Seit der Wendung, die vor anderthalb Jahren durch die Capitulation Cronjes in Südafrika eintrat, hat die englische Heeresleitung oder doch die von ihr inspirirte Berichterstattung alle paar Wochen den Krieg für „factisch beendet" erklärt, ohne daß der Gegner sich daran gekehrt hätte. Jetzt soll nun aber der Kriegszustand wirklich in einem Monat ganz und gar zu Ende sein; Lord Kitcheners völkerrechtswidrige Proclamation wird als der Machtspruch betrachtet, der den Frieden decretirt. Der Oberbefehlshaber selbst wird dann nach Hause zurückkehren und die Aufgabe der „Pacificirung" des Landes einem minder hochgestellten Offizier überlassen. Ein Telegramm meldet dem „B. L." darüber:
London, 15. August. Daily Mail erfährt, Lord Kitchener werde ungefähr Mitte nächsten Monats nach England zurückkehren, sobald seine Proclamation (am 15. September) in Kraft getreten ist. Der Kriegszustand werde dann praktisch vorüber sein. Das Ober- commando in Südafrika werde an den Generalleutnant Neville G. Lyttleton übergehen; auch werde alsdann Lord Millner als Obercommissar für Südafrika und Administrator der Transvaal- und Oranjeffuß-Kolonieen
die oberste Kontrolle übernommen haben.
Kitchener traf am 10. Januar 1900 mit Lord Roberts in Kapstadt ein und trat im Oktober 1900 den Oberbefehl in Südafrika an. Lyttleton ist sechsundfünfzig Jahre alt und hat unter anderem 1898 unter Kitchener im Sudan gefochten. Im ersten Theile des südafrikanischen Krieges befehligte er eine Division unter Buller im Tugelafeldzuge. Um den ihm bevorstehenden Auftrag, die Aechtung der nach dem 15. September noch weiter kämpfenden Burenführer, zur Ausführung zu bringen, ist der General wahrlich nicht zu beneiden. Denn daß jene unerhörte Maßregel nur das Eins erzielen wird, den Charakter des Kampfes aufs äußerste zu verbittern, darüber dürfte man sich auch auf englischer Seite bald keiner Täuschung mehr hingeben. Dem Londoner Standard wird aus Pretoria gemeldet: „In hiesigen, gut unterrichteten Kreisen glaubt man nicht, daß die Proclamation Kitcheners besonderen Erfolg haben wird, es sei denn, daß Schalk, Burgher und Steijn der Uebergabe zustimmen. Doch wird das nicht für wahrscheinlich gehalten, da die beiden Befehlshaber fürchten müßten, von allen ihren Landsleuten als Ver- röther angesehen zu werden. Botha und die anderen Befehlshaber dürsten in dieser Richtung ebensowenig Schritte thun, solange Schalk Burgherr sich nicht zur Uebergabe verstehen". Der Kampf wird also weiter dauern und aller Wahrscheinlichkeit nach immer wildere Formen annehmen; denn die Buren werden sicher nicht zögern, Repressalien zu ergreifen, zumal in den von ihnen beherrschten Distrikten der Kapkolonie.
London, 15. August. Aus Kapstadt wird gemeldet, dort herrsche eine Epidemie von Verbrechen. Angesehene Leute werden auf offener Straße am Hellen Tage ermordet, ohne daß die Mörder gefangen würben. Einbruch und Juwelendiebstahl sind an der Tagesordnung. Am meisten werden ausgelöhnte Soldaten beraubt, die Polizei ist machtlos; man denkt an die Einführung einer Lynchjustiz. Man ist sehr um die Sicherheit des Herzogs und der Herzogin von Cronwall, welche in Pietermaritzburg ankamen, besorgt und traf außerordentliche Schutzmaßregeln.
As Provinz unä PWargebiet.
