des Kassenwesens sich abspielenden Vorgänge erhöhte Bedeutung gewinnen. Im Zusammenhangs damit steht die, Blättermeldungen zufolge, geplante Gründung einer großen wirthschaftlichen Kasse. Das Programm des Aerztetages lautet: 1. Die Stellung des Arztes als Gutachter, Referent Pros. Thiem-Kottbus. 2. Genesungs- , Häuser, Referent Bezirksarzt Mayer-Fürth. 3. Die Gründung einer wirthschaftlichen ärztlichen Unterstützungs- kasse (Antrag des Bezirksvereins München) und in Verbindung damit die Stellung zum Verbände der Aerzte Deutschlands zur Wahrung ihrer wirthschaftlichen Interessen.
(Kleinere Nachrichten.) In Sevilla begingen ausständige Gärtner Ausschreitungen, um alle ; übrigen Gärtner zur Einstellung der Arbeit zu veranlassen. Es kam zu einem Zusammenstoß mit der Gendarmerie, mehrere Personen erlitten Verletzungen, 70 Verhaftungen wurden vorgenommen. — Aus der portugiesischen Deputirtenkammer wird vom Dienstag gemeldet: Bei der heutigen Berathung einer von der Regierung eingebrachten Vorlage, betreffend Erhöhung der Grundsteuer für kleine Besitzungen stimmte ein Theil der konservativen Majorität unter Führung der früheren Ministers Joao Franco gegen die Regierung. In politischen Kreisen wird diese Spaltung sehr besprochen. — In Palma explodirte am Dienstag Vormittag eine vor der Thür des bischöflichen Palastes, der an die Kathedrale angrenzt, niedergelegte Dynamitpatrone. Die Thür wurde stark beschädigt und die Fenster des Palastes sowie der benachbarten Häuser zertrümmert. Personen kamen nicht zu Schaden. — Aus Sofia wird berichtet: Der russische Militärattache in Bukarest, Leontiew, welcher hier weilt, hatte wiederholte Berathungen mit dem Kriegsminister Paprikow in Anwesenheit des russischen Gesandten Bachmetiew und besichtigte auch die Truppen und die Kasernen. Die Sobranje nahm mit großer Mehrheit die Regierungsvorlage, betr. die neue administrative Ein- theilung des Landes, an, wodurch 3 Millionen erspart werden. — Zur japanischen Kabinetskrisis besagt ein Telegramm aus Aokohama: Der Kaiser hat das EntlaffungSgesuch des FinanzministerS Watanabe, aber nicht diejenigen der anderen Minister angenommen. Der Verweser des Kabinetspräsidiums Saionji wurde interimistisch zum Finanzminister ernannt.
tLhina.
Berlin, 15. Mai. Das Oberkommando meldet vom 14. Mai aus Peking: Truppen des chinesischen Generals Liu griffen 45 Kilometer südlich von Paotingfu 1000 Boxer an und zerstreuten dieselben. — Bei einer Explosion von zu vernichtenden Waffen in Kalgan sind, soweit bisher festgestellt, Leutnant Kummer und drei Mann verwundet worden. Näheres fehlt.
Berlin, 16. Mai. Armee-Oberkommando meldet, aus Peking am 15. d. Mts.: Gestern gemeldete Explosion in Kalgan muß sehr bedeutend gewesen sein und hat mehr Opfer gefordert, als erste Meldung vermuthen ließ, 7 Anfangs vermißte Reiter sind todt aufgefunden. Leutnant Kummer und Fahuenschmied schwer, aber nicht bedenklich, 2 Mann sehr schwer verletzt.
