von der wirtschaftlichen Bedeutung der kleinen Grundbesitzes und der Notwendigkeit seiner Erhaltung vollkommen durchdrungen, aber der Meinung sei, daß das vorgeschlagene Gesetz nur ein papierneS Heilmittel sein würde. Schließlich wurde die Resolution angenommen. Am Freitage nahm der Reichstag drei Resolutionen über eine gesetzliche Regelung der Haftpflicht für die durch Automobilbetrieb Herbeigefahrten Schäden an und einen Antrag des Prinzen Schönaich-Carolath, die verbündeten Regierungen möchten auf einheitliche landesgesetzliche Regelung des Automobilverkehrs hinwirken. Dr. Nieber- ding ReOte für absehbare Zeit eine Vorlage zur Sicherung der Bauhandwerker-Forderungen in Aussicht. Am Sonnabend standen der Rest des Justiz-Etats und der Militär- Etat auf der Tagesordnung.
Der englischen Tibet-Expedition stellen sich Schwierigkeiten entgegen, die in der russenfreund- lichen Haltung der Tibetaner ihren Grund haben und den Engländern Anlaß zu ernstem Nachdenken geben werden.
Ueber Unruhen in China wird aus Paris gemeldet: Chinesische Rebellen stürmten das Arsenal Fut- schau und nahmen daselbst 10 000 Kilogramm Pulver weg. Ein chinesischer General wurde getötet.
In einzelnen Gegenden Kroatien« ist es zu Bauernunruhen gekommen, die durch die Gendarmerie mit Gewalt unterdrückt werden mußten.
Eine Massenauswanderung deutscher Kolonisten aus Galizien scheint sich nach polnischen Blättern ganz in der Stille zu vollziehen. Wie die „Gazeta Narodowa" mitteilt, sind im vorigen Jahre 370 deutsche Kolonisten aus Galizien ausgewandert; die Bewegung läßt sich in diesem Jahre noch weit stärker an. Das Ziel der Auswanderung sind die preußischen Ostmarken. Die wohlhabenden, durchweg protestantischen Deutsch-Galizier sind jedenfalls ein Gewinn für das Deutschtum in unseren östlichen Provinzen. Allerdings muß man sich klar machen, daß die nationale Widerstandsfähigkeit der in Galizien zurückbleibenden Deutschen dadurch wesentlich geschmälert wird.
Aus Provinz und PoHoriediet.
* ( M t l i t ä r i s ch e U e b u n g.) Die Reserven der Feldartillerie-Abteilungen vom XL Armeekorps werden rom 27. Mai bis 10. Juni b. I. militärische Uebungen auf dem Schießplatz in der Senne abhalten.
* Auf Anordnung des Eisenbahnministers werden vom 1. April ab die Amtsbezeichnungen der w e i b - lichen Bediensteten im Bereiche der preußischen Staatseisenbahnverwaltung wie folgt geändert: etatSmäßige FahrkartenauSgeberin in (etatS» mäßige) Eisenbahngehülfin; diätarische Fahrkartenaus- geberin, Telegraphistin oder AbfertigungSbeamtin in Eisenbahnanwärterin; FahrkartenauSgeberin, Telegraphistin oder AbfertigungSbeamtin im Probedienst in Gehülfin im Probedienst; HülfSfahrkartenauSgeberin, Hülfstelegraphistin oder Abfertigungsgehülfin in Aus- Helferin.
(:) Hersfelv, 29. Februar. Zum Sprech verkehr mit Hersfeld ist Netra zugelassen; die Gebühr beträgt 25 Pf.
):( Hersfeld, 29. Februar. Im amtlichen Teil der heutigen Nummer ist eine Bekanntmachung veröffentlicht betreffend die Genehmigung zur Vornahme von Vorarbeiten für eine Kleinbahn von Hersfeld über S ch en kle n gSfeld nach Heimboldshausen. Die Ortschaften, welche von der Bahn berührt werden, sind namhaft gemacht.
):( Schenklengsfeld, 29. Februar. Vergangenen Freitag brannten in dem benachbarten Ober- leng » feldein größeres Oekonomiegebäude des F r e i - herrlich v. Uslar'schen Gutes sowie die daran ünstoßende Scheune des Landwirts Adam Deiß nieder. Durch die rasch zur Hülfe herbeigeeilten benachbarten Spritzen gelang es, das Feuer auf seinen Herd zu beschränken.
