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fruchtbare Untergrund zutage, und das Erdreich, von dem wir die Früchte erwarten, ist von dem Schlamm der Fluten begraben. Unzählige Familien, die auf eigenem Besitztum tätig, frei gewohnt haben, sind zu Bettlern geworden. Sie haben nicht allein verloren, was sie gehabt, sondern es ist ihnen auch für absehbare Zeit die Möglichkeit genommen, wieder zu erwerben. Die Größe der Not erhellt aus einem Aufruf der obersten Provinzialbehörden in Schlesien an die Opferfreudigkeit der deutschen Nation. Hoffentlich findet diese Stimme edler Menschlichkeit Gehör in allen vaterländischen Gauen; denn die so schwer Heimgesuchten verdienen rasche und ausgiebige Hülfe, und für eine unverschuldete Bedrängnis hat das deutsche Volk stets eine offene Hand gehabt. Auch die Staatsregierung hat sofort eine umfassende Hülss-Aktion in die Wege geleitet, nachdem sich der Minister Freiherr von Hammerstein von dem furchtbaren Unglück persönlich überzeugt hat. Daß sich unter den Maßregeln der Regierung auch solche befinden, die eine Wiederholung ähnlicher Katastrophen verhüten sollen, verdient besondern Dank.

Mehr Freude als der Minister des Innern hat der Kultusministen Studt auf feiner Inspektionsreise in Nordschleswig gehabt. Es handelte sich darum, durch eigene Beobachtung die Erfolge der preußischen Schulpolitik festzustellen, namentlich die der Oberpräsidial- Anweisung vom 18. Dezember 1888, durch welche in allen nordschleswigschen Volksschulen bis auf den Reli- gions-Unterricht der deutsche Unterricht eingeführt wurde. Das Ergebnis der Reise ist überaus erfreulich. Die Maßnahme dir Regierung hat sich vortrefflich bewährt. Die UnterrichtsVerwaltung wird sich also auf eine Aenderung ihrer Schulpolitik unter keinen Umstanden einlaffen. Sie ist vielmehr seit einigen Jahren weiter gegangen, indem sie für die Schulen, in denen der Religionsunterricht noch dänisch ist, fakultativen deutschen ReligionS Unterricht eingeführt hat, der in immer größerm Maße benutzt wird. Die preußische UnterrichtS-Ver- waltung kann auf diese Erfolge stolz sein.

Die äußere Politik der Woche erhielt ihr Gepräge durch den Tod des Papstes Leo XIII.. Nach Htägigem zähem Ringen mit dem Allbezwinger Tod ist der greise Kirchenfürst erlegen. Die katholische Welt steht trauernd an der Bahre ihres kirchlichen Ober- Hauptes. Aber auch die, die in ihm nicht den Statt» Halter Christi auf Erden verehrt haben, zollen dem Dahin- gefchiedenen den Tribut' ihrer hohen Achtung.

Von dem englisch-französischen FreundschaftS»Ver, Hällnis hört man nicht mehr viel, weil sich keiner dadurch hat verblüffen lassen. Die Amerikaner haben zum Schrecken des englischen Volkes, und unbekümmert um besten Einspruch, plötzlich eine Reihe von Inseln in den malayischem Meere in Besitz genommen, die nach ihrer Meinung zu den Philippinen gehören, tatsächlich aber der Insel Borneo vorgelegt sind und einen hohen stra­tegischen Wert für einen etwaigen Angriff auf die englischen Besitzungen haben. Ebenso geht Rußland seinen Weg zielbewußt weiter, ohne auf die Empfind­lichkeit Englands und seines neuen Freundes Rücksicht zu nehmen. Die Versuche der englischen Preffe, in Ost­asien Japan gegen Rußland vorzuschieben, dürsten ergebninlo» bleiben. Auch in Japan erkennt die ver­ständige Preffe das Recht Rußlands, einen Teil der Mandschurei besetzt zu halten, rückhaltSloS an, und die Erregung gegen Rußland wird sich wieder legen, soweit es noch nicht geschehen ist; denn am Ende werden die Japaner begreifen, daß England ihren Ehrgeiz nur zu eigensüchtigen Zwecken mißbrauchen will.

In Südafrika geht den Engländern ebenfalls nicht alles nach Wunsch. Der jüngst veröffentlichte Brief Bothas mit seinen bittern Klagen über die englischen Regierungs-Vertreter hat im Jnselreich stark verstimmt, hauptsächlich, weil er die rosigen Schilderungen der imperialistischen Preffe über die Zustände in den neu- erworbenen Ländern entkräftet. Tief blicken läßt der dem englischen Parlament vorgelegte Antrag, in Süd­afrika ständig 25000 Soldaten zu unterhalten. Die Behauptung, die Hälfte solle für Indien bereit sein, wird schwerlich jemand für ernst nehmen. Ob die Reise des englischen Königspaares nach Irland das gewünschte Ergebnis haben wird, auf der grünen Insel die Herzen zu versöhnen, muß abgewartet werden.

