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farbenanstrichen verbunden ist. Für solche Anlagen, in denen die» durchführbar ist, wird eine ärztliche Ueber- wachung des Gesundheitszustandes sowie die Führung eines Kontrollbuches vorgesehen. Einen wesentlichen Punkt bildet die Belehrung der Maler und Anstreicher über die ihnen drohende Bleivergistungsgefahr, über die ©umptome der Bleierkrankung und über ihr Verhalten gegenüber dieser Gefahr durch ein jedem Arbeiter aus. zuhändigendcs, vom Kaiserlichen Gesundheitsamt ausge­stelltes Merkblatt.

r Hersfeld, 8. Juli. (Keine Kirschkerne verschlucken.) In der Kirschenzeit können Eltern nicht dringend genug darauf hingewiesen werden, ihre Kinder davor zu warnen, beim Kirscheneffen Kerne hinunter- zu schlucken. Vielfach geschieht dies ohne Absicht, aus Unachtsamkeit, bei manchen, namentlich kleineren Kindern aber werden die Kerne mit voller Absicht oder aus Nach- ahmungssucht, wenn sie es bei anderen sehen, mitgeschluckt. In vielen Fällen schadet es nichts, in vielen jedoch können Folgen eintreten, von denen die Kinder in ihrem Unverstände keine Ahnung haben. Darmverschlingungen, Darmverletzungen, Blinddarmentzündungen rc. können durch derartige Torheiten entstehen und nehmen häufig unter großen Qualen einen tödlichen Ausgang. Selbst operative Eingriffe, die als letztes Rettungsmittel ge­wöhnlich vorgenommen werden, bieten keine Gewähr für die Heilung. Wer also seine Kinder lieb hat, mache sie aus die ihnen drohende Gefahr durch da« Verschlucken der Kirschkerne aufmerksam.

e Hersfeld, 8. Juli. Gegen Insektenstiche werden alljährlich neue Apothekermittel empfohlen. Beffere al» alle Salmiakstifte, Seifenmittel, verhüten einige immer vorhandene Mittel jede Entzündung. Vorerst merke man sich: Blutvergiftungen und schwere Ent­zündungen, die nach Insektenstichen entstanden, kommen meist durch Verunreinigungen der kleinen Stichwunden infolge Kratzen« dieser mit schmutzigen Fingernägeln. Also I.: Selbst bei heftigem Jucken der Stiche absolut nicht kratzen und sofortige» reichliche» Benetzen der Stellen mit Mundspeichel. Jedes Kratzen entzündet nach augenblick­lich vorübergehender Linderung die kleine Stichstelle. Erprobt! 2. Auflegen feuchter Erde oder einer kühlen, feuchten Kompresse; mit einem in reines kaltes Wasser getauchten Taschentuch ausführbar. Bei Entzündungen stundenlange Fortsetzung der Umschläge; dann ein heise» Vollbad mit folgender trockener Einwicklung bis zum reichlichen Schweisausbruch. Trinken heißer Zitronen- oder anderer Fruchtlimonade befördert die Ausscheidung des etwa eingedrungenen Giftes. Wer durch entsprechende Diät und Hautpflege, Gewöhnung der Haut an Luft und Sonne, durch entsprechend leichte Begleitung für flotten Stoffwechsel sorgt, ist mückenfester als der nach Bier duftende, sauer ausdünstende und stark transpirie­rende verweichlichte Stubenmensch.

):( Hersfeld, 7. Juli. (Schöffengericht.) Der Maurer H. aus Rohrbach erhielt wegen Körper­verletzung 2 Wochen Gefängnis. Zum 43. Mals stand eine Einwohnerin von Hersfeld vor den Schranken des Gerichts. Sie wurde diesmal wegen Hausfriedens­bruch und Beleidigung mit 3 Wochen Gefängnis be­straft. Ein vielfach vorbestrafter Arbeiter von hier erhielt wegen Körperverletzung 3 Monate Gefängnis.

