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Herbstes zu ernsten Vorbereitungen auf den strengen Winter dienen läßt.

(:) Hersfeld, 26. August. Herr Schuhmachermeister Q u e n t e l erwarb das in der Weinstraße belegene Haus des verstorbenen Herrn Landwirts Heß für 26000 Mark.

Caffel, 24. August. Se. Majestät der Kaiser, Ihre Majestät die Kaiserin und Prinz Eitel Friedrich machten heute morgen 7Va Uhr einen Spazier­ritt durch die Rasenallee nach dem Herkules. Von dort fuhren die Majestäten in bereitstehenden Wagen nach dem Schloß zurück. Der Kaiser hörte dann den Vor- trag des Gesandten von Tscherschky und Bogendorff und den des Generals von Hülfen-Häfeler. Um 11 Uhr 45 Minuten reiste Se. Majestät der Kaiser mit Gefolge nach Altengrabow ab, wo Allerhöchstderselbe nachmittags 63/* Uhr auf dem Truppenübungsplatz eintraf und im Kaiserlichen Zeltlager Wohnung nahm.

Caffel, 26. August. Ihre Majestät die Kaiserin hat gestern Abend mit Prinzessin Luise Viktoria und Prinz Eitel Friedrich und dem Gefolge Wilhelmshöhe verlassen, um sich nach Potsdam zurück- zubegeben. Am Bahnhof, wo Se. Exzellenz der kom« mandierende General, Generalleutnant Linde und Se. Exzellenz Herr Oberpräsident v. Windheim, letzterer mit Gemahlin, zur Verabschiedung harrten, unterhielt sich Ihre Majestät noch einige Minuten mit den Exzellenzen, nahm auch, huldvollst dankend, das von Frau von Windheim mit tiefer Verbeugung überreichte Blumen« bouquet entgegen und bestieg dann ihren Salonwagen. Genau um 10.30 Uhr setzte sich der aus 7 Wagen bestehende Hofzug, von zwei Lokomotiven gezogen, in Bewegung. Das am Eingänge des Bahnhofes und in der Wilhelmshöher Alles versammelte Publikum, welches Ihre Majestät schon bei der Anfahrt auf den Bahnhof stürmisch begrüßt hatte, sandte auch jetzt der Scheidenden noch wiederholte Hochrufe nach,

Caffel, 24. August. (Strafkammer.) Der Dienst- knechtD., auf einem Gute bei Hers feld beschäftigt, bemerkte am 9. Februar d. I. an seinem Koffer die Zeichen einer ge­waltsamen Oeffnung und bei näherer Untersuchung den Ver­lust seiner Barschaft von 5 Mark. Sein Verdacht lenkte sich gleich auf seinen Stubenkollegen K., welcher schon mehrfach wegen Diebstahls vorbestraft ist. Da sich gegen denselben auch tatsächlich Verdachtsmomente ergaben, wurde er unter die Anklage des Diebstahls gestellt. Der Angeklagte bestreitet entschieden die Schuld. Auch durch die Zeugenaussage kann sie keineswegs sicher erwiesen werden. 5Iu§. diesem Grunde beantragte der Staatsanwalt nach Schluß der Beweisaufnahme die Verhandlung aufzuheben und in einem späteren Termin weitere Zeugen zu laden, den Angeklagten aber als des Diebstahls dringend verdächtig, in Haft zu nehmen. Da, als seine Abführung ins Untersuchungsgefängnis erfolgen soll, gesteht der Angeklagte die Tat ein. Allerdings will er den Koffer nicht erbrochen haben, sondern das Geld gelegentlich der Ausführung eines Auftrags für D., aus dem Koffer etwas zu holen, gestohlen haben. Die erneute Beweisaufnahme er- giebt im wesentlichen die Richtigkeit dieser Aussage und so konnte das Gericht denn nur über einen einfachen Diebstahl aburteilen. Das Urteil lautete auf eine Gefängnisstrafe von vier Monaten. Die vom Staatsanwalt beantragte Auf­rechterhaltung des Haftbefehls wurde nicht gebilligt.

