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hat, ist es Rußland gelungen, sich seinen europäischen Bundesgenossen Frankreich auch für die ostasiaitischen Angelegenheiten an die Seite zu stellen. Deutschland steht diesen Dingen mit absoluter Neutralität gegenüber und hat wie die übrigen Großmächte, Oesterreich-Ungarn, Italien und die Vereinigten Staaten von Nordamerika, die in Ostasien ausschließlich wirthschastliche Ziele ver­folgen, nur den einzigen Wunsch, daß die Versicherungen, die in London, Paris, Petersburg und Tokio über das gleichmäßige Interesse an der Erhaltung des Friedens und der Fortdauer des Prinzipes der offenen Thür ab­gegeben wurden, möglichst ernst gemeint seien und durch den Gang der Ereignisse ihre Bestätigung finden mögen.

Aus Südafrika ist die überaus erfreuliche Kunde von der Anknüpfung von Friedens Verhandlungen zwischen Buren und Engländern eingetroffen. Alles Nähere ist zunächst noch in Dunkel gehüllt. Entschieden unrichtig dürste es wohl sein, wenn der Anlaß zu den Unter- handlungen ausschließlich in der bedrängten Lage und dem Friedens-Bedürsnisse der Buren gesucht wird. Gerade die in der letzten Zeit stattgehabte Entwicklung der Dinge auf dem Kriegsschauplatze bietet für derartige Annahmen keinerlei Stützen dar. Wie dem aber auch sein möge, jedenfalls würde es in allen Theilen der zivilisirten Welt mit hellster Freude ausgenommen werden, wenn dem entsetzlichen Völkermorden endlich Einhalt geschähe und auch in den Gefilden Südafrikas Ruhe und Frieden wieder Einkehr hielten.

In Spanien hat die Minister-Krisis ihr, Ende gefunden. In Frankreich haben die bevorstehenden Wahlen das bemerkenswerthe Resultat gehabt, daß die Kammer bestimmt hat, das Mandat der Abgeordneten solle in Zukunft nicht vier, sondern sechs Jahre dauern. Das bedeutet, daß die jetzige Majorität sich der Wieder­wahl durchaus sicher fühlt. In Belgien endlich spitzt sich der Kampf um das allgemeine Wahlrecht immer drohender zu. Durch Straßen-Demonstrationen und Kundgebungen aller Art wird stetig mehr revolutionärer Zündstoff angehäust. Die Freunde der Ordnung werden sich mit einem hohen Maße rücksichtsloser Entschlossenheit und kühnen Muthes wappnen müssen, wenn sie des auf­rührerischen Treibens Herr bleiben wollen.

Politische Nachrichten.

Berlin, 28. März.

Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserin unternahmen gestern Nachmittag eine Ausfahrt. Zur Frühstückstafel bei Ihren Majestäten waren geladen die anwesenden Prinzen - Söhne, Prinzessin Feodora zu Schleswig Holstein, Minister Frhr. v. Hammerstein und Leutnant vom Regimqnt Gardes du Corps Prinz Emanuel Salm-Salm, welcher Sr. Majestät dem Kaiser ein Geschenk Sr. Heiligkeit des Papstes zu überreichen die Ehre hatte. Zur Abendtafel war Gräfin Park, geb. Gräfin v Bassewitz geladen. Später wohnten Ihre Majestäten einem Kirchenkonzert des Bach-Vereins in der Kaiser Wilhelm-Gedächtnitzkirche bei. Heute Morgen nahmen Beide Majestäten mit den drei ältesten Prinzen-Söhnen das heilige Abendmahl in der Kapelle des Palais weiland Sr. Majestät Kaiser Wilhelms des Großen. Vormittags unternahm Se. Majestät der Kaiser einen Spaziergang im Thiergarten.

Für die im Plenarsitzungssaal des Reichstages am 14. April stattfindende Jahresversammlung des Deutschen Central-Komitees für Lungenheilstätten haben die Herren Bürgermeister Künzer und Professor Wernicke in Posen, Letzterer Direktor des dortigen hygienischen Instituts, überLändliche Kolonien für Heilstätten. Ent­lassene", Herr Generalarzt Dr. Schoper, ärztlicher Direktor der Königl. Charit6, überPflegepersonal in Lungenheilstätten", und Herr Geh. Rath Rubner, Direktor des hygienischen Instituts in Berlin, überDie Be­deutung der Verhütung von Staub-, Rauch- und Gasent­wicklung für die Tuberkulose-Bekämpfung" die Bericht­erstattung zugesagt.

