scharfer Protest erhoben. Im einzelnen gründet sich dieser Protest besonders auf die Eröffnung der Feindseligkeiten seitens Japans vor der Kriegserklärung und auf die gänzliche Nichtachtung der allseitig anerkannten und vertragsmäßig sestgelcgten Neutralität Koreas durch die japanische Regierung.
In Deutsch-südwestafrika schreitet die Meder- werfung desHerero - Au fstandeS erfolgreich fort. Neuerdings eingelroffene Nachrichten des Gouverneurs Leutwein melden von einem siegreichen Gefechte südlich Tsumanas und lassen die gegenwärtige Kriegslage im mittleren Teile des Schutzgebietes erkennen. Danach ist im Westen die Verbindung mit Outjo hergestellt, in der Mitte sammelt sich bei Okahandja die Hauptabteilung unserer Truppen und beschränkt sich bis zum Eintreffen der Verstärkung aus kleinere Vorstöße gegen den anscheinend bei Waterberg in abwartender Stellung be- findlichen Feind, während die Ostabteilung über Gobabis marschiert und die Grenze sperrt.
Auch außerhalb der deutschen Bcsitzphäre hat Südafrika während der letzten Wochen die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Bei den Neuwahlen zum K a p p a r l a m e n t ist das Ministerium Gordon Sprigg unterlegen, und die-Progressisten haben über den Bond einen Sieg errungen, der ihnen im Oberhause eine Stimme Majorität und im Unterhause fünf Stimmen Majorität gesichert hat. Aus dieser winzigen Mehrheit ist dann das neue Kabinet hervorgegangen, an be||en Spitze als Ministerpräsident kein anderer steht als Dr. I a m e s o n , der einst den berüchtigten Einfall in Trans- val leitete. Der ohnehin scharfe Gegensatz zwischen dem holländischen und dem englischen Bevölkerungsteil wird durch diese Wahl sicherlich nicht gemildert. Im Parlament stehen £ge Kampfe zu erwarten, und es ist fraglich, ob dem neuen isterium eine lange Lebensdauer beschieden sein wird.
Ueber die Lage auf der Balkanhalbinsel lauten die Nachrichten augenblicklich beruhigender. Die albanesische Bewegung wll int Abnehmen begriffen sein, zwischen der Türkei und Bulgarien wird der nahe bevorstehende Abschluß eines UebereinkommenZ angekündigt, und endlich soll sogar die Oberleitung der maeedonischen Komitees mit der Absicht umgehen, den Vertretern der Ententemächte eine Denkschrift zu überreichen, worin sie sich verpflichtet, das Reformwerk unter keiner Bedingung zu stören. Es wäre im Interesse des europäschen Friedens dringend zu wünschen, daß sich diese Meldungen in allen Punkten bestätigen und daß im Falle ihrer Richtigkeit die neue Wendung der Dinge von nachhaltiger Dauer sein möchte.
Der Krieg zwischen Japan und Rußland.
Au» Port Arthur find in den gestrigen Abendstunden Nachrichten eingetroffen, aus denen mit Bestimmtheit eines Hervorzugehen scheint, daß nämlich von japanischer Seite aufs neue der Versuch gemacht worden ist, der russischen Flotte beizukommen und ihr mehr oder weniger Echadcn zuzufügen, daß dieser Versuch aber dank der Achtsamkeit, die aus russischer Seite diesmal obwaltete, mißglückt ist.
Petersburg, 24. Februar. Die Japaner haben gestern den Versuch gemocht, vier mit Brand- und Explosivstoffen gefüllte Dampfer nach Port Arthur Hin- einzubringen. Dieser Versuch ist dank der Wachsamkeit der russischen Flotte zunichte geworden. Die Dampfer haben nicht nur keinen Schaden angerichtet, sondern sind dabei selbst zugrunde gegangen. Zwei von den Schiffen find gesunken und zwei gescheitert. Von den japanischen Torpedobooten, welche diese Dampfer begleiteten, sind zwei von der russischen Flotte vernichtet worden.