Politische Nachrichten.

Berlin, 24. Juli.

Die KaiseijachtHohenzollern", mit S r. Majestät dem Kaiser an Bord, ist, gefolgt vonNymphe" und Sleipner", am 22. Juli von Sandneßjoeen in See ge­gangen und am 23. Juli mit Ueberschlagung von Mo in Digermulen eingetroffen.

Ein ziffernmäßige-, wenn auch noch nicht definitives Ergebnis der Reichstagswahl vom 16. Juni wird amtlich veröffentlicht. Es wird darin berechnet, daß im Vergleich zu 1898 abgegeben wurden 859,510 (+ 288) konservative Stimmen, 269,211 ( 74,431) sreikonservative, 122,195 (+ 11,806) Stimmen für den Bund der Landwirte, 1,269.068 (+ 297,766) für Nationalliberale, gemäßigt Liberale und die deutsche Partei, 230,796 (+ 35,114) für die Freisinnige Ver­einigung, 527,741 ( 30,573) für die Freisinnige Volkspartei, 102,508 ( 6020) für die Deutsche Volks­partei, 1,873,415 (+ 418,276) für das Zentrum, 347,784 (4- 103,656) für die Polen, 244,561 ( 39,689) für die Antisemiten und Christlichsozialen, 3,011,114,

(4- 904,038) für die Sozialdemokraten, 129,275 ( 11,029) für den Bauernbund, 6012 ( 2359) für die Littauer, 94,252 ( 10,909) für die Welsen, 14,843 ( 596) für die Dänen, 89,887 ( 17,528) für die Elsäffer, 30,204 (+ 2996) für die National- sozialen, 261,327 (-j- 164,054) für die Wilden und Kandidaten mit unbestimmbarer Parteifarbe, und endlich 11,884 ( 1962) zersplitterte Stimmen. Im ganzen wurden 9,495,587 gültige Stimmen, daß heißt 1,742,894 mehr als vor fünf Jahren abgegeben. Dazu kommen noch 11,884 ungültige Stimmen.

Die in mehreren Zeitungen gebrachten Mitteilungen über einen bevorstehenden Wechsel im Präsidium des Evangelischen Oberkirchenrats entbehren nach derBerl. Corr." jeder Begründung.

DasReichS-ArbeitSblatt" veröffentlicht in dem so» eben ausgegebenen Julihefte zum ersten Male eine Statistik der Arbeitslosigkeit auf Grund einer in den deutschen Fachverbänden veranlaßten Er­hebung. Diese Statistik erstreckt sich auf 213962 Personen, das heißt auf etwa 4 pCt. der in den ent­sprechenden Berufen nach der Zählung von 1895 als beschäftigt ermittelten 5 445 759 Personen. Von diesen 213 962 Personen waren am letzten Tage des zweiten Vierteljahres 3,2 pCt., nämlich 6758 arbeitslos. Ins­gesamt zahlten die Fachverbände für (rund) 172 390 arbeitslose Tage 258414 Mk. Unterstützungen. Der­artige Statistiken sollen von nun an vierteljährlich er­hoben und veröffentlicht werden.

Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat die König­lichen Eisenbahndirektionen ermächtigt, freiwillige Gaben an Lebensmitteln, Kleidern, Decken, Betten, Hausgeräten u. s. w., die zur Unterstützung der durch Ueber« schwemmungen betroffenen Bevölkerung im Strom­gebiet der Oder bestimmt sind und von Privatpersonen, Unterstützung-komitee», staatlichen oder kommunalen Be- Hürden an die mit der Verteilung der Liebesgaben be­trauten Komitees oder Behörden gerichtet sind, auf den Staatsbahnen bis zum 30. September d. Js. frachtfrei zu befördern. Auch hat er die Eisenbahnkommiffare er­mächtigt, den Privatbahnen die Gewährung der gleichen Frachtfreiheit zu gestatten.

Eine bemerkenswerte Erhebung wird, nach derPost", gegenwärtig durchgeführt. Von den zuständigen Behörden werden zur Zeit Ermittlungen darüber angestellt, welche und wie viel pensionierteOffiziereim Reichs-, Staats- und Kommunaldienst tätig sind und welches Diensteinkommen diese beziehen. Diese Erhebungen er­strecken sich gleichzeitig auf die Frage, ob und in wieweit die Militärpension der unmittelbaren Staatsbeamten ein- behalten oder gekürzt wird.