Cöln, 15. Mai. Die „Cölnische Zeitung" meldet aus Peking vom 13. d. Mts,: Das 2. Bataillon des 1. Regiments, das unter Befehl des Majors v. Mühlen- fels an den Kämpfen der 2. Brigade theilgenommen hat, ist heute von einer mit seinem Rückmarsch verbundenen Aufklärung hierher zurückgekehrt. Das Grenzland an der Provinz Schönst wurde unbesetzt gefunden; die nächsten chinesischen Garnisonen liegen in Tatung-fu, Ling-kin-shien und Kalgan. Es wurden nur mongolische Truppen angetroffen. General v. Trotha entsandte eine deutsche Reiterschwadron zum Schutz von Misstonsstationen, für deren späteren Schutz chinesische Truppen vorgesehen find.
Ar Sriez in Siiöafrita.
Montreal, 13. Mai. Mit dem Pferdematerial der englischen Armee in Süd-Afrika muß es nach wie vor recht traurig bestellt sein, denn die Nachschübe wollen gar nicht nachlassen. Ein höherer englischer Remonte- Osficier, Oberstleutnant Dent, bereist schon seit Monaten die Dominion und kauft allerorts auf, wo sich ihm ein paffendes gutes Material bietet. Diese Pferdekäuse sind aber auch das Einzige, was in Canada noch an den Krieg erinnert, an dem es doch thätig mitgewirkt hat; aber man ist hier der Sache durch und durch überdrüssig, Friede wird allseits gewünscht, die jetzigen „Erfolge" der Engländer gegen die Buren werden ziemlich sarkastisch commentirt; das erste Blatt Canada's, die Montrealer „Gazette", ein durchweg pro-englisches Blatt, schreibt gelegentlich einer Rede des Kriegssekretärs Brodrick: Herr Brodrick belehrt uns, daß England stets bereit ist, feine Feinde überall zu bekämpfen, fei es am Nil, am Aangtse-, Oranje- oder Indus-Flusse; das klingt reckt schön, wir möchten aber doch wünschen, daß alle diese Feinde einstweilen noch nicht erscheinen, denn zwischen „zum Kampfe bereit sein" und dem „wirklichen Kämpfen" liegt ein großer Unterschied. — Auch in englisch gesinnten Kreisen fängt man an, das Großthun zu mißbilligen und die „Siege über die Buren" werden auch hier jetzt nach ihrem wahren Werthe gewürdigt.
London, 16 Mai. Das „Reutersche Bureau" meldet aus Nosmead von gestern: Hier ist die Nachricht eingelaufen, daß Dewet wieder in die Kapkolonie ein* gedrungen fei und mit einem großen Geschütz in Zuur-
und Italien wächst, und der große Römer Plinius hinterließ genaue Angaben über den Spargelbau. Der leidenschaftlichste Spargel-Esser aller Zeiten war ohne allen Zweifel der französische Schriftsteller von Fontelle, der 1757 als Hundertjähriger starb und deshalb so alt geworden sein will, weil er jeden Frühling eine Extra- Spargelkur gebrauchte.
