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Oderdampfern. Der Kaiser begab sich durch die Ehren­pforte auf die Tauskanzel, wo Frl. Wiegand, die Tochter des Generaldirektors Wiegand, das Taufgedicht sprach, welches Dr. Stettenheim verfaßt hat, und darauf die Champagnerflasche an dem Bug des Schiffes zerschellte. Der Kaiser besichtigte sodann von der Ablauftribüne aus den Stapellauf, welcher sich glänzend vollzog, und nahm ferner die Maschinenbauanstalt auf Oberhof sowie einen russischen Kreuzer in Augenschein. Hierauf schiffte sich Se. Majestät um IP/z Uhr wieder auf dem Sleipner" ein und fuhr auf demselben zum Personen­bahnhof Stettin. Das Ufer der Oder und die auf der, selben befindlichen Schiffe waren dicht mit Zuschauern besetzt, die dem Kaiser begeistert zujubelten.

Der Bruder unsers Kaisers, Prinz Heinrich von Preußen, vollendet an diesem Donnerstage sein 40. Lebensjahr. - Wie an allen Vorkommnissen in unserm Herrscherhause, so nimmt das deutsche Volk auch an diesem Ereigniß innig theil, und aus dem Herzen aller Vaterlandsfreunde steigen Segenswünsche für den Prinzen Heinrich und sein Haus zum Himmel auf. Länger als 25 Jahre gehört Prinz Heinrich der Marine an. Am 21. April d. J. hat er sein 25jährjges Diensijubiiäum begangen. Wie sonst die Glieder unsers Herrscherhauses im Landheere von den untersten Stellungen an in ernster Arbeit zu den höchsten emporsteigen, so hat auch Prinz Heinrich die ganze Strenge des Seemannsdienstes an sich erfahren, sich jeder Dienstleistung unterzogen, und die verantwortungsvollsten Stellen begleitet, welche die ganze Kraft und Persönlichkeit eines Mannes erfordern. Auf dem KadettenschulschiffNiobe," dem einzigen, das die preußische Marine bei seinem Eintritt hatte, lernte er wie jeder andere Kadett den Dienst von der Pike auf.

Je mehr über den Verlauf der Begegnung in Reval bekannt wird, desto deutlicher enthüllt sich als der bleibende Gewinn dieser Zusammenkunft die dort vollzogene intime Annäherung der beiden Herrscher. ; Zwischen Kaiser Wilhelm und dem Zaren ist politisch und persönlich ein Bund des Vertrauens bekräftigt worden, wie er nur je in den besten Zeiten der alt­überlieferten Freundschaft zwischen den Häusern Hohenzollern und Romanow bestanden hat. Lange genug wurde versucht, beide Monarchen künstlich von einander fern zu halten, aber der aufrichtigen Herz­lichkeit, mit der Kaiser Wilhelm seinem russischen Freunde begegnete und dem männlich freimüthigen Wesen unsers Herrschers war es schon in den Tagen von Danzig gelungen, diese Nebel zu verscheuchen, und vor Reval ist es Kaiser Nikolaus gewesen, der mit offenem Herzen entgegenkam. Daß ihm in dieser ungezwungenen Aussprache mit Kaiser Wilhelm ein lange gehegter Wunsch erfüllt wurde, beweist die Kundgebung im Russischen Regierungsboten, worin der Zar bedeutsamer Weise von der vor Reval j empfangenentiefen sittlichen Befriedigung" spricht. , Diese neue Zweikaiser-Verbindung ist nicht durch offizielle Trinksprüche der Welt verkündet worden, da­gegen haben die Monarchen als Ausdruck für die Innig­keit der sie vereinenden Gesinnung ein Symbol gefunden, das mehr sagt, als alle Worte. Der Austausch der zu ihren Admirals Abzeichen gehörenden Aiguiletten ist beiden Kaisern ihre Umgebung hat es wohl bemerkt das Wahrzeichen einer historischen Verbrüderung.

Die große Bedeutung hygienischer Vorkehrungen er­hellt aus den folgenden Zahlen über Veränderungen in den Sterblichkeit«- und Erkrankungs- ziffern im deutschen Heere. Beim Militär ist in den letzten 20 Jahren die allgemeine Sterblichkeit

Die einfachen Worte fanden sofort ihren Weg in Magdalenens Herz. Nicht nur, daß sie in ihrer Mutter, spräche geredet waren, vor allem der fromme Geist, der aus ihnen herausklang, ließen sie gleich Vertrauen fassen zu dem fremden Mann.

»Ich hoffe immer, Ihnen oder Ihrer Frau zu be­gegnen, Mr. Morton", entgegnete sie freundlich,Herr Keller hat mir gesagt, daß Sie sich seiner so gütig angenommen hätten!"

