sichern. Den Beschluß wird noch ein weiteres Referat und die Besprechung anderer aus der Mitte der Versammlung gestellter Fragen bilden.
• (AuSmarsch z u den Herbstübungen.) Die Truppenteile der Laffeler Garnison, wie der 22. Diviston überhaupt, werden stch wie folgt inS Manövergelände begeben: 1. Infanterie« R e g i m e n t v. W i t t i ch (3. Hessisches Nr. 83) ver. läßt Gaffel am 24. d. Mts., um mittelst SonderzugeS bis Borken zu fahren, in dessen Nähe die Kompagnien einquartiert werden, um zunächst im RegimentSverbande und hinterher im Brigadeverbande (43. Jnf.-Brigade) mit dem Infanterie-Regiment Nr. 82 zu üben, welches feinen Garnisonsort Göttingen am gleichen Tage ver. läßt und über Niederhone-Malsfeld-Treysa nach dem Uebungsgelände ebenfalls mittelst SonderzugeS befördert wird. Desgleichen trifft auch das 3. Bataillon bei Jn- fanterie-Regiments von Wittich aus Arolfen mittelst SonderzugeS am gleichen Tage im Uebungsgelände ein.
2. 1. Oberelsässisches In f. -Regiment Nr. 167 verläßt Gaffel am 26. d. Mts , um im Sonder- ,uge bis Kirchhain respektive Marburg zu fahren und zunächst im Gelände zwischen Kirchhain, Ziegenhain und Treysa im RegimentSverbande, hinterher im Brigadeverbande (44. Jnfanteriebrigade) mit dem von Meiningen über Hersfeld nach dem Uebungsgelände gelangten 2. Thüringischen Jnf.-Reg. Nr. 32 zu üben. 3. 1. Kur- hessisches Feldartillerie-Regiment Nr. 11 verläßt Gaffel am 27. ds., um nach Ziegenhain und Kirchhain zu marschieren, in deren Nähe zunächst die Uebungen im RegimentSverbande und hinterher, gemeinsam mit dem von Fulda gekommenen 2. Kur- hessischen Feldartillerie-Regiment Nr. 47, im Brigadeverbande (22. Feldartilleriebrigade) stattfinden. 4. 2. Kurhessisches Husaren, Regiment Nr. 14 (Landgraf Friedrich von Hessen- Homburg) rückt am 8. September von Gaffel nach dem Uebungsgelände bei Borken und Ziegenhain resp. Kirchhain und Marburg ab und bezieht am 1. Marschtage Quartier in Gudensberg und den benachbarten Ortschaften. Da das Regiment bereits auf der Senne im RegimentSverbande und im Verbände der daselbst errichtet gewesenen Kavallerie-Division B geübt, greift es beim Einrücken in das Uebungsgelände bei Borken resp. Ziegenhain alsbald in die Uebungen der 43. und 44. Jnfanteriebrigade ein. Nach weiteren Dispositionen rücken am 4. September 3 Kompagnien des K u r - hefsischenTrainbataillonsNc. 11 von Gaffel ab, um mittelst SonderzugeS nach Hamburg resp. Altona befördert und zu den Kaisermanövern des IV. Armee- korp« (Schleswig-Holstein) herangezogen zu werden. Das KurhesfifchePionierbataillonNr. 11 uerläßt am 16. September seine Garnison Münden, um nach der Gegend von Goburg abzurücken und mit an dem Korpsmanöver des XL Armeekorps teilzunehmen. Das Kurhessische Jägerbataillon Nr. 11 übt gemeinsam mit den Infanterie-Regimentern der 44. Jnfanteriebrigade bei Marburg, Kirchhain und Ziegenhain. Das RheinischeDragoner-Regiment Nr. 5 (Freiherr von Manteuffel) in Hofgeismar nimmt wegen der Brustseucheepidemie seiner Pferde an den Herbstübungen nicht teil. (G. T )
* Ueber den Saatenstand in Preußen wird amtlich berichtet, daß Weizen und Winterroggen etwa dem vorjährigen Stande entsprechen. Bei Zugrundelegung der Ziffern 1, 2, 3 u. 4 für sehr gut, gut, Mittel und gering stand Winterweizen im August er. 2,7 gegen 2,8 im Vorjahre, Winterroggen 2,6 gegen 2,5, Sommer- roggen 3,3 gegen 2,8, Sommergerste 3,0 gegen 2,6, Hafer 3,2 gegen 2,6, Kartoffeln 3,5 gegen 2,7, Klee 4,1 gegen 2,5, Wiesen 3,9 gegen 2,6.
