nach Ansicht der für die Approbation zuständigen Central- behörde nicht erreicht ist. Nach § 62 ist die Ableistung des praktischen Jahres bei einem geeigneten Arzte ge« startet, falls die Zahl der oben genannten Anstalten nicht ausreicht. Es bedarf dazu besonderer Erlaubniß durch den Reichskanzler."
Krankenkassen waren nach der amtlichen Reichsstatistik im Jahre 1899 in Deutschland 22 872 (265 mehr als im Borjahre) mit 9 155 582 Mitgliedern vorhanden. Erkrankungssälle wurden 3 476 068 mit 60 406 683 KrankheitStagen und 145,3 Mill. Mk. Krank- Heitskosten verzeichnet. Das Vermögen der Krankenkassen stieg von 147,77 Mill. Mk. im Jahre 1898 auf 152,356 Mill. Mk. Der Zuwachs an Mitgliedern beträgt gegen das Vorjahr rund 400 000; davon entfallen 200 000 auf die Ortskrankenkaffen, 100000 auf die Betriebs- Krankenkassen, 40000 auf die eingeschriebenen Hilsskassen und 25 000 auf die Gemeinde-Krankenversicherung. Einen Rückgang um 13000 weisen allein die landesrechtlichen Hilsskassen auf. Die Erkrankungssälle und die Krank- Heilstage und hiermit zugleich auch die Krankheitskosten auf ein Mitglied sind höher als in den fünf vorangegangenen Jahren. Das Vermögen der Kassen ist in diesem Jahre denn auch nur um 4,5 Mill. Mk. gestiegen, während der Zuwachs früher von Jahr zu Jahr 11 bis 15 Mill. betrug.
(Rußland.) Der Kaiser hat die zum Militärdienst unter Aufhebung ihrer Vorrechte verurtheilten Studenten fast in vollem Umfange begnadigt. Es wird gemeldet: Petersburg, 19. Juni. Der „Regierungsbote" macht bekannt, daß der Kaiser gestern Folgendes anbefohlen hat: Von den Studenten, welche von den Universitäten wegen ihrer Theilnahme an den Unruhen relegirt wurden und zur Strafe Militärdienste leisten, werden diejenigen, welche vermöge ihres Familienranges sich im Besitze von Privilegien erster Klaffe befinden oder welche körperliche Gebrechen haben, die sie untauglich zum Militärdienst machen, von jetzt ab vom Militärdienst befreit. 2. Alle anderen Studenten, welche jetzt zur Strafe Militärdienste leisten, werden in ihre Rechte bezüglich des Militärdienstes eingesetzt, gleichviel welche Zeit für ihren Dienst im Heere angesetzt ist. 3. Unter Aufhebung des geltenden Gesetzes wird allen Studenten, welche jetzt zur Strafe Militärdienste leisten, die Dienstzeit von dem ersten Tage des auf ihren Eintritt in das Heer folgenden Monats angerechnet.
(Kleinere Nachrichten.) Aus Athen be. sagt eine Meldung der „Agence Havas": Es herrscht hier die Ansicht vor, daß Prinz Georg nach der letzten Note der Mächte die Erneuerung seines Mandats in Kreta auf einen Zeitraum von drei Jahren annehmen werde. — Der Bericht der indischen Regierung über den Stand der Oelsamenernte für 1900/01 besagt, der Stand der Saaten ist mit Ausnahme von denen in Pendschab und in Sind nirgends durchweg günstig. In den Provinzen ist die mit Leinsaat bestellte Fläche etwas eingeschränkt worden, und die Saat hat sich nicht gut entwickelt. Die Preise für Leinsamen und Rapssamen sind noch immer sehr hoch, obwohl sie von der abnormen Höhe etwas zurückgegangen sind, welche sie in Folge der Mißernte des vorigen Jahres erreicht hatten.
Lhina.
