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f haus zu bringen. Sie sind bei Freund und Feind, bei Holländer und Engländer, in gleich hohem Grade ver- * haßt. Es ist daher auch durchaus nichts ungewöhnliches, 06 daß weiße Männer, die sich längere Zeit in gewissen U Distrikten ohne militärische oder bürgerliche Beschäftigung 811 aufgehalten haben, eines morgens mit einer Kugel im Herzen oder im Gehirn oder auch wohl mit zerschmettertem ", Schädel am Straßenrands oder im freien Veldt aufge- 8. funden werden. Das sind dann königlich britische Spione ", gewesen, die bereits einem oder mehreren Farmern des en betreffenden Distriktes verderblich geworden sind und auf te diesem trüben durchaus nicht mehr ungewöhnlichen Wege den wohlverdienten Lohn für ihr häßliches Gewerbe ge­funden haben."

Aus Provinz iniii Anchbargebiet.

* Einstweilig angestellt: die Schulamtsbewerber Stein zu Hundsbach an der ev. Schule zu Lauten- hausen. Ba chmann z. Zt. beim Jnf.-Regt. Nr. 87 dienend an der ev. Schule zu Wölfershausen. P e t s ch i ck zu Breitenbach an der ev. Schule zu Obergeis.

Hersfeld, 7. Oktober. Am verwichenen Sonn- abend wurde die sterbliche Hülle des so unerwartet schnell aus dem Leben, geschiedenen Herrn Superintendenten

- Dr. Vial zur letzten Ruhe bestattet. Die Leichenfeier gestaltete sich zu einer wahrhaft ergreifenden, es kam dabei noch einmal all die Liebe und Verehrung, die der i Verewigte in der Gemeinde in so reichem Maße genossen, j zum Ausdruck. Wohl mit Rücksicht auf das ungünstige Wetter fand die eigentliche Trauerfeier in der Kirche statt. Unter Vorantritt des Herrn Generalsuperintendenten

11 Lohr aus Caffel und der gesammten Geistlichkeit der

8 Diezöse wurde der reich geschmückte Sarg in die Kirche getragen und vor dem Altar niedergestellt. Außer dem sehr zahlreichen Leichengefolge war auch ein großer Theil der Gemeinde, darunter viele Frauen versammelt. Nach P | Absingung des Chorals:Wer weiß wie nahe mir mein Ende" hielt Herr Generalsuperintendent Lohr vor dem Altar stehend, die Leichenrede unter Zugrundelegung des Textes Psalm 34, Vers 23Der Herr erlöset die Seele seiner Knechte und die auf ihn trauen, werden keine Schuld haben. Er schilderte in ergreifenden Worten den

11 Lebensgang des Verewigten, sein Wirken in der Gemeinde,

8 auf deren einstimmigen Wunsch er seinerzeit sowohl zum zweiten als später zum ersten Geistlichen der Gemeinde berufen worden sei. Er gedachte ferner des leutseligen

> und liebreichen Wesens des Heimgegangenen, der Liebe und Treue, welche er der Gemeinde, ebenso wie diese auch ihm entgegengebracht habe und schloß mit Worten des Trostes an die Hinterbliebenen und an die trauernde ! x Gemeinde. Nachdem Herr Pfarrer S ch r a d e r, der neu ' bestellte zweite Geistliche, das Gebet gesprochen, sang der ) hiesige Sängerverein den Trauerchor:Ueber den Sternen i da wird es einst tagen". Von der Kirche bewegte sich nun der imposante Leichenzug nach dem Friedhof. Hier sprach

1 noch Herr Pfarrer Hoßbach, der lange Jahre neben \ dem Verstorbenen als zweiter Prediger amtirte und erst vor Kurzem in den Ruhestand trat. Worte der Weh­muth waren es, die der Redner dem Heimgegangenen | widmete, der ihm schon von Jugend auf ein treuer und

1 | lieber Freund gewesen sei und deffen Heimgang ihn nun so tief und schmerzlich berühre. Tief bewegt verließ die Trauerversammlung die Stätte, wo der geliebte Seel­sorger die letzte Ruhe gefunden. Sein Gedächtnis aber wird noch lange in der Gemeinde fortleben.

H Hersfeld, 7. Oktober. Zum Sprechverkehr mit : Hersfeldist ferner zugelaffen : F u h l b ü t t e l. Die Gebühr beträgt 1 Mark.