Caffel, 24. August. (Getreide-, Futter - und Düngermarkt.) Der Markt war heute gut besucht. Das Angebot war ziemlich stark, doch blieben Käufer abwartend. Wir notieren: Weizen 16.70 bis 17. Mk., Roggen 13.50 bis 13.70 Mk., Hafer 13. bis 13.50 Mk. Alles per 100 Kilo ab aber Parität hier bei Ladungen von 10 000 Kilo.

Treysa, 24. August. Aus Anlaß der jetzt beginnenden Herbstmanöver ist hier ein Proviantamt gebildet worden. Dasselbe vermittelt den Ankauf von Schlachtochsen, Kar­toffeln, Pserdefulter und Lagerstroh. (C. T)

Hanau, 23. August. Bei einem Gewitter, das sich gestern abend in der Wetterau entlud, schlug der Blitz in ein Wohnhaus und lötete den 10jährigen Jungen des Arbeiters Hornung, der sich in dieses Haus geflüchtet hatte. Die Frau des Hausbewohners wurde betäubt.

Simmershausen, 25. August. Der Sohn des Landwirts Wilhelm Eberle geriet heute beim Dreschen mit dem rechten Bein so unglücklich in den Dreschkasten. daß ihm das Bein vollständig abgerissen wurde. Als der Arzt eintraf, war der Junge bereits feinen Ver­letzungen erlegen. (C. T)

Uslar, 24. August. Eine gräßliche Selbstver­stümmelung verübte dieser Tage die Witwe B. aus dem benachbarten Oldagsen. Die bedauernswerte Frau litt schon seit längerer Zeit an einem hartnäckigen Hand- geschwür, das trotz aller angewandten Mittel nicht heilen wollte, so daß die Frau schließlich ganz trübsinnig wurde. Aus Verzweiflung nahm die Frau ein scharfes Messer und schnitt sich die Hand dicht hinter dem Gelenk glatt ab. Ein herbeigeholter Arzt konnte der Frau nicht mehr helfen, sie war bereits an Verblutung gestorben.

Schmältalven. Die Königl. Regierung hat an Stelle des Lehrers Döll den von der Schuldeputation in Vorschlag gebrachten Lehrer Dippel aus Philipps­thal, Kreis Hersfeld, bestätigt.

Bacha. Vorgestern früh entstand in dem Anwesen des Fleischers und Gastwirts Knorrecke Feuer, wodurch das Wohnhaus schwer beschädigt wurde. Bei der Hohen Eiche" zwischen Vacha und Dorndorf ging gestern früh ein Basalttransporlwagen in Trümmer, wodurch dem nachfolgenden Personenzug in der Richtung nach Salzungen der Weg versperrt wurde. Der Verkehr wurde durch Umsteigen aufrecht erhalten, allerdings ent« stand für die übrigen Züge eine Verspätung von etwa 30 Minuten.

Marburg, 23. August. Einem Arbeiter aus Schröck hatte in der hiesigen Volksküche die Gerstensuppe nicht geschmeckt. Deshalb erging er sich gegen die dort beschäftigten Damen in allerhand Beleidigungen

und schimpfte sie gehörig aus. Heute verurteilte ihn die Strafkammer wegen dieses Vergehens zu 4 Wochen Gefängnis.

Marburg, 24. August. Gestern wurde der Geh. Rat Professor Bergmann, der in einem auswärtigen Bade weilte, von Sanitätsmannschaften in bedenklichem Zustande hierhergebracht. Er war von einem Schlag- anfall betroffen worden, dem er heute bereits erlegen ist.

Burgstnn, 25. August. Ein schwerer Unglücksfall stieß dem Sohn des hiesigen Bürgermeisters Schlöder zu. Auf der Straße von Obersinn nach hier kam er unter die Räder einer Dreschmaschine und wurde so schwer verletzt, daß er alsbald starb.

