Einzelbild herunterladen
 

den Charakter der Prinzessin zu verunglimpfen, hat er seine Hand im Spiele. Ein junger Mensch von 23 Jahren, fand Giron am sächsischen Hofe eine Anstellung als einfacher Sprachlehrer für die jungen Prinzen, deren. Unterricht die Mutter oft beiwohnte, wobei sie Giron nähertrat. Er ist durchaus nicht einbildschöner Mann," sondern im Gegenteil ein Mann, dessen wenig intelligenter Gesichtsausdruck geradezu etwas Widerliches hat, Wäre er ein großer Gelehrter oder hervorragender Künstler, so wäre es schon eher denkbar, daß er der Prinzessin imponiert hätte. Nur auf einem ganz ungewöhnlichen Wege kann sich das Verhältnis beider zueinander ent­sponnen haben. Daß es Giron an Dreistigkeit nicht fehlt, hat er sattsam bewiesen. Die Dreistigkeit gab den Ausschlag. Eine Vergangenheit in befuge auf seine Leistungen hat Giron noch nicht, da er es bisher noch nicht verstanden hat, sich durch Arbeit eine Lebensstellung zu erringen. Das Gefühl, plötzlich trotz seiner geringen Vorbildung sorglos ein angenehmes Leben führen zu können, war für ihn, der ohne hohe Ideale bisher dahin gelebt hatte, wonnig. Gewisie Mißlichkeiten des Hof­lebens zu erlauschen, ist nicht schwer. Eine leicht hin­geworfene Bemerkung, daß die Hofetikette eine Last sei, " ' machte er sich zunutze. So heuchelte er Liebe, verwirrte der Prinzessin den Kopf und ließ ihren leichten Sinn in Leichtsinn ausarten. Daß eine Prinzessin über Mittel verfügt, mit denen man bequem leben kann, war ihm wohl bewußt. Wenn er die Prinzessin stark kompromittierte, so war ihm entweder eine sehr hohe Abfindungssumme seitens des Hofes sicher, oder die Prinzessin selbst mußte mit ihrem eigenen Vermögen herhalten. Das erstere scheint ihm offenbar trotz seiner bei seiner Entlastung ausgestoßenen Wehklage, daß man ihn doch nicht so einfach entlasten könne, nicht gelungen zu sein. So blieb denn dem Hauslehrer nichts anderes übrig, als sich an die Prinzessin selbst, gleichsam als an ein Pfandobjekt, zu halten. Er reizte sie zur Flucht und schloß sich ihr an. Seine Gedanken sind:Eine königliche Familie kann eine Prinzessin in keinem Falle untergehen lasten; eine Prinzessin muß für ihr ganzes Leben reich dotiert und ihre Rente so groß bemessen werden, daß auch ich bequem mit leben kann, wenn ich mich ihrer bemächtige. Ich habe sie durch meinen Geniestreich jetzt so in meiner Gewalt, daß sie mir nicht mehr entschlüpfen kann."

Mit der Führung des III. Armeekorps wurde der- Keneralleulnant von B ü l o w , mit der Führung des IV. Korps Generalleutnant von Beneckendorff- Hindenburg beauftragt.

Aus Marokko wird über Tanger gemeldet: Der Prätendent rückt an der Spitze einer beträchtlichen , Truppenmacht vor, deren Zahl man nicht schätzen kann. Nach einem vom 21. b. Mts. datierten Brief erreichte die Vorhut einen Ort, der 25 bis 30 Meilen von Fez entfernt liegt; zu einem Gefecht kam es nicht, aber ein Zusammenstoß ist nur eine Frage von Stunden.

Aus M« und AnHarsediet.

