Vurcnkriegc Rrrhe haben und große innere Reformen vornehmen, In Frankreich aber kann der Gedanke, für russische Interessen gegen Japan und England eintreten zu müssen, nur arge Beklemmung erregen, besonders nach der unlängst erst vollzogenen Annäherung an England. Der Wunsch beider Mächte ist daher, daß ein japanisch-russischer Krieg möglichst auf die beiden Nächstbeteiligten beschränkt bleiben möge. Wer aber aus diesen Verlegenheiten für Frankreich und England und aus der Festlegung unseres russischen Nachbars in Ostasien schließen würde, daß uns eine kriegerische Lösung der ostasiatischen Krisis erwünscht sein könnte, würde doch die Dinge nur oberflächlich betrachten und beurteilen. Abgesehen von den unvermeidlichen Störungen unseres Handels müßte mit einer Verschiebung des Gleichgewichts der Interessen in Ostasien gerechnet werden, die uns in Verwicklungen hineinziehen und uns mehr Nachteil als Vorteil bringen könnte. Bei der außerordentlichen Schwäche des chinesischen Reiches wäre es möglich, daß Frankreich und England die Gelegenheit benutzten, um im Süden Chinas und am Aangtse Veränderungen zu versuchen, die uns nicht gleichgültig wären. Deshalb geht es auch nicht, daß Deutschland eine bindende Verpflichtung eingehe, für alle Fälle den neutralen Zuschauer zu spielen. Wir müßten vielmehr, da niemand vorhersehen kann, wie das Kriegsglück entscheiden und welche Konstellationen es hervorrufen wird, freie Hand behalten.
Hiernach dürfte uns immer noch eine friedliche Beilegung des japanisch-russischen Streites das liebste sein. Die Hoffnung, daß sie doch noch gelinge, beruht jetzt hauptsächlich auf der vielmehr dem Frieden als dem Kriege zugeneigten Stimmung in Rußland. Die Kriegsdränger sitzen hauptsächlich in Japan, aber man weiß in Tokio auch, daß in einem Kriege die Existenz Japans als Großmacht auf dem Spiele steht.
Eine Kundgebung, von mehr denn 150 Mitgliedern der Generalsynode unterschrieben, ist soeben erschienen. Der Aufruf fordert alle evangelischen Kreise zu umfassender Unterstützung der evangelischen Arbeitervereine und der kirchlich-sozialen Konferenz auf. Beide Vereinigungen, die seit langem allgemeinste Achtung genießen, bedürfen ver- niehrter finanzieller Unterstützung, um ihrer Arbeit die erforderliche Ausdehnung zu geben.
In einer Vollsitzung der gemeinsamen Handwerkskammer für Reuß j. L. und das Herzogtum Altenburg wurde beschlossen, an die beiden Regierungen das Ersuchen zu richten, eine Besteuerung der Warenhäuser in dem Fürstentum und im Herzogtum einzuführen. Man schlug vor, bei Umsätzen bis zu 1OOOOO Mk. Vs v. H. vom Umsatz zu bean- spruchen; die Steuer soll sich steigern, bis sie bei einem Umsatz von 2 Millionen Mark 2 v. H. erreicht.
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* (6 in ReichstagSabgeordneter als Fälscher.) Der Reichstagsabgeordnete für den Wahlkreis Eschwege-Schmalkalden, das Mitglied des oberbayerischen Landrats, Fabrikant L e o n h a r d S e y b o t h (freif. Volkspartei), wurde eines Verbrechens der Privaturkundenfälschung im rechtlichen Zusammenhang mit einem Vergehen des Betrugs für schuldig erklärt und unter Zubilligung mildernder Umstände zu 1 Jahr 3 Monaten Gefängnis verurteilt. Auch wurden dem Angeklagten die bürgerlichen Ehrenrechte aus die Dauer von 5 Jahren a b e r k a n n t. — Der Reichstagsabgeordnete Seyboth stand unter der Beschuldigung, auf einem auf die Firma Brauerei Jakob Andreas in Eschwege lautenden Wechsel das Akzept gefälscht und den Betrag von 11 600 Mk. bei der Bayerischen Handelsbank persönlich abgehoben zu haben. Seybolh erklärte sich für nichtschuldig. Ein Buchhalter seines Geschäftes habe ihm gestanden, die Fälschung begangen zu haben. Der Direktor und Hauptkassierer der bayerischen Handelsbank bekundete jedoch, daß die falsche Unterschrift von Seyboth her- rühre und daß Seyboth selbst das Geld aus der Bank in Empfang genommen habe.
