ti Paketmaflen sich nicht in den letzten Tagen vor Feste zusammendrängen, wodurch die Pünktlichkeit . h„ Beförderung leibet. Bet dem außerordentlichen zvitwellen der Verkehrs ist es nicht tunlii, die gewöhn- [iAen Beförderungsfristen einzuhalten und namentlich ji weitere Entfernungen eine Gewähr für rechtzeitige Ruaeüung vor dem WeihnachtSfeste zu übernehmen, wenn ^ Pakete erst am 22. Dezember oder noch später ein» aeliefert werben.
* In dem neuesten Vierteljahresheft der Statistik der Deutschen Reichs wird zum ersten Male die Zahl b‘t in einem Vierteljahre im ganzen Deutschen Reiche ^Schlachtvieh- und Fleischbeschau unter» lohnen Tiere mitgeteilt. Danach sind im dritten Quartal 1904 der Beschau unterzogen 23 827 Pferde und andere Maser, 145 682 Ochsen, 128 553 Bullen, 379 179 Ä 246 478 Jungrinder über 3 Monate alt, 1 072 835 halber bis 3 Monate, 3 508 461 Schweine, 768 461 gjafe, 44 223 Ziegen und 762 Hunde.
* Nach der im Reichsanz. veröffentlichten Zusammen- Peilung der Berichte von deutschen Frucht- märkten sind im November b. Js. die Durchschnitts- preise aller Getreidearten mit Ausnahme der Gerste im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Der Weizen kostete im Durchschnitt von 64 Marktorten 17,56 Mk. für den Doppelzentner gegen 17,21 Mk. im Oktober b. JS und 15,75 Mk. im November 1903. Der Durchschnittspreis des Roggens ist von 13,38 Mk. auf 13,61 Mk. gegangen, während er vor einem Jahr 12,82 Mk. betragen hatte. Die Gerste, deren Durchschnittspreis im taufenden Jahre bisher im beständigen Steigen begriffen war, hat ihn jetzt ein wenig ermäßigt; der Doppelzentner kostete im November 15,31 Mk. gegen 15,39 im Oktober b. Jr. und 13,28 Mk. im November v. Js. Der Hafer erhöhte feinen Durchschnittspreis von 13,75 auf 13,95 Mk., während er im November v. Jr. 12,50 Mk. gekostet halte.
* Die ObeiförK-rstelle N e u h o f im Regierungsbezirk Löffel ist zum 1. März 1905 anderweit zu besetzen.
* Der Charakter als Baurat mit dem persönlichen Sac;e der Räte vierter Klasse wurde dem Kreisbauin- ■pt*::r Trimboru in Ganel verliehe».
CsficL 10. Dezember. Die seit 'ichs Monaten 2t"iH' Mörder deS Mechanikers Lenzeseld zu Birken, drerrdr-i-: leb ;efa=t. Es sind die Gebrüder Johannes ■ct Daniel Arnold aus AS-odorf in hessische» Hüter- lsr-, r-f’if bisher in Wälder» ein Räubrrlrbi» rührte».
Tassek, 12. Dezember. Der hiesig- Bezirkt- 111 f 4 ■ B Halt TannnStig, den 15., und Freitag kw 16. Dezember cr., Sitzungen ab.
Marburg. 9. Tez-mbrr. Auf der tzr-enbahllsireckr Aaranra-Frack^aberg wurden am Montag Abend von 8i5tfiieieB Tätern eine Anzahl Fichtenstanzen in der Lhe von Simtshausea über dir Schienen gelegt. G!ück- li^üseiiyayb ^at Hindernis hem-r^uso ein <»4ra- bahnunglvck verbät-t. Für die Ermittelung der Täter hat die Kgl. Eisenbahndirektion zu Caffel eine Belohnung coa 300 Mark ausgesetzt.
