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g Ausgaben geht hervor, daß der Verein auch im abge- ^laufenen Jahre es sich hat angelegen sein lassen, die "«Ziele, welche er sich gesteckt, nämlich würdige und be- ^dürftige Personen vor gänzlicher Verarmung zu schützen t«und der Hausbettelei Einhalt zu thun, zu erreichen. ^Hierauf trug der Kassirer, Herr Hospitalverwalter Demme, t eine Zusammenstellung über die Einnahmen und Aus- m gaben des Vereins in den letzten zehn Jahren vor. Hier- A «ach belauft sich der für Armenzwecke in dieser Zeit auf­gewandte Betrag auf insgesammt 11915 Mk., wodurch Itz der städtische Armenfond erheblich entlastet worden ist. ilt Zweiter Punkt der Tagesordnung betraf die Wahl von zwei Rechnungsrevisoren. Dieselbe fiel auf die Herren: Bürgermeister a. D. Braun und Kaufmann Friedrich f Sauer, welche sich bereit fanden, sich diesem Geschäft zu unterziehen. Die Neuwahl des Vorstandes bildete den ; dritten Punkt der Tagesordnung. Auf Vorschlag aus e>i der Mitte der Versammlung wurde der seitherige Vor- orf stand, bestehend aus den Herren Superintendent Dr. Vial, ehi Gymnasialdirektor Dr. Duden, Gymnasialprofessor Dr. w. Hafner, Bürgermeister a. D. Braun, Pfarrer HoLbach, O Pfarrer Feyerabend, Kaufmann Fr. Sauer wieder ge« jt: wählt. Sämmtliche Herren nahmen die Wiederwahl an. ig Zum Schluß wurden noch einige Helferinnen an Stil Stelle von hier verzogener gewählt. Es wäre sehr zu enf wünschen, daß dem Verein die in letzter Zeit hierher ver­zogenen Herrschaften beitreten würden, damit derselbe in jbi die Lage versetzt würde, seine Thätigkeit auf dem Gebiete der Armenpflege noch immer mehr auszudehnen.

!m ):( Hersfeld, 28. Januar. Zur Feier des Geburtstages Sr. Majestät des Kaisers alt veranstaltete am Sonnabend der hiesige Kriegerverein r im Saale des Gasthauses zumStern" einen Kommers, e: Am Sonntag Nachmittag fand im Saale der Gesellschaft oilVerein" ein zahlreich besuchtes Festessen statt. Abends @1 vereinigte sich das Unterosfizierkorps des Königlichen fuß Bezirkskommandos zu einer Feier im Bolenderschen Saale.

} i *** Hersfeld, 26. Januar. Gestern Abend hielt oe, der Obst- und Gartenbauverein unter dem L Vorsitze des Lehrers Herrn Schäfer seine Jahre S- )pf Hauptversammlung im Hotel zum Stern ab. ; z Der Vorsitzende gab einen kurzen Ueberblick über die t Thätigkeit des Vereins im verflossenen Jahrs. Da wir tb; nach einer jeden Versammlung berichtet haben, sehen wir von einer genaueren Darstellung ab. Wir können nur er- wünschen, daß sich die Hoffnung des Vorsitzenden vsr- rM wirklicht, daß man mehr als bisher Interesse für diese Js Vereinsbestrebungen, die für jeden Obst- und Garten- M freund nutzbringend sind, zeigt. Nach dem Kassenbericht \w des Kassirers Herrn Kaufmann Bolz beträgt der Kassen- @, bestand 19,36 Mk. Demselben wurde, nachdem die sofort ed gewählten Rechnungsprüfer, die HerrnBuchhalter Brandau lM und Redakteur Müller die Rechnung geprüft und für -M richtig befunden hatten, Entlastung ertheilt. In den £ Vorstand wurde neugewählt Herr Brandau, sodaß zum e Vorstand nunmehr gehören die Herren: Lehrer Schäfer n (Vorsitzender), Lehrer Ackert, Kaufmann Bolz, Buchhalter x Brandau, Steuersekretair Falkenthal, Kaufmann Hirsch- te berger, Gärtner C. Roth. Der Jahresbeitrag wurde (M auf 3 Mark festgesetzt, wofür zugleich jedes Mitglied die in Geisenheim erscheinende MonatsschriftMit-