Das KriegSministerium und das Ministerium für Landwirthschaft, Domänen und Forsten setzen für die besten in Deutschland hergestellten Vorspannmaschinen mit Spiritusmotor folgende Preise aus: erster Preis 10 000 Mk., zweiter Preis 5000 Mk, dritter Preis 2500 Mark. Die Bewerber haben ihre Theilnahme am Wettbewerbe spätestens bis zum 15. Jinnar 1903 durch Einsendung der von der V e r s u ch s a b t h e i l u n g der Verkehrstruppen, Berlin SW.,Wilhelmstr. 101, zu erbittenden Anmeldelisten zu erklären. Als äußerster Termin für die Bereitstellung der Fahrzeuge zur Prüfung wird vorläufig der 1, Februar 1903 bestimmt.

Für die Ausstellung der Z w i s ch e n z e u g n i s s e i m juristischen Studium war ursprünglich, wie dieV. Pol. N " berichten, die alsbaldige Einsetzung einer besonderen Studienkommission in Aussicht genommen. Bei näherer Erwägung ergab es sich indessen als rathsam, doch zunächst einen Versuch zu machen, ob es nicht möglich sei, ohne diesen umfangreichen neuen Apparat auszu- kommen in der Art, daß die betreffenden Geschäfte von den beiden hauptsächlich betheiligten Ressorts, dem Kultus- und dem Justizministerium, selbst geführt würden. Von der Beschaffung eines besonderen Organs für die Ent­scheidung über die Zwischenzeugnisse ist demgemäß abge­sehen worden.

Wie der Deutsche Schulschiffverein mittheilt, ist das von Hamburger Zeitungen gebrachte Gerücht, daß das SchulschiffGroßherzogin Elisabeth" bei Borkum aus Grund gerathen war, durchaus unbe­

gründet und kann nur durch eine irrthümliche Auffassung einer Meldung erklärt werden, die von dem Feuerschiff bei Borkum einem passirenden Dampfer gegeben wurde. Das Schulschiff ist ohne jeden Schlepperdienst wohlbe­halten in die Elbe eingesegelt.

Die Fürstin S u l k o w S k i, die Gattin des Fürsten Sulkowöki jun, des letzten Ordinaten der fürst­lichen Majoratsherrschaft Reisen, ist kinderlos gestorben. Fürst Sulkowski, der selbst leidend ist, wird wohl kaum eine zweite Ehe eingehen, und dann fällt die etwa 20 000 Morgen große fürstlich Sulkowskische Majorats- Herrschaft Reisen in absehbarer Zeit an den preußischen FiSkuS. Vor kurzem haben erst die Gerichte die Klage der Grafen Potocki als vorberechtigte Anwärter auf die Majoratsherrschaft Reisen abgewiesen.

Am 1. April tritt die neue Abtheilung des Kaiser­lichen statistischen AintS, welche die bisherigen Funktionen der Reichskommission für Arbeiter - Statistik übernehmen soll, in Thätigkeit. Bekanntlich sollen 6 Mitglieder des Bundesrathes und 6 ReichStagSabge- ordnete diese Abtheilung bilden; die Namen dieser Mitglieder dürsten nächster Tage veröffentlicht werden.

Eine Einschränkung der Bestimmung über Zulassung von Hospitanten an der technischen Hochschnle in Berlin soll jetzt eintreten. wird in Zukunft ver­langt : Berechtigung zum Einjährig-Freiwilligen-Dienst, Prüfungszeugniß einer Baugewerks- oder mittleren Fach schule und einjährige praktische Thätigkeit. Ausländer werden als Hospitanten nicht mehr zugelassen.

(Zusammenkunft des Reichskanzlers und des italienischen Ministers des A e u ß e r n.) V e n e d i g. 27. März. Der italienische Minister des Aeußeren, Herr Prinetti. welcher heute Morgen hier eintraf, stattete um 12 Uhr dem Grafen von Bülow einen Besuch ab. Um 1 Uhr fand bei dem Grasen von Bülow ein Früstück statt, an welchem außer Herrn Prinetti auch der deutsche Botschafter in Rom Graf Wedel, der Gesandte Fürst Lichnowsky und Senator Vlaserna theilnahmen. Graf v. Bülow erwiderte im Laufe des Nachmittags den Besuch des italienischen Ministers des Aeußern, bei dem am Abend ein Diner stattfand, an welchem außer dem Reichskanzler Botschafter Gras Wedel, der Präfect und der Bürgermeister von Venedig theilnahmen. Minister Prinetti kehrt morgen früh nach Rom zurückTribuna" meldet aus Venedig : Die Unterredung zwischen dem Reichskanzler Grafen v. Bülow und dem Minister Prinetti trug einen überaus herzlichen Charakter.

Am 20. Mai wird die Verwaltung Kubas an die kubanische Regierung übergeben werden und Präsident Palma sein Amt antreten. Die Vereinigten Staaten werden alsdann ihre Civilbeamten und Streits röste von der Insel abberusen.

