Bremen, 7. März. Ueber das Attentat werden noch folgende ‘ vibeiten bekannt: Der Attentäter sprang in der Bi.chtfic.-'. ruf den Wagen des Kaisers zu und warf ein eisernes Instrument, eine sogenannte Lasche, nach dem Monarchen. Der Kaiser wehrte mit dem Arme ab, trug aber eine Verletzung davon. Der Kaiser, der gerade gegrüßt hatte, als ihn das Eisenstück traf, zuckte zusammen und wischte sich das herabrinnende Blut ab. Das Eisenstück war etwas über ein Pfund schwer. Der Attentäter war vor der That mehreren Personen aus dem Publikum durch sein unruhiges Wesen ausgefallen. Der Thäter wurde von Gendarmen, die sein Beginnen gar nicht bemerkt hatten, überritten, er suchte dann aufzuspringen, wurde aber von einem Dienstmann niedergeschlagen. Man trug den vor Erregung und in Folge der Auftritte Sprachlosen zur Polizei-Direktion, wo er wieder zu sich kam.
Im Reichstage gab der Präsident Graf v. Balle- strem der Theilnahme der Volksvertretung zu Beginn der heutigen Sitzung mit folgenden Worten Ausdruck: „Meine Herren! Ich habe dem Hause die betrübende Mittheilung zu machen, daß Se. Majestät der Kaiser gestern bei einer Fahrt in Bremen durch ein Eisenstück, welches ein noch nicht 20 Jahre altes Individuum gegen den Kaiserlichen Wagen schleuderte, nicht unerheblich im Gesicht verletzt worden ist. Es scheint bis jetzt, daß durch Gottes gnädige Fügung die Verletzung keine gefährliche ist, und daß unser Kaiserlicher Herr, welcher jedoch bettlägerig ist, in nicht allzu langer Zeit wiederhergestellt sein wird. Indem ich im Namen des Reichstags dem Abscheu über die unselige Unthat hiermit Ausdruck gebe, verbinde ich damit den Dank gegen den gütigen Gott, welcher den Kaiser und das deutsche Vaterland vor schwererem Unheil gnädig bewahrt hat, und die Bitte an Gott um baldige Wiederherstellung des geliebten Monarchen und um ferneren Schutz und Schirm Seiner er» habenen Person. — Sie haben sich von den Plätzen erhoben, um sich meinen Worten und meinen Gefühlen anzuschließen, — ich konstatiere das."
Der Präsident des Abgeordnetenhauses v. Kröcher ergriff während der heutigen Sitzung das Wort, um dem Hause Mittheilung von dem Attentat zu machen und zugleich die Theilnahme des Hauses für Se. Majestät den Kaiser zum Ausdruck zu bringen. Der Präsident sagte: „Meine Herren! Soeben läßt mir der Herr Ministerpräsident sagen, daß gestern Abend in Bremen Se. Majestät der Kaiser mit einem eisernen Instrument, wahrscheinlich von einem unreifen Buben, durch einen Wurf verletzt worden ist. Die Wunde im Gesicht ist, wenn auch keine erhebliche, so doch eine solche, daß Se. Majestät wird mehrere Tage zu Bett zubringen : müssen, da die Wunde genäht werden muß. (Bewegung.) Ich weiß, daß sie alle mit mir die fluchwürdige That verabscheuen. Ich bitte Sie, mit mir aus diesem Anlaß zur Bekräftigung unserer Treue und Verehrung ein- zustimmen in den Ruf: Se. Majestät der Kaiser, unser Allergnädigsier König und Herr, er lebe hoch 1" Das Haus stimmte dreimal lebhaft in den Ruf ein, worauf eine vorläusige Vertagung der Sitzung eintrat.