Eschwege, 25. August. Während es heute Morgen dem Schreinermeister Weber gelang, einen schon dem Ertrinken nahen, etwa 3jährigen Knaben den Fluten der Werra am Mühlgraben zu entreißen, wurde heute Nach­mittag die Leiche der fast 70jährigen Frau Löber, die kurz vorher noch im Felde gesehen worden war, hinter dem Leuchtberge aus dem Wasser gezogen und in das Seidenbaus auf dem Totenhofe Überfahrt.

Ostheim (bei MalLseld), 23. August. Im hiesigen neuen Steinbruch wurden heute morgen 6 Uhr der Aufseher Müller aus Dagobertshausen und einOesterreicher mit Namen Rockowina durch einen Sprengschuß, der sich von selbst entzündete, dermaßen zugerichtet, daß man sie im Gesicht nicht wieder erkennen konnte. Dem einen waren die zwei Augäpfel ganz zersetzt, sodaß das Augenwasser herauslief. Er wurde besinnungslos nach Malsfeld getragen und in die Klinik nach Marburg überführt.

Darmstadt, 24. August. Der Fuhrmann Schmitt versuchte heute seine Ehefrau zu ermorden und tötete sich daraus selbst durch Messerstiche.

Marburg, 25. August. Hier wurde auf ganz un» menschliche Weise der Händler Koke von Volkmarsen von dem Metzger Niederquell dahier und einigen Ge­sellen, die ihm Beistand geleistet, rücklings überfallen und jedenfalls aus Rache, weil eine ausgeklagte Forderung auf dem Spiele stand, fürchterlich zugerichtet. Mit einer Eisenstange wurde demselben ein Bein doppelt gebrochen, unzählige Wunden, zum Teil recht bedenkliche, bedecken den Kopf und den übrigen Körper, und ein Auge, das jammervoll zugerichtet, wirb der unglückliche Mensch wohl einbüßen. Bewußtlos wurde Koke fortgeschaffk. (C.T.)

Northrim, 25. August. Ein bedauernswerter Unglücksfall ereignete sich im benachbarten Schöningen. Der Tischlermeister Wienecke war auf dem Boden des Gastwirts Bartram beschäftigt und geriet zu nahe an die nicht eingefriedigte Bodenluke, wobei er aus derselben stürzte und das Genick brach.

Benneckenstein (Harz), 24. August. In vor- vergangener Nacht hat es so stark gefroren, daß gestern früh in den Tälern alles weiß war und stellenweise die Kartoffeln erfroren sind. Auch sind in manchen Gärten die Bohnen und Gurken erfroren.

$ e r m i f ä t e §.

(Wettersturz inOesterretch.Ungarn.) Ueber einen plötzlichen Witterungsumschlag in Ungarn und Tirol wird aus Budapest und Innsbruck gemelvet. In beiden Ländern sind überall ausgiebige Niederschläge erfolgt bei gleichzeitigem Sinken der Temperatur, die on vielen Orten Tirols bis auf 8° C herabging. Die Berge sind bis auf tausend Meter in dichten Schnee eingehüllt. Viele Fremde reisen ab. Dieser Wetter­sturz dürste durch dasselbe Minimum hervorgerufen fein, das auch bet durch die lange Dürre schwer heimgesuchten Provinz Schlesien gestern durchdringenden Regen ge­bracht hat.

