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Herchlder Kreisblatt
Gratisbeilagen: „Illustriertes Sonntagsblatt" und „Illustrierte Landwirtschaftliche Beilage"
Fernsprech-Knschlutz Nr. 8
Nr. 60.
Sonnabend den 33. Mai
1908.
Amtlicher teil.
HerSfeld, den 16. Mai 1908.
Nach einer Bekanntmachung der Polizeibehörde in Hamburg ist die durch Verfügung vom 4. März d. Js. I. 2318 (Kreisblatt Nr. 30) mitgeteilte Bekanntmachung betreffend den Vertrieb von Wild aus Kühlhäusern während der Schonzeit nach Preußen folgendermaßen geändert:
§ 4 wird dahin geändert:
Der Anfang des Absatzes 2 hat zu lauten: „Sie kann bis zum einschl. 14. Tage" usw. und in Absatz 5 ist zu setzen: „8 45 statt 8 43".
I. 5126. Der Königliche Landrat
von Grunelius.
HerSfeld, den 9. Mai 1908.
Die diesjährigen Impf- und Nachschautermine für den Kreis Hersfeld sind wie folgt anderweit anberaumt:
1. Station Obergeis.
Impfung: Freitag, den 12. Juni 1908, Nachmittags 4 Uhr, Nachschau: Freitag, den 19. Juni 1908, Nachmittags 4 Uhr. Jmpslokal: Saal des Gastwirts Ernst.
2. Station Schenklengsfeld. Impfung: Samstag, den 13. Juni 1908, Nachmittags 4 Uhr, Nachschau: Samstag, den 20. Juni 1908, Nachmittags 4 Uhr. Jmpslokal: Saal des Gastwirts Steinhauer.
3. Station Ransbach.
Impfung: Montag, den 15. Juni 1908, Nachmittag? 4 Uhr, Nachschau: Montag, den 22. Juni 1908, Nachmittags 4 Uhr. Jmpslokal: Schule.
4. Station Philippsthal.
Impfung: Montag, den 15. Juni 1908, Nachmittags 1 Uhr, Nachschau: Montag, den 22. Juni 1908, Nachmittags 1 Uhr. Jmpslokal: Saal des Gastwirts Zinn.
5. Station Asbach.
Impfung: Mittwoch, den 17. Juni 1908, Nachmittags 2V2 Uhr, Nachschau: Mittwoch, den 24. Juni 1908, Nachmittags 2V2 Uhr. Jmpslokal: Saal des Gastwirts Fink.
6. Station Unterhaun.
Impfung: Donnerstag, den 18. Juni 1908, Nachmittags 4 Uhr, Nachschau: Donnerstag, den 26. Juni 1908, Nachmittags 4 Uhr. Jmpslokal: Saal des Gastwirts Großkurth.
7. Station Niederaula.
Impfung: Dienstag, den 23. Juni 1908, Nachmittags 2V2 Uhr, Nachschau: Dienstag, den 30. Juni 1908, Nachmittags 2V2 Uhr. Jmpslokal: Saal des Gastwirts Stein.
8. Station Frielingen.
Impfung: Mittwoch, den 1. Juli 1908, Nachmittags 3 Uhr, Nachschau: Mittwoch, den 8. Juli 1908, Nachmittags 3 Uhr. Jmpslokal: Saal des Gastwirts Schmidt.
9. Station Kirchheim.
Impfung: Mittwoch, den 1. Juli 1908, Nachmittags 4V2 Uhr, Nachschau: Mittwoch, den 8. Juli 1908, Nachmittags 4V2 Uhr. Jmpslokal: Saal des Gastwirts Eydt.
10. Station Friedewald. Impfung: Freitag, den 3. Juli 1908, Nachmittags 3 Uhr, Nachschau: Freitag, den 10. Juli 1908, Nachmittags 3 Uhr. Jmpslokal: Saal des Gastwirts Träger.
11. Station Widdershausen. Impfung: Dienstag, den 7. Juli 1908, Mittags 12 Uhr, Nachschau: Dienstag, den 14. Juli 1908, Mittags 12 Uhr. Jmpslokal: Saal des Gastwirts Schneider.
12. Station Heringen.
Impfung: Dienstag, den 7. Juli 1908, Nachmittags 3 Uhr, Nachschau: Dienstag, den 14. Juli 1908, Nachmittags 3 Uhr. Jmpslokal: Gemeindehaus.
13. Station Heimboldshausen. Impfung: Dienstag, den 7. Juli 1908, Nachmittags 5 Uhr, Nachschau: Dienstag, den 14. Juli 1908, Nachmittags 5 Uhr. Jmpslokal: Saal des Gastwirts Bock.