) :( Hersfeld. 4. Januar. Jni Jahre 1903 wurden 2355 obdachlose Wanderer gegen 2033 im Vorjahre hier polizeilich verpflegt.
( :) Hersfeld, 4. Januar. Im Monat Dezember logierten 230 Fremde (gegen 284 im Vorjahre) in den hiesigen Gasthäusern. Die Gesamtzahl der hier logierenden Fremden betrug im Jahre 1903 5303 gegen 5112 im Vorjahre.
* Aus d e r Rhön wird der Magdeb. Ztg. berichtet : Nachdem man in den letzten Jahren in der Rhön eine ganze Reihe von R i n g w ä l l e n als Reste ehemaliger Rhönburgen gefunden hat, die als eine Grenzwehr der Chatten gegen die Hermunduren (Thüringer) anzusehen find, wird bereits wieder über einen bedeutsamen prähistorischen Fund aus der Nähe von Oberwaldbehrungen (Gemarkung Sondheim) berichtet. Am sogenannten Nordheimer Weg ist es gelungen, ein vorgeschichtliches Dorf mit 29 trichterförmigen Wohnungen zu entdecken. Die Wohnungen haben einen Durchmesser von 8—10 Metern und sind in ziemlich gleichem Abstande angelegt gewesen. Bei einem Querschnitt von drei Metern stieß man auf glatt -»gerichtete Mauersteine, mit denen jedenfalls die kreisförmigen Wände zum Schutz gegen Einbruch von Erde und Wasser belegt waren. Eine starke Platte aus Sandstein, die vielleicht als Reibplatle benutzt worden ist, lag vor der Feuerstätte. Aschen- und Kohleineste, die sich an dieser Stätte fanden, lassen darauf schließen, daß die trichterförmigen Ver. tiefungen einst von Menschen bewohnt waren. Unter einem Steinbelag sand man den mit einer Steinkruste bedeckten Oberschenkelknochen eines Säugetieres. Man glaubt, daß diese Wohnstätten aus eine 3000jährige Vergangenheit zurückblicken. In der Nähe des vor. geschichtlichen Dorfes liegt der „HunSrück", der, weil er viele Grabstätten barg, auch „Hünenrücken" genannt wird.
Gaffel, 3. Jan. Se. Exzellenz der kommandierende General des XI. Armeekorps Generaloberst von W i t l i ch hat, der „Weserzeitung" zufolge, fein
Abschiedsgesuch eingereicht. Exzellenz von Wittich ist seit dem 11. August 1892 Führer des XI. Armeekorps.
Gaffel, 3. Jan. Im Carlsauepark am Ende des Küchengrabens wurde gestern Morgen von einem Herrn die Leiche eines neugeborenen Kinder ausgesunden.
Fulda, 3. Jan. Heute früh um Va2 Uhr erfolgte in der Nähe der nördlichen Eisenbahnviadukts über der Straße nach dem Petersberg im Keller des Hauses Nr. 57 an der Heinrichstraße/ früheren Schützenhauses und vormals Eigentum des Eisenbahnfiskus eine Ga « - e x p l o s i o n durch einen Defekt der Zuleitungs- rohres. Die Bewohner, Bahnarbeiter Wehmer und Witwe Glut blieben unverletzt, aber das Haus ist so schwer demolier), daß eS abgetragen werden muß Der Luftdruck warf zwei Wände hinaus, keine Fensterscheibe blieb ganz. Die Splitter flogen in einem Umkreis von 30 Meter umher, das Dachgebälk wurde verhoben.