* (Personal-Chronik) Ernannt: der Re- gierungs-Assessor Dr. jur. Kühnert zu Cassel zum Regierungsrath, der außerordentliche Professor Dr. Thumb zu Freiburg i. B. zum außerordentlichen Professor in der philosophischen Facultät der Universität Marburg, der Rechtscandidat Marx zum Referendar, der ehemalige Schutzmann Trömner von der Polizeiverwaltung zu Cassel zum Kreisboten zu Rotenburg. — Verliehen: dem Kreisphysikus, Geheimen Sanitäts-Rath Dr. Gießler zu Cassel der Rothe Adler-Orden 3. Klasse mit der Schleife und den Kreisphysikern, Geheimen SanitätS- Rath Dr. Führer zu Wolfhagen und Sanitäts Rath Dr. Schiffer zu Homberg sowie den Kreiswundärzten, Sa- nitätSrath Dr. Amelung zu Carlshafen und Dr. Bar- tholmai zu Steinau der Rothe Adler-Orden 4. Klasse, dem Kirchendiener, Hauptlehrer Fey zu Bebra der Kantortitel, dem Kanzleigehilfen Holland bei dem Amtsgericht zu Steinbach-Hallenberg das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Zahl 50.
* Ueber die Lage des Arbeitsmarktes giebt die heute erschienene Nummer des Arbeitsmarkt folgenden Ueberblick: Der Beschäftigungsgrad in Industrie und Gewerbe ist im Juli wesentlich zurückgegangen. Aus den Bezirken des Bergbaues, der Eisen- und Maschinen- Jndustrie werden Feierschichten, Entlassungen und Lohnkürzungen gemeldet, wodurch bestätigt wird, daß nach einer kurzen und kleinen Erholung der Rückgang wieder in erhöhtem Maße eingesetzt hat. Während im vorigen Jahre, als der Umschwung der Conjunctur sich zum ersten Male auf dem ArbeitSmarkte bemerkbar machte, der Rückgang der beschäftigten Arbeiter im Monat Juli nach den Ausweisen der an die Berichterstattung der genannten Zeitschrift angeschlossenen Krankenkassen 0,3 pCt. betrug, ist im Juli dieses Jahres trotz schon stark vermindertem Arbeiterbestande ein solcher von 0,5 pCt. zu verzeichnen. Entsprechend dieser Abnahme der beschäftigten Arbeiter ist auch der Andrang von Arbeitsuchenden an den öffentlichen Arbeitsnachweisen gestiegen.
Im Juli vorigen Jahres kamen aus 100 offene Stellen 122,2 Arbeitssuchende; im Juli dieses Jahres stieg der Andrang aber auf 160,9. Von den Arbeitsnachweisen wird namentlich vermehrter Andrang von Metallarbeitern und Bauarbeitern gemeldet. Für letztere bleibt eine Wendung zum Besseren bei Beginn der Herbstbauten wenigstens an manchen Orten noch möglich.
Hersfeld, 16. August. (Der Herbst naht.) Stehen auch draußen in Garten, Wald und Flur die Bäume noch vollbelaubt als Schattenspender, so zeigt doch die bräunliche Färbung der Blätter, daß die Zeit der Sommerfreuden nicht mehr allzulange dauern wird. Wenn es im Walde lustig zu knallen beginnt, die Büchse der Jäger Tod und Verderben in die Schaaren der Hühnervölker sendet, wenn die reichbeladenen Erntewagen schwankend durch das Hofthor in die geräumigen Scheuern geführt werden, aus deren weitgeöffneten Thoren das fröhliche Klipp-Klapp der Dreschflegel oder das Surren der Maschine erklingt, wenn das späte Kern- und Beerenobst reist, und die Trauben in heißer Sonnengluth kochen und sich zu färben beginnen, dann ist der Herbst nicht weit, der Herbst mit seinen reichen Gaben für Küche und Keller, der Herbst mit seinem bunten Blattwerk, das langsam zu fallen beginnt, mit seinen Astern und Georginen, die in allen Farben leuchtend blühen, als wollten sie uns noch einmal die Herrlichkeit des Sommers zeigen, der Herbst mit seinen kürzeren Tagen und seiner melancholischen Stimmung für jene, die des Lebens Höhe überschritten haben, die uns beschleicht wie eine Mahnung, eine Erinnerung an die Vergänglichkeit alles Schönen, was uns Mutter Erde bietet. Nicht mehr allzuviele schöne Wochen und über die kahlen Felder fegt die Windsbraut und schüttelt das Laub von den sturmbe- wegten Aesten der Bäume und Sträucher.
