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Uhrmacher Ernst Andrs, Kaufmann Wilhelm Groe - niger und Kaufmann Ernst O t t o) herzlich willkommen, gab dem Wunsche Ausdruck, daß dieselben berufen sein möchten, das Wohl unserer lieben Vaterstadt nach Kräften zu fördern und verpflichtete die neu eingetretenen Herren durch Handschlag an Eidesstatt. Hierauf erstattete der Herr Bürgermeister, namens des Magistrats, den durch die Städteordnung vorgeschriebenen Bericht über die Verwaltung und den Stand der Gemeinde - Angelegen­heiten. Wir heben aus demselben hervor, daß, da wesent­liche Veränderungen gegen das Vorjahr nicht eingetreten sind, die städtische Verwaltung im Großen und Ganzen sowohl in finanzieller wie in sonstiger Beziehung das­selbe Bild zeigt, wie im Vorjahr. Was den neuen Etat für das Rechnungsjahr 1902 anlangt, so ist es dem Magistrat leider nicht möglich gewesen, den früheren Prozentsatz der Gemeindesteuern (80) beizubehalten, er hat vielmehr zur Deckung verschiedener Einnahme-Aus­fälle und zur Bestreitung vermehrter Ausgaben die Ge­meindesteuer auf 90 Prozent der direkten Staatssteuern erhöhen müßen. Der Etat ist den Stadtverordneten bereits zugegangen. Nachdem der Vorsitzende dem Herrn Bürgermeister den Dank der Versammlung für die Er­stattung des Vecwaltungsberichts ausgesprochen hatte, beschloß die Versammlung, den städtischen Etat einer Kommission zur Vorprüfung zu überweisen. Gewählt wurden in diese Kommission außer dem Vorsitzenden die Herren Stadtverordneten Alexander Rehn, Heinrich A l t e n b u r g , Wilhelm G r o e n i g e r und Wilhelm Bächstädt. — An Stelle ausgeschiedener Mitglieder wurde Herr Bierbrauereibesitzer Ludwig Engelhard in die Verkehrskommission und Herr Kaufmann Ernst Otto in die Feldkommission gewählt. — Hinsichtlich des aus der Stadtverordneten-Versammlung ausgeschiedenen Kaufmanns Heinrich Rudolph dahier beschloß die Versammlung, das Mandat desselben als Mitglied der Armenverwaltung nicht für erloschen zu erklären, da Herr Rudolph seiner Zeit nicht als Stadtverordneter, sondern in Gemäßheit des § 2 des betreffenden Statuts als Ortsbürger in die Armenkommission gewählt worden ist. — Aus Anregung der Staatsregierung hat der Magistrat sich mit dem Austausch des städtischen Wald­distrikts „Heeneser Tannenwald" gegen den fiskalischen Walddistrikt „Giegenberg" einverstanden erklärt, wobei der Magistrat sich das Einverständniß mit den aufzu- stellenden Taxen vorbehalten hat. Weitergehende Aus­tauschvorschläge des Staates sind vom Magistrat in Rücksicht auf die beabsichtigte Zusammenlegung der städtischen Feldflur vorerst abgelehnt worden. Die Stadtverordneten ertheilten diesem Beschluffe ihre Zu­stimmung. — In Rücksicht auf die hinter dem Siechen beabsichtigten