e Abstimmung des gesamten Offizierkorps darüber, )0 jene Offiziere, die am 11. Juni den König Alexander ermordete», aus dem serbischen Heer ausgestoßen oder gerichtlich angeklagt werden sollen.
Die Spannung zwischen der Türkei und Bulgarien hat jetzt einen Grad erreicht, der kaum noch überschritten werden kann, ohne daß es um mittelbar zu einem kriegerischen Ausbruch kommt. Die Pforte sowohl wie die offizielle bulgarische Regierung treten ja nach wie vor für die Erhaltung des Friedens ein; die fortdauernden, immer schärferen und verlustreicheren Gefechte im mazedonischen LufstandSgebiete aber und die dadurch bis zur Siedehitze gesteigerte Feindschaft der Bevölkerungen läßt heute noch mehr als bisher schon das Schlimmste befürchten. Ueber die letzten Kämpfe im Grenzgebiete wird gemeldet: Sofia, 5. September. Vom Perimgebirge laufen Nachrichten über ernste Zusammenstöße zwischen Aufständischen und türkischen Truppen ein. Hauptmann Stojanow und die Leutnants Stersow und Parteniew bestanden am 28. August ein heftiges Gefecht bei Melnik, wobei 20 Türken fielen. Am 3. d. Mts. sprengten die Offiziere Dar- wingow und Zografow bei Serbinowo südlich von Dschumja ein ganzes türkisches Bataillon auseinander. Die türkischem Verluste betrugen 300 Mann. Die Türken werfen nach Dschumaja täglich Verstärkungen; die türkische Bevölkerung wurde bewaffnet. — Die Revolutionäre aus dem Wilajet Adrianopel brachten ein den Türken abgenommenes Gebirgsgeschütz über die bulgarische Grenze. — Aus den inneren Gebieten Mazedoniens, wo eine Kontrolle der Nachrichten schwerer ist, wissen die den Ausstand unterstützenden bulgarischen Kreise wieder von großen Grausamkeiten der türkischen Truppen zu berichten.
Französische Erinnerungen an Sedan.
Der Tag von Sedan hat auch in französischen Blättern Erinnerungen wachgerufen, unter denen eine Darstellung der Ereignisse in der französischen Armee, die General Faverot im „Gaulois" auf Grund seiner persönlichen Erinnerungen veröffentlicht, auch für uns Interesse hat. Faverot befand sich in der Umgebung des Kommandanten des 1. Korps, des Generals Ducrot, von dessen soldatischen Eigenschaften er mit warmer Begeisterung spricht. Nachdem er die Ereignisse vom 22. bis 30. August kurz aufgezählt hat, fährt er fort: „Gegen unsere Erwartung vergeht der Vormittag des 31., ohne daß wir beunruhigt werden. Unser Rückzug gegen Jlly vollzieht sich hinter le Chiers. Der Feind beschießt von fern Teile der anderen Korps auf dem rechten Ufer der Maas. In Francheval nehmen wir unsere Kampfstellungen ein. Nur einige Flintenschüsse werden ausgetauscht. Nach Villers-Eernay gibt der General seine Befehle, um das 1. Korps bei Jlly biwakieren zu lassen. Wir werden so nur einen Sprung zu machen brauchen, um mit Kanonen früh am nächsten Morgen ,die Höhen zu besetzen, die im Norden Fleigneux und Saint-Menges beherrschen, und der Abzug des HeercS gegen Mezieres wird gesichert sein. Plötzlich kommt ein Offizier von Mac Mahon mit einem eigenhändigen Billett des Marschalls an General Ducrot. Es ist ein ausdrücklicher Befehl, sich nach den früheren Befehlen, die wir übrigens nicht erhalten hatten, zu richten und „nicht in Jlly, sondern zwischen Balan und Bazeilles zu biwakieren". Oberst Robert erhält trotzdem die Erlaubnis, daß unsere Divisionen zu Pferde auf der Straße von Bouillon kampieren. Der General gehorcht — la mort au coour. Er sieht, daß man