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an beiden Plätzen erheblich verstärken, ernsteste Bedeutung beigemessen wird. Der Korrespondent des New Aork Herold, der mit den leitenden militärischen Kreisen Fühlung hat, spricht sogar von der Wahrscheinlichkeit einer bevorstehenden Konzentrirung der Kuropatkinschen Hauptmacht nach dem Norden. Die einzige Möglichkeit, daß sich Kuropalkin in Liaujng behaupte, wäre das rasche Eintreffen der von ihm schon längst verlangten starken Truppenzüge. Der Sisupaß, der im Besitze der Japaner ist, gilt als höchst wichtiger strategischer Vorteil. Die japanische Aufstellung zu umgehen, kann Kuropalkin mit seiner jetzigen Macht nicht wagen; er muß also darauf bedacht sein, sich nicht umgehen zu lassen. Die Nachricht, daß das amerikanische Unterseeboot „Protektor" den Japanern überlassen wurde, erregt großen Unwillen. Gestern abend wurde in Petersburg bekannt, daß für Japan aus Südafrika 2000 Maultiere unterwegs sind.

Petersburg, 13. Juni. Hier verlautet gerücht- weise, daß vor Port Arthur eine großeSeeschlacht stattgefunden hat. Zwei russische und vier japanische große Schiffe sollen untergegangen sein; jedoch liegt bis jetzt keine amtliche Bestätigung vor.

8» den Vorgängen in Deulsch-Südwest-Asrika.

Dem B. L. A. wird aus Otjosasu, 10. Juni gemeldet: Die vorgesandte Witboi-Abteilung klärt die Linie Osire—Okahitua ^uf, erkundet für die vorgehende Hauptabteilung die geeigneten Wasserstellen und nimmt die Verbindung mit dem Detachement Estorff auf. Die Kompagnie Brentano wurde heute nach Okatumba vor- geschickt, von wo am Morgen die Kompagnie Puder nach Otjikuoko vorrückt, um die Weiterlegung des Feld- telegraphen zu decken und Wasserstellen für die Haupt- abteilung herzurichten. Oberst Leutwein wird mit dieser morgen nach Okatumba abmarschieren. Er beabsichtigt, zunächst gemeinsam mit Estorff die Stellung der Herero am Omuramba zu erkunden. Der Feind soll dort bei Okosongoho und Okahitua versammelt sein, während kleine Abteilungen herumstreifen und in der letzten Woche speziell die Etappenstraße Omaruro Outjo zu beunruhigen ver­suchten. Der Nordabteilung Zülow gelang es, nachdem sie am 29. Mai Otavi erreicht halte, mit der Abteilung des Oberleutnants Volkmann in Grootfontein durch beiderseitige Patrouillen in Verbindung zu treten. Estorff steht seit dem 8. Juni bei Okosundusu und beobachtet die am Omuramba stehenden Herero. Grasbrände werden ununterbrochen gemeldet.

Die Nordabteilung unter Oberleutnant v. Zülow besteht aus der 8. Kompagnie (Frhr. v. Reibnitz), der Holbbatterie des Oberleutnants v. Madai und zwei Maschinengewehren unter Oberleutnant zur See Wassidlo

Sie war etwa Mitte Mai von Karibib ausgebrochen und am 23. in Outjo eingetroffen, — Amtlich wird über die neuesten Vorgänge berichtet:

Nordabteilung Zülow hat am 29. Mai Olawi er­reicht und klärt auf Oljenga auf. Koblenz von Volkmann wegen W asserm a ngelS und Krankheit aus­gegeben, Der Omuramba ua-matako durch Spione be­obachtet. Häuptling Nechale soll den Posten Namuloni zerstört und den Herero viel Munition verkauft haben. Die 9. Kompagnie, noch unberitten in Okahandja, soll Verpflegungsnachschub decken.

