^uttjMttic z z LandwirtstlsafllicheWeilage
zum „Hersfelber Kreisblatt."
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^Nr. 1. ' ~ Hersfeld 1904
MM-BerzetchntE: 9lnij«^iltti I« N|A Bei tarn* tat freie |nn$ttnben Nögrln geben? Verb«ff«runz d« M«f«n. Die Bereitung von ZicgrnISse. Düngstoff« aus Fäkalien. Etalltrmperaturen. Angewöhnung der Rindviehes |w K« ■eewiw eB Gcheveinrfutter. Eine besondere Quälerei der Zughund« tat Minier. Futter für unser Hausgeflügel. Staatenlose Eier. Um die Tauben M den neuen Schlag zu gewöhn«. Zur BtntaErtschnng »ot Feldtauben. Frehsucht der Kanarienvögel. Ristkasten und Vogel-Futterhäuschen aus Korkholz (mit 3 Abbildungen). Im Januar. , Edelreiser. Werkzeug zum Trennen der Änqetaeetei in Reihen stehenender Pflanzen (mit Abbildung). Die Pflege der Zimmerpflanzen im Winter. Gewächshaus und Veranda. Zimmergarten» । Der Kalender für Geflügelzüchter und BogeNtebhaber auf daS Jahr 1904. Feinde der Bienen. Bezahnte und zahnlose Fische. Strenge Rechnung. Mittel gegen Frostbeulen. Gedämpfter Hase in fetter Sahne. Hasenpastete. Saurer Schweinebraten. Gehackt« Koteletten mit süßer Sahne. Briefkasten.
da« Futter wegfreffen und damit geschützt sind.
Verfolgung kleiner Vögel ungeteilt werden.
Für kleine Vögel decke man die Futterplätze mit Dornengestrüpp, damit ihnen nicht die Tauben ‘ ~ sie gegen die Nachstellungen seitens der Raubvögel und der Katzen
W
der Vögel! - -) Uns hungert! mir bitten um stillen
Mas kannst du den hungernden Vögeln geben?
Es ist vielfach Sitte, Brotkrumen und Kartoffeln zu streuen; dieselben bekommen aber den meisten Vögelchen schlecht, verursachen Blähungen, Durchfall und Tod. Es eignen sich:
Für Meisen, kleinere Spechte, Finken und Amseln: Sonnenblumenkerne, Gurken- und Kürbiskerne, Hanf, Nußkerne, Speck, gekochtes schwach, gesalzenes Fleisck».
Für Lerchen, Ammern, Finken, Zeisige: Heusamen, Scheunenabfälle, Gartensamenabsälle, Mohnsamen, Hanssamen.
Für Sperlinge: Heusamen, Haferabsall, geringes Getreide, allerlei Samenabsälle; auch Brot und Kartoffeln.
Für Amseln, Drosseln, Stare: Weißdornfrüchte, Schnee- und Vogelbeeren, getrocknete Hollunder- und Heidelbeeren, Trauben von wildem Wein, Hagebutten, zerschnittene Aepfel und Birnen, gekochtes ungesalzenes Fleisch (am besten Roßfleisch).
Für Zaunkönige: Kleine Mehlwürmer mit eingedrückten Köpfen, Ameisenpuppen und damit vermischt etwas Mohnsamen.
Für Elstern, Raben, Dohlen, Eichelhäher: Kadaver von Füchsen, Dachsen, Mardern, Ottern, ungenießbar gewordenes, ungesalzenes Schlachtfleisch.
Niemals soll man Vögeln rohes Fleisch vorwersen, weil die größern derselben dadurch zur