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buchen. Nach demDresdner Journ." haben am Freitag sämmtliche Mitglieder des Gefammt-Ministeriums dem König ihr EntlasiungSgesuch unterbreitet Der König hat sich die Entschließung über diese Gesuche vorbehalten. - Die einzelnen Minister sind vom König beauftragt , worden bis auf Weiteres die Geschäfte fortzuführen.

Aus Washington wird gemeldet: Der Justiz­ausschuß des Repräsentantenhauses hat einen Bericht über den Gesetzentwurf, betreffend den Schutz des Präsidenten und die Unterdrückung verbrecherischer An­schläge gegen die Regierung, vorgelegt. Der Bericht sagt, der Zweck des Gesetzentwurfs sei, den Präsidenten, den Vizepräsidenten und die bei den Vereinigten Staaten beglaubigten Botschafter und Gesandten zu schützen, und zu verhindern, daß Leute nach den Vereinigten Staaten kommen, oder sich daselbst naturalisiren laffen, welche verderbliche Lehren verbreiten oder denselben ergeben sind. Der Entwurf verfolge ferner den Zweck, zu ver­hindern, daß in den Vereinigten Staaten Verschwörungen zur Ermordung von Herrschern anderer zivilisirter Rationen angezettelt werden, und dafür zu sorgen, daß für derartige Verbrechen, wo sie auch immer begangen sein mögen, in ganz Amerika eine entsprechende und einheitliche Bestrafung eingeführt werde.

t In einerTimes" - Meldung über Bergbau- Konzessionen in Schantung sagt dasWolff'sche Bureau": Verhandlungen über den Erwerbausschließ­licher" Bergwerksrechte für Deutschiand in Schantung werden nach unsern Erkundigungen überhaupt nicht ge- fahrt. Es handelt sich nur um die Erlangung von , Konzessionen zum Bergbau-Betriebe an einzelnen Punkten der Provinz Schantung. Solche Konzessionen find auch andern Mächten vielfach gewährt worden. Ueber Einzel­heiten liegen authentische Nachrichten hier nicht vor.

Ueber Unruhen in Afghanistan sind, nach demReuterschen Bureau", Gerüchte auch an das In­dische Amt gelangt. Offiziös wird durch das,Muter'sche Bureau" hervorgehoben, daß beiAnnäherung desFrühlingS solche Gerüchte möglicherweise noch in größerm Umfange zu erwarten seien; bezüglich der Glaubwürdigkeit der gegenwärtigen Gerüchte sei keine Nachricht eingegangen.

Ier Krieg in Siinfritn

Vom Kriegsschauplatze liegen Zeitungsmeldungen über den Stand der Operationen gegen de Wet vor. Nach den Angaben derDaily Mail" sind nämlich die sämmtlichen englischen Kolonnen mit Ausnahme einer einzigen, in ihre Standorte zurückgekehrt, und de Wet soll sich wieder in seinem alten Aufenthaltsgebiet zwischen

Reitz und Lindley befinden! Mit anderen Worten: Die größte Hetzjagd ist wieder einmal erfolglos geblieben.

General Ben Viljoen soll, wie aus Pretoria ge­meldet wird, gemäß Kitcheners Proklamation verbannt werden.

Mars eile, 8. Februar. Zwei Burenoffiziere, welche mit einer Specialmission an den Präsidenten Krüger beauftragt sind, trafen gestern an Bord des deutschen DampfersGouverneur" aus Kapstadt hier ein. Die beiden Offiziere haben an zahlreichen Kämpfen unter Dewet Theil genommen; sie erklärten, Botha und Dewet hätten sehr viele Anhänger und seien mit Waffen und Munition reichlich versehen. Was den Frieden an- betrifft, so würden sie denselben nur unter ehrenhaften Bedingungen annehmen. Die Afrikander würden ver­anlaßt durch die englischen Greuelthaten, früher oder später mit den Buren gemeinsame Sache zu machen.

