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M nun eine förmliche Schlacht. Mit der blanken Waffe mußten die Beamten dreinschlagen; es gab Verletzte aus beiden Seiten. Den Schutzleuten gelang es einige der Exzedenten zu verhaften. Es find zum Teil gerichtsbekannte Fuhrleute.

Heittgenstadt, 12. Juni. In Geismar kam die Tochter der P. Döcingfchen Eheleute dem Herbfeuer zu nahe. Die Kleider gerieten in Brand und das Mädchen stand in Hellen Flammen. An feinem Aufkommen wird gezweifelt.

Heiligenftnbl, 13. Juni. Der Handelsmann Hund­hagen in Küpstedt ermordete feine Frau durch drei Revolver- schaffe, weil die Frau ihn verlassen hatte und sich weigerte, zurückzukehren.

Kreuznach, 13. Juni, Der Kleinbahnsonderzug, der die Ausflügler der .Liedertafel" von Kreuznach nach Winter­burg brächte, streikte aus der Station Sponheim und war trotz aller Versuche nicht von der Stelle zu bringen. Dem Gewicht der Ausflügler und auch deren großer Proviantierung war die Maschine nicht gewachsen. Was tun? Die ganze Ausflüglerschar stieg aus und wanderte die steigende Straße hinan bis zur Station Bockenau. Inzwischen konnte das so erleichterte Bähnchen ebenfalls seine Fahrt sortsetzen und nahm in Bockenau die Ausflügler wieder auf, die es dann stolz der Endstation zuführte.

Apolda, 13. Juni. Eine Aussehen erregende Ver­haftung erfolgte heute nacht. Der Kaufmann Ernst Probst wurde, als er mit seiner Gattin von einer Reise zurückkehrle, festgenommen. Schon bevor Probst die Reise antrat, wurde ruchbar, daß er der Apoldaer Wollwarenfirma Christian Zimmermann und Sohn, bei der er seit 30 Jahren an= gestellt ist, bedeutende Summen, angeblich 60,000 Mark, unterschlagen habe. Probst verkehrte in der besten Gesell­schaft. Ein Teil der unterschlagenen Gelder soll zurück­gezahlt worden sein.

Göttingen, 13. Juni. Zum Dr. phil. promoviert hat heute ein blinder Studierender in dem Fache .Alt- Englisch". Der junge Doktor ist schon seit seiner Jugend des Augenlichts beraubt und mußte daher als Blinder sein Abiturienten-Examen machen.

Nierstein, 13. Juni. Der Metzgermelster Engel von hier hatte seinen Burschen beauftragt, ein Rind zu holen. Auf dem Heimwege scheute das Tier und sprang in den Altrhein. Der Bursche hielt das Rind am Stricke fest und kam dadurch auch ins Wasser. Während sich das Tier wieder ans Land schaffen konnte, ertrank der junge Mann.

Eisenach, 13. Juni. Die ledige Verkäuferin Jda Tettenborn, die im April ihr uneheliches Kind nach der Geburt tötete und im Ofen verbrannte, ist gestern vom Schwurgericht in Rudolstadt freigesprochen worden.

Giflitz b. Wildlingen, 12. Juni. Seit dem ersten Festtage haben die hiesigen Schuljungen sich geweigert, wie bisher, zum Gottesdienst zu läuten. An den Gemeinderat war der Antrag gestellt worden, eine bestimmte Person mit dem Läuten gegen Lohn zu betrauen, doch lehnte dieser den Antrag ab und verfügte, daß die Jungen ihre Arbeit fort» zusetzen hätten. Am zweiten Feiertag blieben die Glocken, welche die Gemeinde zum Gottesdienste rufen sollten, stumm die Läutejungen streikten. Es mußte in letzter Minute noch eine Hülsskraft auf Kosten der Gemeinde beschafft werden. Wer aber bei diesem Streik den Sieg erringt, ist noch ungewiß.