0[ theilungen für Obst- und Gartenbau" erhält. Der Verein ti hält als Zeitschrift den praktischen Rathgeber. Auch für on dieses Jahr wird die im Vorjahre so gut eingeführte 3p : Blumenpflege durch Schulkinder beabsichtigt, die dies- r jährige große Obstausstellung des Hauptvereins findet by hier statt; Fritzlar war der vorjährige Ausstellungsort.

X Hersfelv, 28. Jan. Im Bürgerverein

hM fand gestern Abend zur Feier des Geburtstages ; M unseres Kaisers ein Konzert statt, in dessen Ver- , lauf der Vorsitzende, Herr Steuersekretär F a l k e n t h a l, ' eine kernige Ansprache hielt, die mit einem Hoch auf ur^Se. Majestät gipfelte, in welches Alle begeistert einstimmten.

HZu bedauern ist, daß durch das plötzlich eingetretene ' Unwetter viele Personen von dem Besuche des Konzertes ü' abgehalten wurden. Die Otter'sche Kapelle spielte ihr -; Programm sehr gut und erntete großen Beifall.

y 2 Hersfeld, 28. Januar. Gestern Abend gegen . U '/«8 Uhr ging bei starkem Schneetreiben über

. unsere Stadt und Umgegend ein schweres Gewitter nieder. JnNeukirchen, Kr. Hünfeld, schlug der Blitz in das Anwesen des Mühlenbesitzers Schott ein und tödtete 5 Kühe.

$ ^ Hersfeld, 28. Januar. In Folge der starken h Regengüsse sind die Fulda und Haune aus ihren Ufern h getreten und haben das ganze Thal in einen See ver. wandelt.

r^S # ^^dach, 28. Januar. Am 27. b. Mts. abends 71 /2 Uhr zog ein schweres Gewitter von Westen kommend über unsern Ort. Ein für diese Jahreszeit wohl seltenes Naturereigniß.

M (*) Asbach, 28. Januar. Der hiesige Gesang- Verein feierte am 27. d. MtS. in der Gastwirthschaft J von I. H. Herzog den GeburtStagSr. Majestät d e s deutschen Kaisers. Eingeleitet wurde die D Feier durch Absingen des ChoralSGroßer Gott wir loben dich." Hierauf folgte eine kurze Ansprache, in | welcher unser geliebter Kaiser alsFriedensfürst" ge- feiert wurde. Das am Schlüsse der Ansprache ausge- brächte Kaiferhoch wurde mit Begeisterung ausgenommen. Hieraus folgten mehrere vom Verein vorgetragene D patriotische Lieder. Möge die patriotische Gesinnung, | wie sie bei dieser Feier zum Ausdruck kam, sich der >^ M Verein auch in Zukunft bewahren.

^|| Kassel, 26. Januar. Das 3'/, jährige Söhnchen ße eines in der Westendstraße wohnenden Stellmachers ge» oorW

rieth gestern Abend, als Niemand im Zimmer war, an die auf dem Tische stehende Theekanne und trank von dem eben aufgegossenen Thee. Durch das siedend heiße Getränk verbrannte sich das Kind derartig die Speise­röhre, daß nach qualvollem Leiden 24 Stunden später der Tod eintrat.

Kassel, 25. Januar. Das siebenjährige Töchterchen eines Bahnbeamten kam heute Nachmittag aus der Schule nach Hause und fand Niemanden in der Stube anwesend. Die Kleine machte sich daher über den Ofen, um sich den Kaffee zu holen. Bei dieser Gelegenheit kamen die Kleider der Feuerthür des Ofens zu nahe und im Nu stand das Kind in Flammen. Auf die Hilferufe des Kindes eilte der in demselben Hause wohnende Schutz­mann zu Hülfe und erstickte durch Ueberwerfen einer Decke die Flammen. Trotzdem hat das Kind erhebliche Brandwunden erlitten.

