polnischen Uebergriffe die Deutschen ausgerufen habe. Dem Kriegsminister gebühre Dank für die Entschiedenheit, mit der er sich dafür eingesetzt habe, daß auch die preußische Armee die polnischen Bestrebungen zurückweisen werde. Von den Sozialdemokraten wurde wieder das Thema der Soldaten-Mißhandlungen angeschlagen, allerdings merklich zurückhaltender als früher. Von der Militär-Verwaltung wurde eine Abnahme der Mißhandlungen um etwa die Hälfte ziffernmäßig dargethan. Am Donnerstage wurde der Militär-Etat weiter berathen.
Im Handelsministerium finden gegenwärtig C o n - ferenzen in Sachen derWaarenhaussteuer unter Hinzuziehung von Vertretern der verschiedenen kausmännischen und gewerblichen Vereine statt. ES handelt sich besonders um die Erledigung vieler beim Ministerium eingelaufenen Anfragen großer Firmen, in denen um Auskunft darüber ersucht wird, welche Artikel die einzelnen großen Geschäfte zum April aufgeben müssen, um nicht unter das WaarenhauSsteuergesetz zu fallen.
Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht einen Erlaß des Kultusministers vom 26. Februar, wonach alle Abiturienten nicht bloß der deutschen Gymnasien, sondern auch der deutschen Realgymnasien und der preußischen oder als völlig gleichstehend anerkannten außerpreußischen deutschen Oberrealschulen gleichmäßig zur Prüfung für das Lehramt an höheren Schulen, ohne Einschränkung auf bestimmte Fächer, zuzulassen sind.
Zu der viel verbreiteten Behauptung, daß das Bild Kaiser Wilhelms von den Offizieren seines britischen Dragoner-Regiments besudelt worden sei, als das bekannte kaiserliche Telegramm an den Präsidenten Krüger gerichtet wurde, wird jetzt in der National-Zeitung ein Schriftstück veröffentlicht, worin der frühere zweitkommandierende Offizier des Regiments die Behauptung auf da« bestimmteste als unwahr zurückwerst.
Lhina.
Generalfeldmarschall Graf Waldersee meldet am 26. aus Peking: Am Antsuling-Paß hat eine Patrouille von 8 Mann unter Leutnant Stroedel (vom 3. Infanterie- Regiment) den Angriff von 180 Mann regulärer Truppen abgewiesen wobei die Chinesen 20 Mann verloren.
Berlin, 28. Februar. Generalfeldmarschall Graf Waldersee meldet aus Peking: Die Uebergabe der Bahn an die englische Armee-Leitung ist ohne Schwierigkeiten beendigt worden.
London, 1. März. Eine Depesche der „Daily News" aus Singanfu zufolge ist Nutzsten am 22. Februar in Loutschau hingerichtet worden.
An die Rückkehr der deutschen Panzerschiff»- D i v i s i o n aus Ostasien, die einige Blätter verkündigten, wird vorläufig noch nicht gedacht. Für ihr Bleiben in chinesischen Gewässern sind in erster Linie politische Rücksichten maßgebend; denn man darf sich nicht verhehlen, daß das Erscheinen unserer Panzer vor den chinesischen Häfen und Flußmündungen einen großen Eindruck auf die chinesische Regierung gemacht und sie den Forderungen der Mächte gegenüber willfähriger gestimmt hat. Die . Zurückziehung des stärksten Theiles unserer Seestreitkräfte wird sich daher erst dann ermöglichen lassen, wenn China alle Forderungen der Mächte angenommen und auch die nöthige Bürgschaft für ihre Erfüllung geleistet hat.
$tr Stieg in Stilistik.
Der „Evening News" zufolge ergab sich General B o t h a gestern früh Morgens an K i t ch e n e r.
Diese Nachricht, welche bereits an der Börse verbreitet war, bedarf jedenfalls noch der Bestätigung. Louis Botha ist als Generalkommandant nomineller Oberbefehlshaber aller Burentruppen, allein trotzdem würde seine Uebergabe nicht dieselbe Bedeutung haben, wie dies bei andern Truppen unter ähnlichen Verhältnissen der Fall wäre. Vorgestern vor einem Jahre, am Jahrestage der Niederlage der Engländer am Ma- juba-Hügel, ergab sich General Cronje mit 4300 Mann dem Feldmerschall Roberts, und dessen Nachfolger, Lord Kitchener, hat vielleicht alles daran gefetzt, um auch seinerseits durch die Gefangennahme Bothas „Rache für Majuba" zu nehmen. Nach den letzten Nachrichten, soll Louis Botho, nachdem er in der Nähe von Standerton der englischen Umklammerung entgangen war, dann die Delagoa-Bahn überschritten und sich nördlich von Middel- bürg befunden haben, angeblich, um sich mit General Viljoen in der Nähe von Lydenburg zu vereinigen. Die Streitkräfte Bothas find sehr verschieden angegeben worden. Anfangs hieß es, daß er über 5000 Mann Mann verfüge, dann wurde gemeldet, daß er mit 2000 Mann sich durchgeschlagen habe, und heute behauptet der „Standard," daß er nur ein „kleines Kommando" bei sich habe. Das klingt auch ganz wahrscheinlich, denn die Buren pflegen sich, wenn Gefahr im Verzüge ist, zu zerstreuen und die Scene von Paardeberg wird sich daher schwerlich wiederholen, auch wenn Louis Botha zur Uebergabe gezwungen werden sollte. Der Verlust der von General French gefundenen Geschütze wird sich den Buren vielleicht weniger fühlbar machen, als der Verlust großer Mengen Munition und Lebensmittel. Jedenfalls hat sich die Lage der Buren auf verschiedenen Gebieten des Kriegsschauplatzes bedeutend verschlechtert.