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Die Engländer richten sich häuslich ein in den Re- ' publiken! Nachdem schon in der Nacht die Meldung, eingegangen war, Milner sei in Pretoria eingetroffen und habe seine neuen Amtsobliegenheiten als Administrator der Transvaal- und Oranjefluß-Kolonie übernommen, hat gestern noch, wie die „Morning-Post" erfährt, der! Generalstaatsanwalt der Kapkolonie I. Rose-Jnnes das Oberste Richteramt in Transvaal übernommen.
Ueber diesen Umständen ist es leicht erklärlich, daß die Gerüchte von Verhandlungen mit Botha nicht verstummen wollen. Heute nimmt der Brüsseler Berichterstatter der „Tribuna" den Cityblättern die Arbeit ab. Nach seiner Meldung soll Botha durch einen in PieterS- burg, dem Sitze der provisorischen Regierung abgehaltenen KriegSrath ermächtigt worden sein, unter folgenden Bedingungen über eine Kapitulation und Einstellung der Feindseligkeiten zu unterhandeln: 1. vollständige Be- sreiung aller nach St. Helena deportierten Buren-Ge- fangenen ; 2. Straflosigkeit für die Afrikander - Rebellen der Kapkolonie; 3. halb-unabhängige Verwaltung für die früheren Republiken Transvaal und Oranjefreistaat unter der englischen Krone; 4. Zurückgabe der konfiszierten Güter an ihre rechtmäßigen Besitzer. Lord Kitchener, fügt der Korrespondent bei, sei nicht abgeneigt, diese Bedingungen anzunehmen, und er scheine die englische Reglerung aufgefordert zu haben, denselben zuzustimmen, allein diese verlange bedingungslose Uebergabe und die Verbannung Krügers wie der RegierungSmitglieder beider Länder. Die Lage Bothas fei eine ungünstige, weil es ihm an Pferden und Munition fehle und die Eingeborenen feindlich seien. De Wet beabsichtige, den Guerillakrieg fortzusetzen.
London, 7 März. Lord Kitchener telegraphiert: „Lichtenbur w l ' jnn DelareyS Truppm angegriffen. Der Kamps breite den ganzen Tag. .rjor Fletcher und ein Leutnant sind todt. Die Garnison besteht aus 200 Aromen und 300 Northumberland - Füsilieren mit zwei Geschützen. Ich sende Verstärkungen."
London, 7. März. „Daily Mai!" meldet aus Coleeberg: Kitchener organisiere eine neue Konzentration zu Bpringsontein, um den Oranje-Freistaat von Süden nach Norden reinzufegen. Hierzu gehört Oberst Plumers Kolonne, ferner würde Oberst JsffrieS von Cradock und Oberst White und andere Kolonnen von Aliwal North
nach Norden gehen. „Daily Expreß" behauptet, Leybs verhandle mit der Französischen Regierung über den Erwerb eines Theiles von Madagaskar zur Ansiedelung von Buren.
Kapstadt, 6. März. Dreihundert Buren machten gestern einen Angriff auf Aberdeen, wurden jedoch nach vierstündigem Kampfe zurückgewiesen; die Besatzung hatte keine Verluste, de Wet steht noch nordwärts von Philipolis. Malansa-Schützen, die anscheinend von de Wels KorpS abgezweigt waren, feuerten gestern bei) Biojespoort auf einen Bahnzug, wurden jedoch von einer auf dem Zuge befindlichen Abtheilung des australischen Kontingents zurückgetrieben. Eine kleine Abtheilung überfiel am 3. März Pella (Transvaal) und führte 4 Gefangene fort.
Sommerset-East, 6. März. Die Buren, welche Sonntag Pearston besetzten, zählten etwa 700 Mann, dieselben hatten 2 Kanonen bei sich; die britische Garnison, die aus ungefähr 75 Mann bestand, vertheidigte sich tapfer, allein der Feind war in Uebermacht.
Aus Provinz nnl PoOorgebiei.