Marburg, 25. Januar. Am 28. Dezember v. J. entstand in den Gebäulichkeiten des Bäckers Reith in Ziegenhain ein Brand, der die Scheune nebst einem Anbau in Asche legte. Unter dem Verdacht, den Brand verursacht zu haben, wurde alsbald ein 17 Jahre alter Bäckerlehrling verhaftet. Heute hatte sich der Letztere vor der Strafkammer wegen fahrlässiger Brandstiftung zu verantworten. Er gab zu seiner Vertheidigung an, er habe in den Rattenlöchern steckende Spähne angezündet, um die Ratten, die in der Wand ein Nest gehabt, zu verbrennen. Das Gericht verurtheilte den Schlauberger zu 6 Wochen Gefängniß.

Fulda, 26. Januar. Der 14 jährige Schulknabe Fritzsche, der seiner Zeit den 15 jährigen Kaufmanns­lehrling Hartmann in der Fritzschen Wohnung aus Un­vorsichtigkeit erschoß, erhielt gestern von der hiesigen Straf­kammer 8 Tage Gefängniß.

Aus Oberhessen, 25. Januar. Auf dem Fürstlich Solms'schen Gutshofe Sohlhausen drang ein fremder Hund in die, in Hürden liegende Schafheerde ein und biß einige dreißig Schafe todt.

Strmif i|tt§.

Zu der Ermordung des Rittmeisters v. Krosigk inGumbinnen wird derKönigsberg. Hart. Ztg." von dort noch Folgende» mitgetheilt: Ritt­meister v. K., Chef der 4. Schwadron, war ein strenger Offizier. Es liegt wohl ein Racheakt vor. Seine Es­kadron stand früher in Stallupönen. Dort ist schon einmal auf ihn geschossen worden. Die Untersuchung leitet der zufällig aus einem anderen Anlaß hier an­wesende zuständige Auditeur ein. Ihr Gang wird strengstens geheim gehalten. Nachdem der verhängniß- volle Schuß gefallen war (v. K. stand in der Reitbahn, neben ihm zu einer Seite ein Oberleutnant, zur anderen Wachtmeister Buckpesch), kann sich der Mörder sowohl nach den Pferdeställen, als auch nach den MannschaftS- stuben begeben haben. Dort wie hier waren Leute be­schäftigt, während eine Abtheilung in der Reitbahn Reitübungen abhielt.

Lübeck, 26. Januar, 9 Uhr Abends. Heute Nachmittag 3 Uhr ging ein starkes Gewitter nieder. Ein Blitz schlug in den 122 Meter hohen Jakobi-Kirch- thurm ein und« entzündete das schwere eichene Balken­werk. Die Feuerwehr war wegen der Höhe des Thurmes machtlos, und man fürchtet, daß die Thurmspitze voll­ständig zerstört werden wird.

(Die Braut in Flammen.) Ein auf­regender Vorfall, der zur Vorsicht mahnt, ereignete sich gelegentlich eines Maskenballes imFränkischen Hof" zu Köln a. Rh. Ein junges Mädchen saß in leichtem Kostüm von Tüll und Gaze in Gesellschaft seines Bräu­tigams unter der Gallerie, als ein gegenübersitzender junger Mann ein Streichholz an dem Porzellanbehälter, entzündete, um sich eine Cigarre anzubrennen. Hierbei sprang von der Zündmasse des Streichholzes ein Theil- chen brennenden Phosphors ab, und sofort stand das leichte Obergewand des Mädchens in Hellen Flammen. Ueber und über brennend, stürzte die Unglückliche in ihrer Angst dem Ausgange des Saales zu, wo sich ihr ein Herr aus der Gesellschaft entgegenwarf, sie zu Boden drückte und sich dort so lange mit ihr umherwälzte, bis die Flammen erstickt waren. Dem Mädchen sind zwar die Kleider völlig vom Leibe verbrannt, doch hat es außer dem Verlust des Haarschmuckes keinen körperlichen Schaden genommen. Nur der muthige Retter hatte sich die Hände arg verbrannt.