Hanau, 9. Dezember. Auf tragische Weise verunglückte im benachbarten Seligenstadt der 24jährige verheiratete Zimmermann Jean Kopp. Einem Schieferdecker- meister auf demDache eines Geschäftshauses Aushilfsdienste leistend, war er eifrig tätig, als plötzlich infolge des herrschenden Sturmwindes ein morscher Schornstein her- unterstü-zte, der ihn mit in die Tiefe nahm. Außer Armbrüchen erlitt er auch schwere Verletzungen am Kopfe.
Schlüchtern, 9. Dezember. Vor einigen Tagen fuhr ein Landwirt aus Breitenbach nach Schlächtern, um zwei verkaufte Schweine abzuliefern, wofür er die Summe von 150 Mk. erhielt. Nach Erledigung einiger Einkäufe machte er sich wieder aus den Heimweg. In der Nähe des Eisenbahnüberganges angekommen, sah er ein altes Mütterchen am Wege stehen, die beim Herannahen des Wagens an den Führer herantrat und um die Erlaubnis bat, mitfahren zu dürfen. Der Landwirt gab bereitwilligst die Einwilligung und hielt die Pferde an, um das Weiblein aussteigen zu lassen. Hierbei gewahrte er zu seinem Schrecken, daß die Frau Waffer- Biefeln anhatte. Sofort durchzuckte ihn der Gedanke einer drohenden Gefahr. Er ließ die Peitsche fallen und tief dem verkleideten Weibe zu, ihm doch die Peitsche auszuheben. Dies geschah, im gleichen Augenblicke aber ließ der Landwirt dir Pferde anziehen und jagte davon. Verdutzt leb d : ©enteile bem Sagen nach. Wie er- Bannte aber der Landwirt, als er am Waldessaum« noch drei andere fragwürdige Gestalten erblickte. Zu Hause angetemmen, untersuchte man den auf den Wagen gehobenen Korb der PieadowribeS und fand in demselben einen Giänngen Revolver. (C. T.)
Bebra. 11. Dezember. Der 15jährige Sohn der Landwirts W. dahier war bei dem Göpelwerk mit be- schäfligt und hatte in kindlicher Spielerei ein Leilchen an dem Treibriemen feQgebunben und am andern Ende um den Finger geschlungen. Als das Göpelwerk plötzlich in Tätigkeit gesetzt wurde, wurde dem unglücklichen Knaben der Finger aul der Hand buchstäblich betaue» gerissen. (H. M.)
Laaöphe, 9 Dezember. In einem Gifeuneinberg» werk bei @r. Glasenbach stürzte der Schloffer Spieß bei einer Reparaturarbert in einen Schacht und blieb auf bet Stelle tot.
Cbtrfaufungtn, 9. Dezember. Gin äußerst rasfi. nitrier Embruchtdiebstahl wurde gestern abend in dem Wohnzimmer der Gastwirts A. Weißenboru verübt, wobei demselben ein Betrag von 500 M. gestohlen wurde.
Bon der Werra, 10. Dezember. Ja einem dem BergfirkuS gehörigen Gebäude zu Echwalbenthal am
Meißner sind durch Zufall bei Ausräumung-arbeiten alte Handschriften und Notenblätter gefunden worden. Dieselben stammen wahrscheinlich aus einem der am Fuße des Meißners belegen gewesenen, durch Landgraf Philipp den Großmütig nMilte des 16 Jahrhunderts säkularisierten Stifte oder Kloster und sind später von dem Rechnung«- sührer des um 1580 in Betrieb genommenen Braunkohlenbergwerks am Meißner als Umschlag zu den Quartalsabrechnungen verwendet worden. Soweit bis jetzt durch Sachverständige festgestellt worden ist, um» fassen die einzelnen gut erhaltenen und mit vielfarbigen prächtigen Initialen versehenen Blätter 22 Manuskripte und einen Druck. Mehrere Blätter zeigen die älteste Notenschrift, die wir aus dem Mittelalter kennen, und dürften aus dem 10. Jahrhundert stammen. Andere Stücke enthalten die verschiedensten neueren Notenformen vom 11. bis 14. Jahrhundert, sind lateinisch geschrieben und setzen sich zusammen aus Noten, Hymnen, Gebeten Bibeltexten und Psalmen.