Nach einer von der Russischen Telegraphen Agentur verbreiteten Meldung würde es sich dagegen um einen förmlichen Angriff der Japaner gehandelt haben, der mit großem Verlust für sie zurückgeschlagen worden wäre; das von dieser Seite ausgegebene Telegramm, welches schon in einem Teil unserer vorigen Nummer enthalten war, hatte folgenden Wortlaut:
Petersburg, 24. Februar. Soeben wird aus Port Arthur gemeldet, daß ein erneuter Angriff der japanischen Flotte abgeschlagen worden ist. Vier japanische Panzerschiffe und zwei japanische Transportschiffe find zum Sinken gebracht. Besonders das Panzerschlachtschiff „Retwisan" hat sich mit Ruhm bedeckt.
Mußte dieser Bericht schon Zweifel erwecken, weil weder die Zeit des Angriff» angegeben noch auch von etwaigen russischen Verlusten die Rede ist, so kommt noch hinzu, daß auffallenderweise von der russischen Tele- graphenagentur selbst einige Stunden nach Ausgabe jener Meldung in einer besonderen Depesche auf das Fehlen ihrer amtlichen Bestätigung hingewiesen wurde. Wahrscheinlich handelt er sich um einen Versuch von japanischer Seite, mit zu Brandern herge- | richteten Dampfern im Hafen von Port Arthur Verwüstungen anzurichten. Daß dabei in jedem Falle auf den Verlust der dazu verwendeten Fahrzeuge gerechnet wird, ist selbstverständlich.
Pari», 24. Februar. Eine Heraldmeldung aus Tschisu besagt, daß bei einem Versuche, an der Society- Butt Truppen zu landen, die Japaner in der ver- floffenen Sturmnacht vier Kanonenboote verloren hätten. Die Japaner hätten sich um 3 Uhr morgens zurückgezogen. Der größte Teil der japanischen Flotte wurde von einem Dalny passierenden chinesischen Dampfer etwa 30 Meilen gegenüber Dalny gesichtet.
Schanghai, 24. Februar. Laut Nachrichten aus Korea haben die in Tschemulpa ausgeschifften japanischen Truppen, ungefähr 30,000 Mann, sich zwischen Söul und Pdjöng-Jang entwickelt; letzten Ort haben ihre Avantgarden schon passiert. Infolge von Tauwetter find die Wege in Korea teilweise sehr schlecht, was den Transport von Lebensmitteln und Munition erheblich erschwert.
Die jetzt vorliegenden genaueren Meldungen über den letzten Seekampf vor Port Arthur bestätigen die Auffassung, daß es sich russticherseitS außer der Beschießung japanischer Torpedoboote nur um die Abwehr und Zerstörung einiger feindlicher Hilssschiff« handelte, die
vielleicht ihren Zweck nicht einmal gänzlich verfehlt haben. Die große japanische Flotte hat keine Einbuße erlitten. Da jedoch auch auf russischer Seite Verluste viermal nicht eingetreten sind, ist die Volksstimmung an der Newa sehr freudig.