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London, 27. Februar. Au» Durban wird gemeldet : Botha trennte nach mehreren glücklichen Gefechten durch überlegene taktische Manöver die gegen ihn operieren
den englischen Korp» und zwang dieselben dadurch zum schleunigen Rückzug, der French jedoch nicht gelang. Er blieb zwischen Bothas und Luca» Meyers Kommando eingekeilt.
London, 28. Februar. Die Regierung hat keine Nachricht bezüglich der Uebergabe des Generals Louis Botha erhalten.
London, 28. Febr. Dem „Reuterschen Bureau" wird aus Cradock von vorgestern gemeldet: Wie au» Middelburg verlautet, haben die Buren am letzten Freitag die Station Roodehoogte an der Linie Roosmead- Graaffreinet in Brand gesteckt; es entspann sich ein heftiges Gefecht, die Buren wurden zurückgetrieben. An derselben Linie hat später bei Jakpoort noch ein Gefecht stattgefunden.
Die Pest macht weitere Fortschritte: Am 26. Februar kamen 7 neue Pestsälle zur Anzeige; einer davon betrifft eine Europäerin in dem unteren Stadtviertel, ein anderer Europäer in dem vornehmeren Stadttheil. In einem Hause nahe der Kathedrale ist ein Koffer an Pest gestorben. Neuerdings ist eine Anzahl Weißer und Farbiger, die in Berührung mit Pestkranken gekommen find, isoliert worden. „Die Regierung verstärkt angesichts des Umsichgreifens der Pest die Sanitätsmaß- nahmen." Gestern sind sechs neue Pestfälle vorgekommen. Zwei Eingeborene wurden todt aufgefunden ; man glaubt, daß sie an Pest gestorben sind.
Nach einer Depesche des „Petit Bleu" aus Utrecht erhielt Präsident Krüger gestern ein Telegramm aus Pretoria, in welchem ihm der Tod seines Schwiegersohnes und eines Enkels, des Feldkornets Piet Krüger, mitgeteilt wird. Beide gehörten zu dem Kommando des Generals Delarey und fielen in einem Gefecht, das jüngst in der Gegend von Rustenburg stattgefunden.
Aus Provinz uti Achbargedlet.
* (Personal-Chronik.) Ernannt: der außerordentliche Professor an der Universität Würzburg Dr. med. Schenk zum ordentlichen Professor in der medizinischen Fakultät der Universität Marburg, der Pfarrer Kahl zu Schlüchlern zum Kreisschulinspektor über den Schulaufsichtsbezirk Schlüchtern, der Forstassessor Derichs- weiler zu Burghaun zum Oberförster zu Giesel, der Bau- gewerksschullehrer, Kreisbauinspektoc und Stadtbaurath a. D. Keil zu Caffel zum Oberlehrer, der Referendar Nedden zum GerichtSassessor, die Forstausseher Pfeffer zu Liebenau und Ritter zu Weimar zu Förstern zu Neustadt bezw. Licherode, Forsthaus Mehlkaute, der beauftragte Gerichtsvollzieher Holtzscheerer zum GerichtSvoll- zieher bei dem Amtsgericht zu Nentershausen, der Vizefeldwebel Füllgrabe zum Schutzmann bei der Königlichen Polizei-Direktion zu Cassel. Uebertragen : dem RegierungsAssessor v. Trotha zu Magdeburg die kommissarische Verwaltung des Landralhsamtes im Kreise Hünfeld. Versetzt : der Ober-RegierungSrath Behrendt von der Regierung zu Marienwerder in gleicher Eigenschaft an die Regierung zu Cassel; der Oberförster Birner von Giesel nach Grünewalde, Regierungsbezirk Magdeburg; der Gerichtsschreiber, Sekretär Pfleging zu Burghaun an das Amtsgericht zu Treysa; die Förster Wenzel vom Forsthaus Mehlkaute nach Rautenhausen, Rimy von Gotthards, Oberförsterei Thiergarten, nach Harmerz, Obersörsterei Giesel, Pfetzing von Neustadt nach Kehrenbach und B e i e r von M e ck b a ch, Obersörsterei Hersfeld-Meckbach, nach Roßbach, Obersörsterei Witzenhausen. Verliehen: dem Förster König zu Lamboybrück in der Obersörsterei Wolsgang der Titel „Hegemeister"; dem Kirchendiener der Altstadt Rotenburg, Lehrer Schmidt, der Kantortitel.