Er hat es uns vorgeworfen, daß wir ihn von seinem Vorhaben abgehalten haben," sagte der Kauf­mann ernst,es ist aber in den letzten Tagen eine Wandlung mit dem armen Jungen vorgegangen, als ich ihm Lebewohl sagte, kam er mir wie ein völlig anderer vor; kein bitteres Wort kam über seine Lippen! Er sagte sogar:Es geschieht mir ganz recht, daß ich hier so liege." Da habe ich an den Schächer am Kreuz denken müßen. So weit wollte der Herr ihn wohl gerade haben!"

Magdalenens Augen glänzten.

Haben Sie das zu stande gebracht, Fräulein?" fragte Morton lächelnd.

O nein!---Aber ich weiß, seit wann er anders denkt. Das Sterben eines alten Mannes, der fein Bettnachbar war, hat ihm einen so tiefen Eindruck gemacht!"

Und nun erzählte sie ihrem neuen Freunde von dem alten Thadden, deßen fromme Ergebung auch sie so mächtig ergriffen halte.

Ach, wenn Rudi «Keller doch noch sich bekehren könnte!" sagte sie zuletzt mit einem Seufzer.

Bei Gott ist kein Ding unmöglich," entgegnete Mr. Morton ernst,Erkenntnis der eigenen Sünden ist doch immer der erste Schritt zur Buße."

In einer halben Stunde sind wir in Hamburg!"

um 54 v. H., die Typhussterblichkeit um 85 v. H. heruntergegangen. Durch allgemeine sanitäre Maß­nahmen ist die Erkrankungsstatistik in der Armee inner­halb 10 Jahren von 34,7 v. T. auf 11,2 v. T. her­untergedrückt.

Die Zolltarif-Kommission hat in 101 Sitzungen die erste Lesung der Tarif Borlage zu Ende gebracht. Zwar wird die Kommission, ehe sie der Ferienruhe sich hingiebt, noch einige Stunden, vielleicht auch Tage beisammen sein, die noch zu erledigenden Berathungen betreffen aber nicht mehr den Tarif selbst, sondern die aus der Mitte der Kommission ge­stellten Anträge über die zu erwartenden Mehrerträge aus den landwirthschaftlichen Zöllen. Der Abschluß der ersten Lesung des Zolltarifs läßt von neuem die Frage nach seinem weiter» Schicksal in den Bordergrund treten. Die formelle Erledigung der Borlage bietet für das Zustandekommen der letztern noch keine Bürgschaft. An den wichtigsten Punkten des Tarifs sind Meinungs-Berschiedenheiten und Jnteressen- Gegensätze hervorgetreten, die unausgeglichen auf die zweite Lesung übergehen? Die Gefahr liegt nahe, daß diese Differenzen sich nicht werden beseitigen lassen, falls die Kommission von neuem an die Arbeit geht, ohne daß vorher eine Verständigung über die Lösung der Schwierigkeiten erzielt ist. Eine Einigung muß namentlich nach zwei Richtungen hin angestrebt werden: einmal kommt es darauf an, daß die Mehrheitsparteien, welche grundsätzlich mit den in der Tarif-Vorlage vertretenen Tendenzen einverstanden sind, untereinander ein Abkommen treffen, wie die unter ihnen noch strittigen Fragen fernerhin zu behandeln sein werden. Hierher gehört insbesondre der Zweifel über die Veranlagung der Jndustriezölle. Infolge der abweichenden Ansichten darüber, ob und inwieweit ein verstärkter Schutz der inländischen industriellen Produktion erforderlich ist, hat der Abschnitt, in welchem die industriellen Tarifsätze eingestellt sind, ein einigermaßen buntscheckiges An­sehen gewonnen. Einzelne Sätze sind gegenüber den Anträgen der Zollvorlage erhöht worden, weil man es für geboten er­achtete, den Unterhändlern für die neuen Handels-Verträge Tarifsätze in die Hand zu geben, an denen bequem Er­mäßigungen sich vornehmen lassen, gegen welche vortheilhafte Zugeständnisse von der anderen Vertragspartei sich eintauschen lassen. Anderseits aber sind auch mehrfach Streichungen beliebt worden, um den Wünschen der Verbraucher industrieller Erzeugnisse Rechnung zu tragen. Der einheitliche Charakter der Vorlage ist durch solche Beschlüsse durchbrochen worden, und es erscheint geboten, bei der zweiten Lesung die Dis­harmonie auszugleichen. Wichtiger aber ist der Ausgleich * zwischen den Zielen der tariffreundlichen Mehrheit und den Grenzlinien der Regierungsvorlage. Jene Ziele reichen bei den Agrarzöllen bekanntlich über den von den verbündeten Regierungen festgestellten Tarifterungsrahmen hinaus. Hier klafft eine Lücke, deren Ausfüllung eine der wichtigsten Voraus­setzungen für den gedeihlichen Ausgang des ganzen großen Tarifwerkes ist. Vom Centrum verlautet, daß es vor der zweiten Lesung in der eignen Partei sich schlüssig werden : will, in welcher Weise bei den ferneren Beratungen zu den | noch öffnen Fragen Stellung genommen werden soll. Ver- ; muthlich werden ähnliche Erörterungen auch in andern Parteien stattfinden. Es ist dringend zu wünschen, daß bei diesen Entschließungen das Gefühl der Verantwortlichkeit für den schließlichen Ausgang der ganzen Tarif-Aktton vorherrscht.

