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ausgenommen Hnb, baS heißt es ist in dem neuen Projekte den örtlichen Wünschen derjenigen Provinzen weitgehendst Rechnung getragen, die sich durch das beschränktere Kanalnetz, das 1899 vorgesehen war, in ihren besondern Interessen geschädigt glaubten. Die damals laut ge­wordenen Wünsche sind, wie gesagt, in weitgehender Weise berücksichtigt, man darf aber nicht vergessen, daß dieseKompensationen" in den neuen Plan ausgenommen find, um das Zustandekommen des ursprünglich geplanten Kanals zu erleichtern und um Nachtheile aufzuheben, die nach Ansicht der Interessenten aus diesem ursprüng­lichen Plane sich vielleicht ergeben hätten. Bei dieser Sachlage ist es unstatthaft und nicht durchführbar, für dieKompensationen" zwar einzutreten, den eigentlichen Kern der Vorlage aber abzulehnen. Das hieße die Rosinen aus dem Kuchen nehmen, und so sehr die Regierung auch geneigt sein dürfte, Einzelheiten der Vorlage abzu- ändern, wenn sich die Abänderungen als Verbesserung des Ganzen erweisen sollte, ebenso ausgeschloffen erscheint eS, daß sie in eine Ausführung der Kompensations-Bauten unter Verzicht auf den Kern der Kanal-Vorlage willigen könnte.

Die Ausrüstung mit dem Gewehr M 98 ist jetzt beim Gardekorps und bei der Marine vollendet, außerdem haben als erste Truppe der ganzen Armee die ostafiatifchen Regimenter bei ihrer Zusammensetzung so­gleich das neue Gewehr erhalten. Demnächst soll, dem Vernehmen noch, die Bewaffnung der an den Grenzen befindlichen Truppen mit dem Gewehr M 98 erfolgen. Die Herstellung wird indes in keiner Weise beschleunigt, da er sich nur darum handelt, das bisherige Gewehr dann durch das neue zu ersetzen, wenn es infolge mehr­jährigen Gebrauchs abgenutzt ist.

Ein wahres, für weitere Kreise beherzigenswerthes Wort hat Herr v. Schott, der württembergische Minister- Präsident und Kriegsminister, gesprochen, als in der Kammer auf die Soldaten-Selbst morde die Rede kam. Indem er feststellte, daß die Mißhandlungen auf ein Mindestmaß zurückgegangen sind und daß gegen sie mit aller Sorgfallt und Strenge eingeschritten wird, ver­wies der Minister auf eine gewiffe sittliche Verweichlich­ung, in der vielfach die Ursache von Selbstmorden zu suchen ist. Man ist nicht mehr gewöhnt, ein Unbill des Schicksals geduldig zu ertragen, sondern begegnet jeder Unbequemlichkeit des Lebens mit Aerger und Erbitterung. Wenn dann ein widerwärtiges Schicksal auf den Menschen eindringt, sucht er, statt sich in Geduld zu fassen, nach der Waffe gegen sich selbst. Unter dem Beifall des Hauses empfahl der Minister als bestes Heilmittel gegen solche für den Lebenskampf untüchtig machende Gesinnung die Pflege der Gottesfurcht.

Nach dem jüngst erschienenen 5. Verzeichnisse der beim Reichstage eingegangenen Petitionen sind rund 400 Petitionen mit über 12 000 Unterschriften eingegangen, in denen die Wiedereinführung der Prügel­strafe bei RohheitS-Verbrechen gefordert wird. Dem Vernehmen nach ist das nur ein verhältnißmäßig kleiner Theil der im Lande noch umlaufenden Petitionen. Unterschrieben sind die Petitionen, wie das offizielle Ver­zeichnis hervorhebt, von Angehörigen der verschiedensten Berufsklassen und Stände aus allen Gauen des deutschen Reiches.

Wie aus Windsor vom Montag mitgetheilt wird, verlief der Schlußakt der Beisetzungsfeierlichkeiten in würdigster Weise. König Eduard, der Deutsche Kaiser, der Herzog von Connaught, der König von Portugal, der König der Belgier und die anderen Fürstlichkeiten begaben sich zu Fuß nach dem Eingang der Albert- Gedächtnißkapelle, wo die Laffette unter der Eskorde von Grenadier-Gardisten stand. Die Grenadiere präsentierten das Gewehr, als der König mit dem Deutschen Kaiser erschien. Hierauf wurde der Sarg aus der Kapelle auf die Laffette getragen und ein weißseidenes Bahrtuch mit

sie ihn angeschaut. War es Haß, der ihm aus den I dunkelgrauen Sternen entgegengeblitzt war es ... ? Erich dachte den Gedanken nicht zu Ende, er mochte nicht weiter denken eins aber wußte er nun, es war keine gleichgiltige Empfindung, die in diesem kurzen, aber doch so beredten Anschauen gelegen hatte.