x Hersfeld, 16. Mai. Ein Teilnehmer an der Provinzial - Ber sa mml ung schreibt uns: Der Haupttag der Versammlung von Lehrern an höheren Unterrichtsanstalten der Provinz Hessen - Nassau und Waldecks hat, vom schönsten Wetter begünstigt, den programmmäßigen Verlauf genommen. Am Mittwoch Morgen wurde zunächst die Rechberg'sche Tuchfabrik besichtigt ; die anwesenden Vertreter der Firma gaben dabei in liebenswürdigster Weise die gewünschten Erläuterungen. Alsdann begannen in der Aula des Gymnasiums unter Vorsitz des Direktors Dr. Duden die Verhandlungen und Vorträge ; eingeleitet durch eine Begrüßungsansprache des Vorsitzenden. Daran schloß sich der Vortrag von Direktor Dr. Reinhard-Franksurt über die Behandlung von Göthes Faust in der Oberprima des Gymnasiums. ES folgte der Jahresbericht, erstattet von dem Vorsitzenden des Provinzialvereins Professor Dr. Lohr-WieSbaden. Dabei war es 1 Uhr Mittags geworden und es wurden daher die Verhandlungen unterbrochen, damit die Teilnehmer das gut vorbereitete Frühstück im Hotel Stern einnehmen konnten. Um 2 Uhr versammelte man sich abermals in der Aula und es hielt jetzt noch Professor Fcanz-Cassel den angekündigten Vortrag über „Bemessung der Lehrerarbeit" und Direktor Dr. Duden über „den gegenwärtigen Stand der orthographischen Frage,,. Kurz nach 3 Uhr war dieser Teil des Programms beendet, und es begann unter reger Beteiligung der Bürgerschaft das Festessen im Saale der Vereinsgesellschaft, bei dem bald die fröhlichste Stimmung herrschte. Direktor Duden hielt die Rede auf den Kaiser, den hohen und erhabene» Beschützer alles Guten, der auch für die Lehrerschaft ein warmes Herz habe. Direktor Dr. Wittich-Caffel gedachte der vorgesetzten Behörden, Provinzialschulrat Dr. Kaiser feierte besonders den Vorsitzenden des Ortsausschusses. Professor Lohr sprach auf die gute alte Stadt Hersfeld und ihre gastfreien Bewohner usw. usw. Den Abschluß fand dieser Haupttag in einem gemütlichen Zusammensein mit Damen in der Vereinsgesellschast. Die allgemeine Stimmung der Teilnehmer war die, daß selten eine Provinzialversammlung einen so schönen Verlauf genommen habe, wie die diesjährige in Hersfeld. In aller Munde war das Lob Hersfeld; und feiner Bewohner, die sich in so trefflicher Weise ihrer Gäste angenommen haben.
3 Hersfeld, 17. Mai. Vom 17. Mai ab find die Postagenturen Asback (Kreis Hersfeld), Kirchheim (Kreis Hersfeld), Niederthalhaufen, Obergeis, Rab'ökM Haufen und die Hülfstellen Friedlos und Tann (Kreis Hersfeld) zum Fernsprechverkehr mit Salzschlirf zugelassen.
8 Cassel, 15. Mai. lGetreide-,Futter-und D ü n g e r m a r k t.) Der heutige Markt stand unter dem Einfluß des fortdauernd günstigen Wetters und ermäßigter ausländischer Forderungen; infolgedessen konnte sich der Verkehr zu einer größeren Regsamkeit nicht entfalten, derselbe blieb vielmehr flau und lustlos. Wir notieren : Weizen 17,00-17,30, Roggen 15,30—15,50, Hafer 15,00 bis 15,30, Gerste 16,50. Alles per 100 Kilo ab oder Parität. Hier in Ladungen von 10,000 Kilo.
Cassel, 15. Mai. Ein Unfall ereignete sich gestern Nachmittag um 5 Uhr im Philosophenweg an der Einmündung in die Frankfurter Straße und verursachte einen großen Menschenauflauf. Die Pferde eines mit Spalierlatten beladenen Bauernwagens, welcher die Frankfurter Straße entlang fuhr, scheuten vor einem ansahrenden elektrischen Motorwagen und rasten in den Philosophenweg, wobei die Grundstücks-Einsriedigung einer Gast- wirthschaft zertrümmert wurde. Ein Pferd wurde schwer verletzt durch das zertrümmerte Stocket auf den Hos der Wirthschaft geschleudert, der Fuhrmann lag ebenfalls verletzt unter dem Wagen. Es ist wohl lediglich einem glücklichen Zufall- zu verdanken, daß derselbe nicht um» gekommen ist. Der Philosophenweg war in Folge dieses Vorkommnisses auf einige Stunden für den Fuhrwerks- verkehr gesperrt.
Hanau, 16. Mai. Bei hiesiger Königl. Staatsanwaltschaft hat sich der Rendant der städtischen Sparkasse zu Schlächtern, Adam Weitzel, gestellt mit der An- gäbe, Sparkassengelder in der Höhe von 40 000 Mk. unterschlagen zu haben.