Im Monat Juni ds. Js. sind auf deutschen Eisenbahnen ausschließlich der bayerischen elf Entgleisungen aus freier Bahn (davon sechs bei Personenzügen), elf Entgleisungen in Stationen (davon drei bei Personenzügen) und acht Zusammenstöße : in Stationen (davon zwei bei Personenzügen) vorge­kommen. Dabei wurden ein Bahnbediensteter getödtet, neun Reisende und sechs Bahnbedienstete verletzt.

Mit dem 1. Februar n. I. wird eine tiefein­schneidende Aenderung in dem Avancement der preußischen Eisenbahner eintreten. Während die mittleren Beamten seither in sogenannten Anstellungs­bezirken (immer drei Nachbar-Direktionsbezirke) durch- rangirten, wird diese Einrichtung mit obigem Datum in Wegfall kommen, und es sollen die Anwärter für Stationsvorstehdr-, Bahn- und Werkmeister-, Güter- expedienten-, StationSeinnehmer- u. s. w. Stellen als­dann durch den gesammten preußisch-hessischen Eisen­bahnbezirk rangiren und so zur Anstellung gelangen.

Seit der Kapitän diese Mittheilung gemacht hatte, war Magdalenens Unruhe stetig gewachsen. Jetzt blitzten die Lichter der Stadt auf, der Mastenwald ragte empor, erst undeutlich im Abendzwielicht, dann hoben sich die einzelnen Schiffsrümpfe immer deut­licher ab.

Auf dem Dampfer begann ein gewaltiges Treiben. Aus Kajüten und Zwischendeck klommen Gestalten empor! Magdalene stand etwas abseits vom großen Haufen. Sie hatte ihr Handgepäck neben sich auf eine Bank gelegt und wartete. Jetzt lag das Schiff unbeweglich auf dem Strom. Rufe ertönten herüber und hinüber. Ob der Vater nicht kam, um sie abzuholen?

Ein großer Herr drängte sich durch das Gewühl.

Um Gott! Das war er ja, Dr. Keller! Was bedeutet das? Sie trat schnell auf ihn zu, da er sie im Dämmerschein des Frühlingsabends nicht entdecken konnte.

»Hier, Herr Doktor!" sagte sie.Suchten sie mich? Meine Eltern sind doch nicht krank?"

Nein Fräulein Magdalene, Sie brauchen nicht zu erschrecken, Ihr Vater leidet nur an einem unbedeutenden Gichtanfalle; so erbot ich mich, Sie abzuholen!"

Wie gut von Ihnen I Ich erschrak wirklich, und Mama?"

Frau Bürgermeister ist wohl und freut sich auf Sie! Wollen Sie mir jetzt Ihren Arm geben? Ist das Ihr ganzes Handgepäck?"

Ja! Sie sollen nicht alles tragen! Adieu, Miß Talbot! Leben Sie wohl, Mr. Morton!"

Magdalene wechselte herzliche Händedrucke mit ihren Reisegefährten! Sie freute sich, auf diese Weise Martin den Rücken drehen zu können; die Thränen saßen ihr in der Kehle, und er durfte sie nicht merken, er der so kalt, so geschäftsmäßig sie begrüßte.

Bei der Reichspost wird dies seit langer Zeit so geh^ habt. Vom 1. Februar n. I. an wird demnach t Vorsteher-Anwärter von Memel nach Worms und t Einnehmer-Anwärter von Saarbrücken nach Lyk an russischen Grenze behufs Beförderung versetzt werd« können.

Von der in Ostasien unter der einheimischen ^ I0' völkerung herrschenden Choleraepidemie ist ? die Deutsche Besatz ungsbrigade nicht schont geblieben. Am 27. Juni ist ein Mann " Jangtsun, am 28. Juni je ein Mann in Schanhaik^ und Tientstn Dorf, am 14. Juli ein Mann in Schanz am 23 Juli drei Mann in Schanghai und am 4. b4 ein Mann in Schanhaikwan an Cholera gestorb. Seit dem 4. d. M. sind neue Fälle unter den Trupp« z1. nicht vorgekommen, auch ist sonst deren Gesundheitszust« durchaus befriedigend. "

Gegen den Gouverneur von Charkow Fürst!