(o) Kathus, 16. August. Am 14. August er. feierten die Eheleute Fischer dahier ein seltenes und schönes Fest : die g o l d e n e H o ch z e i t. Kinder, Enkel und sonstige Verwandte hatten sich versammelt, um ihre Glückwünsche darzubringen. Zur Feier erschien Herr Superintendent Dr. Vial und hielt eine kurze Ansprache, anschließend an das Wort: „Bis hierher hat der Herr geholfen." Letzterer verlas sodann den 103. Psalm und schloß mit einem Gebet. Hierauf überreichte Herr Superintendent den Eheleuten ein Gnadengeschenk Sr. Majestät des Kaisers im Betrage von 30 Mark. Möge den Eheleuten, welche diesen Tag in geistiger und körperlicher Frische und Rüstigkeit feiern konnten, ein froher und zufriedener Lebensabend beschieden fein.
Cassel, 16. August. Gestern Nachmittag 3i/4 Uhr trafen Se. Majestät der Kaiser und Ihre Majestät die K a i s e r i n mit großem Gefolge mittels Sonder- zuges auf dem Bahnhof WilhelmShöhe ein. Gleichzeitig kamen auch der Herzog und die Herzogin von Schleswig- Holstein-Glücksburg als Gäste 'des Kaiserpaares wieder an. Auf dem Bahnhof waren zur Begrüßung die jüngsten kaiserlichen und die herzoglichen Kinder anwesend, ferner Se. Excellenz der commandirende General des 11. Armeecorps, v. Wittich. Der Kaiser mit der Kaiserin und der Prinzessin fuhren im ersten Wagen, Halbverdeck, von dem zahlreich angesammelten Publikum ehrfurchtsvoll begrüßt. Der Kaiser trug Generalsuniform und hellgrauen Mantel mit Pelerine, die Kaiserin Trauerkleider, in dichten Schleier gehüllt. Dem Vernehmen nach wird das englische Königspaar von Homburg aus auch noch zu einem kurzen Besuch bei den kaiserlichen Majestäten auf Schloß Wilhelmshöhe eintreffen.
Cassel, 15. August. Der Central-Verband deutscher Kaufleute und Gewerbetreibender, welchem auch der Detaillisten-Verband für Hessen und Waldeck angeschlossen ist, hält seine diesjährige Generalversammlung am 19. und 20. August in Eisen ach ab. Die Tagesordnung ist sehr reichhaltig und kommen für den De- taillistenstand wichtige Fragen zur Verhandlung. Der Detaillistenverband wird durch drei Deleqirte, die Herren Georg Tripp Cassel, Heinrich Schnell-Cassel und Emil Hirschberger-Hersfeld, vertreten. Für Mitglieder des D. V. ist der Besuch der Versammlung zu empfehlen, zumal in diesem Jahre Gelegenheit ist, die Versammlung in nächster Nähe des Verbandsbezirks zu haben und Eisenach mit seinen Naturschönheiten neben den Verhandlungen auch Stunden der Erholung bietet.