*(Stückgutbesörderung.) Nach § 58 bet Verkehrsordnung sind Stückgüter in haltbarer, deutlicher und Verwechselungen ausschließender Weise, genau übereinstimmend mit den Angaben im Frachtbriefe, äußerlich zu bezeichnen und vom Absender mit der Bezeichnung der Bestimmungsstation in dauerhafter Weise zu versehen. Zu einer deutlichen und Verwechselungen ausschließenden Bezeichnung der Bestimmungsstation gehört bei Sendungen nach Orten mit mehreren Bahnhöfen auch die Angabe des Empfangsbahnhofes. Auf eine strenge Durchführung dieser Bestimmungen wird von der Ersenbahnverwaltung von jetzt ab gehalten, mangelhaft bezeichnete Güter werden zurückgewiesen und Entschädigungsansprüche, insoweit solche aus mangelhafter Bezeichnung der Güter ober au» Unvollständigkeit der Frachtbriesangaben herzuleiten sind, unbedingt abgelehnt werden, worauf wir die Interessenten ganz besonder- aufmerksam machen.
-e- Hersfeld, 1. März. (Der März.) Der März, lateinisch Martiu», der Lenz- oder Frühlings-Monat, hat feinen Namen nach dem Gatte Mars erhalten, dem er geheiligt war. Ursprünglich erster Monat des Jahre», wurde er später zum dritten Monat. Er galt schon bei den Allen als Monat der erzeugenden Naturkraft. Karl der Große bezeichnete ihn Lenzin-Manoth, als Bringer de» Lenze» und de» Frühling», und unsere Vorfahren feierten in diesem Monat drei Wochen vor Ostern das Frühling-fest draußen auf dem weiten Wiesenplane, bildlich die Kämpfe des Winters mit dem nunmehr kommenden Sommer darstellend. Hart ringen in diesem Monate die Elemente mit einander. Ein mächtige» Brausen geht durch die Lüfte, bi« endlich der milde West den rauhen Nord- und Ostwind bezwungen und der Lenz seinen Einzug halten kann. Trotzen ihm auch kühn die Gewalten de» Winter», mag sich dieser mit feiner Macht noch geberden, wie sehr er will — der Frühling wird doch Sieger werden! Schon schwellen die Knospen ring»
umher in scheuer Frühlings-Ahnung. Die Sonne um: schmeichelt mit ihren Strahlen Baum und Strauch. Doch giebt'« nichts Bangeres als die Zukunft. Kann doch ein einziger Nachtfrost die ganze ausquellende Herrlichkeit zerstören! Warm und trocken muß der März sein, wenn er der Vegetation besonders nützen soll. Märzenstaub bringt Gras und Laub, Märzenregen — wenig Segen, Märzenschnee — thut den Saaten weh Und wenn auch den Hausfrauen daran liegen mag, bai es im März noch Schnee giebt, weil der Volksmun: sagt: „Mit Märzenschnee die Wäsche bleichen, mach alle Flecke weichen", so muß man doch im Interesse bei NährstandeS wünschen, daß der weiße Flockentanz in März unterbleibt. Der Landmann will in diesem Mona die Sommersaat bestellen, und die Quartiermacher unsere befiederten Sänger, die Lerchen und Slaare, sollen ihi bei dieser Arbeit begrüßen. Dies ist aber nur möglich wenn sich goldener Frühlings-Sonnenschein über bii jungfräuliche Erde ausbreitet. Mag der Februar mi Regen und Schnee geschloffen haben, im März wünsche, wir Sonne.
Hersfeld, 1. März. Am 6. März, Vormittag!
9 Uhr, findet im Saale des Vereinshauses zu Caffel du 8. General-Versammlung des Vereins-Ausschuffes bet Landwirthschaftskammer für den Regierungsbezirk CaM statt. Die Tagesordnung ist folgende: l. Jahresbericht.
2. Die Verwendung des Spiritus zu technischen Zwecken mit besonderer Berücksichtigung der Spiritus-Motore Bericht-Erstatter: Herr Professor Dr. Wittelshöser. 3 Wahl des Ortes der General-Versammlung für bet Sommer 1902. 4. Anträge und Wünsche aus der Ver sammlung. Von 1 Uhr ab Schaudreschen mit Spiritus Lokomobilen auf dem Fasanenhof bei Wolfsangel. Von Altmarkt geht eine Pferdebahn nach Wolfsanger. Abendi 6 Uhr nach dem Dreschen gesellige Zusammenkunft im kleinen Saale des Stadtparks.