sich in einer unerklärlichen Verblendung an Sedan klammert . . . Wir führen unsere Divisionen an unsere Plätze, worüber es sehr spät wird. Aus einem erbärmlich aussehenden Pachtgut in einer Niederung bringen wir unsere Pferde und unser Gepäck unter. Zum Abend essen wir eingeweichten Zwieback und Salat mit Speck. . . Dann will der General, der die ganze Schwere der Lage fühlt, für seine Person inmitten seiner Regimenter sein, falls es vor Tagesanbruch Lärm gibt. Er führt mich und Nsverlo zum Biwak der 1. Zuaven, wo wir uns, in unsere Mäntel gehüllt, alle auf Stroh legen. . . Bei Tagesanbruch sehe ich den General schon auf. Er hat einen Kanonenschuß gehört. „Benachrichtigen Sie die Divisionen, die Tornister zu packen und zu warten." Ich eile, verliere mich aber im Nebel. Ich komme auf das Pachtgut zurück, wo man mir „Pay Master", ein altes vorzügliches Rennpferd, fattelt. Man hört schon das Kleingemehrfeuer. Ich breche mit dem General auf. Er schickt die Division Lartigues auf das linke Ufer derGivonne, um die Annäherung der deutschen Kolonnen zu verhindern. Seine Angst verdoppelt sich, als er erfährt, daß preußische Truppen Nachts durch Villers-Gernay gekommen sind. Zu unserer Linken hat sich über dem Dorfe Givonne eine Batterie Mitrailleusen ausgestellt. Man bemerkt auf der anderen Seite der Schlucht im Walde Infanterie auf dem Marsch. „Aber das ist ja eine Brigade der Division Lartigues", heißt er. „Geben Sie mir Ihr Glas", sagt der General. „Schießen! Es sind Preußen!" befiehlt er lebhaft. Und sogleich kommt ihnen eine Kartätschenladung zu. Sie legen sich hin. Dann erheben sie sich auf einen Befehl und gewinnen lausend den Wald nördlich von der Straße von Bouillon. „Kein Zweifel mehr! Sie wollen uns einschließen I" In diesem Augenblick kommt Kommandant Riff und teilt ihm mit, daß der schwer verwundete Marschall Mac Mahon ihm das Kommando uvergibt. Die Verantwortung ist sehr schwer, die Lage ichon sehr gefährdet. . . . Jedes Zögern wäre ein
Verbrechen. Uebrigens ist Vinoy in Mäziäres. Er wird zu uns kommen, wenn er unsere Kanonen hört. Wenn aber das ganze Heer gegen Jlly zusammengedrängt und Herr der Höhen von Saint-Menges und Fleigneux ist, wenn die Straße von Saint-Albert nach Vrigne von feindlichen Granaten bestrichen wird, kann es sich dann durch die Wälder auf Mozi6res zurückziehen? „Ja", erklärt Hauptmann Debord ausdrücklich, „ich liege seit zwei Jahren in Sedan in Garnison und kenne als leidenschaftlicher Jäger alle Wege der Umgegend. Drei Wege sind in gutem Zustand und fahrbar." Er zeigt sie dem General auf der Karte. Ueberdies können noch mehrere andere für Infanterie oder Kavallerie benutzt werden, aber nicht für die Artillerie. Ohne Zögern läßt der General eine große Konzentrationsbewegung auf Jlly einleiten. Dann sucht er den General Lebrun auf, der noch den Versuch, einen Erfolg auf dem Felde zu erringen, machen will. Aber Ducrot erwidert: „Während der Feind Sie festlegt, führt er Bewegungen aus, um uns einzuschließen. Ich habe leider nur zu sichere Beweise. Beeilen wir uns also, uns auf Jlly zurück- zuziehen, um von dort nach Norden zu entkommen." Seine weiteren Auseinandersetzungen überzeugen uns, daß es Wahnsinn wäre, sich nicht zu fügen. Ueber» allhin werden Befehle geschickt. Wir galoppieren nach allen Richtungen, um die Ausführung der Befehle des Generals sicherzustellen. . . . Plötzlich erfährt man, daß