Einzelbild herunterladen
 
  

Tagung eine beträchtliche Mehrheit für die Erhöhung der landwirthschaftlichen Zölle in den demnächst abzu- schließenden HandelS-Verträgen ausgesprochen. Der Ein­druck der Verhandlungen des Abgeordnetenhauses über die Zollfrage war der, daß die freihändlerische, der Land­wirthschaft unfreundlich gegenüberstehende Minderheit nicht nur durch die Abstimmung, sondern auch in der Debatte eine schwere Niederlage erlitten hat. Wie dürftig er mit den Gründen der Freihändler gegen die Erhöhung der landwirthschaftlichen Zölle bestellt ist, kann man da­raus sehen, daß ihre Sprecher nichts besseres vorzubringen wußten, als die Redensart von demVolk", daß von dieser Erhöhung nichts wissen wollte. Nach der Auf­fassung des Abgeordneten Barth vertreten die Mehrheiten weder des Reichstages noch des preußischen Abgeordneten­hauses das Volk. Nach seiner Anschauung gehört zum Volk nicht die Landwirthschaft, gehören auch nicht die Konservativen, die Nationalliberalen, das Centrum und alle die zum Volk, die für einen ausreichenden Zollschutz der landwirthschaftlichen Erzeugnisse eintreten. Nach freihändlerischer Meinung dürfen sich außer den Frei­sinnigen nur die Sozialdemokraten zum Volke zählen. Bezeichnend ist der Ausspruch des Abgeordneten Barth: Ich rechne es mir zur Ehre, mit der Sozialdemokratie zusammenzukämpfen!* Fürst Bismarck hat sich einmal im Reichstage den Freisinnigen gegenüber energisch ver­beten, den NamenVolk" zu monopolisieren und ihn davon auszuschließen.Ich habe lange in Zeiten gelebt", sagte er am 16. Juni 1873,wo jeder, der etwas vor­zubringen hatte, was seiner Stellung, seinem Bedürfniß, seinen politischen Ansichten entsprach, sich ausschließlich die Stellung als Volksvertreter und als Volk vindizierte. Zum Volke gehört auch Se. Majestät der Kaiser; wir alle find das Volk, nicht die Herren, die gewisse alte, traditionell liberal genannte Ansichten vertreten." Daß die Sozialdemokraten, die ja glücklicherweise im preußischen Abgeordnetenhause keinen Vertreter haben, in der Presse ihre Waffenbrüder nicht im Stich lassen würden, war vorauSzusehen.Ungesäumt und mit Aufgebot aller Kräfte" so schreibt ihr Hauptblatt, derVorwärts" gilt er in allen Gauen des Reiches die Bevölkerung wider das Attentat der Kornwucher-Parteien zu organi­sieren. Die Erbitterung des Volkes allein vermag den verruchten Anschlag der Volksfeinde zu nichte zu machen." Wir glauben nicht, daß die Bemühungen, Unzufriedenheit zu säen, Erfolg haben werden. Die Arbeiter, deren Interessen die Sozialdemokratie angeblich vertritt und die hauptsächlich mobil gemacht werden sollen, wissen zu gut, daß auch sie von dem Gedeihen der Landwirthschaft in­direkt Nutzen haben. Hat doch sogar Karl Marx, der von den Sozialdemokratin so hoch verehrt wird, schon im Jahre 1849 gesagt:Das Fallen des Preises der landwirthschaftlichen Produkte reduziert die Löhne nicht nur der landwirthschaftlichen Arbeiter, sondern auch aller derer, die in der Industrie arbeiten oder im Handel be­schäftigt find."