(Standorte der Truppentheile.) Die Truppentheile der Ostasiatischen Besatzungs -Brigade werden folgende Standorte erhalten: SHanghai.: Stab, I. und II. Bataillon 1. Ostasiatischen Infanterie- Regiments, 3. (Gebirgs-)Batterie. Shanhaikwan: III. Bataillon 1. Ostasiatischen Infanterie - Regiments, 1 Pionier-Detachement. Tientsin: Brigade-Kommando nebst Behörden und Anstalten, Stab, I. und II. Bataillon 2. Ostasiatischen Infanterie-Regiments, Stab und III. Bataillon 3. Ostasiatischen Infanterie-Regiments, Eskadron Jäger zu Pferde, Stab, 1. und 2. Batterie der Ost- asiatischen Feldartillerie-Abtheilung ohne den nach Peking detachirten Theil, Pionier-Kompagnie ohne die nach Shanhaikwan, Aantsun, Langfang und Peking detachirten Theile, Trainkompagnie. Peking: III. Bataillon 2. Ostasiatischen Infanterie-Regiments, 1 Feldartillerie- Detachement, 1 Pionier - Detachement. Aantsun: I. Bataillon 3. Ostasiatischen Infanterie - Regiments,
1 Pionier - Detachement. Langfang: II. Bataillon
3. Ostasiatischen Infanterie - Regiments, 1 Pionier- Detachement.
Unsere Gesammtverluste in China für Heer und Flotte, ergeben nach den amtlichen Listen folgende Ziffern: Gefallen find insgesammt 62 Mann, nämlich 25 von den Schiffen, 22 von den Seebataillonen und 15 vom Expeditionskorps. Dagegen sind an Krankheiten verstorben oder verunglückt insgesammt 277 Mann, also über viermal so viel, davon entfallen auf die Schiffe 25 Mann, auf die Seebataillone 63 Mann, auf die kleineren Marineformcktionen 15 Mann, auf die Infanterie-Regimenter 103 Mann, auf die Kavallerie 12, Artillerie- und Munitionskolonnen 30, Pioniere 13 und sonstige Formationen des Expeditionskorps 16 Mann. Vermißt werden 11 Mann. Verwundet sind insgesammt 258 Mann, davon 76 schwer. Die Gesammtschwächung der ostasiatischen Armee beträgt also 608 Mann, was bei Annahme eines Durchschnittsstande» unserer Armee in Ostasien von 25 000 Mann (Flotte und Landheer) etwa 2,4 v. H. ausmacht.
$tr Krieg in Mafrikn.
Die Friedensgerüchte kommen trotz aller Dementis nicht zum Schweigen. Wieder erzählt man sich, wie man aus London meldet, daß Kitchener für heute oder morgen eine Zusammenkunft mit Botha vereinbart habe, die die Uebergabe Bothas unter günstigeren Friedensbedingungen und mit vollen militärischen Ehren zur Folge haben werde. Aber selbst in den maßgebenden politischen Kreisen betrachtet man das Gerücht mit größter Vorsicht und Skepsis.
Vom Kriege selbst liegt nur eine wichtigere Meldung vor: Die australischen Schwadronen sind nach Eastlondon abgegangen, von wo aus sie nach der Heimath eingeschifft werden. Auf den Buren-Farmen wird man aufathmen, daß die wilden „Buschmänner" fortziehen.
Essen, 19. Juni. Die „Rheinisch Westfälische Zeitung" veröffentlicht den Bericht eines Kapstädter Gewährsmannes, der von Frau Botha die Mittheilung erhielt,- daß General French zweimal gefangen genommen worden und, da er ehrenwortbrüchig wurde, erschaffen werden sollte, worauf Kitchener intervenirle und French gegen 1000 in Simonstown gefangene Buren ausgeliefert wurde. French mußte alsdann nach Hause gehen.