* (Personal-Chronik.) Ernannt: der Pfarrer Kappe zu Eiben zum Pfarrer zu Helsa, der Gerichts- Assessor Klemme zum Amtsrichter zu Bischhausen, der Gerichtsschreibergehülfe Heitz zum Gerichtsschreiber bei dem Amtsgericht zu Burghaun, der beauftragte Gerichtsvollzieher Legner zum Gerichtsvollzieher zu Hess. Lichtenau, die Forstaufseher Spörer und Fennel zu Förstern zu Mesibach-Söd bezw. Schwarzbach, Oberförsterei Thiergarten, vom 1. April d. J. ab. Versetzt: der Gerichtsvollzieher Schneider zu Neukirchen an das Amtsgericht zu Cassel, der Förster Nethe von Altengronau (Nord) nach Altengronau (Süd), vom 1. Mai d. J. ab.
* Die Veränderungen in den am 1. April in Kraft tretenden neuen L e hjr p l ä n e n für die höheren Schulen gehen dahin, daß für die Gymnasien 4, für die Progymnasien 1, für die Ober-Realschulen 4, für die Realschulen 3 Stunden wissenschaftlicher und für die Real-Gymnasien 6, und für die Real-Progymnasien 2 Stunden Zeichnenunterricht mehr eingesührt werden. Die daraus erwachsenden Kosten belaufen sich auf 48 000 M. bei den Staatsanstalten und auf 17 000 M. an Zubußen fHr die nichtstaatlichen Anstalten.
* Die Provinz Hessen-Nassau hat nach der jüngsten Volkszählung 1 897 310 Einwohner, davon sind 923 641 männlichen und 973 569 weiblichen Geschlechts. Sonach beziffert sich die Zunahme der Bevölkerung von 1895 bis 1900 auf 140 508 Seelen, gleich 8 Prozent.
A Hersfeld, 8. März. Der evangelische Kirche nchor, dessen Aufführungen schon so oft zur Verherrlichung unserer Festgottesdienste beigetragen haben, wird, wie aus dem Jnferatentheil ersichtlich, kommenden Sonntag in der hiesigen Stadtkirche ein geistliches Konzert veranstalten, dem wohl im Voraus ein zahlreicher Besuch sicher ist. Bei der |guten Schulung des Chors, dessen Unternehmen durch die Herrn Organist Heeger und Mufiklehrer Berge (Orgel), Fabrikant Aug. G o t t l i e b (Cello) und Lehrer E i ch m a n n (Violine) unterstützt wird, dürfte den Besuchern des Konzerts ein seltener Genuß in Aussicht stehen. Das Programm ist ein sehr reichhaltiges und weist außer verschiedenen Chorsachen von Volckmar, Haydn, Nägeli, Vogel noch Solopiecen für Sopran, Orgel, Cello und Violine auf. Der Besuch des Konzertes kann deshalb allen Musikfreunden von Stadt und Umgegend aufs wärmste empfohlen werden. Für den auswärtigen Besucher bietet sich dabei noch Gelegenheit, unser neues Orgelwerk, das von Autoritäten die günstigste Beurtheilung erfahren hat, zu hören.
H Hersfeld, 8. März. Am 18. März wird in Würzen eine von der Reichsbankhauptstelle in Leipzig abhängige Reichsbanknebenstelle mit Kasseneinrichtung und beschränktem Giroverkehr eröffnet werden. Wechsel auf Würzen, welche nach dem 18. März d. Js. fällig sind, werden von jetzt ab von der Reichsbank angekauft.
Hersfeld, 8. März. Das Berliner Amtsgericht eröffnete gestern dem Anträge der Liquidatoren entsprechend den Concurs über das Vermögen der Deutschen Grundschuldbank. Die erste Gläubigerversammlung ist aus den 27. d. M., die Anmeldefrist bis zum 10. April
§ Hersfeld, 8. März. (Berliner Marktbericht.) Weizen 160,00 Mk., Roggen 140,00 Mk., Hafer 137,50 Mk., Mais 107,25 Mk. — Preise des städtischen SchlachtviehmarkteS (Preise für 100 Pfund Schlachtgewicht) : Ochsen beste Qualität 62—65 Mk., geringere 48 bis 60 Mk, Bullen beste Qualität 59—63 Mk., geringere 46—58 Mk, Kühe beste Qualität 50—51 Mk., geringere 38—48 Mk., Kälber beste Qualität 68—70 Mk., geringere 38—46 Mk., Schafe beste Qualität 59—62 Mk., geringere 43—55 Mk., Schweine beste Qualität 56—57 Mark, geringe 49-55 Mk.