Die britischen Pferdekäufe.

Oberst Hartigan von den Dragonern ist infolge des Remonteskandals aus dem Heeresverbande entlassen worden. Die öffentliche Meinung beschuldigt vielfach die Vorgesetzten desselben, ihn als Sündenbock benutzt zu haben. In einzelnen Blättern wird immer noch be­hauptet, daß das Land viele Millionen bei den Pferde­käufen verloren hätte. Der Finanzsekretär im Kriegs- Ministerium Stanley erklärte auf eine Anfrage, die Zahl der in Südafrika erbeuteten Pferde habe, wie Lord A Kitchener berichtet habe, 89 000 betragen, etwa 25 000 seinrequiriert" und etwa 218 000 in Großbritannien

I und im Auslande angekauft worden.

Heiteres vom Kriegsschauplatz

* erzählt derDail Telegraph" : Lord Methuen hatte den Entschluß gefaßt, einige Buren zu überraschen und unternahm zu diesem Zweck einen Nachtmarsch. Die Nacht war sehr dunkel und seine Führer taugten nicht viel. Doch sah der englische General sich plötzlich einem Wagenlager gegenüber, welches er sofort stürmte. Der Erfolg war ein vollkommener, und nur das eine trübte den Engländern einigermaßen das Siegesbewußtsein, die Entdeckung nämlich, daß sie ihre eigene Transport­kolonne erobert hatten! In Meldungen der Offiziere über Ferngefechte gegen die Buren hieß es oft:Man sah während des Gefechts mehrere Buren aus den Sätteln fallen." Kitchener, dem die Sache langweilig wurde, telegraphierte schließlich an einen der ruhmbedeckten Offiziere zurück:Ich hoffe, die Buren haben sich nicht weh gethan, als sie aus den Sätteln fielen."

Aus Provinz und ßinHnrzediet.

W *DieAuSgabeneuerEisenbahn-Fahr- karten ist vom deutschen Eisenbahnverkehrsverband beschlossen worden. Die jetzt gebräuchlichen Fahrkarten und die Hefte erhalten, soweit siefür alle Züge" giltig | sind, auf der Vorderseite einen rothen Längestrich. Der Ausdruck der Fahrkarten zur einfachen Fahrt erfolgt,

wie bei der Rückfahrkarte, in Querstellung. Die Rück­fahrkarten führen zur besseren Unterscheidung einen durch die Mitte gehenden weißen Längsstreifen.

* Nach einer Kammergerichts-Entscheidung ist mit Präservesalz versetztes Hackfleisch als ein v e r f ä l s ch t es Nahrungsmittel anzusehen.

* Dem Fußgendarmen a. D. Pohl zu Volkmarsen im Kreise Wolfhagen ist das Allgemeine Ehrenzeichen verliehen worden.

Amt Landeck, 30. Januar. Durch gütlichen Ver­gleich ist der gemeldete Anspruch für den Unfall beim Ge­schirr des Bauern B. aus M. erledigt. Der Bauer B. zahlt der verletzten Frau statt 1200 nur 100 M. und der Mittels­person einen Sack Weizen. Viel besprochen wird dieses Vorkommniß und nicht zu Gunsten derer, welche gern eine Gelegenheitssuhr benutzen wollen.

