in der Ferne weilt, dessen Blicke wandern in der heiligen Weihnachtszeit sehnsüchtig zu den Lieben nach Hause. Auch unsere tapferen Brüder in Südwestafriki, die nun zum dritten Male das Weihnacht«fest im aufreibenden strapazenreichen Kampfe gegen einen wilden und zähen Gegner aus afrikanischem Boden feiern, werden in diesen Tagen der teuren Heimat gedenken, und wir dürfen uns freuen, daß die« nicht bloß in Schmerz zu geschehen braucht, sondern in Hoffnung geschehen kann. Der Beschluß einer kleinen Reichstagsmehrheit, der vielleicht den Preis so vieler Mühen ^wieder zunichte gemacht und zur vorzeitigen Aufgabe des Werkes vor dem klönenden Ende genötigt hätte, ist von der Regierung mit dem Appell an das Volk, mit der Auflösung beantwortet worden. Da« deutsche Volk, ein Volk von Kriegern und Soldaten, soll selber sein Urteil abgeben, wie er über die Wahrung der militärischen Ehre Deutschlands durch die au« Zentrum, Polen und Sozialdemokratie zusammengesetzte Mehrheit des ölten Reichstags denkt.
In einem Artikel „Z u m W a h l k a m p f" sagt die Norddeutsche Allgemeine Zeitung: Die Kölnische Volkszeitung und sozialistische Blätter wiederholen in den verschiedensten Wendungen die Agitalionrphrase vom Kampfe gegen den „Absolutismus". Es handelt sich hier um ein Schlagwort ohne jeden tatsächlichen Gehalt, mit dem man aus den Wähler nur dann Eindruck zu machen vermag, wenn man ihn über das Wesen be» verfassungsmäßigen Leben« im Deutschen Reiche im Dunkeln läßt, In Wahrheit ist im Bundesstaate Deutschland bei der Verteilung der Gewalten, wie die Verfassung sie vorfiehl, für eine Belätigung de« Ab- solutismur kein Raum gelassen; ebensowenig Raum allerdings für die Einrichtung einer parlamentarischen Fraktion-Herr- schaff. Richt au» Anschauungen, die dem „fürstlichen Absolutismus vergangener Jahrhunderte" angehörten, ergab sich der einstimmige Beschluß des Bundesrats über die Notwendigkeit der Auflösung des Reichstags, sondern aus der patriotischen Ueberzeugung, daß Fragen der Waffenehre und de» nationalen Ansehen» nicht zum Spielball von Parteiintereffen werden dürfen.
-Im Provinz u. Nachbargebiet.
* Ein« für Afrikakämpfer erfreuliche Bestimmung haben die beiden großen Verwaltungen Post und Eisenbahn getroffen. Die Postanstalten und Eisen- bahnverwaltungen sind angewiesen worden, stellen- oder arbeitslose ehemalige Angehörige der Schutztruppen vorzugsweise in den Post- bezw. Eisenbahndienst einzustellen, auch wenn sie vorher in keinem Arbeitsverhältnis zur Verwaltung gestanden haben. Es kann, gerade in der jetzigen Stimmung, nur mit Freuden begrüßt werden, daß man in dieser Weise für unsere Afrikakämpfer sorgt.
):( Hersfeld, 24. Dezember. (Theater.) Für die Weihnachtsfeiertage ist folgender Spielplan angesetzt. Am 1. Feiertag gelangt Oskar von Redwitz historisches Schauspiel „Philippine Weiser" zur Aufführung. Der 2. Festtag bringt un« nachmittags 4 Uhr zu ermäßigten Preisen A. P. Wolfs« „Preciosa" mit der unvergleichlichen Musik Carl Maria von Webers, während am Abend „Der Trompeter von Säckingen" in Szene geht. Für den 3. Feiertag ist eine Aufführung von dem gern gesehenen Etudentenstück „Alt Heidelberg" vorgesehen. Nach dem überaus schlechten Geschäst der letzten Wochen wünschen wir der rührigen Direktion Herrmann für die Festtage recht vollbesetzte Häuser.
