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Beilage jum

Nv. 70. Sonnabend, den 15. Juni 1907.

Das Geheimnis.

Roman von Tea van Husen. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)

An diesen Gedanken knüpfte sich ein zweiter, der sie sreudig durchzuckte, selbst während sich heiße Schamröte über ihr ganzes Antlitz ergoß. Würde er vielleicht enttäuscht und gekränkt sich schließlich doch noch ihr zuwenden? Und wenn er sich in seiner Bitterkeit ihr zuwandte, sollte sie ihn erhören? Würde sie sich begnügen können mit dem Herzen, welches eine andere verschmäht hatte? Ihr Stolz bäumte sich dagegen aus; aber eine leise Stimme flüsterte ihr zu, daß, wenn ihr die Wahl gelassen würde, sie wagte es nicht, noch länger bei diesen Gedanken zu verweilen, und mit fieberhafter Hast erhob sie sich, um hinunter zu eilen. In dem Wohnzimmer fand sie die ganze Familie in wichtiger Debatte.

Wofür stimmst Du, Konstanze?" fragte ihre Mutter zu ihr gewendet.Für den ,Schwanritter' oder für den ,Nixen- grund?' Der gräflich Landeneggsche Park ist geschlossen, wie wir eben hören."

Zum Picknick?" fragte Konstanze mißmutig zurück.

Natürlich zum Picknick," wiederholte ihre Mutter,Wir müssen uns sofort entschließen und an den Baron Meinhardt wegen Erlaubnis schreiben, wenn wir den Nixengrund wählen. Es ist ja reizend dort, der Schwanritter aber würde den meisten unter uns neu sein."

Mir ist es gleichgiltig", sagte Konstanze, und ihre Stimme sagte es viel deutlicher noch als ihre Worte.

Frau von Hohenstein warf einen langen, besorgten Blick in das Gesicht ihrer Tochter und schwieg; ihr Mann aber sagte gutgelaunt:

Gleichgiltig! Auf diese Weise kommen wir nie zu einem Entschluß! Ich glaube, es ist das Beste, wenn wir genau abstimmen. Wer ist für den Nixengrund? der halte die Hand in die Höhe. Wie es scheint alle, außer Wanda und mir. Es bleibt also bei bem Nixengrund."

Warum stimmtest Du nicht dafür, Wanda?" fragte Herbert von Hohenstein.

Ich habe, wie Du weißt, weder das eine noch das andere gesehen", lachte sie,konnte also nur nach dem Namen wählen und derSchwanritter" klang mir verlockender."

Mama", meinte Arnold,denkst Du nicht, daß Behringen mitkommen wird, nun wir nach dem Nixengrund gehen? Mellwitz liegt ja am Wege."

Die also Gefragte zögerte einen Moment, bevor sie ant­wortete:Wir wollten doch ganz in der Familie bleiben."

Aber Behringen ist uns kein Fremder", wandte Herbert ein,es würde viel hübscher sein, wenn er dabei wäre."

Die alte Dame hätte gewünscht, der Einwand wäre nicht gemacht worden; doch das Picknick wurde hauptsächlich der Knaben wegen arrangiert, und da wollte sie ihnen diese ein­fache Bitte nicht abschlagen, auch wußte sie nicht recht, wie sie hier das Rechte wählte. Durste sie Konstanze's wegen Wanda und Ludolf auseinanderhalten?

Konstanze's Herz klopfte schmerzlich. Ludolf, überall Ludolf! Es war, als ob alle Welt sich verbündet hatte, sie zu quälen, und ihre Lippen bebten, während sie sich tiefer über ihre Arbeit herabbeugte.