14. Station Holzheim.
Impfung: Mittwoch, den 15. Juli 1908, Mittags 2 Uhr, Nachschau: Mittwoch, den 22. Juli 1908, Mittags 2 Uhr. Jmpslokal: Saal des GastrvirtS Hochhaus.
15. Station Hersfeld.
a. Stadt Hersfeld, Impfung.
Termin vorbehalten.
b. Stadt HerSfeld Wiederimpfung u. ß a n b.
Termin vorbehalten.
Jmpslokal bei a unb b: Saal deS Gastwirts Constantm Otto.
16. Station Sorga.
Impfung: Montag den 20. Juli 1908, Nachmittags 3 Uhr, Nachschau: Montag, den 27. Juli 1908, Nachmittags 3 Uhr. Jmpslokal: Saal deS Gastwirts Daube.
17. Station Friedlos.
Impfung: Donnerstag, den 23. Juli 1908, Vormittags 10 Uhr, Nachschau: Donnerstag, den 30. Juli 1908, Vormittags 10 Uhr, Jmpslokal: Saal des Gastwirts Grebe.
Dabei gehören zu ,
Zu St ation Obergeis: Neuenstein, Aua, Biedebach, Untergeis, Gittersdorf.
Zu Station Schenklengsfeld: OberlengSfeld, Unterweisenborn, Landershausen, Conrode, Wüstfeld, LampertSseld, Schenksolz, Dünkelrode, HilmeS, Malkomes.
Zu Station Ransbach: Wehrshausen, AuSbach, F. H. Stockig.
Zu Station Asbach: Beiershausen, KerSpenhausen, Roßbach, Kohlhausen, O. F. Niederaula, F. H. Falkenbach.
Zu Station Unterhaun: Rotensee, Oberhaun, Sieglos, Eitra, Wippershain.
Zu Station Niederaula Mengshausen, SolmS, Niederjossa, Engelbach, Hattenbach.
Zu Station Frielingen: Willingshain, GerSdorf, Heddersdors.
Zu Station Kirchheim: Kleba, GerShausen, Reim- boldshausen, Allendorf, Kemmerode, Goßmannsrode, Reckerode.
Zu Station Friedewald: Motzfeld, Lautenhausen, Hillartshausen, Herfa.
Zu Station Widdershausen: Leimbach, Kleinensee. Zu StationHeringen: Bengendorf, WölserShausen, Lengers.
Zu Station Heimboldshausen: Unterneurode, Gethsemane, Harnrode, RöhrigShof.
Zu Station Holzheim: Kruspis, Hilperhausen, Stärklos.
Station HerSfeld Land folgende Gemeinden-. BingarteS, Meisebach, KalkobeS, HeeneS, Allmershaufen mit HählganS.
Zu Station Sorga: Petersberg, Kathus, Oberrode, Wilhelmshof, Hermannshof.
Zu Station Friedlos: ReiloS, Rohrbach,' Tann, Mecklar, Meckbach.
Die Impfung ist unentgeltlich.
Außer denjenigen, welche sich aus freier Entschließung impfen lassen wollen, unterliegen der Impfung im Jahre 1908
1. jedes im Jahre 1907 geborene Kind, sofern eS nicht nach ärztlichem Zeugnis die natürlichen Blattern überstanden hat,
2. die Kinder, die im Jahre 1907 ohne Erfolg oder gar nicht geimpft worden find, sofern sie nicht nach ärztlichem Zeugnis die natürlichen Blattern überstanden haben,
3. jeder Schüler einer öffentlichen oder Privatschule, welcher a. in diesem Jahr das 12. Lebensjahr zurückgelegt, bezw. b. zurücklegt, oder
den Nachweis der geschehenen Impfung, oder wenn er über 12 Jahre alt ist, auch denjenigen der Wiederimpfung nicht erbracht hat.
Die Herren Ortsvorstände haben Vorstehendes, namentlich die Termine aus ortsübliche Weise zu wiederholten Malen bekannt machen zu lassen und dafür Sorge zu tragen, daß all« zu impfenden Kinder und Schüler an Ort und Stelle sind. Sie haben ferner darauf zu achten, daß die Impflinge sauber gewaschen und mit reiner Wäsche und Kleidern erscheinen.
Bei der Bekanntmachung der Termine ist gleichzeitig ausdrücklich darauf aufmerksam zu machen, daß nach § 14 des oben erwähnten Gesetzes Eltern, Pflegeeltern und Vormünder, welche es unterlassen, den Nachweis zu führen, daß die Impfung ihrer Kinder oder Pflegebefohlenen erfolgt oder,aus einem gesetzlichen Grunde unterblieben ist, mit einer Geldstrafe bis zu 20 Mark und Eltern, Pflegeeltern und Vormünder, deren Kinder und Pflegebefohlenen ohne gesetzliches Grund und trotz amtlicher Aufforderung der Impfung oder der ihr folgenden Nachschan entzogen geblieben sind, mit Geldstrafe bis zu 50 Mark oder mit Haft bis zu 3 Tagen bestraft werden« Die Herren Lehrer haben ebenfalls als Vorsteher der Schulanstalten die Verpflichtung, bei der Aufnahme von Schülern durch Einfordern der vorgeschriebenen Bescheinigungen festzustellen, ob die gesetzliche Impfung erfolgt ist bezw. dafür zu sorgen, daß die während des Besuchs der Anstalt impfpflichtig werdenden Zöglinge dieser Verpflichtung genügen.
