Beilage zum
herrselder Kreisblatt
Nv. 59 Sonnabend, den 18. Mai 1907»
StWInWte. Novelle von H. v. Ziegler.
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
„Den Kaufpreis meiner Freiheit," stöhnte Maria bitter. „O wie soll ich weiterleben in diesem großen Betrüge."
Ihr Blick fiel soeben auf ein Kuvert mit ihrer Adresse, das neben dem Toilettenspiegel lag ; ihre Finger erbebten, die Leichen Wangen röteten sich, als sie ahnungsvoll es ausriß.
Eine Edelweißblüte fiel ihr aus dünnem Seidenpapier entgegen ; nur wenige Zeilen standen auf letzterem: „Zum ersten und letzten Andenken meinem heißgeliebten Liebling. Gott segne Dich."
Als am nächsten Morgen die Jungfer bei ihrer jungen Dame eintrat, fand sie dieselbe noch im hellen Seidenkleid, die Rosen in den wirren Haaren und die Augen von Weinen gerötet.
„Gütiger Himmel,", rief das Mädchen erschrocken, „Komteß haben ja garnicht geschlafen und sind gewiß krank."
„O nein, Babette," antwortete Maria müde, „ich bin ganz gesund und will nur rasch mein türkisches Morgenkleid anziehen, um bald zum Früstück hinunterzugehen."
* *
*
So kam denn auch der Hochzeitstag heran.
Die schöne Braut hatte soviel mit der Ausstattung zu tun' mit Briesschreiben und Besuchen, daß sie kaum zur Besinnung kam.
Seit ihrer Verlobung war Graf Landry der zärtlichste, aufmerksamste Vater, den man sich nur denken konnte. Nichts war ihm zu teuer oder zu kostbar sür sein „einziges" Kind, nur fiel es ihm seltsamerweise gar nicht auf, daß eben dies „einzige" Kind so still geworden war und nie mehr lächelte.
In der Residenz wurde eine kleine, elegante Villa für das junge Paar eingerichtet: Graf Giulay ordnete alles an mit auserlesenem Geschmack und stets vollem Geldbeutel.
Maria hieß allgemein „die Marmorbraut" und wohl mit Recht, denn ihr blasses, reizendes Antlitz veränderte sich nie, wennschon ihr Bräutigam ihr oft heftige Szenen darüber machte.
„Daß ich Dich nicht aus Liebe wählte, Giulay, weißt Du," sagte dann die junge Gräfin eisig, „willst Du Dein Wort zurück, sage es — und noch in dieser Stunde bist Du frei. Wenn nicht, so laß mich gewähren."
Sie hatte am Abend vorher durch einen anonymen Brief die Beschreibung eines üppigen Festes erhalten, daS Gras Giulay den Ballettdamen gegeben. Aber sie zuckte die Achseln darüber; hatte sie wohl Treue von ihm erwartet? —
Hell und klar schien die Wintersonne auf das in stolzem Fahnenschmuck prangende Schloß Landry. Nicht nur vom Turme wehte das Wappenbanner, auch von allen Türmen, Erkern und Bodenluken grüßten größere und kleinere Fahnen.
Aus dem Ruhebett in ihrem Schlafzimmer lag Marias Brautkleid aus schwerem, rauschendem Seidendamast.
Die Schleppe lag weit über den Purpurteppich, und in einer Krystallschaale stand der bräutliche Myrtenkranz,'auf den Maria kalt und ohne Bewegung hinblickte. Ja, sie konnte nur noch seufzen, Tränen kamen nicht mehr in ihre Augen, denn sie hatte verlernt zu weinen.
Sie hatte Gras Giulay ihr Wort gegeben und eine Gräfin Landry durste niemals wortbrüchig werden. Und dennoch schüttelte sie heute ein eisiges Grauen bei dem Gedanken, jenen Ungeliebten Manne sich antrauen zu lassen; wars nicht Sünde, nicht ein Verbrechen, das sie beging?
Mit krampfhaft verschlungenen Händen lag sie am Boden, bis sie all den Jammer bezwungen, bis ihr Blick klar und ruhig geworden und das schöne Haupt sich ausrichtete.
Es pochte an der Tür. Die Jungfer trat ein und erinnerte, daß es Zeit zum Anziehen sei:
„Gut nickte Maria freundlich, „und welches Kleid sollte ich anziehen?"
Die Jungfer blickte verwundert zu ihrer Herrin auf. Eine solche Gleichgültigkeit am eigenen Hochzeitstage war doch geradezu undenkbar!
„Gnädige Gräfin wollten das dunkelgrüne Tuchkostüm wählen."
„Ach ja, nun denn, so wollen wir uns beeilen."
Es war eine blendend schöne Erscheinung, die bald darauf zu den drei wattenden Herren ins Wohnzimmer trat;_ enthusiastisch eilte Giulay zu seiner Braut und küßte ihre Hand.