Osnabrück, 26. Januar. Heftige Schnee- stürme mit Gewitlererfcheinungen haben in Westhannover und Westfalen gewüthet.

In der Weinlaune schenkte ein Stammgast eines Weinrestaurants in München der ihn bedienenden Kellnerin ein Loos der SanitätSlotterie. Der Tag der Ziehung kam. und auf das Loos fiel der Haupttreffer mit 7000 Mk. Die so unverhofft in den Besitz eines kleinen Vermögens gelangte Kellnerin wird als ein sehr braves und ordentliches Mädchen geschildert, das bisher von seinem Verdienst ihre Mutter und Geschwister unterstützt hatte. DaS Mädchen wollte Anfang» den Gewinn mit dem Schenkel des LooseS theilen, da aber dieser nicht» annahm, wendete es einen erheblichen Betrag den Armen zu.

Stettin, 24. Januar. Am Montag waren aus dem Eise im Haff 15 Fischer aus Wahrlang mit Fischerei beschäftigt, als sich in Folge des stürmischen Winde« das EiS löste und sorttrieb. Zwölf Fischern gelang es, sich mit dem größten Theile ihrer Gerüche in Sicherheit zu bringen, während drei Fischer mit dem

Eise weiter trieben. Von ihnen fehlt bis jetzt jede Nachricht; man befürchtet, daß sie ertrunken sind.

Königin Viktoria hinterläßt einsriesiges Ver­mögen, das von Londoner Blättern auf 12001400 Mill. Mk. geschätzt wird. Davon sind 480 Mill. Mk. persönlicher Reichtum und 400 Mill. Mk. vom Prinzen Albert Hinterlassenes Vermögen, welches beim Tode des­selben nur 120 Mill. Mk. betrug und im Laufe der Jahre infolge guter Verwaltung sich auf 400 Mill. Mk. anfammelte. Die LebensversicherungSgelder betragen 400 Mill. Mk. Ein Mr. Neild vermachte der Königin im Jahre 1852 4 Mill. Mk. Vom englischen Staate hat die Königin im Ganzen ein Einkommen von 480 Mill. Mark erhalten, jährlich 7,7 Mill. Mk.

Aus Mailand wird gemeldet, daß der italie­nische Componist Verdi, wie nach den letzten Nachrichten stündlich zu erwarten war, seine Seele ausgehaucht hat. Mit ihm ist wohl der bedeutendste und einflußreichste der italienischen Tonkünstler der Gegenwart dahinge- gangen.

Durch eine Sturmfluth infolge eines Or­kans kamen am 22. d. Mts. in Sandfundvar (Herrö) 34 Männer und eine Frau ums Leben ; 8 Häuser wurden fortgespült und im Hafen gingen 50 Boote unter. Viele Personen sind durch die ausgestandenen Leiden erkrankt.

Von einer vor Kurzem in Ausnahme gekommenen Salzkur" versprach man sich in Amerika Wunder­dinge. Wie aus N e w - I o r k berichtet wird, haben Tausende von Personen das neueLebenselixir", das das menschliche Leben bis zu 100 Jahren erhalten sollte, in größtem Uebermaß genossen und sich dadurch schlimme Flogen zugezogen. Die Einen zwurden von Skorbut befallen und ihre Zähne wurden angegriffen; die Anderen verloren ihre Haare und hatten an Haut­ausschlägen zu leiden. Manche wurden auch von einem Magenübel und allgemeiner Schwäche befallen. Diese - Erfahrung und die lebhaften Warnungen von Aerzten haben die neue Kur sehr schnell in Mißkredit gebracht. Mit demwahren Lebenselixir" war es also wieder nichts.