Schließlich mache ich noch darauf aufmerksam, daß gemäß der zur Sicherung der gehörten Ausführung des Jmpfgeschäfts ergangenen Vorschriften ein Vertreter der Ortspolizeibehörde und (für die Wiederimpfung) ein Lehrer in dem betreffenden Impf, geschäftstermine zur Unterstützung des Jmpfarztes und Aufrechterhaltung der Ordnung zu effcheinen haben.
Für Bereithaltung des JmpflokalS und Stellung der erforderlichen Schreibhülfe beim Jmpfgeschäft ist seitens der Herren Bürgermeister der JmpfstationSorte Sorge zu tragen. Das Jmpflokal muß gehörig feucht gereinigt und gelüftet fein. Auch muß es mit zweckmäßigen Sitzgelegenheiten für den Jmpfarzt und die Mütter der Impflinge, mit einem Tisch zum Aufstellen der Jmpfgeräte und mit der nötigen Waschgelegenheit auSgestattet sein. Wo diese Einrichtungsgegenstände fehlen, müssen sie beschafft und rechtzeitig bereit gestellt werden.
I. 4585. Der Königliche Landrat
von Grunelius.
In Heddersdors Kr. Hersfeld ist eine Telegraphenanstalt mit Unfallmeldedienst und öffentlicher Fernsprechstelle in Wirksamkeit getreten.
Cassel, 18. Mai 1908.
Kaiserliche Ober-Postdirektion. Hofsmann.
Der Plan über die Errichtung einer oberirdischen Telegraphenlinie in der WolfSgasse zu Heringen (Werra) und an dem Landwege „Hinter'm Lindig" von Heringen bis zur Landesgrenze liegt bei dem Postamte in Heringen vom 21. Mai ab 4 Wochen aus.
Cassel, 18. Mai 1908.
Kaiserliche Ober-Postdirektion.
nichtamtlicher teil.
Politischer Wochenbericht.
In der inneren Politik herrscht ziemliche Ruhe. Minister und Staatssekretäre gehen allmählich auf Urlaub, und Exzellenz Dernburg hat sogar eine viermonatige Reise nach Deutsch- Südwestasrika angetreten, um sich weiter dem praktischen Studium unserer Kolonien zu widmen. Bemerkenswert für die abgelaufene Woche ist das Inkrafttreten des neuen Reichsvereinsgesetzes, und da ist vor allem die Beobachtung interessant, daß jetzt auch diejenigen Parteien, die das neue Gesetz im Reichstage und in der Ocffentlichkeit nach allen Richtungen hin bekämpften, zugestehen müssen, daß das neue Gesetz gegenüber den bisher geltenden Bestimmungen wesentliche Vorteile bringt, und es als einen erheblichen Fortschritt im freiheitlichen Sinne rühmen. Das in Posen erscheinende Polenblatt „Kurjer Poznanski" nennt eS „einen tatsächlichen Fortschritt" und ähnlich äußern sich andere Polen- blätter. Selbst das sozialdemokratische Zentralorgan kann nicht umhin, die Vorteile des neuen Vereinsgesetzes, wenn auch etwas verklausuliert, anzuerkennen.
In Berlin sind Abgesandte desmarokkanischen Gegen sultans Mulay Hasid im Auswärtigen Amte empfangen und ihre Wünsche durch einen beauftragten Be
amten angehört worden. Der Empfang war also durchaus kein offizieller, was ja gar nicht möglich war, da diese Abgesandten Vertreter einer nicht anerkannten völkerrechtlichen Persönlichkeit waren, und in Paris, wo die französische Presse anfangs darüber sehr gereizt war, hat man inzwischen eingesehen, daß sich gegen diese von der deutschen Regierung gewählte Form des Empfanges der marokkanischen Unterhändler nichts Triftiges einwenden läßt. Die deutsche Politik ist weit davon entfernt, sich in das französische Marokkoabenteuer einzumischen, und steht allen auch neuerdings wieder auftauchenden Hetzereien zum Trotze nach wie vor ruhig und fest auf dem Rechtsboden der Algecirasakte.