Fulda 2. Jan. Wie den Leipz. N. Nachr. ge- meldet wird, ist hier ein beim Amtsgericht beschäftigter Aktuar W. unter dem Verdacht, amtliche Gelder unterschlagen zu haben, verhaftet worden. (C T.)
§ Fulda, 2. Jan. (Gewerbe-Ausstellung.) Die Königliche Eisenbahn-Direktion Frankfurt a/M. hat unterm 30. v. M. dem geschäftSführenden Ausschuß bekannt gegeben, daß die frachtfreie Rückbeförderung der auf der Gewerbe Ausstellung ausgestellt gewesenen und unverkauft gebliebenen Gegenstände für die preußisch-hessischen Eisenbahnen gewährt sei. — Im Interesse genauer und übersichtlicher Placierung der Ausstellungsgegenstände sowie um den besonderen Wünschen der größeren Aussteller in besonderer Weise entgegen zu kommen, hat der geschästSsührende Aus- schuß einen Lageplan des AuSstellungS-ComplexeS .(Stadlschloß Park), in den alle für die Ausstellung be» stimmten Anlagen unb feste Gebäude (Stadtsaal, Orangeriesaal und Kaisersaal) eingezeichnet sind, an« fertigen und für den Versand an die Aussteller vervielfältigen lassen.
Hanau, 1. Jan Im benachbarten F e ch e n h e i m hatten die Zimmereheleute Creß, als beide zur Arbeit gegangen waren, ihr achtjähriges Töchterchen zur Auf- ficht über die noch jüngeren Kinder zurückgelaffen. Das Kind steckte Papier in den Küchenherd, die Flammen schlugen zurück und erfaßten die Kleider des Mädchen». Mit den brennenden Kleidern lief es zu Nachbarsleuten, die die Flammen erstickten. Das Kind erlitt erhebliche Brandwunden, namentlich im Gesicht.
Hanau, 29. Dez. Eine der ältesten Zeitungen Deutschlands ist die „Hanauer Zeitung", die nunmehr eins 225jährige Vergangenheit hinter sich hat. Sie wurde im Dezember 1678 gegründet. Graf Kasimir von Hanau erteilte dem „Zeitungsschreiber" Böff, welcher vorher bei dem wenige Jahre früher gegrünvetsn „Frankfurter Journal" tätig gewesen war, das Privilegium zur Herausgabe einer Zeitung, dem „Hanauischen Mercurius"; es tü dies die heutige^ „Hanauer Zeitung". Am 24. April 1679 erhielt Böff ein kaiserliche» Patent für den Druck und freien Betrieb. Im Jahre 1682 wurde der Titel in .Europaeische Zeitung" umgeändert, 1774 in „Neue Europäische Zeitung", dann in „Hanauer Neue Europäische Zeitung", seit 1814 in „Hanauer Neue Zeitung" und seit 1842 in „Hanauer Zeitung".
Marburg, 1. Januar. Gestern mittag tagte im Restaurant Schweinrberg unter dem Vorsitze des Land- ratS von Negelein die H e r d b u ch - G e s e l l s ch a f t der Kreises Marburg zur Züchtung bei Vogelsberger Rindes. Man beschloß die Ausstellungen der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft in Danzig und München nicht zu beschicken, dagegen im hiesigen Kreise mehrere Viehschauen mit Prämiierungen zu veranstalten. Die Herdbuchgesellschast des Kreise« Biedenkopf wird die Ausstellung in München im Jahre 1905 mit einer Herde Vogelsberger Höhenvieh beschicken.
$ t r m i f 611S.
