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nahm« dreier Forts bei Port Arthur in Tokio ein« gegangene nichtamtliche Bericht:Die Fort« Tschik- wanschau, Tschitanschan und Sotschoschan wurden am Sonntag nach einem Gefechte, da« den ganzen Tag dauerte, eingenommen. Da» Gefecht hatte mit einem Kampfe der beiderseitigen Artillerie begonnen; auf japanischer Seite nahmen Truppen aller Waffen­gattungen an dem Gefechte teil. Da» Fort Sotschoschan wurde zuerst genommen, die beiden anderen Fort» fielen bald danach. Die Ruffen zogen fich in westlicher Richtung zurück; sie hatten vierzig Tote, die Zahl der Verwundeten ist noch unbekannt. Die Japaner ver- loren an Toten und Verwundeten drei Offiziere und 100 Mann. Zwei russische Geschütze nebst Munition find von den Japanern erbeutet worden."

Au« Tientsten, 29. Juni, wird berichtet:Wie ver­lautet, haben die Russen gestern 25 W e r st öst­lich von Haitscheng eine Niederlage er« litten. Wegen de« raschen Vorrücken» der Japaner ziehen fich die Ruffen bei Taschitschiao schnell nach Norden zurück, da sie befürchten, daß sie abgeschnitten würden." Wie ferner der Standard au« Tientsin und der Dalny Telegraph aus Tokio übereinstimmend melden, hat am 25. bei K a i p i n g ein heftige» Gefecht statt- gefunden, infolge deffen dieser Ort am 26. be­setzt wurde.

Bestimmter lautet eine Drahtmeldung aus Tokio von heute, wonach dorthin ein Telegramm au« Gensan be­richtet, daß heute da« russische Wladiwostok-G e schwader vorGrnsan erschienen sei und die Stadt angegriffen habe.

Peter »bürg, 29. Juni Auf der baltischen Schiffswerft erfolgte auf dem Torpedoboot Del­phine während eine» Versuchs eine Explosion, wodurch da« Schiff zum Sinken kam ; d r e i O f f i z i e r e und 23 Matrosen ertranken; 2 Offiziere und 10 Matrosen wurden gerettet.

Tokio, 29. Juni. Die von russischen Preßorganen verbreiteten Gerüchte über angebliche Miß­handlung der Verwundeten hat in hiesigen Militärkreisen großeJndignation hervorgerufen.

Man betrachtet die Aussprengung von erfundenen Tat. sachen al« einen Versuch zu einer systematischen Ver­hetzung der öffentlichen Meinung Europa« und eine überraschende Verleumdung angesichts der den russischen Verwundeten japanischerseit» stets erwiesenen Fürsorge.

Tokio, 30. Juni. Amtliche Meldung. Aus Gensan wird berichtet, daß heute in der Frühe sechs russische Torpedoboote in den H a f e n einliefen, etwa 200 Schüsse aus die japanische Nieder- lassung abgaben, einen Dampfer und ein Segel­schiff in denGrund bohrten, sich dann wieder drei außerhalb der Hafen» liegenden Schiffen anschlossen und verschwanden. Zwei Koreaner und zwei Soldaten wurden leicht verwundet. Der an den Gebäuden on- gerichtete Schaden ist unerheblich.

Politische Nachrichten.

Berlin, 30. Juni.

Heute früh kurz nach 6V2 Uhr trat S e. Majestät der König von England die Rückfahrt an Bord der Jacht Victoria and Albert m, die von einem Torpedo­bootszerstörer begleitet war, rachdem er gestern abend 11 Uhr 20 Min. sich an Bord der Hohenzollern aufs herzlichste von Sr. Majestät dem Kaiser und Ihrer Majestät der Kaiserin verabschiedet hatte. Die übrigen Schiffe des englischen Geschwaders waren bereits in der Nacht in den Kaiser.Wilhelm-Kanal eingelaufen.