V Cassel, 14. August. (Getreide-Futter- und Düngermarkt.) Das Angebot von neuem Getreide war am heutigen Markte mäßig. Die Nachfrage verhielt sich abwartend, sodaß der Verkehr ein sehr ruhiger war. Wir notiren: Weizen alter —, neuer 16,25—16,50, Roggen 14,30-14,60, Hafer alter 15,25—15,50, neuer 14,00—14,50, Gerste 14,00 bis 16,00 21it. alles per 100 Kg. ab oder Parität. Hier für Doppelladungen.
Cassel, 15. August. Es ist doch ein eigenthümlich Ding um das Gewissen! Das beweist auch wieder das folgende Geschichtchen: Vor 16 Jahren verlor eine hiesige Dame eine Granatbroche. Trotz aller Bemühungen gelang es ihr nicht, wieder zu ihrem Eigenthum zu kommen. Nun traf jüngst bei der hiesigen Polizeidirektion ein Schreiben aus Gotha ein, in dem die unehrliche Finderin voll tiefer Reue eingesteht, daß sie vor 16 Jahren die Brache gefunden und behalten habe. Man möge doch versuchen, die Eigenthümerin zu ermitteln und ihr das Schmuckstück wieder zuzustellen. Vor einigen Tagen ist er unserer Polizei gelungen, die betr. Dame wirklich ausfindig zu machen und sie wieder in den Besitz ihrer Brache zu bringen. Dieselbe war darüber sehr erstaunt und hatte im Lause von mehr
als 1 */, Jahrzehnt wohl die Hoffnung ganz ausgegeben, ihr Eigenthum wieder zu sehen.
Cassel, 14. August. Gestern Nachmittag fand eine große militärische Uebung im Verladen von Truppen und Geschützen, sowie einer großen Anzahl Pferde auf der Cassel-Waldkappeler Bahn zwischen der Papierfabrik und Niederkaufungen statt. Sämmtliche Truppen der hiesigen Garnison nahmen an der Uebung Theil. Der zu diesem Zwecke formirte Extrazug traf leer von Cassel auf der Eisenbahnstation Papierfabrik ein. Hier wurde sofort aus Baumstämmen, Brettern und Eisenklammern durch die Jnfanterietruppen eine Rampe gebaut, welche zum Einladen der Geschütze und Pferde diente. Nachdem die Einladung in ganz kurzer Zeit erfolgt war, wurde die Rampe wieder abgebrochen, eingeladen und alsdann ging der Zug weiter auf die freie Strecke zum Ausladen. Nach beendeter Uebung rückten die Truppen nach Cassel zurück.
Marburg, 13. August. Die Ferienkammer des hiesigen Landgerichts beschäftigte sich heute mit einer interessanten Anklage wegen versuchter Erpressung gegen den Handelsmann W. aus Treysa. Vor einiger Zeit wurde von dem VormundschaftSgericht in Friedendorf ein in Spieskappel stehendes Gehöft erbtheilungshalber verkauft. Herr Schmied, der auch zu den Erben zählt und seinen Wohnsitz in dem betr. Hause hat, reflectirte auf das Besitzthum und gab auch im ersten Termin das Höchstgebot mit 17 200 M. ab. Bei einem weiteren Termin erschien der heute angeklagte Handelsmann und trat mit als Käufer auf. Bei dieser Gelegenheit suchte er den Schmied zu bestimmen, ihm das Feld zu räumen. Schließlich erbot er sich, zurückzustehen und sich nicht mehr um das Gut zu bekümmern, wenn ihm der Schmied 150 M. aushändige. Er verband damit die Drohung, daß er anderenfalls das Gut unvernünftig teuer machen würde. Der Schmied ließ sich auf nichts ein und bekam dann im Termin den Zuschlag mit 18 800 M. Soweit war sein Concurrent mitgegangen. W. wurde jetzt wegen der versuchten Erpressung angezeigt und zu 2 Monaten Gefängniß verurtheilt. In den Gründen wurde ausgeführt, daß das gemeingefährliche Treiben solcher Leute nicht schwer genug bestraft werden könne.