Büdingen, 10. Dezember. Die Hos-Apotheke, die von dem bisherigen Besitzer vor 10 Jahren für 150 000 Mk. angetauft wurde, ist nun für 300 000 Mk. weiter verkauft worden.
Eberbach, Rez.-Bez. Wiesbaden, 10. Dezember Die ledige Tochter Christine des Müllers Kr. von der Kisselmühle, die im tiefen Walde hinter der Strafanstalt Eberbach belegen ist, war am 5. ds. von einem Kinde entbunden worden. Gestern fand man nun Mutter und Tochter tot auf, ohne daß es bis jetzt gelungen wäre, die Todesursache festzustellen. Die Gerichtsbehörde hat eine Untersuchung eingeleitet, sodaß eS wohl gelingen wird, Licht in die Sache zu bringen. Die Leiche des Mädchens soll Strangulationsmerkmale aufweisen.
Mai«;, 10. Dezember. Ein hiesiger Ingenieur aß gestern abend in einem Restaurant eine Portion Seemuscheln für 50 Pfg. Ja einer Muschel fand er 3 kleine Perlen, deren jede von einem Juwelier auf 18 Mark Wert taxiert wurde.
Mainz, 10. Dezember. Im benachbarten Niederolm kam Die Witwe Klara Becker beim Feueranmacheo dem Ofen zu nahe, wobei ihre Kleider in Brand gerieten. Die Unglückliche erlitt schwere Brandwunde», und Barb nach kürzer Zeit.
Heiligevstsvt, 10 Dezember. Dir hiesige Schützen- gei‘3<tafl Hab mit ihr die ganze £:abt rüstet sich zur würdiges Begehn«; einer seltenen histori'chen Feier, einer T:gv:ljndilä»mr. bei 800jährigen JobULawi der Schützing-'ell'chaft uns cel 500jährige» Gedenktage« der Belaoetuag van Heiligeustrdt ia Jahre 1404, bei beren Abwehr die damalige» Lrmbrrtstichüzes hervor» ragenden Anteil hatte».
Gtfe«a6, 9. Dezember. Weil er am diesjährigen Reformation-fest vorsätzlich den öffentlichen Sottes:ie»st in der Kirche zu Lacha Körte, wurse in heutiger Sans» gericht-verhaodlang der Handarbeiter Konrad Führer aus Gethfsmane zu 4 Monaten Gefängnis und zu des Kosten des Verfahrens verurteilt. Er hatte mit lauter Stimme, so daß der Geistliche seine Predigt unterbrechen mußte, diesem zugerufen: „Wenn Sie noch weiter auf die Katholiken schimpfen, gehe ich hinaus I" Sein reumütiges Geständnis sicherte ihm die Gewährung mildernder Umstände zu.
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— Auf dem Gymnasium, dem Realgymnasium und der Obeirealschule zu E rsurt wurden vier verbotene Verbindungen entdekt. Bis jetzt find 18 Schüler demittiert worden, teils haben sie das Konsilium erhalten.
— Ein Doppelraubmord wurde auf der Abdeckerei bei Schwiebu» verübt. Die Frau des Abdeckers Schutt und eins Magd wurden überfallen. Die letztere wurde getötet und die Leiche in die Aschgrube geworfen. Die Frau wurde mit zertrümmertem Schädel ausgefunden. Geraubt sind 90 Mark.
— Eine furchtbare Bluttat wird aus Nie- dersteina bei Pulsnitz, einet nordöstlich von Dresden belesenen Gemeinde, gemeldet. Tort wurden der Gutsbesitzer Freudenberg, feine Ehefrau, deren drei Kinder und zwei Enkel im Wirtschaftsgebäude ermordet aufge- funben. Der Mörder hat das Wohnhaus nach der Ausführung der furchtbaren Tat in Flammen g iebt, so daß die Leichen sämtlich vollständig verkohlt aufgefunden wurden.
