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schmückt mit dem Bande des Schwarzen Adlerordens, Außerdem waren anwesend: Generaladjutant General der Infanterie v. Pleffen, der Chef des Militärkabinett« Generalleutnant Graf Hülsen-Haeseler, General ä la suite Graf v. Hohenau und der Flügeladjutant Haupt­mann Gras v. Soden. Se. Majestät nahm sodann den Rapport vom kommandierenden General Linde entgegen, ritt die Fronten nd und nahm alsdann einen zweimaligen Vorbeimarsch der Truppen in Zügen beziehungsweise in Kompagnie- und Eskadronsfronlen ab. Hierauf hielt Se. Majestät Kritik, nahm die militärischen Meldungen entgegen und ließ stch eine Anzahl chinesischer Offiziere vorstellen, welche an der P a r a d e teilgenommen hatten und bei den hiesigen Truppenteilen zur Zeit Dienst tun. Um ein Uhr fand im Schlosse Wilhelmshöhe anläßlich des Geburtstages des Kaisers und Königs Franz Josef Frühstückstafel statt. Hierzu waren außer den Herren und Damen derUmgebung geladen Botschafter v. Szögyeny- Marich, Botschaftsrat Dr. Graf Szechenyi, Legationsrat Frhr. v. Riedenau, Botschaftssekretär Dr. Graf Szapary v. Szapar, Botschaftsattache Graf v. Schönborn-Buchstein, Militärattache Major Ritter Klepsch-Kloth von Roden, ferner der Botschafter in Konstantinopel Freiherr Mar­schall von Biberstein, welcher vorher von Sr, Majestät empfangen worden war, Unterstaatssekretär Dr. v. Mühl- berg, kommandierender General ©eneroQeutnant Linde und Oberpräsident v. Windheim. Während der Tafel konzertierten die Kapellen des 83, Regiments und des sächsischen Garde-Reiterregiments. Die Majestäten saßen einander gegenüber. Seine Majestät der Kaiser saß zwischen dem Botschafter Szögyeny-Marich und dem Militärattache Major Ritter Klepsch-Kloth von Roden, Ihre Majestät die Kaiserin zwischen ihren Söhnen, den Prinzen Eitel-Friedrich und Oskar. (T.)

Kassel, 18. August. Einen Selbstmord unter eigen- artigen Umständen verübte gestern Mittag gegen 12 Uhr bei Station Kragenhof ein aus Landwehrhagen stammender Malergehülse Sch. Er schritt bei der Eisenbahnbrücke in die Fulda hinein und schob sich, als er etwa die Mitte des dort nicht tiefen Flusses erreicht hatte, mit einem Revolver eine Kugel in die Brust, die tätlich wirkte. Die Leiche wurde von hinzukommenden Leuten alsbald herausgefischt. Beweggrund der Tat soll Liebes­kummer sein.

Kassel, 17. August. (Getreide-, Futter- und Düngermarkt.) Der Markt verlief heute bei gutem Besuch in ziemlich ruhiger Stimmung. Es herrschte starkes Angebot in Roggen und Weizen, dagegen waren Käufer sehr zurückhaltend. Wir notieren: Weizen 16.40 bis 16.70 Mk., Roggen 13 bis 13.40 Mk., Hafer (alter) 13.50 bis 14.50 Mk., (neuer) 12.75 bis 13.25 Mk. Alles per 100 Kilo ab oder Parität hier bei Ladungen von 10 000 Kilo.

Kassel, 18. August. Wegen Betruges hatte das Landgericht Lasse! den sichSchriftsteller" nennenden und nach Caffel aus Westfalen verzogenen Max Rudolph zu 7 Monaten Gefängnis verurteilt. R. hatte Inserate in sächsischen und westfälischen Zeitungen erlassen, daß er Darlehnssuchern helfen könne und ihnen einen ein­träglichen Nebenverdienst nachweisen könne. Nachdem er von den sich Meldenden Vorschüsse erhalten, gab er den Leuten den Rat, den Goldgehalt der Ruhr, welcher nach der Behauptung des Angeklagten vorhanden sei, auszunutzen. Die von dem Angeklagten gegen das Urteil eingelegte Revision hat das Reichsgericht als unbegründet angesehen und deshalb verworfen.

Marburg, 18. August. Als Nachfolger des zum 1. Oktober nach Tübingen übersiedelnden Professors der Medizin Nomberg er ist der außerordentliche Pro­fessor Dr. Ludolf Brauer in Heidelberg ernannt worden.