General v. Wimpffen, der vorgestern von Afrika zurückgekehrt ist, auf Grund eines Briefes vom Kriegsminister das Kommando in Anspruch nimmt. . . . Als Soldat, der Disziplin hält, sucht ihn Ducrot sofort auf, sagt ihm, daß er sich vor dem ministeriellen Befehl beugt, bittet ihn aber „im Namen der Rettung der Armee" inständigst, die schon begonnene Rückzugsbewegung fort- zusetzen. „Was wir brauchen, ist nicht ein Rückzug, sondern ein Sieg!" antwortet Wimpffen theatralisch. . . . Eine lange Unterredung zwischen den beiden Generalen verläuft ergebnislos, Und Ducrot kehrt traurig zu seinem Armeekorps zurück. . . . Nach einer Stunde beschwört er in immer größerer Sorge Wimpffen von neuem, nicht länger die Zeit zu verlieren. Die Truppen, die den Rückzug wieder aufgeben mußten, werden immer schwächer. Man hat das Plateau von Jlly entblößt. „Unsere Linke, unser Nachtrab sind bedroht", ruft Ducrot. „Man beschießt uns schon von Saint-Menges." „Es ist nichts", erwidert Wimpffen, „es ist nur Reiterei und etwas Artillerie." „Das ist wirklich nur der Vortrab, aber die ihm folgenden Korps rücken mit jeder Minute vor." Wimpffen bleibt hartnäckig bei seiner Verblendung, und wir ziehen uns mit blutendem Herzen zurück. Bald erschüttert ein schreckliches endloses Donnergrollen den Himmel. Wir sehen uns stumm an 20, 30, 100 Blitze sind in dem Rauch zu bemerken. La Hattoye und die ganze Reihe der Gipfel, die Saint-Menges und Fleigneux beherrschen, sind von neuen Batterieen besetzt. Wir laufen wieder zu Wimpffen. „Werfen Sie alles, was Sie können, auf Jlly zusammen, ich lasse Ihnen auf der Linken freie Hand", sagt Wimpffen endlich. In diesem Augenblick war tatsächlich schon alles verloren, der Rückzug nach Norden war uns abgeschnitten. Ducrot wußte es leider nur zu gut, aber er mußte wenigstens die Ehre retten, wie er einige Augenblicke später zu General Gallifett sagte. . . Die heldenmütigen Angriffe der Reiterei an diesem trauervollen Tage sind bekannt, aber weniger bekannt ist die unermüdliche Energie unseres unerschrockenen Generals. Als alles zusammen- brach, ging er von einem Regiment zum anderen und suchte den Mut wieder zu beleben. Dreimal stellte er sich mit seinem Regimentsstab vor die Infanterie und rief: „Vorwärts, Kinder, mit dem Bajonett!" Aber die Begeisterung war geschwunden, nur die Offiziere ver. suchten uns zu folgen. Und dann gab es keine Artillerie mehr. Als der General seine verlassene Batterie bemerkte, sagte er traurig: „Es ist nichts mehr zu machen. Die Artilleristen verlassen ihre Geschütze." Einige Zeit darauf sahen mir, daß alle Kanoniere getötet waren. Nur ein junger Leutnant war auf seinen Säbel gestützt inmitten seiner stummen Kanonen stehen geblieben. „Ah, meine Herren, ich habe diese Braven voreilig falsch beurteilt!" . Als niemand mehr um uns war, zogen wir einer nach dem anderen zu Fuß durch ein Ausfalltor in die Zitadelle, mit uns General Galliffet. Von dort suchte^ich nach der Unterpräfektur, wo sich der Kaiser aufhielt, zu gelangen, was in der überfüüten Stadt nur sehr langsam ging. Plötzlich kommt ein wirres Gerücht auf. ' Ich horche . . . Nein, es ist unmöglich: „Bazaine kommt", ruft man. . . . Man muß diese Stunden des Unglücks und der Trauer miterlebt haben, um dieses unsinnige Gefühl der Freude zu verstehen, das ich eine Sekunde empfand, ehe die kalte Vernunft mich an die düstere Wirklichkeit erinnerte. . . ."