Petersburg, 25. Februar. Ungeheurer Jubel herrscht in den Straßen der Residenz über die Nachricht von dem Siege der Russen. Statthalter Alexejew meldet an den Zaren: „Während der letzten Nacht versuchte der Feind das Panzerschiff ,Retwisan' mit zahlreichen Torpedobooten anzugreifen und in die Hafeneinfahrt große Dampfer mit brennbaren Stoffen zu versenken. Nachdem erst die Torpedoboote bemerkt und auf sie ein Hartes Feuer eröffnet worden war, bohrte der ,Retwisan' unterstützt von den Batterien neben dem Hafeneingang, zwei auf ihn zukommende Dampfer in den Grund; einer davon rannte bei dem Leuchturm auf der Tigerhalbinsel auf die Felsen, der andere sank am Berge Solotaja. Das Feuer auf die Torpedoboote wurde bis Tagesanbruch fortgesetzt, wo man auf der Reede im ganzen vier zerstörte Dampfer und acht sich langsam entfernende Torpedoboote bemerkte, die sich zu den auf dem Meere wartenden Schiffen begaben. Die Besatzung der Dampfer, die sich auf Schaluppen zu retten ver, suchte, ist teilweise ertrunken, teilweise vielleicht von den feindlichen Torpedobooten ausgenommen worden. Die Küsten werden abgesucht. Der Hafenzugang ist frei. Das völlige Mißlingen de» feindlichen Plans schreibe ich die tapferen Abwehr und dem mörderischen Feuer des ,Retwisan' zu. Ein japanischer Dampfer brennt noch j-tzt. Auf der Reede werden schwimmende Torpedos bemerkt; am Horizont ist der Feind zu erblicken. Ich beordere die zur Verfolgung abgesandten drei Kreuzer zurück, um die Reede von den schwimmenden Torpedo» zu säubern. Russischerseils sind keine Verluste entstanden."
Petersburg, 25. Februar. Amtlich wird mitgeteilt, daß General Pflug aus Port Arthur von heute berichtet: Von 1—Va4 Uhr morgens griff der Feind von neuem Port Arthur an und wurde auf der ganzen Linie abgeschlagen.
Petersburg, 25. Februar. Der russichen Tele- graphen-Agentur wird aus Port Arthur von heute ge. meldet: Heute war ein japanische» Geschwader lange am Horizont sichtbar, ohne sich der Reede zu nähern, wo die Trümmer der untergegangenen japanischen Schiffe brennend herumschwimmen. Die Japaner sind augenscheinlich durch ihren nächtlichen Mißerfolg äußerst entmutigt. Der Courier de Tientsin meldet, in Peking würden unwahre japanische Berichte in der Absicht ver- breitet, die Chinesen zum Kriege zu reizen.______________
Politische Nachrichten/
Se. Majestät der Kaiser nahm gestern abend an einem Diner bei dem österreichisch ungarischen Botschafter v. Szögyeny-Marich teil. — Heute morgen unternahm Se. Majestät der Kaiser den gewohnten Spazier- gang im Tiergarten, sprach beim Reichskanzler Grafen v. Bülow vor, empfing im Königlichen Schlöffe den Kunstmaler Schöbe! und hörte von 10 Uhr ab die Vor- träge des Kriegsminister« Generalleutnant v. Einem, beS Chefs der Generalstabes der Armee Generaladjutanten Generals der Kavallerie Grafen von Schliessen und de« Chefs des Militärkabinett», Generaladjutanten Generalleutnants v. Hülsen-Haeseler. Mittags fand a n lä ß l i ch der Geburtstages desKönig« von Würt - temberg bei Sr. Majestät eine Tafel statt.
Au« den E i s« n b a h n . D e b a t t e n , die zugleich im Reichstage und in der Budgetkommission der preußischen Abgeordnetenhauses fiattgefunben haben, ist wohl als wichtigstes Ergebnis hervorzuheben, daß Minister Budde eine Reform des Personenverkehrs als notwendig und bevorstehend erklärt hat. Für Preußen verhieß der Minister die Schaffung einer größeren Anzahl von Schnellzügen, eine Vermehrung der dritten Wagenklaffe in denselben, eine Verbesserung der Wagen-Einrichtungen und der Fahrpläne. Die erste Wagenklaffe soll ringe, schränkt, die vierte aber beibehalten und mit Frauen- coupös, Bänken und Vorhängen auSgestattet werden. Schließlich werde man die Beseitigung der Rückfahrkarten im Auge behalten; war aber die Vereinfachung der Personentarife anlange, so sei man in dieser Frage von den Nachbarstaaten abhängig. Am Dienstage hat der Minister auch im Reichstage beim Etat der Reichseisenbahnen betont, die Personen Tarisresorm müsse tom« men, er hoffe recht bald. Am Mittwoch erledigte der Reichstag da« Ocdinarium des Etats der elsaß-lothringi- schen Eisenbahnen, die bekanntlich von dem preußischen Verkehrsminister im Nebenamt« mit verwaltet werden. Am Donnerstage stand nach Erledigung des Restes des Eisenbahn-Etat« der Justiz Etat auf der Tagesordnung.