Hersfeld, 7. Oktober. Am 14. Oktober d. I. wird ° in O st e r o d e (Harz) eine von der Reichsbankstelle in Nord. : hausen abhängige Reichsbanknebenstelle eröffnet werden. Wechsel aus Osterode (Harz) die nach dem 14. Oktober i fällig sind, werden von jetztab vonderReichsbank angekaust. e- Hersfeld, 7. Oktober. (Zugvögel.) Wenn im Herbst die Menschen von ihren Reisen heimkehren, beginnt die Reisezeit der Vögel. Zwar giebt es auch I unter ihnen Familien, welche es mit dem Sprüchlein halten:Nord, Ost, Süd, West, To Hus is Best", das sind die sogenannten Standvögel, z. B. Sperlinge, Haubenmeisen, Eulen, wilde Hühnerarten, die meisten aber erfaßt der Wandertrieb. Gerade wie bei den Menschen gestatten sich einige nur eine kleine Sommer­frische, oder richtiger: Winterwärme; diese heißen Strichvögel, die sich nicht weit und lange von der Heimath entfernen. Zu ihnen gehören die Finken, Zeisige, Stieglitze und andere mehr. Die großen k Scharen aber, die wir ausbrechen sehen, haben weitgehende Pläne; die Sehnsucht zieht sie in die blaue Ferne, und selbst solche, die in Käfigen gehalten werden, spüren ; etwas davon, sie flattern aufgeregt umher, wenn die A^ise ihrer Brüder in der Freiheit bevorsteht. Die i Zugvögel versammeln sich meist auf Türmen, hohen Dachfirsten oder Bäumen; sie locken etwaige Zauderer herbei und scheinen in lebhafter Hin- und Herrede die i Einzelheiten des Reiseplans zu besprechen. Plötzlich s "h^t sich der ganze Schwärm und beginnt den Flug > in der besonderen Zugordnung, die gerade dieser Gattung i eigen ist. Die meisten Wandervögel durchschneiden die Lust in zwei geraden Linien, welche die Gestalt einer römischen Fünf (V) bilden; andere fliegen in Reihen hinter einander, oder in gedrängten Haufen. Während die Schwalben und andere Tagraubvögel bei Tage ziehen, | wandern die Nachtraubvögel des Nachts; kräftige Arten

wagen im Hellen zu reifen, schwache glauben sich im Schutz der Dunkelheit sichrer vor den Feinden. Für Laufvögel, die des Fliegen« ungewohnt sind, ist der Zug in die Ferne besonders ermüdend, sie marschiren weite Strecken auf ihren langen Stelzen; die Wasser- vögel wissen mit Geschick alle Wasserstraßen, die ihr Weg berührt, zu benutzen. Und wohin geht's? Die allgemeine Lösung ist : Steuert gen Süd! Süd-Europa, Nord-Afrika sind Zielpunkte, ja, bis zu den Küsten des Roten und des Indischen Meeres gelangen unsere schlichten Hausfreunde, die Schwalben. Und wie die Vögel der nördlichen Halbkugel nach Süden ziehen, so umgekehrt die Süd-Amerikaner und Süd-Australier nach Norden. Es macht einen wehmütigen Eindruck, über kahlem Stoppelfeld oder abgeblühter Haide solch einen Vogel- wanderzug dahineilen zu sehen. Sie verlassen die Gegend, die nun dem Banne des Winters verfällt. Aber es ist doch nicht nur Sorge um die Nahrung oder Furcht vor der Kälte, was die Scharen von Wandervögeln von bannen treibt, sonst würden ja nahverwandte Arten oder einzelne Zurückgebliebene in der Heimat zu Grunde gehen; es ist den Naturforschern noch ein Rätsel, was den seltsamen Trieb in den kleinen Geschöpfen weckt.

Caffel, 7. Oktober. Vom flüchtigen Generaldirectyr Schmidt sollen dieser Tage drei Briefe an frühere Bekannte Schmidts hier angelangt sein. Die Briefe sind in Cassel abgestempelt, müssen also durch eine Mittelperson hier aufgegeben sein. In einem der Briefe soll sich Sch. als den allein Schuldigen bekennen, er habe den Aufsichtsrath zu täuschen gewußt. Weiter soll Sch. geschrieben haben, er sei gar nicht so weit von Cassel entfernt, als man wohl annehme. Bald werde man Weiteres von ihm hören.

Caffel, 6. Oktober. Zum Präsidenten der König­lichen Generalcomission hierselbst ist der bisherige Prä­sident der Generalcommission in Bromberg, Herr von Baumbach, ein geborener Hesse, ernannt worden.

Caffel, 6. Oktober. Herr Landgerichtsrath W u r z e r in Marburg ist zum Oberlandesgerichtsrath befördert und an das hiesige Oberlandesgericht versetzt worden. Derselbe war früher als Amtsgerichtsrath lange Jahre in Friedewald thätig.