— (General und Reiter aufDuuud Du.) Eine hübsche Episode aul Dem Herero-Feldznge wird in bet .Rationat-Ztg.' zum Beste» gegeben. Sie spielt in Lmbujo-Wakun, in der Nacht, die dem Vorstoß nach Hamakan am Waterberg folgte. Die Truppe lagerte nach einem fchoriea Marschtage an einigen armseligen Wafferlöchern Menschen und Vieh durstete», sie froren auch, denn es war bitter kalt. Exzellenz o. Trotha, in einen Mauoichaftlmautel eingebüOt, erhebt sich mittet» nachts nun feinem Lager. Da tritt ein Man», bet ih» nicht erkannte, an ihn heran und fragt: .kannst Du auch nicht schlafe»?' »Nein ei ist mir zu kalt/ antwortet der General im ManuschaftSwautel. .Hast bn vielleicht eine Zigarre?' .Leider auch nicht.' .Wollen wir uns ein Feuer machen?' .Ja, ist Denn Holz da?' fragt die Exzellenz ,Ra, damit geht'» auch,' meinte der brave Krieger, indem er aus verschiedene ältere Spuren früherer Ochsenanwesenheit auf dem Boden zeigt. .Wart' einmal,' sagte er, .ich will Dir zeigen, wie gut da» brennt.' Sprach'», machte Feuer, und not manche Stunde lang saß der Höchstkommandierende mit dem Reiter am flackernden Licht.
— Eine wunderbare Wilddiebgeschichte hat sich, wie die Ostsee-Ztg. au» Labe« berichtet, in dem Dorfe Welkow zugetragen. An einem Sommerabend schleppte sich der Jäger Kuchding mit zerschossenem Oberschenkel nach Hause und gab an, er sei von einem Wilddiebe aus dem Patrouillengange angeschoffen worden. Es hat sich nun jedoch herausgestellt, daß K. den Schuß sich selbst beigebracht hat, um das Mitleid seines Herrn zu erregen, bei dem er nicht in gutem Ansehen stand. Das von dem Jäger ersonnene Märchen wurde vom Schöffengericht aber als grober Unfug aufgefaßt, und der „Geschaffene" wurde zu einer Geldstrafe von 50 Mk. verurteilt! Eine Berufung bei dem Landgericht in Star, garb ist ohne Erfolg geblieben, da die vollständige Un« glaubwürdigkeit des Wilddiebmärchens nachgwiesen wurde.
— (Hier wird nichts gegeben.) Ein bekannter Gelehrter Kopenhagens, der auf den äußeren Menfchen den geringst möglichen Wert legt, betritt eines der feinsten Restaurants der Hauptstadt. Ein befrackter, tadellos frisierter Kellner fährt ihn an: „Hier wird nichts gegeben." Ohne Notiz hiervon zu nehmen, tritt der Gelehrte, wir wollen ihn Sörenfen nennen, zu einem Tische, läßt sich nieder und bestellt bei dem entrüsteten Jüngling ein Beefsteak mit einer halben Roten; mißtrauisch blickend, nimmt dieser die Bestellung an und instruiert seine Kollegen, gut aufzupaffen, denn der Kerl sei gewiß ein Durchgänger. Kampf- und aktionsbereit steht die Kellnerschar; der Gast verzehrt sein Mahl und bestellt dann Kaffee mit dem teuersten Likör; näher drängen sich die Kellner, nun heißt es aufpaffen. Zum Zahlen übergibt Hr. S. einen 100 Kconenzettel; große Verwunderung und eiliger Zurückzug! Dienernd nimmt der aufwartende Geist da» Geld in Empfang; dienernd gibt er zurück und harrt, ehrfurchtsvoll gebeugt, des Trinkgeldes. Der Gast steckt kaltlächelnd das Geld ein, erhebt sich und sagt, freundlich lächelnd: „Hier wird nichts gegeben."