Im preußischen Abgeordnetenhause kam es am Mittwoch zu einer Debatte über da» Automobilwesen, die durch einen Antrag de» Abg. Seydel (natl.) hervorgerufen wurde, baldmöglichst gegen solche Ausschreitungen der Automobilsport« vorzugehen, durch die eine Gefahr für da« Leben und die Gesundheit und baS Eigentum der Bevölkerung hervorgerufen wird. Nach längerer Debatte in der die Redner aller Parteien für die Notwendigkeit der Regelung der Frage eintraten, und nachdem Justizminister Dr. Schönstedt erklärt hatte, die gegebenen Anregungen würden die Regierung veranlassen, sich ernstlich mit dem Automobilgesetz zu befassen, um die Sache baldmöglichst gesetzgeberisch zu regeln, wurde der Antrag einstimmig angenommen. Am Donnerstag wurde der Justiz-Etat weiter beraten.
Zur Entschädigungfür dieVermögen«.
Verluste in Südwestafrika sollen vom Reichs- tage zunächst 2 Millionen Mark gefordert werden. Weitere Summen sollen erst verlangt werden, sobald der Gesamtschade, der auf 6 Millionen geschätzt wird, sich genau veranschlagen läßt.
Die BestimmungenfürdieUebungendesBeur. laublenstandes im laufenden Jahre sind von Sr. Majestät dem Kaiser unter dem 18. ds. M. genehmigt worden. Die Einberufung soll in der Reserve mit der zweitjüngsten, in der Landwehr ersten Aufgebot« mit der jüngsten Jahresklasse beginnen. Zunächst sind jedoch solche Mannschaften heranzuziehen, die im Jahre 1903 wegen häuslicher Verhältnisse ic. zurückgestellt worden sind. Von der Einziehung der Mannschaften älterer Jahrgänge, die noch nicht zur Uebung einberufen ober früher zurück- gestellt worden sind, ist Abstand zu nehmen, wenn nicht besondere Verhältnisse eine Ausnahme bedingen. Bet den Regimentern mit nur 2 Bataillonen, die am Kaiser- manöver teilnehmen, d. h. also beim 5. Garderegiment zu Fuß, beim Garde.Grenadierregiment Rr. 5 und den Jnfanterieregimentern Nr. 162 und 163, werden dritte Bataillone, in Friedensstärke gebildet. Beim 2., 3 , 4, 7., 14 und. 18 Armeekorps sind je ein Reserve-Infanterieregiment, und beim 1., 5., 6 , 8., 11. und 17. Ko ps je eine Reserve-Feldartillerieabteilung in Kriegsstärke, möglichst in der für den Mobilmachungsfall vorgesehenen Zusammensetzung aufzustellen. Im ganzen sind einzu- berufen bei der Infanterie 162 200 (gegen 160 000 Mann im vorigen Jahre), bei den Jägern 3750 (3750), bei der Feldartillerie 13 900 (13 900), bei der Fuß- artillerie 7000 (7000), bei den Pionieren 4200 (4200), bei der Eisenbahnbrigade 2156 (2140), beim Lustschifferbataillon 419 (325), bei den Telegraphentruppen 767 (767) und beim Train 7706 (7737) Mann. Eingeschloffen in die angeführten Zahlen sind 10 v. H. Unteroffiziere und Unteroffizierdiensttuer. Von den Einzuziehenden sind etwa zwei Drittel der Reserve, ein Drittel der Landwehr zu entnehmen. Die Dauer der Uebungen beträgt im allgemeinen für die Mannschaften 14 Tage, doch sind bei den nicht an den Kaisermanövern beteiligten Jnfanterieregimentern und Jägerbataillonen für jede Kompagnie zu den Manövern 10 bis 15 Reservistrn auf 20 bis 28 Tage einzuberufen.