Marburg, 16. August. Der Forstgehilfe Wilhelm Henkel aus Caffel, der hier in Marburg beim 11. Jägerbataillon gedient hat, ist schon sehr oft vorbestraft. Im März b. I. trieb er sich in der Umgegend von Hamburg umher, wo er sich als Ingenieur ausgab, der in dortiger Gegend ein Lager landwirtschaftlicher Maschinen errichten wolle. Bei Forstleuten spielte er sich als ein in mißliche Verhältnisse geratener Kollege auf, bei welchen Gelegenheiten er dann nie vergaß, den Leuten Geldbeträge abzuschwindeln. Ebenso verübte er Zechprellereien. Er wurde deswegen in heutiger Straf- kammersitzungzu einemJahr und dreiMonaten Gefängnis verurteilt.

Kaltennorvheim Rhön, 17. August. Kurz vor der hiesigen Station lief das vierjährige Kind des da­selbst wohnenden Dünner in den um 5 Uhr hier ein- laufenden Zug der Feldabahn. Das Kind, dem beide Beine abgefahren wurden, war auf der Stelle tot.

Frankfurt a. M-, 18. August. Heute vormittag wurde vor dem Ejchersheimer Tor ein Radfahrer von der Lokalbahn EscherSheim-Frankfurt überfahren und getötet.

Marzhaufen, 17. August. Ueberraschungen z. T. unangenehmer Art sind im benachbarten Südhannover verschiedenen Leuten zuteil geworden. Ein unver­heirateter Lehrer hatte von seinen Schülern Geschäfts­briefe, Mahnungen, Quittungen, Beschwerden, Ver- lobungs-, Todesanzeigen u. s. w. ansertigen, kuvertieren und adressieren lassen und zur Korrektur mit nach Hause genommen, woselbst er sie auf seinen Schreibtisch nieder- legte. Als der Lehrer am Abend ausgegangen war und die Logiswirtin die Wohnung nachsah, fand sie den Stoß Briefe. Gewohnt, die Briefe zu besorgen, trug sie dieselben schleunigst zur Post, legte auch, da die Sachen nicht frankiert waren, das Porto aus. Als am

anderen Morgen der Lehrer die Briefe vermißte, klärte sich der Irrtum auf. Doch war die Sache nicht mehr rückgängig zu machen. Es wäre interessant, die Ant­worten lesen zu dürfen, die manche dieser Briefe im Ge­folge haben werden. (C. T.)

Gießen, 16. August. Bei einem Streit, der sich gestern früh vor dem hiesigen Bahnhöfe zwischen dem Reisenden Kehrein aus Gießen und dem Arbeiter Lucht entspann, wurde letzterer von Kehrein erschossen.

Vom Eichsfeld, 16. August. Gestern abend wurde der Handelsmann Ruppert aus Rüdigershagen in der Nähe von Hüpstedt überfallen und auf seinem Wagen durch drei Revolverschüsse schwer, wenn auch nicht lebensgefährlich verletzt. Der Täter, ein Mann anfangs der 20er Jahre, ist noch nicht ermittelt.

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Hamburg , 15. August. Ein englischer Taschen- dieb, welcher heule vor dem Börsengebäude den miß­glückten Versuch machte, einem Kaufmannslehrling die Brieftasche mit 1890 Mk. Bankgeldern zu rauben, wurde abgefaßt und nebst zwei Landsleuten, welche das gleiche Hotel mit ihm bewohnten, verhaftet. Anscheinend sind es Angehörige einer internationalen Diebesgesellschaft.

Metz, 17. August. Aus Furcht vor Strafe wegen Verleumdung von Vorgesetzten in einem anonymen Brief an den Obersten des Regiments hat sich der Gefreite Munding vom Bayerischen Infanterie-Regiment Nr. 8 durch einen Schuß ins Herz getötet.

Straßburg, 18. August. Anläßlich der Gedenkfeier der Schlacht bei Marsla-Tour kam es wieder zu chauvinistischen Hetzreden und französischem Revanchegeschrei. An der Feier beteiligten sich mit Ansprachen u. a. der Präfektvertreter, ferner Oberst Tonot, ein Deputierter, Redner aus Verdun und Toul.

(Explosion in einer Patronen- fabrik.) Aus Ungarisch-Altenburg wird gemeldet: In der hier befindlichen Hirtenberger Patronenfabrik ex­plodierte eine Satzkammer. Die Wirkungen der Explosion waren fürchterlich. Die Pulverhütte wurde geradezu dem Erdboden gleichgemacht, mehrere Dächer gehoben und zahlreiche Fensterfcheiben zertrümmert. Ein Arbeiter wurde in Stücke gerissen; einzelne Körperteile des Verunglückten fand man auf den Bäumen neben der Pulverfabrik. Unter dem weiblichen Personale entstand eine solche Panik, daß es sich weigerte, die Arbeit in dem Betriebe fortzusetzen.

Dijon, 18. August. Wie bekannt gegeben wird, werden die großen Manöver des 7. und 8. Korps, welche in dem Departement Cote d'Or statt- finden sollten, wegen des Wassermangels ausfallen.