C assel, 10, Februar. Selten oder nie hat eine Nachricht in Cassel solche Sensation gemacht, als das Telegramm aus Paris, wonach dem Vernehmen nach die französische Regierung die Ausliefer­ung des verhafteten Direktors Adolf Schmidt bewilligt hat. Obgleich eine amtliche Bestätigung der Nachricht bei hiesigem Gericht gestern noch nicht ein­getroffen war, so wurde in unterrichteten Kreisen der Pariser Meldung jedoch Glauben geschenkt und ihre Be­stätigung stündlich um so mehr erwartet, als die fran­zösische Regierung zugesichert hatte, die Auslieferung thunlichst zu beschleunigen, weil die Vertheidiger der fünf vor der hiesigen Strafkammer stehenden Aufsichts- räthe, insbesondere Justizrath von Gordon-Berlin, die Ladung des Treberdirektors als Entlastungszeugen be­antragt und demgemäß das Gericht auch beschlossen hatte. Bei der Wichtigkeit der Angelegenheit haben wir uns telegraphisch nach Berlin gewandt und erhalten folgende telegraphische Information: Paris, 9. Febr. Schmidt's Auslieferung erscheint sicher und dürfte voraussichtlich Anfang der Woche erfolgen. Die Auslieferung erfolgt nur wegen betrügerischen Bankrotts, nachdem die deutschen Gerichte selbst das zu­erst angegebene Motiv der Unterschlagung haben fallen lassen. Die Verletzung des Aktiengesetzes ist im AuS- UeferungSvertrag nicht vorgesehen. Schmidt kann nach der Auslieferung also nicht dafür verfolgt werden und dürfte auf Antrag seines Anwalts in einem Wagen zweiter Klasse nach Deutschland überführt werden. Der Treberprozeß ist nunmehr glücklichüber den Berg." Nach einer Woche mühsamer Verhandlungen, die der Vorsitzende Landgerichtsdirektor Barckhausen mit seltener Geschicklichkeit und Umsicht geleitet hat, sollen am heutigen Montag die Zeugenvernehmungen zu Ende gehen, so daß das Urtheil am Mittwoch zu erwarten steht. (Tageblatt.)

Cassel, 10. Febr. Die hiesige Frühjahrsmesse be­ginnt Montag den 10. März d. I, und dauert bis zum 18 desselben, Vormittags 10 Uhr.

g. Cassel. KrankenpflegeaufdemLan d e. An unser hessisches Diakonissenhaus werden fortgesetzt Anforderungen um Schwestern zur privaten und gemeind­lichen Krankenpflege gerichtet, welchen die Leitung des Hauses wegen Schwesternmangel nicht entsprechen kann. Wächst auch die Schwesternzahl fortwährend, so steigen sich die Anforderungen doch noch mehr. Darum muß immer wieder der Ruf in die evangelischen Gemeinden ergehen, daß sich doch noch mehr geeignete junge Mädchen für den edien Beruf einer Diakonisse möchten willig finden lassen. Ein Weg aber, auf welchem sich für viele Gemeinden, besonders Landgemeinden, das Bedürfnis nach sachverständiger und liebevoller Krankenpflege be­friedigen läßt, ist die Ausbildung und Anstellung von Gemeindepflegerinnen. Dazu eignen sich sittlich und religiös qualifizierte junge Mädchen und Wittwen, die aus irgend einem Grunde nicht gerade Diakonissen werden können oder wollen und doch für die Kranken­pflege Neigung und Kraft besitzen. In einigen hessischen Gemeinden sind solche Gemeindepflegerinnen schon thätig, und die Einrichtung wird als ein Segen empfunden. Neuerdings ist der seit zwei Jahren bestehende Diakonie- Verein Dörnhagen auch so weit gekommen, etwa nach einem halben Jahre eine Gemeindepflegerin anstellen zu können. Das hessische Diakonissenhaus ist in dankens­werter Weise dazu bereit, für eine geringe Pensions­summe Gemeindepflegerinnen auszubilden. Die Aus­bildungszeit ist in der Regel ein halbes Jahr. Besonders gut läßt sich der Beruf mit dem einer Näherin verei­nigen. Diese Vereinigung gewährt auch eine für den Körper heilsame Abwechselung in der Thätigkeit.

Cassel, 9. Februar. Nach den neuesten Bestimmungen ist der Beginn der ersten diesjährigen Schwurge­richtsperiode auf Montag, den 3. März ds. Js. festgesetzt. Bis jetzt sind schon vier Strasfälle als spruch­reif erklärt worden.