(:) Fulda, 7. Juli. (G e w e r b e a u s st e l l u n g.) Am Sonntag den 10. Juli wird im großen Saale der Orangerie, wie schon wiederholt mitgeteilt, der Vertre­te r t a g der Innungen und Gewerbever- einedesHandwerkükammerbezirksKassel abgehalten. Der VergnügungSausschuß hat zu- Ehren unserer hoffentlich recht zahlreichen Gäste aus dem Hand­werkerstände, die wir hiermit herzlich willkommen heißen, besondere Veranstaltungen getroffen. Um 3 Uhr Nach­mittag« beginnt ein großes Doppelkonzert und bei eintretender Dunkelheit wird ein in seinem Fach tüchtiger Pyrotechniker ein Brillantfeuerwerk abbrennen.

Gaffel, 7. Juli. Die Wahl des Direktors des Realprogymnasiiums nebst Realschule in Lüdenscheid, August Schulte-Tigges, zum Direktor der Realgymna­sium« in Caffel ist bestätigt worden.

Gaffel, 7. Juli. Die Beteiligung an den Verbands­tagen der ländlichen Genoffenschaften Raiffeisenscher Organisation für den Regierungsbezirk Caffel verspricht eine sehr rege zu werden, dir jetzt haben nahezu 1400 Mann aus mindestens 4500 Dörfern unserer engeren Heimat ihr Erscheinen zugesagt, ebenso die Spitzen der

Behörden.

(T.)

lkassel, 7. Juli. Bei einem Streite, der sich gestern in einem Wirtschastslokale der UnterneuRabt zwischen zwei Gästen entspann, hat der eine der Streitenden in der Wut seinem Gegner die Nase abgebissen.

Hanau, 6. Juli. Im Chausseegraben der Leipziger- straße, dicht bei der GemarkungSkrenze Hanau», erschoß sich gestern abend der 17V2 Jahre alte Sattlergeselle Louis Sämann au» Neustadt (Bayern) Mittel» eine» Revolver». Der Schuß ging in da» Herz und hatte den sofortigen Tod zur Folge. Der jugendliche Selbstmörder befand sich aus der Wanderschaft, er trug einige Pfennige Bargeld bei sich, auch hatte er einen Reisepaß, ausgestellt nach Nordamerika.

Marburg, 5. Juli. Hier hat sich ein Ausschuß gebilbet, welcher Vorbereitungen trifft, gelegentlich des 400jährigen Geburtstages Philipps des Großmütigen (der bekanntlich am 13. November 1504 hier da» Licht bei Welt "blickte) das VolksbühnenspielPhilipp der Großmütige von Franz Treller durch gemeinsame« Wirken der Bürgerschaft unb der Studentenschaft zur Aufführung zu bringen.

Marburg, 7. Juli. Gestern Abend gerieten zwei Steinbruchsarbeiter auf dem Heimwege von Nordeck nach Rüdingshausen in Streit, wobei der eine den anderen niederschlug und ihm dann mit dem Messer die Kehle durchschnitt. Der Täter, der verhaftet werden sollte, ist flüchtig. Man vermutet, daß er sich ein Leid zu- gefügt hat.

Marburg, 6. Juli. Gutem Vernehmen nach hat Professor Dr. Haller, ordentlicher Professor für Geschichte, hierselbst, einen Ruf als Nachfolger des verstorbenen Professor« Dr. Höhlbaum nach Gießen erhalten und angenommen.

Nordeck (Kr. Marburg), 5. Juli. In dem benach­barten, hart an der Marburger Kreisgrenze liegenden Orte Allendorf an der Lunda brannte vorgestern die ge- famteHofraithe des Kaufmanns Reuning (früher Wolff), sowie vier benachbarte Scheunen und Stallungen nieder. Das Vieh wurde bis auf ein Pferd, da« in den Flammen umgekommen, gerettet. Leider ist bei dem Brande auch ein braver Feuerwehrmann, der Schreinermeister Rein, Hardt, um» Leben gekommen. Er wurde von einer einstürzenden Wand getroffen und starb bann auf dem Transport zur Klinik. (C. T.)