* Die Frage, wann die Marken in die QuittungSkarten eingeklebt werden müssen, gibt noch immer zu Zweifeln Anlaß. Ein Arbeitgeber hatte einen Dienstknecht auf die Zeit eines vollen Jahres gegen einen bestimmten Wochenlohn gedungen. Der Arbeit­geber hatte nun dem Versicherten allwöchentlich 10 Psg. für dessen Beitrag zur Versicherung zurückbehalten, aber bis zum vorzeitigen Austritt des Knechtes nicht eine einzige Marke in die Quittungskarte eingeklebt. Er war deshalb auf Grund des § 182 Abs. 1 des Jnvaliden- versicherungsgesetzes angeklagt, von der Strafkammer aber freigesprochen worden. Die Strafkammer nahm an, weil einjährige Dauer des Dienstverhältnisses be­dungen gewesen sei, habe der Angeklagte die Marken gemäß § 141 Abs. 2 bis zum Schlüsse des Kalender­jahres aussetzen dürfen. Das Reichsgericht hat diese Ansicht für rechtsirrig erklärt. (35. Bd. der Entsch.) Nicht an die Arbeitsvertragsdauer, sondern nur an die Lohnzahlung knüpfe das Gesetz die Pflicht zur Marken- verwendung, und nur dann gestatte das Gesetz, die Marken am Schlüsse des Kalenderjahres einzukleben, wenn in Folge besonderer Bestimmungen der Versiche­rungsanstalt andere als die aus den Lohnzahlungen sich ß ergebenden Termine dafür zugelassen sind (oder die Lohn­zahlungstermine sich auf längere Fristen erstrecken). Wenn

^. das Gesetz sage:In allen Fällen müssen die Marken spätestens in der letzten Woche des Kalenderjahres ein­geklebt werden," so habe dies offenbar den Sinn, daß dies selbst dann am Jahresschluß geschehen muß, wenn die Lohnzahlung bis dahin unterblieben war und darüber hinaus unterbleiben durfte. Werde die Vorschrift des Gesetzes befolgt, so bestehe für den Versicherten der dringendste Anlaß, seine Quittungskarte dem Arbeitgeber zum Zwecke der Lohnzahlung mit gleichzeitigem Einkleben der Marken vorzulegen; der Arbeitgeber habe dann auch Gelegenheit, durch die Ortspolizeibehörde nach §131 des Gesetzes die Vorlegung zu erzwingen.

* Große Posten österreichischer Goldstücke kursieren gegenwärtig im deutschen Geldverkehr. Die Goldkronen gleichen unseren Goldstücken, nur sind sie eine Idee kleiner. Ein 10 Kronenstück ist indes nur 8,50 Mk. und ein 20 Kronenstück 17 Mk. wert. Geriebene Jndustrieritter sind anscheinend nach Deutschland ge­kommen und haben die Goldkronen hier als Goldstücke deutscher Währung an den Mann gebracht, wobei ihnen 1 ein hübscher Verdienst in den Schoß siel.

1 Im Kalenderjahre 1902 haben, derStatist.

Korresp." zufolge, die Durchschnittspreise der wichtigsten Lebensmittel in Preußen betragen : für je 1000 Kilogr. Weizen 161 Mk., Roggen 142, Gerste 139, Hafer 154, gelbe Erbsen 245, Speisebohnen 260, Linsen 373, Eßkartoffeln 35,7, Rindfleisch 1096 Mk. Im Kleinhandel kostete je 1 Kilogr. Rindfleich von der Keule 1,40, Bauch 1,19, Schweinefleisch 1,50, Kalb 1,39, Hammel 1,33, geräucherter inländischer Speck 1,75,- butter 2,29, inländisches Schweineschmalz 1,73, Weizen­mehl 0,30, Roggenmehl 0,26 Mk. und das Schock Eier 3,86 Mk.

* Die Oberförsterstelle Allen d o r f a. d. Werra im Regierungsbezirk Gaffel ist zum 1. April d. Js. anderweit zu besetzen.