Guvensberg, 7. Januar. In der hiesigen Mol­kerei fand gestern Abend bei der Bedienung eines Ace- tylenapparates eine Explosion statt, wobei zwei Gehilfen verletzt wurden, einer derselben ziemlich schwer.

Marburg, 7. Februar. Welche bedauerliche Folgen ein scherzhafter Wurf nach einer Person mit irgend einem noch so leichten Gegenstände haben kann, zeigte heute eine Verhandlung der hiesigen Strafkammer. Unter der Anklage der Körperverletzung stand ein 12 Jahre alter Schulknabe aus Wallau bei Biedenkopf. Derselbe hatte beim Spielen einem 7 Jahre alten Jungen mit einem Hahnfuße so in's linke Auge getroffen, daß das­selbe völlig auSlief. Der ärztliche Sachverständige war sogar der Meinung, daß vielleicht auch noch das gesunde Auge in Mitleidenschaft gezogen werden könne. Das

Gericht verurtheilte den Thäter zu 1 Woche Gefängniß. Ein junges Mädchen aus Hausen bei Oberaula, das einen Bildhauer aus Cassel des Meineids beschuldigt hatte, wurde wegen falscher Beschuldigung zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt.

Frielendorf, 7. Februar. Ein eigenartiges Miß­geschick passirte auf dem Bahnhöfe einer benachbarten Station einem Colporteur. Ein Herr wollte am Büffet das Bier mit einem Markstück bezahlen, es entfiel jedoch seinen Händen und in das Glas des Colporteurs, der nun beim Trinken das Markstück verschluckte. Das Markstück ist, nachdem es einen Tag lang Beschwerde auf der Brust verursachte, in den Magen gelangt, wo es sich zur Zeit noch befindet.

Schmalkalden Im Laufe eines ehelichen Zwistes fand sich ein hiesiger Striegelmacher bemüßigt, nach seiner besseren Hälfte mit einer ca. 40 Pfd. schweren Steinplatte zu werfen, die der Frau den Unterschenkel zerschmetterte. In diesem hilflosen Zustande ließ der wackere Kämpfer die arme Frau einen vollen Tag liegen, bis sie von Nachbarn aufgefunden und dem Landkranken­haus zugeführt wurde. Die Polizei hat den Mann be­reits in sicheres Gewahrsam abgeführt, allwo ihm Ge­legenheit geboten ist, über seine Heldenthat nachzudenken.

Dransseld, 6. Februar. Gestern Nachmittag hat sich im nahen Wald bei Gillersheim durch die Unvor­sichtigkeit eines Jägers ein recht bedauerlicher Unglücks­fall ereignet. Der schon bejahrte Arbeiter Helwig von Gillersheim war mit Auflesen von Reisigholz beschäftigt. Plötzlich knallte ein Schuß und traf den Unglücklichen in die Beine. Der Schuß war von einem auf dem Anstand befindlichen Jäger der Name ist noch unbe­kannt abgegeben worden, der den in gebückter Stellung befindlichen Helwig für ein Stück Wild ansah.

Vom Eichsfelde, 7. Februar. Zu Langenfeld u. St. entstand in einer Wirthschaft zwischen dem 17jährigen Arbeiter Franz Fischer und dessen Bruder ein Streit. Plötzlich ergriff Ersterer einen Revolver und feuerte ziel­los mehrere Schüsse ab. Eine Kugel traf einen taub­stummen, 23jährigen Menschen und drang tief in den Unterarm. Der Schwerverwundete mußte sich einer Ope­ration im Krankenhause zu Ershausen unterziehen, wo er jetzt noch darniederliegt.

Vermischtes.

Ulm, 7. Februar. Bei der Wiblinger Schwa­dron des Ulanen-Regiments Nr. 19 machten vier Leute des älteren Jahrgangs in der Nacht vom Sonnabend den Versuch, einen Rekruten zu prügeln, der jedoch nach mehrfachen Mahnrufen seinen Säbel ergriff und einen der Angreifer in die Herzgegend stach. An dem Auf­kommen des Schwerverletzten wird gezweifelt. Die Be- theiligten wurden verhaftet. Strenge Untersuchung ist eingeleitet worden.

