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Herzfelder Kreisblatt
Gratisbeilagen: „Illustriertes Sonntagsblatt" und „Illustrierte Landwirtschaftliche Beilage"
Zernsprech-Knschlutz Nr. 8
Nr. 13. Dienstag, den SS. Januar 1907.
Amtlicher €eiL
Hersfeld, den 23. Januar 1907.
Zur Herbeiführung eines einheitlichen Verfahrens bei der Beantragung und Gewährung von Beihülsen zur Anpflanzung von Obstbäumen hat der Herr Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten die hierunter abgedruckten Grundsätze aufgestellt, die für die Folge und zwar bereits bei den für das Jahr 1907 zu stellenden Anträgen genau zu beachten sind. Zu Abschnitt 5 der Grundsätze bemerke ich, daß den Anträgen stets ein Sachverständigen-Gutachten und ein Kostenanschlag beizufügen ist.
Die gründlich vorbereiteten Anträge sind mir für diesmal bis zum 1. Februar d. Js., für die Folge alljährlich bis zum 1. November vorzulegen; verspätet eingehende Gesuche können in dem jeweils bevorstehenden Etatsjahre in der Regel nicht auf Berücksichtigung rechnen.
Die Anträge sind nach dem gleichfalls hierunter abge- druckten Formular der Nachweisung übersichtlich zusammen- zuslellcn.
Der Ausstellung der Nachweisung ist die größte Sorgfalt zuzuwenden.
Die Reberweisung von Beihilfen wird nur unter der Voraussetzung der Erfüllung der an die Beihilfegewährung geknüpften Bedingungen (vergl. 8 bis 12 der Grundsätze), und die Auszahlung der Beihilfen gemäß Abschnitt 11 erst nach Vorlage der vorgeschriebenen Nachweise erfolgen.
Etwaige Einträge aus Gewährung von Beihülfen zur Förderung des Obstbaues im allgemeinen (Obstverwertung, Obstbaukurse, für Baumwärter, sowie sonstige Kurse, Obstbaumwanderlehrer und Wandervorträge, Prämiierungszwecke, Obstbauausstellungen, Obstmärkte pp.) sind getrennt von den Anträgen auf Pflanzbeihülfen gleichfalls bis zum 1. November jeden Jahres in Form einer Nachweisung, deren Fassung eine andere sein kann, einzureichen.
Die Wiederbewilligung im Vorjahre nicht verwendeter Beihilsenbeträge ist im Bedarfsfälle bis zum ersten März jeden Jahres zu beantragen.
1. 750. Der Königliche Landrat von K r u n e l i u s.
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Anträge der ..... . zu......auf
Grundsätze für die Beantragung und Gewährung von Beihilfen zur Anpflanzung von Obstbäumen.
1. Staatsbeihilfen zur Anpflanzung von Obstbäumen können nur dann gewährt werden, wenn es sich um die Schaffung von Anlagen handelt, die nach Art, Umfang und Bedeutung geeignet erscheinen, als Muster und anregendes, belehrendes Beispiel für weitere Kreise zu dienen. Die Bewilligung von Beihülfen erfolgt nur für neu anzulegende, nicht für bereits fertiggestellte bezw. vorhandene Obstpflanzungen. Die Beantragung der Unterstützung hat demgemäß stets vor Inangriffnahme der Pflanzung zu erfolgen.
2. In der Regel sollen Beihilfen nur an Gemeinden und Kreise oder an Korporationen (Vereine, Jnteressentenschaften ic.) zur planmäßigen Bepflanzung geeigneter Wege oder zur Anlage von mustergültigen Obstpflanzungen gegeben werden.
3. Ausnahmsweise können Anträge Privater Berücksichtigung finden, wenn deren Persönlichkeit (besondere Kenntnisse und Neigung für Obstbau) oder die begleitenden Umstände eine Gewähr dafür bieten, daß eine besonders anregende und vorbildlich wirkende Musteranlage geschaffen wird. Voraussetzung für die Gewährung einer Unterstützung ist selbstverständlich die Würdigkeit und Bedürftigkeit des Antragstellers, welche in jedem Falle nachzuweisen sind.
4. Die Staatsbeihülfen können in allen Fällen nur einen Teil der Beschaffungskosten (Ankaufund Transport) des Pflanzmaterials betragen. Für die Höhe des zu gewährenden Anteils ist, abgesehen von der Höhe der verfügbaren Fonds, die Leistungsfähigkeit der Antragsteller maßgebend. In der Regel soll der Zuschuß 3/s der für das Pflanzmaterial aufzuwendenden Beschaffungskosten nicht übersteigen und für den anzupflanzenden Baum nicht mehr als höchstens 1 Mark betragen.