Cafsel, 6. März. Auf der Domains Fasanenhos fand heute Nachmittag für die Mitglieder des Vereins- ausschusses der Landwirthschaftskammer ein „Schaudreschen" statt. Es handelt sich darum, die Leistun s fähigk-it der neuen SpirituS-Motore zu erproben. Zur Anwendung kamen drei Motors verschiedener Systeme, nämlich ein solcher der Deutzer Motorenfabrik, der Motorenfabrik zu Oberursel und der Motorenfabrik Marienfelde bei Berlin. Die drei Motors hatten je 12 bis 15 Pferdekräfte und funktionierten zu Aller Zufriedenheit. Die anwesenden Landwirthe sprachen sich sehr befriedigt über das gezeitigte Resultat au«. Allgemein
herrschte die Ueberzeugung vor, daß im landwirthschaft- lichen Berufe dem Spiritusmotor die Zukunft gehört.
Fulda, 6. März. In der Nacht vom Montag zum Dienstag hat sich im benachbarten Horas ein trauriger Zwischenfall ereignet. Zwischen den Familien Schrimpf und Schneider bestand seit längerer Zeit wegen eines Gartengrundstückes eine Spannung. Als nun in der Montagnacht der Bauer Peter Schrimpf, aus dem Wirths- Hause kommend, sich in seine Wohnung begeben wollte, wurde er von dem 23jährigen Johann Schneider meuchlings Überfällen, zu Boden geworfen und mit einem Instrument verletzt. In der Nothwehr zog Schrimpf sein Taschenmesser und schlitzte seinem Gegner ein Stück den Leib auf und verletzte ihn auch am Kopfe schwer. Der Zustand des Schneider, der ins hiesige Krankenhaus gebracht wurde, ist hoffnungslos.
Hanau, 6. März. Wie aus dem benachbarten Vilber berichtet wird, geriethen mehrere Arbeiter der Ringofenziegelei Wetteran in Streit, wobei einer seinen Arbeitskollegen an der Kehle packte und so lange würgte, bis derselbe seinen Geist aufgab. Der Thäter wurde verhaftet.
Homberg, 5. März. Die am 23. v. M. begonnene Abgangsprüfung der ersten Seminarklasse wurde am vorigen Sonnabend beendet. Die Prüfungskommission beßanT aus den Herren Provinzialschulrath Dr. Otto, Regie- rungS- und Schulrath Dr. Hintze, Generalsuperintendent Werner, Seminardirektor Dr. Frenzel und dem hiesigen Seminarlehrerkollegium. Das Thema des Aufsatzes in der schriftlichen Prüfung lautete: „Was können wir von Pestalozzi lernen?" Von 36 Kandidaten bestanden 33 die Prüfung. — Die Aufnahme-Prüfung für das Seminar findet vom 5. bis 7. März statt.
Frankfurt a. M., 4. März. Eine Ehetragödie spielte sich gestern Mittag im Hause Römerberg 15 ab. Dort war vor kurzer Zeit der Kaujmann Pfahls, der seit vier Wochen mit einer früheren Buchhalterin ver- heirathet war, eingezogen. Zwischen den jungen Leuten soll es in den letzten Tagen zu Differenzen gekommen sein. Wie das „Frkf. I." erfährt, traf der Mann, als er gestern Mittag heimkehrte, seine Frau beim Ein- p-cken ihrer Sachen an. Es kam zwischen Beiden zu einem Wortwechsel, der damit endete, daß Pfahls einen geladenen Revolver aus der Tasche zog und seiner Frau eine Kugel durch den Kopf jagte. Dann entleibte er sich selbst.
