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* Die Summe von 5 Milliarden hat zum ersten Male die Gesamtzahl der Postsendungen der Reichspost (ohne Bayern und Württemberg) im Jahre 1903 nach einer soeben fertig gestellten amtlichen Auf­stellung erreicht. Sowohl die Zahl der eingegangenen wie der aufgegebenen Postsendungen übersteigt 5 Milliarden. Die Zahl der aufgegebenen Postsendungen hat diese Summe aber gleich weit überschritten, denn sie betrug 5335V4 Millionen. Die Bewohner Deutschlands erhalten aber weit weniger Briefe, als sie aufgeben, denn es waren für sie nur 5006 Millionen Sendungen eingegangen. Noch im Vorjahre hatten zu den 5 Milliarden bei den aufgegebenen Sendungen noch etwas über 15 Millionen gefehlt. Seit 10 Jahren hat sich die Zahl der aufge- gebenen Postsendungen nahezu verdoppelt, seit 20 Jahren fast vervierfacht. Der Löwenanteil der Sendungen im Beförderungsdienst der Post entfällt auf die Brief­sendungen. Es wurden deren im letzten Jahre 3540 Millionen aufgegeben, während 3480 Millionen einge­gangen sind. Jeder Bewohner des Reichspostgebiets erhält jetzt jährlich 73,7 Briefsendungen, während er 72,5 zur Post giebt. Die Rührigkeit des deutschen Volkes ist in dieser Beziehung ebenso gewachsen wie seine Zahl. 1883 gab der Bewohner 23,6 Sendungen auf, 1893 waren es schon 40,9 Stück. Die Zahl ein« gegangener Sendungen blieb damals ungefähr 100 Millionen hinter den ausgegebenen zurück.

)*( Hersfeld, 22. August. Wie wir aus unserem Leserkreis erfahren, soll der Herr Minister der öffentlichen Arbeiten die Vornahme von Vorermittelungen zum Bau einer Nebenbahn von Niederaula nach A l S f e l d angeordnet haben.

):( Hersfeld, 22. August. Gestern abend gegen 8 Uhr kam es auf der Wehneberger Landstraße zwischen jungen Burschen zu einer Schlägerei. Hierbei er­hielten einige derartige Verletzungen, daß sie ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußten.

r Hersfeld, 22. August (Erste Mittel bei Vergiftung durch Pilze.) Man muß die ge« »offenen giftigen Stoffe aus dem Körper zu entfernen suchen durch Erbrechen und Abführen. Wenn man also weit von einer Apotheke wohnt, so suche man das Er­brechen durch Kitzeln des Schlundes oder dadurch, daß man den Finger hineinsteckt, oder durch Trinken von lauwarmem Wasser hervorzurufen. Ein Apotheker wird in einem solchen außerordentlichen Falle auch ohne ärzt­liche Verordnung einige Mittel, wie Brechwurzel und Brechwein abgeben. Diese Mittel dürfen nicht zu schwach und in nicht zu kleinen Dosen angewandt werden, da erfahrungsgemäß das Erbrechen ziemlich schwer hervor- zubringen ist. Als Abführungsmittel empfehlen sich einige Löffel Rizinusöl. Gelingt es nicht, Erbrechen zu bewirken, so gebe man, besonders bei Fliegenschwamm und dem giftigen Champignon, Auflösungen von Gerb­stoff oder Tannin, ein bis zwei Gramm in einer Tasse Wasser, etwa alle Viertelstunde einen Löffel voll. Wenn man kein Tannin zur Hand hat, so kann ein Aufguß von Eichenrinde oder auch starker Kaffee und Tee dessen Stelle vertreten, da diese Getränke auch Gerbstoff ent­halten. Die weitere Behandlung muß man einem Aizte überlassen. Die Anwendung von Essig ist zu widerraten, weil hierdurch das Gift gerade leichter gelöst wird und schneller in den Organismus übergehen kann.