baulichen Maßnahmen hat der Magistrat die Fluchtlinien für das Gemarkungsgebiet hinter dem Siechen festgelegt. Dieselben gehen von der Hintern GeiSbrücke vor dem Petersthor in gerader Linie- auf den städtischen Rasenweg unterhalb der Dachpappen- sabrik, mit einer kleinen Abzweigung ungefähr in der Mitte der Strecke nach der Fulda hin. Die Stadt­verordneten erklärten sich hiermit einverstanden. — Das zur Ausführung des Endstranges der städtischen Kanalisation und zur Herrichtung der Klärschachtanlage für die Unterstadt erforderliche Areal ist vom Magistrat angekauft worden und zwar handelt es sich um eine größere Fläche des Besitzthums des Herrn Tuchfabrikanten Friedrich R e ch b e r g hinter dem Siechen und um kleinere Flächen der Frau Witwe Reinhardt, des Herrn Schreinermeisters P f o r r und des Herrn Kaufmanns Seelig daselbst. Die Kaufpreise sind angemessen. Die Stadtverordneten ertheilten den betreffenden Ver­trägen ihre Zustimmung. — Für den Fall der Noth­wendigkeit eines Neubaues der städtischen Gasanstalt aus einem fremden Grundstück hat der Magistrat den zum Neubau erforderlichen Grund und Boden an ge­eigneter Stelle schon jetzt in unverbindlicher Weise für die Stadt angekauft. Auch hier ist die Ortslage hinter dem Siechen als die zweckentsprechendste angesehen worden und der Magistrat hat einen etwa 85 ar großen Theil der Besitzung des Herrn Tuchfabrikanten Friedrich R e ch b e r g daselbst nebst den auf den demselben be­findlichen Gebäuden, die nötigenfalls zu Gasanstalts­zwecken verwendet werden können, mit dem Recht des Rücktritts vom Vertrage bis zum 1. April d. J. er­worben. Als Kaufpreis fordert Herr R e ch b e r g nur seine eigenen, im vorigen Jahre gezahlten Selbstkosten. Nach längerer Debatte wurde dem Abkommen durch Majoritätsbeschluß die Zustimmung ertheilt. — Zur Zahlung von 20,80 Mk. Kosten für Einziehen von Eichenbohlen auf der Sladtwage fehlte es an dem etats- mäßigen Verlag. Im Einverständniß mit dem Magistrat wurde der betreffende Betrag nachbewilligt. — In der Enteignungssache der Stadt Hersfeld gegen den Leder- fabrikanten Herrn Heinrich Hermann Rehn und den Mühlenbesitzer Herrn Bernhard Schulz dahier hat der Bezirksausschuß zu Caffel nunmehr dahin entschieden, daß die beantragte Enteignung gegen Zahlung oder Hinterlegung der als Entschädigung festgesetzten Summe von insgesammt 42 378 Mk. verfügt werden solle. Der Magistrat hat die Hinterlegung dieser Summe beschloßen und die Stadtverordneten traten diesem Beschlusse bei. Die Freilegung des Terrains zum Ausbau des mittleren Theiles der Kaiserstraße ist damit in nahe Aussicht ge­stellt. Damit war der öffentliche Theil der Tages­ordnung erledigt und die Stadtverordneten traten in eine vertrauliche Sitzung ein.