(!) Schenklengsfeld, 29. Februar. Es ist den Bemühungen des Vorstandes des hiesigen Krieger- v er eins gelungen, aus Mannschaften des Vereins eine Sanitätscolonne in vorläufiger Stärke von ca. 20 Mann zu bilden, und hat das Vereinsmitglied Herr Dr. M e i e r h o f die Ausbildung derselben bereitwilligst übernommen- Auch wurden hierzu seietens des Central-Comits» vom Roten Kreuz eine Anzahl Tragbahren und anderer Sanitätsutensilien unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Diese Einrichtung, welche, außer ihrer Hauptaufgabe im Kriege, im Stande ist, bei gewöhnlichen Unglückssällen rasche und sachgemäße Hülse zu bringen, wird hier mit Freuden begrüßt und dürfte sich auch anderen Kriegervereinen zur Nachahmung empfehlen.
Gaffel, 26. Febr. (Strafkammer.) Wegen einer ganzen Reihe von Diebstählen hat sich die Frau T. aus Wüstfeld, und ihr Ehemann wegen Hehlerei zu verantworten. Die Angeklagte ist eine hysterische Person, die regelmäßig von Krämpsen befallen wird, wenn man gegen sie verhandelt. Kaum ist sie aus der Untersuchungshaft in die Anklagebank geführt worden, als sie umfällt und unter heftigen Zuckungen Krämpfe bekommt oder simuliert, sodaß die Verhandlung, die früher aus demselben Grunde schon hat ausgesetzt werden müssen, eine halbe Stunde ausgeschoben werden muß. Die Angeklagte beschäftigt sich mit dem Verkauf von Milch, Eiern, Schmand usw., pflegt aber die Leute, die ihr nichts ab- kaufen, anzubetteln und obendrein zu bestehlen. Die zur Anklage stehenden 9 Diebstähle fallen in die Zeit vom
Dezember 1902 bis April 1903 und sind sämtliche in Hersfeld verübt. In dem Hause des Fabrikanten D. entwendete sie, während die Tochter des Hauses nach Sachen suchte, die sie der Angeklagten, die über eine kranke Mutter zu Hause usw. gejammert hatte, schenken wollte, eine Bluse, die die Tochter vorher in der Hand gehabt hatte. Beim Verlassen des Hause» kam die An- geklagte an einem Kleiderschrank vorbei, aus dem sie zwei Herrenhosen stahl. In ähnlicher Weise verfuhr sie in einer Reihe von anderen Häusern, wo sie ihren „Schmand" feil bot, sofern sie bemerkt wurde. Sonst schlich sie sich heimlich in leere Zimmer oder in die Küche, um nach brauchbaren Sachen zu stöbern. Hauptsächlich hatte sie es auf Unterröcke abgesehen. Einer Dienstmagd stahl sie ein paar Strümpfe usw. Die verschiedenen Sachen wurden bei einer Haussuchung bei der Angeklagten vorgefunden, die sich bei dieser Gelegenheit in der frechsten Weise benahm. Sie leugnete heute hartnäckig alle ihr zur Last gelegten Diebstähle und erfindet allerlei Märchen über die ehrliche Herkunft der Sachen, die indessen von den geladenen Zeugen mit Bestimmtheit al» ihr Eigentum erkannt werden. Da» ärztliche Gutachten der Sachverständigen ergibt, daß die Angeklagte zwar wirklich an Krämpsen leidet, die aber von ihr auch oft simuliert werden könnten, ihre geistigen Fähigkeiten seien aber dagegen völlig intakt. Da» Gericht erkennt, nachdem e» einige Fälle, über die di« Beweisaufnahme keine hinreichende Klarheit erbracht, abgetrennt hat, auf eine Gesamtstrafe von 3 Monaten Gefängnis. Der Staatsanwalt hatte 4 Monate beantragt.
Gaffel, 28. Februar. Die diesjährige erste Schwurgerichtsperiode des Landgerichtsbezirk- Cassel beginnt am Montag den 7. März. Die Verhandlungen werden sich bis in die zweite Woche erstrecken. (T)
Homverg, 26. Februar. Der vor drei Jahren zur Abstellung des auch im Regierungsbezirk Cassel sich fühlbar machenden Lehrermangel» an der hiesigen Präparandenschule eingerichtet« Ntbenkursus geht mit Schluß de» Schuljahres als solcher zu Ende. Die Zöglinge des Nebenkursu« haben sich im nächsten Monat der Aufnahmeprüfung für das Seminar zu unterziehen und werden dann nach bestandener Prüfung mit Beginn des neuen Schuljahre» am hiesigen Seminar zu einem gleichfalls drei Jahre dauernden Nebenkursu« vereinigt. Als Lehrer für diesen Seminar-Nebenkursu» ist der seitherige Präparandenlehrer Heinrich Paul kommissarisch bestellt worden. — Heute hat am hiesigen Seminar dieEntlassungsprüfungbegonnen, zu welcher 32 Seminaristen der 1. Klaffe zugelassen sind.
Eichenberg, 28. Febr. Bei dem gestrigen Brande auf dem gräflichen Gute Rittmarshausen verbrannten 27 Schafe.