„Guten Morgen, mein Lieb? Weshalb kamst Du nicht zum Frühstück? Ich habe Dich schmerzlich vermißt."
Aber Maria antwortete ihm nicht. Lachend und weinend flog sie in des Oheims liebevoll ausgebreitete Arme.
„Grüß Dich Gott, mein Liebling," klang Baron LiSzkaS Stimme, „und tausendmal Glück zu Deinem Ehebund. Nun, Kind, schäme Dich nicht Deiner Tränen, denn es fällt nicht leicht, die Heimat zu verlassen."
Die liebevollen Worte des alten Mannes klangen tief in ihr Herz hinein, sie schmiegte sich einen Moment wie hilfesuchend in seine Arme und ein krampfhaftes lautloses Schluchzen erschütterte ihren Körper.
Graf Landry der Aeltcre stand regungslos im Hintergrund des Zimmers; endlich klang feine Stimme.
„Sind wir nun bereit? Aber, Maria, Du hast geweint?" Sie schrak zusammmen bei der rauhen Frage, hob dann jedoch stolz das Haupt empor. „Ich bin bereit, Papa."
Kein Zucken Überfluß mehr Marias Antlitz, sie blieb vollkommen ruhig, als der Standesbeamte sie beide für Mann und Frau erklärte.
„Nur an — ihn darf ich nicht mehr denken, — es wäre Ehebruch," klang eine warnende Stimme in der schmerzenden Brrist der schönen Braut.
Sie legte die Hand auf ihr pochendes Herz, wo sein einziger Gruß ruhte, der sie als Talismann fortan durch das Leben begleiten sollte.
Und nun fuhren unten die Hochzeitsgäste vor. Antonie von Ceröszy sollte der Freundin die Myrtenkrone aussetzen, und sie eilte in deren Ankleidezimmer.
Hier sand sie die in Tränen aufgelöste Braut auf dem Bettschemel, ein goldenes Medaillon an die Lippen preffend.
„Maria," mahnte sie sanft, „sei standhaft, Du armes Herz; es wird jetzt Zeit."
„O, Antonie, ich kann nicht! Ich will noch in elfter Stunde zurücktreten."
„Du kannst es nicht, Liebste — Du bist schon durch Ehe- vertrag seine Gemahlin.
„Ich vergaß, Antonie" hauchte sie. „Ja, es ist zu spät!"
Noch eine lange innige Umarmung der beiden Freundinnen erfolgte und stolz richtete sich dann die Braut empor, um sich von der soeben eintretenden Jungfer ankleiden zu lassen.
Ruhig stand sie da und schaute fast teilnahmlos zu, als sei sie eine Fremde, der man das kostbare Kleid überwarf und den Spitzcnschleier ansteckte; nur als die Myrtenkrone ausgesetzt wurde, preßte sie die Lippen fester zusammen — es mußte ja sein!
Den kostbaren Brillantschmuck, welchen ihr Verlobter gesandt, wies sie indes kalt und unerbittlich zurück.
„Geben Sie den Schmuckkasten dem Kammerdiener des Grafen zurück; ich trage heute nur Mytten."
Als die Toilette beendet war, wandte sie sich still zu der Freundin, blendend schön, aber weiß wie ein Marmorbild.
„Wollen wir hinüber gehen, Antonie?"
Zärtlich breitete diese ihre Arme aus und eine kurze Weile hielten sich beide Freundinnen schweigend umschlungen; Maria richtete sich zuerst in die Höhe.
„Lebe wohl, Du Teure, Me für mich, daß meine Kraft nicht zusammenbricht — ich muß stark fein."
Stolz und hochaufgerichtet schritt die schöne Gräfin am Arme ihres Verlobten durch die Reihen der Gäste, welche sich glückwünschend herandrängten.
Onkel Liszka war wohl der einzige, welcher in der Seele seiner Nichte lesen konnte.
Eine Ahnung des ganzen Sachverhalts dämmerte ihm auf, als Rittmeister von Wehlheim ihn neulich ausgesucht und ihm mitgeteilt hatte, daß er nach Böhmen versetzt worden sei. Bei einer Erwähnung von Schloß Landry und feinen Bewohnern wurde der stattliche Husar sehr ernst und brach das Gespräch kurzerhand ab.
„Gott segne Dich, mein teureS Kind," flüsterte der Baron bewegt, „sei glücklich, wie Du es verdienst."
Sie sah ihn an, so traurig und müde, daß eS ihm in die Seele schnitt und er nie diesen Blick vergessen konnte.
Und bann fuhren die Wagen vor. Gras Giulay half seiner jungen Gemahlin aufmerksam beim Einsteigen, dann klappte der Schlag zu. —
„Schön, wunderbarschön sah unsre Komteß aus," rief begeistert die Köchin, „aber — nur nicht glücklich!"
