden. DaS geraubte Geld, daS sie in der Nähe der Schmiede der AnstaltSbaracken, in Lappen und Anstaltszeug gehüllt, vergraben hatten, wurde alsbald gefunden. Die Verbrecher wurden schwer gesesselt über See nach Danzig gebracht.

(Sieben Frauen erdrückt.) In Berditschew in Rußland entstand infolge Ohnmachstanfalles einer Frau eine Panik. Sieben Frauen wurden erdrückt und 60 Per­sonen schwer verletzt.

(Hagenbeck-Eisbären für eine Nordpol- Expedition.) Kapitän Roald Amundsen, der bekannte norwegische Polarforscher, beabsichtigt auf seiner nächsten Nordpol-Expedition dressierte Eisbären mitzunehmen. Die Tiere werden von Karl Hagenbeck, der sich zurzeit in London aushält, abgerichtet, sie sollen als Zugtiere Verwendung finden. Kapitän Amundsen, der lange Zeit in den arktischen Regionen geweilt hat, ist der festen Ueberzeugung, daß der Eisbär abgerichtet werden kann und dann ebenso zahm und verläßlich ist wie ein Eskimohund. Der Forscher gebenft, wenn er im Jahre 1910 zu einer Fahrt nach dem Nordpol ausbrechen wird, diese Eisbären mitzunehmen, die die Schlitten über daS Eis ziehen sollen. Natürlich werden sich diese Tiere der Natur der Eisregionen besser anpassen können als die Hunde; man kann annehmen, daß vier Bären wenigstens ebensoviel leisten alS 60 ober mehr Eskimohunde.

BreSlau, 20. Oktober. Eine Mehlstaub-Ex­plosion ereignete sich heute vormittag in der Marienmühle an der Gneisenaubrücke. Die Fenster der beiden Stockwerke wurden zertrümmert, daS Dach auf vierzig Meter zerstört und abgehoben, die in dem oberen Stockwerke befindlichen Maschinen zertrümmert; die Seitenwände sind geborsten. Ein Müllermcister wurde schwer, zwei Vorarbeiter leicht verletzt.