Hersfeld, 22. August. Eine eindringliche Warnung, Kindern Streichhölzer zugänglich zu machen, folgert aus einer soeben veröffentlichten Statistik über Brand­schäden im Herzogtum Sachs.-Meiningen. Danach sind im Jahre 1902 im Herzogtum 14 Brandfälle zu ver­zeichnen, die durch Spielen der Kinder mit Streichhölzern verursacht worden sind. Der dadurch entstandene Schaden beziffert sich auf 80349 Mk.

Heringen, 19. August. Auf der Strecke Heringen- Gerstungen verkehren ab 1. Oktober in jeder Richtung sechs Züge. Vom Tage der Betriebseröffnung ab treffen die Züge wie folgt in Heringen ein: Zug 229 an 6.53, Zug 231 an 9.16, Zug 233 an 12.18, Zug 235 an 4.55, Zug 237 an 6.48 (Schnellzug), Zug 239 an 9.11 Uhr (Schnellzug). Die Abfahrt von Heringen erfolgt: Zug 230 ab 6.58, Zug 232 ab 10.10 Uhr, Zug 234 ab 1.45, Zug 236 ab 5,15, Zug 238 ab 7.45 (Schnell- zug), Zug 240 ab 9,20 Uhr (Schnellzug). (R. Z.)

Gaffel, 21. August. Heute Vormittag besuchten der Kaiser, die Kaiserin, Prinz Heinrich, Prinz Eitel Friedrich und Prinzessin Auguste Viktoria den Gottes­dienst in der Schloßkapelle. Die Predigt hielt Herr Pfarrer Armbröster aus Cassel-Wehlheiden. Gegen %! Uhr verabschiedete sich Seine Königliche Hoheit Prinz Heinrich von den Majestäten und fuhr im Automobil zum Casseler Bahnhof. Der Kaiser und die Kaiserin waren mit dem Prinzen Eitel Friedrich und der Prin­zessin Auguste Viktoria vor das Portal des Schlosses nach der Casseler Seite herausgetreten und winkten von hier dem Prinzen nochmals Abschiedsgrüße zu. Am Nach­mittag verblieben die Majestäten im Schloß und im Park, wo Tennis gespielt wurde. Abends erfolgte die Abreise des Kaisers nach Mainz.

Gaffel, 19. August. Se. Majestät der Kaiser hat dem Oberpräsidium bezw. dem Komitee für die Abge- brannten in Herbr 0 n eine Spende von 600 Mark überwiesen.

Schlüchtern, 18. August. Am 23. d. Mts. be­ginnt am hiesigen Lehrerseminar die diesjährige AbgangS- prüsung. Da in unserem Regierungsbezirk immer noch Lehrermangel herrscht, so werden die SchulamtSkandidaten alsbald Verwendung im Schuldienst finden.

Marburg, 21. August. Die Frau des Steinhauer»

Lei« zu Wrexen wurde beim Ueberschreiten des Bahn­übergangs in der Nähe des Gehöft» des Gutsbesitzers Bastian-Wrexen vom Personenzug überfahren und ge­tötet. Sie stand vor der geschlossenen Schranke, um den Güterzug passieren zu lassen, und beeilte sich, als der letzte Wagen eben durch war, schnell durch das Drehkreuz über das Bahngeleise zu kommen, als im selben Augenblick von entgegengesetzter Richtung der Personenzug daher brauste. (C. T.)

Hess. Lichtenau, 21. August. Ein großer Brand | entstand gestern in dem Dorfe Wickersrode, wodurch die Gleim'sche Mühle nebst Wohnhaus und Scheunen einge­äschert wurden.