„Nein," nickte die Zofe, „sie war wie zu EiS gefroren."
„I, nun," meinte eine Dritte, vornehmen Leuten darf man wohl das Glück nicht anschen."
„Na, von Glück ist hier wohl nichts zu finden," bemerkte Marias Kammerjungser, „die Brillanten von ihrem Verlobten wollte meine Gräfin nicht tragen, und als der Kammerdiener dem Herrn Grasen das melden mußte, zuckte dieser spöttisch die Achseln und meinte: „Hm. unsre niedliche Chansonette in Wien würde sie wohl gerne getragen haben."
„Wie empörend," schrie die Köchin wütend, „unsre Komteß mit solch einer Person zusammen zu nennen."
„Je nun," der Kammerdiener des Grasen zuckte die Achseln, „je vornehmer die Herren, desto flotter leben sie."
— Die Kirchenglocken läuteten, der Geistliche stand vor dem Brautpaar uud sprach warme, herzliche Worte zu demselben, doch Maria hörte nichts. Wie ein Brausen und Klingen tönte es vor ihren Ohren, rote Flämmchen schössen an ihren Augen vorüber und nur mit fast übermenschlicher Anstrengung hielt sie sich aufrecht.
Als jedoch des Geistlichen weithin tönende Stimme den gegen über die Neuvermählten sprach, als Antoniens liebevoller Blick die Freundin traf, da senkte Maria erbleichend daS myrtengeschmückte Haupt und auS weiter, weiter Feme klang des Geliebten Stimme in ihr totwundes Herz: „Du bleibst mein Sonnenstrahl für jetzt und alle Zeiten."
Zehn Jahre sind seitdem dahin geflossen im Strome der Zeit.
Ueber die Pußta wehen laue Frühlingsstürme, Ginster und Heidekraut knospet und die weißen Federwölkchen fliegen am tiefblauen Himmel dahin, wie damals, als der Zigeunerknabc träumend unter der Weide am Bache lag — alles ist noch so wie einst, nur der Knabe selbst fehlt, er ist fortgezogen, weit fort in die weite Welt.
Der Wiener Schnellzug braust daher.
Ein schwermütiger Reisender schaut aus dem Fenster der ersten Wagenklasse; er trug Uniform und die wohlgepflegte Hand glitt mitunter über den blonden Bollbart, in dem sich schon viel graues Haar zeigte.
Es war Oberst von Wclheim, und der in der andren Wagenecke sitzende Reisende nickte wie bestätigend vor sich hin: „Er ist es; er fährt ebenfalls nach Wien." _
„Station Hn., zwei Minuten Aufenthalt", rief der Schaffner und riß die Tür des Waggons weit auf, um eine schlanke, vornehme Dame einzulassen. Sie war in tiefe Trauer und sah keinen ihrer beiden Reisegefährten auch nur an.
Kaum jedoch hatte der Oberst das schöne, feint Frauen-
antlitz angesehen, als er überrascht emporsuhr: „Gräfin Landry' Maria! Ist es möglich — oder träume ich?"
Auch die Dame suhr zusammen, helle Röte färbte ihre Wangen und mit aufleuchtendem Blicke streckte sie dem Sprecher beide Hände hin:
„Herr Oberst! Welch eine Freude, Sie so unvermutet wieder zu finden!"
Hand in Hand, traumverloren saßen sie sich gegenüber und die Wonne dieser Minuten sühnte sie aus mit der langen, düstren Vergangenheit.
(Fortsetzung folgt.)
vermischter.
— (Ein Eifeldors niedergebrannt.) In dem Dorfe Dreiborn an der Eisel hat ein Großfeuer 13 Häuser eingeäschert, 14 Familien sind obdachlos. 20 Stück Großvieh und eine Menge Kleinvieh ist verbrannt. — In Vollmarstein brannte das Haus des Landwirtes Tültmann ab, wobei ein elfjähriger Pflegesohn mit verbrannte. Man vermutet, daß Tültmann, der erst kürzlich aus der Irrenanstalt entlasten wurde, von seiner Frau aber nicht ausgenommen wurde, das Feuer aus Rache angelegt hat. Tültmann ist flüchtig.
— Bern, 13. Mai. In Kiental, in den Berner Ober- alpen, hat sich in der Nacht von Sonnabend zu Sonntag ein Erdrutsch ereignet, der das Dors in Panik versetzte, aber weniger ernste Folgen gehabt hat, als die ersten Meldungen befürchten ließen. Ein Haus ist zerstört, unter dessen Trümmern zwei wachthabende Feuerwehrleute begraben und getötet wurden.
