Einzelbild herunterladen
 
  

s bereits an die RegierungShauptkassen zur Versendung / gelangt. Diese Behörden werden eine entsprechende | Anzahl der Münzen an sämmtliche Kreis- und sonstige | Spezialkassen »ertheilen lassen. Um eine thunlichste Ver- I breitung der Denkmünzen zu erreichen, sollen an Zahlungs- - empfanget keine größeren Summen, sondern nur einzelne Stücke abgegeben werden. Sollte die zunächst zur Aus- ; prägung gelangende Anzahl der Denkmünzen der Nach- frage nicht genügen, so ist, um allen berechtigten Wün- z, schen nachkommen zu können, eine Nachprägung in Aus- y ficht genommen.

Hersfeld, 21. Januar. Zur Besprechung über das Projekt einer Bahn GerstungenVachaSchenk- I lengsfeldHersfeldNiederaulaSchlitzFulda hatte der Magistrat hiesiger Stadt Einladungen an die Bürger­meister der betheiligten Gemeinden und an sonstige Interessenten ergehen lassen. Diese fand heute Vormittags 10 Uhr im Saale der Gesellschaft Verein statt. Es hatten sich ungefähr 100 Personen eingefunden, theils aus dem Werrathale, theils aus dem Landecker Amte, nicht wenige aus dem Fuldathale. Den Vorsitz führte : Herr Bürgermeister Strauß. Derselbe begrüßte zu­nächst die Versammlung und dankte den Herren für das Erscheinen. Sodann wies er entschieden den Vorwurf, 1 der der Stadt- bezw. Kreisvertretung gemacht worden ist, gegen den Bau einer Bahn VachaHünfeld agitirt zu haben, zurück. Die Mehrheit des Kreistages habe sich f für eine Bahn GerstungenVachaSchenklengs- ? selbHersfeld ausgesprochen. Der Zweck der heutigen ! Versammlung sei, für den Ausbau einer Bahn Gerstungen VachaHersfeldNiederaulaSchlitzFulda einzu- 1 treten; die betheiligjen Gemeindevorstände hätten eine f zustimmende Erklärung abgegeben. Dieses Projekt be= j zwecke eine Entlastung der Hauptbahnlinie, sowie Aus­schließung des Landecker Amtes und des FuldathaleS. e Mit diesem Projekt solle durchaus kein Einfluß auf den Bahnbau VachaHünfeld ausgeübt werden. Redner j zeigte an der Hand einer Karte die projektirte Bahnlinie i und hielt die Bildung einer Kommission, der 3 Herren aus jedem Kreise angehören könnten, für wünschenswerth. An der hiernach eröffneten Diskussion, betheiligten sich i die Herren Oberbürgermeister Or. A n t o n i - Fulda, Amts­gerichtsrath D rießen-SchenklengSfeld, Bürgermeister D ger-Motzfeld, Fabrikant Jäger-Schlitz, GutS- , besitzer H o ß b a ch - Hof Weisenborn, Hotelbesitzer K n i e s c, Bürgermeister Strauß, Kaufmann W a l d e ck, . Fabrikant Ad. Wever, Hersfeld. Eine Einigung wurde indessen nicht erzielt. Während die Herren des Werrathales und des Bezirks Schenklengsfeld sehn­lichst eine Bahn GerstungenVachaHeröfeld wünschten und ihre Unterstützung zum Bahnprojekt Hersfeld SchlitzFulda zusagten, da sie auch an dem Aus­bau dieser Strecken ein Interesse hätten, erklärten die Herrn aus Fulda sich zur Unterstützung des Bahnbaues MGerstungenVachaHersfeld nicht eher bereit, als bis die Strecke VachaHünfeld genehmigt sei. Die Vorbe­reitungen zum Projekt der Bahn FuldaHersfeld seien schon begonnen, da Fulda ein großes Interesse an der Ausschließung des Hinterlandes des Kreises Fulda habe. Herr Dr. A n t o n i stellte daher anheim, getrennte r Kommissionen zu bilden, eine für die Bahn FuldaHerS- selb, die andere für die Bahn HersfeldGerstungen. [ Die Herren Kniefe und Wever erklärten, dieGenehmig- t ung des Bahnprojektes TreyfaNiederaulaHersfeld F stehe bevor, eine Vollbahn HersfeldNiederaulaFulda t sei daher zwecklos, eher sei eine Verbindung des Fleckens t Niederaula mit Schlitz und Alsseld anzustreben. Nach -.sehr lebhafter Debatte erklärte Herr Strauß, daß die "Fortführung der heutigen Erörterungen zwecklos sei, die Mehrzahl für Bildung getrennter Kommisssonen. Der ^..Vorsitzende dankte den Erschienenen nochmals und schloß ,U die Versammlung kurz vor 12 Uhr

