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17 Tage lang mit den Truppen de WetS zu marschieren, als sie den Rückzug nach Norden ausführten. Eine zeit- lang ging es Tag und Nacht vorwärts, wobei an einigen Tagen die längste Ruhepause nur 3 Stunden betrug. Den englischen Gefangenen gelang es am 9. Dezember, als die Kolonne von englischer Artillerie beschossen wurde, zu entfliehen. Alle Buren, mit denen der englische Offizier sprach, zeigten sich entschlossen bis ans Ende zu kämpfen. Mit den Buren zusammen kämpften auch viele Eng­länder, welche englisch sprachen und englische Lieder sangen. Ein deutscher Offizier befehligte die Buren­geschütze, welche vortrefflich schössen. Die Buren arbei­teten schwer, schienen aber zufrieden zu sein. Präsident Stejn genießt bei ihnen großes Ansehen.

Die Meldung, daß Kitchener aus den in Natal be­findlichen Flüchtlingen alleTelegraphisten undZZahn- künstler" berufen hat, wird vom Kriegsamt folgender­maßen aufgeklärt: Es grassiert unter den englischen Soldaten eine furchtbare Zahn- und Kiefernkrankheit, die als Folge der verschiedenen klimatischen Krankheiten angesehen wird. Die Mannschaften verlieren zu vielen Hunderten ihre ganzen Gebisse, wobei sie theilweise kaum fähig find, irgend welche Nahrung zu sich zu nehmen.

Der Generalkonsul der Oranje-Republik, Pierce, hält die Aussichten der Buren für günstig, da wieder 25 000 Mann im Felde stehen, von denen 8000 sich in der Kapkolonie befinden. Die indischen Truppen seien demoralifiert, und deshalb sei der Kleinkrieg erfolgreich. Munition und Lebensmittel seien durch ab­gefangene englische Transporte genügend vorhanden. Die englischen Verluste seien enorm, die halbe Armee sei gefallen, verwundet, krank oder gefangen.

Aus Mus und WdlWbict.

Hersfeld, 6. Februar. Das Verbot drahtgehefteter Bücher und Hefte im Schulgebrauch ist vom Kultus­minister vorläufig zurückgenommen worden, da die von dem Verbote betroffenen industriellen Betriebe sich seither ersichtlich und vielfach nicht ohne Erfolg bemüht haben, die Gründe zu entkräften, die seinerzeit zu dem Verbote geführt haben. Immerhin sind, wie der Minister fest- stellt, noch verschiedene Mängel bestehen geblieben. Trotz­dem will er gestatten von der Annahme ausgehend, daß sich die nächstbetheiligten Industriezweige der Dcdht- maschinensabrikation und der Großbuchbinderei bemühen werden, für die unerläßlichen Verbesserungen in den an­gegebenen Richtungen gebührend Sorge zu tragen, daß bis auf Weiteres auch über den 1. April 1901 hinaus mit Draht geheftete Bücher und Hefte zum Schul- gebrauche zugelassen werden, sofern Gewähr dafür ge­leistet ist, daß bei einer im Uebrigen zweckmäßigen Aus­führung der Hestung zu dieser ausschließlich nicht rostende Metallkompositionen verwendet und die Klammerenden gehörig verdeckt werden.

Hersfeld, 6. Februar. D ie kleinen silber­nen 20-Pfennigstücke werden jetzt vielfach im öffentlichen Verkehre nicht mehr in Zahlung genommen mit der Begründung, daß diese Geldsorte bereits außer Kurs gesetzt worden sei. Dieses ist indessen nicht der Fall. Das Gesetz vom 13. Juni 1900 führt aus, daß die silbernen 20-Pfennigstücke nicht vor dem 1. Januar 1902 und die Nickel-20-Pfennigstücke nicht vor dem 1. Januar 1903 außer Kurs gesetzt werden dürfen. Die goldenen 5-Markstücke dagegen sind seit dem 1. Januar d. I. für den allgemeinen Verkehr außer KurS gesetzt, werden aber bei den Staatskassen noch bis zum Jahres­schlüsse in Zahlung genommen.

# Hersfeld, 6. Februar. Herr Schutzmann a. D. Peter Krause und Frau Gemahlin dahier feierten heute das Fest der silbernen Hochzeit. Von nah und fern gingen dem allbeliebten und verehrten Jubel­paare die herzlichsten Glückwünsche zu diesem Feste zu, das sie in gewohnter Rüstigkeit und körperlicher Frische zu feiern in der angenehmen Lage waren. Auch wir schließen uns als Glückwünschende hiermit an.

^ Hersfeld, 6. Februar. Dem gestrigen Vieh- markt waren 188 Rinder und 325 Schweine zuge­trieben. Der Markt war von Käufern gut besucht. Die Preise waren hoch. Der Handel ging flott.