Ueber eine neue Uniform für das ostasi- atische Expeditionskorps waren kürzlich Andeut­ungen gemacht worden. Die Uniform ist nunmehr in mehreren Probeexemplaren fertig gestellt worden und wird dem Kaiser nach seiner Rückkehr aus England zur Befichtigung und Genehmigung vorgestellt. Der Waffen- rock ist nach derPost" aus graugrünem Tuch gefertigt und vorn litewkenartig gearbeitet, während das Rücken­theil dem jetzigen Waffenrock ähnelt. Auf den beiden Brust- und Hüftseiten befindet sich je eine Tasche, die Knöpfe find mit mattem Stoff überzogen und werden unter dem Tuche an einer Lasche zugeknöpft, den Ab­schluß des Rockes nach oben hin bildet ein Klappkragen. Derselbe ist ebenso wie die vordere Rock-Linkskante, die Rockschöße und die Aufschläge mit mattrothem Vorstoß und wie die Rockschöße mit gelben, mit der Kaiserkrone geschmückten Knöpfen versehen. Die Hose ist ebenfalls

aus graugrünem Stoff mit eingelassener rother Biese gearbeitet, desgleichen die mit der schwarz-weiß-rothen Kokarde versehene Mütze. Das Seitengewehrkoppel besteht ausgelbem Leder. Als Fußbekleidung dienen gelbe Stiefel.

Es besteht die Absicht zur Beseitigung der durch die Aufhebung der Abschlußprüfungen an den höheren Lehr­anstalten entstandenen Benachtheiligung der Nichtvoll- anstalten die Reifeprüfung an Nichtvollanstalten einer wesentlichen Umgestaltung zu unterziehen und dieselbe der gewöhnlichen Versetzungsprüfung möglichst anzunähern.

Aus London wird vom Dienstag berichtet: Der König hat bestimmt, daß der 2. Februar, der Beisetzungs­tag der Königin Viktoria als ein allgemeiner Trauer­tag zu gelten hat. Alle Banken sollen geschlossen sein, und alle Geschäfte haben zu ruhen. Nach einer Bekanntmachung im Amtsblatt dauert die Landestrauer bis zum 6. März, worauf eine Halbtrauer bis zum 17. April folgt. Der König hat angeordnet, daß die Trauerdekoration der Gebäude an den Straßen, durch welche der Leichenzug sich bewegt, purpurn, nicht schwarz sein soll.

Der russische Feldmarschall Gurko ist auf seinem Gute Sacharow bei Twer gestorben. Ein nicht unbe­deutender General, aber ein großer Deutschenhasser ist mit ihm dahin gegangen. Im russisch-türkischen Krieg focht er nicht unrühmlich. 1880 wurde er Gouverneur von Petersburg; diese Stelle verlor er aber wegen des Attentats auf den Zaren in jenem Jahr. Zuletzt war er Generalgouverneur in Warschau.

Nach einem Telegramm desNew Dork Herald" aus Port of Spam sind dort Meldungen eingegangen über einen heftigen Kampf, der in der vorigen Woche in der Nähe von G u i r i a und C a r u p a n o in Venezuela stattgefunden und mit einer entscheidenden Niederlage der Regierungstruppen geendet habe. Mehrere hundert Mann seien gefallen und die Aufständischen hätten Carupano wiedergenommen und eine Menge Waffen und Munition erbeutet.

Stadt und liefere den Buren Dynamit zur Zerstörung wüns der Bahnlinie. Ein gewisser Wessels wurde zu einer Exen Geldstrafe von 1000 Lstr. oder im Nichtvermögensfall« jähre zu zwei Jahren Gefängniß verurtheilt, weil er im ver-i dieser gangenen Juli verrätherisch auf eine britische Patrouille? Tage geschossen habe. »zum

London, 29."Januar. DemReuter'schen Bureau"' treffe wird aus Prätocia von gestern gemeldet: In einer hier! wird öffentlich verlesenen Proklamation betreffend die Thron- sich e besteigung Königs Eduard VII. von England wird nebeip dem den anderen Titeln des Königs der TitelOberster Herr? Sonr von und über Transvaal" ausgeführt. mit '

Aus Provinz und

bedeu egoist

I verwi

# Hersfeld, 30. Januar. In der gestern abge-! wicht

haltenen Generalversammlung des Vater­ländischen Frauen-Vereins kam zunächst der

i? Gebu iu. s.