— Bei dem Studenten G ä h d c, der, wie mitge« teilt, zu Dresden im Gasthof „Zum Frankenbräu" den nächtlichen Ueberfall aus die Gräfinnen Götzen ver. übt hat, ist im Krankenhaus, in das der Tobsüchtige geschafft wurde, religiöser Wahnsinn festge- fleOt worden. Schon bei dem Ueberfall nannte er den Gasthosbesitzer, feinen Gegner, einen „Christusmörder." Wie die Verwandten versichern, ist der Vater des un« glücklichen Kranken ebenfalls in geistiger Umnachtung gestorben. Der junge Gähde fürchtete, daß auch er in gleicher Weise wie sein Vater erkranken könnte, und enthielt sich deshalb jeden Alkoholgenusses. Die Ver- letzungen der einen Gräfin Götzen sind sehr schmerzhaft und haben eine Operation nötig gemacht.
— (Eineostpreußische Bauernhochzeit.) Neulich wurde im Kreise Friedland a. Alle eine Hochzeit gefeiert, an welcher 150 Gäste teilnahmen. Dieselben verzehrten: 1 Rind, 4 Schweine, 3 Kälber, 5 Schafe, 30 Gänse, 25 Enten unb 20 Hühner. An Getränken wurden verbraucht: 5 Tonnen Bier, 30 Liter Rum, 25 Liter Kognak, 20 Liter dänischer Korn, 100 Flaschen Wein, 200 Flaschen Limonade und Selters, während 15 Kisten Zigarren das Rauchbedürfnis befriedigten. Bei der dreitägigen Feier spielten 10 Musikanten zum Tanze auf.
— (Der schlechte Leumund. Der Vorsteher einer bäuerlichen Gemeinde in Tirol gab auf die behördliche Anfrage nach dem Leumund eines Gemeinde
mitglieder folgenden Bescheid: „Der ergebenst Requirierte steht in keinem guten Ruf. Er ist mehrfach mit dem Gesetzbuch in Konflikt gekommen. So hat er u. a. einen Prozeß gegen die Gemeinde angestrengt und gewonnen.
— (Leichenschändung ausAberglauben.) 3« der Gemeinde Terpest im Biharer Komitat wurde, dem Pester Lloyd zufolge, vor einigen Tagen der rumänische Landwirt Vigyikan begraben. Einige Tage später verbreitete sich in der Gemeinde das Gerücht, daß das G e s p e n st d e s V e r st o r b e n e n allnächtlich umhergehe und die Kühe verzaubere. Mehrere Landwirte schworen Stein und Bein, daß sie das Gespenst selbst gesehen hätten und daß ihre Kühe blutige Milch gäben. Um Abhülfe zu schaffen, öffneten einige bet abergläubischen Bauern zu Nachtzeit das Grab Vigyikanls, sprengten den Sarg, schnitten der Leiche das Herz heraus und nagelten dieLeiche ans Kreuz mitten auf dem Friedhof. Die Behörde leitete eine strenge Untersuchung ein.