Marburg, 16. Mai. Vergangene Nacht starb einer unserer ältesten und bekanntesten Mitbürger, Herr Gym- nasial-Oberlehrer a. D. Prof. Georg Theodor Dithmar, im 92. Lebensjahre. 1810 in Homberg geboren, studierte er in Marburg und versah nach bestandenem Examen Lehrerltellen in feiner Vaterstadt wie auch tu Fulda. Von 1837 bis nach seiner im Jahre 1875 erfolgten Pensionirung wirkte er in Mgrburg am Gymnasium. Dithmar, der älteste Herr des hiesigen Corps „Teutonia" undzweitältestes Mitglied des Studentencorps überhaupt, war auch als Schriftsteller und Gelegenheitsdichter bekannt. In den Straßen Marburgs war der alte Herr mit feinem langen, greifen Haar eine viel gesehene Persönlichkeit, denn nicht nur bei heiterem, sondern auch bei trübem Wetter machte er seine Spaziergänge und mit Groß und Klein wechselte er ein freundliches Wort.
berg stehe. Kleine Burenabtheilungen seien in der Umgegend von Zuurberg ausgetaucht. Aus Naauwport wird von gestern gemeldet, daß vor einigen Tagen ein neues etwa 100 Mann starkes Kommando von Aufständischen aus der Gegend von Colesberg in die Kapkolonie eingedrungen ist. Wie aus Ccadock von gestern gemeldet wird, verlor eine 30 Mann starke englische Abtheilung von berittenen Schützen in einem Gefechte bei Maraisburg am Dienstag 4 Todte und 6 Verwundete. Aus Pretoria ist die Meldung eingelaufen, daß die australischen Schützen 27 Mann vom Kommando des Pretorius gefangen genommen und das Kommando selbst zerstreut haben.
London, 15. Mai. „Morning Leader" kritisirt die Haltung der englischen Generäle, auf deren Befehl die Farmen der Buren in Brand gesteckt worden sind. Das Blatt bezeichnet diese Haltung als einer civilisirten Nation unwürdig. Solche Mittel zur Beflegung des Feindes seien bisher nur bei den Wilden an der Tagesordnung gewesen.
Ueber die Pest schreibt ein Berichterstatter vom 23. April aus Kapstadt: „Seitdem die Armeeverwaltung auf der Eisenbahn Amdulanzzüge mit gelber Flagge nach Kapstadt herunterschickt, kann endlich nicht mehr vertuscht werden, daß die Pest längst die Armee ergriffen hat. Schon vor Wochen kam ein englischer Lazarettgehilfe, der von Pretoria heruntergekommen war und dem man in Kapstadt Hospitalfälle von Pest zeigte, naiv damit heraus: „Also das nennt ihr hier Beulenpest! Wir nennen es da oben Typhus!" Die Seuche hat in den letzlen vierzehn Tagen bedeutend zugenommen; täglich fallen Pestkranke todt in den Straßen um oder sterben zwei bis drei Stunden nach ihrer Einlieferung ins Hospital. Amtlich wird heute die Zahl der bisherigen ErkrankungS- fälle für Kapstadt aus 468, diejenige der Todesfälle auf 190 (42 v. H.) angegeben. Die Ziffern sind aber in Wahrheit viel größer, da fortgesetzt viele Fälle verheimlicht werden."
Aus $ro6in$ und Aachdargebiet.
* (P e r s o n a l - C r o n i k.) Ernannt: der Pfarrer Stroh zu Tceisbach zum 2. Pfarrer zu Mellnau vom 19. Juli ab, der Katasterlandmeffer Grein zu Cassel zum Katastercontroleur für das Katasteramt Eitors im Reg.-Bez. Cöln vom 1. Juni d. I. ab, der Katasterlandmeffer Pfeifer zu Gaffel zum Katastercontroleur für das Katasteramt Grimmen im Reg.-Bez. Stralsund vom 1. Juli b. J. ab. — Versetzt: der Hilfsbibliothekar an der Univer- sitäts-Bibliothek zu Greisswald Dr. Losch in gleicher Eigenschaft an diejenige zu Marburg.
