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in folgender von der Fassung erster Lesung wesentlich abweichender Form angenommen:Als Verfälschung oder Nachmachung des Weines ist nicht anzusehen der Zusatz von technisch reinem Rohr-, Rüben- oder Jnvert- zucker, technisch reinem Stärkezucker, auch in wässeriger Lösung, jedoch darf ein solcher Zusatz nur erfolgen, um den Wein zu verbessern, ohne seine Menge erheblich zu vermehren. Auch darf durch den Zusatz wässriger Zucker­lösung der Wein seiner Beschaffenheit und seiner Zu­sammensetzung nach, namentlich auch in seinem Gehalt an Extraktivstoffen und Minimalbestandtheilen nicht hinter dem Durchschnitt von ungezuckerten Weinen des Wein­baugebiets, dem der Wein nach seiner Benennung ent­sprechen soll, zurückbleiben."

S^tna.

Cöln, 25. April. Die «Cölnische Zeitung" meldet aus Peking vom 24. d. MtS.: Feldmarschall Graf Walder- see und sechs Offiziere des Hauptquartiers begeben sich nächste Woche auf drei Tage an die Große Mauer und zu den Kaisergräbern.

L o n d o n, 25. April. Me den Blättern aus Peking gemeldet wird, griff eine aus englischen, fran­zösischen und japanischen Mannschaften aus Schanhaikwan bestehende Abtheilung eine Bande von chinesischen Maro­deuren an und zwang sie, sich zurückzuziehen, doch wurde die Bande nicht vollständig geschlagen; mehrere fremde Soldaten wurden verwundet, viele Chinesen gelobtet.

Ping - schau, 24. April. Eine Patrouille be­rittener Infanterie unter Führung des Leutnants Aleman kehrts spät Abends zurück und berichtet, daß sie die in Tfinghing und östlich davon gelegenen Befestigungen un- besetzt fand. Nur unbewaffnete Chinesen waren da, die erzählten, die Hauptmacht Generals Liu habe sich zurück­gezogen. Heute kamen hier die Telegrophenabtheilung sowie das Feldlazareth an. Pioniere sind zur Herstellung der Paßwege vorausgeschickt worden.

Tschengting, 22. April. Der Anmarsch der verbündeten deutsch-französischen Streitkräfte unter dem Befehl der Generale von Kettler und Bailloud richtete sich gegen die Front und gegen den linken Flügel der chinesischen Truppen, die in der Stärke von 25 000 Mann im Westen von Hnolü drei wohlverschanzte hintereinander liegende Bergstellungen besetzt hielten. Die deutschen Angriffskolonnen marschirten auf schwierigen Bergpässen gegen das Thor in der großen Mauer bei Nieng-twikan und gegen drei andere etwas weiter nördlich gelegene Thore. General Leffel und die übrigen Offiziere vom Oberkommando befinden sich auf dem rechten Flügel. Der Feind scheint aber keinen Widerstand leisten zu wollen und wird sich wahrscheinlich hinter die große Mauer zurückziehen.

In Krieg in Snhfrito.

Ueber die angeblichen Friedensverhandlungen kommen weitere Meldungen:

London, 24. April. Der «Manchester Guardian" bestätigt, Lord Kitchener sei geneigt, eine Abordnung von Burenführern zu empfangen, die von dem Wunsche be­seelt seien, den Kampf unter ehrenvollen Bedingungen zu beendigen. Dewet werde dieser Abordnung nicht an­gehören, noch in ihr vertreten sein.

London, 24. April. Aus Harrismith wird von gestern gemeldet: Louis Bothas Frau erklärt, es sei Zeit, daß ihr Mann den Kampf, dessen Fortsetzung nutzlos sei, einstelle.