Fulda, 17. Februar. In der Nacht vom 13. zum 14. d. Mts. erfror der Bauer Mentz von Reulbach, ein

rüstiger Fünfziger, auf dem Heimwege von Hilders (Rhön). Im Schneesturme verlor er den rechten Pfad und verirrte sich bis zur vollen Erschöpfung.

Caffel, 17. Februar. Die diesjährige 27. Tagung des Kommunallandtages für den Regierungsbezirk Caßel wurde heute Nachmittag 5^4 Itr im Saale des Stände- Hauses in feierlicher Weise eröffnet. Die Vertreter der Staats- und Kommunalbehörden, sowie die gewählten Abgeordneten sind zu der Sitzung nahezu vollzählich er­schienen. Die Zuschauertribünen sind bis auf den letzten Platz besetzt. Seine Exzellenz der Herr Oberpräsident Staats­minister Graf v. Zedlitz-Trützschler eröffnete in seiner Eigen­schaft alsKönigl.Landtags-KommißardieTagung mit einer Ansprache, in welcher er mittheilt, daß die Staatsregierung dem Landtage dieses Mal keine Vorlagen zu machen hat. Nachdem der Herr Landtags-Kommissar auf Be­fehl Sr. Majestät des Kaisers und Königs den 27. Kur- Hessischen Landtag für eröffnet erklärt, übernimmt das an Jahren älteste Mitglied Herr Bürgermeister Hold- Obermeiser als Alterspräsident den Vorsitz und beruft provisorisch zu Schriftsührern die beiden an Jahren jüngsten Mitglieder des Hauses, Herrn Landrath von Keudell - Eschwege und Oberbürgermeister Dr. Antoni- Fulda. Nachdem der Herr Alterspräsident ein drei­faches Hoch auf Se. Majestät den Kaiser und König ausbrachte, welches mit Begeisterung ausgenommen wurde, wird zur Wahl des Präsidiums geschritten und als erster Vorsitzender Herr Kammerherr von Pappenheim-Liebenau und als Vice-Vorsitzender Herr Geh. Sanitätsrath Dr. Endemann-Cassel gewählt. (T.)

Caffel, 28. Februar. Heute Nachmittag um 3</4 Uhr trafen mittelst Extrazuges die 9. und 10. Compagnie des in Arolsen in Garnison stehenden 3. Bataillons des 3. Kurhessischen Infanterie-Regiments Nr. 83 hier ein und marschirten mit klingendem Spiel nach der In­fanterie-Kaserne. Dem Vernehmen nach findet von Morgen an eine größere dreitägige Winterübung der gesammten Division in dem Gelände zwischen Caßel und Göttingen statt, woran auch die Hofgeismarer Dragoner und die 82 er aus Göttingen theilnehmen werden.

Aus dem Kreise Melfungen, 16. Februar. Ein Knecht aus Altmorschen, welcher beim Schlachten einer an Milzbrand erkrankten Kuh behilflich war, hatte eine kleine Wunde im Gesicht. Vermuthlich hat er während des Schlachtens die Wunde einmal berührt, denn bald schwoll das Gesicht fürchterlich an, und nun liegt der Knecht, lebensgefährlich erkrankt, im Hersfelder Krankenhause.

Frankfurt «♦ M, 16. Februar. Die Fachaus­stellung für deutsche Schuh- und Lederindustrie, welche vom Verbände deutscher Schuhwaarenhändler veranstaltet ist, wurde heute Vormittag 11 Uhr auf dem Ausstellungs­platze eröffnet. Als Vertreter des am Erscheinen ver­hinderten Regierungspräsidenten war der Regierungs­und Gewerberath Cliever, als Vertreter der Stadt Bürgermeister Varrentrapp erschienen. Ferner waren Vertreter der Handelskammer und zahlreicher anderer gewerblicher und kaufmännischer Korporationen anwesend. Verbandsprästdent Emil Jacoby hielt die Eröffnungs­rede, die mit einem dreimaligen Hoch auf den Kaiser schloß. Darauf fand ein offizielles Frühstück und dann ein Rundgang durch die Ausstellung statt. Dieselbe ist von 200 Ausstellern, Leder- und Schuhfabrikanten, be­schickt und dauert bis Dienstag.

Vermischtes.