1899

Verwaltungsbericht für 1900 zum Vortrag. Die Ein nahmen des Vereins beliefen sich auf 523,41 Mk., gleich darunter Beiträge 244 Mk , Zinsen 65,86 Mk., Geschenke (bis

der Mitglieder 180,40 Mk., sonstige Zuwendungen 33,15 : Mark. Die Ausgaben betrugen 1162,58 Mk. und s

(bis

2435

9

setzten sich aus folgenden Posten zusammen: Beitrags- k hier quote an den Bezirksverein 24,40 Mk., Verwaltungskosten Mals ; 49,60 Mk., Näh- und Flickschule 87,10 Mk., für aus-^Schu nahmsweise Geldunterstützungen 52 Mk.,sür Wöchnerinnen k ling 113,55 Mk., Weihnachtsbescheerung armer Kinder Der

377,67 Mk., für die Badekur der nach Sooden geschickten Kinder 240,60 Mk., Beitrag an den Verein für Gesund­heitspflege 3 Mk., Gaben für das Ostasiatische Expeditions­korps 214,66 Mk. Zur Deckung dieser Ausgaben, die ein Bild von der segensreichen Thätigkeit des Vereins geben, mußte das Sparkassenguthaben erheblich in An­spruch genommen werden. Die Versammlung beschloß, die Herren Professor Hafner und Kreissekretär H e e g um Revision der Rechnung zu ersuchen. Bei der statuten­mäßig erfolgenden Neuwahl des Vorstandes wurden die

einig

hat s Die Um £ hier nach Raiff

(

Unter den ersten Passagieren, welche an Land ge­kommen waren, befanden sich der Landrath Nordlingen und seine Tochter. Diese stützte sich, über den Schiffs­steg schreitend, auf den Arm eines hochgewachsenen Mannes.

Die drei verwitweten Tanten, welche ebenfalls in den Hafen gekommen waren, um Vetter Erasmus und die arme, liebe Melitta zu begrüßen, reckten ihre Hälse empor.

Wer mag wohl der Fremde sein, der Melitta führt r

Völlig unbekannt, ein Badegast natürlich."

Aber ich bitte dich, Paula, das ist doch Reginald Kreutz, die Haltung ist ja unverkennbar, noch straffer ist sie geworden. Nicht wahr, Dagmar, das ist Reginald Kreutz, da steht ja auch feine Schwester, die Ruth, deine Freundin, Dagmar?"

Das junge Mädchen nickte:Jawohl, es ist Onkel Reginald." Ein unterdrückter Jubelruf klang aus ihren Worten.

Weißt du, gutes Kind, für einen Onkel ist der noch ein bißchen zu jugendlich und"

Tante Paulas Nachsatz verhallte ungehört im allge- meinen Begrüßungsdurcheinander

Wie du gewachsen bist, Dagmar," sagte Melitt., die Stirn der Schwester mit flüchtigem Kusse berührend. Wirklich, ein ganz großer Mädchen bist du geworden, sehen Sie doch nur, Reginald, die Bezeichnung paßt gar nicht. Er sprach immer von derKleinen" oder vom Nest­häkchen", wandle sie sich wieder Dagmar zu,ach ja, früher nannten wir Geschwister dich so."

»Ich hätte sie kaum erkannt, Dagmar." Reginald

In Zriez in Masrik«.