London, 3. Febr. Die italienische Bark Lafaro" ist auf der Fahrt von Hamburg nach Cardiff gestern mit der gesammten Bemannung bei Scilly unter­gegangen.

Chicago, 6. Februar. In der vergangenen Nacht wurden in der 22. Straße und der Archer-Avenue zwei Gebäude durch Gasexplosionen zerstört; 18 Personen kamen um, Viele erlitten Verletzungen. Es ist noch nicht festgestellt, ob die Explosionen auf Leuchtgas ober, auf Gas aus Abzugskanälen zurückzu- führen sind.

(Die zwei Trinker.)Sonderbar! Ich kann kein volles Glas vor mir sehen!"Bei mir ist's umgekehrt! Ich kann kein leeres Glas vor mir sehen!"

Standesamtsbezirk Hersfeld. Januar 1902. Eheschließungen.

Am 4. Tuchmacher Ernst Kühn mit Bertha Lüdemann. Handschuhmacher Adam Schaffert mit Fabrikarbeiterin Maria Werner. Schneidermeister Johann Konrad Michael Klein- schmidt mit Elisabeth Psaff. 20. Privatsekretär Jakob Schandua mit Johanna Reinhardt. 30. Geschäftsführer Moritz Nolzen zu Hamm mit Verkäuferin Margarethe Ernestine Elise Mans. Schuhmacher Balthasar Siebert, genannt Krauß, mit Witwe Elise Krause, geborene Gutberlet.

Geburten.

Am 1. Gert Kurt, S. des Polizeisergeanten Albert Friedrich Wilhelm Bartelt. Karl, S. des Eisendrehers Heinrich Wilhelm Finke. 2. Karl Robert, S. des Schlossers Karl Rudolph Wolff. 6. Heinrich Paul, S. des Schlossers Heinrich Georg Wittich. Käthe, T. des Fabrikarbeiters Christian Wolff. Anna Elisabeth, T. des Bäckers und Geschirrhalters Peter Bolz. 8. Georg Alfted, S. des Schreiners Karl Heinrich Wegfahrt. 11. Konrad, S. des Pedells am Königlichen Gymnasium August Herwig. 13. Wilhelmine Klara, T. des Lederfärbers Johannes Maurer. Anna, T. des Bäckermeisters Johann Heinrich Pfromm. 14. Johanna Antonie, T. des Formermeisters Christoph Wilhelm Vorhauer. 17. Frieda, T. des Schuhmachers August Otto. 20. Johannes, S. des Fuhrmanns Heinrich Luckhardt. 23. Georg Ferdinand, S. des Noppmeisters Martin Hirth. 26. Leonhard, S. des Predigers Friedrich Krämer. 29. Anna Marie Katharina, T. des Fabrikarbeiters Friedrich Wilhelm Gohlke. Marie, T. des Schäfers Johannes Zang zu Hof Meisebach. 30. Anna Elisabeth, T. des Schlossers Carl Dietrich Manns. 31. Karl Gustav, S. des Tuchmachers Heinrich Kühn.

Sterbefälle.

Am 1. Fritz Heinrich Max Härtung, 1 Monat alt. 2. Wittwe Nanny Dorothea Friederika Mathilde Sonne, geborene Hau weg 67 Jahre alt. 4. Tagelöhner Friedrich Strube, 47 Jahre alt. 15. Landwirth Johannes Fischer zu Heenes, 80. Jahre alt. 25. Katharina Elisabeth Apel, 83 Jahre alt. 27. Ernst Grebe zu Heenes, 3 Monate alt. Ehefrau Anna Freund geborene Diel, von Roßbach, 50 Jahre alt. 28. Professor am Königlichen Gymnasium Karl Otto Kraatz, 52 Jahre alt. 30. Marie Munk von Rotenburg a. F. 5 Jahre alt.