Wochenbericht der Berliner Produktenbörse.

Während der am 13. Juni beendeten Berichtswoche ist die Tendenz am Berliner Getreidemarkte vorzugsweise fest gewesen. Die Ursache liegt bezüglich Weizens weniger in der wesentlich niedrigeren Schätzung des Nordamerikanischen Saatenstandes gegen den Vormonat, da ja bei dem er­warteten guten Ernteausfall Europas die Getreideausfuhr, länder ohne Mühe den Bedarf des Weltmarktes decken würden, als vielmehr in dem Umstände, daß mit der Auf­hebung des Einfuhrschein-Uebergangsgesetzes zum 1. Juli und damit in Kraft tretenden vollen Zollvergütung von 55 Mark beim Export eine starke Ausfuhr einsctzen dürfte und man demgemäß schon jetzt mit der Wahrscheinlichkeit rechnet, daß sich dann die hiesigen Preise mehr der Welt- marktsparität nähern würden; denn die hohen Zollver­gütungen bilden einen starken Anreiz zur Ausfuhr. Schon im Monat Mai sind trotz der wegen schlechter Qualitäten gegen das vorhergehende Jahr schwierigeren Ausfuhr an Weizen, Roggen und Hafer 1 084 698 Doppelzentner gegen 1034 028 Doppelzentner im Vorjahre ausgeführt worden. Roggen ist im Werte durch stärkere inländische Nachfrage seitens des Konsums und ferner durch Fehlen rentabler russischer Offerten und zeitweise austauchende, wenn auch unbegründete Gerüchte über das Bevorstehen eines russi­schen Getreideausfuhrverbotes gesteigert worden. Mitge- wirkt mag hierbei auch die Besorgnis haben, daß die reg- nettste und kühle Witterung während der Blütezeit des Roggens den Körneransatz beeinträchtigt haben könnte, Für Hafer sind die Lokopreise für Inlandsware durch die Knappheit des Angebots soweit gestiegen, daß seine Ware höchst bis 196, geringe bis 147 notiert wurde. Die Auf- wärtsbewegung der Preise für LieferungSware wurde durch die glänzenden Ernteaussichten gehemmt. Mais verteuerte sich infolge der gesteigerten Forderungen des Auslandes. Für Juli-Lieferung wurden schließlich nachstehende Preise notiert: Weizen 185,25 Mark, Roggen 160,50 Mark, Hafer 165,50 Mark, Mais 132,50 Mark._____________________

Vermischtes.

(Im Automobil verunglückt.) Ein Elbsr- felder Automobil fuhr zwischen Mülheim (Rhein) und dem Dorfe Eil gegen einen Chausseebaum, wobei das Fahrzeug vollständig zertrümmert und die Insassen hinausgeschleudert wurden. Der Chauffeur flog durch die Klarscheibe hindurch und erlitt tätliche Verletzungen. Auch die Fahrgäste sind

schwer verletzt. Von Mülheim wurde alsbald ärztliche Hilfe requiriert.

Osnabrück, 14. Juni. Auf der Zeche Perm bei Jbbenbüren wurden zwei Bergleute durch Landmassen verschüttet. Beide sind tot.

Brandenburg a. d. Havel, 14. Juni. Ein Wolkenbruch überschwemmte weite Landstrecken bei Branden- bnrg. Die Ernte wurde zum Teil vernichtet.

Eine sonderbare Fahrt machte ein in Schönlanke in Hast genommener Mensch. Er hatte sich wahrscheinlich schon in Bromberg auf die Puffer eines Eil­güterzuges gesetzt, um eine Reise zu machen. In Schneidemühl bemerkte man bei der Durchfahrt den betreffenden Reisenden auf seinem etwas unbequemen Sitze. Ein sofort nach Schönlanke gegebenes Telegramm hatte zur Folge, daß der Zug in Schönlanke halten mußte, und der Unbekannte von der Bahnpolizei festgenommen wurde. Die sonderbare Kleidung der Inhaftierte trug kurze Hose, darüber Frack und ging barfuß läßt darauf schließen, daß man es mit einem Geistesgestörten zu tun hat.