-r Niederaula, 5. Februar. Am vorigen Sonntag war unser Reichs- und Landtagsabgeordneter Werner hier eingetroffen, einestheils, um sich den Wählern seines Wahlkreises wieder einmal zu zeigen, anderseits um ihnen Bericht über seine Thätigkeit zu erstatten. Eine große Menge war versammelt, um den schönen Vortrag des Herrn Werner zu hören. Derselbe sprach zunächst über die äußere Politik, über den Krieg in China und über den Krieg in Südafrika. Sodann wandte er sich der inneren Politik zu, berichtete über Verhandlungen im Reichstage und Abgeordnetenhause. Er betonte, daß es höchste Zeit sei, der Landwirthschaft auszuhelfen, was ja auch geschehen würde, sprach dann die Erwartung aus, daß allen Theilnehmern des Krieges 1870/71 aus dem Reichsinvalidensonds 120 Mk. bewilligt werden würden. Auch hob er hervor, daß der Herr Eisenbahn­minister unserem Projekt wohlwollend gegenüberstehe und daß sichere Hoffnung vorhanden sei, daß der Bau der Eisenbahn recht bald in Angriff genommen werde.

Kassel, 5. Februar. Heute früh 7'/i Uhr fand im Hose des LandgerichtSgefängnisse», in Gegenwart der vorgeschriebenen Zeugen die H i n r i ch t u n g des M ä d - ch e n m ö r d e r S K u t s ch e r s F r i e d r i ch A s s a uer durch den Scharfrichter Rein de l j r. aus Magdeburg statt welcher bereits gestern Mittag 4,30 Uhr hier ein- getroffen war. Assauer hatte bekanntlich im April v. I.

feine Geliebte, die ledige Anna Volkwein, in einem Gehölze, unweit Arolfen, durch Erwürgen ermordet und war im November v. J. durch Erkenntniß des Schwur­gerichts dahier zum Tode verurtheilt worden. Nachdem Seine Durchlaucht Fürst Friedrich von Waldeck und Pyrmont es abgelehnt hatte, von seinem landesherrlichen Vorrecht der Begnadigung Gebrauch zu machen, wurde vom hiesigen Königl. Oberlandesgerichte die alsbaldige Hinrichtung des Assauer am Sonnabend angeordnet und in der angegebenen Weise heute früh vollzogen.

Marburg, 3. Febr. Der Tagelöhner Menche aus Ronhausen, der im Jahre 1897 seine Frau, die ihm berechtigten Grund zur Eifersucht gegeben hatte, mit der Axt erschlagen hatte und deswegen vom Schwurgericht, das ihm mildernde Umstände bewilligte, zu fünf Jahren Gefängniß verurtheilt worden war, ist jetzt, nachdem er dreiviertel seiner Strafe verbüßt hat, begnadigt worden.

Hanau, 31. Januar. Im Berufungsverfahren ge­langte heute ein Ehedrama vor der Strafkammer zur Verhandlung. Wegen Mißhandlung seiner Frau war nämlich der Bauer Gregor R. von Findlos durch schöffen- gerichtliches Urtheil zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Die gleiche Strafe wurde seiner Mutter zu Theil, die ihrem Sohn bei der Mißhandlung eifrig assistirt und ihn sogar noch aufgehetzt hatte. Beide Ver- urtheilte (Mutter und Sohn) hatten Berufung eingelegt. Die mißhandelte Frau war als Zeugin geladen. Alle drei Personen vergossen reichlich Thränen und betonten, daß sie seit dem Tage, an welchem das schöffengericht- liche Urtheil gefällt wurde, in Friede und Eintracht leben. Die Ehefrau verweigerte ihr Zeugniß und wollte ihren Strasantrag zurückziehen, weil sie arm seien und sie selbst durch die lange Einsperrung ihres Mannes am Meisten gestraft sei. Die Zurückziehung des Strafantrags war aber nicht angängig, weil es sich um eine gemeinschaftliche Körperverletzung handelte, doch berücksichtigte das Gericht die stattgefundene Versöhnung und ermäßigte die Strafe auf je sechs Wochen.

Frankfurt a. M., 5. Februar. Eine annähernd von fünftausend Personen besuchte Versammlung gestaltete sich zu einer großen burenfreundlichen Demon­stration. de Wet, der Verwandte des Generals, hielt eine Rede, die mit stürmischem Beifall ausgenommen wurde, de Wet wurde durch den Saal getragen.

vermischtes.