* Der Gutsbesitzer H. war angeschuldigt worden, sich dadurch strafbar gemacht zu haben, daß er die Jagd ohne den erforderlichen Jagdschein ausgeübt habe. Der Ange- schuldigte hatte sich eines Tages in einem fremden Jagd- • gebiet befunden und ließ seinen Hund nach einem Hasen [ suchen, H. hatte sein Gewehr mit einem Taschentuch ! umwickelt und befand sich in Begleitung eines Jagd- berechtigten, welcher in der Provinz Sachsen ein Jagdgebiet besaß. H machte zu seiner Vertheidigung geltend, er habe am kritischen Tage nicht die Jagd ausgeübt, sondern lediglich seinem Jagdfreunde seinen Hund zur Verfügung gestellt; da der Hund aber allein mit dem Jagdfreunde nicht mitgehen wollte, so sei er ebenfalls mitgekommen. Im Gegensatz zu den Vorinstanzen sprach das Kammergericht den Angeklagten frei und führte aus, der Angeklagte habe unter den obwaltenden Verhätt- nissen nicht die Jagd ausgeübt, sondern Hilfsdienste wie ein Treiber geleistet; hierzu sei aber ein Jagdschein nicht erforderlich.
-6- Hersfeld, 17. Mai. (Der Spargel) Der Spargel erfreut sich jetzt wieder allgemeiner Beliebtheit. Schon bei den Alten stand er in hoher Gunst, in ihm sahen die Römer der Kaiserzeit nicht nur eine Delikatesse, sondern auch ein Symbol für rasches Vollbringen einer Sache, wegen der Leichtigkeit, mit welcher er gekocht und zubereitet werden kann. Außer dieser gastronomischen und sprichwörtlichen Bedeutung aber pflegte der Spargel im Altertum schon als gutes Blutreinigungs- und als Heilmittel zu dienen, das die Aerzte gegen Gicht, Wasser- sucht und Herzleiden verordneten. Obwohl im nördlichen Europa der Spargel in alten Zeiten gleichfalls nicht ganz unbekannt gewesen zu sein scheint, so sollen die alten Germanen doch keinen bessern Gebrauch von der wildwachsenden Pflanze zu machen gewußt haben, als sie für Viehsutter zu verwenden. Auch im Mittelalter sah es noch schlecht in Deutschland mit der Kultur des Spargels aus; erst Ende des 16. Jahrhunderts findet er ‘ in dem „Kräuterbuch" des berühmten Botanikers Rembertus DodonäuS, Leibarztes Kaiser Maximilians II. und Rudolfs IL, als „heilkräftige Pflanze und von gutem Geschmack" Erwähnung und Beachtung. Um die Mitte des 17. Jahrhunderts war der Spargel durch ganz Mitteldeutschland sowie auch in Frankreich verbreitet. In England nahm der Spargel schon aus der Tafel der Königin Elisabeth eine bevorzugte Stelle ein, während in Skandinavien und Rußland die Spargelzucht erst Mitte des 18. Jahrhunderts sich zu entfalten begann. Jedenfalls hat unter allen Gemüfen der Spargel von altersher wohl die meisten und begeistertsten Liebhaber gezeitigt. Selbst der strenge Luxusgegner Cato soll ein Spargel-Gourmand erster Klasse gewesen sein; Columella, der praktische Ackerbau-Schriftsteller des Altertums, und die römischen Schriftsteller Juvenali» und Palladius erwähnen seiner; Theophrastus, der altgriechische Philosoph, theilt mit, daß eine Spargelart wild in Griechenland