Eine große Schwindelei in Versicher - ungsangelegenheiten ist in New-Jersey aufgedeckt worden. Die Mitglieder der sauberen Gesell­schaft versicherten gegenseitig ihr Leben zu höchsten Beträgen bei allen möglichen Gesellschaften und tauften heimlich vom Bellevue-Hospital die Körper von Ver­storbenen, welche sie dann als die der versicherten Per­sonen auSgaben. Man gab den Körpern mit großer Kunstfertigkeit eine große Aehnlichkeit mit Letzteren und vermochte das Geschäft eine ganze Zeitlang mit kolossalem Profit ohne Entdeckung fortzusetzen. Erst dadurch, daß man dem Verbleib der Körper verschiedener in dem Bellevue-Hospital Verstorbener nachforschte, kam man den Verbrechern auf die Spur. Vor Kurzem wurden mehrere Wärter des genannten Hospitals unter der Anklage verhaftet, daß sie durch ihre Mißhandlungen, selbst durch direkte Strangulationen, Patienten aus der Welt geschafft haben sollen. Man kann nur hoffen, daß beide grauenhafte Vorgänge nicht mit einander in Ver­bindung stehen. Den in Betracht kommenden Summen nach ist dies übrigens der größte Versicherungsschwindel seit dem Fall Holms. Dr. M. M. Holms hatte Ver­wandte und Freunde zu bedeutenden Summen versichert, die Betreffenden dann ermordet und die Summe» ein­gezogen. Man wies ihm 17 Ermordungen nach. Er bezahlte die Verbrechen mit seinem Leben.

(Unangenehme Neugierde.) Ein Pro­fessor, der Vegetarianer war, ging in die Wüste und hielt den Kannibalen eine Rede über die Verwerflichkeit des Fleischessens. Diese hörten gläubig die Rede des Herrn Professors an und brachten ihm am Schlüsse derselben eine großartige Ovation.Nicht wahr", sagt er,Ihr werdet meinen Rat befolgen?"Wir schwören Dir's," rufen alleaber noch einmal, und zwar heute zum letzten Mal, wollen wir Fleisch essen, damit wir auch wissen, wie das Fleisch eines Vegetarianers schmeckt!"

Standesamtsbezirk Hersfeld.

Vom 1. bis einschl. 15. Januar 1901. Eheschließungen.

Am 4. Johann Heinrich Stemmler, Lehrer zu Oberstoppel, mit Anna Sophie Klappert.

Geburten.

Am 1. August, S. des Tuchmachers Johannes Schmidt. 1 Knabe unehelich. 3. Heinrich, S. des Dachdeckers Jo­hann Georg Möller. 6. Christian, S. des Eisendrehers Wilhelm Brandau. 7. Anna Catharina Maria, T. des Wirths Johannes Ludwig. 10. Adam, S. des Weißgerber gesellen Georg Heußner zu Hecnes. 11. Heinrich August, S. deS Fabrikarbeiters Heinrich August Marr. Martha Marga retha Elisabeth, T. des Landkrankenhausverwalters Johannes Otto. 13. Maria Margarctha, T. des Wagners Jakob Hein rich Gonnermann zu Kalkobes. Dorothea Anna,T. des Korb - machers Heinrich Hermann Wittekind.

Sterbefälle.

Am 1. Charlotte Amalie Elisabeth Schmidt, 32 Jahre alt. 6. Schneidermeister Balthasar Euler, 84 Jabre alt. 8.tBertha Elisabeth Klippert, T. des Gastwirths Johann Ernst Klippert zu Allmershausen 2 Jahre alt. 12. Elise Gliem, T. des ver­storbenen Landwirths Martin Gliem zu Obersubl, 13 Jahre alt. 15. Schreinergeselle Helwig Wiegand, 21 Jahre alt.

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