(!) Hersfeld, 28. Januar. Auch in unserer Stadt wurde der Geburtstag Seiner Majestät des Kaisers wieder von allen Seiten festlich begangen. Am Montag Abend fand seitens der Gymnasialkapelle Zapfen­streich, sowie am nächsten Morgen Weckruf statt. Die öffentlichen Gebäude und viele Privathänser hatten zur Feier des Tages. geflaggt. Vormittags fand in der evan­gelischen und katholischen Kirche sowie in der Synagoge Festgottesdienst statt. In allen Schulen wurden patriotische Festakte abgehalten. Bei der Feier in der Aula des Kö­niglichen Gymnasiums überreichte der Direktor, Herr Ge­heimer Regierungsrat Dr. Duden, den Oberprimanern W e i d n e r und' Feyerabend je ein Buch als Geschenk. Am Nachmittag fand im großen Saale der Gesellschaft Verein" ein Festessen statt, wobei Herr Geheimer Regier­ungsrat Freiherr von S ch l e i n i tz das Kaiserhoch aus- brachte. In der Turnhalle des Gymnasiums vereinigten sich die Schüler der drei obersten Klassen Abends zu einem Kommers. Auch der Kriegerverein feierte den Tag dnrch einen Kommers im Saale des Hotel zum Stern.

Hersfeld, 27. Januar. Ein Einwohner in Ransbach machte seinem Leben dadurch ein Ende, daß er sich auf dem Boden seines Hauses erhängte. Die Beweggründe zu dieser unseligen Tat sind unbekannt.

Bebra, 24. Januar. Die aus unserem Wahlkreis zahlreich besuchte eonservative Versammlung beschloß heute mit großer Einmütigkeit Herrn Landrat Tuercke zu Rotenburg a. F. alsCandidaten derconservativen Partei für die nächste Reichstagswahl aufzustellen.

Cassel, 26. Januar. Der Kaiser hat für den Gesang-Wettstreit in Frankfurt die Tage vom 4. b i s 6. Juni, für das EmpfangS-Concert der Frankfurter Gesangvereine den Abend des 3. Juni bestimmt.

Cassel, 28. Januar, von Heeringen, General­leutnant und Direktor des Armee-VerwaltungS-Depar- tements im Kriegsministerium, ist zum Commandeur der 22. Division Cassel ernannt. Fürst zu Waldeck, Generalmajor, ist zum Generalleutnant befördert, von Perl h es, Generalleutnant zur Disposition, zuletzt Commandeur der 21. Division, erhielt den Charakter als General der Infanterie.

Cassel, 28. Januar. Bei dem im Monat August v. I. stattgefundenen Distanzreiten der Offiziere der 22. Cavalleriebrigade um den Kaiserpreis hat Herr Oberleutnant von Schultz vom Regiment Hesssn-Homburg- Husaren, auf dem Dienstpferd Garbe der 4. Escadron des genannten Regimentes den Preis erlitten. Seine Excellenz der kommandirende General von Wittich nahm bei der gestrigen Parade Veranlassung, dem Sieger die Mitteilung persönlich zu machen. (T.)

Fulda, 25. Januar. Gestern Abend gegen 9 Uhr ist das dem Maurermeister E. Kramer dahier gehörige Fuhrwerk verunglückt. Der mit Steinen schwer beladene Wagen ist infolge von Glatteis an dem Berge bei Löschenrod in's Laufen gekommen und konnte von den beiden Pferden nicht mehr eingehalten werden; durch die ungeheuere Wucht wurde derselbe mit voller Vehemenz über das 3/< Meter hohe Steingeländer der Brücke in den Fuldafluß, der direct am Berge herfließt und auch stark angeschwollen ist, geschleudert. Der Knecht, welcher auf dem Wagen saß, war abgesprungen, während die Pferde mitsammt dem Wagen in dem Eise verschwanden.