* Der 22. deutsche Protestantentag tagt in Berlin vom 4. bis 7. Oktober. In dem Aufruf, in dem evan- gelische Männer und Frauen gebeten werden, den Verhandlungen des Deutschen Protestantentages warme Teilnahme entgegenzubringen, heißt es: „Der Deutsche Protestantentag ist aus der Ueberzeugung hervorgegangen, daß der Zwiespalt zwischen der Kirche und ihrer Lehre einerseits und der modernen Wissenschaft, der modernen Kultur anderseits verhängnisvoll für die gesamte Entwickelung unseres Volkslebens ist. Schließt sich die Kirche von dem Geistesleben der heutigen Menschheit ab, so wird der Einfluß der Religion immer mehr auf abgesondert kleine kirchliche Kreise zurückgedrängt werden. DieKirche wird im Dogma erstarren und an der Unfähigkeit, ihre weltgeschichtliche Aufgabe, besonders auch auf sozialem Gebiete zu lösen, zu Grunde gehen. Verschließt sich die moderne Kultur dem religiös-sittlichen Einfluß des protestantischen Geister, so wird sie immer mehr dem Materialismus und Pessimismus verfallen. Eine Ver- föhnung und innere Verbindung dieser jetzt weit auseinandergehenden Mächte ist die Aufgabe, welche Gott in erster Linie dem deutschen Protestantismus gestellt hat. Wir glauben, daß die Reformation nicht als ab. geschlossenes Werk betrachtet werden darf, sondern vielmehr als eine Aufgabe, an welcher die wissenschaftliche Theologie, die Predigt, die Gemeinde, die Schule unablässig zu arbeiten haben."
* 6 i n e außerordentliche Feldpost nach Afrika soll am 26. b. Mt». abgehen, also vor der regelmäßigen Feldpost vom 30. b. Mt«. Die außerordentliche Feldpost befördert nur Briefe. Sie benutzt den englischen Dampfer, der am 27. b. MtS. Southampton verläßt und am 13. September in Kapstadt ist. Schluß- zeit für diese außerordentliche Feldpost ist am 26. d. Mt». ab Köln 601 abend«, ab Oberhausen 754 abends, ab
Berlin ll23 vormittags. Diese Feldpost befördert nur Feldpostbriefe, Feldpostkarten und Postanweisungen.
Waffel, 24. August. Die Rückkehr S r. M a j e st ä t des Kaisers von Gronberg erfolgte gestern Abend. Genau um 8 Uhr lief der Hofzug in Bahnhof Wilhelmshöhe ein. Der Kaiser, welcher einen Mantel trug, fuhr mit dem General Graf Hohenau im ersten Wagen zum Schloß, in vier weiteren Wagen folgte die Begleitung. Die Abreise Sr. Majestät des Kaisers erfolgt vom Bahnhof Wilhelmshöhe, wie verlautet, heute Vormittag 11 Uhr 45 Minuten. Ihre Majestät die Kaiserin mit dem Prinzen Eitel Friedrich und der Prinzessin Viktoria Luise wird voraussichtlich morgen, Donnerstag Abend, von Wilhelmshöhe nach Potsdam abreisen.
Wolfhagen, 22. August. Einen schrecklichen Tod erlitt das 3jährige Kind der Familie Bodenbender zu Altenhasungen, da» in einem unbewachten Augenblicke aus einem offen stehenden Fläschchen mit Karbolsäure von der giftigen Flüssigkeit trank. Die schnell herbeigerufene ärztliche Hilfe konnte das beklagenswerte Kind nicht mehr retten. — Im benachbarten Dorfe Wenigen- Hafungen ist heute nachmittag ein Schadenfeuer ausgebrochen, demzufolge bis jetzt die Anwesen der Einwohner Meyer, Pflug und Bulle abgebrannt sind. Es herrschte großer Wassermangel im Torfe, weshalb die auf die Brandstätte geeilten Spritzen nicht viel helfen konnten. Die Entstehungsursache des Feuers ist bis jetzt noch nicht näher bekannt.
Helfa, 21. August. Ein Opfer seines Berufes ist der Feldwebel Hubert Gestrich in Ost-Afrika, ein Bruder des Königlichen Försters Gestrich hierselbst, geworden. Derselbe hatte sich ebenfalls zum Forstdienst ausgebildet, war aber nach Absolvierung seiner Militärzeit zur ost- afrikanischen Schutztruppe übergetreten. Im vorigen Jahre reifte er zum drittenmal nach Ost-Asrlka in der Hoffnung, diesmal länger als sonst dem Staat seine Dienste zu widmen. Allein schon am 18. b. Mts. traf vom Oberkommando der ostafrikanischen Schutztruppe in Berlin hier ein, «daß der Feldwebel Hubert Gestrich infolge eines Unglücksfalles auf einer Löwenjagd unweit Tanger (Ost-Afrika) am 16. August b. Js. verstorben sei." Der Verstorbene war ein junger, strebsamer, pflichtgetreuer Beamter, der es verstand, mit feinen schwarzen Untergebenen gut fertig zu werden.