(Aus dem Lebenslauf einer Brief­tau b e.) Aus Plauen wird der Saalezeitung geschrieben: Achtzehn Jahre unermüdlich und unverdrossen von einer Stadt zur andern zu fliegen, ist gewiß ein redliches Stück Arbeit. Eine Brieftaube aus der Zucht eines Plauener Liebhabers hat es geleistet. 1866 wurde der geflügelte Briesbote in den Dienst genommen, den er stets prompt besorgte. Kein Brief ist ihm verloren gegangen und stets kehrte erpünktlich zur Sekunde" zu seinem Auf­traggeber zurück, selbst wenn er, wie es mehrmals vor- gekommen ist, feinen Flug bis zur Westgrenze Deutsch­lands erstreckte. Nur einmal blieb die Leichtgeschwingte aus, und zwar fast dreiviertel Jahr. Das Ziel bes Botenganges" war Metz. Dort hat sie richtig den Brief bestellt, sie muß also auf dem Wege vorübergehend dienstuntauglich" geworden fein. Um so größer war die Freude, als die schon verloren Geglaubte eines schönen Morgens in Plauen wieder auftauchte und sich durch Picken am Fensterzur Stelle" meldete. Nun ist die treue Dienerin im 25. Jahre ihres arbeitsreichen Lebens gestorben.

(Wofür man Medaillen bekommen kann.) Eine eigenartige Liste von Medaillen, die auf merkwürdige Weise erworben wurden, stellt eine englische Zeitschrift aus: Die städtischen Behörden von Paris ver­leihen jedes Jahr eine sehr hübsche bronzene Medaille dem Straßenfeger, der am wirksamsten seine Pflicht er­füllt. Im vorigen Jahre erhielt Louis Levine die Medaille, da er sich durch seine geschickte Arbeit als der tüchtigste aller Pariser Straßenkehrer erwiesen halte. Für eine außergewöhnliche Leistung im Essen erwarb sich der bei Straßburg wohnende Max Heufler ein Ehren­zeichen. Als er vor einiger Zeit in noch nicht zwei Stunden zehn Meter Straßburger Wurst und zehn Pfund

Gemüse dazu verzehrte, wurde ihm für diese ans Wunder« bare grenzende Leistung eine schöne silberne Medaille verliehen. Für seine getreuen, freilich etwas grausigen Dienste, erhielt der oberste Scharfrichter von Paris, M. Deibler, von der Regierung eine prächtige goldene Medaille, die ein wahres Kunstwerk ist. Sie wiegt genau acht Unzen und hat einen Wert von etwa 1300 Mk. Sogar für eine Tat, die eigentlich ein Mord war, hat sich ein italienischer Militärpolizist, namens Guerinna, in Neapel eine Medaille verdient; er war allein in die Berge gegangen und hatte einen berüchtigten Banditen, der jahrelang die Bauern brandschätzte erschossen. Eine höchst sonderbare Auszeichnung ist eine Schlangenhaut- Medaille, die ein indischer Fakir in Madras trägt. Zwanzigmal ertrug er die Bisse giftiger Schlangen, ohne Schaden zu nehmen. Vor etwa 100 Jahren lebte in Persien ein englischer Kaufmann namens Adams, der einige Jahre als Bezirksrichter tätig war in einer Gegend, die damals berüchtigt war wegen der herrschenden Be­stechlichkeit und Korruption. Für seineunerschütterliche Redlichkeit und Wahrhaftigkeit" verlieh ihm der damalige Schah eine prächtige goldene Medaille, die in der Familie als kostbares Erbstück aufbewahrt und geschätzt wird. Ein älterer athletischer Kohlenträger, Eric Aardsley, zeichnete sich vor kurzem dadurch aus, daß er einen Schubkarren tausend englische Meilen von der Kohlen- gegenb durch Nordengland und wieder zurück schob ; dafür wurde ihm eine silberne Medaille zuerkannt, die er mit begreiflichem Stolze trägt.