Se. MajestätderKaiser hörte heute vormittag, wie aus Kiel gemeldet wird, die Vorträge de» Chefs des Militärkabinetts und des stellvertretenden Chef« des Zivilkabinetts Geh. Oberregierungsrat» v. Valentins.

Dem Abgeordnetenhaus ist ein Gesetzentwurf betreffend die Inkraftsetzung einer anderweiten Klassen­einteilung für die GewährungvonWohnungSgeld- z u s ch ü s s e n an die unmittelbaren Staatsbeamten vom Finanzminister Frhr. von Rheinbaben übersandt worden. Die aus einem einzigen Paragraphen bestehende Vorlage lautet:Die dem Reichsgesetz betreffend den ServiStarif und die Klasseneinteilung der Orte von ... als Beilage ll angefügte Klasseneinteilung tritt für die Bemessung des WohnungSgeldzuschusse» mit Wirkung vom 1. April 1904 ab in Kraft."

Graf Douglas hat mit andern Freikonservativen im Abgeordnetenhaus« beantragt, die Staatsregierung zu ersuchen, in Erweiterung der in Anregung gebrachten ,,Landeskommission zur Bekämpfung de» AlkoholiSmu«" eineLanderkommtssion z ur V 0 lk » w 0 hl < fahrt" zu schaffen alsein die Staatsregierung be­ratende» Organ zur Erhaltung und Hebung des körper­lichen, geistigen, sittlichen und wirtschaftlichen Wohle» bes Volkes."

Dem preußischen Landtag ist gestern eine Königliche Order vom 21. Juni zugegangen, die die Ermächtigung enthält, den Landtag bis zum 18. Oktober z u vertagen. Da« Abgeordnetenhaus wird heute über diesen Antrag sich zu entschließen haben; er bildet den zwölften und letzten Gegenstand der Tagesordnung.

Im Reichstag« ist auch bei der letzten Etatrberatung lebhafte Klage darüber geführt worden, daß die Lachs- fischerei auf dem Rhein in Holland in einer Weise betrieben wird, die geeignet ist, die Bemühungen von deutscher Seite lahm zu legen, die darauf gerichtet

sind, die Vermehrung bes Lachses herbeizuführen. Wie dieNat.-lib. Corr. hört, ist die deutsche Regierung nochmals in Verhandlungen mit der niederländischen getreten, um zu erreichen, daß dieZergenfischerei" an der Mündung des Rheins den Wünschen der deutschen Rheinfischer entsprechend eingeschränkt wird.

Die bayerischen Sozialdemokraten haben jüngst ihren Parteitag in Augsburg abgehalten. Er war von 61 Delegierten mit 167 Mandaten beschickt, außer den Mitgliedern der Landtagsfraktion. Verhandelt wurde vornehmlich über Wahlreform. In der Verhand­lung stellte Abgeordneter v. Vollmar im übrigen fest, daß der Zentralvorstand in Berlin zum bayerischen Parteitag zwar eingeladen worden, jedoch ein Vertreter nicht erschienen sei.

Nach Haiti ist da« deutsche KriegsschiffPanther", ein Kanonenboot, entsandt worden. Da« zur Zeit in Newport News befindliche Schiff hat den telegraphischen Befehl zu sofortigem Auslaufen nach Port-au-Prince erhalten. DerPanther" halte schon einmal Gelegen­heit, vor Haiti zum Schutz der deutschen Interessen aktiv einzugreifen. Dar haitianische KriegsschiffErste ä Pierrot" hatte Seeraub an dem Hamburger Dampfer Markomannia" begangen; infolgedessen wurde der Panther" abgeordnet, die haitischen Rebellen zu züchtigen. Nach einer außerordentlich anstrengenden Fahrt (die Hitze war enorm) überraschtePanther" denErste ä Pierrot" und bohrte ihn durch mehrere wohlgezielte Schüsse in den Grund.