Ler Srito in Sühafritn.

Die Begleitumstände der Abreise Schalk Bürgers sind, so meldet man aus der Umgebung des Präsidenten Krüger, Leyds völlig unbekannt. Brüsseler Burenkreise sind fest überzeugt, daß die Reise erfolgte entweder in Folge der Anregung, die in der Antwortnote des eng­lischen Cabinets an die holländische Regierung enthalten, oder in Folge Veranlassung Kitcheners nach dem Zwischen- fall mit Methuen. Geradezu lächerlich sei die Annahme englischer Blätter, die Buren wollen capituliren. Wenn die südafrikanischen Führer der Buren nach der Berathung dem englischen Entgegenkommen Folge leisten sollten, so werden sie zuerst die Ermächtigung nachsuchen, sich mit den Burendelegirten in Europa telegraphisch über ihre Ansichten zu verständigen. Die Friedensbedingungen einschließlich der Unabhängigkeit sollen erst dann Lord Kitchener unterbreitet werden. Der Frieden sei nur möglich, wenn eS Wolseley im Austrage des Königs | gelingt, Kitchener und Milner zu weiteren Zugeständ­nissen, als die 1901 an Botha bewilligten, zu bewegen.

In der englischen Presse mehren sich die Stimmen, die zu Concessionen an die Buren mahnen. So meint die Westminster Gazette: Ein Friedensschluß mit gegen­seitiger Zustimmung, ohne daß die von uns erstrebten Ziele dadurch verrückt werden, würde für beide Theile ein gewaltiger Vortheil sein. Natürlich müssen wir die Verhandlungen so führen, wie der siegreiche Theil mit dem Gegner zu verhandeln pflegt, der einräumt, daß er geschlagen ist. Es würde aber thöricht sein, zu ver­gessen, daß selbst ein geschlagener Feind uns in diesem Falle viele Beunruhigung verursachen kann, wenn wir uns nicht in Punkten, die seine Ehre angehen, entgegen­kommend zeigen, oder wenn mir darauf bestehen, daß er sich zur unbedingten Ergebung erniedrige. Es ist unsere Ansicht, daß ein regelrechter Abschluß des Kampfes mit Zustimmung des Gegners einer unbedingten Er- gebung des Feindes selbst dann vorzuziehen sei, wenn wir zwischen diesen beiden Arten, den Krieg zum Ab­schluß zu bringen, zu wählen hätten. Es ist unser Wunsch, daß unsere Politik sich den Buren möglichst entgegenkommend zeigen möge. Was wir den Buren sonst noch nehmen, ist gewaltig viel, und deshalb können wir das, was wir ihnen geben, ohne Widerstreben geben. Nur wenn wir so verfahren, können wir einem dauer­haften Einverständniß in Südafrika entgegens-hen.

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London, 27. März. Hier verlautet, die Friedens­proklamation sei stündlich zu erwarten. Wolseley wird als Stellvertreter des Königs allein die FriedenSver- Handlungen und Kitchener nur den Abschluß eines Waffenstillstandes zu führen haben.

London, 26. März. Wie amtlich gemeldet wird, erklärte sich Canada bereit, auf Chamberlain's Ersuchen abermals 2000 Mann nach Südafrika zu entsenden.

Kroon stad, 27. März. Die Burendelegirten sind vorgestern hier eingetroffen. Einer von ihnen wurde mit verbundenen Augen durch die englischen Linien ge­führt, um mit Steijn zusammenzutreffen. Der Aufenthalt der Delgirten in Kroonstad wird voraussichtlich mehrere Tage dauern. Es wurde thuen gestattet, an ihre An- gehöhrigen Briefe abzusenden.

London, 27. März. Lord Kitchener telegraphirt: Die Gesammtzahl der bei der letzten Truppenbewegung gefangen genommenen Buren beträgt 179.

Aus Kapstadt wird vom 26 März gemeldet: C e c i l R h o d e s ist heute Nachmittag 5 Uhr 57 Min. gestorben.