Was daran Wahres ist, muß man abwarten. Daß Kitchener zu Unterhandlungengeneigt" ist, weiß man. Louis Botha aber dürfte die Entscheidung über Nutzen oder Nutzlosigkeit des Kampfes schwerlich seiner englischen Gattin überlassen. Nach einer Meldung aus dem Haag empfing Präsident Krüger einen Abgesandten Bothas mit wichtigen Dokumenten und Nachrichten vom Kriegs­schauplatz. Botha schildert, wie verlautet, die Lage der Engländer in düsteren Farben und knüpft die Hoffnung daran, daß die Buren doch noch siegen werden. Daß diese Hoffnung noch immer nicht ungerechtfertigt ist, dafür spricht auch der Bericht Milners, der die Grund­lage der vorigen Verhandlungen bildete. In ihm findet sich nämlich, wie jetzt bekannt wird, folgende Stelle über die Lage in der Kapkolonie:

«In der Kapkolonie selber hat sich die Lage ver. schlimmert, denn wenn die Farmer in den Grenzbezirken sich den Buren auch nicht mit den Waffen in der Hand angeschlossen haben, so unterstützen sie diese doch auf alle mögliche Weise, namentlich durch Verproviantirung und durch Deckung gegenüber den Verfolgungen unserer Truppen. Kurz, die gegenwärtige Lage in den Buren- Provinzen sowohl wie in einem großen Theile der Kap­kolonie ist ich will nicht sagen die kritischste, aber wohl die verzwickteste, der wir seit Beginn dieses Krieges gegenüber gestanden haben."

Von anderer Seite taucht die Meldung auf, das eng­lische Kabinett wolle nur durch die Hoffnung aus baldigen Frieden die Erregung gegen die neuen Steuern und Zölle beschwichtigen. Und daß die Lage der Regierung im Innern sich zunächst von Tag zu Tag verschlechtert, läßt sich nicht leugnen. Die Bergarbeiter von Dorkshire, Südwales und Monmouthshire protestieren entschieden gegen den Kohlenzoll.

Explosion in der chemischen Fabrik Elektron" in Griesheim.