Zur DreyfuS-Angtlegenheit wird aus Pari«, 29. Juni, gemeldet:Es verlautet, daß heute früh drei Offiziere verhaftet und nach dem Mililärgesängni» Cherchemidi gebracht worden seien. Sie seien in die Affäre bes d'Autriche verwickelt, der vor ungefähr einem Monat verhaftet worden ist, weil er im Jahre 1898 in den Büchern bei den Ausgaben für den Spionagedienst Radierungen vorgenommen hat. Es soll sich um den Oberstleutnant Rollin und die Haupt- leute Franyois und Maischal handeln. Ueber die Gründe der Verhaftung wird Stillschweigen gewahrt.

Vor der Karthäuser.Kommission verwahrte sich der frühere Minister Millerand mit Entrüstung gegen die Anschuldigung, die man gegen ihn erhebe. Bei seinem Austritt aus dem Ministerium sei er ärmer ge- Wesen als zur Zeit seines Eintritts. Er werde kein Vermögen hinterlassen und wünsche, daß sein Namen ein ehrlicher bleibe.

Vor etwa drei Wochen hatte die bulgarisch« Regierung zur Unterstützung der rückkehrenden Flüchtlinge eine Anleihe von 1 Million Frank auszu- nehmen beschlossen, welche als zinsfreies Darlehen durch eine Spezialkommission an die Flüchtlinge verteilt werden sollte. Der Verteilung wurden aber bisher von feiten der Pforte formelle Hindernisse in den Weg ge. legt, so daß dieselbe bisher nicht in Angriff genommen werden konnte. Sowohl in politischen Kreisen als in der Preffe macht sich hierüber wie auch über den Um« stand, daß die Pforte den ihrerseits im türkisch­bulgarischen Uebereinkommen übernommenen Ver- pflichtungen nicht nachkommt und den Flüchtlingen die versprochene Hülfe nicht angedeihen läßt, wachsende Un- zufriedenheit bemerkbar.

In Tibet hat nach Meldungen aus Simla ein neuer Zusammenstoß zwischen der englischen Expedition und den Tibetanern stattgefunden. Die Tibetaner hatten große Verluste; auf feiten der Engländer wurde» ein Offizier getötet, zwei Offiziere und fünf Mann verwundet.

As ^robinj und " ' ;

* (Personal-Chroni , königl.

Oberförster Hartmann zu Bracht zum Regierung»- und Forstrat unter Verleihung der Forstratsstelle Bromberg. Schönlanke, der Pfarrer Kümmell zu Wittelsberg zum Pfarrer in NiederaSphe, Klasse Wetter, der Referendar HuppelSberg zum Gerichtsassessor, die Rechtskandidaten v. Radowitz, Rudolf Schäfer und Karl Wehrhahn zu Referendaren, der Forstausseher Spohr zu Gaffel zum Förster unter Uebertragung der Försterstelle zu Wirtheim, Oberförsterei Kassel, die Stellenanwärter Regenbogen zum Gerichtsdiener bei dem Amtsgericht in Jesberg und Hahn zum Gerichtsdiener bei dem Amtsgericht in Großen, lüber. Bestellt: der außerordentliche Pfarrer Trusheim zum Gehilfen de» ersten lutherischen Pfarrers, Metropolitan« Klein zu Rauschenberg im Pfarramt. Uebertragen : dem Königl. Oberförster Moebe« in Zwangshof, Westpr., vom

1. Juli b. I ab die ObeiförftersteUe zu Bracht. Ver­liehen : dem Pfarrer Quentel zu Niederdünzebach, Krei» Eschwege, der Rote Adlerorden 4. Klasse, dem im Kirchen- dienst angestellten Lehrer Heinrich Rohde zu HofgeiSmar der Kantortitel. Pensioniert: der AmtSgerichtSral Stoeber in Obernkirchen auf feinen Antrag.