Aus bet Rhön, 5. Juli. Gestern nachmittag brach in Hohenroth in der Scheune des Oekonomen Anton Sträub Feuer au«, das sich, angetrieben vom Winde in kaum 6 Minuten über zwei Scheunen ausdehnte. Mit knapper Not konnte das Vieh aus den Stallungen ge­bracht werden, da nur wenig Ortseinwohner zu Hause waren. Insgesamt brannten 6 Scheunen mit Neben­gebäuden nieder.

Fechenheim b. Hanau, 6. Juli. Von einem recht tragischen Mißgeschick wurde die Familie des hiesigen Gemeinde-Rechnungsführers Georg Kitzinger betroffen. Die Ehefrau reiste mit ihren zwei Jungen nach dem Luftkurorte Rengsdorf bei Neuwied, um dort Heilung von einem Leiden zu suchen. Bei einem Spaziergange daselbst schnitt der eine der Knaben, ein 10jähriger Quintaner, seinen Namen in die Rinde eines Baume« und eilte dann, da« geöffnete Taschenmesser in der Hand, seiner Mutter entgegen. Aus dem Wege strauchelte er und fiel zu Boden, das geöffnete Messer traf ihn direkt ins Herz und der Tod trat sofort ein. Den Jammer der Eltern kann man sich wohl vorstellen.

Rimbach a. Hanstein, 6. Juli. Beim Kirschen­pflücken fiel am Sonnabend Abend der Gastwirt Strecker so unglücklich zur Erde, daß er den erhaltenen Verletzungen nach einer halben Stunde erlag.

Nordhausen, 5. Juli. EinVerbrechen wurde gestern zwischen Walkenried und Neuhof verübt. Zwei Handwerksburschen hatten sich gelagert, um auszuruhen. Dabei hat der eine Wanderbursche seinen ahnungslosen Genossen überfallen und ihm mit einem Messer den Leib aufgeschlitzt. Erst nach längerer Zeit wurde der Schwerverletzte, der vergeblich um Hilfe gerufen hatte, von Walkenrieder Einwohnern ausgefunden und in ärztliche Behandlung nach Branderode gebracht, wo er bald nach seiner Einlieferung in bas Krankenhaus ge­storben ist. Der Ermordete heißt Alwin Acker, ist Schneider, war zuletzt in Naumburg a. S. in Stellung und soll aus Elze bei Hannover stammen. Der Er­stochene war schrecklich zugerichtet und seiner aus 3 Mk. bestehenden Barschaft beraubt. Die Ermittelungen nach dem flüchtigen Verbrecher sind bisher erfolglos geblieben.

Gaffel, 6. Juli. (Getreide-, Futter- und D ü n g e r m a r k t.) Der Markt war auch heute wieder schwach besucht. Es herrschte Nachfrage nach Weizen, doch wurden große Umsätze nicht erzielt. Wir notieren für Weizen 17,25 Mk, Roggen 13.75-14 Mk., Hafer 13.2514 Mk., alles per 100 Kilo ab oder Parität hier für Ladungen von 10 000 Kilo.

8 er»isttes.