Eine Explosionrkatastrophe, welche ganz außerordent­liche schwere Folgen mit sich gebracht hat, ist in GrieS- Heim zum Ausbruch gelangt. Das Unglück spielte sich in der Weise ab, daß gegen drei Uhr in der chemischen Fabrik «Elektron" ein Brand ausbrach, welcher von der Granatenfüllstoff-Abtheilung auSging. Von den Herbei- geeilten Feuerwehren wurden sofort energische Löschver- suche gemacht. Während die Mannschaften der Wehren noch bei den Löscharbeiten beschäftigt waren, erfolgte gegen 3/44 Uhr eine heftige Explosion. ES waren ver­muthlich eine Reihe von großen Thonapparaten, in welchen Carbolsäure ausbewahrt wurde, von dem Feuer erfaßt und zur Explosion gebracht worden. Mit furchtbarer Gewalt ging die Explosion vor sich. In Frankfurt am Main äußerte sich dieselbe durch einen donnerähnlichen Krach. Feuerwehr, Rettungswagen und Sanitätspersonal gingen sofort von Frankfurt zur Hilfe ab. Die Tele­phonverbindung zwischen Frankfurt und Griesheim war sofort zerstört worden. DaS Feuer in Griesheim nahm gewaltige Dimensionen an. Jeden Augenblick standen weitere Explosionen zu erwarten, namentlich befürchtete man solche von Benzinbehältern Mehrere der Fabrik benachbarte Häuser geriethen theils in Brand, theile wurden sie demoliert. Auf die erste Explosion war ouib eine zweite von gleicher Stärke erfolgt. In Griesheim griff die höchste Erregung um sich. Die Einwohnerschaft wurde aufgefordert, der Fabrik fernzubleiben. Die Be­völkerung begab sich inS Freie auf den nahen Exerzier­platz der Frankfurter Garnison und in entferntere Theile des Ortes. Im Ort entstanden an vielen Häusern Be­schädigungen und fast alle Fensterscheiben wurden zer­trümmert. Die erschreckten Bewohner schlössen die Läden. Die Schulen wurden rasch ausgeräumt und in Verbands­stellen umgewandelt. Die herbeigeeilten ärztlichen Kräfte aus Frankfurt und Höchst nahmen sich der Verwundeten an. Die Mehrzahl der Verwundeten war wohl nur leicht verletzt, aber man trug Besorgnis, daß Schwer­verwundete noch unter den Trümmern aufgefunden werden würden. In dem Explosionsraum arbeiten für gewöhn­lich 67 Mann in der Tagesschicht, die Mehrzahl der Verwundeten besteht aus Mitgliedern der Löschmann­schaften, im Uebrigen aber wurden auch Arbeiter der anderen Abtheilungen von den umhergeschleuderten Trüm- : mern und Splittern getroffen und verletzt. Auch die Frankfurter Rettungsgesellschaft hatte sich sofort an den Schauplatz des Unglücks begeben. Außer ihrem Kranken­wagen beförderten auch Rollwagen die Verunglückten nach Frankfurt, wo ihnen die weitere Behandlung zu theil wurde. Fortwährend kamen Aerzte und Hilfskräfte nach Griesheim. Zwei Kompagnien des 81. Infanterie- Regiments, ein starkes Polizeiaufgebot und freiwillige Feuerwehrleute sperrten den Platz ab. Die Zahl der Opfer ist eine recht große. Man spricht von 50 Todten und 140 Verwundeten. Ein Todter ist bis jetzt geborgen, 108 leicht und schwer Verletzte wurden aus den Trümmern hervorgezogen. Ueber die Ursache und den Verlauf der ersten Explosionen werden noch folgende Einzelheiten ge­meldet: In dem sogenanntengelben Raum", in dem rauchloses Pulver hergestellt wird, entstand auf bisher noch unaufgeklärten Gründen, vermuthlich aber durch Unvorsichtigkeit, ein Feuer, worauf der ganze Raum mit Blitzesschnelle in Flammen aufging. Die Freiwillige Feuerwehr eilte hinzu, als nach kaum 3 Minuten eine starke Explosion stattfand. Es waren zwei im Reben- raum liegende Dampfkessel von den Flammen ergriffen

und in die Lust geflogen. Die Trümmer begruben die gesammte Mannschaft der Fabrikfeuerwehr unter sich. Im Augenblick stand die ganze neue Fabrik vom Main bis zum Eisenbahngelände in Hellen Flammen. Große schwarze Rauchwolken stiegen in die Lust und bezeichneten weithin die Unglück-stelle.

Frankfurt a. M-, 26. April. Das Unglück in Griesheim entstand durch ein kleines Feuer, das mehrere Behälter mit Pikrinsäure entzündete, wodurch eine ge. waltige Explosion erfolgte. Die Häuser, welche der chemischen Fabrik benachbart sind, wurden theils in Brand gesteckt, theils durch den Luftdruck demolirt. Der Brand der Scheunen in dem gegenüber liegenden Schwan­heim wurde gelöscht. Da man eine Explosion des Benzinlagers befürchtete, mußte die ganze Bevölkerung Griesheim verlassen. Um 71/., Uhr Abends erfolgte die letzte Explosion, um S1^ Uhr wurde den Bewohnern gestattet, in die Häuser zurückzukehren, da eine weitere Gefahr nicht zu fürchten sei, jedoch wüthet der Brand im Innern noch fort. Die Bergung der Verunglückten wurde bei Fackellicht fortgesetzt, da die Gasleitung ab. gestellt war. Vier Verbandstätten wurden errichtet, der Bahnverkehr nach Frankfurt war bis nach 8 Uhr Abends unterbrochen, nur Züge mit Verwundeten verkehrten.

Aus Irwins und Wurzlet.