Ueber den englischen Generalissismus auf dem süd­afrikanischen Kriegsschauplatz, Lord Kitchener, sind allerlei merkwürdige Gerüchte im Umlauf. Nach dem einen heißt es, der Lord habe die Dinge in Südafrika der­maßen verfahren, daß seine Abberufung beschlossen worden sei, nach tn andern soll er von den Buren gefangen genommen worden sein. Nach derPost" bestätigt sich das Gerücht von der Abberufung nicht, dagegen ist das von der Gefangennahme bisher nicht dementirt worden, was doch sicherlich sofort geschehen wäre, wenn sich das­selbe als völlig grundlos darftellte. Infolge der Stürme ist zwar der telegraphische Nachrichtendienst zwischen Südafrika und England behindert; die Drähte sind aber nicht zerrissen, sodaß eine hochwichtige Nachricht, wie die von der Nichtbestätigung der Gefangennahme des Lord Kitchener längst in London eingetroffen wäre. Vielleicht trägt Kitchener jetzt gleich seinem Kollegen Buller den ominösen Stempel Z A. R. (Süd-Afrikanische Republik) aus seinem Rücken. Ganz grundlos ist das Gerücht auf keinen Fall.

* * *

London, 29. Januar. Aus Kapstadt wird be­richtet, wie verlautet, sind die Buren in dem Distrikte von Ondtshoorn eingefallen.

London, 29 Januar. Ein hiesiger Militärkritiker erklärte in einem Sportklub, Lord Kitchener müsse 14 Tage nach Zerstörung der Nataleisenbahn, welche die letzte Verbindungslinie zur Zufuhr von Lebensmitteln und Munition ist, den Rückzug mit dem Gros seines Heeres antreten.

Einem Telegramm aus Standerton zufolge geht dort das Gerücht, de Wet befinde sich in der Nähe jener

bisherigen Mitglieder durch Akklamation wiedergewählt. Nachdem noch auf Anregung des Vereins vom Rothen

'fandi kleid!

Kreuz wegen Uebernahme einzelner Wirthschaftszweige in dem für den MobilmachungSfall projektierten staatlichen Reserve-Lazareth berathen war und mehrere Vorstands­damen sich bereit erklärt hatten, die Einrichtung und Leitung der Angelegenheit in die Hand zu nehmen, wurde die Versammlung geschlossen.

Hersfeld, 30. Januar, von Buddenbrock, Hauptmann und Comp.-Chef im 3. Posen. Jnf.-Regt. Nr. 58 ist auf die Dauer von 3 Monaten zur Ver­tretung eines erkrankten Lehrers zur hiesigen Kriegsschule kommandirt.

-e- Hersfeld, 30. Jan. (A n welchem Tage der Woche sind wir geboren?) An welchem Datum wir das Licht der Welt erblickt haben, dgLkönnen wir selbstredend nicht aus eigener Erfahrung wissen; darüber belehrt uns Schwarz auf Weiß der Taufschein, den anfertigen zu lassen unsere Eltern als Staatsbürger die Pflicht hatten. Fragt man aber, neugierig wie alle mehr oder weniger sind, an welchem Wochentage wohl daserfreuliche Familien-Ereigniß" stattgefunden hat, so erhalten wir nur selten von unsern Eltern Aufschluß darüber, höchstens nur in dem Falle, wenn der Klapper- storch die Güte hatte, ein Sonntagskind ins Haus zu tragen, und dieser doppelte Glücksfall der Familie nicht aus der Erinnerung entschwunden ist. Ihr Kinder, die Ihr das weniger große Glück hattet, an einem Werkel- tage geboren zu werden, werder sicherlich seither im Un­klaren darüber gewesen sein, ob Ihr am Montag, Diens­tag u. s. w. den ersten Klageruf aus der Erde ertönen ließet. Wenn Ihr also ein lebhaftes Interesse empfindet,

den ersten Wochentag eures Daseins zu erfahren, können

Schu der f wahr Arbe $erli noch

Witr Füße nicht sondi Verb

brach Schn herrs Gm

finb Die schad

Erdr verg Gott

der! für tritt mit die

knal

wir euch eine einfache Weise angeben, vermittels derenMwill Ihr bei einigem Rechentalent schnell und sicher die ge- erfa ............. in b

verbeugte sich tief vor dem jungen Mädchen, es erschien ihm fremd. War diese schlanke, stolze, beinah herbe Erscheinung wirklich einst das Kind gewesen, welcher der alte Kustar vor dem Erfrieren im Schneesturm ge­rettet ?

