Petersbu rg, 28. Juni. Wie ein Telegramm des Statthalters Alexejew an den Kaiser von gestern meldet, gingen nach Berichten der Konteradmirale Witthöft vom 20. b. M. und Grigorowitsch vom 23. d. M. dem Auslaufen des Geschwader» langwierige, schwere Arbeiten zwecks Vernichtung feindlicher Minen voraus. An diesen Arbeiten nahmen alle Schiffe, die Hafenkutter und alle Dampfer der Baggerkarawane teil. In der Nacht aus den 23. b. M. fand vor Port Arthur ein Kampf zwischen russischen und japanischen Torpedobooten statt. Auf russischer Seite wurden sin Kapitän und ein Leutnant leicht verwundet. Um 2 Uhr nachmittag» lief da« russische Geschwader au». Zur selben Zeit waren am Horizont U japanische Schiffe und 22 Torpedoboote zu sehen.
Von irgend welchen Schiff-verlusten weiß also Alexejew nichts, was jedoch für sich allein natürlich noch keine Widerlegung der von dem japanischen Flottenbefehls- Haber berichteten Wahrnehmung zu sein braucht.
Der Vormarsch der Japaner, der in den letzten Tagen der vorigen Woche etwa» in» Stocken geraten war, wird jetzt wieder auf der ganzen Linie fortgesetzt. Die vorgeschobenen russischen Abteilungen ziehen sich überall langsam zurück, damit offenbar einer von Kuropatkin ausgegebenen Parole folgend.
Die Japaner besetzten Föngschuiling, 20 Meilen nordwestlich von Simjan, in der Richtung auf Haitschöng, nach sechsstündigem Gefecht. Die Russen zogen sich in Unordnung zurück.
Politische Nachrichten.
Berlin, 28. Juni.
Ihre Majestäten Kaiser Wilhelm und König Eduard sahen gestern nach dem Frühstück, wie aus Kiel gemeldet wird, vom Kaiser Wilhelm II. aus einem Wett rudern der Fähnriche zur See, Seekadetten und Schiffsjungen zu. S e. Majestät der Kaiser empfing hierauf aus der H o h e n z o l l e r n die Sieger des Handicap» Dover- Helgoland zur Preisverteilung. Zu 5 Uhr waren zahlreiche Einladungen zu einem Thee bei den Majestäten an Bord der Hohenzollern ergangen.
— Am Abend fand ein Festmahl im Kaiserlichen Jachtklub statt. Die Tafel zierte der große, vom König Eduard gestiftete Goldpokal. — Nach der Tafel hielten die Majestäten Cercle im Garten. König Eduard hatte ein längeres Gespräch mit dem Reichskanzler. Eine glänzende Illumination, verstärkt durch Beleuchtung au« den Schiffs- fcheinwerfern, und Feuerwerk bildeten den Abschluß der festlichen Veranstaltung. — Z u Ehren der britischen Seeleute wurde gestern abend in Kiel ein Gartenfest veranstaltet, an dem etwa 1500 deutsche und englische Marinesoldaten sowie zahlreiche Oifizicre teilnahmen. — König Eduard traf mit Gefolge am Dienstag gegen 12 Uhr in Hamburg ein.
Die Kommission des Herrenhauses zur Vorberatung der Gesetzentwürfe betreffend die Erhebung von K i r ch e n st e u e r n in den evangelischen und katholischen Kirchengemeinden führte am Montag abend die Spezial- dirkussion zu Ende und nahm beide Gesetzentwürfe an. Die Kommission beabsichtigt, die Plenarberatung über diese Vorlagen erst nach der Vertagung stattfinden zu laffen.