Aus Prsliiiiz miö Aachburzebiet.
Hersfeld, 7. September. Privatpakete a n die im Auslande befindlichen Marineangehörigen können nach den bekannten Ver- sendungsvorschriften k o st e n l o s versandt werden, wenn sie bei den Speditionsfirmen Matthias Rhode u. Co. in Hamburg und Matthias Rohde u. Jürgens in Bremen bis zu nachstehenden Zeitpunkten angeliefert sind: für S. M. S. „H a b i ch t" und S. M. S. „Wolf" in Hamburg bis 17. September 1903; für die ostafiatische Station, sowie für S. M. S. „M ö w e" in Bremen Station Weser-Bahnhof bis 24. September 1903.
):( Hersfeld, 7. September. Eine rubest ö r e N d e Szene trug sich in der Nacht vom Sonnabend zum Sonntag in einer hiesigen Straße zu. Mehrere Männer hatten einem andern aufgelauert und denselben dann mit Schlägen traktiert, wobei sie ihm mit einem gefährlichen Werkzeug einige Verletzungen beibrachten. Als es dem Ueberfallenen endlich gelang, sich frei zu machen, tief er nach seiner Wohnung, nahm einen Revolver an sich und gab dann von der Haustür aus einen Schuß auf die ihn Verfolgenden ab. Glücklicherweise wurde niemand getroffen. Der betreffende Mann will nur einen Schreckschuß abgegeben haben.
Homberg, 5. September. Wie aus zuverlässiger Quelle ^verlautet, ist nunmehr ärztlicherseits festgestellt worden, daß die zahlreichen Erkrankungen nach dem Genuß von Schweinefleisch ganz unzweifelhaft auf Trichinose zurückzuführen sind. Die Zahl der Erkrankungen beläuft sich jetzt auf 120. Manche Fälle sind sehr schwer. Auf dem Hüttenwerk Holzhausen find allein 50 Arbeiter von der Krankheit befallen, die übrigens gleich nach ihrem Auftreten am 25. bereits von Herrn. Dr. Reinhardt als Trichinosis diagnostiziert war. (C. T.)
Homberg, 4. September. Heute morgen ging ein schweres Gewitter, begleitet von einem starken Regen, über unsere Gegend nieder. An der Bahnhofstraße schlug der Blitz in den Giebel eines Hauses und beschädigte außerdem noch die Wasserleitung in diesem Gebäude. Wie das „Kreisblatt" weiter hört, hat der Blitz in die R o t h e m ü h l e bei Niederbeisheim eingeschlagen, und sollen sämtliche Gebäude ein Raub der Flammen geworden sein.
Eaffel, 5. September. In der gestrigen Sitzung der Königlichen Strafkammer wurde abermals die Ehefrau eines hiesigen Fleischermeisters wegen strafbarer Anwendung des sogenannten Präservesalzes zum Hackfleisch, um demselben frischeres rotes Aussehen zu geben, wegen Vergehen gegen das Nahrungsmittelgesetz zu einer Geldbuße von 30 Mark und in die Kosten des Verfahrens verurteilt. Außer verschiedenen Belastungszeugen wurde als Sachverständiger der vereidigte städtische Lebensmittelchemiker Herr Dr. Paulmann vernommen. Der wegen des gleichen Vergehens Mitangeklagte Ehemann der Verurteilten wurde von der erhobenen Anklage kostenlos freigesprochen, da er nachweisen konnte, daß er an der Sache nicht beteiligt gewesen war.