Den Rest der Beschaffungskosten des Pflanzmaterials, sowie die Anlagekosten (Düngung, Erdarbeiten, Pflanzung, eventuell Umfriedigung rc.) haben die Unternehmer aus eigenen Mitteln zu bestreiten.
5. Die Bewilligung von Beihilfen setzt voraus, daß durch ein Sachverständigen-Gutachten nachgewiesen ist, daß die natürlichen Verhältnisse (Boden,Lage,Klima, Feuchtigkeitsverhältnisserc.) zum Obstbau geeignet sind, oder doch, falls dies nur bedingt der Fall ist, für gewisse näher zu bezeichnende Obstkulturen befriedigende Erträge erwarten lassen.
6. Um in dieser Hinsicht tunlichst sicher zu gehen, sind die zuständigen Organe der Landwirtschaftskammern bei der Vorbereitung aller Anträge zuzuziehen und gutachtlich zu hören. Gegebenenfalls haben die Organe der Landwirffchaftskammern Projekte für die Anlage nebst Kostenanschlägen aufznstellen oder, wo solche bereits vorliegen, nachzuprüsen.
7. Anträge, welche die systematische Bepflanzung besonders gut zum Obstbau geeigneter Bezirke (Kreise) bezwecken, werden tünftig in erster Linie auf Berücksichtigung rechnen können, insbesondere dann, wenn die betreffenden Körperschaften (Kreise, Gemeinden, Vereine rc.) die Verpflichtung eingehen, sich in an- »ewährung von Staatsbeihilfen zur Herstellung von Obstbaum-
gemessenem Umfange an der Aufbringung der erforderlichen Mittel zu beteiligen.
Anträge aus Gebieten, in denen für die pflegliche Unter- Haltung von Obstanlagen durch Bestellung von Baumpflegern 'Kreisbaumwärter und dergl.) Sorge getragen ist, werden unter im übrigen gleichen Verhältnissen vorzugsweise berücksichtigt werden.
8. Bei Ausführung staatlich unterstützter Obstpflanzungen ist Vorsorge zu treffen, daß nur gutes, sortensicheres Pflanzen- material aus einheimischen Baumschulen zur Anpflanzung kommt. Die Sortenzahl ist möglichst zu beschränken. Bei der Auswahl der Sorten ist die Erzielung gleichartiger Obstprodukte in größerem Umfange als Mittel zur Erleichterung des Absatzes in Betracht zu ziehen. Zu diesem Zwecke sind die von den Landwirtschaftskammern ausgestellten Normalsortimente zu berücksichtigen, Abweichungen bedürfen besonderer Begründung und Genehmigung.
9. Die Beihilfen-Empfänger haben sich schriftlich zu ver Pflichten, daß sie die Pflanzungen durch Sachkundige ausführen lassen und für ihre pflegliche Behandlung und etwa erforderlich werdende Ergänzung dauernd sorgen werden.
Sie unterwerfen sich in gleicher Weise einer diesbezüglichen Kontrolle durch die behördlichen Organe und die Landwirffchaftskammern und sind gehalten, etwaigen Ersuchen um Abstellung von Mängeln nachzukommen. Läßt die pflegliche Unterhaltung staatlich unterstützter Anlagen dauernd zu wünschen übrig, oder weigert sich ein Beihilfenempfänger wiederholt den an ihn ergehenden Ersuchen um Abstellung vorhandener Mängel nachzukommen, so ist die Beihilfe znrückzuzahlen. Eine dahingehende Verpflichtung ist vor Auszahlung der Beihilfen ebenfalls schriftlich anzuerkennen.
Bei umfangreicheren Anpflanzungen von Kreisen, Gemeinden, und Korporationen ist auf die Bestellung von Gärtnern oder Baumwärtern hinzuwirken. (Vergl. auch vorstehend 7.) Ebenso ist auf ausgiebige Mitwirkung der Organe der Landwirffchaftskammern bei lleberwachung der Ausführung und sachgemäßen Unterhaltung staatlich unterstützter Obstanlagen Bedacht zu nehmen.
10. Die Besitzer staatlich unterstützter Muster-Obstanlagen sind ferner zu verpflichten, die Besichttgung der Pflanzungen Interessenten auf Wunsch zu gestatten und die Anlagen in Bedarfsfällen für Unterrichtszwecke gelegentlich behördlich veranlaßter Obstbaukurje zur Verfügung zu stellen.