(Eine e n t m e n s ch t e M u t t e r.) In Par- dubitz wurde der Bürgerschullehrer Vodek mit seiner Frau verhaftet. Die Nachbarn wußten schon lange, daß Frau Vodek ihren geistig nicht normalen Sohn aus erster Ehe in einer fensterlosen Kammer gefangen hielt; doch getraute sich elf Jahre lang niemand, der Behörde Anzeige zu erstatten. Dieser Tage endlich erstattete ein Fremder die anonyme Anzeige. Die gerichtliche Kommission fand die dunkle Kammer ganz mit Streu und Unrat bedeckt, woraus pestilenzialischer Geruch strömte. Al« der wimmernde Knabe hervorgezogen wurde, zeigte es sich, daß sein Körper teilweise zum Skelett abgemagert, teilweise angeschwollen, ganz mit eitrigen Wunden be­deckt war, aus denen Ungeziefer und Würmer herumkrochen. Das Haar war verfilzt und ganz voll Ungeziefer. Der Knabe erträgt das Tageslicht nicht. Der Bürgerschul- lehrer entschuldigt sich damit, er habe nichts über seine Frau vermocht, die den Knaben tödlich haßte. Die Strafverfolgung ist eingeleitet.

Appenzell, 6. Juli. Am Sänti« ist gestern beim Blumensuchen der Musikdirektor Wälli aus Zollikon, Kanton Zürich, über eine 200 Meter hohe Felswand auf die Bodmeralp abgestürzt, wo sein Leichnam heute gefunden wurde.

Wie aus W i e n, 4. Juli, gemeldet wird, geriet bei der Besteigung des Dobrutsch eine Touristengesellschaft in eine Wolke, aus der sich ein Gewitter entlud. Drei Personen konnten sich retten, einer der Touristen jedoch, Prof. Schoppenhameln von der Fachschule in Villach, wurde vom Blitz auf der Stelle getötet.

Eine gefährliche Adlerjagd fand, wie aus der Schweiz gemeldet wird, in dem wilden und

einsamen Bagnestale, welches sich zu den furchtbaren Gletscherwüsteneien der Arollaberge und des Combin 4317 m emporzieht, statt. Dort fanden mehrere Hirten- burschen ein Adlernest und beschlossen, die Jungen aus« zunehmen. Das Nest lag unzulänglich an einer gewaltigen Wand. Die Burschen begaben sich auf einen Felskopf über dieser, woraus einer von ihnen, mit einem Sack und einem Messer ausgerüstet, hinabgeseilt wurde, bis er den Horst erreicht hatte. Kaum aber war es ihm gelungen, die jungen Adler in seinen Kack zu stecken, da kam die Adlermutter hinzu. Der Bursche zog sein Messer, und er entspann sich ein fürchterlicher Kampf. Die oben Stehenden wagten nicht zu schießen, aus Besorgnis, ihren Genossen zu treffen. Fast eine halbe Stunde lang dauerte das entsetzliche Schauspiel. Der Bursche war in den Horst hineingekrochen und verteidigte sich hartnäckig gegen seine gewaltige Feindin. Endlich tötete ein glück­licher Schuß den Vogel, worauf der arg'oedrängte Jäger heraufgezogen wurde. Er war am Kopfe und an den Händen förmlich zerfleischt und gab auf keine Frage eine Antwort. Am nächsten Tage zeigte er Spuren von Geistesverwirrtheit. Das erschossene Adlerweibchen hat 2,6 Meter Flugweite.