Die deutsch« Feldpost, die jetzt in Südwest- afrika zum dritten Male seit dem Bestehen des Reiche» in Tätigkeit ist, hat infolge der Verstärkung der Truppen bereit» einen beträchtlichen Umfang erreicht. E» sind insgesamt 40 Postbeamte in Deutsch-Südwestafrika tätig. Die obere Leitung der gesamten Feldpost in der Kolonie hat der Postdirektor Bischhof in Windhuk. Der eigentliche Chef der Feldpost ist Ober-Postpraktikant Thorun, welcher jetzt die Dienstbezeichnung Feld Oberpostsekretär führt. Ihm find 4 Feldpostsekretäre und acht Feldpost- schaffner zugeteilt. Reuerding» find elf Beamte und drei Schaffner hinzugekommen. Die Post dient jetzt wohl fast au-schließlich für die Kriegszwecke, da der bürgerliche Verkehr nur geringen Umfang hat.
Zur Erörterung gemeinsamer VerkehrSfragen auf dem Gebiete des Güter - und Personen-Ver- kehr» haben in Berlin im Ministerium der öffentlichen Arbeiten Besprechungen stattgesunden. Er beteiligten sich daran außer Preußen und der Reichsbahn Vertreter von Bayern, Sachsen, Württemberg und Baden. Die Konferenz wurde von dem preußischen Minister der öffentlichen Arbeiten begrüßt, der der Hoffnung Ausdruck gab, daß ihr Ergebnis zur Förderung des allgemeinen Verkehr» dienen werde. Man beriet und verständigte sich über eine Reihe grundsätzlicher Fragen und prüfte insbesondere an der Hand der von der Eisenbahn-Verwaltung angesertigten Vorarbeiten die Verkehrsleitung im Güterverkehr in den Hauptrichtungen auf ihre wirtschaftliche Berechtigung. Auf Grund des Ergebnisse» der Beratungen können nunmehr die neuen Leitung»- pläne von den Verwaltungen im einzelnen festgestellt und diese im Herbst in einer neuen Kommission durch, geprüft und endgültig festgestellt werden.
Der Beirat für Arbeiterstattstik trat am 20. b. Mt». zu seiner fünften Sitzung zusammen, die an den beiden folgenden Tagen fortgesetzt wurde. Auf der Tagesordnung stand die mündliche Vernehmung von Au»kunst»personen de» Fleischergewerbe« über die in diesem Gewerbe üblichen Arbeitszeiten. Es wurden 47 Au»kunft»personen und zwar 24 Fleischermeister und
23 Fleischergehilfen gehört, die in verschiedenen Gebietsteilen des Reiches tätig stnd. Die vernommenen Arbeitgeber waren sämtlich von Fleischerinnungen, die Mehrzahl der Arbeitnehmer von Vereinigungen der Fleischergehilfen als AuSkunftSpersonen in Vorschlag gebracht worden.
Generaloberst Graf v. H a e s e l e r, der frühere kommandierende General de« 16. Armeekorps, weilte dieser Tage in W i t t e n a. d. Ruhr zwecks Abhaltung eine« Korpsappells ehemaliger Angehöriger des 16. Armeekorps. Graf Hoeseler wurde bei seiner Ankunft auf dem Bahnhof« von zahlreichen Offizieren und einer großen Menschenmenge empfangen und stürmisch begrüßt. An dem Appell nahmen etwa 25 000 ehemalige Krieger des genannten Armeekorps teil. Zur Bewältigung des außergewöhnlichen Verkehr» hatten die Königlichen Eisen- bahndtreklionen in Essen und Elberfeld Extrazüge nach und von Witte» eingelegt.
Au» Stuttgart, 23. Juni, wird berichtet: Vor acht Tagen hatte die Handelskammer beim Reichsbank- direktorium und beim Reichsschatzamt auf die große Knappheit an W e ch s e l g e l d, hauptsächlichan Kupfermünzen hingewiesen. Heute erhielt die Kammer den Bescheid, daß daS Reich-schatzamt auf Ersuchen des Reichsbankdirektorium tunlichste (Beschleunigung der Kupfer-Neuprägungen angeordnet hat. Einzelne Münzstätten haben mit der Ablieferung neuer Kupfermünzen bereits begonnen.