Rauscheuberg, 19. August. Ein recht betrübender Unglücksfall ereignete sich heute Morgen in dem benach­barten Dorfe Bracht. Der dortige Bürgermeister war auf dem Felde mit Abmähen von Hafer mittelst Mäh­maschine beschäftigt. Sein etwa vierjähriges Söhnchen weilte bei ihm und hatte sich spielend im Hafer nieder­gelassen. Das Kind ksm, ohne daß es von jemand bemerkt wurde, der Maschine zu nahe. Die Messer faßten es und schnitten ihm den einen Fuß im Fuß­gelenk fast ganz ab, sodaß derselbe nur noch an ein wenig Haut hing. Der zu Rate gezogene hiesige Arzt veran- laßte die sofortige Ueberführung des Kindes in die Klinik nach Marburg.

Nordheim v. d. Rhön, 19. August. Gestern abend kam es auf dem Rothberge bet Roth zwischen den Basalt­arbeitern I. Friedrich von Neustädtles und Alb. Land­graf von hier zu Streitigkeiten, in deren Verlauf Land­graf sein Messer zog und dem Friedrich einen Stich in den Unterleib versetzte. Die Verletzung ist lebens- gesährlich. Der Täler wurde heute verhaftet.

Aus der Rhön, 18. August. Ein Landwirt in Burgsinn unternahm eS trotz mehrfacher Warnungen, auf seinem Acker unweit des Waldes Unkraut und Hecken abzubrennen'. Infolge des herrschenden starken Windes erreichte das Feuer den Wald und zerstörte etwa 300 Tagewerk. Es kostete viel Mühe das Feuer auf diese Fläche zu beschränken.

Bacha, 19. August. In Dankmarshausen wurde der Makler Huber von der Bahn überfahren und getötet, als er eine Postkarte in den Postwagen des bereits in Bewegung befindlichen Zuges werfen wollte.

Hanau, 18. August. Unter dem Verdachte, mehrere ihm zur Bestellung anvertraute Briefe unterschlagen und aus ihnen Wertpapiere von hohen Beträgen entnommen zu haben, ist der Briefträger Bernhard Schmidt verhaftet worden und gleichzeitig seine Schwester, durch deren Vermittlung er die Wertpapiere in mehreren Städten absetzen ließ.

Wiesbaden, 20. August. In der Nähe der Eisen­bahnstation Chausseehaus ereignete sich ein schwerer Automobilunfall. Ein mit 7 Personen besetzte» Fahrzeug raste infolge Platzens eines Pneumatikreifens die von derhohen Wurzel" steil abfallende Straße hinunter und rannte derart gegen einen Grenzstein, daß es auf das Bahngleis flog. Fünf Personen blieben unverletzt, dagegen wurden der Besitzer und der Lenker lebens­gefährlich verletzt.

Holzminden, 21. August. In der Nacht von Freitag zu Sonnabend ist die gegenüber dem Bahnhof Fürstenberg liegende Holzsägerei und HolzbearbeitungS- fabrik C. W. Schmidt-Holzminden mit samt den sehr erheblichen Vorräten an fertigem und unfertigem Material ein Raub der Flammen geworden.

Erfurt, 20. August. Ein unerhörter Vorfall er­eignete sich in der Nacht vom Sonntag auf Montag auf dem Feldwege zwischen Azmannsdorf und Kersbleben bei Erfurt. Pastor Korwisch aus Kerpsbleben kehrte in Begleitung feiner jungen Frau auf dem Feldwege nach Hause zurück, als plötzlich vom Felde her ein Strolch auf sie zukam und dem Pfarrer mit einem Knüttel einen wuchtigen Schlag auf den Kopf versetzte und die ihren Gatten begleitende Frau mit Staub bewarf. Als der Geistliche rief, er fei der Pfarrer von Kerpsbleben, ver­setzte ihm der Strolch noch mehrere Schläge. Aus die Hilferufe der Frau kam der Landwirt Lusche aus Kerp«. hieben herzu, worauf der Uebeltäter die Flucht ergriff. Der schwer verletzte Geistliche wurde nach Azmannsdorf in ärztliche Behandlung gebracht. Der Täter ist noch nicht ermittelt.