):( Hersfeld, 24. Dezember. (Turnhalle.) Donnerstag den 27. Dezbr. (3. Feiertag) nochmalige und letzte Soiree des Kgl. Hofschauspieler« Emil Richard. Alle Freunde eine« seinen und behaglichen Humor« werden es gewiß mit Freuden begrüßen, daß Herr Hofschauspieler Emil Richard uns nochmals mit einem heiteren Reuter- und speziell lustigen Vortrags-Abend moderner Humoristen erfreuen wird und zwar diesmal in dem großen Saal der Turnhalle, um allen Verehrern seiner heiteren Muse, die ihn im Vereinssaale noch nicht zu sehen, Gelegenheit zu geben, sich an seinen so abwechslungsreichen und immer neuen urkomischen Darbietungen zu erfreuen. Der Künstler begibt sich von hier direkt nach Riga und Petersburg um in letzterer Stadt auch u. a. in einer Hofsotree auszutreten und im Deutschen Theater der Palme ein mehrmalige» Gastspiel zu absolvieren. Da» Programm am 3. Feiertage bringt neben vielen heiteren neuen Pieren auch einige ernste Dichtungen. Die Stylblüten einer kleinen ostpreußischen Schüler», der uns einige Seiten seines Aussatzhefte« präsentieren wird, erwerben überall ein homerische« Gelächter! Da die künstlerischen Veranstaltungen Richard« hier stet« volle Anerkennung und auch gut besuchte Säle fanden, dürfte seine letzte Soiree am Donnerstag sicher ausverkauft werden. Es wird dies auch die bestimmt letzte für längere Zeit fein, denn die Gastspiel-Verpflichtungen rufen Herrn Richard im Jahre 1907 und 1908 permanent in's Ausland. — Seine häufige Einkehr in Hirsfeld, in letzter Zeit erklärt sich dadurch, daß er mit einer Hersfelderin vermählt ist.
V Asbach, 24. Dezember. Eine schöne Weih, nachsfreude bereitete die Gemeindevertretung von A»' bach ihren Lehrern dadurch, daß durch einstimmigen Beschluß in der Sitzung am 20. b. MlS-, welcher auch der König
liche Landrat beiwohnte, der Grundgehalt der beiden Schul- stellen auf 1200 Mk. u. die Alterszulage aus 130 Mk. erhöhte. Möchte diese Weihnacht-freude vielen Lehrern der hiesigen Kreises beschieden sein.
Fulda, 21. Dezember. Das Schöffengericht zu Hilders (Röhn) verurteilte gestern den Lehrer Henkel aus Jena wegen „groben Unfugs* zu 6 Tagen Haft. Derselbe hat vergangenen Sommer bei einem Röhnausflug mit seinen Schülern, Zöglingen bes pädagogischen Seminars zu Jena, aus der Milseburg ein Sonnenbad genommen, worüber Herr Pfarrer Kramm Aergernis empfand und Anzeige erstattete.
Frankfurt a. M., 20. Dezember. Heute nacht wurde in einer Brauerei in Oberrad der 34jährige Brauer Josef Kunzel durch Ausströmen von heißem Wasserdampf aus einem Rohre, an dem er eine Schraube gelöst hatte, so schwer am ganzen Körper verbrübt, daß er in hoffnungslosem Zustand in baS DiakonissenhauS gebracht wurde. — Gestern morgen vergiftete sich in seiner Mansarde bei einer Herrschaft im Mittelweg da« 24jährige Dienstmädchen Katharina Meiringer aus Amberg bet Nürnberg durch Trinken eines größeren Quantums von Essigessenz. Das Motiv zu dem Selbstmord ist unbekannt. — Vom Schnellzug überfahren und getötet wurde heute mittag 12 Uhr 40 Minuten da« 3V2jährige Kind des Bahnmeister« Hirsch von Neu-Jsenburg auf der Strecke Franksurt-Jsenburg-Darmstadt. —Die Auslieferung bes Rechtranwalt» Hau, der in Baden-Baden feine Schwieger» mutier erschossen haben soll und der dann über Frankfurt, wo er sich auch vorher ausgefallen hatte, nach London geflohen war, ist nun beschlossen. Er wird dieser Tage nach Baden-Baden transportiert.