DieNorddeutsche Allgemeine Zeitung" bringt ein Verzeichnis des Kardinal-Kollegiums. Es find im ganzen 63 Pupurträger, von denen 30 ihren ständigen Sitz in Rom haben, während die übrigen als Oberhirten an der Spitze auswärtiger Kirchensprengel stehen. Von den 63 Kardinälen sind 39 Italiener und 24 Ausländer; zwei von ihnen sind über 80 Jahre alt.

Auf der Balkanhalbinsel scheint es dem bulgarischen Volk tatsächlich schwer zu fallen, sich den Wünschen des Fürsten Ferdinand zu fügen und den Kriegseifer auf eine günstigere Zeit zu vertagen. In den insurgierten Gegenden Mazedoniens nimmt man plötzlich wieder eine lebhaftere Bewegung wahr, als wollten die eingeborenen Bandenführer auf eigene Faust weiter operieren und doch noch die bulgarische Regierung in einen Krieg mit der Türkei zerren. Auch die Ge­rüchte von einer weitverzweigten Verschwörung gegen den Fürsten Ferdinand wollen nicht verstummen, obwohl ihnen kaum greifbare Tatsachen als Anhaltspunkte dienen. Der Pforte unterstellt man anderseits die Ab­sicht, bis zum September das gesamte türkische Heer mobilisieren zu wollen. Natürlich ist auch dies die freie Kombination der Urheber des Gerüchts. Aber immerhin ersieht man, daß an eine Beruhigung der Gemüter in den südslavischen Stämmen noch nicht zu denken ist. Die Lage bleibt auf dem Balkan unberechenbar.

Aus Provinz unii Allchlmgebitt.

* (Personal- Chronik.) Verliehen: dem Generalkommissions Kanzlisten Schwalbe zu Caffel der Charakter als Kanzlei-Sekretär, dem Kirchendiener und 1. Lehrer Hoßseld in Frankershausen der Kantortitel, dem Kirchendiener, Lehrer Gonnermann zu Oberhaun der Kantortitel. Versetzt: der Gerichtsaffessor Gehr in den Bezirk des OberlandeSgericht» zu Naumburg a/S., die Stationsvorsteher Fitterer von Salzgitter nach Wabern und Lemper von Bettenhausen nach Kreuz. Pensioniert: der Königl. Kreisbauinspektor, Baurat Arenberg in Caffel auf seinen Antrag, der Gerichteschreiber Kanzlei­rat Stock in Fulda.

*DiediesjährigeHauptversammlung desSparkaffenverbandes für die Provinz Heflen-Naffau und das Fürstentum Waldeck" wird am 5. Oktober d. Js. in Wiesbaden abgehalten werden.

* Dem berittenen Gendarmen Friedrich Alss zu H e r s f e l d ist das Allgemeine Ehrenzeichen verliehen worden.

* Am Tage der Reichstagswahlen, 16. Juni, entließ ein Fabriketabliffement am Niederrhein feine Arbeiter schon um vier Uhr Nachmittags, um ihnen Gelegenheit zu geben, ihr Wahlrecht auszuüben. Die drei Stunden, welche die Leute nicht gearbeitet hatten, wurden ihnen alsdann vom Wochenlohne gekürzt. Hiermit erklärte sich ein Schloffer nicht einverstanden und klagte den Restlohn

von 1,05 Mk. beim zuständigen Gewerbegericht ein. Da Gericht verurteilte die beklagte Firma zur Zahlung bf Betrage», und zwar auf Grund des 8 6l6 des B ü r g e, lichen Gesetzbuches, worin es heißt:Der zur Diens! leistung Verpflichtete wird des Anspruchs auf die Ve, gütung nicht dadurch verlustig, daß er für eine verW nismäßig nicht erhebliche Zeit durch einen in sein, Person liegenden Grund ohne sein Verschulden an b( Dienstleistung verhindert wird."

* Zur Vorbeugung gegen den Hitzschl § wende man öftere kalte Kopfwaschungen an, die d« Blut zurückdrängen und vermeide viele hitzige, schw Getränke. Hat man lange Wanderungen, so ist es gn sich mit einer Zitrone zu versehen. Einige Tropfen im auf die Zunge geträufelt, genügen zur Belebung b von der Hitze erschlafften Lebensgeister und zur H seitigung der Gefahr des Hitzschlages. Zitronensafts überhaupt in jeder Gefahr das erfrischendste und lebendste in der heißen Zeit.