Hersfeld, 21. Januar. J m Interesse ie. " D erer , welche Mitglieder der Berufs- genossenschaften sind, sei daran erinnert, daß die in Gemäßheit von § 99 des Gewerbe * Unfall, versicherungsgesetzeö an die Berussgenossenschaften für das abgelaufene Rechnungsjahr 1900 einzusendenden Lohnnachweisungen fällig sind. Der äußerste gesetzlich M flüssige Termin für die Einreichung besagter Lohn- M nachweisungen fällt bekanntlich auf den 11. Februar 1 " 1901 Wer Lohnnachweisungen erst nach diesem Zeit- W Mnkt oder überhaupt nicht bei seiner BerufSgenossen- ( schaft einreicht, kann mit einer Ordnungsstrafe bis zu ' 300 Mark belegt werden. Außerdem ist eine Rekla- mation gegen die Höhe der in Gemäßheit des § 99 .W Abs. 4. n. a. O. erfolgten Feststellung der anrechnungs- M fähigen Lohnsumme und darnach berechneten Umlage- O beitrages nach § 102 Abs. 3 a. a. O. unzulässig. Es Mempfiehlt sich die sofortige Absendung der Lohnnach- Mweisung für diejenigen Betriebsunternehmer, welche eine °Mfolche an ihren Genossenschaftsvorstand bisher noch nicht Mein gereicht haben.

I (/) Hersfeld, 21. Januar. Eine blutige ch l ä g e r e i fand in der vergangenen Nacht gegen 12/» Uhr vor dem Frauenthor (Heiligenkreuz) zwischen Z1«> jungen angetrunkenen Leuten statt, wobei das Messer wieder einmal eine Hauptrolle spielte, infolgedessen mehrere M der Betheiligten schwere Verletzungen davontrugen. Da . M die Polizei eingeschritten war, dürfte den Messerhelden M die wohlverdiente Strafe nicht ausbleiben.

W ):( Hersfeld, 21. Jan. Aus Anlaß des Krönungö- und Ordenssestes wurden u. A. folgende OrdenSauszeich- ' M nungen verliehen: Der Rothe Adlerorden vierter Klasse: 1 ÄS anNem aNN, Hauptmann ä la suite des Pionier-

M bataillons Nr. 18 und Lehrer bei der Kriegsschule zu

Hersfeld, Hertwig, Hauptmann ä la suite be6 4. Oberschlesischen Jnf.-ReglS. Nr. 63 und Lehrer bei der Kriegsschule zu Hersfeld, Nissen, Hauptmann ä la suite des Fußartillerie-Regiments von Hinderst» (Pommersches Nr. 2) und Lehrer sbei der Kriegsschule zu Hersfeld. Das Allgemeine Ehrenzeichen : G l e b e, Bürgermeister zu Kohlhausen, Kr. Hersfeld, N i e d i n g, Bürgermeister zu Allmershausen, Kr. Hersfeld.

Hersfeld, 21. Januar. (Noch ein langer Winter.) Im StuttgarterNeuen Tageblatt" ver­öffentlicht Pros. Jäger folgende interessante Zuschrift: Erstmals im Winter 1870/71 verlautete von astronomischer Seite in Tagesblättern, daß ein etwa zehnjähriger Cyklus eines Maximums und Minimums von Sonnenflecken und im Zusammenhang damit ein solcher von wärmsten und kältesten Jahrgängen stattfinden. Bezüglich der kältesten Winter hat sich das seither zweimal bestätigt. Der nächste strenge Decenniumswinter war allerdings nicht der von 1880 bis 1881, sondern der von 187980 (in dem bekanntlich der Bodensee überfror), aber der nächste fiel wieder mit der Jahreswende 189091 zusammen. Das Meteorologische Jahrbuch unserer Württembergischen Cen- tralstation sagt hierüber:Mit einer Temperatur- Erniedrigung von 1520 Grad vollzog sich am 24. bis 25. November ein ungewöhnlich schroffer Uebergang in den vollen Winter. Die Kälte war so anhaltend, daß der Dezember 1890 mit einem Wärmeausfall von 4,9 Grad der fünftkälteste Dezember seit dem Jahre 1826 ist." Ueber die zweite, dem Jahre 1891 angehörende Hälfte des Winters heißt es, daß erst am 20. Januar die Kälte erheblich nachließ, dennhätte diese Witterung fortgedauert, so würde der Winter 189091 zu den strengsten des ganzen Jahrhunderts gehören." UebrigenS wurde es im Februar, besonders vom 9. bis 15., noch streng kalt (am 14. in Heilbronn15,6 Grad). Auch März und April hatten einen sehr beträchtlichen Wärme- aussall. Allem nach stehen wir wieder an dem Anfang eines solchen Decenniums-Winters, der, wenn auch spät begonnen, doch uns noch lange und schwer zu schaffen machen dürfte. Diese Annahme wird auch noch dadurch unterschätzt, daß der Umschlag zu Frostwetter mit einem Sonnenwechsel (Sonnennähe) zusammenfiel, dessen Ein­fluß nicht so rasch vorbeigeht, wie der eines Mond­wechsels, und daß das jetzige Frostwetter bereits zweimal (am 3. und 5.) den Umschlagsversuchen eines Mond­wechsels erfolgreich widerstand. Sollte diese Welteransage nicht zutreffen, so werden wir es weniger bereuen, uns für längere Fortdauer des Winterfrostes eingerichtet zu haben, als wenn das Umgekehrte eintritt.