Ueber einen famosen Urteilsspruch eines kurländischen Gemeindegerichts, der den Schildbürgenstreichen in nichts nachsteht, weiß die Baltische Post folgendes zu berichten: Lahzis und Strunkis konnten sich von jeher nicht gut leiden. Lahzies hatte immer gute Sommergäste, und das wurmte Strunkis; Lahzis wieder war darüber grandig, daß Strunkis allerlei Plickplack bei sich aufnahm. was für die Umgebung weder eine Ehre noch ein Vergnügen war. Lahzis und Strunkis standen eines Tages vor ihren einander gegenüberliegenden Haustüren und erörterten in etwas lebhafter Weise da« schon oft besprochene Thema; sie schienen jedoch zu keinem Ausgleich kommen zu können, denn Strunkis ergriff plötzlich einen Stein, um ihn nach Lahzis zu werfen: der Stein traf aber nicht Lahzis, sondern nur da« Veranda­fenster von Lahzis' Villa, das klirrend zu Boden fiel. Klage beim Gemeindegericht. Kleppers Zahne war Zeuge. Er sagte aus, daß Strunkis den Stein mit solcher Gewalt geworfen habe, daß, falls er (Kleppers Zahne), der gerade vorübergegangen sei, sich nicht gebückt hätte, der Steinwurf ihn sicherlich vom Leben zum Tode befördert haben würde. Lange Beratung des Gerichtshofes. Endlich wird im Namen des Kaisers das Urteil gesprochen: Kleppers Zahne hat das zerbrochene Verandafenster zu bezahlen; hätte er sich nicht gebückt, wäre der Stein nicht ins Fenster geflogen.

In Rheydt fielen drei Schulkinder von einem Rollfuhrwagen, auf den sie geklettert waren, und gerieten unter die Räder, zwei Knaben waren sofort tot, ein Mädchen wurde nur leichter verletzt.

(Bestrafte W e i n f ä l s ch e r.) Wie aus Kaisers­lautern gemeldet wird, wurde wegen Weinfälschung der Weinhändler Schneider in Neustadt a. Haardt zu 5 Monaten Gefängnis und 3000 Mark Geldstrafe und sein Buchhalter Schober zu 2 Monaten Gefängnis und 1500 Mark Geld­strafe verurteilt. Die in Betracht kommenden 20,000 Liter Wein wurden eingezogen.

(D o p p e l r a u b m o r d.) Wie aus Stettin be­richtet wird, wurde in Wusterbarth bei Schivelbein in Pommern die von ihrem Mann getrennt lebende Bauersfrau Raddatz nachts von dem neunundzwanzigjährigen Tagelöhner Albert Bädke grausam ermordet und beraubt. Der Mörder ist flüchtig. Ein im Stall der Raddatz übernachtender Wanderer ist ebenfalls tot und betäubt aufgefunden worden.