Kapstadt, 19. Juni. Die unter dem Befehl Kruitzingers stehenden Burenkommandos wurden am 17. d. MtS. bei Tarkastad von der Truppe des Obersten Monroe angegriffen und zogen sich, nachdem sie unbedeutende Verluste erlitten hatten, zurück.
Cradock, 19. Juni. Malans Commando, das auf 150 Mann angewachsen ist, plünderte am Sonntag ein Waarenhaus bei der Roodehoogte-Station und zog dann in der Richtung aus Richmond weiter.
Cradock, 19. Juni. Das CommandoKruitzingers hat gestern Nacht die Bahnlinie bei Barodo überschritten und zieht jetzt nach Westen.
As fron in,; nnü Ziachbargebiet.
♦ Das Civilversorgungswesen für Militäranwärter wird schon in der kommenden Reichstagssession zur Berathung gestellt werden. Da bei der jetzigen Ueberfüllung aller Beamtenstellen höhere Anforderungen gestellt werden, so sollen die Unteroffiziere bei der Truppe einen umfassenderen Unterricht erhalten. Für die Anstellung im höheren Beamtendienst sollen dann nur solche Anwärter zugelassen werden, die gewisse Prüfungen abgelegt haben. Vom Reichstage sollen die Artikel für diese Militärschulen gefordert werden.
^ Hersfeld, 21. Juni. Gestern Abend hielt im „Schlitzer Hof" der engere Ausschuß zur Errichtung eines Bismarckth urmes auf der Wippers- Hainer Höhe eine Sitzung ab. Der Bauausschuß hatte bereits einige Projekte ausgearbeitet. Der Vorsitzende des Bauausschusses gab ein eingehendes Referat über die Stellungnahme des Bauausschusses und die auszuführenden Bauten selbst. Man einigte sich auf ein Projekt, welches in allernächster Zeit dem Herrn Regierungspräsidenten zu Caflel zur Genehmigung vorgelegt und nach Rückgabe an den Ausschuß in der Höhl'schen Buchhandlung ausgestellt werden soll. Die Bausumme wird auf 12,000 Mark geschätzt. Hoffentlich fällt es nicht schwer, diese Summe aufzubringen.
2 Hersfeld, 21. Juni. Am 15. Juli d. Js. wird in O s ch a tz eine von der Reichsbank in Leipzig abhängige Reichsbanknebenstelle eröffnet werden. Wechsel auf Oschatz, die nach dem 15. Juli fällig sind, werden von jetzt ab von der Reichsbank angekauft.
□ Hersfeld, 21. Juni. Vor der Strafkammer zu Caffel hatte sich am Mittwoch der Fabrikarbeiter Jakob Nöding von hier wegen schweren Diebstahls, Widerstandes und Körperverletzung zu verantworten. Der Angeklagte, der seines leichtsinnigen Lebenswandels wegen aus dem elterlichen Hause verwiesen worden war, war, wie seiner Zeit berichtet, anfangs Mai in die elterliche Wohnung eingestiegen, hatte dort ein Schränkchen erbrochen und daraus 70 Mark entwendet. Seiner Verhaftung, die bald darauf erfolgte, fetzte er äußersten Widerstand entgegen und verletzte dabei einen Dritten, der den Beamten bei der Verhaftung unterstützen wollte, durch einen Faustschlag ins Gesicht. Wegen Beihülfe zu dem schweren Diebstahl waren angeklagt die Fabrikarbeiter Konrad Z i e h n, Konrad K r e u tz und Christoph Schütrumpf von hier. Beihülfe hatten sie durch sog. „Schmierestehen" geleistet. Das Gericht verurtheilte den Angeklagten Nöding zu insgesammt 7 Monaten Gefängnis ; die übrigen Angeklagten erhielten je 1 Monat Gefängnis. — In derselben Straskammersitzung wurden die Tagelöhner Wilhelm Kühn und August Hahn von hier wegen Diebstahls zu 3 Monaten bezw. 1 Woche Gefängnis verurtheilt. Die Angeklagten hatten in einer Nacht am Bahnhof Holz gestohlen.