Wie ein Telegramm aus London meldet, äußert sich der .Standard" wie folgt: „Die Kieler Begegnung ist ein Beweis von dem Nachlassen der Spannung, die einst in Europa bestand. Deutsche und Engländer haben nur davon abzustehen, auf Störenfriede zu hören, um zu sehen, daß sie keinen wirklichen Grund zum Streite haben. Kaiser Wilhelm und König Eduard schlagen einen wirksamen Weg ein, eine Lehre zu geben, und au» diesem Grunde hat die Kieler Begegnung eine wirklich politische Bedeutung.
Die Freiherrn AlfonS, Gustav und Edmund von Rothschild in Pari» spenden zehn Millionen Franken zur Schaffung billiger Wohnungen und zur Verbesserung der wirschastlichen Lage der französischen Arbeiter.
Gegen Haiti richtet sich eine gemeinsame Aktion Deutschland» und Frankreich«. Der französische Gesandte in Port-au-Prince war bekanntlich durch einen von einem Palastwächter geschleuderten Stein getroffen worden. Durch ein Entschuldigungsschreiben sollte nach einer frühern Meldung der Zwischenfall Erledigung gefunden haben. Jetzt wird jedoch aus Frankreich gemeldet, der Kommandant der Schiffsdivision in Fort de France fei beauftragt worden, ein Kriegsschiff nach Haiti zu senden. Die Entsendung einer Kriegsschiffe« nach Port-au Prince ist nun auch seitens der deutschen Regierung beschlossen worden, da man übereinstimmend mit Frankreich einen einfachen Entschuldigungrbrief der haitianischen Regierung für die von einem Angehörigen des haitianischen Heeres verüble Unbill nicht für ausreichend erachtet.
Alls Provinz unb Aachbargebiei.
* Für den Saatenstand in Deutschland Mitte Juni sind nach Zusammenstellung der Kaiserlichen Statistischen Amt», die für die einzelnen Staaten und Landesteile im „Reichsanzeiger" veröffentlicht wird, die Noten folgende: Es bedeutet Nr. 2 gut, 3 Mittel (durchschnittlich); die Zwischenstufen sind durch Dezimalen bezeichnet. Winterweizen 2,4, Sommerweizen 2,6, Winter- spelz 2,0, Winterroggen 2.5, Sommerroggen 2,5, Sommergerste 2,6, Hafer 2,7, Kartoffeln 2,6, Klee 2,7, Luzerne 2,2, Wiesen 2,4. In den Erläuterungen des Statistischen AmtS wird hervorgehoben: Fruchtbare Witterung hatten nur die südwestlichen Teile Preußens, einige Gegenden Mitteldeutschlands, Hessen, Bayern mit Ausnahme von Franken und der Oberpfalz, Württemberg, Baden und Elsaß-Lothringen. Hier war da» meist heitere und warme Wetter begleitet von öfteren Nieder- schlügen, die besonder« in letzter Zeit in manchen Gegenden ein überreiches Maß erreichten. Schwere Gewitterregen gingen in verschiedenen Gegenden des Deutschen Reich» nieder und verursachten, zumal sie mehrfach Hagel mit sich brachten, mochenort» bedeutenden Schaden, besonders in verschiedenen Berichtsbezirken Württemberg« und Baden», in denen schwere Wolkenbrüche zu verheerenden Ueberschwemmungen und Abschwemmungen von Grundstückteilen führten.
* Die bahnamtliche Zuführung de« Expreßgüter an die Empfänger soll tunlichst ausgedehnt und die Abrollung der Sendungen vertraglich besonderen Unternehmern übertragen werden. Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat daher angeordnet, daß die Kgl. Eisenbahndirektionen da» hiernach Erforderliche alsbald in die Wege leiten.