(Die Flucht auf der Lokomotive.) Aus New Park miro berichtet: Unter dramatischen Umständen ergriff dieser Tage ein Mörder die Flucht auf einer Loko­motive an der mexikanischen Grenze. Ein Amerikaner namens James Laroy, der als Wächter bei der Mexikanischen Zentraleisenbahn in Jimenez angestellt war, tötete im Verlaufe eines Streites wegen eines Mädchens einen Mexi­kaner. Darauf versuchte eine Schar Mexikaner Larey zu lynchen. Dieser floh zu der Eisenbahnstation und sprang in einen Expreßzug, der nach Norden abgehen sollte. Während nun seine Verfolger die Wagen durchsuchten, ge­langte Laroy zu der Lokomotive und koppelte diese von dem übrigen Zuge los, sprang hinaus und zwang den Lokomotiv­führer mit vorgehaltenem Revolver, mit der Maschine abzufahren. Kaum eine Minute danach sauste er bereits der amerikanischen Grenze zu, die 370 englische Meilen entfernt war. Die Bahnbsamten telegraphierten den Vorfall den nächsten Stationen, und auf verschiedenen Stationen wurden Signale gegeben, daß Gefahr vorläge, da man hoffte, daß Larey Halt machen und die Maschine aus Furcht vor einem Zusammenstoß verlassen würde; aber er befahl dem Führer, kein Signal zu beachten, und schließlich mußten die Bahnbeamten die Linie, um ein Unglück zu verhüten, auf der ganzen Strecke freimachen. In Chihuahua hielt die Maschine an, um Wasser einzunehmen; sie hatte 145 Meilen in 147 Minuten zurückgelegt. Der Rest der Strecke zur amerikanischen Grenze wurde in 2V2 Stunden durchfahren. Als sie einige Meilen über der Grenze waren, verließen Larey und der Lokomotivführer die Maschine in den Bergen der Sierra Madre in'der Nähe von Las Gruces und ver­schwanden im Gebirge. Der mexikanischen Bahnverwaltung aber blieb nichts weiter übrig, als den Staat Texas um Rückgabe ihrer Lokomotive zu ersuchen.

Liverpool, 14. Juni. An Bord des kürzlich aus Amerika hier eingetroffenen Schiffes Haverford hat eins Explosion stattgefunden, die meilenweit zu hören war. Das Schiff, dessen ganze« Deck aufgerissen worden ist, wurde durch die Explosion in Brand gesetzt, doch gelang es, des Feuers Herr zu werden. Man meint, daß die Explosion bei der 6 Personen getötet und eine größere Anzahl verletzt worden sind, durch eine Höllenmaschine herbeigeführt sein könnte.

Einen sonderbaren Heiratsvertrag haben Jsaiah Harding und Frau Jsabella Engelbrecht in De« MoineS im Staate Iowa miteinander abgeschlossen. Beide haben da« Glück der Ehe schon früher gekostet, und

ihre beibetfeitigen Ehehälften ruhen aus dem Friedhofe. In dem Kontrakte haben sie folgende« festgesetzt: Wenn ihre Ehe sich innerhalb der nächsten 15 Jahre als ein Miß­griff herausstellt, so soll sie ohne die Formalität einer Ehescheidung getrennt werden können. Die Zahl der Kinder ist auf drei beschränkt. Die Verwandten der Manne« dürfen die Familie nur im Mai und Oktober besuchen. Ohne Einwilligung der Frau darf Harding keine Gäste mit­bringen, und er darf in die Erziehung der Kinder und die Führung des Haushalt« nicht dreinreden. Auch den Speise­zettel bestimmt die Frau allein. Der Gebrauch von be. rauschenden Getränken ist verboten.

(Der Schatz des Lumpensammler«.) In Paris kam dieser Tage in der ärmlichen Behausung eines Lumpensammler«, Henri Mace, eines nahezu achtzig­jährigen Greises, Feuer zum Aurbruch. Mace hatte seit mehr als vierzig Jahren in der Gegend bes Pantheon Höfe und Straßen nach Lumpen und allerhand Ueberresten durch­sucht. Als er nun umlängst in betrunkenem Zustand nach Hause zurückkehrte, ließ er ein brennendes Streichholz auf die Lumpen fallen, die ihm als Lagerstätte dienten, wodurch er diese in Brand setzte. Der Greis starb bald darauf an den erlittenen Brandwunden. Als die Polizei die Wohnung des Verstorbenen durchsuchte, fand man unter den Lumpen versteckt 1200 Frank in Papiergeld und 700 Frank bares Geld sowie einen Schein zur Berechtigung bes Empfanges einer jährlichen Pension von 1000 Frank von der medi­zinischen Fakultät der Pariser Universität. Der alte Lumpen- sammlet war zu dieser seltsamen Ehrung gekommen, weil er mit einer eigenartigen Krankheit behaftet war und sich von Zeit zu Zeit den Professoren und Studenten vorstellen mußte. Irgendwelche Anverwandte oder Erben haben sich bisher nicht gemeldet.