— (Von einem Löwen fortgeschleppt.) Der Wildhüter Wolhuter von den Wildreservationen des Transvaal-Gouvernement» hatte ein außergewöhnliches Abenteuer mit einem Löwen. Ein Bericht hierüber wurde, wie die Deutsch« Jägerzeitung mit- teilt, dem Field durch Major J. S. Hamillon, den Vorsteher der Wildreservationen, übersandt und durch da» Zeugni» bei Herrn Alfred E. Pease, bei Resident- MagistratS des Baberton-DistriktS beglaubigt. Wolhuter erzählt die Geschichte mit folgenden Worten: „Ich ritt, etwa eine Stunde nach Sonnenuntergang einen Kaffernpfad entlang. Mein Hund verbellte irgend etwas, und einen Augenblick später sah ich dicht bei mir an der Handseite einen Löwen kriechen. Ich wandle mein Roß scharf nach der entgegengesetzten Richtung, und dies verursachte, daß der Löwe seinen Sprung verpaßte. Ich glitt aus dem Sattel und sah zur selben Zeit einen anderen Löwen von der entgegengesetzten Richtung auf mich zukommen. Da» Pferd jagte davon, gefolgt von dem ersten Löwen. Der zweite Löwe jedoch, welcher mich ohne Zweifel als die leichter zu erlangende Beute betrachtete, griff mich auf, noch ehe ich den Boden berührte, und indem er mich in der Weise an bet rechten Schulter faßte, daß mein Gesicht oben war, meine Beine und mein Körper unter seinem Bauch durch geschleppt wurden, trottelte er den Pfad entlang. Ich habe Livingstoner Beschreibung von seiner Wegführung durch einen Löwen gelesen; jedoch der Zustand von Apathie und der Abwesenheit von Schmerzen, wovon er spricht, war in meinem Falle durchau« nicht vorhanden. Ich litt schrecklich, sowohl physisch wie seelisch, insbesondere das letztere; meine Gedanken waren entsetzlich, da ich in jenen Augenblicken keinen möglichen Weg zum Entkommen sah. Der Löwe schleppte mich nahezu 200 Dards, und meine Sporen fingen sich im Boden, bis die Belederung zerriß. Plötzlich besann ich mich auf mein M-sser, welche» ich in meinem Gürtel hinter der rechten Hüfte trug. Als wir einen großen Baum mit überhängenden Wurzeln erreichten, hielt der Löwe an, und ich stach ihn dann mit meiner linken Hand zweimal in die rechte Seite, an der Stelle, wo ich das Herz vermutete. Der Löwe ließ mich sofort fallen, unb ich stach ihn wiederum mit all meiner Kraft in die Kehle. Er sprang zurück und stellte sich mir zwei oder drei Aards knurrend gegenüber. Ich raffte mich auf meine Füße, und da ich von dem Einfluß, den die menschliche Stimme haben soll, gelesen hatte, schleuderte ich ihm alle erdenklichen Schimpfworts entgegen. Ich erwartete, daß er mich wieder annehmen würde, jedoch nach wenigen Augenblicken wandte er sich um und zog sich schwerfällig zurück, immer noch knurrend, bald jedoch ließen die knurrenden Laute nach und hörten dann ganz auf, und ich war sicher, daß «r verendet war." — Wolhuter wurde dann noch von dem andern Löwen angegriffen, schließlich aber von seinen Boys befreit und nach einem Hospital geschafft.
— Chicago, 2. Januar. Heute wurde unter allgemeiner Teilnahme der Bevölkerung und unter dem Geläute sämtlicher Kirchen mit der B e e r d i g u n g der Opfer des Brande» des Jroquoistheaters begonnen. Alle Geschäfte sind geschloffen; die ganze Stadt trägt zum Zeichen der öffentlichen Teilnahme Trauerschmuck. Morgen und am Montag erfolgen weitere Beisetzungen.
— London, 3. Januar. Die Sonntagsblätter lassen sich aus New-Aork von gestern melden, daß in der Nacht vom ersten zum zweiten dieses Monats in Chicago das Louvrehotel niederbrannte. Es entstand eine große Panik unter den Gästen. Drei sind verbrannt.
— (Die Badenden des ganzes Jahres) Einen echt englischen Klub besitzt Folkestone, den der Badenden des ganzes Jahres. Die Mitglieder verpflichten sich, ihr möglichstes zu tun, um jeden Morgen ein Bad im Meere zu nehmen, und dies während der 365 oder 366 Tage des Jahres. Am Weihnachtstage haben 26 Mitglieder des Klubs in Folkestone ihren Körper ins Meer getaucht obgleich das Thermometer zwei Grad unter Null stand. Trotzdem fanden sie, daß das Wasser köstlich war. Nach dem Bads fand eine jedes Jahr sich wiederholende Feierlichkeit am Ufer statt. Man reichte den 26 Spartanern Kaffee und Kuchen, und dann erhielt einer von ihnen, Mr. W Robertson, eine silberne Medaille. Als eifriges Mitglied hat er wirklich jeden Tag fein Morgenbad in den Wassern von Folkestone genommen.