(Eine dunkle Geschichte.)Im Namen det Jesetzes--Treten wir inn! Au weih! Js bet feierlich hier! Bloß die jaffende Menge stört mir--". Den mit diesen Worten in den Sitzungssaal des Berliner Schöffengerichts tretenden Rentier Puhlmann empfing der Vorsitzende gleich mit einem Verweis:Wenn Sie unmanierliche Witze reißen, erhalten Sie eine Ordnungs­strafe ! Antworten Sie nur auf meine Fragen." Angekl. (erschrocken):Ick hülle mir schon in manierliche Schweigsamkeit, Herr Jerichtshof; ick bin heute det erste mal vor Jericht, et war nur der unjewohnte Anblick, der mich den Ausruf entlockte." Bors.:Sie sind ange­klagt, am 12. Dezember vorigen Jahres dem Kaufmann Wendt einen photographischen Apparat im Werthe von 600 Mark zertrümmert und sich dadurch der Sachbeschädig­ung schuldig gemacht zu haben. Geben Sie dies zu?" Angekl.:Jawoll, Herr Jerichtshof, det jede ick zu." Bors.:Wie kamen Sie dazu, Ihrem damaligen Freunde einen solchen Schaden zuzufügen? Erzählen Sie kurz den Sachverhall." Angekl.:Sowohl der zum Deiwel jejangene Fotojrafirkasten wie auch meine Wenig­keit sind bet Opfer eener unjlücklichen Irrthums, eener bedauerlichen Verwechselung jewor'n, Herr Jerichtshof; mein Freund Wendt i« ein passionierter Amateursotograf und hat sich in seine Jungjesellenbude een richtijet Ateljeh injerichtet. An den fraglichen Tach war ick bei Wendt'n, zun Frihstick. Wir hatten schon verschiedene Töppkens jetrunken und ooch 'ne Pulle Kognak halb ausjelutscht, da wird Wendt uff'n Plutz abjerufen. Unterhalt' Dir man einstweilen mit die Schnapspulle, Aujust, meent er im Wejjehen zu mir, in eene reichliche Viertelstunde bin ick wieder zurück. Ick besolje nu seinen Rat und komme ooch wirklich in eene janz animirte Unterhaltung mit die Pulle. Unterdessen verjeht eene reichliche Viertelstunde nach die andere, ohne bet mein Wendt wiederkommt. Schließlich wird die Zeit lang und ick breche uff, um nach Hause zu jehn. Dabei fasse ick, wie ick uffstehen will und mir dabei uff'n Tisch stütze, mit alle fins Finger in den Bulternapp. Natierlich mußt' ick mich nu de Fingern waschen. Um bet zu bewerkstellijen, jehe ick nach de sojenannte Dunkelkammer, weil ick wußte, bet da een Waschzeich steht, vorwech muß ick bemerk'», det mich der Kognak inn Kopp jestiejen und ick 'ne bieten anjeschlickert war also, ick erwische ooch in de Kammer so'ne Art Jefäß, jieße aus eene daneben stehende Kruke Wasserrin und wasche mir, um ma ooch elwat obzu- kiehlen, Jesicht un Hände. Nachher setz ick ma in eene Soffaecke un schlumm're sanft die Rückkehr meinet Freundet Wendt entjeje». Een doppelstimmijet, wiehernder Je, lächter schreckte mir uff. Plinzelnd erkenne ick Wendt'n und seine Wirthin, die vor mir stehen und sich den Bauch halten vor Lachen. Uff meine verwunderte Frage, wat denn los is, schreit Wendt, Mensch, wie siehst Du denn aus, kiek doch bloß mal in Spiegel. Als ick bet that, war ick eene Ohnmacht nah. Braunschwarz sa ick auö, wie een Mestize I Det Weiße ins Ooge leichtere wie bei eenen Schorschtenfejer! Statt mit Wasser, hatte ich mir mit eene Höllensteinlösung jewaschen.--In meine Wuth kriejte ick den nächsten Foiojrafenkasten zu packen

und schmiß ihn nach Wendt'n seinen Kopp, bet der tanze Apparat in Trümmer jing. Det ts die Sachlage. Bors.:Wenn der Hergang wirklich so ist, dann er­scheint es mir das Vernünftigste, daß Sie sich beide durch einen Vergleich einigen, indem Herr Wendt seinen Straf­antrag zurückzieht, jeder die Hälfte der Kosten trägt und der Angeklagte den von ihm angerichteten Schaden er­setzt !" Zeuge Wendt:Damit bin ick einverstanden." Angekl.:Ick ooch." Nachdem die erforderlichen Formalitäten erledigt sind, werden die beiden entlassen. Im Hinausgehen faßt Puhlmann den versöhnten Gegner unter den Arm und sagt:Komm Aujust, laß uns eenen Verbriederungsschluck drinken".