P t r m i s ij t t s.

Berlin, 19. August Eine furchtbare B l u t t a t ist heute früh im äußersten Norden der Reichshaupstadt vollführt worden: Im Hause Uferstr. 3 erschoß der Milchschweizer Otto Tippe die Prostituierte Frau Klara Massow und tötete dann sich selbst. Der Tat war vermutlich ein Streit zwischen den beiden voraufgegangen, der zu dem blutigen Ende führte.

Eine Typhusepidemie ist in Eupen bei Köln ausgebrochen. Das Krankenhaus ist bereits derart überfüllt, daß Neuerkrankte keine Aufnahme mehr finden können. Aerztlicherfeils wird die Epidemie auf den großen Mangel an Trinkwaffer zurückgeführt.

(Folgen der Dürre.) Für die Elbfchifffahrt werden die Aussichten von Tag zu Tag trüber. Die Anwohner besprechen schon die Möglichkeit, daß die Schifffahrt dieser Jahr überhaupt nicht wieder eröffnet werden kann. Jedenfalls werden ungeheure Wassermassen dazu gehören, die Elbe wieder schiffbar zu machen.

In Dinslaken erschoß aus Eifersucht ein junger Mann ein 25jähriges Mädchen auf offener Straße und verletzte sich selbst schwer am Kopfe.

Aus bet Suche nachKrüger» Milio- n e n" ist, wie au» London gemeldet wird, der Dampfer Penguin" zum Wrack geworden, und 25 Personen haben dabei ihr Leben verloren. DieseMillionen" sollen sich in der vor sechs Jahren bei Kap Vidal an der Küste von Zululand untergegangenen schwedischen BarkDorothea" befinden, und die soeben verunglückte Penguin.Expedttion ist bereit» die fünfte derartige Goldsucher-Expedition, welche mehr oder weniger un­glücklich verlaufen ist. Es wird berichtet, daß vor 1896 geheime Agenten der Transvaal-Regierung heimlich ganze Mengen Gold gekauft, davon aber 120 000 Unzen bei­seite geschafft und an einer einsamen Stelle in der Delagoa-Bai verborgen hätten, bis das Gold dann an Bord der BarkeDorothea" geschafft und dort mit Zement überdeckt und unter Ballast gut versteckt wurde. Das Gold sollte nach Südamerika geschafft werden, aber die Barke strandete an einem Riff und ging unter. Ein Herr Ward Hall hörte in Johannirburg im Jahre 1898 von dem versunkenen Schatz, und er erwirkte von Natal die Erlaubnis, den Schatz zu heben, wofür sich die Regierung einen Anteil von 85 v. H. vorbehielt. Herr Hall suhr dann in einem Dampfer, nachdem er Taucher engagiert hatte, zu der Stelle hin, an der die Dorothea" untergegangen war, aber die heftige Bran- dung warf den Dampfer um, und zwei Europäer und vier Raffern verloren dabei ihr Leben. Herr Hall versuchte sein Glück zum zweiten Male und es gelang ihm wenigstens, das halb im Sande vergrabene Wrack zu finden. Sturm trieb ihn jedoch davon weg, und seitdem sind keine ernsteren Versuche mehr, dieMillionen Krügers" (in Wirklichkeit sollen es nur 450,000 Psd. St. sein) zu heben, gemacht worden.