(D i e Liebe ist erfinderisch.) Ein interessanter Fall, so berichtet das Neue Wiener Tageblatt aus Wien, beschäftigte dieser Tage das Bezirksgericht Josefstadt in Strafsachen. Die Gattin eines bekannten Wiener Kaufmanns stellte eines Tages ihrem Gatten einen ehemaligen Jugendfreund vor, dem es durch seine Liebenswürdigkeit bald gelang, die Sympathie des Ehe. mannes zu gewinnen. Er entwickelte sich zwischen den drei Personen eine innige, aber allem Anscheine nach sehr reine Freundschaft. Der Jugendfreund machte Ausflüge in die Umgebung Wiens, unternahm auch kleine Reifen, und von allen Orten sendete er an den Gatten und auch an dessen Frau Ansichtskarten, die allerlei charmante, aber durchaus harmlose Grüße dem Ehepaar überbrachlen. Da trug es sich aber eines Tages zu, daß der Gatte eine solche Karte in die Tasche, in der sich sein silbernes Zigarettenetui befand, steckte, und beim Herausnehmen des Etuis die Wahrnehmung machte, daß die Karte mit der Marke an dem Etui klebte. Er wollte die Marke wieder an die Karte befestigen, wer beschreibt aber sein Erstaunen, als er an der Stelle, wo sich die Marke befunden hatte, eine zwar kurze, aber desto zärt­lichere Mitteilung für die Frau erblickte. Eine Liebes- korrespondenz unter der Briefmarke! Der Ehegatte eilte zu seinem Advokaten, um diesem den Auftrag zur Ein- bringung der Ehebruchüklage zu erteilen. Der Jurist schüttelte aber bedenklich das Haupt es sei das noch nicht de» Beweises genug, man möge noch einige Karten abwarten. Es kamen noch zwei, die unter der Marke kurze Zärtlichkeiten enthielten, aber sie waren dem Advo­katen doch nicht hinreichend beweiskräftig, und so begnügte er sich, statt der Ehebruchsklage eine Anzeige nach § 525 des österreichischen Strafgesetzes kleine ehelichen Un­treuen zu erstatten. In der Verhandlung versuchte derJugendfreund" der Sache eine harmlose Deutung zu geben; die Frau war nicht erschienen, und so mußte die Verhandlung zu ihrer Vernehmung vertagt werden.

(Die Kannibalen im Kongostaat.) Das Mongalagebiet, in dem die unbezähmbaren, be­rüchtigten Budja Hausen, war schon wieder einmal der Schauplatz einer scheußlichen Szene. Das soeben aus dem Kongo in Antwerpen eingetroffene Postschiff bringt die Nachricht mit, daß ein geborener Schweizer, namens Raus, Beamter einer Antwerpener Gesellschaft, in seiner Faktorei von den Budjas belagert und nach ihrer Ein­nahme massakriert und gefressen wurde. Die Ueberreste des Unglücklichen wurden aufgefunden und bei Dobo beigesetzt. Die Budjas töteten bei derselben Gelegenheit mehrere eingeborene Arbeiter und bereiteten diesen das­selbe Schicksal. Raus ist nunmehr schon der dreißigste Weiße, der in jener Region gemordet und gegessen wurde. Die Kautschuk Ernte, die im Mongalagebiet vor anderthalb Jahren noch 55 bis 60 Tonnen monatlich betrug, ist seitdem auf knappe 20 gesunken und wird sicher ganz aufhören. Der Staat hat sofort eine Straf, expediton ausgerüstet. Sie wird von vier Weißen be- fehligt und umfaßt 270 Mann.

In Seesch bei Leitomischl wurde vor einigen Tagen die Familie Len 0 ch von religiösem W ahn­st n n befallen. Eine Tochter wollte die Jungfrau Maria gesehen haben. Alle entkleideten sich und er- warteten, in drei Tage« im Himmel zu sein. Eine Tochter schlug den vierjährigen Neffen an einen Baum, bis er starb, damit er in den Himmel komme. Auf einer Nichte trampelte sie herum, bis diese lebensge- sährlich verletzt war. Alle Geschwister schlugen sich die Köpfe blutig. Endlich nahmen sie Dorfbewohner und Gendarmen fest.

Die Streitkräfte desMullah griffen im Solde der Engländer stehende Somali-Kundschafter und den Engländern freundliche Eingeborene in der Nähe von Eldap an, raubten 1000 Schafe und 50 Kamele und zogen sich dann wieder zurück.______________________

Kirchliche Nachrichten.

Evangelischer Hottesdleuy.

Sonntag den 10. Juli.

Vormittags: Herr Pfarrer Schröder von Niederaula.

Nachmittags : Herr Pfarrer S ch r a b e r._______

Hierzu eine Beilage sowie Nr. 28 desIlln- strirten SonntagsblatteS" und Nr. 14 der JUuftrirt-n landtvirtschaftl. Beilage".