* (Verein«- Ausschuß der Landwirt- schaftskammer.) Die diesjährige 15. Generalversammlung de« Verein» - Ausschusses der Landwirt- schaftskammer für den Regierungsbezirk Cassel wird am 15. Juli, vormittags iVa Uhr, in Fulda stattfinden. Mit der Tagung ist große Tierschau und Ausstellung landwirtschaftlicher Maschinen, Geräte und Erzeugnisse verbunden. Zugleich wird eine Prämiierung der ausgestellten Pferde, Mutterfohlen, Bullen, Kühe, Rinder, Kälber, Schweine, Schafe, Böcke und Ziegen geschehen. Im ganzen kommen au« Mitteln des Staates, der Land- wirtschastskammer, des Kreise« Fulda k. über 7000 Mk.
1 Prämiengelder zur Verteilung. Die Vtehau»stellung und
Aushändigung der Preise findet am zweiten Tage (Oln 16. Juli) statt. Die Aussteller müssen die Tiere bis zum 2. Juli bei Herrn Landwirtschaftslehrer Stuckmann k in Fulda anmelden.
) :( Hersfeld, 28. Juni. Die gestrige Stadt. verordneten-Versammlung, welche von 17 Stadtverordneten und 4 Vertretern des Magistrats besucht war, wurde um 4 Uhr von dem Stadtverordneten, Vorsteher Herrn Apotheker Becker eröffnet. Es war eine recht reichhaltige Tagesordnung zu erledigen und deshalb war die Sitzung auch von ungewöhnlich langer Dauer. Vom Magistrat sind aus Anlaß einer Anzahl von Baugesuchen die Fluchtlinien für den verlängerten Seilerweg, und zwar für die Strecke vom oberen Ende des G 0 t l l i e b'schen Parke« bis zum Eingang in bit Bärengaffe, festgestellt worden. Die Stadtverordneten erteilten dem vorliegenden Plane ihre Zustimmung. — Herr Maschinenfabrikant Benno Schilde will sein Etablissement nach Westen vergrößern und hat zu diesem Zweck eine käufliche Ueberlassung de« in seine Besitzung einschneidenden städtischen Wegeareals in Größe von 220 qm (es handelt sich um den Fußweg, welcher die Dippetstraße mit der August Gottlieb-Straße verbindet) zur Taxe der Ortsschätzer nachgesucht. Er hat sich ver, pflichtet, bis zum Ausbau der verlängerten Stammen, gösse einen provisorischen Fußweg von der Dippetstraße nach der August Gottlieb-Straße am östlichen Ende seiner Fabrik offen zu halten und die vorhandene Brücke über die FliegengeiS aus seine Kosten dorthin zu ver. legen. Die Stadtverordneten waren mit der verkäuf. lichen Abtretung der fraglichen Parzelle an Herrn Schilde einverstanden, hielten jedoch im Hinblick aus die in letzter Zeit für Nachbargrundstücke gezahlten Preise den Kaufpreis von 5 Mk. pro qm für zu niedrig und erteilten ihre Zustimmung nur unter der Bedingung der Festsetzung eines Kaufpreises von mindesten« 6 Mk. 50 Pf. pro qm. — Herr Stadtförfter Zanke hat seine Unb zugSkosten von Mezerzitz in Oberschlesien hierbei liquibirt. Obschon eine rechtliche Verpflichtung für die Stadt zur Uebernahme derselben nicht vorlag, hat bet Magistrat dieselbe doch mit 96 Mk. 20 Pf. auf du städtische Forstkasse übernommen und die Stadtverordneten erklärten sich damit einverstanden. — Für chemische Unter- suchung von Nahrung», und Genußmitteln in der lanli- wirtschasliichen Versuchsstation zu M a r b u r g im Jahre 1903 hat die Stadt einen Beitrag von 110 Mk. zu zahlen. Diese Summe ist vom Magistrat bewilligt worden und die