Die Meldungen, daß der Ooambohäuptling Nechale von Omandonga, der Bruder des Häuptlings Kambonde von Olukonda, mit den Herero in Verbindung stehe, erhalten durch die neuesten Angaben Bestätigung. Bisher war nur bekannt, daß sein Vormann Jute den vom Unlerosfizier Großmann mit 3 Mann besetzten Posten Namuloni an der Etoschapsanne am 28. Januar an­gegriffen hat, worauf sich die Besatzung nach Groot- sontein zurückzog. Nun erfährt man, daß Nechale die Station selbst, die 240 Kilometer nordwestlich von Groot­fontein liegt, zerstört haben soll. Nach dem jetzigen Bericht wird es wahrscheinlich, daß auch er e« war, der die drei Wagen mit Munition aus dem Ovamboland mit 60 Mann Bedeckung nach Waterberg geschafft hat, wie am 27. Mai gemeldet wurde.

Politische Nachrichten.

Berlin, 11. Juni.

Se. Majestät der Kaiser besichtigte heute früh 6 Uhr aus dem Bornstedter Felde da« Regiment Garde« du Corps und dar Leib-Gardehusarenregiment.

Um 7 Uhr erschien Ihre Majestät dieKaiserin auf dem Felde. Nach der Besichtigung fand ein Exerzieren im Feuer statt. Hierzu war herangezogen ein Bataillon des 1. Garderegiments z. F., wobei der K r o n p r i n z die 2. Kompagnie als Hauptmann führte; ferner waren herangezogen: die Unteroffizierschule und zwei Batterieen des 4. Garde-Feldartillerieregiment«. Nachher fand Kritik und Parademarsch der gesamten Truppen statt. S e. Majestät der Kaiser setzte Sich an die Spitze des Regiments Gardes du Corps, dessen Uniform Er trug, und führte es durch die Stadt nach der Kaserne, wo Er am Ofsizterkasino da« Regiment vorbeidefilieren ließ. Daraus nahm Se. Majestät am Frühstück des Osfizierkorps teil.

Ihre Majestät die Kaiserin und die Prinzessin Viktoria Luise begaben sich heute nachmittag um 3 Uhr vom Neuen Palais im offenen Viererzug zum Rennen des Potsdamer Reitervereins auf der Renn- bahn beim Krongute Bornim. Die Kaiserin überreichte den Siegern im Rennen um den Preis des Kaisers

(silberne Bowle) und im Rennen um den Preis der Kaiserin (silbernes Zigarettenetui) persönlich die Preise und begab sich nach Beendigung des Rennens mit der Prinzessin nach dem Neuen Palais zurück.

Der Reichstag erledigte heute zunächst fast ohne Diskussion eine größere Reihe von Wahlprüfungen und trat dann in die Beratung von Petitionen ein. Ueber eine Eingabe wegen Erleichterung der Einfuhr von Därmen und Pökelfleisch, resp. Aufhebung des Fleisch­beschaugesetzes für die Landgemeinden, entspann sich eine längere Agrardebatte.

Das Abgeordnetenhaus beschäftigte sich in seiner heutigen Sitzung in der Hauptsache mit der ersten Beratung des Gesetzes betr. Erhöhung des Grundkapitals der Seehandlung um 65 Millionen. In längerer Rede bat Minister Frhr. von Rheinbaben um Annahme der Vorlage, und auch die Redner der Konservativen, Freikonservativen, Nationalliberalen und Zentrumspartei traten auf seine Seite. Die Abgg. Richter und Brömel dagegen äußerten eine Reihe von Bedenken gegen das Gesetz, das schließlich der Budgetkommission überwiesen wurde.