10 Leute aus der nahen Brauerei Löschenrod kamen herbei mit Stangen und Laternen, um die Pferde zu befreien, was ihnen auch nach 2Vastündiger Anstrengung gelang. Die Pferde sind nur wenig verletzt, der Wagen jedoch ist vollständig zertrümmert, ebenso die Brücke beschädigt.

Aus der Rhön, 26. Januar. Beim Eisklopfen im Popp'schen Felsenkeller zu Männerstadt ereignete sich ein schwerer Unfall. Aus dem im Keller befindlichen Lustschacht lösten sich größere Fels- und Steinmassen in dem Augenblicke, wo die Brauerlehrlinge Ludwig Sterzinger aus Männerstadt und Gottfried Blüm aus Nädlingen unter demselben befanden. Sterzinger ward durch die Steinmassen derartig zerdrückt, so daß sein Tod sofort eintrat, während Blüm mit dem Schrecken davonkam.

Raboldshaufen, 25. Januar. Als Ort zur Ab­haltung des diesjährigen Kreis-Krieger-Verbandsfestes wurde am 19. d. M. auf der Abgeordnetenversammlung zu Homberg Raboldshaufen gewählt.

Marburg. 22. Januar. In der heutigen Sitzung des Gartenbauvereins wurde beschlossen, die anläßlich des 25jährigen Stiftungsfestes stattfindende Obst«, Gemüse- und Blumen Ausstellung im September im Museums­saale abzuhalten.

Hanau, 26. Januar. Die Strafkammer verurteilte heute den Hilsslokomolivführer Haupt von der Hanauer Kleinbahn wegen Gefährdung eines Eisenbahntrans­portes zu 30 Mark Geldstrafe. Derselbe war mit der

Lokomotive auf einen mit Holz beladenen Güterwagen gefahren, wodurch ein Materialschaden von 300 Mark entstand. Er entschuldigte sich mit Ueberanstrengung im Dienst.

Nordhaufen, 27. Januar. DieNordh. Zig." meldet, daß heute früh das erbliche Mitglied des Herren­hauses, Fürst Wolfgang zuStollberg, der letzte Sohn des dieser Tage verstorbenen Fürsten Alfred, im Parke seines Schlosses zu Rottleberode erschossen aufgefunden wurde. Neben der Leiche lag das Jagdgewehr des Fürsten und es ist noch nicht völlig aufgeklärt, ob ein Unglück oder ein Verbrechen vorliegt.

Gelnhaufen, 25. Januar. In der Nacht vom Freitag zum Sonnabend machte auf der Bahnstrecke in der Nähe unseres Ortes ein Mann den Versuch, sich von einem Eisenbahnzuge überfahren zu lassen. Die selbstmörderische Absicht mißlang, doch wurde dem Mann der linke Arm ausgerissen, außerdem erlitt er Verletzungen am Kopf. Der Mann heißt Jacob Herzberger und steht etwa im 50 Lebensjahre.

Vermisstes.

Kiel, 27. Januar. Heute Vormittag stürzte in der Baseler Allee zu Kiel ein vierstöckiger Neubau in sich zusammen. Vier Dachdecker wurden unter den Trümmern begraben. Einer der Verunglückten namens Ströh wurde tot unter dem Mauerwerk hervorgezogen, die anderen gelang es bisher nicht aufzufinden; Ströh hinterläßt eine große Familie. Vor der Katastrophe hatte der Maurerpolier die Gefahr des Einsturzes be­merkt und seine Arbeiter gewarnt, die sich auch bis auf die vier Verschütteten rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten.

London, 27. Januar. (Furchtbare Brandkatastrophe in e i n e m I r r e n h a u s e.) Wie berichtet wird, brannte in Colney Hatch bei London der für jüdische Patienten reservierte Flügel des berühmten Irrenhauses nieder. Nahezu 50 Per - fönen sind in den Flammen u m s Leben ge­kommen. Während des Brandes spielten sich ent­setzliche Szenen ab.