* (Feldpostkarten a n bie Truppen in Deutsch-Südwestafrika.) Zu Feldpostkarten an die Truppen in Deutsch-Südwestafrika sind postseitig besondere Formulare hergestellt worden, die in kurzer Zeit bei den Postanstalten und den amtlichen Verkauf, stellen für Postwertzeichen zum Preise von 5 Psg. für je 10 Stück werden zum Verkaufe gestellt werden. Neben diesen Formularen können die gewöhnlichen ungestempelten Postkaitenformulare unter Abänderung der Bezeichnung Postkarte" inFeldpostkarte" weiter Verwendung finden.

* Die nächste Postverbindung für Pakete nach Deutsch-Südwestafrika wird hergestellt durch den Dampfer Han» Woermann, bet am 5. Juli bie Reise

nach Kuxhoven antritt. Ankunft in Swakopmund etwa am 3. August. Schlußzeit in Hamburg am 5. Juli

3 Uhr nachmittag», letzte Besörderung«gelegenheit ab ; Berlin, Lehrter Bahnhof, am 4. Juli ll18 abend«, Briefsendungen nach Deutsch-Südwestafrika erhalten mit dem am 9. Juli von Southampton nach Kapstadt fahrenden englischen Postdampfer Beförderung und treffen in Swakopmund etwa am 28. Juli ein. Letzte Be- förderungSgelegenheit am 8. Juli ab Köln 61 nachmittag«, ab Oberhausen 7M abend«, ab Berlin ll33 vormittags.

(:) Her-feld, l. Juli. Ihr fünfzigjährige« Geschäftsjubiläum begeht morgen bie Firma Jacob Seelig, Rauchwaren- und Lederfabrik, hier.

(0 Her-feld, 1. Juli. Im Monat Juni betrug die. Zahl der Fremden in den hiesigen Gasthäusern 407, gegen 494 im gleichen Monat beS Vorjahre».

)-( Hersfeld, 1. Juli In letzter Zeit waren in zwei hiesigen Geschäften Gelddiebstähle mittelst Einbruch» bezw. Erbrechen von Behältniffen verübt worden. In beiden Fällen gelang es, als die Täler zwei jugendliche Leute zu ermitteln. Der Grund zu ihren Verfehlungen dürfte wohl hier auf die stet» zu­nehmende Vergnügungssucht der heutigen Jugend zurück- zuführen sein, wodurch die jungen Leute oft gezwungen werden, über ihre Verhältnisse zu leben.