Vermischtes.
— Gelsenkirchen, 7. März. Auf dem Schacht
3 der in der Gemeinde Bismarck gelegenen Zeche „Con- solidation" ereignete sich Nachmittags eine Explosion schlagender Wetter. Bisher ist festgestellt, daß zwanzig Bergleute verunglückt sind davon 10 todt, 10 schwer, theils minder schwer verletzt. Man hofft, daß hiermit die Zahl der Verunglückten erschöpft ist. Bis 7 Uhr Abends wurden fünf Todte und acht Schwerverletzte herausgeschafft. Da ein Stapel eingestürzt ist, ist vorläufig nicht an die Uebrigen heranzukommen.
— Erfurt, 6. März. In Gebesen feierte gestern die roh rüstige Wittwe Düsterdick ihren 1 0 0. Geburtstag. An der seltenen Feier nahmen alle Kreise der dortigen Bevölkerung Theil.
— Kattowitz, 4. März. Dieser Tage fand im Dorfe Grocholice im Petrikauer Kreise eine einzig in ihrer Art dastehende Hochzeit statt. Der Bräutigam, ein Bauer von 88 Jahren, vermählte sich mit einer 18jährigen Dorfschönen, der Tochter eines Bauern. Marceli Wojczak, der Bräutigam, ist aber nicht nur darum eine bemerkenswerte Persönlichkeit, weil er in so hohem Alter nochmals eine Ehe eingehen wollte, sondern noch aus einem anderen Umstände. Zur Zeit seiner Trauung blickte Wojczak nämlich auf 137 direkte Leibes- erben zurück, deren Zahl sich wie folgt zusammensetzt: 11 Kinder, 63 Großkinder, 38 Urenkel, 21 Ur-ur-Enkel und 4 Ur-ur-ur-Enkel. An der Hochzeitsfeier nahmen über 200 Personen Theil, und da Wojczak ein wohlhabender Mann war, ging es lustig her. Leider erkrankte Wojczak aber am dritten Tage nach der Hochzeit so schwer, daß man einen Arzt holte. Als dieser am Krankenlager erschien, war Wojczak bereits verstorben.
— Die „Gefangennahme K n e i ß l 6", des neuen „bayerischen Hiesl", bildet das Tagesereigniß in Bayern. Bekanntlich hielt der jetzt etwa 25 Jahre alte^ Matthias Kneißl, im Volksmund einfach „Hiaß" genannt seit Oktober v. I. ganz Oberbayern in Aufregung'. Raubanfälle waren seine Spezialität, und er schreckte nicht davor zurück, wenn er verfolgt wurde, seine Verfolger niederzuschießen. Die beiden Gendarmen Scheidlec und Brandmeier aus Altomünster und der junge Gürtlersohn Seitz sind von ihm erschossen worden. Er ging stets bewaffnet mit einem Drilling und einem Revolver. Von Helfershelfern gedeckt und geborgen, vermochte er sich seinen zahlreichen Verfolgern zu entziehen. Man hatte jede Spur von ihm verloren. In den ersten Tagen dieses Monat« wurde bekannt, daß er sich in dem Weiler PischertShosen, bei der kleinen Bahnstation Nann- Hofen (München—Augsburg), aufhalte. Eine Weibsperson, die zu seinen Anhängern gehörte, hatte sich mit ihm überworfen unß der Polizeidirektion München ihre Dienste zur Verfügung gestellt. Nachdem sie mannig- I faltige Proben bestanden hatte, erkundete sie bet dem | Vetter KneißlS, dem Taglöhner Vöst in Unterschweinbach, ! den Aufenthalt Kneißl« in PischertShosen. Hieraus wurden von Polizei und Gendarmerie in aller Stille | umfassende Anordnungen zur Ergreifung des Räubers j