Herborn, 28 Febr. Der Knecht Theis aus Hüb- lingen wurde im Stalle von einem Pferde so heftig vor den Leib getreten, daß er nach kurzer Zeit seinen Geist aufgab.
Biedenkopf, 28. Febr. Auf der Bremer Hütte bei GeiSweid verunglückte ein aus dem nahen Engelbach stammender 24 Jahre alter Mann dadurch, daß ihm der Förderkasten, den er unten vom Eis reinigte, plötzlich aus den Kopf schlug und ihn total zerschmetterte. Die Leiche wurde gestern nach Engelbach überführt.
Frankfurt a. M-. 26. Februar. Eine Mordtat wurde gestern hier verübt. Der Klavierhändler Lichten- Rein war eine Zeitlang allein in seinem Verkausslokal geblieben und wurde später dort ermordet aufgefunden. DaS Geschäft, dem der Getötete, ein allgemein geachteter Mann von 51 Jahren, Vorstand, liegt dicht neben der Katharinenkirche an der Zeit, der verkehrsreichsten Straße Frankfurts. Die Tat ist mit unglaublicher Verwegenheit wahrscheinlich von mehreren Personen ausgeführt worden. Anscheinend haben die Mörder vorgegeben, ein Klavier kaufen zu wollen, und dann Herrn Lichtenstein, als er ihnen auf einem Instrument ein Stück vorspielte, von hinten überfallen, geknebelt und ihm mit einem Hammer den Schädel eingeschlagen. Sie haben dann den Kaflen- schrank feines Inhalts beraubt und mit ihrer Beute ungehindert das Weite gesucht. Vorläufig fehlt noch jede Spur von ihnen. Da man vermutet, daß sie Frankfurt verlassen wollen, so läßt di« Polizei die dortigen Bahnhöfe scharf bewachen.
Duderstadt, 25. Februar. Der Handelsmann Siever aus Duingen kam in eine Wirtschaft nach Seeburg, um dort zu übernachten. Als er sein Pferd in einen Stall brächte, wurde er von einem anderen Pferde derart ins Gesicht gebissen, daß bas linke Auge sofort ausfloß. Der Verunglückte wurde nach Göttingen in die Klinik geschafft.
Wetzlar, 25. Februar. Die Strafkammer verurteilte den Kurz- und Weißwarenhändler Hermann I., der in fortgesetzter Handlung in 62 Fällen Wechsel im Gesamtbeträge von 47 000 Mark gefälscht und seine Bücher nicht richtig geführt hatte, zu 3 Jahren und 1 Monat Zuchthaus und 5 Jahren Ehrverlust.
$ t r u i f 41 e §.
— Berlin, 27. Februar. Einen Mord an feinem zweijährigen Kinde beging gestern abend gegen 10 Uhr der Hauareiniger Senfert im Hause Pappelalle« 39, wo er im Parterre beS zweiten Seitenflügel» wohnte Ueber die näheren Umstände wird folgende» bericht-l: Die Frau Senfert war um die angegebene Zeit nach der Kastanienallee gegangen, um einige Besorgungen zu machen. Sie ließ ihren Mann zu Hause, damit er die zwei Kinder de« Ehepaare« be» I
aufsichtigen solle. Kurz nach ihrem Weggang nahm Senfert sein jüngstes zweijähriges Kind aus dem Bett und schnitt ihm mit einem großen Küchenmesser in Gegen- wart des sechsjährigen Brüderchens den Hals durch. Der Knabe lief aus der Wohnung und schrie verzweifelt um Hilfe. Gleichzeitig mit verschiedenen Hausbewohnern traf die heimkehrende Frau Senfert ein und fand ihr jüngste» Kind bereits als Leiche vor. Der Mörder, der die Tat anscheinend im Delirium vollbracht hat, wurde festgenommen und nach dem Polizei-Revier gebracht. Senfert hat seinen Posten als Hausreiniger de» Grundstücks erst vor zwei Monaten angetreten.
— Berlin, 27. Febr. (Selbstmord zweier jugendlicher Ausreißer.) Ein aufregender Vorfall hat sich heute vormittag in der Weißenburger Straße abgespielt. In einem dort belegenen Pelzwarengeschäft erschossen sich fast in demselben Augenblick zwei junge Leute, der 18jährige Lehrling Bruno Müller aus der Petersburger Straße und der 16 Jahre alte Volontär Hugo Neumann aus der Raumerstraße, aus Furcht vor Strafe. Beide hatten vor mehreren Tagen ihre Stellungen und die elterliche Wohnung heimlich verlassen.