(Schiffszusammenstöße.) Im Seekanal erfolgte ein Zusammenstoß zwischen dem deutschen DampferDiana" und dem norwegischen Dampfer Dana";, dieser sank an einer 10 Fuß tiefen Stelle. Diana", die ebenfalls beschädigt wurde, brächte die Mannschaft des gesunkenen Dampfer» nach Petersburg.

Während eines Manövers des dänischen Uebungs- geschwaderS im großen Belt stießen die Torpedoboote Havheften" undStoeren" zusammen, ersterer sank; die Besatzung ist gerettet,Stoeren" ist leicht beschädigt.

(Der Aberglaube an der Wiege des Menschen.) Dr. Pochinger aus Linz hat in der Münchener Medizinischen Wochenschrift einiges über den Aberglauben an der Wiege des Menschen zusammen- gestellt. Aus zarten Gründen wird man in einer wissen­schaftlichen Zeitschrift nicht alles wiedergeben, was sich da zusammenfindet, aber selbst mit dieser Beschränkung ergibt sich ein höchst sonderbares Bild von den geheim- nisvollen Pfaden der menschlichen Phantasie, und viele dieser Pfade ist der Volksgeist sicher schon seit Jahr­hunderten von Generation zu Generation gewandelt. Die Vorstellung, daß das Verhalten der Mutter vor der Geburt einen Einfluß auf die körperlichen und geistigen Eigenschaften des Kindes ausübte, mag sich noch am meisten mit wirklichen Tatsachen berühren, obgleich auch hier die Einbildungskraft sicher viel zu weit gegangen ist. Die Frau in gesegneten Umständen darf kein un­reines Wasser anfassen, weil das Kind sonst häßliche Hände bekommt; sie darf mit ihrer Schürze nichts ab­wischen, wenn sie ihrem Kleinen einen Ausschlag am Kopf ersparen will, und was dergleichen Verbote mehr sind. Wollte man alle Aberglauben, die sich aus das Verhalten der hoffnungsvollen Mutter vereinigen, zu­sammenfassen, so würde sich vermutlich ergeben, daß eine Frau in dieser Zeit überhaupt nichts tun dürfte, ohne daß ihr Kind irgend welche Folgen davon verspürte. Das Verhalten des Kindes selbst, wenn es das Licht der Welt erblickt, ist natürlich von höchster Wichtigkeit und Tragweite für seine Zukunft, und deshalb gibt es im Volk unzählige Vorschriften und Gebräuche, um die da» kleine Wesen bedrohenden Gefahren nach Möglichkeit ab- zuwenden. Auch läßt sich noch manches zum Guten und zur Verschönerung tun. Wickelt man das Kleine gleich nach der Geburt in einen Pelz, so bekommt eS krause Haare. Legt man in da» erste Badewasser drei Pfennige, so bleibt das Kind späterhin nie ohne Geld; tut man dasselbe mit einet Schreibfeder, so wird ihm da» Lernen leicht werden; bekommt es ein Ei ins Badewasser, so wird es mit einer schönen Stimme begabt sein. Der Glaube an da» Glück der Sonntagskinder findet sich allenthalben. Nach der Volksmeinung haben sie freilich noch die besondere, in ihrem Wert etwas zweifelhafte Gabe, Gespenster sehen zu können. Der böse Blick, der im Märchen vom Dornröschen die Hauptrolle spielt, gehl |

selbstverständlich auch noch immer um. Seine Macht zu brechen, muß die Hebamme nach dem ersten Bade drei­mal ins Wasser spucken. Eine ganze Reihe von Vor­schriften gilt für den ersten Gang der jungen Mutter zur Kirche, und es muß wirklich schwer für die arme Frau sein, bei dieser Gelegenheit allen Anforderungen zu genügen. Weit verbreitet ist auch der Aberglaube, daß, während eine Frau im Wochenbett liegt, nicht« aus dem Hause verliehen werden darf, da sich sonst die Hexen eine Gewalt darüber aneignen. Wenn jemand nach ihrem Befinden oder der des Kindes fragt, so muß der Antwort jedesmal einUnberufen" hinzugefügt werden oder einGott wolle sie behüten", denn die fragende Person könnte eine Hexe sein, die nur auf diese Art abzuwehren ist. Stirbt die Mutter nach der Geburt, so müssen natürlich viele Vorsichtsmaßregeln bei ihrer Beerdigung beobachtet werden, damit sie ihre Ruhe findet und nicht spuken kommt. Am gemütvollsten ist wohl der Aberglaube, daß ein früh verstorbenes Kind den besuchen kommt, den es auf der Erde am liebsten hatte.