In einem Teile der Presse war jüngst wieder einmal von einer Gefährdung der guten Beziehungen Deutschlands zu den Vereinigten Staaten von Amerika die Rede, da die amerikanische Regierung sehr schlecht auf Deutschland zu sprechen sei, well es sich allein von allen Staaten weigere mit den Vereinigten Staaten einen Schiedsgerichtsvertrag abzuschließen. Diese Nachricht aber ist einfach böswillig von deutschfeindlicher Seite in die Presse lanziert worden, um das gute Einvernehmen zwischen den beiden Staaten zu stören. Doch rechtzeitig und prompt ist die Widerlegung gekommen, daß die Verhandlungen zwischen den beiden Staaten über den Schiedsgerichtsvertrag nie abgebrochen waren, sondern noch im Gange sind. Die beiden Teilen vorteilhafte Annäherung der zwei großen germanischen Nationen ist also in keiner Weise gestört worden.
Unter großen Feierlichkeiten ist in Washington der Grundstein für das Gebäude des internationalenBureauS der amerikanischen Republiken gelegt worden, nachdem das Bureau selb,. bereits vor einigen Wochen in Tätigkeit getreten ist. Es soll in erster Linie der Förderung engerer Beziehungen auf allen Gebieten zwischen den Vereinigten Staaten und dem übrigen amerikanischen Staatswesen dienen. Carnegie trägt nicht weniger als drei Viertel der Kosten des Baues. Ob die großen Erwartungen, denen sich die Nordamerikaner betreffs der immer engeren Einigung zwischen allen amerikanischen Staaten hingeben, sich erfüllen werden, läßt sich gegenwärtig noch nicht übersetzen. Jedenfalls wird bis zur Erreichung des Zieles noch viel zu tun übrig bleiben.
in Mal.
Aus London kommt die interessante Nachricht, daß König Eduard am 5. Juni London zu einem Besuche des Kaisers und der Kaiserin von Rußland verlassen und am 12. Juni wieder zurückkehren werde. Das Reutersche Bureau erfährt hierzu, daß die Zusammenkunft zwischen dem König von England und dem Kaiser von Rußland in Reval stattfinden wird, wo König Eduard am 9. Juni auf der Jacht „Viktoria and Albert" einzutreffen gedenkt. In offiziellen Kreisen wird daraus hingewiesen, daß es der erste Besuch ist, den König Eduard seit seiner Thronbesteigung dem russischen Kaiser abzustatten in der Lage ist, mit dem ihn Bande der Freundschaft und naher Verwandtschaft eng verbinden. Wie das Reutersche Bureau aus diplomatischer Quelle noch ersährt, ist die Zusammenkunft der beiden Herrscher schon seit einiger Zeit inS Auge gefaßt worden, wurde aber infolge des russisch-japanischen Krieges und der inneren Kriesen in Rußland aufgeschoben. Obwohl der Besuch keinen besonderen politischen Hintergrund besitzt, betrachtet man ihn als einen weiteren Beweis der engeren Beziehungen, die zwischen beiden Ländern durch das englischrussische Abkommen geschaffen worden sind.
Wenn also König Eduard in den nächsten Wochen auf russischem Boden mit dem Zaren zusammenttifft, so leiten ihn hierbei zunächst gewiß Forderungen der internationalen höfischen Etikette wie Rücksichten auf die engen verwandtschaftlichen Beziehungen zwischen den Höfen von London und Petersburg. Lediglich unter diesem Gesichtspunkte betrachtet, würde demnach das Ereignis nichts besonderes oder gar außerordentliches darbieten, aber wenn zwei der mächtigsten Herrscher der Erde zu- sammenkommen, so spielt dann auch die Politik mehr oder weniger ihre Rolle und so wird dies auch bei der Monarchen- begegnung von Reval der Fall sein. Zwar bemüht sich daS Reutersche Bureau, die Entrevue zwischen Eduard VII. und Nikolaus II. so darzustellen, als ob sie kaum irgend einen politischen Zug aufwiese, aber es ist klar, daß sie angesichts der ganzen Lage politische Bedeutung besitzt. Nach den englisch-russischen Abkommen über Zentralasien und Ostasien erscheint die russische Reise König Eduards im Lichte einer weiteren Annäherung Englands an Rußland, die ja auch ganz in den Rahmen der Reisepolitik des klugen englischen Monarchen paßt. Es gibt genug schwebende Fragen und Probleme, welche eine mündliche Aussprache König Eduards mit dem Zaren alS ratsam und angebracht erscheinen lassen, man braucht da nur an die mazedonischen Dinge, an die Vorgänge in Persien, an die Verwickelungen an der indisch-afghanischen Grenze, an die Bagdadbahn, auch an das marokkanische Problem und noch an dies und daS zu denken, um ohne weiteres zu begreifen, daß die zwei Herrscher in Raval reichlichen Stoff für eine politische Unterhaltung haben werden, AlS sicher gilt, daß