Ich bin ein Thor," sagte er sich, was kümmert es mich, wie dieses stolze hochfahrende Geschöpf mich an- schaut. Warum denke ich überhaupt an Dora Nord- lingen? Ist es rein menschliches Interesse, weil sie mit gebrochenem Arm und verbundenem Haupt schwach und krank daliegt, aber, gottlob, doch außer Gefahr ist ? Weshalb eigentlich beglückt mich das Bewußtsein dieser Thatsache so sehr? Was geht mich diese junge Dame eigentlich an ? Ueber dem Mädchennamen meiner Mutter prangte eine Freiherrnkrone, vielleicht ist es das blaue Tröpfchen, welches durch meine Adern sickert, das mich gleichsam zwingt, Dora trotzig die Stirn zu bieten. Ihrer Meinung nach gehöre ich kaum unter die Gebildeten, deutlicher konnte sie mir ihre Anschauung darüber gar nicht zeigen. Wie er mich reizt, ihr zu beweisen, daß auch ich meinen Stolz besitze, meinen Mannesstolz, den bitt'rer verletzender Wort aus einem Mävchenmunde ver­wunden kann!"

Ueber der flachen Ebene, auf welcher Erich dahinritt, lag der letzte, rosige Abglanz, den die scheidende Sonne der Erde hinterließ es war traumhaft still in der ganzen Natur ringsumher, nur der Hufschlag des Falben erklang gedämpft auf dem Rasen, auf dem Erich, die Mitte des Weges vermeidend, dahintrabte. Der durch­lebte Tag zog vor feinem geistigen Auge vorüber zuletzt die Begegnung mit seinem Onkel, der ihn vor

den Königlichen Abzeichen darauf gelegt. Alsdann setzte sich der Zug unter den Klängen eines Trauermarsches in Bewegung. Hinter dem Sarge folgten der König, neben ihm der Kaiser und der Herzog von Connaught; hierauf folgten die anderen Fürstlichen Herren und so­dann die Damen des Königshauses in tiefster Trauer. Die Königin führte den kleinen Enkel, den Prinzen Eduard, an der Hand. Als der Zug um 3 Uhr Nach­mittags die Schloßanlagen verließ, gab die Artillerie im Parke Salven ob. Die Glocken läuteten. Der Zug begab sich zwischen Truppenspalieren nach Frogmore, wo die Beisetzung stattfand; der Bischof von Winchester und der Dechant von Windsor leiteten den Trauergottesdienst. Um */24 Uhr kehrten die Leidtragenden nach dem Schlosse zurück.

In Oesterreich ist am Montag der Reichsrath durch eine Thronrede eröffnet worden. Die Thronrede kündigt an, sobald eine ernstliche Beruhigung eintritt, eine schärfere Fassung der bisherigen Versaffungs - Bestim­mungen über die Vollmachten der Regierung in Fällen außerordentlicher Dringlichkeit, damit die Rechte der Volksvertretung voll gewahrt werden und die Verant­wortlichkeit der Regierung fest begrenzt werde. Die Thronrede betont sodann die Nothwendigkeit einer politisch unbeeinflußten Staatsverwaltung. Unter anderm heißt es dann weiter: Unverändert ist die Herzlichkeit, welche das engere Verhältniß zu den verbündeten Mächten kenn­zeichnet, und freudig erinnere ich mich der Beweise von Sympathie, welche gelegentlich meines Besuches bei Kaiser Wilhelm auch seitens der Bevölkerung der Hauptstadt des deutschen Reiches so rührend zum Ausdruck gelangten.

Wer da glaubte, daß der Tod der Königin Viktoria und die Thronbesteigung Eduards VII. in der englischen Politik keinen Wandel herbeiführen werde, wird jetzt eines Bessern belehrt. Der neue Herrscher bekennt sich in einem Erlassean sein Volk über See" offen zu der von der verstorbenen Herrscherin doch noch nicht acceptierten Idee des Imperialismus, der englischen Weltherrschaft in einem eigenen Reiche, dem auch die Burenländer sich widerspruchslos einstigen sollen.

Lhina.

Berlin, 5. Febr. Feldmarschall Gras Waldersee meldet am 4. aus Peking: Kolonne Trotha hat über San-kia-tien (22 Kilometer westlich von Peking) vor­gestern Dang-fang (30 Kilometer nordwestlich von Peking) erreicht und gestern von dort Streiszug in das westliche Gebirge unternommen. Ich reise morgen zu Besichtigungen nach Shan-haikwan und kehre am 9. zurück.

London, 5. Februar. Dem Bureau Laffan wird aus Peking berichtet: Nach chinesischen Mittheilungen aus Singanfu herrscht in den Provinzen Schaust und Schenst eine große Hungersnoth, welche eine der schlimmsten in der Geschichte Chinas sein soll.