§ Hersfeld, 21. Juni. Gestern Morgen stürzte an einem mit 3 Pferden bespannten Bierwagen ein Pferd so unglücklich, daß es mit dem linken Hinterbein unter die Räder der Wagens gerieth, infolgedessen ihm der Huf abgefahren wurde. Das Thier wurde auf der Stelle getödtet.
Hersfeld, 21. Juni. Die dritte Hauptversammlung des Verbandes der Gemeindebeamten des Regierungsbezirks Caffel findet am 6. und 7. Juli d.Js. in Hanau mit folgender Ordnung statt: Am 6. Juli, Nachmittags um 4 Uhr, Vorstandssitzung, Abends 8 Uhr; Festtrunk (Commers) im Saale des deutschen Hauses. Am 7. Juli, Vormittags 73/4 Uhr: Zusammenkunft am Rathhause vor dem Grimmdenkmal. Besichtigung der Sehens
würdigkeiten. 9Vi bis 10^4 Uhr: Frühstückspausei„ Bürgerverein. 10*/2 Uhr Hauptversammlung im Saal des Stadtschloffes. Tagesordnung: 1. Geschäft bericht. 2. RechnungSablage. 3. Vorstandswahl. 4. M änderungen der Satzungen des Hauptverbandes. 5. träge für die Versammlung des Hauptverbandes in Hch
6. Wahl von Vertretern für diese Hauptversammlun,
7. Wahl des Orts für die nächste Bezirksversammlue« (Antrag des Ortsverbandes Marburg zur Tagung boti selbst.) 8. Verschiedenes. Hieran anschließend : Sortro. des Herrn Stadtkämmerers Barner-Caffel über: „Unfe Geld und Geldverkehr." Um 1 Uhr: Festessen h Saale des Deutschen Hauses und um 3 Uhr Aussig mit Damen nach Wilhelmsbad. Anmeldungen der Theil nehmer werden unverzüglich an Herrn Stadtsecreti Fischer in Hanau erbeten.
8 Hersfeld, 21. Juni. (Berliner Marh bericht.) Der geschäftliche Verkehr am Getreidenmb entbehrte in der mit dem 19. d. M. geendigten Benchtz woche besonderer Lebhaftigkeit. Für Brotgetreide zeig! sich nur mäßiger Konsumbedarf, offenbar ist in dies Hinsicht s. Z. nach Bekanntwerden der ungünstigen i» ländischen Ernte-Aussichten gut vorgesorgt. Auch ist| die nächste Zeit das Eintreffen größerer im Austz, gekaufter Getreide-Mengen zu erwarten, die wegen i licher Binnen-Schiffahrtsverhältnisse in den EinfuhrW zurückgehalten wurden. Auf Lieferung war das GeW in dieser Frucht ruhig bei eher zur Abschwächung neigt den Notierungen. Für den Julitermin stellten sich t Preise wie folgt: Weizen 169,00 Mk., Roggen 139,00 N Hafer 135,25 Mk., Mais 109,25 Mk.
Caffel, 20. Juni. In dem benachbarten Hannm schen Grenzdorfe Lutterberg (hinter Landwehrhagen , der Straße von Caffel nach Münden gelegen) hat ß am vorigen Sonntag und Montag eine geheimniß^ Wilderer-Affaire abgespielt, deren Dunkel zu lichten 1 inzwischen bereits eingeleiteten gerichtlichen Untersuchn« । hoffentlich gelingen wird. Der Schuhmacher Stieg, ei i Mann von 26 Jahren, wurde nämlich am Sonntag Ab« i von dem dienstthuenden Förster beim Wildern abgesai i Der Förster hatte einen verdächtigen Schuß fallen hm ( und war dem Wilderer nachgegangen. Ein frisch erlegt j Hirsch wurde auch am andern Morgen von einem Fuh mann, welcher Holz aus dem Walde holte, aufgefunie ’ und dann dem Förster davon Mittheilung gemacht. ßm i Zeit darauf, am Montag Vormittag, wurde der oi 1 erwähnte Schuhmacher Stieg in der Lutterberger FW mark erschossen aufgefunden. Es scheint Selbstmord vi ! zuliegen, obschon man ohne Weiteres nicht so recht ei ] sehen will, daß der junge lebenslustige Mann sich e ( Furcht vor Strafe das Leben selbst nahm.