Hn. Hersfeld, 1. Juli. (H immel«. Erschein­ung ö n im Juli.) Am 2l. Juni hat unsere Sonne die nördlichste Stellung erreicht und wieder nach Süden zu wandern begonnen. Am 1. Juli steht sie 23 Grad nördlich vom Aequator und erhebt sich bis zu 60Va Grad über unsern Horizont. Am 31. Juli steht das Tage», gestirn nur noch 18 Grad nördlich vom Aequator, es steigt also nur noch bis nahezu 56 Grad an unserm Himmel empor. Immer mehr verspätet sich der Sonnen« Aufgang, immer früher sinkt die Sonne unter den Horizont. Am 1. Juli erhebt sich unser Zentralgestirn um 3% Uhr und geht um 8V4 Uhr unter; der Tag dauert dann also 16x/a Stunden. Am 31. Juli erfolgt der Sonnen Ausgang erst nach 4V4 Uhr, der Sonnen­untergang bereits gegen 78/4 Uhr, so daß das Tage«, gestirn nur noch 15Va Stunden bei uns verweilt. Unsere Erde gelangt am 5. Juli an den Punkt ihrer Bahn, an dem sie von der Sonne am weitesten entfernt ist, an da« Aphel. Die Bahn der Erde ist bekanntlich eine Ellipse, in deren einem Brennpunkte die Sonne steht. Dieser Brennpunkt liegt von dem Mittelpunkte 2Va Millionen Kilometer entfernt. In der Sonnennähe ist daher die Erde dem Tagesgestirne um 5 Millionen Kilometer näher als in der Sonnenferne. Dieser Unterschied bewirkt, daß der Durchmesser unserer Sonne uns jetzt kleiner erscheint als um die Jahreswende. Er mißt dann 32Va Bogenminuten, jetzt aber nur 31Va Bogenminuten. Der Mond wandelt seine Bahn um uns und wechselt feine Lichtgestalt in altgewohnter Weise. Er steht am 5. Juli um Mitternacht im letzten Viertel und ist am 13. als Neumond unsern Blicken verborgen. Wenige Tage darauf erscheint er bei Sonnen Untergang als schmale Sichel am Westhimmel und nimmt zu. Wir sehen ihn am 19. im ersten Viertel, und am 27. kehrt ; er uns seine beleuchtete Hälfte zu es ist Vollmond. Auf seiner Wanderung durch die Zahl der Fixsterne bedeckt unser Trabant mehrere von ihnen, darunter einen der Hellsten, Aldebaran im Stier. Die Bedeckung erfolgt am 10. Juli um 6 Uhr 40 Minuten morgens, um 7 Uhr 43 Minuten kommt der Stern wieder hervor. Da das Phänomen bei Tage eintritt, so läßt es sich nur im Fernrohre beobachten. Auch für die 3V2 Stunden früher eintretende Bedeckung eines Sternpaare» wird man zweckmäßig ein Fernrohr zur Beobachtung verwenden. Der erste Stern verschwindet um 3 Uhr 3 Minuten hinter dem Mondrande und kommt 3 Uhr 59 Minuten wieder hervor. Der Eintritt des zweiten Sterns erfolgt 3 Minuten später, sein Austritt ebensoviel früher als der des ersten Sterns. Beide Sterne sind 4. Größe. Am 26. und 27. Juli pflegen sich Sternschnuppen ein« zustellen, die von dem Bilde des Wassermanns ihren Ausgang zu nehmen scheinen. Ihre Sichtbarkeit wird jedoch durch das Licht de» Vollmondes beeinträchtigt werden.

* (Truppenübungsplatz für da» 11. Armeekorps.) Aus Mühlhausen wirb demC. T." geschrieben: Seit einigen Tagen weilt hier ein In- ! tendanturrat aus Gaffel zur Bearbeitung der Vorarbeiten für den nordöstlich von Mühlhausen anzulegenden Truppenübungsplatz für baS 11. Armeekorp». Wegen Ueberlassung des Gelände» haben Verhandlungen mit den zuständigen Behörden, Oberbürgermeister, Landrat, 1 sowie Landräten von Gotha und Ebeleben, stattge- funden. Gestern traf auch ein Major vom Stäbe beS 11. Armeekorps hier ein, um nochmals da« in Aussicht genommene Gelände zu besichtigen. Es ist jetzt mit Sicherheit anzunehmen, daß für da» Projekt nur noch I Mühlhausen und Ohrdruf in Frage kommen.

* Gegen unberechtigte Führung bes t Meistertitels geht die Berliner Handwerkskammer 1 jetzt energisch vor. Sie labet die betreffenden Personen j vor und läßt protokollarisch fest sieden, ob die Vorbeding- I ungen zur Führung des Meistertitel« bei ihnen zutreffen. L Ist die» nicht der Fall, so werden sie vor die Wahl gestellt, entweder sich nachträglich der vorgeschriebenen Prüfung zu unterziehen oder auf den TitelMeister" zu verzichten.

Witzenhausen, 29. Juni. Im benachbarten Ermschwed machte der Zigarrenarbeiter F. mehrfach den Versuch, seinem Leben ein Ende zu be­reiten. F., der seit Jahren an einer unheilbaren Krankheit leidet, schoß sich in den Hal« und in den

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