Der Morgen, an dem das Picknick stattfinden sollte, brach hell und klar an, und um 10 Uhr befand sich die kleine Ge­sellschaft unterwegs; an wogenden Aehrenfeldern ging es vorüber, an Wiesen, aus denen der Nachttau noch glänzte wie Millionen von Diamanten, an vereinzelt daliegenden Hütten und Häuschen, bis sie endlich vor dem Mellwitzer Herrenhause hielten. Ludolf von Behringen faß bereits aus seinem Pferde und wartete ihrer. So konnte es gleich weitergehen, die schattigen Waldwege hinunter und durch das Tal, welches sich in dem köstlichen Sommermorgen heiter lachend vor ihnen ausbreitete.

Die Sonne stand bereits hoch am Himmel, als sie aus- gesticgcn, den bewaldeten Berg hinauskletterten, um aus der anderen Seite wieder hinunter zu gehen. Ueber ihnen bildete das Laubwerk ein förmliches Dach und noch viel erfrischender drang der Ton rauschenden Wassers an ihr Ohr.

Wollen wir uns nicht hier lagern?" fragte Wanda ihre Tante, an deren Seite sie ging.

Hier noch nicht. Erst etwas tiefer unten, dicht am Bache", lautete die Antwort.

Wo ist der Bach?" fragte daö Mädchen weiter.Ich höre ihn, sehe ihn aber nicht."

Noch einen Moment Geduld, und Du wirst ihn auch sehen", meinte Frau von Hohenstein.

Während sie sprach, nahm der Weg plötzlich eine andere Richtung, und vor ihnen, fast zu ihren Füßen, leuchtete und glitzerte der Helle Bach in der Sonne und sprang lustig über die Steine und Felsblöcke hinweg, die seinen Laus zu hemmen versuchten.

DaS ist doch ein herrliches Stückchen Erde!" sagte Ludolf von Behringen, und alle mußten ihm beistimmen, als sie an dem grünen User standen und in das klare, plätschernde Wasser hinabschauten.

Hier ist unser Sammelplatz", kündigte Hohenstein an, und in einer Stunde hat sich die ganze Gesellschaft wieder hier einzufinden. Bis dahin kann jeder tun und lasse», was er will."

Ich bleibe hier und helse beim Auspacken", erklärte Konstanze hastig. Ihre Mutter blickte sie zärtlich an; welche widcrstreitcnden Gefühle mochten in des Mädchens Innerem wogen.

Wanda, Du mußt aber mitkommen," bat Arnoldich will Dir den ganzen Nixengrund zeigen."

Ich stehe zu Diensten," antwortete sie bereitwillig.Und

Fritzchen kommt auch mit. Aber wie geht es damit los, daß wir durch das Wasser waten?"

Nicht durch das Wasser, sieh' doch, hier stehen die Steine über all so hoch heraus, daß man ganz trocken hinüber kommen kann," erklärte Arnold eifrig.

Ich wohl," entgegnete Wanda,wenn unsere Expedition aber so gefährlich wird, lasse ich Fritzchen lieber zurück. Konstanze, nicht wahr, Du gibst auf ihn acht, daß ihm kein Unglück passiert."

Wir passen auf, Du kannst ganz unbesorgt sein," sagte Frau von Hohenstein, von dem Korbe aufsehend, den sie eben zu entleere« begann.

Ludolf stand schweigend dabei. Er war am Morgen lange neben dem Wagen hergeritten und hatte sich teils mit Frau von Hohenstein unterhalten, teils hin und wieder sich mit ernstem Wort und Blick an Wanda gewendet; diese aber hatte ihm, so kurz es die Höflichkeit erlaubte, geantwortet und sich dann wieder mit Fritzchen zu tun gemacht, bis Ludolf zurückgeblieben und sehr still geworden war. Jetzt aber, da sie den Fuß aus den Stein setzte, sprang er mit den Worten hinzu:Seien Sie vorsichtig! Gestatten Sie, daß ich Ihnen helfe?"

Ich komme ganz gut allein hinüber, ich danke", entgegnete sie und sprang, seiner dargebotenen Hand nicht achtend, von Stein zu Stein, bis sie am gegenüberliegenden User angelangt, Arnold nach auf dem weichen, grünen Boden hinaufstieg.