Frankfurt a. M., 19. Dezember. Wie kürzlich ge- meldet wurde, war ein Wertbrief mit 20 000 Mk. von Oberhausen nach Frankfurt abhanden gekommen. Die Untersuchungen der Postbehörde haben bis jetzt ergeben, daß am 12. Dezember ein ganzer Beutel mit 20 Wert» und Einschreibebriefen gestohlen worden ist. Der Beutel, der Wertbriefe aus Holland, Amsterdam, Arnheim und Essen enthielt, war in Cöln ordnungsgemäß versiegelt und befördert worden. Die Wertbriefe enthielten 3200 Mk. in bar, 27 000 Mk. in Check«, 4000 Mk. in Aktien und 25 000 Mark in Wechseln. Bei der Post hat der Vorfall begreifliche Aufregung hervorgerufen. Die Angelegenheit wurde nunmehr der Polizei zur weiteren Verfolgung übergeben.
Sangerhaufe«, 21. Dezember. AI« heute vormittag der neunjährige Volksschüler Werfe! nach der Pause ein Fenster feiner Klasse schließen wollte, trat er auf bas Fensterbrett. Hierbei verlor er da» Gleichgewicht und stürzte auf den Hof hinab. Er erlitt so schwere Verletzungen, daß er alsbalb starb.
Wiesbaden, 20. Dezember. Die Landwirtschaft«' kammer bes Regierungsbezirke« Wie«baden nahm einstimmig einen Antrag von Landrat Bing an, den Landwirtschaft«' minister zu ersuchen, eine große Prämie in Höhe von mindesten» 50 000 Mark für die Entdeckung eines neuen Mittel« zur Bekämpfung des Heu- und SauerwurmS auszufetzen.
Weitzenfels, 20. Dezember. Heute vormittag ist hier Landwirt Tauche au» Burgwerben von einem Bierwagen, dessen Pferde scheuten, überfahren und getötet worden.
Duderftadt, 20. Dezember. Auf dem hiesigen Bahnhöfe wurde gestern nachmittag der Bohnarbeiter Benedix Kopp aus Obernfeld von dem um Va3 Uhr aus Leinefelde hier einlaufenden Personenzuge überfahren und sofort getötet. Kopp war auf dem Mittelperron mit dem Einladen von Güterstücken beschäftigt und stand dabei dem Geleise zu nahe, so daß er vom Zuge erfaßt wurde.
Uermiscbtes.
— Leipzig, 22. Dezember. Der 29jährige Schüler de» Konservatorium» Nincols aus Bulgarien tötete durch einen Stich mit der Schiere in den Hals die 17jährige Tochter seines Hautwirte», Frieda Ulrich. Er brächte sich dann selbst mit der Scheere schwere Verletzungen bei und wurde ins Krankenhaus gebracht. Das Motiv der Tat scheint Eifersucht zu sein.
— (Erstickungstod eines Offiziers.) Den Erstickungstod gefunden hat gestern der Oberleutnant Bilder vom 52. Infanterie-Regiment in Krossen a. O. Als der Bursche in der Frühe des gestrigen Tages das Schlafzimmer seines Herrn im Hintergebäude bes Hotels „Schwarzes Roß" betrat, fand er es von starkem Rauch erfüllt und den Leutnant bewußtlos im Bette liegend vor. Er trug den Besinnungslosen nach einem andern Raume und holte sofort ärztliche Hilfe herbei. Der Fall ist um so tragischer, als der Offizier seinen Weihnachlsurlaub im Hause feiner Braut, mit der er demnächst Hochzeit machen wollte, zu verleben gedachte. — Der im Schlafzimmer vorhandene Rauch soll von einem Sofa ausgegangen sein, das durch irgend einen unglücklichen Zufall in Brand geraten war.