Nach den letzten Nachrichten des Ostastat. Lloyd besteht die Garnison von Peking aus folgenden Truppen : Deutsches Reich: 1 Infanterie-Brigade (4 Bataillone), 1 Jägercompagnie, 2 Schwadronen des Ostastatischen Reiterregiments, 1 Abtheilung des Ostasiatischen Feld- artillerie-RegimentS (1. und 2. fahrende und 7. GebirgS- batterie), Marine - Expeditionskorps: 2 Seebataillone, Marine-Feldbatterie und Pionierdetachement. Rußland: 1 Compagnie des 5. Schützenregiments, 1 Sotnie Kosaken mit 3 Maschinengewehren. Vereinigte Staaten von Amerika: 9. Infanterie-Regiment mit 10 Compagnieen, 6. Kavallerieregiment, I Batterie des 5. Artillerieregiments. Großbritannien: Marineabtheilung (250 Mann mit 12 - Pfändern), 7. Bengalisches Infanterieregiment, (6 Compagnieen), 1 Sikh-Jnfanlerieregiment, 24. Penl- schab-Jnfanterieregiment, 26. Bombay-Infanterieregiment (6 Compagnieen), 16. Bengalisches Lanzenreiterregiment (3 Schwadronen), 12 Feldbatterieen, 4. Compagnie der

Jahren, als er seinen Wunsch, Medizin zu studieren, nicht zu erfüllen vermochte, von seiner Schwelle gewiesen hatte mit der Drohung, ihn zu enterbeu. Daß Onkel Balduin das wahr machen würde, daran zweifelte Erich keinen Augenblick. Doch diese Ueberzeugung war trotz­dem nicht mächtig genug gewesen, ihn von seinem Vor­satz, Landwirth zu werden, abzubringen. Er ließ sich durch kein Poltern und Schelten des Onkels in feinem Entschluß untreu machen.

Lieber Junge, ein Landwirth ist heutzutage ein Hungerleider !" hatte der Onkel gesagt. Mit dem bißchen Kapital, das du von deinem Vater geerbt hast, läßt sich kaum ein Gut pachten, geschweige denn eins kaufen. Und dann fehlt dir ja auch das nöthige Klein­geld, um die Geschichte in Gang zu bringen. Dein seliger Vater, mein Stiefbruder hatte so lange gewirth- schaftet, bis er alles, was er hatte, in diese Sandgrube, das Louisenthal hineingesteckt hatte!"

Ich bin eine praktischere Natur, halte den Daumen fest auf den Beutel, praktiziere eigentlich nur aus Liebe zur Wissenschaft und nicht, um mir eine Existenz zu schaffen, habe hier aus dem Lande Muße genug, meine Analysen und Forschungen in der Arzneikunde zu machen, und führe ein sorgenfreier Dasein."

Entschuldige, lieber Oukel, daß ich dir widerspreche, hatte Erich erwidert,aber eine Sandgrube ist Loutsen- thal, dar leider nach meines Vaters Tode in Konkurs kam, durchaus nicht; im Gegentheil, es hat vorzüg­lichen Boden, ist jedoch falsch bewirthschaftet worden. Vater, der sich nach Mutter« Tode dermaßen um die Verstorbene grämte, daß ihm alles, warum ihn her vor- ging, gleichgiltig war, führte Jahre hindurch ein in sich

Bengalischen Pioniere. Oesterreich-Ungarn: Landungs­Abtheilung. Japan: 21. Infanterieregiment, 2 Schwa­dronen des 5. Kavallerieregiments, 2 Batterieen des 5. Artillerieregiments, 1 Pionierdetachement. Italien: 1 Bataillon Infanterie, 1 Matrosenabtheilung (400 Mann), 3 Compagnien Bersaglieri, 1 Batterie Artillerie. Frankreich: 3 Bataillone Marineinfanterie, 2 fahrende, 2 Gebirgsbatterieen.

$tr Krieg in Siimfrilo.

London, 5. Februar. WieDaily Telegraph" vom 3. ds. aus Kapstadt meldet, glaubt man dort, daß Piet Botha mit 2000 Mann und 7 Geschützen von Smithfield aus in die Kapkolonie eingedrungen ist.