Behringen folgte ihnen nicht. Sein Gesicht war ernst, fast traurig, als er sich an Gertruds Seite in das Gras sinken ließ. Arme Konstanze! Sie hatte gehofft ihm aus dem Wege zu gehen, und nun sprang er plötzlich wieder auf, um bei den Vorbereitungen zu der Mahlzeit zu helfen. Worte wurden gewechselt, ihre Hände berührten sich zuweilen, und was das Schlimmste von allem war, Konstanzes Herz empfand wieder einen Schimmer jener alten Seligkeit, was den Schmerz der Gegenwart nur noch schwerer ertragen ließ. Und dennoch eilte die Zeit nur gar zu schnell dahin, und sie seufzte, als von der kleinen Gesellschaft sich eines nach dem anderen ein- stellte, denn sie fühlte, daß ihre kurze und wehmütige Freude nun ein Ende hatte und ihre harte Prüfung wieder von neuem beginnen mußte.

Wanda kehrte mit vom Laufen rosig gefärbten Wangen zurück und begann, während sie sich neben Gertrud niedersetzte, von ihren Erlebnissen zu erzählen. Ludolf schenkte ihren Worten scheinbar wenig Aufmerksamkeit und lachte und plauderte indessen mit den Kindern.

Gibt er sie auf?" fragte sich Konstanze. Und auch in Frau von Hohensteins Brust regte sich diese Frage.

Der Wasserfall!" rief Hohenstein, dies eine Wort aus Wandas Rede auffangend;was ist's mit dem Wasserfall?"

Ich schilderte Gertrud soeben, wie herrlich er ist," ant­wortete Wanda.Wir kommen jetzt von dort, und ich will gleich wieder hin, um ihn zu zeichnen. Ich wünschte, Gertrud, wir könnten Dich hinausbringen, doch fürchte ich, es ist un­möglich. Der Weg ist so steil und so voller Geröll, daß man mehr hinaufklettern als steigen muß, aber es ist ein er­habener Anblick, wenn man oben angelangt ist. Mächtige, graue Felsen, halb von Farcen und Moosen bedeckt, stehen zu beiden Seiten und zwischen ihnen hindurch stürzt sich das Wasser schäumend in die schwarze, stille Tiefe hinab. Ein wunderbares, wildromantisches Bild.Tante, willst Du nicht mitkommen, und es sehen?"

Nein, mein Kind, ich danke Dir," erwiderte diese, Deine Beschreibung von dem Wege dorthin schreckt mich zurück. Außerdem auch haben Dein Onkel und ich uns vorgenommen, ein Lieblingsfleckchen von uns aufzusuchen, an dem wir in alten Zeiten sehr oft zu sitzen pflegten.

Herr von Behringen," rief jetzt Herbert,Sie dürfen nach dem Essen nicht wieder so bequem sein, wie vorher. Sie müssen mit uns auf Entdeckungsreisen gehen. Arnold und ich glauben nämlich einen Weg entdeckt zu haben, der direkt nach der Altenhofer Kirche führt, in welcher sich die alten, interessanten Grabmäler befinden, die wir seit lange schon anzusehen beschlossen haben. Weit ist es nicht, nur sehr be­schwerlich, und die Frage ist, ob wir die Beschwerlichkeiten zu überwinden vermögen."

Gut, versuchen wir es," sagte Ludolf und sich zu Frau von Hohenstein wendend, fuhr er fort:Gnädige Frau, wann gedenken Sie aufzubrechen?"

Nach fünf Uhr, denke ich," antwortete diese.

Jetzt ist es zwei," sagte er mit einem Blick aus seine Uhr.So kommt denn, Jungens!"

Konstanze," sagte Wanda, während sie ihre Pinsel und Farben zusammensuchte,Du brachtest Doch Dein Skizzenbuch mit, willst Du nicht mit mir kommen."

Die Gefragte zögerte, sie zog es vor, allein zu sein.