— (Bilder von der mandschurischen Eisenbahn.) Seit einiger Zeit wimmelt es, wie bet aus Mulden zurückgekehrte Arzt A. M. Ssamailow in einem Petersburger Blatte erzählt, auf der Station Maavschurija von Chinesen n»d allerhand dunkeln Se- schäntmachern. Die Preise für alle Lebentmittel sind »w dar Dreifache gediegen, uib man muß »och Gott banlen, daß sie »ijt zehnfach genügen sind. Nur Thee als chinrfi'chiS Produkt wird zum Rubel da» $»„b verkamt. Die Frachtraten mache» gläizende Se'cha're, u»d eu Gesichter der zrirchl'che» Berkän-e: strahle» vcr Glück. UeberaS na die Station schlangeln sich $tnevte Soldaten mit weißen Ätäim auf Rücken und Brust. Die chinesi'che und ru'st'che J»>chri't in dreien greifen meldet, daß ei ein »Soldat der diplomati'che» Burravi' ist. Außer Stöcken haben diese „Saldaten" keinerlei Waffen. Chrn-stiLe arbeitet drängen sich auf der Station an alle Passagier» und betteln um Papelor (Papyrot). Wenn man ihnen sagt, daß man keine habe, antworten sie frech: „Hast ein Maschiuchen" (zum Stopfen der Zigaretten). Auf der Station kostet ein Gläschen Schnaps — miserabelste Sorte — 15 Kop., wie auch auf anderen Stationen. Aber die Liebhaber von Schnaps können solchen die Flasche zu 50 Kop. von chinesischen Händlern erwerben, die ihre Buden in bet Nähe der Station aufgeschlagen haben. Deshalb fehlt es in den Zügen auch nie an Betrunkenen. In dem Zuge, den Sfamoilow benutzte, gerieten zwei Schaffner mit einander in Streit; zuletzt kam es zu einer Schlägerei, und der eine Schaffner warf feinen Beleidiger, während der Zug in voller Fahrt war, aus dem Wagen. Nach etwa zehn Minuten blieb der Zug stehen, und man lief zurück, um den hinausgeworfenen Schaffner auszuheben. Zum Glück war er mit unbedeutenden Verletzungen davon« gekommen. Einen merkwürdigen Eindruck machen die chinesischen Barbiere, die neben der Etation hausen. Ihre Werkstube führen sie auf einer Trage mit sich. Aus der einen Seite dieser Trage ist ein Sitz für den „Patienten" hergerichtet; die andere Seite weist eine Art Pfanne auf, über der in einem Kupfergefäß Wasser kocht. Zuerst spritzt der Chiuese mit schmutziger Hand aus dem Gefäß heißes Wasser in das Gesicht des „Patienten", dann feist er ihm blitzschnell Wangen und Kinn ein und schreitet schließlich mit großer Feierlichkeit zu der Operation beS Barbiere«. Die Sache ist sehr billig, so daß der chinesische Barbier unter Den nicht besonder« heiklen Poffagieren immer eine große Kundschaft findet.
— (Die richtige Antwort.) Man berichtet au« Czeraowitz: Gin durchgejolleoer Gemeiaderat-kandidat beschwerte fich kürzlich im Kreise seiner vorstästische» Wähler oder eigentlich Richtwähler über ihre» Undank. „Zwö'ff Jahre bin ich im Gemeinderat geseffe»," fegte er, „und zwölf Paar Hosen habe ich dabei durchgewetzt. Zum Dank dafür lassen Sie mich jetzt durch'allen." — „Ist schon recht," antwortete daraus ein biederer Saab» rann, „aber für die Hosen können wir nicht«. Wären Sie öfter anfgestanveo im Gemeinderat und hätte» Sie wa» geredet, so hätten Sie Ihre Hosen geschont.'
— Ein eigevortigerSisenbah,Unfall wird aus Botnien gemeldet. Ganz Borate» wurde vo» heftigen ScirotfoBürmea und Regengüssen heimgesocht. Am Nachmittag wurden auf offener Strecke bei Cnrojoc die Irrten drei Sagen de« Zuge» von Mostar vom Orkan aus den Schienen gehoben, ein Post- und ein Personenwagen find umgestürzt, wobei ein Bremser ge tötet und ein Passagier verletzt wurde. (8. A.)