— Ein furchtbares Verbrechen, bas ein merkwürdige« Schlaglicht auf die Anschauungen der Gesellschaft in den amerikanischen Staaten wirft, wird aus New Aork berichtet. Mr. W. F. Bywaters, ein reicher Grundeigentümer, ein bekannter Sportsmann, Pferdezüchter, und ein hochangesehenes Mitglied der virginischen Gesellschaft, wurde unmittelbar nach seiner Hochzeit mit Miß Viola Strother
auf dem Landsitz seiner Schwäger und am Krankenbette seiner Frau von feinen zwei Schwägern erschossen. Die beiden Familien Strother und Bywaters lebten seit Jahren in dem besten Einvernehmen, Bywaters und Viola Strother waren Jugendfreunde, und nie hatte ein böser Ruf sich an die Beziehungen der Familien geheftet. Viola war ein sehr schönes Mädchen; sie hatte die sorgsamste Erziehung genossen, war eine ausgezeichnete Reiterin und fast an allen großen Wohl» tätigkeitsunternehmungen beteiligt. Bor einer Woche reiste sie nach Washington, angeblich um eine Freundin zu besuchen. Die Brüder, die ihre Schwester über alle» liebten, hatten keinerlei Grund, irgend einen Verdacht zu schöpfen. Da erfuhren sie durch einen Zufall, daß sie dort mit Bywaters weile. Man stellte Nachforschungen an, und schließlich konnte kein Zweifel mehr sein, daß Viola nach Washington gereist war, um sich mit Bywaters Hilfe einer strafbaren Operation zu unterziehen. Am Sonntag kehrte sie in einem furchtbaren Zustand nach Hause zurück. Angesichts der Tatsachen gestand sie den Brüdern alles ein. Als einige Stunden später Bywaters einen Besuch machen wollte, verschlossen nach seinem Eintritt die Brüder bas Haus, forderten mit dem Revolver in der Hand Rechenschaft und erklärten Bywaters daß sein Leben verwirkt sei. Die Schwester bat flehentlich, den Verführer heiraten zu dürfen. Einer der Brüder ging fort, einen Geistlichen zu holen, indes der andere Wache hielt. An dem Bett der Braut wurde dann die Zeremonie vollzogen. Nach der Trauung machte Bywaters den Versuch, der Rache der Brüder durch das Fenstrr zu entfliehen. Aber die beiden waren auf der Hut, und von elf Kugeln durchbohrt, fiel der junge Gatte leblos zu Boden. Die Brüder haben sich dem Richter gestellt. Sie sagen aus, sie hätten den Betrug an ihrer Schwester gerächt, auf dem einzigen Wege, der einem Ehrenmann der Südstaaten bekannt sei. Man nimmt allgemein an, daß die Mörder sreigesprochen werden. Die junge Witwe befindet fich in einem höchst kritischen Zustand; es ist zweifelhaft, ob siebte schrecklichen Ereignisse überleben wird.
Letzte Nachrichten.
Hamburg, 23. Dezember. Der englische Dampfer Arlington kam vormittag» im Tau beS englischen Seeschlepper» Gaunlet hier an. Der Dampfer Arlington, der auf der Höhe von Dungeneß den belgischen Dampfer Cap Juby in den Grund rannte, wobei 12 Mann von diesem ertranken, hat Schaden am Vorderschiff unter der Wasserlinie.
Tie h e r a n , 23. Dezember. Der Krästeverfall bes Schah macht rapide Fortschritte.
Tanger, 23. Dezember. Glazil Pascha, der Gouverneur von Tanger, und alle Truppen de» Machsen, zogen um 2 Uhr auf der Straße nach Fez dem Kriegsminister Gebbas entgegen. Um 2 Uhr 30 Min. kam eine Maultierkolonne in Socco an und marschierte nach der Küste hinab. Die Parteigänger Raisulis versammelten sich rot dem Kalifat Ben-Mansur«. Man glaubt, daß die ganze Mahallah um 4 Uhr eintreffen wird.