Caffel, 23. Juli. (Um 1000 Mark erleid t e r t.) Ein Handwerksmeister aus der Umgegen! welcher 1000 Mark einkassiert hatte, davon die Half bar in Scheinen, die Hälfte in Wechseln, geriet oben! in lustige Gesellschaft, in der er mehr trank, als , vertragen konnte. In diesem Zustande machte er spät die Bekanntschaft zweier Frauenzimmer, die von am wärts hierher gekommen waren. Er besuchte mit ihm noch eine Restauration und hier wurde ihm die Arie lasche mit den 1000 Mark gestohlen. Seine Begleiterin»! machten sich dann heimlich aus dem Staube und d- Bestohlene merkte erst später, daß ihm die Briestaft gestohlen worden war. Mit Hülfe des Wirtes und gun Freunde wurde mittelst Rad die Verfolgung sofort au genommen und die Kriminalpolizei noch in der Naj benachrichtigt. Es gelang am frühen Morgen, als i beiden Diebinnen mit ihrem Raube abreisen wollt« sie abzufangen und einzusperren. Leider war aber W ein Teil des Geldes bei Seite geschafft oder verausg»! worden.

Caffel, 22. Juli. (Getreide-, Futter« u n D ü n g e r m a r k t.) Der Markt war heute stärker 6i sucht,- die Tendenz blieb nach wie vor nachgebend. Um sätze fanden nur in geringem Maße statt und beschränkt!! sich auf Weizen und Hafer; in Roggen stockte der Handel Für Futtermittel schien etwas regere Begehr Platz ;i greifen und wurden Kleie und Mais in größeren Po!)« gehandelt. Wir notieren: Weizen 15,80 Mk., Rogg« 14,0014,20 Mk., Hafer 12,5014,00 Mk., Sommei gerste 14,0015,00 Mk., Wintergerste 12,7513,5( Mark alles per 100 Kilo ab oder Parität hier füi Ladungen von 10000 Kilo.

Caffel, 22. Juli. (Ka ffendiebstahl.) Die Eisem bahnkaffe auf der Station Caldern, Bahnstrecke Obn Sarnau-Laasphe, wurde in der vorgestrigen Nacht Dieben gewaltsam erbrochen und das darin vorhanden- ' Geld gestohlen. Die Beute soll jedoch nur sehr gerim gewesen sein. (T.)

Fttlda, 24. Juli. Der Minister für Landwirtschaft hat 92000 Mk. zur Erbauung eines Getreidelager Hauses bewilligt und verfügt, daß das Silo nach be® Entwurf der Guillaumewerke in Neustadt a. b. Hardl gebaut werde. Die Bauarbeiten sind dem Architektei Ernst Krämer hier übertragen.

Fttlda, 22. Juli. Am Sonntag Abend gegen 11 Uhr drangen etwa ein Dutzend, meist verheiratete, Männer in die Wohnung eines von Poppenhausen nai Lütter verzogenen Schneider- und mißhandelten ber Schneider, dessen Ehefrau, Tochter und Großmutter out die barbarischste Weise. Arm- und Beinbrüche erlitten die im Schlummer liegenden Menschen, dem Man« wurde der Hinterkopf entzweigeschlagen, so daß man das Hirn liegen sah. Die Tochter soll am schwerste« verletzt sein. Auch die Hausgeräte, die Fenster un^ Türen wurden zertrümmert. Nur eine Uhr soll gam geblieben sein. Im Stalle wurde auch dem VieW Schaden zugefügt. 5 Mann standen Wache, währen! die anderen hausten. Die Täter sind nach Weyhers ii das Amtsgerichtsgefängnis abgeliefert. (C. T.)

Franteuberg, 22. Juli. Das Dienstmädch!« eines hiesigen Kaufmanns wurde heute erhängt auf gefunden.

Volkmarfsn, 23. Juli. Der hier fällige Personen, zug 481 Überfuhr gestern abend auf dem Bahnübergang vor der Station Welda einen mit leeren Bierfässer« beladenen Wagen; dieser wurde zertrümmert. Ei« Fremder, der beim Knechte im Wagen gesessen hatte, wurde schwer verletzt und mußte in das Krankenhaus nach Marburg geschafft werden. Knecht und Pferd! kamen mit heiler Haut davon.

Marburg, 21. Juli. In dem nahen Ort WehrdM ging gestern ein Wolkenbruch nieder. In kurzer ZeilW standen die Straßen meterhoch unter Wasser, Wage« und dicke Steine wurden mitgeschwemmt. Hier und da stürzten Böschungen u. s. w. ein, doch ist der Schaden nicht so bedeutend, wie man anfangs befürchtete.

Aus der Rhöu, 21. Juli. Am Sonntag nahmen die Fuldaer Herren Leo Uih und Erich Breusing den 930 Meter hohen Kreuzberg im Automobil, und zwar von der Westseite (Sandberg) aus, die für Fahl' zeuge bisher ungebräuchlich war. Die Mönche sahen das modernste und auf den Rhönbergen seltenste aller Vehikel erstaunt heransausen. Der Wildfleckener Wilderer, Schuhmacher Andrea- Kirchner, nahm zu>" Mähen der einschürigen Bergwiesen nicht nur die Sense, sondern auch den Jagdzwilling mit, um gelegentlich ein Häslein oder Böcklein niederzuknallen. Durch einen