— P aris, 13. Mai. Bei Meulan (Dep. Seine et Oise) ist ein Gärtner bei dem Versuch, eine in einem Brunnen- schacht befindliche Dynamomaschine zu reinigen, infolge Einatmens giftiger Gase tödlich verunglückt. Vier Arbeiter, die dem Verunglückten Hilfe bringen wollten, haben gleichfalls den Tod gesunden.
— Reichenberg (Böhmen), 13. Mai. In Reichstadt (Bezirk Leipa) verletzte der Arbeiter Jähnel den die Kirche verlassenden Dechanten, angeblich aus Rache, gestern mittag durch vier Schüsse schwer. Der Täter wurde von Gendarmen niedergeschossen und versuchte außerdem, sich durch einen Schuß in den Kops zu töten. Schwer verletzt wurde er in das Krankenhaus übergeführt.
— Stettin, 13. Mai. Ein gewaltiger Waldbrand hat sich in den Waldungen bei Gollnow ereignet. Der Brand hatte eine Ausdehnung von einer Meile Länge nnd mehreren Kilometern Breite. Es wird Brandstiftung angenommen.
— Königsberg i. Pr., 13. Mai. Infolge SchaukelnS kippte gestern ein Ruderboot mit fünf jungen Leuten auf dem Pregel um. Drei von ihnen konnten gerettet werden, während zwei ertranken.
— Tuttlingen, 13. Mai. In dem benachbarten Dürbheim hat der Kaufmann Emil Hattes nachts seine im Bette liegende Frau schwer verletzt, dann mit Benzin übergoffen und das Bett angezündet. Die Frau wurde tot aufgesunden. Auch die Betten seiner drei Kinder übergotz er mit Benzin und zündete sie an. Alle Kinder haben schwere Brandwunden erlitten ; eines davon dürste kaum mit dem Leben davon kommen. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Der Täter wurde vehaftet.
— Budapest, 13. Mai. Nach Meldungen aus Sarajewo begann gestern im Kreise Maglai, acht Kilometer vom Flusse Krivai entfernt, ein ziemlich großer Hügel sich langsam zu senken, auf dessen Plateau sich ein türkisches Dorf von etwa 30 Häusern befand. Hügel wie Dorf sind allmählich vollständig in die Erde versuicken. Die Ursache dieses Ereignisses ist noch nicht vollkommen bekannt, doch dürste es sich um vulkanische Erscheinungen handeln. Der Fluß Kriwai wurde verschüttet, und das Wasser hat die Gleise der Industriebahn überschwemmt, so daß der Verkehr eingestellt werden mußte. Die Einwohner des versunkenen Dorfes haben sich in die Umgebung geflüchtet, zwei Personen werden vermißt.
— (Was man im Magen findet.) Von allen Teilen des menschlichen Körpers, die die Chirurgen erforschen, ist der Magen der am häufigsten visitierte. Der Mensch hat die Manie, in den Magen eine Auswahl von Gegenständen zu werfen, die dort nicht das geringste zu tun haben. AlS Kind läßt erObstkerne, Knochenstücke, Knöpfe, Münzen, Nadeln hincin- fallen; ist er älter geworden, so wirft er aus Perversität, in der Zerstreutheit oder aus purer Verrücktheit, anderes hinein. Dr. Mignon hat sich das Vergnügen gemacht, nach der Beobachtung von 63 Fällen eine Liste der Gegenstände, die er in der Magenhöhle fand, zujammenzustcllen. Die Auszählung ist höchst ergötzlich; eS wurden ans Licht gebracht: 15 goldene Medaillen, Hutnadeln, eine Hosenschnalle, ein neun Zoll langes Stück von einem Degen, Scheren, 170 Frank in Gold, SO Nadeln, 35 Messer, eine Tonpfeife, ein ganzes Dominospiel, 100 Fr. in Gold, 1400—1500 Nadeln, eine Medizinflasche, ein Stück Blei im Gewicht vom Vs Kilogramm, ein Stück von einem Kochtopf, ein Schleifstein, dreimal je eine Gabel. Im Magen eines 1873 verstorbenen Sträflings fand man 52 verschiedene Gegenstände. Zu erwähnen ist ferner eine Verrückte, die sich das Leben nehmen wollte und in drei Monaten nachstehende Gegenstände verschluckte: einen Schlüssel, zwei Kaffeelöffel, eine Gabel, einen Knäuel Draht, zwei Hutnadeln, zwölf Stück GlaS, einen Zapfen, eine Hutschnolle, neun 'Nähnadeln, Gips in unheimlichen Mengen, Glaskugel, Hosenknöpfe im ganzen 37 Gegenstände, im Gewicht von 461 Gramm. Ein kleines Warenhaus! Eine Hutnadel, die die Diagemumib durchbohrt hatte, verursachte ein Eitergeschwür; man äff nett den Leib der verrückten Frau; sie wurde operiert und konnte, obwohl sie so gern gestorben wäre, nach kurzer Zeit alS geheilt entlassen werden.