Gl 0 gau, 23. Dezember. Amtliche Meldung. Gestern abend 6 Uhr fuhr der gemischte Zug 653 bei der Einfahrt in Bahnhof Glogau auf 2 nach dem Schuppen fahrende Maschinen. Der Packwagen entgleiste und drückte die Stirnwand bes folgenden Personenwagens 3. Klasse ein. Hierbei erlitten zwei Soldaten Beinbrüche, eine dritte Person wurde leicht verletzt. Untersuchung ist eingeleitet.
Florenz, 23. Dezember. Auch die seismographischen Instrumente des hiefigen Observatoriums haben gestern abend eine starke Erderschütterung registriert, die in einer Entfernung von etwa 7000 km ßattgefunben hat.
Kirchliche Nachrichten.
Am 1. Weihnachtstag.
Vormittags V2IO Uhr: Herr Superintendent Schafft.
Nachmittags 2 Uhr: Herr Pfarrer Feyerabend.
Am Schluss« de» Nachmittagsgottesdienstes Vorbereitung zum heil. Abendmahl für den 2. Festtag.
Sibenbs 6 Uhr: Liturgischer Gottesdienst unterMitwirkung de« Kirchenchors.
Am 2. Weihnachtskag.
Vormittags ValO Uhr: Herr Superintendent Schafft.
Nachmittag» 2 Uhr: Herr Pfarrer Bterfchenk.
Nachmittags Va3 Uhr: Taubstummengottesdienst mit Abendmahlfeier in der Wohnung des Herrn Sup Schafft. Nachmittags 5 Uhr: Weihnachtsfeier der Sonntagschule.
Turnhalle.
Donnerstag den 27. Dezember
abends 8 Uhr
Mn- ii. Aalekt-Zsiree
des Kgl. Hosschauspielers
Emil Richard.
Vollständig neues Programm.
Anfang 8 Uhr. Ende 10 « Uhr.
Billets im Vorverkauf in der fioehltchen Buchhandlung und bei Herrn M. Bächstädt Pichfl.: Sperrsitz numm. 1 Mk., Familienbillets 3 Stück 3 Mk, 1. Platz 60 Psg., Familienbillets 3 Stück 1 Mk. 50 Ps., Schülerkarten 30 Psg. Hn der Hbendkatte: Sperrsitz 1 Mk. 50 Psg., 1. Platz 75 Pfg.
prima Aiiiiiicifleisch empfiehlt Peter Wolff, gegenüber der Post.
Badeanstalt
von
8eorg Hagedorn. Wannenbäder mit Douche, Dampfkastenbäder etc.
zu jeder Tageszeit.
Briefbogen
L. Funks Buchdruckerei.
C. A. Kocb’s
Dresden v. Leipzig.
Fidelitas.
Zeitschrift, enthaltend Lustspiele, Soloszenen, Couplets (mit Musik)
Vorträge, Gesellschaftsspiele u. dergl. Monatlich 1 Heft. Halbjährlich 2 Mark. Probeheft, 8 Stücke enthaltend, 40 Pfg.
Das Vergnügungseck.
1. Bd. Prologe und Eröffnungsreden bei festlichen Gelegenheiten, 1 Mk., 2. Band: Leitfaden für Dilettanten zu öffentlichem Aus- treten, 1 Mk.
Die Bauchrednerkunst von Gustav Lund.
2. Auflage. Mit Abbildungen. Preis 50 Pfg.
Vorschriften über Annahme, Ausbildung, Prüfling, Anstellung und Beförderung in sämtlichen Zweigen des Reichs- und Staats-, Militär- und Marinedienstes. Mit Angabe der erreichbaren Ziele und Einkommen. Nach amtlichen Quellen von A. D r e g e r.
8. Auflage. Geheftet 3.60 M., gebunden 4.50 M.
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