Berlin, 3. Februar. Ein Liebesdrama hat gestern Abend im Norden Berlins mehrere Opfer gefordert. Der Kaufmann Max Eisenschmidt wollte seine frühere Geliebte, die 19 jährige Hedwig Werner, zwingen, wieder zu ihm zu halten. Als die Werner sich weigerte und einen Schutzmann um Schutz vor Eisenschmidt ersuchte, schoß dieser auf seine frühere Braut und auf den Schutz­mann. Letzterer wurde schwer verwundet, der Schuß auf die Werner ging fehl. Eisenschmidt schoß sich dann in die rechte Schläfe.

Zum sechsfachen Kindesmord in S ch w a n t e s h a g e n. Die in der Kammer der Wirth- schafterin S. auf dem Gute Schwantelshagen (Pommern) gefundenen getrockneten Leichen von sechs Kindern sind, in einer Kiste verpackt, von der Staatsanwaltschaft der hiesigen Armendirection überliefert worden. Sie sollen im Krankenhause untersucht werden. Das Verfahren gegen die Kindesmörderin und deren Mithelfer ist in vollem Gange.

Preßkohlen aus Sägespähnen sind jetzt in Berlin ein gesuchtes Heizmaterial. Man be­richtet darüber : Unter den mancherlei Arten Heizmaterial, die zu Beginn der Kohlentheuerung in den ärmeren Bevölkerungsklassen als wohlfeileres Ersatzmittel für die Steinkohlen versucht wurden, haben sich diePreßkohlen aus Sägespähnen" am besten bewährt. Wenn nun auch diese Kohlen nicht denselben Brennwerth haben, wie dieechten", so sind sie dafür auch bedeutend billiger. Ein Vorzug dieses Heizmaterials ist noch, daß es leicht zu transportiren ist, keinen Schmutz macht und wenig Asche hinterläßt. Während früher auf den großen Schneidemühlen die Sägespähnen meistens monatelang im Freien blieben, bis sie verfault waren, haben diese Mühlen jetzt alle entweder einige Sägespähnen-Presse- reien eingerichtet, oder mit solchen Pressereien Verträge auf Sägespähne-Lieferungen abgeschlossen. Es handelt sich bei diesem Geschäftszweig schon jetzt um ansehnliche Summen, die früher verloren gingen. Viele Berliner Kleinhändler verkaufen jetzt doppelt sovielhölzerne" Preßkohlen als wirkliche.

Wie nöthig die äußerste Vorsicht bei Ausübung der Jagd ist, zeigen wiederum zweitödtlicheJagd- Unfälle, welche aus Deutsch-Krone gemeldet werden. Der Gutsbesitzer Zadow ist von seinem Schwager Leß- Nick, welcher denselben für ein Reh hielt, erschossen worden. Der Schrotschuß drang in den ganzen Körper ein. Der Tod trat in wenigen Minuten ein. Der Verstorbene hinterläßt eine Wittwe mit sechs unver­sorgten Kindern. Ferner erschoß der von seinem Regiment abkommandirte Oberjäger Nöhring im Stadt- walde die 14jährige Tochter des Besitzers Albert Krüger. Derselbe wollte einen wildernden Hund schießen, sah aber in der Dämmerung nicht, daß das Mädchen hinter dem Hunde stand, schoß zu hoch, und die volle Rehposten­ladung traf das Kind, während der Hund von bannen lief. Das Kind starb unter schrecklichen Qualen.

Bern, 4. Februar. Bei dem Dorfe Hinterrhein im Kanton Graubünden wurden am Sonnabend vier Knaben, die sich an einem Abhänge belustigten, von einer herabstürzenden Schneewehe verschüttet. Länger als drei Stunden blieben sie lebendig begraben. Als endlich Hülfe kam, war einer schon todt, während die Uebrigen nach langen Bemühungen ins Leben zurückgerufen werden konnten.

In derD. J.-Z." lesen wir nachstehenden Jagdunfall: Zu Weidenau a. d. Sieg schoß ein Jäger auf eine starke Wildkatze. Die angeschweißte Räu- berin flüchtete in einen hohlen Baum. Als der Jäger mit einem Stück Holz an den Baum schlug, kam die wüthende Katze plötzlich zum Vorschein und hing sich, beißend und kratzend, an den Hals ihres Verfolgers, noch ehe dieser von seinem Gewehr Gebrauch machen konnte. Obgleich sie von einem Jagdgenoffen alsbald getödtet wurde, hatte der Jäger derartige Verwundungen erlitten, daß er nach kurzer Zeit, angeblich in Folge hinzugetretener Blutvergiftung starb.

Hevetormine

für die 4. Rate der Staats- und Gemeindesteuern: vom 2. bis 10. Februar. Zahlstelle: Stadtkasse, welche zu diesem Zwecke nur Vormittags von 8 bis 12 Uhr geöffnet ist.

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Serie 18 (3'/» 6/0) 93 o/o

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