(Von Dieben gefoltert.) Aus N e w - A o r k wird berichtet: Bewaffnete Polizei ist zur Ver­folgung einer Bande von sieben maskirten Räubern ausgeschickt worden. Diese haben ein schreckliches Ver­brechen an Levi Elcher und seiner Frau, zwei alten Leuten, die in einem einsamen Teil von Laurel Hill Mountain bei Normanville leben, begangen. Die Diebe wußten, daß Elcher im Besitz einer großen Geldsumme war. Sie brachen in der Stille der Nacht ein, schlugen den alten Mann mit Sandsäcken, bis er gefügig wurde, und banden- ihn an sein Bett fest. Da das Suchen nach Geld aber erfolglos blieb, sollte Mrs. Sicher angeben, wo der Schatz lag. Sie weigerte sich aber. Darauf hielten die Verbrecher die Flamme einer Del« lampe so lange an die Sohlen ihrer nackten Füße, bis sie den Schmerz nicht mehr ertragen konnte und das Versteck angab.

Unter der Reberschrift: Selbsterlebtes aus der Schule, berichtet man derStraßb. Post" : Ein Schüler plagt sich durch das Gedicht:Das Gewitter" von Gustav Schwab und kommt mit Mühe zur Strophe von der Urahne. Zaghaft fängt er an:Urahne spricht Morgen ist's Feiertag" da bleibt die Maschine wieder ' still stehen. Der Lehrer ist über den faulen Schüler aufs Höchste aufgebracht und droht:Bürschlein, morgen wirst Du eine Stunde im Arrest sitzen!" Da geht's wieder:Am liebsten morgen ich sterben magWie Du willst", meint der erboste Lehrer,aber erst, wenn dein Arrest herum ist!" Aus einem Referat in der GeschichtSstunde:Die Sage erzählt, daß noch drei Tage nach der Schlacht auf den katalaunischen Feldern die Geistlichen miteinander in der Luft gerungen haben." Ein Satz in der Leideform:Der Hahn leidet die Hühner." Aus Aufsätzen:Der Spanier greift leicht nach dem Dolch, wie der Italiener, den er immer bei sich trägt."Ich habe gehört, daß Dir dein Geschäft, daß ich auch einschlagen will, recht gut gefällt." Einleitender Satz aus einem deutschen Briefe eines französischen LyzeanerS:Ihr werdet mich geduldet, wenn ich Euch so lange zu antworten gewesen sein werde."

(Die Rute für Ladendiebinnen.) Ein drastisches Mittel wendet der Besitzer eines großen Londoner Modewarengeschäft an, um Ladendiebinnen zu bestrafen und von ihren diebischen Gelüsten zu kurieren. Wenn eine Dame, wie Truth meldet, beim Diebstahl abgefaßt wird, stellt der Besitzer ihr die Wahl zwischen der Rute oder der gerichtlichen Verfolgung. Entscheidet sie sich für die körperliche Züchtigung, so wird diese im verschwiegenen Kämmerlein von der Gattin des Besitzers vollzogen. Bis jetzt haben 22 Damen die Rute der öffentlichen Gerichtsverhandlung vorgezogen. Die Frau des Ladenbesitzers wird als eine sehr kräftige und muskulöse Person geschildert und die Rute soll auch nichts zu wünschen übrig lassen.

(Was d e r Mensch ißt.) Ein Professor hat sich das Vergnügen gemacht, zu berechnen, was ein Mann von mittlerer Größe und mittlerem Appetit, der mit einem guten Magen ausgerüstet ist und ein Alter von 70 Jahren erreicht, im Laufe seines Lebens im Ganzen ißt. Er kann sich rühmen, 25 000 Kilogr. Brot, 18 000 Kilogramm Fleisch, 40 000 Kilogr. Gemüse, 34000 Dutzend Eier gegessen und etwa 50g H Not. Flüssigkeiten verschiedener Art g trunken zu haben.