A Asbach, 21. Januar. Am 17. d. Mts. wurde einem hiesigen Einwohner durch unvorsichte Handhabung der Fleischmaschine ein Finger derartig beschädigt, daß seine Ueberführung in das Krankenhaus zu Hersfeld nöthig war. Das beschädigte Glied mußte amputirt werden.

V Asbach, 21. Januar. Am 18. d. Mts. feierte der hiesige Gesang-Verein im Gasthaus zum Schwan die 200 jährige Jubiläumsfeier des preußischen Königthums. In der Ansprache, welche vom Dirigenten des Vereins gehalten wurde, hob derselbe hauptsächlich die Verdienste hervor, die sich die Fürsten aus dem edlen Geschlechte der Hohenzollern, von Friedrich I. an, der mit der Mark Brandenburg belehnt wurde, bis auf Kaiser Wilhelm II. um Land und Volk erworben haben. Ein am Schluß ausgebrachtes Kaiser­hoch wurde vom Verein begeistert ausgenommen. Bei einem Glase vorzüglichen Gerstensaftes aus der Engel- hardtschen Brauerei sowie mehreren vom Verein vor­getragenen Liedern verflossen rasch die schönen Abend­stunden. Möge sich der Gesangverein die edle patrio­tische Gesinnung bewahren und auch fernerhin blühen und gedeihen.

Gaffel, 18. Januar. Die Gesellschaftsdame einer hiesigen Offiziersfamilie wurde am gestrigen Nachmittage durch einen Criminalcommissar in der Wohnung ihrer Herrschaft verhaftet, weil dieselbe ihrem Dienstherrn mehrere Tausend Mark in Werthpapieren und Bank­noten, sowie ihrer Herrin einen kostbaren Pelzmantel gestohlen hatte. Der Letztere wurde in der Verwahrung der Diebin vorgefunden.

Schwarzenborn, 16. Januar. Von einem herben Schicksalsschlage wurde eine hiesige Familie betroffen. Während der Zubereitung des Essens machte sich das zweijährige Söhnchen derselben an einer mit heißer Suppe gefüllten Schüssel, die auf einer niedrigen Holzbank stand, zu schaffen. Die Schüssel kippte um und der dampfende Inhalt ergoß sich über das unglückliche Kind, dasselbe so arg verbrühend, daß bereits am nächsten Tage seinen Geist aufgab.

Ziegenhain, 18. Januar. Ein vor einigen Tagen aus der hiesigen Strafanstalt entlassener Schwindler hat sich seiner goldenen Freiheit nur fünf Tage erfreuen können. Gestern wurde er durch den Fußgensdarmen Stiller aus Neukirchen wegen Zechprellereien in ver- iebenen Ortschaften des hiesige» Kreises schon wieder verhaftet und in das Amtsgerichtsgefängniß nach Neu­kirchen abgeliefert.

Frankfurt, 16. Januar. Ein allerliebstes Geschichtchen ist gestern Abend, wie demRh. C." berichtet wird, auf der Kleinbahn Homburg-Usingen passirt. Der Zug, der um etw 8 Uhr Friedrichsdorf in der Richtung nach Usingen verläßt, setzte sich in seine bekannte rasende Bewegung und schoß pfeilgleich aus unserem Planeten dahin. Schon glaubten die Passagiere, bald in Usingen zu sein, als der Laus der ZügleinS sich plötzlich ver­langsamte wie der Marsch der Fliege auf dem Kleister­

topfe, bis der Zug endlich ganz stille stand. Entsetzt streckten die Passagiere die Köpfe aus den Fenstern in die stille Nacht. Was war geschehen? Das Züglein hatte sich verirrt. Es war von Friedrichsdorf au» auf das neue Geleise gerathen, das nach Friedberg zu gelegt wird, und war munter darauf fürbaß gefahren. Nun machte es wieder Kehrt und fuhr nach Friedrichsdorf zurück, wo es mit Begeisterung empfangen wurde. Ab. gelassen zum zweiten Male, hielt es dann den richtigen Kurs.