In der Kommission der Abgeordnetenhauses für den Entwurf eines Gesetzes betr. die Hilfeleistung bei Bränden wurde das Gesetz in der Fassung des Herrenhauses einstimmig angenommen und folgende Reso­lution beschlossen: Die Königliche Staatsregierung zu ersuchen, möglichst bald Bedacht zu nehmen a) aus die gesetzliche Regelung der Unsallsürsorge verunglückter Feuerwehrleute: b) auf Einführung einer gesetzlichen Grundlage, durch welche die Möglichkeit gewährt wird, alle in einem Bezirk arbeitenden Feuerversicherungs- Gesellschaften zu einer entsprechenden Beteiligung an denjenigen Kosten heranzuziehen, welche die allgemeine Pflege des Feuerlöschwesens und insbesondere die gesetzliche Regelung der Unsallsürsorge verunglückter Feuerwehrleute der Provinz zum Gegenstand haben.

Die Nordd. Allg. Ztg. schreibt: In der Presse taucht abermals die Behauptung auf, daß eine Depesche des in Südwestafrika befindlichen Zeitungsberichterstatters Hauptmann a. D. Dannhauer, worin aus Windhuk vom 8. Mai d. Js. der angebliche Entschluß des Gouverneurs Leutwein, nach Deutschland zurückzukehren, als eine Folge der Entsendung des Generalleutnants v. Trotha ge­meldet wurde, nicht ohne vorherige Kenntnis des Reichs­kanzlers veröffentlicht worden sei. Die Meldung sei „vorher in der Wilhelmstraße gelesen worden .... Und sie wurde nicht etwa von einem Geheimrat gelesen, sondern vom Kanzler selbst, bevor sie gedruckt wurde." Wir stellen nochmals fest, daß der Reichskanzler Graf v. Bülow von jener Depesche und ihrem Inhalte vor ihrer Veröffentlichung keinerlei Kenntnis gehabt hat.

Die Neue Politische Korrespondenz schreibt: „Nach­dem die hessischen und thüringischen BundeSstaaten in der Lotterieangelegenheit in einer Konferenz ad hoc vor einigen Tagen zu gewissen Resultaten gekommen sind, werden dieserhalb Verhandlungen mit der preußischen Staat-regierung angeknüpft werden. Man nimmt in unterrichteten Kreisen daher an, daß die letztere das StrafverschärsungSgesetz zunächst nicht verabschieden lassen wird." Letztere Nachricht entbehrt, wie die N. A. Z. schreibt, jeder Begründung. Die StaatSregierung legt vielmehr auf die baldige Verabschiedung des Gesetzent­wurfes großen Wert und darf sich der Erwartung einer solchen Erledigung um so mehr hingeben, als der Ent­wurf der eigenen Anregung der ganz überwiegenden Mehrheit des Abgeordnetenhauses seine Entstehung ver­dankt und auch jetzt bei der Beratung in der Justiz- kommission mit allen gegen eine Stimme Annahme ge­sunden hat.

Unsere Seekadetten-undSchifssjungen- Schulschiffe haben nunmehr den Plan für ihre diesjährigen Auslandsreisen zugestelll erhalten. Das Schulschiff „Moltke" soll nach dem atlantischen Ozean und nach Westindien gehen, während „Stein" und „Stosch" das Mittelmeer besuchen sollen. „Stein" soll auch im Nordatlantik kreuzen, und „Moltke" soll im öst­lichen Mittelmeer Winterstation nehmen. Ueber den Tag der Ausreise sind noch keine Bestimmungen ge­troffen, doch werden die drei Schiffe, die vor einigen Wochen ihre ersten Uebungsfahrten nach der Ostsee an- getreten haben, zur Kieler Woche an der Flottenparade sicherlich teilnehmen.

Zwei Braunschweiger Herren, die die Weltausstellung in St. Louis besuchten, wurden vom Präsidenten R o o s e v e l t empfangen. Derselbe sagte unter anderem folgendes: „Es kommen jetzt viele Deutsche, um unser Land zu sehen. Ich freue mich, sagen zu dürfen, daß St deutsche Ausstellung in St. Louis über alle Maßen großartig ausgefallen ist, und ich kann versichern, daß ich es auch gar nicht anders erwartet habe, denn die deutsche Industrie und deutsches Militärwesen haben von je her in der Well eine leitende Stellung eingenommen."