Stadtverordneten genehmigten die«. — Aus Anlaß eines Gesuches ber Bewohner der Eichhof- straße (R e ch b e r g's Arbeiterwohnhäuser) um bessere Beleuchtung der Eichhofstraße hat der Magistrat die Ein- legung der Gasleitung in den oberen Teil der Witta- straße und die Ausstellung einer Garlaterne-an- der Kreuzung der Eichhos- und Wittastraße, bei der Brücke über das wilde Wasser, beschlossen. Die Kosten der Einlegung der Gasleitung in Höhe bis zu 469 Mk. wurden von den Stadtverordneten bewilligt, ebenso die Kosten der neuen Gaslaterne mit 98 Mk., welche aus etatrmäßigen Mitteln entnommen werden sollen. — Aus dem alten Gasanstaltsgrundstück vor dem Klaustor befindet sich noch ein Koksschuppen, bet beseitigt werden muß und nach Beschluß des Magistrats nach dem neuen Gaswerk übergeführt werden soll. Die Kosten des Ab- bruchS, des Transportes und der Wiederaufstellung mit 60 Mk. wurden von den Stadtverordneten bewilligt. — Die Wohnungen der Gemeindeschwestern im Hospital müssen geweißt und tapeziert werden. Dadurch entstehen 40 Mk. Kosten, welche nachbewilligt wurden. — Schon in voriger Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung war über da» neue Statut, betreffend die Regelung der Beitragsleistung der Anlieger zu den Kosten der Herstellung des städtischen KanalrobrstrangeS, beraten worden, man war jedoch über die Höhe des Beitrags der Anlieger zu einer Beschlußfassung nicht gekommen, hatte vielmehr 1 die Akten an den Magistrat zurückgehen lassen, mit der Anfrage, ob es nicht möglich sei, den vom Magistrat vorgeschlagenen Beitrag von 15 Mk. für das laufende Meter Frontlänge der Anliegergrundstücke noch herab, zusetzen, etwa aus 12 Mk. 5Ö Pf. Die Antwort de«. Magistrat» lag heute vor; derselbe teilt mit, daß er im Hinblick auf die bestehenden gesetzlichen Bestimmungen um so weniger in der Lage sei, eine Herabsetzung der ~ Anliegerbeiträge in Vorschlag zu bringen, al» die Selbstkosten der Stadt für Herstellung des Kanalrohrstrang» L (540 000 Mk. bei 18280 Meter Länge) 29 Mk. 62 Ps für das laufende Meter betragen und die Stadtge-lx meinde außerdem die Kanalbaukosten in den städtischen Promenaden, auf den öffentlichen Plätzen und an Straßenkreuzung ganz allein, bei den einseitig bebauten Straßen ; zur Hälfte allein zu tragen habe. Nachdem noch Herr ; Bürgermeister Strauß und Herr Stadtverordneten- Vorsteher Becker zur Sache eingehend berichtet und t den Rechtsstandpunkt klar gelegt hatten, wurde nach^ längerer Debatte der § 1 des Statut-, welcher einen 6 Anliegerbeitrag von 15 Mk. für da» laufende Meter | Frontlänge der an die Kanalisation angeschloss-ncnW Grundstücke festsetzt, mit 14 gegen 2 Stimmen angenommen. Bemerken wollen wir hierzu noch, daß für unbebaute Grundstücke vorerst nur ein Betrag von 5 Mark pro lfd. Meter, für bebaute Grundstücke »hn« Fäkalien-Ableitung vorerst nur ein solcher von 10 Mk. pro lfd. Meter zur Erhebung kommt und daß die x Stundung der Anliegerbeiträge gegen llVaprozentig«: Verzinsung und lprozentige Tilgung zugelassen ist. Die übrigen Paragraphen de« Stalut« unb schließlich da« ganze Statut wurden ohne wesentliche Debatte ein«