Caffel, 4. Oktober. Ueber die Persönlichkeit des Mordbuben, welcher vorgestern Nacht das Attentat im westfälischen Schnellzug unweit Mönchehof, voll- führte, sei noch Folgendes mitgetheilt: Wilhelm Rath­geber wurde am 18. Juli 1880 in E s ch w e g e geboren. Er besuchte dort die Knabenschule und fand nach seiner Konfirmation als Schreibgehülfe bis Mitte Oktober 1897, zu welcher Zeit er als Freiwilliger in das Infanterie- Regiment Nr. 167 in Cassel eintrat. Da sein Wunsch zu capitulieren, bei seinen Vorgesetzten keine Berücksich­tigung fand, verließ er im Herbst 1899 den Militär­dienst und fand Stellung als Apprelurarbeiter in der Fabrik von S. Dörnberg u. Sohn in Eschwege. Diese gab er jedoch im August v. I. auf, weil es ihm ge­lungen war, ein Engagement als Stationsdiätar an der Bielefelder Kreisbahn, einer Privat-Kleinbahn, zu er­halten. Letzteren Posten hatte er am 10. Juli d. Is. verlassen, wie es in seinem Zeugnis heißt, auf eigenen Wunsch.

Caffel, 4. Oktober. Das Abspringen von der electrischen Bahn während der Fahrt, vor welcher Un­sitte schon so oft gewarnt wurde, hat gestern Abend wieder einen schweren Unglücksfall herbeigeführt. In der Wilhelmshöher Allee, nahe bei der Berlepschstraße sprang ein Passagier des in voller Fahrt electrischen Zuges von demselben, und gerieth so unglücklich unter die Räder, daß dem Bedauernswerthen der rechte Fuß abgefahren wurde. Der Verunglückte, welcher Vater einer zahlreichen Familie sein soll, wurde in ein nahe­liegendes Haus getragen, und von da nach Anlegung eines Nothverbandes nach dem Diakonissenhaus trans- portirt.

Schlüchtern, 2. Oktober. Der Stationsbeamte, der am 25. September den Zusammenstoß des Leipzig- Frankfurter Schnellzuges mit einem Güterzuge verschuldete, wurde vom Dienste suspendirt.

Fulda, 4. Oktober. Mit der Erbauung einer Kornhauses in der Unterstadt mit Geleisanschluß soll demnächst begonnen werden.

Steinbach-Hallenberg, 5. Oktober. Am 2. Ok­tober er. wurde der hiesige Gemeinderechnungsführer H. in Haft genommen. Bei der Kassenrevision der ihm anvertrauten Gemeindegelder hat sich ergeben, daß über 1000 Mark fehlten und alle Angaben über die Ver­wendung des Geldes stellten sich als Unwahrheit heraus. Auch sollen die Kassabücher Fälschungen aufweisen. Ver­schiedene Gemeindegelder sind vereinnahmt, aber nicht gebucht, über andere erhobene Gelder sind keine Quit­tungen ertheilt u. a. m. Die eingeleitete Untersuchung wird genaue Aufklärung in dieser Sache bringen.

Schmalkalden, 5. Oktober. Heute Nachmittag verunglückte in der Erbe'schen Striegelfabrik ein 18jäh- riger Arbeiter aus Volkers, indem er beim Auflegen eines Riemens auf die von ihm zu bedienende Maschine in die Transmission gezogen und ihm der Schädel zer­trümmert wurde. Ohne das Bewußtsein wieder erlangt zu haben, starb der Arbeiter '/., Stunde nach dem Unfall.

Frankfurt a. M-, 5. Oktober. Die unter dem Protektorate der Prinzessin Friedrich Karl von Hessen stehende Ausstellung für Unfallschutz *nnd Unfallverhütung, Sanitäts- und RettungSwesen wurde heute durch den Regierungspräsidenten Dr. Wentzel eröffnet. Geheimer Ober-Regierungsrath Werner-Berlin als Vertreter des Staatssekretärs des Innern hob hervor,

daß das Reich aus dem Gebiete der Hebung der Ar- beiterverhältnisse im friedlichen Wettstreit der Völker an erster Stelle stehe. Die Ausstellung werde hoffentlich dazu beitragen, die Sicherheit des Einzelnen wie der Gesammtheit vor den Gefahren bei der Arbeit zu be­wahren.

$ 11 m i f j 11 §.

Berlin, 5. Oktober. Aus verschmähter Liebe brächte ein 20jähriger Arbeiter heute früh seiner 40jährigen Wirthin einen Revolverschuß in den Arm bei und schoß sich dann selbst mehrere Kugeln in die Brust. Beide sind schwer verletzt.

Magdeburg, 4. Oktober. Zahlmeister Zier vom vierten Feldartillerie-Regiment, der einen neuen Revolver probirte, schoß sich dabei unglücklicherweise eine Kugel in die Stirn und war sofort todt.

Halle, 4. Oktober. In der Maschinenfabrik von Wegelin u. Hübner feuerte der 18jährige Schlosser Paul Täfler heute Vormittag aus einem Revolver sechs Schüsse auf seinen Meister Lehmann ab und verwundete ihn schwer. Der Attentäter lief dann nach Hause und erhängte sich.