Nach Privatmeldungen au« Petersburg sollen in dem gegenwärtigen Sommeraufenthalt der Zaren zwei in Tabak verpackte Höllenmaschinen ge­funden worden sein. Die eine wurde in dem Speise­saale, die andere in dem Audienzsaale entdeckt. Der Mechanismus der Höllenmaschinen hat funktioniert. Ueber die Affäre wird strengstes Stillschweigen bewahrt.

Aus Provinz mit Uarfjbarstt&iti.

* Der Staatsanzeiger veröffentlicht jetzt da« Gesetz, betreffend die Wechselproteststunden. Danach dürfen Wechselproteste nur von 9 Uhr Vormittag« bi«

6 Uhr Abends, zu einer früheren oder späteren Tageszeit aber nur mit Einwilligung der Protestaten erhoben werden. Die Einwilligung muß ausdrücklich erklärt fein; t- sie ist in dem Protest zu beurkunden.

• Wegen der Weiterverwertung der hessischen Korn, Häuser tagte am Freitag im Kgl. RegierungSgebäude zu Caffel eine Konferenz, an welcher von Berlin die Vertreter der beteiligten Ministerien, von Gisset diejenigen der Kgl. Regierung, des Oberpräsidiums, des Eisenbahn, fiskus, der LandwirtschaflSkammer, der landwirtschaftlichen ZentraldarlehnSkasse und die Verwaltungsorgane bet Kornhausgenossenschaften Caffel, Hanau, Hosgeismar, Hoheneiche und Zierenberg teilnahmen. Die Verhand. lungen ergaben die Weiterverpachlung der Kornhäuser auf 10—20 Jahre je nach Kornhaus, so daß also diese segensreiche Einrichtung unserer heimischen Landwirtschaft wieder gesichert ist.

* (Heu-Entwertung durch Beregnen.) AbgewelkteS Heu verliert durch mehrfache» Beregnen ein , Achtel seines Gewichtes und fünf Sechstel seines Zucker- ; gehaltes. Nach anderen Versuchen wies sehr starl beregnetes Wundkleeheu gegenüber gut etngebrachteni , einen Gewichtsverlust von mindestens 10 v. H. auf. Leider ; betreffen solche Verluste nur die wertvollsten Bestandteile, namentlich die Eiweißstoffe. Wiesenheu, das 18 Tage (worunter 9 Regentage) lagerte, verlor nach den ange, ; stellten Versuchen in Prozenten: an Trockensubstanz 29, ; an Fett 41, an Roheiweiß 25, an verdaulichem Eiweiß ( 39, an Amiden 12 v. H. Bei mäßig beregnetem Wiesen. ; Heu dürften die Verluste etwa die Hälfte der vorstehend angegebenen betragen. — Als Ersatz dieser erheblichen ; Verluste hat sich besonders zu den mehr ober weniger ! entwerteten Heurationen eine Zugabe von Melasse, ! Torfmehlfutter bewährt, weil gerade dieses Futter die Bestandteile enthält, namentlich die wertvollen Nährsalze, ( Zucker u. f. w. die als wasserlöslich durch das Beregnen t dem Heu während des Trocknens entzogen sind. j ):( Hersfeld. 13. Juni. In Rotenburg a. F. wurde ein Handwerksbursche verhaftet, der im h dringenden Verdacht steht, die Frau von Obergei« im u Walde angefallen zu haben. Der Fremde hatte sich in s Bebra seinen Vollbart abnehmen lassen. r (:) Hersfeld, 13. Juni. Recht unangenehm! 6 Folgen hatte gestern das freiwillige Mitrennen eine« g Radfahrers für denselben. Als der Landwirt H. von n B. auf der Straße nach Friedlos die Teilnehmer an § dem gestrigen Radfahrrennen sah, wollte er den Versuch g machen, mitzurennen. Vor Friedlos wendeten die Fahrer d wieder um. Als H. dasselbe tun wollte, fuhr er mit d solcher Wucht gegen einen Kilometerstein, daß derselbe k aus der Erde gefahren und das Vorderrad feines Rades b total zertrümmert wurde. H. wurde in den Straßen- a graben geschleudert, kam aber ohne jede Verletzung davon. st ):( Hersfeld, 13. Juni. Ein s R bruch ist in der Nacht vom Freitag zum Sonnabend 2 auf dem Gute Kühn b ach verübt worden. Der Dieb e ist durch ein Fenster in das Haus eingestiegen und hat a sich alsdann in das obere Stockwerk begeben. Hier ü entwendete er aus einer neben dem Schlafzimmer bei Besitzer« liegenden Stube sämtliche in dem Kleider, b- schränk hängenden Sachen, ungefähr im Werte von I 300—400 Mark, sowie einen Koffer und eine silberne ei Taschenuhr. Der Täter muß mit der Oertlichkett recht P vertraut gewesen sein. Der Diebstahl wurde erst am I andern Morgen bemerkt. Am Sonnabend nachmittag oi wurde der Dieb bereits in Frankfurt a. M. ver­haftet, als er mit der Bahn dort ankam. Er hatte ir sich in Unterhaun umgezogen und war alsdann von b( Oberhaun aus nach Frankfurt gefahren. Die ge< bi stohlenen Sachen wurden alle bei ihm vorgesunden.