— (Verhafteter Denkmalsfchänber.) Kürzlich wurden am Bismarckdenkmal in H ö ch st a. M. Beschädigungen bemerkt, die anscheinend auf einen Roheitsakt zurückzuführen waren. Al« der Schuldige wurde jetzt der aus Metz gebürtige Maurer Edmund Gruber ermittelt und zur Haft gebracht. Dieser be= streitet, die Tat vorsätzlich begangen zu haben. Er habe sich vielmehr einen FastnachtSscherz machen und der Statue eine Kappe aussetzen wollen. Um dies auszu- führen, habe er sich auf die Sporen der Figur gestellt und an der Säbeltroddel festgehalten. Infolge der Schwere seines Körpers feien sowohl die Sporen wie die Troddel abgebrochen. Dieser Aussage werden vermutlich berechtigte Zweifel entgegengestellt. — Aus die Ermittelung des Täters war seitens der Polizei eine Belohnung von 200 M. und seitens eines Privatmannes in Höchst eine Prämie von 1000 M. ausgesetzt worden.
— Eine Verhöhnung bes kirchlichen Leichenbestattungs - Zeremoniells, die einem Familienvater das Leben kostete, ist in A l t r i p (Pfalz) vorgekommen. Nach einer in vergangener Woche dort erfolgten Beerdigung zog sich der Bäckerbursche Max Hellert aus Lindach in Baden die eigens zu diesem Zweck hergerichtete Amtstracht eines protestantischen Geistlichen an und veranlaßte einige übel beleumundete Burschen, sich zu einem Leichenzug zu formieren. Für einige Glas Bier fand man auch einen „Toten' in der Person des Michael Schneider aus Altrip. Dieser wurde in einer Backmulde, die als Sarg diente, einhergetragen, und so durchzog die Rotte unter Absingung von Kirchenliedern die Ortsstraßen, dann und wann in Wirtschaften einkehrend, wobei der Pseudopfarrer Hellert Leichenreden hielt. Am Montag recherchierte die Gendarmerie, und kurz darauf sprang der als Toter umhergetragene Schneider aus Furcht vor Strafe in den Rhein.
— (Eine Hundertjährige.) In Düst - h o l z im östlichen Schleswig-Holstein feierte die Witwe Henningsen, geb'. Voß, körperlich und geistig frisch ihren hundertsten Geburtstag. Von ihren Kindern sind noch zwei am Leben, und von ihren Enkelkindern leben fünf in Amerika und vier in Schleswig-Holstein. Aus dem Zivilkabinet des Kaisers gingen der Jubilarin zu ihrem Ehrentage eine in der Königl. Porzellan-Manufaktur ge- fertigte Tasse, geschmückt mit dem Bilde des Monarchen, und ein Geldgeschenk von 300 Mark zu, begleitet von einem Schreiben, in dem der Kaiser zu dem seltenen Feste Glück und Segen wünschen ließ.
— Eine seltene Operation wurde in Würz- burg durch Hosrat Dr. Schönborn in der Privatklinik an einer 33jährigen Bauersfrau vorgenommen. Es wurde an der fast zum Skelett abgemagerten Frau eine Magenöffnung ausgeführt und dabei fand man nicht weniger als 80 Zwetschen- und zwei Kirschkerne im Magen vor, die beseitigt wurden. Die Operation gelang vorzüglich und kann die Frau, die bisher alles erbrach, wieder feste und flüssige Speisen genießen.
— (Interessante Naturerscheinungen in Ungarn.) Der westliche Abhang der zwischen den Städten Raab und GyoreSzentmarton sich hinziehenden Gebirgskette eines Ausläufers des Barkanywalde», ist seit einigen Tagen der Schauplatz merkwürdiger Erscheinungen, wie man sie fast nur in vulkanischen Gebieten zu beobachten Gelegenheit hat. Auf einer Gemarkung der Gemeinde Ecs wurde ein dumpfe» unterirdischer Getöse vernehmbar. In wilder Flucht stürmten Viehherden, die auf einer Wiese geweidet hatten, dem Dorfe zu. Die Hirten, welche die wie rasend dahin eilenden Tiere aufhalten wollten, bemerkten, daß plötzlich der ganze Wiesengrund unter ihren Füßen wankte, und ängstlich liefen sie nach Ecs zurück. Als sich bald darauf die alarmierten Dorfbewohner auf die Wiese begaben, um nach der Ursache des Getöses zu forschen, sahen sie zu ihrer Verwunderung, daß die Wiese im Umfange von ungefähr 50 Quadratmetern mit einer Schicht frisch aufgeworfener schwarzer augenscheinlich aus großer Tiefe kommender Erde bedeckt war. Dieses sonderbare Schauspiel wiederholte sich am folgenden Tage auf einer noch größeren Fläch. Wasser ober auch nur Feuchtigkeit zeigte sich nirgends. Zwei Tage später ist dann auf einem Bergabhang bei Ecs ein Erdrutsch eingetreten. Die bisher unaufgeklärte Erscheinung hält die Bevölkerung der Ortschaft in starker Erregung, und man befürchtet weitere Veränderungen der Erdoberfläche.