(Wie die Japaner die Wunden be­handeln.) Ein amerikanischer Oberstabsarzt Mr. S e a m a n ist aus dem japanischen Lager nach Tschifu zurückgekehrt und hat, wie von dort der Franks. Ztg. unterm 19. August gemeldet wird, über seine interessanten Wahrnehmungen folgendes berichtet: Die Japaner be­schäftigten sich mit den Wunden selbst auf dem Schlacht­felds nur insofern, als sie sie antiseptisch behandeln und verbinden. Alle weiteren Eingriffe werden erst in den Hospitälern von Japan vorgenommen, außer natürlich in solchen Fällen, wo die Gefahr des Verblutens eine sofortige Operation notwendig macht. Die Folgen dieses Verfahrens sind nach Dr. Seaman ungewöhnlich günstig. Viele der Leute kommen infolge dieser Schonung der Wunde, besonders wenn sie an Schußwunden leiben, fast gesund in bet Heimat an. Auf einem Hospitalschiff wurden 2000 Verwundete nach Japan geschafft, von denen nicht ein einziger starb. Mr. Seaman versichert, daß von den Verwundeten im allgemeinen infolge dieser Behandlung höchstens 3 pCt. gestorben seien, so daß man wohl behaupten könne, daß der verwundete Japaner die beste Aussicht aus Genesung habe. Freilich gibt der Arzt noch einen anderen einleuchtenden Grund für den hohen Prozentsatz der Genesungen an. Er betont, daß die große Mäßigkeit der Japaner und die gesunde Reis- und Fischnahrung, die nur gelegentlich durch Fleisch er­gänzt werde, für die Heilung der Wunden außerordentlich günstig sei. Die russischen Verwundeten, die in japanische Gefangenschaft geraten, werden natürlich genau so be­handelt wie die Japaner und mit fast gleich günstigem Resultat. Eine nachteilige Wirkung der großen Ge- schwindigkeit, mit der die kleinkalibrigen Geschosse den menschlichen Körper durchschlagen, hat Oberstabsarzt Seaman im AneurySma (krankhafte Erweiterung einer Arterie) kennen gelernt. Er war bei 27 Operationen zugegen, die diesem Uebelstande abhelsen sollten.

In Ne w D o rk haben sämtliche B^augewerk- vereine beschlossen, dem A u S st a n d der Bauhand­werker beizutreten. 30,000 Arbeiter sind bereits aus­ständig, weitere 24,000 Arbeiter bereiten si ch dazu vor.

(Verheerungen durch einenOrkan in Italien.) Ein heftiger Sturm richtete in dem i Gebiete der Gemeinde Gioja Sanmtica (Provinz Caferta) sehr schweren Schaden an. Das Wasser riß eine Hütte der Kohlenarbeiter fort, wobei drei junge Mädchen ertranken. Man fürchtet, daß noch mehr Personen zu Schaden gekommen sind.

Ueber die Wirkungen der Trocken- heil in der Schweiz wird dem L. A. geschrieben: Unweit Basel auf der Linie nach Ollen bemerkt man weite Matten, die buchstäblich von der glühenden Sonne ausgebrannt sind. Selbst die Weißdornhecken sind weit­hin durch die Hitze vernichtet worden, gar nicht zu reden von den Koniferen und edlen Obstbäumen, die geradezu kläglich aussehen. Von einer normalen Obsternte kann demzusolge gar nicht mehr die Rede sein. Die halb- reisen Früchte fallen total verwelkt zur Erde, und die Schweiz verliert damit nächst dem Heu ihren Haupt­ernteertrag. Im Jura sind sämtliche Kartoffeln verdorrt. Aus den Höhen, besonders auf den fruchtbarsten Almen, muß man das Vieh herabtreiben, weil die Quellen ver­sagen. Ferner herrscht infolge der Hitze eine nie da­gewesene Vipernplage in sämtlichen Teilen des Schweizer­ischen Jura, der bekanntlich schon in normalen Jahren von diesen überaus gefährlichen und giftigen Reptilien wimmelt.

Kirchliche Nachrichten. Kvangrlischer Hottesdirn-.

Sonntag den 28. August.

Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Schröder.

Vormittags Wll Uhr: Kindergottesdienst (Sonntagschule).

Nachmittags 2 Uhr: Herr Pfarrer Feyerabend.

Hierzu eine Beilage sowie Nr. 35 desJllu- strirten Sonntagsblattrs".