Da die Engländer die Fühlung mit De Wet verloren haben Kitchener berichtet nur, der Burengeneral befinde sichdem Vernehmen nach" südlich von Dewets- dorp, so ist es nicht ausgeschloffen, daß bald die Hauptmacht der Freistaatler in der Kolonie steht. Die dortigen englischen Operationen sind übrigens bisher sehr langsam vor sich gegangen. Am 30. Januar traf De Lisle, von Clanwilliam vorrückend, bei Elizabeth- sontein am Pakhuispaß mit einer Burenabteilung unter Brand zusammen. Er allein war zu schwach, die Buren zurückzudrängen. Erst als Belhune seinen rechten Flügel zu Hilfe schickte, zogen sich die Buren unter dem Schutze der Dunkelheit zurück und nahmen eine neue Stellung ein, von der aus sie durch mörderisches Feuer das Vor­dringen der Briten verhinderten. Im Osten wird in den Bezirken Oudthoorn und Unionbale fortgesetzt ge- kämpft. Im Thale des Olifantsflusses haben die Buren mehrere Pferde und Wagen im Stich gelassen. Ein Versuch, über den Paß Mioringspoort zurückzugehen, wurde von den Briten durch rechtzeitige Besetzung des Passes vereitelt. Die Buren zogen dann in zwei Theilen ostwärts, von denen sich der eine in den Kongabergen festsetzte, während die Fühlung mit dem andern, 200 Mann starken, den Engländern verloren ging. Sollten wirklich noch weitere Kommandos in die Kolonie einfallen, so dürfte es noch schwieriger werden, die Invasion ohne Schwächung der in den Republiken stehenden Truppen zurückzuwerfen.

London, 4. Februar. Eine Depesche Kitcheners aus Pretoria von gestern meldet: Unsere Verluste bei Moddersontein betrugen 2 Offiziere todt, 2 verwundet. Es war finstere Nacht und dazu strömte der Regen, als der Posten von dem Feinde, der 1400 Mann stark war und ein Geschütz mit sich führte, angegriffen wurde. Campbells Kolonne verwickelte 500 Buren in ein Gefecht und schlug sie mit Verlusten zurück; auf eng­lischer Seite wurden ein Offizier getödtet, einer schwer verwundet und 18 Mann gelobtet bezw. verwundet.

London, 4 Februar. Lord Kitchener telegraphiert aus Pretoria vom 3. d. Mts.: General French, der die Buren ostwärts treibt, nahm denselben ein Fünfzehn- pfünder-Geschütz weg und fand auf dem Wege wichtige Theile eines anderen Geschützes, das durch das Feuer der britischen Truppen unbrauchbar gemacht war. Die Kitchener-Scouts griffen an der Doornriver-Brücke 100 Buren an. Diese zogen sich mit Verlust eines Todten, verschiedener Pferde, Wagen, und Schießbedarf zurück. Die Briten hatten zwei Verwundete. Das Mid- land-Kommando wird durch Haig in der Richtung auf Steiytlerville getrieben. In den neuerlichen Schar­mützeln verloren die Briten an Todten 16 Mann.

Aus diesen Nachrichten läßt sich sehr wenig entnehmen. Im übrigen ist im Haag die Meldung verbreitet, die Buren hätten die Delagoabahn jetzt völlig in ihren Händen. Kitchener schweigt darüber.

Ein englischer Offizier, der bei Dewetsdorp gefangen genommen wurde, schildert in derTimes", wie viel Mühe es ihm und seinen Mitgefangenen gemacht habe,

abgeschlossenes Traumleben und ließ seine Leute wirth­schaften, wie sie wollten. Infolgedessen mußte Louisen- thal unter den Hammer kommen. Wenn man den Boden aussaugt, so muß er auch der beste schließlich schlechte Ernte liefern. Baut man jahrelang aus ein und denselben Feldern nur Gerste, weil diese bei den Wormser Schweden hoch im Preise steht und gut und bar zahlende Käufer findet, so nützt man den Boden durch solch eine falsche Fruchtfolge in unverantwortlicher Weise aus."

Davon verstehe ich nichts," hatte der Doktor darauf ärgerlich erwidert,ich habe keine Neigung für Landwirthschaft, soviel wie ich als Landarzt damit zu schaffen habe, besorgt meine Frau, das weißt du ja."

Und für dich, Onkel, ist eine glücklich gelange Kur, eine gut ausgeführte Operation, das Schönste auf der Welt, erwiderte Erich. Das Feld jedoch, auf dem ich meine Kräfte versuchen will, ist eben das Feld im wahren Sinne des Wortes, deiner Meinung nach ist ja freilich Landwirthschaft ein geisttöbtenbes Fach. Kann aber der vertraute Verkehr mit der Natur je geisttödtend sein? Du behauptest, Landwirtschaft sei nur für Bauern da, die hinter dem Pfluge hergehen und dabei ebensowenig denken, wie das Ochsengespann vor dem Pfluge, ober für reiche Leute, die wie kleine Fürsten auf ihren Besitzungen leben, sich einen Troß Bediensteter halten, Kupons abschneiden, Pachten einkassieren, Jagden mitmachen und im Winter in die Stadt ziehen, um sich dort zu amüsieren oder zu langweilen, je nachdem, wieweit sie bereits blasiert sind." (Fortsetzung folgt.)