2 Hersfeld, 1. März (Bauernregeln f ÜI Mär z.) Alle Bauernregeln stimmen darin überein, das ein trockener März Fruchtbarkeit verheißt: „März ohm Naß macht voll das Faß." „Auf Märzenregen folgt seit Sommersegen." „Je drei Tage Sonn und ein Tas Regen, gleicht aus in Niederung und Höh den Segen/ „März trocken, April naß, Mai luftig, von beiden was bringt Korn in Sack und Wein ins Faß." „März nich zu trocken und nicht zu naß, füllt dem Bauer Kist un! Faß." „Im März viel Nebel, recht nasser, im Somme viel Regel, groß Wasser." „Nasser März ist wenig be gehrt, Märzenstaub ist Goldes werth." „Feuchter Mär des Bauern Schmerz." „Märzenstaub bringt Gras un Laub." „Märzenwind, Aprilregen verheißen im Ma großen Segen." „Trockener März, feuchter April, thu dem Bauer nach feinem Will." „Trockener März füll den Keller." Aber nicht zu zeitig darf sich die Natt! entwickeln: „Bleibt der Winter zu fern, Nachwintersei gern." Säest du im März zu früh, ists oft vergeb',/ Müh." „Nimmt der März den Pflug beim Sterz, Häl April ihn wieder still." „März bet Lämmer Scherz April treibt sie wieder in die Ställ." „Märzenstau bringt Gras und Laub, oftmals wirds des Frostes Raub. „Ein Scheffel Märzenstaub ist einen Dukaten werth „Märzenblüthe ist nicht gut, Aprilenblüthe ist halb gul Maienblüthe ist ganz gut." Auch nicht zu trocken bat es im März sein: „Wenn März und April zu trodei und licht, so geräth das Futter nicht." Ein nasses grüb jahr prophezeit die Lerche: „Steigt die Lerche ftuni« und nicht hoch, kommt ein nasses Frühjahr noch." „Vie Schnee, den uns der Lenz entfernte, läßt zurück un> reiche Ernte." Freilich heißt es auch wieder: „Märzen schnee thut Frucht und Weinstock weh." Mit Märzschiu sich da« Gesicht waschen, soll bekanntlich ein Schönheitt Mittel sein. Unbekannter ist die Bauernregel: „3' Märzenschnee die Wäsche bleichen, da müssen alle Fleä weichen 1" Andere Regeln lauten: „Wie es im Mä, regnet, so regnet es im Juni." Wenn« donnert in be März hinein, wird der Roggen gut gedeihn." „Märze, regen läßt wenig im Sommer regnen." „Viel Wind it März bringt einen schönen Juni." — Nach dem Glaube der Bauern sind besonder« wichtige Tage im März: b 3.: „Lachende Kunigunde bringt frohe Kunde"; der 10 „Wie das Wetter am Vierzig-Märtyrertag, so bleibt | vierzig Tage darnach"; der 12.: „Wenn zu Gregor schlechtes Wetter ist, so geht der Fuchs aus der Höhl' ist es schön, so bleibt er noch vierzehn Tage darin"; b.
17.: „Gertraud säet Kraut"; der 21.: „Benedikt mad die Zwiebeln dick"; und der 26. : „Wenn die Sonne e Mariä Verkündigung ausgeht hell und klar, so gieb! ein gute« Jahr."
§ Hersfeld, 1. März (58 erlittet Mark/ bericht.) Weizen 161,75 Mk., Roggen 144,00 Mk.. Haft 137,50 Mk., Mai« 107,75 Mk. - Preise des städtisch Schlachtviehmarkte» (Preise für 100 Pfund Schlachltz wicht): Ochsen beste Qualität 62—65 Mk., geringere 4 bis 61 Mk , Bullen beste Qualität 59—62 Mk., gering' 48—58 Mk, Kühe beste Qualität 52—53 Mk., gering 42—51 Mk., Kälber beste Qualität 67—69 Mk., gering" 38-58 Mk., Schafe beste Qualität 59—62 Mk , gering- 43—55 Mk., Schweine beste Qualität 56—57 Mark, S ringe 50—55 Mk.
Philipp-thal, 27. Februar. Dem Vermehr nach wird Herr Lehrer D i p p e l die ihm Übertrag" Lehrerstelle in Niederzwehren bei Caffel nicht annehn" und somit unserem Orte erhalten bleiben.
Caffel, 28. Februar. Ein großes Schadens'" zerstörte gestern Abend die bei Oberkaufungen, hart " Waldesrande aus der Höhe gelegene große Ziegelei " Herrn F.