Letzte nachrichten.

Liverpool, 14. Juni. Bei der Explosion an Bord des Schiffes Haverford sind nach neueren Meldungen neun Personen getötet und etwa 40 verwundet worden.

C a t a n z o r a, 14. Juni. In der vergangenen Nacht um 1 Uhr 30 Minuten wurde hier ein leichtes Erdbeben verspürt.

Griechenland hat die diplomatischen Beziehungen zu Rumänien offiziell abgebrochen und seine Konsuln ab« berufen. ___________

Amsterdam, 14. Juni. Das niederländische Panzer­schiff Piet Hein hat in vergangener Nacht in der Nordsee in depNähe desLeuchtseuerS von Haaks den belgischen Dampfer La Menss angerannt. Dsr Dampfer sank innerhalb drei Minuten. Der Kommandant de« Panzerschiffe« ließ sofort drei Boote flott machen, welche sechs Personen retteten, darunter den Kapitän, der inzwischen gestorben ist. Zehn Personen sind ertrunken. Der Piet Hein hat den Hafen von Nieuwediese angelausen; er ist unbeschädigt.

Warschau, 14. Juni. Aus Bialystok wird berichtet: Als heute nachmittag eine katholische Prozession die Alexan- drowskastraße passierte, wurde von dem Balkon eines Hauses eine Bombe geschleudert, durch die der Pope Fiedo- roff getötet und viele Personen verwundet wurden. Gleich­zeitig wurden aus den Fenstern ins Publikum viele Re- volverschüsse abgefeuert. Die Volksmenge flüchtete. Darauf begannen Arbeiter eine Judenhetzs. Viele Läden wurden gänzlich demoliert, die Waren auf die Straßen htnausge- warfen und vernichtet. Arbeiter überfielen flüchtende Juden am Bahnhof und töteten und verletzten viele.

Wien, 14. Juni. Infolge des heutigen Wolkenbruches barst das Hauptrohr der Wiener Wasserleitung auf dem Burgring. Da« ausbrechende Wasser Überschwemmte den Ring, drang in den Burghof und hemmte den Straßenbahn­verkehr auf dem Ring.

Petersburg, 14. Juni. In der Reichsduma er­klärte der Oberprokurator im Kriegsministerium, General­leutnant Pawlow, die Todesstrafe könne von dem Krieg«, minister nicht abgeschafft werden, der nicht bas Recht habe, sich den Entscheidungen der Gerichte in den Weg zu stellen. Die Abgeordneten Kusm, Laravaew und Ledusley richteten heftige Angriffe auf die Regierung und lenkten die Auf­merksamkeit auf die Verzweiflung, die sich de« ganzen Lande« bemächtige und zu fürchterlichen Geschehnissen führen könne.

Wettervoraussage des Wettterdieustes der Landwirt­schaftsschule zu Weilburg

für Sonnabend den 16. Juni.

Schwache östliche Winde, abnehmende Bewölkung, stellen­weise Niederschläge, etwa« wärmer.

Kirchliche Nachrichten.

Sonntag den 17. Juni.

Vormittag« 9 Uhr: Herr Pfarrer Schrader.

Vormittags Vall Uhr: Kindergotlesdienst (Sonntagschule).

Nachmittag« 2 Uhr: Herr Pfarrer Feyerabend. Mittag« 12 Uhr: Gottesdienst in Petersberg.

Hierzu eine Beilage sowie Nr. 24 desJllu- strirten Sonntagsblattes" und Nr. 12 der Jllustrirten Landwirtschaftl. Beilage."

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