Jesberg, 17. Januar. Der heute gegen 11 Uhr Morgens von Zimmersrode kommende Postwagen stürzte am sogenannten Eichelaub, wo die Straße steil abfällt, in Folge der herrschenden Glätte um. Ein Pferd kam zu Falle, ein Rad und ein Fenster wurde zerbrochen. Eine mitfahrende Dame war in Ohnmacht gefallen, die anderen Passagiere kamen mit dem Schrecken davon, der Postillon fiel vom Bocke herunter, ohne sich ernstlich zu beschädigen. Ihn trifft wegen des Unfalles keinerlei Schuld.

$ t r in i f di 11 §.

Duisburg, 18. Januar. In dem Orte Beck wurde ein Arbeiter beim Böllerschießen durch eine Böller­explosion getödtet.

In Pfaffend 0 rf bei Neumarkt bemerkte man am Mittwoch Nachmittag, daß aus den Fenstern eines Arbeiterhauses Rauch drang. Als deshalb die Stubenthür erbrochen wurde, fand man das Zimmer mit Rauch angefüllt und die drei Kinder einer Arbeiter­familie erstickt in ihren Betten vor. Die Eltern hatten sich auf Arbeit begeben und ihre drei Kinder im Alter von 4, 2 und 3/4 Jahren in der Wohnung ringe- schloffen.

Konitz, 18. Januar. Ein Anstaltsaufseher fand heute mittag Winters Unterkleider und S t r ü m p f e auf dem alten jüdischen Kirchhofe. Die Haussuchungen dauern fort.

In Konitz wurden gestern bis in die späte Nacht Haussuchungen vorgenommen. Insbesondere wurde die Danzigerstraße abgesucht, und zwar, ohne daß Rück­sicht auf die Person oder den Stand des Wohnungs­oder Geschäftsinhabers genommen wurde. Ueber die bisherigen Ergebnisse der Durchsuchungen wird Still­schweigen beobachtet. Verhaftungen sind nicht erfolgt.

Ein abgehärteter Schwimmer ist der Postmeister Köhler in Hosena im Kreise Hoyerswerda. Er nimmt, denGörl. Nachr." zufolge, täglich von Eis- schollen umgeben ein Bad im Freien. Darauf kleidet er sich schnell an und fährt sich auf Schlittschuhen wieder warm. Der Genannte ist auch Vorsitzender des Hosenaer Wasserklubs.

Paris, 19. Januar. Heute Nachmittag feuerte eine russische Studentin Namens Vera Gelow auf den Professor Emil Deschanel, den Vater des Kammerpräsi­denten, in dem Augenblicke, als derselbe seine Vorlesung beendet hatte und den Hörsaal verlassen wollte, einen Revolverschuß ab. Die Kugel traf die russische Stu­dentin Alexandrine Zelujamich, eine Freundin der Gelow, welche sich zwischen diese und den Professor gestürzt hatte, und verwundete dieselbe schwer. Die Gelow, welche geisteskrank sein soll, erklärte, sie habe Deschanel tobten wollen, weil derselbe sie beleidigt habe.

K a i r 0 , 18. Januar. Heftige Stürme mit Gewittern und Hagelschauern richteten in Egypten be­deutenden Schaden an. Durch Sturm auf dem Meere find mehrere Schiffsunfälle eingetreten. Auch an der Küste von Kleinasien sollen Stürme Schaden verursacht haben.

(D 0 kt 0 r schrift.) Junger Arzt:Aber liebste Klara, warum haben Sie mir denn auf meinen ersten Liebesbrief gar nicht geantwortet?" Junge Dame: Das war ein Liebesbrief? Ich hab's für ein Rezept gehalten!"

(Gestörte Illusion.) Gelegenheitsdichter: Sie haben mich hierher bestellt!" Herr:Jawohl. Ich möchte ein recht schönes Gedicht zum Geburtstag meiner Frau!" Dichter:Sehr wohl! . . Dürfte ich Ihre Gemahlin wohl einmal sehen?" Herr: Nein nur d ees net . . sonst wird'« nichts I"

(Ein gewissenhafter Zähler.) Haus- haltungsvorstand (der am Tage der Volkszählung um 12 Uhr nachts heimkehrt und einen Einbrecher unter seinem Bett bemerkt):Bitt' schön um Ihre Per­sonalien der Volkszählung wegen!"

(Z u bescheiden.) Sie:Wie, jetzt kommst Du erst aus der Kneipe?" Er:Ja, aber ohne meine Schuld unser Direktor war bis jetzt da!" Sie: Deshalb hättest Du doch früher gehen können!" Er: O nein; er hat ja auf meinem Hut gesessen!"

StörHIonh 3.90 m. und höher 4 Meter porto- und zollfrei zugesandt. Muster umgehend; ebenso von schwarzer, weißer und farbigerHenneberg-Seide" von 85 Pf. bis 18.65 p. Met. G. Henneberg, Seidensabrikant (k. u. k. Hofl.)

Zürich.