Marburg, 14. August. In Wahrentrupp hatte eine Dienstmagd das Unglück, beim Dreschen von der Drehwelle einer Göpeldreschmaschine an den Kleidern ersaßt zu werden. Noch ehe man die Maschine hatte zum Stillstehen bringen können, war die Bedauernswerthe mehrmals herumgeschleudert worden, wobei sie mit dem Kopfe so heftig aufschlug, daß die Schädeldecke zertrümmert wurde und der Tod sofort eingetrelen war.
Oeynhausen, 14. August. Nach dem Genuß von Fischen erkrankten hier 7 Curgäste. Ein Fräulein Tremel aus Herford ist bereits gestorben.
Bacha. Für die Bahnlinie Gerstungen-Hünfeld hat die Königliche Eisenbahndirektion Erfurt hierselbst ein Baubureau errichtet. Dasselbe befindet sich im Hause des Herrn Lohgerbermeisters Hickmann.
Frankfurt a. M«, 13. August. Am Sonnabend Abend versuchten in der Untersuchungsanstalt „Mapper- feld" 12 in einer Zelle befindliche Verbrecher auszu- brechen. Sie hatten ein Eisengitter losgerissen und ließen sich an zusammengebundenen Betttüchern hinab. Bei dem Wagniß wurden sie aber gestört, kaum die Hälfte konnte sich einige Augenblicke der Freiheit erfreuen. Es gelang Soldaten, Civilisten, Gefängnißbeamten und Schutzleuten, die sich an der „Jagd" betheiligten, alle bis auf zwei wieder dingfest zu machen. Die zwei konnten bis jetzt noch nicht wieder verhaftet werden. Zwei andere der Ausbrecher zogen sich bei dem Fluchtversuche so schwere Verletzungen zu, daß sie dem Krankenhause zugeführt werden mußten.
Frankfurt a. M. Der Wittwe des bei dem Offenbacher Eisenbahnunglück ums Leben gekommenen Kaufmanns Klein aus Mainz wurde von der Eisenbahnverwaltung eine Entschädigungssumme von 210 000 Mk., dem bei demselben Unglück schwer verwundeten Kaufmann Ebert eine solche von 50 000 Mk. ausbezahlt.
Eisenach, 12. August. Daß ein Wespenschwarm auch den Menschen sehr gefährlich werden kann, mußten gestern zwei Frauen von außerhalb, die mit ihren Kindern spazieren gingen, am eigenen Leibe erfahren. Als sie in den sog. Kälbergrund gelangten, flog plötzlich ein dichter Wespenschwarm heran und überfiel die vier Spaziergänger in der fürchterlichsten Weise; alle vier Personen wurden so schrecklich zerstochen, daß sie laut um Hilfe schrieen. Einigen Herren, die hinzukamen, gelang es nicht ohne Gefahr für sich selbst, den Wespenschwarm zu verscheuchen.
P e r«i f 11 §.
— Nach einer von den Thierschutzvereinen veran- Halteten Rundfrage findet der sogenannte Schuß- apparat zumTödten von Schlachtvieh nur in 14 Schlachthäusern unseres Vaterlandes allgemeine Verwendung zur Tödtung des Großviehs; in 6 Häusern werden nur schweres Großvieh, Bullen, sowie Pferde mit dem Schußapparat getödtet. Eine allgemeine Anwendung des Schußapparates bei Kleinvieh (Kälbern, Schafen, Schweinen, Ziegen) findet überhaupt nicht statt; nur aus 6 Schlachthäusern wird berichtet, daß zeitweilig schwere Sauen und Eber, und zwar „mit gutem Erfolge" damit getödtet werden. „Die Fleischer haben eine Abneigung gegen das Schießen." Sachlich wird gegen den Schußapparat u. A. eingewendet: Kleinvieh ist zu unruhig, zu beweglich, es ließe sich viel schwerer festlegen.