11. Die Auszahlung der Beihülfen darf erst erfolgen, wenn die ordnungsmäßige (vergl. 8; Ausführug der Anlagen unter Vorlage der Kostenrechnungen nachgewiesen ist und der Antragsteller sich zur Erfüllung der vorgeschriebenen Bedingungen (vergl. 9 und 10) verpflichtet hat.
12. Kann eine Beihilfe nicht in der beantragten Höhe bewilligt werden, so ist die Ueberweisung des zugestandenen Betrages doch in der Regel davon abhängig zu machen, daß die betreffende Anpflanzung in dem im Anträge vorgesehenen Um- fange tatsächlich zur Ausführung gelangt.
Abweichungen hiervon bedürfen der Genehmigung deS Ministers Berlin, den 29. Dezember 1906.
Der Minister für Landwirtschaft, Domänen u. Forsten v. Arnim. npflanzungen für das Rechnungsjahr . . .
1.
2.
3.
4.
5.
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12.
Angabe des gehörten Sachverständigen und auszugsweise Wiedergabe seines Gutachtens über die Anpflanzung, insbesondere über die örtlichen Verhältnisse (Lage, klimatische und Boden-Verhältnisse).
Angabe, durch wen die Pflanzung ausgeführt werden soll und in welcherWeise die pflegliche Behandlung und dauernde Unterhaltung der Anlage gesichert ist.
Begründung des Antrages; Darlegung der LeistungS- fähigkeit des Antragstellers, Beteiligung Dritter an der Aufbringung der Kosten u. dgl. m.
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Spalte 6a angegebenen Kosten
Beihilfe zwar;
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Bewilligte Beihilfe
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Um Ort
Roman nach dem Englischen von Clara Rheinau.
(Fortsetzung.)
„Schon das neueste gehört, Merivale?" fragte ein junger Mann im Vorübergehen, und aus Sir Alfreds kurzes „nein“ berichtete er:
„Der alte Armand foll am Sterben liegen, — Lady Diana wird untröstlich fein," fügte er ironisch bei.
Sir Alfred legte die Zeitung nieder. „Am Sterben?" fragte er, „Eduard Armand? Ich hatte keine Ahnung, daß er erkrankt fei."
„Geschah auch gestern ganz plötzlich," fuhr der andere fort. „Ein Schlaganfall oder derartiges. War ein guter, alter Kerl! Schade um ihn I"
Sir Alfred nahm die Zeitung wieder auf. Sein erster Gedanke galt Juliana. Er wußte, daß sie mit inniger Liebe an ihrem Onkel hing, und war überzeugt, daß dessen Verlust ein schwerer Schlag für Sie wäre. Er wußte auch, daß noch ein anderer Kummer sie quäle unb der Gedanke an Walter erweckte eine eifersüchtige Regung in ihm.
Manchmal kam ihm ein leiser Zweifel, ob Juliana nicht mit ihm spiele, ob sie ihm wirklich wohl geneigt fei. Hatte sie vergessen, daß sie ihm vor Jahren ohne Zögern ins Gesicht gesagt, Walters Verderben sei sein Werk? War sie wohl anderer Ansicht geworden, oder hatte sie einen geheimen Grund, ihm freundlich zu begegnen?
Seufzend erhob er sich und verließ den Klub. Planlos wanderte er draußen umher. Jeden Vorübergehenden, der glücklich und zufrieden auSsah, haßte er förmlich. Die Atmosphäre von Licht und Frohsinn, die während der Sommermonate in London vorherrschend ist, widerte ihn an. Hie und da blieb er vor einem Schaufenster stehen, als ob er etwas betrachtete, aber seine Augen blickten ins Leere.
Schließlich trat er in eine Gemäldeausstellung ein. Der Saal war ziemlich leer und er nahm auf einem Sofa Platz. Die hier herrschende Ruhe tat ihm iWhl und beängstigte ihn auch wieder. Die wenigen Besucher, welche die Gemälde an
den Wänden betrachteten, nahmen keine Notiz von seiner Anwesenheit. Sir Alfred beneidete sie im Stillen.
„Jeder dieser Leute besitzt, was ich nie wieder besitzen werde," sagte er sich voll Bitterkeit, — „ein ruhiges Gewissen. O, über die Ironie des Schicksals I Wenn sie wüßten, über welche Reichtümer ich g-biete, würden sie nicht ohne Ausnahme mich für beneidenswert halten — mich, den Unglücklichsten aller Sterblichen!"
Er versank in düsteres Sinnen und saß eine geraume Weile regungslos in einer Sofaecke. Endlich raffte er sich auf und trat wie ein Träumender in den Sonnenschein hinaus. Die Straßen waren leer geworden, die vornehme Welt hatte sich zum Gabelfrühstück zurückgezogen.