Caffel, 20. Juni. Am 25. d. M. begeht Hl Generalmajor von Bauer dahier sein 60 jähriges Die» Jubiläum. Derselbe ist als Sohn des kurhesstsls Generalleutnants B. am 12. A^ust 1823tzvahie^W boren und wurde 1841 als Fähnrich in das kurhessM Artillerie-Regiment eingestellt, 1849, gelegentlich H Schleswig'schen Feldzuges, wurde er zum Oberleutn« * befördert. 1866 war er Major und wurde als folg J in preußische Dienste übernommen. Nach der Schli * bei Villiers im 1870/71 er Feldzuge erhielt er ! 1 Eiserne Kreuz 2. Kl. 1876 wurde er Generalmajor« Brigade-Commandeur und 1879 auf sein Ansuchen f “ Disposition gestellt, 1891 wurde er in den erbliA Adelstand erhoben. „
Caffel, 21. Juni. Ihre Majestät die Kaii« wird mit den Prinzen-Söhnen und der Prinzessin-Totl $ voraussichtlich in der ersten Hälfte des Monats von Kiel auf Schloß Wilhelmshöhe eintreffen. $ h Ankunft Sr. Majestät des Kaisers wird wahrschei^ nach der Rückkehr von der Nordlandsreise erfolgen, d
Caffel, 20. Juni. Während der diesjährigen ten Schwurgerichtsperiode, welche bekannt £ am Montag, den 24. d. Mts., beginnt, werden oii 6 den bereits mitgetheilten noch folgende Straffäße! u Verhandlung gelangen : Mittwoch, den 26. Juni, * 2 mittags 9 Uhr, gegen den Ziegelarbeiter Heinrich R st in Bischhausen wegen vorsätzlicher Körperverletzung gi Todesersolg und Donnerstag, den 27. Juni, BormiM 9 Uhr gegen den Kaufmann Eduard Hildebratz * Beiseförth wegen wissentlichen Meineids.
In Caffel wird der 16. Kirchengesangveretz für Deutschland am 30. Juni und 1. Juli abgetz werden. Die Vorbereitungen dazu werden von 1 hiesigen evangelischen Kirchen und der „musica sa^ — einer Vereinigung für klassische Kirchenmusik . eifrig betrieben. Die Haupttagung beginnt am L N 9 Uhr Vormittags; an diesem Tage findet auch W mittags 6 Uhr in der neuen lutherischen Kirche . großes geistliche« Konzert statt.
Caffel, 19. Juni. (Getreide -, Futter -" Düngermarkt.) Tendenz und Preisstand gegen die Vorwoche fast unverändert. Umsätze beschrktz sich nur auf Versagung des momentanen Bedarfs in dem sich dargebotenen im Uebrigen nicht dring«"' Angebot seine Befriedigung fand. Wir notieren : ® , 17,00-17,40, Roggen 15,10—15,50, Hafer 15,00 15,30, Gerste 15,50—16,00 Mk.
Vacha, 19. Juni. Den Bemühungen des O Bürgermeister Schimmelpfeng, welcher persönlich : Generalbevollmächtigten Ihrer Hoheiten des Landg" . Ernst und des Prinzen Karl von Hessen, Herrn Geh" Justizrath Dr. Renner in Caffel verhandelt hat, tz zu danken, daß auf Befürwortung des genannten *j Generalbevollmächtigten die hohen Herren in Pv"