* (P e r s o n a l - C r o n i k.) Ernannt: der bisherige Rektor, außerordentlicher Pfarrer R i t t e r zu Wolshagen zum Pfarrer zu Elben, der außerordentliche Pfarrer W a l t h e r zu Harte, der Regierungs-Assessoc D r o e g e zu Cassel, zum Vorsitzenden der SteuerauSschüsse der Gewerbesteuerklaffen I. und II. des Regierungsbezirks Cassel, der Referendar R u ck e r t zum Gerichtsasseffor, der diätarische Gerichtsschreibergehilfe W e s s e l zu Schmalkalden zum Gerichtsschreiber bei dem Amtsgericht zu Corbach, die beauftragten Gerichtsvollzieher L o tz und Voigt zu Gerichtsvollziehern bei den Amtsgerichten

zu Steinau bezw. Carlshafen, der Cureauhülfsarbeiter Czudnochowski zu Düsseldorf zum Strafanstalts- sekretär zu Ziegenhain, der bisherige charakterisirte Schutzmanns - Wachtmeister H e y d e bei der Polizei-Ver­waltung zu Fulda zum etatsmäßigen Schutzmanns-Wacht- Meister. Versetzt: Der Amtsrichter Dr. R o h d e zu Schwarzenfels an das Amtsgericht zu Einbeck.

* Der Saatenstand in Preuße.« Mitte April ließ sehr viel zu wünschen übrig. Der durch den strengen Frost, der mit kleinen Unterbrechungen bis Ende März anhielt, unter den Saaten angerichtete Schaden ist bedeutend; sein Umfang wird sich mit einiger Sicher­heit erst gelegentlich des Maiberichts feststellen lassen, aber für einzelne Fruchtarten zweifellos größer fein, als seit vielen Jahren. In einzelnen Theilen Westpreußens, Brandenburgs, Pommerns und Posens wird die Gesammt- lage der Landwirthschaft nicht selten als trostlos bezeichnet. Gleichwohl wird vereinzelt doch der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß bei baldigem Eintritt wärmeren Wetters (was inzwischen geschehen ist) manche scheinbar abgestorbene Pflanzen sich wieder erholen dürften. Die Weizensaaten haben durch den Frost ohne Schneedecke am meisten ge­litten. Im Einzelnen standen, wobei 3 mittet, 4 gering bedeutet: Winterweizen 3,9 (gegen 2,8 im April o. I), Winterroggen 3 (3), Klee 3,3 (3,1), Luzerne 2,9 (2,8) und Wiesen 3 (3,1).

* Die Zahl der K ri e g s i n v a l i d e n des Königreichs Preußen ist seitens der Militärverwaltung nunmehr schätzungsweise aufgestellt worden. Sie umfaßt den Bestand an Kriegsinvaliden der Unterklasse aus dem Kriege 187071, aus den Kriegen vor 1870 und der vormaligen schleSwig-holsteinischen Armee. Die Summe stellt sich in sämmtlichen 5 Klassen also : 1173 Feldwebel, 1533 Sergeanten, 3059 Unteroffiziere und 33 171 Ge­meine, zusammen also 38 933 Kriegsinvaliden.

Hersfeld, 26. April. Die Waldbrände pflegen um diese Zeit der ersten warmen trocknenden Sonnenstrahlen sich einzustellen. Er ist deshalb an der Zeit, davor zu warnen, im Walde leichtfertig abgebrannte Streichhölzchen, Cigarren- oder Cigarrettenstummel weg- zuwerfen, auf die in den meisten Fällen die Waldbrände zurückzusühren sind.

Hersfeld, 26. April. Der Wetterprophet H a b e n i ch t schreibt, daß im Nordosten des Kontinents das Frostgebiet den Erdtheil bis heute noch nicht ver­lassen hat, sodaß gelegentliche Vorstöße der Frostgrenze nach Mitteleuropa auch fernerhin wahrscheinlich sind und das Frühjahr sich vorwiegend naßkalt gestalten dürste.