(Zwischen Lipp' und Bechers Rand.) Carmela Rosati und Giuseppe Aufili haben vor zehn Jahren geheiratet. Heute ist aber Carmela 45 Jahre alt und verblüht, während ihr Mann mit 38 Jahren noch Verehrerinnen findet; soviel er mag. Die Folge davon waren ständige Eifersüchteleien von feiten Carmelas, bis Giuseppe, des ewigen Streites müde, eines Tages nicht mehr nach Hause kam und sich eine andere Wohnung suchte. Das Weib schwur Rache, und als Giuseppe in einer Osteria friedlich seinen Schoppen Wein trank, stellte sich Carmela vor das niedrige Fenster der Kneipe, zog einen Revolver aus der Tasche, zielte lange und bedächtig auf den still schlürfenden Gatten und drückte ab. Giuseppe brach mit einem Schrei tot zusammen, das Glas entrollte seinen Händen und sprang in tausend Stücke. Die Kugel war durch den geöffneten Mund ins Gehirn gedrungen. Die Mörderin wurde nach einer wilden Jagd in bet Via Nazionale verhaftet.

Zu dem grausamen Lynchgericht, das, wie wir berichtet haben, dieser Tage in Statesborough Georgia, von der wütenden Volksmenge an Negern voll­zogen wurde, wird ferner gemeldet, daß die Weißen, die, an Zahl bedeutend stärker waren als die Miliz, die Gefängniswache umzingelten und entwaffneten. Dann entrissen sie die Neger den Wachen, die sie aus dem Gefängnis zum Verhör in den Gerichtssaal bringen sollten. Der Gerichtshof war bereits zusammengetreten. Als Richter Daly, der die Verhandlung leitete, von den Vorgängen draußen hörte, ging er auf die ins Freie führende Treppe hinaus, sprach von dort zu der Volks­menge und forderte sie auf, Ordnung zu halten und den Lauf des Gesetzes nicht zu stören. Die Menge indessen, die durch den Anblick der Neger in wilde Mut versetzt war, schenkte den Worten des Richters kein Gehör, sondern riß die Schwarzen weg, hängte sie auf und er« öffnete dann die in solchen Fällen dazugehörige Schießerei, bis die hängenden Leichen von Kugeln förmlich durch- löchert waren. Nachdem die Teilnehmer an dieser Ge­walttat ihrer Raserei Genüge getan hatten, kehrten sie in ihre Häuser zurück. Den ganzen Tag über herrschte in der Stadt große Erregung. Ein Neger, der am Montag in Statesborough wegen Diebstahls verurteilt wurde, sagte beim Verhör aus, daß die 15 nicht zwei, wie zuerst gemeldet, gelynchten Neger einer Bande an­gehörten, die geschworen hatte, alle Weißen in der Graf­schaft Bulloch, in welcher Statesborough liegt, zu er­morden und zu plündern. Er bekundete ferner, daß zwei der Gelynchten die Familie HodgeS Vater, Mutter und Tochter, ermordet hätten, während die anderen Mitglieder der Bande Wache hielten. Die Familie wurde im Schlafe überrafcht und mit Leichtigkeit über« wälligt. Das Haus wurde danach ausgeplündert Die Behörden haben jetzt um Entsendung eines Regiments Miliz von Savanna ersucht, und man erwartet, daß Statesborough, solange dort nicht wieder Ruhe eintritt, unter Kriegsrecht stehen wird.

(Kohlenverbrauch eines großen Schnelldampfers) Welch enorme Mengen an Kohlen ein moderner Schnelldampfer verbraucht, sieht man aus folgenden Zahlen: DampferKaiser Wilhelm der Große" des Norddeutschen Lloyd verbraucht an einem Tage etwa 560 Tonnen Kohlen, auf der ganzen Reise von Bremen nach Newyork ungefähr 4000 Tonnen. Der noch größere LloyddampferKaiser Wilhelm II.", dessen Maschinen gegen 40 000 Pferdekräfte indizieren, hat einen Tagesverbrauch von ungefähr 750 Tonnen, einen Reiseverbrauch zwischen Bremen und Newyork von etwa 5200 Tonnen. Da eine Tonne 20 Zentner ist, verbraucht der Dampfer an einem Tage 15 000, auf der ganzen Reise das erkleckliche Quantum von 104 000 Zentnern.