Der Wasserfall ist mir zu schwer," antwortete sie aus­weichend.Ich werde mir einen anderen Vorwurf suchen."

(Fortsetzung folgt.)

Vermischtes.

Planen i. V., 12. Juni. Wie der Voigtl. Anzeiger aus Gaßnitz b. Egcr meldet, hat dort der Landwirt Glast bei einem Streit seinen Vater erschossen, der dem Trunke ergeben war und sich tätlich an seinem Sohn vergriffen hatte. Der Mörder stellte sich selbst dem Gericht.

Wien, 12. Juni. Der früher in der ReichSdruckerei angestellt gewesene Kupferstecher Sturm und seine Ehefrau wurden dort verhaftet, weil sie falsche Fünfzigkronenschcine an gefertigt und verausgabt hatten.

'Salzburg, 12. Juni. Der wegen Raubmordes au dem Postbeamten Mühlberger angeklagte Gärtner Josef Pluharsch wurde nach fünftägiger Verhandlung zum Tode durch den Strang verurteilt.

(Der Schrecken einer Flutwelle.) Eine Flutwelle hat, wie gemeldet wird, in der letzten Hälfte des März die Karolinen heimgesucht, und eine Reihe von Inseln verwüstet, auch eine große Zahl von Menschenleben ist der Gewalt der Elemente zum Opfer gefallen. Solche Flutwellen können, wie es hier der Fall gewesen zu sein scheint, die Folge anhaltender Orkane sein, sie treten aber auch nach Seebeben auf, nach den gewaltigen Erschütterungen der Erde tief unter dem Meeresspiegel, die nur durch die sich plötzlich auftürmcnden Wellen an der Oberfläche zu merken sind. Es ist äußerst selten, daß das Entstehen einer solchen Flutwelle, die dann Hunderte von Meilen über den Ozean hinrast, und bisweilen ganze Inseln überschwemmt, an Ort und Stelle beobachtet werden kann. Der amerikanische Dampfer Planet Neptune geriet am 26. Februar plötzlich mitten in ein solches Seebeben, und der erste Offizier Van Brown gibt nun als Augenzeuge eine Schilderung dieses gran­diosen und schrecklichen Naturschauspiels.Der Planet Neptune hatte Montevideo mit Kurs auf New Dock verlassen. Die ersten Tage ging die Fahrt ohne jeden Zwischenfall von statten. Die See war völlig ruhig. Ich befand mich auf der Kom­mandobrücke. Die Besatzung weilte zum größten Teil unter Deck. Plötzlich entstand aus der Wasserfläche eine ungeheure Umwälzung. Es konnte nur die Folge eines unterseeischen Erdbebens sein. Ohne ankündigende Voranzeichen setzte die Katastrophe ein. Es schien, als ob der Grund des MeereS plötzlich einstürze. Das Schiff stürzte regelrecht hinab man kann es nicht anders beschreiben. Es war, als fielen wir in eine endlose Grube. In Wirklichkeit versanken wir in ein ge­waltiges Loch, das sich im Wasser geöffnet hatte. Es ist schwer, die Empfindung zu schildern, wir sanken tiefer, tiefer, tiefer. Ich klammerte mich mit aller Krast an die Kommandobrücke. Plötzlich blieben wir stehen. Und dann, ausblickend, gewahrte ich da oben über uns eine riesige Woge, die sich auf uns zu- wälzte. Im nächsten Augenblick brach es über uns herein, Tonnen über Tonnen Wasser. Es schien, als ob die See in die Lust emporgehoben war und nun aus uns nicdeistürztc. Alle nicht gesicherten Gegenstände an Deck wurden fortge­schwemmt. Wir hatten eine große Zahl Hühner an Bord. Sie wurden weggeschwemmt. Zwei Boote, alle Geräte, Wasserfässer, alles wurde zerschmettert und fortgerisscn, Türen eingedrückt, und das Wasser drang gewaltsam in den Schiffskörper. Ich glaubte, nun wäre es zu Ende . . . Aber das Schiff über- stand den Anprall. Der Bug hob sich, und wie ein Spielboot in einer Badewanne glitt der riesige Körper empor durch die Fluten. Wir waren gerettet. Aus dem Deck lag besinnungslos der Matrose Shalbury. Er hatte im Ausschau gestanden, war gegen eine Stange geschleudert worden und brach den Schenkel... Hinter uns lag die See, wieder still und ruhig, als ob nichts geschehen wäre. Die riesige Woge war zerschellt und hatte sich ausgelöst ... Ich mußte an den Niagara denken, denn Tau­sende von Metern im Umkreis der Stelle, wo das große Loch sich geöffnet und geschlossen hatte, lag ein weißer Schaumkamm auf den Wellen, wenngleich keinerlei Sturm drohte. . . Mögen die Stürme kommen, soviel sie wollen. Da sind wenigstens keine Löcher in dem Wasser, und ein guter Seemann kommt schon durch. Aber der Himmel möge mich vor einem zweiten Seebeben bewahren!"