Marburg, 5. September. Vor etlichen Tagen erkrankte plötzlich ein 8 Jahre alles hiesiges Pflegekind, wie es heißt, infolge Genusses unreifen Obstes. Das Kind fand Aufnahme in der Klinik, wo es alsbald starb. In der Stadt war aber das Gerücht verbreitet, der Tod des Kindes sei infolge eines Trittes, den ihm sein Pflegevater vor den Leib gegeben, eingetreten. Die eingeleitete Untersuchung hat nun die Wahrheit des Gerüchtes ergeben. Der Pflegevater wurde verhaftet.
Laasphe, 3. September. Zu der bereits kurz gemeldeten Verhaftung des Rendanten der Berleburger Spar- und Darlehnskasse, des in den 60 Jahren stehenden G. Riedesel, erfährt man noch folgendes: Der Genannte erfreute sich in allen Kreisen allgemeiner Achtung und Beliebtheit. Die Betrügereien sind in solch raffinierter Weise erfolgt, daß sich lange, trotzdem man ihn im Verdacht hatte, nichts nachweisen ließ. Die Verwaltung der Kasse hat jetzt einen schweren Stand, da zahlreiche Einleger ihr Geld zurückverlangen und sich nicht beschwichtigen lassen wollen. Riedesel hat sich jetzt, wie man hört, infolge Erkrankung ins KreiSkranken- hauö bringen lassen.
Fulda, 4. September. Bei dem zweistündigen Gewitter, das heute früh über das Fuldatal zog, schlug der Blitz in das Haus des Schuhmachers August Schön- herr zu Großenlüder und tötete eine Kuh im Stalle.
Frankfurt, 5. September. Heute Mittag gegen 1 Uhr wurden am Schlacht- und Viehhof die Leichen einer vielköpfigen Familie aus dem Main gelandet. Vater und Mutter stehen Mitte der Dreißig, die Kinder, ein Mädchen und ein Knabe sind etwa 3 und 1 Jahr alt. Die Leichen waren mit Stricken zusammen- gebunden. Die Identität ist noch nicht festgestellt. (C. T.)
Frankfurt a. M., 4. September. Am Buchrain- Weiher erschoß ein 26jähriger Reichsbankbeamter die 19 jährige Tochter des Besitzers der Deutschen Lehrmittelanstalt in Frankfurt, Klodt, und dann sich selbst. Das Paar siand kurz vor der Verlobung.
Frankfurt a. M., 5. September. Auf den Frankfurt-Berliner v-Zug, der hier 9 Uhr 35 Minuten abgeht, ist gestern Abend bei Mülheim a. Rh. ein Attentat verübt worden, indem eine ca. 12 Meter lange und 10 Zentner schwere Goliathschiene quer über die Schienen gelegt wurde. Ein Bahnwärter stellte den Zug, der 70 Kilometer in der Stunde fuhr, noch rechtzeitig und verhütete so ein entsetzliches Unglück. Die Schiene muß von mehreren Männern dahin gelegt sein. Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchung bereits eingeleitet. Man vermutet, daß entlassene Streckenarbeiter die Täter gewesen sind.
Mainz, 4. September. Gestern wurde durch den Scharfrichter Brand aus Gotha der 18 jährige Tischler MagnuS Anton Detroit mit dem Fallbeil hingerichtet. Detroit hatte anfangs April seine 72jährige Tante, bei der er gastlich ausgenommen worden war, ermordet und beraubt.
Heiligenstadt, 4. September. Ein verheerendes Unwetter wütete über dem Untereichsfeld. In Duder- stadt, Rollshausen und Westerode hat der Orkan starke Bäume entwurzelt und Hagel die Fenster zertrümmert. Die Tabakfelder sind verwüstet. In Steinbach hat der Blitz dreimal eingeschlagen.