Lauterberg, 20. August. In Schar,feld sind fünf Besitzungen mit sämtlichen Stallgebäuden abgebrannt. Viel Vieh ist umgekommen. Da das Feuer nachts aus» brach, schwebten mehrere Personen in Lebensgefahr.
Arolfen, 22. August. Bei Renovierung der Fassade des fürstlichen Residenzschlosses erfolgte ein Gerüsteinsturz infolge Bruches der Querhölzer. Vier Maurer stürzten in die Tiefe, sie trugen mehr oder minder schwere Verletzungen davon.
Nordenbeck (Waldeck), 19. August. Der Verwalter des hiesigen Rittergutes, Herr Huning, ist heute auf tragische Weise um» Leben gekommen. Abends war H. aus, um nach angestrengter Tagesarbeit sich einen Schoppen Bier zu gönnen. Als er nachts aufwachte und nach der Wasserflasche griff, verwechselte er diese mit der gerade dastehenden Lysolflasche. Morgens fand man ihn entseelt vor seinem Bett liegen. Herr Huning, der Sohn geachteter Leute aus Melle bei Osnabrück, hatte sich in den drei Jahren seines Hierseins die allgemeine Achtung erworben.
Erfurt, 21. August. Ei n Urteil von weitgehendem Interesse fällte gestern die hiesige Ferien-Straskammer. Der Färber Müller in Lange- wiesen hatte den dortigen Drogist Volland verklagt, weil dieser in den „Schwarzb. Nachr." annonciert hatte: „Achtung, Achtung! Eine ausgeklagte Forderung in Höhe von 33 23 Mk. an den Färber Müller ist billig zu verkaufen. Otto Volland, Langewiesen." Die Strafkammer wies den Kläger mit seiner Klage ab und erkannte auf Freisprechung mit folgender Begründung: Das Gericht ist der Ansicht, daß dem Volland das Recht zustand, feine Forderung auszubieten und erachtet es als zulässig, wenn dies in der oben angegebenen Form geschah.
Frankfurt a. M., 22. August. Heute früh kurz vor 9 Uhr versuchte auf der Sachsenhäuser Seite der oberen Mainbrücke der 19jährige Schneidergeselle Adolf Loach seine Geliebte, ein 20jährige» Dienstmädchen, zu erschießen. Da» Mädchen wurde durch drei Schüsse am Kopse schwer verletzt. Hierauf versuchte Loach sich selbst zu erschießen. Als ihm da» nicht gelang, sprang er in den Main, wurde aber von Passanten herausgezogen und der Polizei übergeben.
$ t r m i f 611 §.
— Kaiserslautern, 23. August. In der Vorderpfalz ging gestern ein schweres Gewitter nieder. In Speyersdorf schlug der Blitz mehrere Male ein und zündete. Drei Wohnhäuser, sechs Scheunen und eine Anzahl Nebengebäude wurden eingeäschert.
— München, 23. August. Rittmeister Freiherr von Horn, Eskadronchef bei den Jägern zu Pferde des
1. Armeekorps, ist gestern vom Kriegsgericht der
1. Division wegen Betrüge», dreier militärischer Vergehen, Mißbrauch der Dienstgewalt und 13 Verbrechen der Privaturkundensälschungen zu 6 Jahren Zuchthaus, zehnjährigem Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte und Entfernung au» dem Heere verurteilt worden.
— Der Wasserstand des Rheins ist auf
1 m zurückgegangen. Wer bei dem gegenwärtigen Wafferstand eine Rheinfahrt unternimmt, dem bietet sich
ein eigentümlicher Anblick bar. Nämlich aus dem ganzen Strom sind infolge des niederen Wafferstandes auf weite Strecken große Sandbänke hervorgetreten, die als große unbepflanzte Inseln erscheinen, zwischen denen sich die Schiffe und Flöße vorsichtig ihren Weg suchen müssen. Einige biefer Sandbänke sind von ganz bedeutender Ausdehnung, so beispielsweise bei Lorch, unterhalb Bingen und in dem Rheingau. Vielfach sieht man auf den Sandbänken die Jugend der angrenzenden Ortschaften umherlummeln. Hier und da ragen zwischen den Sandschwellen sonst nicht sichtbare Felsen hervor, den Schiffer zur besonderen Vorsicht mahnend. Seit dem Jahre 1842 soll kein so niederer Wasserstand mehr gewesen sein wie der gegenwärtige. Bei dem letzten Hochwasser im vorigen Jahrhundert, im Jahre 1882, war der Rhein in Mainz über 6 m höher als er gegenwärtig ist.