Jener Abend, an dem Dagmar auf eine so abenteuer­liche Art nach Kreutz gekommen war, trat plötzlich in der Erinnerung deutlich vor Reginalds Seele, jener Abend, der letzte in der trauten Heimath. War sie nicht schnell wie ein Traumbild vergangen, die Zeit, die er in fernen Landen verbracht hatte, in der er genesen wollte von der Wunde, die ihm Melitta geschlagen Melitta, das schöne Weib, das eben noch an seiner Seite ge­schritten war, das sich auf seinen Arm gelehnt weich anschmiegend, sie, der er verziehen? Mein Gott das Schicksal hatte sie für ihren Treubruch schwer be= straft und, hatte er nicht klar genug aus ihren halben Andeutungen die Ueberzeugung gewonnen, daß sie damals, als sie Ewald Nordlingen Herz und Hand geschenkt, ein Rinb gewesen, das nach jedem glänzenden Spielzeug griff, welches ihm vorgaukelte. Und dann war das Er- wachen aus der Selbsttäuschung gekommen die Leere, die drückende Kette einer unglücklichen Ehe. O! Erhalte während der kurzen Seereise, die er mit Melitta zusammen zurückgelegt, tiefe Einblicke in die Seele der jungen Frau gewonnen. So sagte er sich wenigstens. Zuweilen hatte es ihn gedünkt, als läge in Melittas Wesen ihm gegen­über etwas Demütiges. Es war als ob ihre Augen in stummer Bitte ihn um Vergebung anflehten für alles Leid, das sie ihm zugefügt hatte.

In jähem Schreck war er zusammengezuckt, als er auf dem Dampfer sich unvermittelt Melitta gegenüber

gesehen hatte. Allein konnte er ihre Nähe meiden, ohne daß es auffallend erschien? Ja, wäre sie allein gewesen. Aber sie befand sich in Begleitung ihres Vaters, des allen jovialen Herrn, der Reginald freudig begrüßte:

Wieder daheim, mein Junge, das ist schön, das ist recht. Na, die Ruth wird sich freuen! Ein braves Mädchen, deine Schwester, umsichtig, vernünftig, leistungs­fähig, trotz ihrer Jugend ein wahres Wirthschaftsgenie. Sie und dein alter Verwalter haben alles ordentlich zu sammengehallen während deiner Abwesenheit. Bei mk wird übrigens jetzt auch ein strammes Regiment einge führt, habe mir kürzlich einen neuen Verwalter ange- nommen und bin sehr zufrieden mit ihm. Herr Wald ein sehr brauchbarer junger Mann mit einem offenen Aug- für alles, einem klaren Kopf und gründlichen, landwirlh- schaftlichen Kenntnissen. Er hat mir erzählt, daß er eine Zeitlang mit dir zusammen Ackerstudent gewesen ist."

Ah, Erich Wald, ja, der hatte stets die Absicht, einen Verwalterposten anzunehmen, seine Mittel sind knapp Er stammt aus einer sehr guten Familie; der Name ist zwar bürgerlich, aber seine Vorfahren waren angesehen« Revaler Patrizier."

(Fortsetzung folgt.)_________________

Erschossen hat sich in Spandau der Ober­leutnant Gutschmidt vom Garde-Fuß-Artillerieregimenk Man nimmt an, daß die Unmöglichkeit, einen erstrebten Ehebund einzugehen, den Offizier in den Tod getrieben hat. Der so jäh aus dem Leben Geschiedene hat die Expedition nach Ostasien zur Besitzergreifung von KiaUb schou mitgemacht.

er a

roegi

u»g< F e vers H o keim

kran stleit Wa: lasse geri ihr Rör UNV

-der See des |etu [Seei chau fHär spül mich