Cecil Rhodes ist im Jahre 1853 als Sohn eines Geistlichen in Bischop Slordtsocd geboren. Schon im jugendlichen Lebensalter wanderte er nach der Kapkolonie aus und errang sich bald die Stellung eines Direktors bei verschiedenen Diamantminen in Kimberley. Später begab er sich nach Oxford zu mehrjährigem Studium an der dortigen Universität und kehrte darauf nach der Kapkolonie zurück. Dort wählte man ihn in das Parla­ment, und im Jahre 1890 ward er als Premierminister au die Spitze der Regierung der Kapkolonie gestellt. Er ging darauf aus, dieUnited States of South- Africa, d. h. die Vereinigung aller südafrikanischen Staaten bis zum Sambesi zu gründen. Zu diesem Zweck trat er in dieChartered-Company" ein, erwarb für sie das Matabeleland im Norden vonTransvial und errang nach heißen Kämpfen den Sieg im Kampf mit Loben- gula. Nach England 1891 zurückgekehrt, wandle er der Sache der irischen Homerule Jntereffe zu. Bei seinem abermaligen Besuche in England 4 Jahre später er- nannte man ihn zum Mitglied des Geheimen Rathes. Allgemein trat C^cil Rhodes in die Oeffentlichkeit an- läßlich des Jameson-Einfalles in Transvaal. Obschon er nach seiner Verantwortung vor der englischen Regier­ung nach Südafrika zurückgekehrt war, mußte ß^cil Rhodes nach den Verhandlungen vor der Regierung der Südafrikanischen Republik 1896 seine Entlassung, wie als Premierminister, so auch als Mitglied des Vorstandes der Charlered Company nehmen.

Aus Przhiiiz null Achhar-tbiet.

* (Personal-Chronik.) Ernannt: der Ge- richtöschreibergehülfe, Assistent Engelke bei dem Amts­gericht in Hofgeismar zum Gerichtsschreiber beim Amts­gericht in Steinbach-Hallenberg. Versetzt: der Gerichts­assessor Dr. Kellerhoff in den Bezirk des Oberlandesge­richts zu Hamm; der Gerichtsschreiber, Sekretär Ritzel in Birstein an das Amtsgericht in Veckerhagen; der Gerichtsassessor Freiherr Hiller von Gärtringen aus dem Kammergerichtsbezirk in den Oberlandeögerichtsbezirk Cassel; der Gerichtsschreiber, Sekretär Hucke in Gceben- stein an das Amtsgericht in Schmalkalden; der Gerichtsschreibergehilfe, Assistent Schwedhelm in Roten- bürg a. F. an das Amtsgericht in Hofgeismar.

* Nach Bekanntmachung des Kriegsministeriums, Abtheilung Nemonte-Jnsp ktion, wird in diesem Jahre im Regierungsbezirk Cassel wider nur e i n Markt zum Ankauf von dreijährigen, ausnahmsweise auch vierjährigen Remonten abgehalten. Dieser R e m o n t e n - M a r k t findet am Freitag, den 16. Mai d. I., Vormittags 8 Uhr, in Trendelburg aus dem Hofe der Domaine statt. Die Kaufbedingungen sind im Allgemeinen die bisherigen ; die Verkäufer von Pferden seien aus eine der Hauptbedingungen aufmerksam gemacht, nämlich, daß die jungen Pferde im Freien aufgezogen sind und auf einem Fohlenkamp reichlich Gelegenheit zur Entwicklung der Sprunggelenke gehabt haben müssen.

):( Hersfeld, 26. März Heute Nachmittag 4 Uhr wurde imRathhaussaale eine Sitzung der Stadt- verordneten-Versammlung abgehalten. Er­schienen waren 5 MagistratSmitglieder und 20 Stadt­verordnete. Zunächst wurden die bei den letzten Er- gänzungswahlen wiedergewählten Stadtverordneten Herren Uhrmacher Andr6, Kaufmann Groeniger und Kaufmann Schreiber durch Handschlag an Eidesstatt in Pflicht genommen. Sodann kam ein Beschluß des Magistrats in Betreff der Beseitigung der Treppe vor dem Postgebäude zur Beratung. Wie bekannt, ragt die Freitreppe vor dem Postgebäude in der Neu­stadt weit in dieBürgersteiganlage hinein, und erschwert dadurch den Verkehr an fraglicher Stelle in sehr erheb­licher Weise. Von der Polizeiverwaltung ist die Be­seitigung dieser Freitreppe im Interesse des öffentlichen Verkehrs gefordert worden und der Magistrat ist, da die Treppe sowohl wie der Grund und Boden sich in Privat- Eigentum befinden, mit dem Besitzer in Verhandlung eingetreten. Beide haben sich dahin geeinigt, daß die Stadt den Grund und Boden (10 qm) zum Preise von 20 Mk. für den Quadratmeter erwirbt und die auf 1070 Mk. festgestellten Kosten der Verlegung der Frei­treppe in das Innere des Postgebäudes übernimmt. Diesem Abkommen erteilten die Stadtverordneten mit 19 Stimmen gegen 1 Stimme ihre Zustimmung. Hierauf kamen die Verhandlungen über den Neubau einer städtischen Gasanstalt zur Vorlage und Beratung. Dieselben sind schon seit Ende Dezember 1899 im Gange und es wird beabsichtigt, möglichst noch im Laufe dieses Jahres den Bau einer neuen Gasanstalt vorzunehmen. Die gegenwärtige Anstalt, welche schon seit länger als dreißig Jahren in Betrieb ist, genügt den an sie zu