— Berlin. Ein erbitterter Kampf um einen Lotteriegewinn beschäftigt zur Zeit das Land­gericht 1. In der zweiten Ziehung der Metzer Dombau­lotterie, die im November v. I. stattfand, wurde das Loos Nr. 264 732 mit dem 3. Hauptgewinn von 10 000 Mk. gezogen. Bald nach der Ziehung erschien bei dem hiesigen Hauptkollekteur eine Frau W., zeigte ein Notizbuch vor, in dem die erwähnte Nummer ein­getragen war und erkundigte sich, ob sie gewonnen habe. Als der Kollekteur die Vorzeigung desLooses verlangte, mußte Frau W. erklären, daß es nicht mehr in ihrem Besitze sei. Sie habe das Loos von einem Herrn er­halten und in ihrer Handtasche aufbewahrt. Diese habe sie verloren. Der Kollekteur weigerte sich natürlich ihr die 10000 Mk. auszuzahlen, bevor die Rechtmäßigkeit ihres Anspruchs festgestellt sei. Für die Glaubwürdigkeit der Angaben der Frau W. sprach der Umstand, daß der Finder ihrer Handtasche in der Person eines Lumpen­sammlers ermittelt wurde, der vor Gericht einräumte, sich den Inhalt der Tasche angeeignet, ein darin befindliches Loos aber als werthlos fortgeworsen zu haben. Der Lumpensammler wurde wegen Fundunterschlagung be­straft. Frau W. beauftragte den R.-A. Dr. Schoeps mit der Wahrnehmung ihrer Interessen. Dieser erwirkte zunächst ein Ausgebot des verlorenen Looses beim Amtsgericht zu Metz. Da stellte sich der UmÜanb heraus, daß sich über 20 Personen meldeten, welche , das Loos verloren haben wollten. Das Gericht steht nun vor der schwie­rigen Aufgabe, alle die Ansprüche prüfen zu müßen. Die 10 000 M. ruhen einstweilen im Tresor des Bankiers.

— Augsburg , 18. Februar. Das Begnadigunas- gesuch des Räubers Kneißl ist abschlägig beschieden worden. Die Hinrichtung wird in den nächsten Tagen erfolgen.

— Aus Toulon wird berichtet: Der Marseille! Dampfer „Pionier" ist in der Nacht zum 17. d. M. aus einen Felsen in der Nähe des Kap Taillat auf­gefahren. Das Waßer drang in den Kielraum, in

welchem 8 Tonnen Calciumcarbid lagen; das in Folge deßen entwickelte Acetylen verursachte eine große Explo­sion, durch welche ein Theil des Schiffes zerstört und der Kapitän und ein Reisender getödtet wurden. Die übrigen Reisenden und Mannschaften konnten gerettet werden.

— Doodica, das eine der beiden zusammenge­wachsenen indischen Mädchen, die, wie gemeldet, von Dr. Doyen durch Operation getrennt worden waren, verstarb gestern früh unerwartet an Tuberkulose und Schwäche. Sonnabend hatten die beiden Mädchen noch Nahrung genommen und mit der Puppe gespielt. Der Puls war ganz normal gewesen. Gestern Morgen ver­schlimmerte sich der Zustand Doodicas, welche in ein anderes Zimmer gebracht wurde, um der Schwester ihren Tod zu verbergen. Nach kurzem Kampf trat der Tod ein. Doodica war das kränkere der beiden Kinder. Die Operation war vorgenommen worden, um im Falle ihres Ablebens das andere Mädchen, Rodica zu retten.

— Paris, 9. Februar. Ein salomonische« Urtheil fällte kürzlich ein Polizeikommißar. In der Nue de Clichy ging das Pferd einer Droschke, in welcher eine Frau de T. saß, durch. Es wurde auf dem be­lebten Trinite-Platze, bevor ein Unglück passirte, von drei Arbeitern mit Lebensgefahr aufgehalten, denen Frau de T. für ihre muthige That einen 50 Fr.-Schein ein» händigte. Darüber kam es zwischen den Arbeitern zum Streite, der auf der Polizeiwache ausgetragen wurde. Den Schein hatte einer ver Arbeiter eingehändigt er­halten. Jeder von ihnen beanspruchte ihn nun für sich. Auf den Vorschlag des Kommißars, die Summe zu dritttheilen, wollten die Arbeiter nicht eingehen. Da nahm der Kommißar eine Scheere, zerschnitt den Schein und gab Jedem davon ein Drittel unter dem Bemerken, daß er ihn wieder zusammenkleben werde, wenn sich die Parteien einigten. Also geschah es.