Ob 0 lenski ist ein M 0 r d a n s ch l a g verübt word: dem wahrscheinlich politische Motive zu Grunde ließ na dürften. Es wird hierüber gemeldet: Charko:

12. August. Auf der Haupallee im Tivoli-Garten warb während eines Zwischenaktes auf den Gouverne Fürsten Obolenski vier Schüsse abgegeben. DerGouverii, trug eine Quetschwunde am Halse davon; eine and Kugel ging durch den Fuß des Polizeimeisters Bessom Der Thäler 'wurde verhaftet, doch konnte seine P sönlichkeit bis jetzt noch nicht festgestellt werden. Chaü gilt als ein Mittelpunkt der revolutionären Propagant Von diesem Gouvernement nahmen auch die Baun B revolten ihren Ausgong. Welche Rolle gerade K Obolenski bei der Unterdrückung dieser Bewegung : spielt hat, darüber ist bis jetzt nichts Näheres befat ül geworden. nc

DerKulturkampf" in Frankreich m A! zieht sich keineswegs so glatt, wie die Anhänger d H Regierung erwartet haben. In der Bretagne i( gestern nichts gegen die Ordensschulen unternoniM B worden, da die Gefahr eines Blutvergießens zu (V A ist. In St. Mean hielten die Bewohner eine B V sammlung ab, worin beschlossen wurde, alle Mittel 01 A zürnenden, die Schließung der Ordensschulen zu 1 E hindern und die Rathschläge zur Ruhe außer Ach! T lassen. Es sollen Bienenkörbe unter L P

Pferde geworfen werden und die früb. A gedienten Soldaten sollen sich der Pferde der Gendam m bemächtigen. In Sanou^a mußten berittei N Jäger eingreifen, um die Schließung !- 11 Schulen zu bewerkstelligen. 1500 Personen erwarte w den Polizei-Kommissar. Der Besitzer der Schule, Hey F von Nohan, welcher sich im Innern derselben besa» m weigerte sich, die Thüren zu öffnen, worauf dieses se mit Eisenstangen eingeschlagen wuein S Die Menge verhinderte jedoch den Polizeikommissar, H das Gebäude einzudringen, und leistete der^ÄuffordemDA sich zu zerstreuen, keine Folge. Der Kommissar dr« $ alsdann vom Hofe aus in die Schule und nahm 6 u Ausweisung der Ordensschwestern vor. In Bro^ venan wurden die Einwohner durch die Kirchengloi $ zusammengerufen, als sich der Polizei-Kommissar n $ 12 Gendarmen einstellte. Nur durch Einschlags' der Thüren und Fenster vermochten die G« barmen in die Schule einzudringen.

In Hinter-Jndien hat die Nachbarschaft | französischen Besitzungen von Tongking und Anam « | dem Königreiche Siam schon wiederholt zu DifferG Anlaß gegeben. Nach französischer Darstellung erlaub " sich die Siamesen Uebergriffe, und französische IM ® deuten an, daß englische Umtriebe hinter den Couliß

Sie hatte es sich ja ähnlich ausgemalt, dies Wiedk sehen, und doch ... g

So jetzt können wir gehen," sagte sie dann E ü legte ihren Arm in den seinen.

Ihre Stimme klingt, als ob sie weinte," bei g Martin, während er sie in das Boot und Dann1 g einer Droschke geleitete,ein Mädchenherz ist doch 1 komisch, da weint sie nun, weil sie von Bekannten ® e schied nimmt." t

In der Dunkelheit des Wagens gewann Magdall d ihre Ruhe wieder, b

Ihr Bruder läßt Sie herzlich grüßen," sagte h sanft.

Der arme Kerl! Wie schwer ist er getroffn D1 entgegnete er in leisem Tone.

Ihr Brief machte ihn sehr glücklich," fuhr fort,bitte, schreiben Sie ihm doch öfter, er hat M { nötig!"

Haben die Aerzte noch immer keine Hoffnung?'

Ich weiß es nicht, sie wollten ihn jetzt elektrisiert i Langsam rasselte die Droschke durch die W hügeligrn Straßen. Die beiden da drinnen schwieg jetzt. 1

Sie macht nicht den Eindruck einer glückst^ Braut, sollte der Vetter sich zurückgezogen ^o^ dachte er. , 8

Sie sehen recht blaß aus, Fräulein Magdale^i sagte er, als dann das helle Gaslicht des Bah«^' auf ihr Gesicht fiel,sind Sie sehr seekrank gewesen, Garnicht, wir hatten eine köstliche Ueberfahrt, war den ganzen Tag auf dem Verdeck!"

Dann müssen sie wieder Eisen schlucken!" Sie lachte. ,

Zum erstenmal hörte er wieder dies Helle L»«' nach dem er sich so sehr gesehnt hatte.

(Fortsetzung folgt.)