(:) Fulda, 11. Juni. Nur noch 3 Woche» ~ trennen uns von dem Eröffnungs-Termin der G e w e r b e- h ausstellung, und es besteht begründete Hoffnung, daß sie bis zum 2. Juli fertig fein wird. Sowohl bie geräumige geschlossene Zelthalle, als auch die offene Halle 6 hat sich als zu klein erwiesen, sodaß ein Anbau vorge- sehen werden mußte. Die kunstgewerbliche Abtei- " lung wird in dem direkt neben den Hallen liegenden Gebäude Ausnahme finden und u. a. Erzeugnisse bet * Goldschmiedekunst, von den hies. Bcnediktinernonne» “1 angesertigte Paramente, außerdem Musik Instruments darunter eine große Kirchenorgel, verschiedene Gemälde, Skulpturen, Kunstschmiede Arbeiten, Stickereien, Häkeb und Klöppel-Arbeiten, sowie Objekte aus dem Gebiet! " der Nadel- und Porzellan-Malerei vorsühren. Herr kn Alfred Krämer, Besitzer des Restaurantt „Kaiserhos, wird das Museum in seinem „Bratwurstglöcklein" mit echtem Fuldaer Porzellan, sowie einer stattlichen Anzahl ~ von Kupferstichen und Gemälden aus der Geschich" des Fuldaer Lande« schmücken. Ferner kommen Fabrikalt der hessischen Kunsttöpferei und der weltberühmte» . . Wächtersbacher Steingut-Fabrik zur Ausstellung. Au4 werden die bedeutendsten Fortbildungsschulen des Handel«' b| kammer-Bezirkes vertreten sein. Soviel kann heute scho» _ gesagt werden, daß die ursprünglich lediglich für da« Handwerk geplante AuSsteUun« auch den Kunstfreund befriedigen wird. Schließlich fmöchten wir noch daran! aufmerksam machen, daß für den Ausstellungs-Katalog u. bestimmte Anzeigen nach dem 15. Juni nicht mehr angt' ^: nommen werden können.

* (Aerzte-Verein für dcnRegierung«' q bezirk Caffel.) In Hanau im Stadtschloßsaalk Äc wurde gestern mittag die 22. Generalversammlung bei Aerzte-Vereins für den Regierungsbezirk Caffel abgehalten-

Caffel, 13. Juni. Das hessische TrainbatailloN ^ Nr. 11 begeht am heutigen Tage da« Jubiläum seine«