(Der dickste Bräutigam aus Erden".) Aus New Dock wird berichtet: Ganz Georgia ist stolz aus seinen Bürger W. T. Brinson, den es zärtlich dasMastodon von Waycroß" nennt und der mit seinen 570 Pfund auch einiges Anrecht auf diesen Kosenamen hat; und es hat mit liebevoller Teilnahme den Roman diesesgrößten Herzens in der Welt" verfolgt, der jetzt mit einer glücklichen Hochzeit ge­endet hat. Gott Amor scheint, wie er den Unterschied der Jahre so oft mißachtet, auch in der Verschiedenheit des Gewichts kein Hindernis für wahre Liebe zu erblicken; denn dieser dickste Bräutigam auf Erden" hat eine Braut heimgeführt, die nur wenig über 100 Pfund wiegt. Die Werbung war aber mit einigen Schwierigkeiten verknüpft; Miß Lucia Allen wohnte etwa 100 englische Meilen von ihrem Bewerber entfernt in Seperton, und so glühend die Sehnsucht auch war, eS ist dem Bräutigain doch nur einmal gelungen, die verhältnis­mäßig kurze Reise zu machen. Die Eisenbahnwagen von Georgia sind nicht für Sechszentnermänner gebaut, und mit einem Taillenumfang von acht Fuß und einem Kniemaß von zwei Fuß acht Zoll konnte Mr. Brison kaum auf einem gewöhnlichen Sitz in einem Eisenbahnwagen Platz finden. Er nahm zwar vier Sitze, je zwei, die einander gegenüberlagen; aber auch so konnte er sich kaum bewegen, und als er nach der ersten Fahrt glücklich wieder nach «Hause gelangt war, stand sein Entschluß fest:Das machen wir nicht wieder!" So mußte sich der feurige Liebhaber mit dem Briefschreiben begnügen; Tag für Tag sandte er seine Botschaften, und allmählich kam er seinem Ziele näher. Vor zwei Jahren hatte er seine Werbung begonnen, und vor drei Monaten stellte er seinen formellen Antrag und erhielt das beglückendeyes. Den VerlobungS- ring mußte er freilich eingeschrieben mit der Post schicken, und die Braut steckte ihn sich selbst an den schlanken Finger. Bor kurzem waren nun alle Vorbereitungen erledigt, und die Braut trat allein die Reise zu ihrer Hochzeit an. In Waycroß empfing sie der Bräutigain, der einer der größten Terpentin- händler im Lande ist, auf der Station und führte sie in den riesigen, extrafesten Wagen, den er für sich hat bauen lassen, zum Reverend und nach ersolgter Trauung in sein hübsches Haus, dessen Ausstattung und Möbel gleichfalls den besonderen Bedürfnissen seines Besitzers angepaßt sind und daher etwas zyklopische Formen aufweisen.