2 Hersfeld, 26. April. Am 15. Mai b. Js. wird in Lauterbach (Oberhessen) eine von der Reichsbank­stelle in Fulda abhängige ReichSbanknebenstelle mit Kassen­einrichtung und beschränktem Giroverkehr eröffnet werden.

Hersfeld, 26. April. (B erltn e r M^.r k t - bericht.) Ausschließlich maßgebend für die Preis- bewegung auf den Getreidemärkten nicht nur Europas sondern vor allen auch Amerikas war in der mit dem 24. d. M. abgeschlossenen Berichtswoche die preußische Saatenstands-Statistik von Mitte April. Sie bestätigt in vollem Maße die von privater Seite schon vorher bekannt gewordenen Schilderungen über die ungewöhnlich großen Auswinterungen der Weizensaaten. Man schätzt, daß Deutschland die 2- bis 3fache Menge an Weizen im Vergleich zu den vorhergehenden Jahren werde einfuhren müssen, um seinen Bedarf zu decken. In Berlin stiegen die Preise zu einer Höhe, die den Bezug amerikanischer Waren ermöglichte. Er kamen daher beträchtliche Käufe an Wolle und KansaS-Weizen zustande, woraufhin Lie- ferungS-Abschlüsse für September und Oktober in großem Umfange erfolgten. Bei dem starken Begehr aus den Provinzen, besonders aus Sachsen und Schlesien, für Ware aus nahe Lieferung flieg letztere um 7/4 Mk., während September- und Oktober-Preise sich nur um ca. 4V1 Mk. höher stellte«. Roggen, dessen Saaten­stand weniger ungünstig erscheint, gewann nur 2/2 Mk, da der Bezug russischer Ware möglich war. Die Aus- wärts-Bewegung der Preise der Brotfrüchte bot der amerikanischen Spekulation die willkommene Handhabe, auch die Weizenpreise, die bisher schon künstlich hoch­gehalten waren, weiter erheblich zu steigern, und zwar mit dem Erfolge, daß in Berlin die Preis Erhöhung 3'/« Mk. ausmachte. Um denselben Betrag hob sich der Preis von Hafer. Die Preise für Mai stellten sich am 24. er. für Weizen 173,25 Mk., Roggen 145,50 Mk., Hafer 141,75 Mk., Mais 113,25 Mt. - Preise des städtischen Schlachtviehmarktes (Preise für 100 Pfund Schlachtge­wicht) : Ochsen beste Qualität 6164 Mk., geringere 48 bis 52 Mk, Bullen beste Qualität 5760 Mk-, geringere 4750 Mk, Kühe beste Qualität 5153 Mk., geringere 3842 Mk., Kälber beste Qualität 7274 Mk., geringere 3543 Mk., Schafe beste Qualität 5861 Mk., geringere 44-47 Mk., Schweine beste Qualität 5455 Mark, ge- ringe 4850 Mk.

Hanau, 23. April. Ueber den kürzlich milgetheilten Vorfall, daß in der Gemarkung Oettingen der Schäfer Pet. Anton Bender todt aufgesunden worden ist, hat die weitere Untersuchung ergeben, daß nicht Mord, vielmehr ein Unglücksfall vorliegt. Wahrscheinlich in trunkenem Zustande fiel Bender auf einen spitzen Stein und zog sich dadurch eine Kopfwunde zu. Um diese auszuwaschen, begab er sich an den Wassergraben, verlor da» Gleich­gewicht und fand so seinen Tod.

Hanau, 24. April. Am hiesigen Westbahnhose wurden heute Morgen zwei mit dem ersten Personenzuge ankommende Passagiere festgenommen, die sich während der Fahrt ihren Mitreisenden gegenüber durch Kleider- Wechsel u. A. m. verdächtig gemacht hatten. Es stellte