(Die Opfer M r. L y n ch s.) In States- borough (Georgia) wurde vorgestern ein schauerliche« Lynchgericht über zwei Neger abgehalten. Mehrere Tausend bewaffnete Weiße zogen vor das Gefängnis, überwältigten die Miliz und bemächtigten sich dann der Neger, die wegen Ermordung einer weißen Mannes und eines Kindes sowie wegen Ermordung einer Weißen verurteilt worden waren. Die Milizsoldaten weigerten sich, auf die Menge zu feuern, da sie ein Blutbad anzu- richten fürchteten. Die Weißen schleppten darauf die beiden Neger weg und verbrannten sie in üblicher Weise lebendig am Pfahl. Man fürchtet, daß 13 anderen Negern das gleiche Schicksal drohe, weil sie sämtlich mit einer Vereinigung der Farbigen in Verbindung stehen, deren Mitglieder geschworen haben, die Weißen zu töten.

L o d z, 16 August. Bei dem gestrigen Brande der Sägemühle Otto Geilichs erschlug eine einstürzende Wand 11 Feuerwehrleute und verwundete mehrere.

Eine bestialische Tat verübte am 15. d. M. der in einer Molkerei bei B e u e l bei Bonn be­schäftigte 20jährige Schweizer Max Scholz aus Gera. Er lockte zwei Kinder aus der Nachbarschaft, den 4jährigen Sohn der Witwe Schwindt und die bei dieser zu Besuch weilende 5jährige Auguste Köpfen au« Einzig auf sein Zimmer. Als einige Minuten später bie Witwe Schwindt den Kindern nacheilte, war es bereits zu spät. Der Unhold hatte ihnen mit einer Futterhacke den Schädel gespalten. Bei dem Mädchen lag das Hirn bloß. Die Schädeldecke des Knaben hatte zehn Hackwunden, außer- dem war ihm die rechte Hand, womit er sich offenbar hatte schützen wollen, zerhackt. Der Mordgeselle wurde dingsest gemacht. Die Kinder werden wohl kaum mit dem Leben davon kommen.

(Wie dasKind eines amerikanischen Multimillionärs erzogen wird.) John Nikolas Brown ist das vierjährige einzige Kind eines mehrfachen Millionärs in New-Aork. Der Knabe, der von den Eltern und den Verwandten auf alle nur er­denkliche Weise verzogen und verzärtelt wird, hat einen eigenen Arzt zur Verfügung, der stets um ihn ist. Die Milch liefert ihm eine Kuh, die auf einer besonderen, eingezäunten Weide grast, und der man nur filtriertes Wasser zu saufen gibt. Um jede Krankheit und jede Ansteckungsgefahr von dem Kleinen fern zu halten, werden alle Gegenstände, die das Kind berührt, täglich desinfiziert. Ebenso müssen die Dienstboten und die Gouvernante des Baby täglich ihre Kleidung einer ziemlich genauen Desinfektion unterziehen. Der kleine John Nikolas Brown besitzt heute bereits drei Schlösser, eine Jacht, eine Bibliothek, und sein Name steht in allen Listen, durch die für Arme und Kranke ge­sammelt wird.

(DerSpitzbube a l« D e t e k t iv e.) Eine in- ternationale Bande von Taschendieben arbeitet in Kopen- Hagen seit einiger Zeit mit unglaublicher Frechheit. Kürzlich gelang es ihr, einem Kassenboten, der in einer Bank 6000 Kr. erhoben hatte, diese Summe zu entwenden; alle Anstrengungen, die Gauner zu entdecken, blieben bisher erfolglos. Jüngst hat ein Mitglied der Bande einen neuen Streich Lusgeführt, der in Dreistigkeit alles übertrifft. Als ein junger Mann die Privatbank mit 500 Kr. verließ, wurde er von einem Herren angeredet, der sich als Detektive ausgab und ihm befahl, mit ihm in einer Droschke nach der Polizeiwache zu fahren. Während der Fahrt nahm der Herr das Geld und die übrigen Wertsachen des jungen Mannes und beschuldigte ihn, ein Taschendieb zu sein, den man lange gesucht habe. Alle Proteste und Versicherungen des Fest, genommenen wurden mit einem Lächeln beantwortet. Vor der Wache angekommen, stieg derDetektive" aus, befahl dem Kutscher, zu warten und auf den Verbrecher gut aufzupassen, und verschwand mit der Beute. Als ein wirklicher Polizeibeamter die Sache aufgeklärt hatte, war der falsche Detektive schon über alle Berge.

Kirchliche Nachrichten. Kvangekischer KottesdteuS.

Sonntag den 21. August.

Vormittags 9 Uhr: Herr Pfarrer Werner. Vormittags Vsl 1 Uhr: Kindergottesdienst (Sonntagschule).

Nachmittags 2 Uhr: Herr Pfarrer Uffelmann

Hierzu eine Beilage sowie Nr. 34 desMu- strirten SonntagsblatteS" und Nr. 17 der Jlluftrirt-n landwirtschaftl. Beilage".