Wieder wanderte Alfred planlos dahin. Seine Umgebung existierte nicht für ihn, er fühlte nichts, als die entsetzliche Furcht, die sich wie ein eisernes Band um sein Herz legte. Er ärgerte sich über seine eigene Schwäche. Wo war der starke Geist, der ihn früher geleitet halte? Warum sollte er jetzt, nachdem er so Großes erreicht, schwach und zaghaft werden? Wenn er früher eine Entdeckung nicht gefürchtet hatte, warum konnte er nicht auch jetzt kühn der Gefahr ins Auge schauen ?
Rasch überging er in Gedanken seine Lage, alle schwachen und starken Punkte in Erwägung ziehend. Bitter bereute er die Unklugheit, Viktor Parnell die Ausführung feiner Pläne übertragen zu haben. Man konnte ja keinem Menschen trauen, am wenigsten aber Parnell. Dieser wäre im Stande, seine Seele für Geld zu verkaufen, sagte er sich bitter. Er hätte diese Bemerkung auch persönlich anwenden können, aber er hatte sich in der letzten Zeit stets zu überzeugen gewußt, daß das Schicksal alles so bestimmt und ihn an die Stelle versetzt habe, die er jetzt einnahm. Eines war jedoch gewiß, — in der Riesenstadt London gab es an jenem lieblichen Sommenage keinen unglücklicheren Menschen, als jenen, der Reichtum und Titel deS alten Sir Egbert Merivale geerbt hatte.
Sir Alfred wußte tatsächlich nicht, wohin er seine Schritte lenken sollte. Vor der Einsamkeit seiner Zimmer schrak er zurück, sein Klub war ihm verhaßt. Ein rastloses, fieberhasteS Verlangen nach Freiheit erfaßte ihn, es war ihm unmöglich, sich in engen Mauern einzuschließen. So suchte er denn, trotz
der ungewohnten Stunde, den Park auf und setzte sich nieder. Niemand von der vornehmen Welt war um diese Tageszeit dort sichtbar. Die Sonne sandte glühende Strahlen herab, aber unter den Bäumen war es schattig und kühl. Hier und dort lagerte ein Arbeiter im Gras, um seine Mittagsruhe zu halten. Einige jener elenden Gestalten, die mie die Sperlinge von den Brotkrumen leben, die andere achtlos weggeworfen, schlotterten vorüber und blickten voll Neid auf den vornehmen Herrn.
In einer kleinen Entfernung saß ein alter Mann und verzehrte fein karges Mahl, das er, in rotes Tuch cingeknüpft, mitgebracht hatte. Er sah sehr ärmlich aus und seine schwieligen Hände zeugten von harter Arbeit, aber Sir Alfred beneidete ihn. Dieser Arme durste sein Auge hinwenden, wohin er wollte, ohne Furcht überall, selbst im Hellen Sonnenschein Gespenster zu sehen.
Sir Alfred seufzte fast hörbar. Die Welt mit ihren Freuden und Genüssen schien ihm in weite Ferne gerückt, er sehnte sich nach einem Wesen, auf das er sich stützen, an dem er einen Halt finden könnte. Natürlich eilten seine Gedanken zu Juliana, sie war für ihn die Verkörperung der edelsten Weiblichkeit. Wenn er nur ihre weiche Stimme hören könnte, würde dieser gräßliche Druck von seinem Herzen schwinden.
Plötzlich sprang er aus. ' Er wollte in seine Wohnung zu- rückkehren, eiligst ein paar Bissen genießen, seine Toilette wechseln und dann zu Ladu Betty fahren. Julina konnte ihn nicht für zudringling halten, wenn er kam, um ihr seine Teilnahme an der Erkrankung ihres Onkels auszusprechen.
Eine Blick auf seine Uhr erschreckte ihn, er hatte nicht geahnt, wie lange er draußen gewesen. Es war drei Uhr vorüber, als er seine Wohnung erreichte. Die forschenden Blicke seines Dieners verursachten ihm von neuem das größte Unbehagen. Er sagte sich, daß etwas geschehen fein müsse, daß er unmöglich noch einen zweiten Tag, wie den heutigen, in seiner jetzigen Umgebung verlebe» könne. Als er sein Zimmer betrat, fiel sein Blick auf eine Anzahl Briefe, die auf dem Tisch unterlagen. Im Begriff, ein Können zu brechen, wurde er plötzlich gewahr, daß er nicht allein sei. In einem Armsessel saß Parnell und blickte ihn mit einem seltsamen Lächeln an.