— (Ein neuer Ballon für Santos D u - mont.) In Monte Carlo wurden durch Sammlungen die Kosten für einen neuen größeren Flugapparat, der den Namen „Santos Dumont 7" erhalten soll, aufge­bracht. Das Fallseil, welches durch Störung der Schraubenfunktion wie schon wiederholt, so auch dies­mal den geschilderten Unfall verursachte, wird anders eingehängt werden. Auch der Motorverschluß soll eine Aenderung erfahren, damit nicht wieder durch Oelerguß auf leicht entzündliche Stoffe eine Brandgefahr entstehe. Trotz dieser geplanten Aenderungen wird Santos Du­mont nach fachmännischer Meinung auch mit dem siebenten Apparat nicht gegen amh nur leichtbewegte Luft an» sümpfen können, weil immer die Gefahr bestehen bleibt, daß durch scharfe und plötzliche Veränderung der Lage des Ballons Zerrungen des allzudünnen GondelgeflechtS entstehen, wie sie auch diesmal sich bei schwacher Brise einstellten und den ganzen Apparat binnen 5 Sekunden unbrauchbar machten. Der Unfall ereignete sich in der Nähe des Taubenschießstandes. Trotz der allgemeinen Aufregung fuhren zwei Engländer und ein Amerikaner ruhig fort, die Tauben Herabzuknallen.

— Washington, 17. Febr. Das Wetterbüreau hat angeordnet, daß wegen eines in Aussicht stehenden Orkans Warnungszeichen in Sandybovk und New-Dork gehißt werden. Heftiger Sturm, verbunden mit Schnee, wüthete nach einer Meldung aus Newyork in den am nördlichen atlantischen Ocean gelegenen Staaten. Der Schneefall in der Stadt New-Pork ist der stärkste der seit drei Jahren beobachteten. Der Verkehr ist vielfach gestört.

— (Erdbeben vonSchemacha.) Ein Bataillon Schützen sowie eine Anzahl Sappeure mit 200 Zelten wurden von Tiflis nach Schemacha gesandt, wo die ge« sammle Bevölkerung unter freiem Himmel lagert. Die Zahl der bei dem Erdbeben umgekommenen Per­sonen wird auf 2000, die Zahl der zerstörten Häuser auf 4000 geschätzt. Im Kreise Schemacha sind 34 Dörfer vom Erdbeben heimgesucht worden. Bei dem Dorfe Marasa, östlich von Schemacha, ist ein Vulkan thätig, und der Bach GeontsHaika hat in Folge eines Erdrutsches die Richtung seines Laufes verändert. In Schemacha dauerten am Sonnabend die Bodenschwankungen fort. Zwölf Personen wurden lebend ausgegraben.

— Ein seltsames Abenteuer ist, wie fran­zösische Blätter erzählen, dem Pianisten Paderewski zu- gestoßen, als er an Bord des Dampfers „Oceanic" nach New-Iork fuhr. Während der Ueberfahrt brach ein äußerst heftiger Sturm aus. Paderewski hatte sich ruhig an das Klavier gesetzt und sümpfte mit melodischen Tönen gegen das Orchester der Wogen an, als plötzlich die Verbindungen, die den Flügel am Boden festhielten, losbrachen. Das große Klavier stürzte- in gewaltigen Sprüngen hinter dem unglücklichen Pianisten her, der nur mit Mühe und ganz außer Athem sich der Verfolgung seines schrecklichen Gegners entziehen konnte. Das Piano rächte sich, bemerken die französischen Blätter boshaft dazu.

Die Abfahrtszeiten der auf der hiesigen Station ankommenden Züge sind folgende:

In der Richtung nach Bebra:

623 955 1236 337 431 811 1120* 1132 1228

In der Richtung nach Frankfurt a. M.:

Z59 ßlö 746 1 044 2H 509 545 951

Die Schnellzüge sind durch fetten Druck der Stunden- ziffern hervorgehoben. Der mit * bezeichnete Zug verkehrt nur Sonnabends und am Werktag vor Feiertagen.