(Ein ehrlicher Dieb.) Im Briefkasten eines schlesischen Ortes fand man eine Taschenuhr mit einem Zettel vor, auf dem die Worte standen:Diese Uhr habe ich am letzten Jahrmarkt in W. dem Uhrmacher W. in H. gestohlen; das Luder geht aber nicht und ist mir auch zu groß, bitte dieselbe ihm wiederzugeben, da ich selbst keine Gelegenheit dazu habe, indem sich in Kurzem die Gegend verlasse. Ein ehrlicher Dieb aus der Umgegend von W."

Eine Liebesgeschichte fand derTh. Ostd. Ztg." zu­folge in S a n d h o f bei Marienburg ihren tragischen Ab­schluß.^ Der 71jährige Rentier Malleis hatte sich mit dem 17jährigen Dienstmädchen seiner Frau eingelassen. Die Ehefrau des M. kam eines schönen Tages hinter das Verhältniß und entließ sofort das Dienstmädchen. Als das junge Mädchen dem M. die Folgen des Ver­kehrs mittheilte, wurde Malleis sehr erregt und zeigte ein scheues Wesen. Und als das Vorkommniß zu einem Klatsch ausartete, beschloß Malleis, in den Tod zu gehen, und erhängte sich.

Ein origineller Umzug erregte in den Straßen des Berliner Ostens viel Heiterkeit. Ein Gesangverein war auf die Idee gekommen, alle seine Mannen zu ver­pflichten, bei der Verlegung des Vereins nach einem anderen Lokal mitzuwirken. An der Spitze des Zuges schritt ein Herr in Frack, weißer Weste und Zylinder. Ihm folgten die Sänger mit Stammschoppen, Trinkhorn, Bildern, Mappen usw. Sodann kam ein von einem Grauthier gezogener Wagen mit dem Vereinsfchrank, auf dem eine Anzahl aus langer Pfeife schmauchender und Karten spielender Männer Platz genommen hatte. Dahinter marschirten sechs Männer, die eine riesige Rolle trugen; sie bestand aus einem sogenanntenBierhobel". Den Schluß bildete der bekränzte Vereinshund.

Nach Meldungen der Wiener Blätter machte gestern der Jngeniör Kreß in dem Reservoir der Wasser­leitung in Tullnerbach den Versuch, mit seinemDrachen­flieger" benanntenlenkbaren Luftschiff" aus- zusteigen. Dabei versank das Luftschiff plötzlich im Wasser und Kreß fiel ins Wasser, konnte aber gerettet werden.

B u d a p e st, 5. Oktober. In der Ortschaft Radtc (Komitat Abauj) brach gestern Feuer aus, durch welches zwei Drittel des Ortes eingeäschert wurden. In Adoryanhaza (Komitat Veszprim) brannten 18 Häuser sammt Nebengebäuden nieder.

Moskau, 5. Oktober. Gestern entgleiste bei Tscheljabinsk ein G ü t e r z u g und stürzte den Bahn­damm hinab, wobei 14 Wagen zertrümmert wurden. Eine Person wurde getödlet, drei Eisenbahnangestellte wurden verletzt.

Die Lebensdauer d e r Vögel. Es ist eine weitverbreitete Ansicht, daß von den Vögeln der Rabe das höchste Lebensalter erreiche und daß ihm in dieser Beziehung am nächsten der Königsadler stehe. Bei einer sorgfältigen Untersuchung dieser Frage wurde aber nicht nur die Unrichtigkeit dieser Annahme festgestellt, sondern es ergab sich das erstaunliche Resultat, daß der Rekord der Lebensdauer einem Vogel zukommt, von dem dies wohl Niemand erwartet haben wird, nämlich unserer braven Hausgans. Es wurde festgestellt, daß eine Gans das respektable Alter von 80 Jahren erreicht hat; zum Festbraten dürfte dieser Greis sich allerdings nicht mehr gut geeignet haben. Bei einer Schleier-Eule wurde ein Alter von 68 Jahren festgestellt, dann erst kam eine Rabe von 59 und demnächst allerdings ein Adler von 54 Jahren. Also die Gans schlug das nächstälteste Thier um volle 12 Jahre. Interessant ist dabei, daß die drei ältesten dieser vier Vögel weiblichen Geschlechts waren.

Die Abfahrtszeiten der auf der hiesigen Station ankommenden Züge sind vom 1. Oktober ab folgende:

In der Richtung nach Bebra:

633 955 1236 337 431 8" 1120* 1132 1228

In der Richtung nach Frankfurt a. M.r

359 615 746 1014 211 509 545 951

Die Schnellzüge sind durch fetten Druck der Stunden ziffern hervorgehoben. Der mit * bezeichnete Zug verkehrt nur Sonnabends und am Werktage vor Feiertagen,