— Ein Zwischenfall ander deutschfranzösischen Grenze wird aus Groß-Moyeuvre im Elsaß gemeldet. Dort waren einige Leute, Männer, Frauen und Kinder in den Wald gegangen, um dürres Holz zu sammeln; sie gerieten dabei auf französisches Gebiet; als sie in einer Gruppe beisammen waren, fiel plötzlich ein Schuß, den, wie es heißt, der Förster der französischen Forst abgegeben hatte. Eine der Frauen stürzte von mehreren Schrotkörnern getroffen zu Boden, außerdem wurden zwei Männer verletzt. Die Verletzungen der Frau gelten als schwer, die der Männer sind leichterer Art.
— 1000 Mark für die Festnahme seiner Frau hat der Privatier Paul in Calw (Württemberg) ausgesetzt. Dessen 47jährige Frau Bertha, geb. Bozen. Hardt, ist unter Mitnahme von Wertpapieren in Höhe von 102,000 Mark flüchtig geworden. In ihrer Begleitung befindet sich der 39jährige Werkmeister Carl Krauß von dort. Die Flüchtigen werden vermutlich versuchen, die dem Ehemann Paul gehörigen Wertpapiere auswärts zu veräußern.
— Königsberg i. Pr., 23. August. An dem Pulvermagazin bei Karschau wurde in der vergangenen Nacht ein Posten vom Grenadier-Regiment Nr. 3 von Zivilisten überfallen und durch einen Schuß in den Unterleib verwundet. Der Posten ist heute früh im Garnisonlazarett gestorben.
— Bochum, 22. August. Wie der Märkische Sprecher meldet, ist an dem Bergmann MaleSka aus Laer in der Nacht auf den Sonntag auf Kornharpener Gebiet ein Raubmord verübt worden. Bergleute fanden ihn frühmorgens mit durchschnittenem Halse und anderen Verletzungen in einem Graben liegend. Die Uhr und die'Barschaft fehlten. Unter dem Verdacht der Täterschaft wurde gestern abend ein Kostgänger des Ermordeten verhaftet, der Nachts mit blutbefudelten Kleidern nach Hause kam.
— Sorrent, 23. August. Infolge eine» Cyclons stürzte heute ein Haus ein und begrub unter feinen Trümmern neun Personen. Sechs konnten gerettet werden, die anderen drei waren tot. Dreißig weitere Häuser drohen einzustürzen; die Bewohner derselben wurden in Militärzelten untergebracht. Auch die Felder in der Nähe der Stadt erlitten vielfachen Schaden.
— Stettin, 22. August. Auf der Pasewalker Chaussee wurde ein Wanderbursche, während er schlief, von einem Reisegenossen mit brennbarer Flüssigkeit über» gössen, angezündet und verbrannt. Der Täter ist entflohen.
— Eine Art L y n ch g e r i ch t an einem gewissen- losen Automobilisten, deren es in Paris bekanntlich sehr viele gibt, wurde dieser Tage auf offener Straße in P a r i » von einer empörten Volksmenge ab- gehalten. Der Mechaniker einer Automobilfabrik fuhr mit einem Selbstfahrer in rasend schnellem Tempo durch die Rue-Montagne-Sainte-Genevivve. Eine alte 60< jährige Frau vermochte dem Kraftwagen nicht schnell genug auszuweichen, geriet unter die Räder und wurde tödlich verletzt. Als der Chauffeur sah, was er für ein Unheil angerichtet, wollte er sich durch eilige Flucht der Feststellung entziehen. Sofort warfen sich mehrere Passanten vor den Motor und verhinderten auf diese Weise da» Entkommen bes Uebeltäters. Bald hatte sich eine größere Menschenmenge an der Unfallstelle angesammelt, die den Mechaniker vom Wagen herunter- holte und so unbarmherzig durchprügelte, daß er besinnungslos neben dem Fahrzeug liegen blieb. Andere nahmen ihre Taschenmesser und zerschnitten die Gummireifen des Automobils, und schließlich wurde der ganze Wagen zertrümmert. Als die Polizei hinzukam, zerstreuten sich die Lynchrichter schnell.
— Ueber dieVerheerungen durch einen Zyklon, der einige Gegenden in Nordamerika heimgesucht hat, liegen jetzt nähere Meldungen vor. Auf der Weltausstellung in St. Louis wurde besonders im Manufakturpalast ein enormer Schaden angerichtet, wodurch die dort vertretenen Pariser Konfektionäre alle ausgestellten Gegenstände verloren haben. In St. Paul und Minneapolis wurden durch den Zyklon viele Personen getötet oder verletzt. Der Materialschaden wird auf zwei Millionen Dollar geschätzt; dar Tivoli- und bas Empire. Teater sind zerstört; die Brücke über den Mississippi ist unpassierbar gemacht; das katholische Waisenhaus wurde demoliert, wobei 25 Kinder Verletzungen erlitten.
Bestellungen auf das Hersfelder Areisblatt für den Monat September werden van allen Poftanftalten, tandbriefträgern und der Expedition angenommen.