(Zu den Vorgängen in Deutsch-Süd, wtst-Afrika.) Gouverneur Leutwein meldet von gestern in Vervollständigung und Ergänzung der letzten Verlustliste au« Otjotunder: Am 13. Januar ermordet sind neun Personen; g e - fallen sind am 17. Februar fünf Personen, schwer verwundet 11 Personen, darunter vier Angehörige der Schutztruppe, leicht verwundet sind 21 Personen, darunter Hauptmann Klifot. — Aus Windhuk sandte der Apostolische Präsekt Pater Augustin Nachtweh an seinen in Osnabrück lebenden Bruder folgendes Telegramm: „Von unserer Mission kein Menschenleben zu beklagen. Materieller Schaden sehr groß." — Ueber den beim Kampf bei Omarura am 4. Februar schwerverwundeten Leutnant der Schutztruppe Fihrn. v. Wöllwartb-Lauterburg, der dann seinen Wunden erlegen ist, meldete Oberst Leutwein: „Wöllwarlh Knochenschuß linken Oberschenkel, Blutvec. gistung, erforderte zweimalige Operation, vor der dritten in Narkose verstorben. Halte wenig gelitten." — Ansiedler H a y bei Outjo, Sohn de« Nechnungsrat« Hay in Hohenwiese, ist von den Hererg ermordet worden. Seiner jungen Frau gelang e«, sich zu retten.
Zwei spanische Infanterie-Regimenter unter dem Befehl de« General« Pavia sind in San Sebastian nach den Kanarischen Inseln eingeschifft worden.
Der Washingtoner Senat hat den P a n a m a. Kanal-Vertrag ratifiziert.
Aus Provinz und Wh«rzM.
* Der kommissarische Kreistierarzt S u b e r wurde zum Kreistierarzt für die Kreistierarztstelle zu Hersfeld ernannt
* Im 2 Halbjahr 1903 sind im Regierungsbezirk Caffel von 1751 amtlichen Fleischbeschauern 209 549 Schweine untersucht worden. Davon waren 8 trichinös und 58 finnig.
* (Personal-Chronik.) Ernannt: der Oberförster Cordemann zu Thiergarten zum Regierung«, und Forstrat unter Uebertragung der Forstrotsstelle Arn«. berg—Siegen, die Referendare Hökzerkopf und Dr. Reuber zu G-rtchtsaffefloien, der Rechtskandidat Brinck- mann au« Aurich zum Referendar unter Ueberweisung an bas Amtsgericht in Obernkirchen. — Bestellt: der Pfarrer extr. Stehfen zum Gehilfen des erkrankten Pfarrer« und Metropolitan« Conrad zu Niederzwehren im Pfarramt. — Versetzt: der ordentliche Professor in der juristischen Fakultät der Universität zu Königsberg i. Pr. Dr. Heymann in diejenige der Universität zu Marburg, der Postassistent Rinne von Gütersloh nach Obernkirchen (Bez. Caffel), der Gerichtsvollzieher Bern. Hard in Melsungen an das Amtsgericht in Gelnhausen. — Entlasten: der Gericht-assessor Berlizheimer aus dem Justizdiensie infolge feiner Zulassung zur RechtSanwalt- schast bei dem Landgericht in Frankfurt a. M. — Ver. liehen: dem Rentmeister Fülling in Hünseld vom 1. April b. I«. ab die Rentmeisterstelle bei der Königlichen Kreiskaffe in Rotenburg a. F.
o Hersfeld, 26. Febr. (Der Schalttag.) Als Schalttag wird im Kalender nicht der 29., sondern bet 24. Februar bezeichnet. Diese Einrichtung stammt au» dem römischen, Julionischen Kalender, der im Jahre